Klimawandel nun sexistisch

Luisa NEUBAUER

Die durchgeknallte Luisa Neubauer bringt alles
mit, was man so braucht um Parteimitglied bei
den zu sein. Eigentlich muss sie nur noch ihr
Studium abbrechen, um von denen voll akzep-
tiert zu werden.
Zur Zeit ist sie als grüner Agent Provocateur bei
Friday for Future unterwegs und selbst darin ist
sie noch nicht einmal mittelmäßig. Das Einzige
was sie tatsächlich erreicht hat, ist die Aussage
von Friday for Future, dass man unabhängig von
Parteien sei, der Lächerlichkeit preiszugeben,
mit einer Sprecherin, die Mitglied eben solch
einer Partei ist.
Aber clever war die Luisa ja noch nie besonders.
Etwa, wenn sie reihenweise Urlaubsfotos aus fer-
nen Ländern hochgeladen, während sie gleichzei-
tig heuchelte für die Umwelt und den Klimaschutz
eintreten zu wollen. Dies brachte ihr den wenig
schmeichelhaften Beinamen „Langstrecken-Luisa“
ein.
Aber Menschen, bei denen Heuchelei und Dumm-
heit eine ganz gefährliche Mischung eingegangen,
kommen bei buntdeutschen Politikern an, die sich
in ihr wiedererkennen, so blöd auch einmal in ihrer
Jugend gewesen zu sein. Auch in Talkshows ist Blöd-
heit sehr gefragt, noch aus der Zeit her als Talkshows
zumeist am Nachmittag liefen, um HartzIV.er zu be-
weisen, dass es noch Blödere gebe. So wurde denn
auch Luisa gern gesehener Gast in all diesen Talk-
shows.
Sinnentleerte grüne und linke Latrinenparolen wi-
derkäuend ohne je ein vernünftiges Argument da-
für vorlegen zu können, war sie der jugendliche Pe-
dant zur fetten Arbeitslosen die ihre Kontrahenten
mit „Biste doof“ attackierten.
Solche Ausdrücke benutzt Luisa eher selten, son-
dern textet die Leute mit pseudointellektuellem
Geschwätz zu, eben mit Behauptungen, wie der,
dass “ die Wurzeln der Klimakrise lägen in Macht-
hierarchien von Männern über Frauen und von
weißen Menschen über People of Colour, also
nichtweißen Menschen“. Dabei war es die weiße
Langstrecken-Luisa die im Jet auf Kosten der
People of Colour und wohl auch um denen ihre
weiße Macht zu demonstrieren, von einem Ur-
laubsort zum nächsten geflogen. Und es war
die weiße Luisa, welche die Kinder der People
of Colour nach seltenen Erden graben ließ, für
ihr Smartphone und Tablet, damit sie damit
ihren grünen Mist ausgießen konnte. Und da-
bei lag die Macht sichtlich nicht in den Händen
von weißen Männern. Es sei denn ihr Vater hat
alles für sie bezahlt!
Sie selbst sei als weiße Frau noch privilegiert. „Es
wäre ganz anders und ich würde nicht hier sein,
wenn ich eine Person of Colour wäre, da bin ich
mir ganz sicher“, argumentierte Neubauer. Da-
gegen spricht allerdings, dass hier in Buntdeutsch-
land haufenweise Personen of Colour, mittlerweile
nicht nur die gesamte TV-Werbung sich kulturell
angeeignet haben, sondern als Pseudowissen-
schaftler -und Forscher, oder als Gäste in besagten
Talkshows auftreten, um eben solche „Rassismus“-
Vorwürfe wie die Luisa über den deutschen Bür-
ger auszuschütten.
Wagt es sich ein weißer Mann noch, sich gegen
diese vollkommen ungerechtfertigte Angriffe ge-
genüber Luisa & Co zu wehren, dann gilt dies
gleich als „sexistisch“!
Und schon Heinrich Heine stellte fest, dass es
das Schöne an Deutschland sei, dass hier jeder
Dummkopf einen noch dümmeren findet, der
ihn beipflichtet. Im Fall von Langstrecken-Luisa
ist es das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“!
Die schrieben: „Wenn man sich mal anschaut
wer Luisa Neubauer gerade wieder mal plump
beleidigt, scheint sie zu 100 % recht zu haben.
Die üblichen alten, weißen Männer“, kommen-
tierte ein Nutzer „.
Natürlich stellt sich niemand die Frage, ob die
eigene Wohnung von Luisa Neubauer vielleicht
selbst noch „rassistisch“ mit Gas oder vielleicht
sogar noch mit Ölheizung beheizt! Fährt man
in der Familie Neubauer samt und sonders mit
E-Auto oder sind dort vielleicht noch alte weiße
Männer mit Benziner und Diesel „sexistisch“
und auf Kosten der People of Colours unter-
wegs?
Zuletzt tat sich die Neubauer mit dem bunt-
deutschen Internettroll Rezo zusammen, der
noch nicht einmal selbst der Umwelt zuliebe
auf das klimaschädliche Färben seiner Haare
verzichtet. Auch der flog ja gerne weit weg in
den Urlaub und vielleicht lernten die sich auf
so einen Langstreckenflug ja kennen.
Und nach ihren gemeinsamen Aufruf hat man
auch versäumt, es einmal zu überprüfen, ob
denn bei Luisa und Rezo selbst die Heizung
heruntergedreht und die Warmwasserdusche
abgeschaltet worden! Aber wahrscheinlich
nicht, denn das würde gut in das Bild dieser
kleinen Heuchlerin passen.
Das Ganze erinnert mich ein wenig an die Re-
portage über turkstämmige Renntierzüchter,
die ihre Hundegespanne gegen wenig klima-
freundliche Motorschlitten eingetauscht und
dann abends im Zelt beim Heizen mit Holz
über die Klimaerwärmung jammerten. Aber
das waren ja auch keine weißen Männer!

FFF: Klimafanatiker-Sekte läßt aufmarschieren

Thunberg Addams sister

Die Klimafanatikersekte, die sich um das ehemalige
schwedische Wednesday Addams-Double, Greta
Thunberg gegründet, hat am Wochenende zu welt-
weiten Aktionen in über 80 Ländern aufgerufen.
Da es nirgends mehr leichtgläubige Minderjährige
gibt als in Buntdeutschland, sollen allein dort 450
Aktionen gestartet werden.
In Deutschland haben die Grünen längst die FFF-
Bewegung so weit unterwandert, dass die Grünen-
Politikerin Luisa Neubauer hier die Führerin mimt.
Anders als früher in der Kirche, wo man noch selbst
einen Obolus für einen Ablaß seiner Sünden entrich-
ten musste, wird bei der Klimawandelsekte einfach
den vorherigen Generationen sämtliche Schuld in
die Schuhe geschoben. Aber auch das ist eigent-
lich ein alter Hut, denn schon früher machte man
Hexen und Zauberer für die Unwetter verantwort-
lich. Letztendlich besteht heute der einzige Unter-
schied darin, dass man die Opfer nicht mehr ver-
brennt, sondern nur noch abkassiert.
Für die gängige Politik sind die Anhänger der Kli-
mafantikersekte Friday for Future, nichts als nütz-
liche Idioten sind, die einen hervorragenden Anlaß
zur Erfindung immer neuer Steuern und Abgaben
bilden, und noch dazu so was von dämlich sind,
dass sie es selbst nicht einmal merken, dass sie
seien werden, die als zukünftige Steuerzahler da –
für werden aufkommen müssen. Je länger sie so
also verkünden, dass der Weltuntergang durch
Klimawandel unmittelbar bevor stehe, desto län-
ger werden sie CO2-Abgaben und ständig steig-
ende Energiepreise zahlen müssen.

Greta T.

Ihr Motto „Alle fürs Klima“ ist also wörtlich zu
nehmen, denn es wird sämtliche Lohnzuwächse
aufzehren in den Lohntüten ihrer Eltern, welche
noch dazu mit ständig steigenden Lebensmittel-
preisen ihre demonstrierenden Bälger durchfüt-
tern müssen. Die Wirtschaft hat sich längst auf
die zumeist vegan lebenden Subjekte eingestellt
und allem voran die Preise für gesunde Lebens-
mittel wie zum Beispiel Gemüse, Obst und Sa-
late kräftig erhöht. Auch die Versicherungen
machen nach der Bankenkrise mit Naturka –
tastrophenversicherungen endlich wieder Ge-
winn!
Tje alle machen sie wieder reichlich Gewinn,
nur die, welche sich auf Demos die Füße platt
latschen, werden noch gehörig draufzahlen!
Aber solange noch die Eltern alles berappen
müssen, wacht diese Generation, die selber
nichts geleistet und nie auf verzichtet haben,
nicht auf. Denn, wenn es um das neuste Smart-
phone oder Tablet geht, ist diesen Jugendlichen
der Abbau der dafür verwendeten seltenen Erden
plötzlich scheißegal. Wenn man selbst, wie Greta,
Fastfood in sich reinstopft oder wie Luisa in den
Urlaub fliegt, dann spielt der Klimawandel keiner-
lei Rolle! Damit übertrifft die Heuchelei der FFF-
Sekte sogar noch die Doppelmoral der Kirche,
und dass will in diesen Tagen schon was heißen!

Luisa NEUBAUER

Rassismus im Urlaub oder warum Rassismusbekämpfer meist krank im Kopf sind

Ohne die Einsicht, dass Rassismus etwas Erlerntes ist,
das auch weiße Frauen verinnerlicht haben, gibt es
keinen Fortschritt. Besonders in liberalen Kreisen
bemerke ich jedoch immer wieder, dass diese Selbst –
reflektion fehlt, da niemand mit Rassismus in Verbind –
ung gebracht werden möchte.
Wir wollen Veränderungen sehen: in unserem Bekannten –
kreis, bei der Wohnungssuche und am Arbeitsplatz, ins –
besondere in den Chef*innen-Etagen. Wir wollen, dass
weiße Menschen den Unterschied sehen, den unsere Haut –
farbe ausmacht – und auch ihre eigene.
Kemi Fatoba in ,,Warum weiße Menschen Expert*innen für
Rassismus sind„.

Die farbige Autorin Kemi Fatoba, die zuvor schon ein
Umerziehungsprogramm für Weiße forderte,  darf nun
wieder  in der ,,ZEIT„ all ihre Rassismus-Vorwürfe
herunter raspeln.
Etwa der, wie anstrengend für Migranten doch die
ganze Rassismusdebatte sei. Sichtlich mussten sich
einige von denen ganz schön anstrengen, um einen
Rassismusvorwurf zu finden.
Auch die Autorin hat so eine potentielle Rassismus –
Gefahrenquelle ausgemacht, nämlich den Urlaub!
Immerhin fand sie so eine People of Colour die so –
gleich Sachsen nicht als Urlaubsland empfehlen
könne, weil es da ,, wöchentlich zu rechtsradikalen
und rassistischen Attacken „ komme. Auch für
Kemi Fatoba ist es schon ,,Rassismus„ als sie
bei einem Ausflug nach Brandenburg ,,geschockt
von all den AfD-Plakaten und Deutschlandfahnen,
die ich dort sah „. Das nennt man zwar Wahlkampf
und nicht Rassismus aber wenn man den Deutschen
auch noch ihre eigene Flagge verbieten will, kann
man schon begreifen, dass es eher nich Rassismus
gewesen, dass die Brandenburger solche People
of Colours nicht überschwenglich willkommen
geheißen. Spätestens an dieser Stelle beginnt es
der Leser zu verstehen, warum die Fatoba die
ganze Rassismusdebatte so angestrengt.
Aber darin sind die People of Colours den Weißen
schon überlegen, indem sie alles, was ihnen nicht
in den Kram passt als ,,Rassismus„ abtun, vom
Ostdeutschen bis hin zu Parteien und Landesfah –
nen! Auf diese Weise wird jeder Weiße, der nicht
auf die Knie vor einem People of Colours oder
nicht züchtig verschämt seinen Blick vor einem
People of Colour senkt, und den damit sogar
,, unnötig lange unnötig blöd angestarrt„, auto –
matisch zum Rassisten abgestempelt. Solch Ge –
habe bestätigt uns einmal mehr, dass man die
aller schlimmsten Rassisten stets unter denen
findet, die vorgeben Rassismus bekämpfen zu
wollen!
Es sind stets solche Minderheiten, welche ganz
undemokratisch der Mehrheit des Volkes vor –
schreiben wollen, was die zu wählen haben,
und jedes Erkennungszeichen einer eigener
Nationalität, wie etwa eine Nationalflagge,
verbieten wollen. Und bekommen die ihren
Willen nicht, dass ist das ,,Rassismus„!
Die Fatoba muss eben, weil ihr kein einziger
echter Fall von echten Rassismus untergekom –
men, nach viel Anstrengung sich an Plakaten
und Deutschlandfahnen abarbeiten. Es geht
hier nicht um echten Rassismus, sondern es
geht hier um die Vorurteile der Peoples of
Colours, wenn die nicht in den Urlaub fahren,
weil sie ,,keine Lust auf Stress mit Nazis„ ha –
ben, wobei den wenigsten von denen jemals
ein echter Nazi begegnet ist!
Zugleich ist der Artikel von Kemi Fatoba ,,Ras –
simus im Urlaub„ auch ein schöner Beweis da –
für, dass solche Ängste unter den People of Co –
lours erst durch die stark tendenziöse Berichter –
stattung der ,,Qualitätsmedien„ geschürt wer –
den. Das Ganze wird noch dadurch gesteigert,
dass diese Medien umgekehrt kaum groß über
Morde von Migranten an weißen Deutschen
berichten, und so der vollkommen falsche Ein –
druck entsteht, dass Migranten immer nur Op –
fer in Deutschland sind.
Und wenn Kemi Fatoba nach sicheren Urlaubs –
orten für Leute wie sie herumjammert, was ist
dann mit den No-go-Areas in den Städten, in
die sich Deutsche in ihrem eigenen Land nicht
mehr hineintrauen dürfen? Aber darüber berich –
ten ja Blätter wie die ,,ZEIT„ nicht und so bleibt
dieses Phänomen der Fatoba auch unbekannt.
Oder aber es interessiert sie nicht, weil es ihr
nur um sich selbst geht. Die arbeitet lieber ihre
gesamten Vorurteile über bestimmte Urlaubs –
orte ab. Würde man so aber die Schablone der
Fatoba auf die selbst anlegen, sähe man nichts
als eine schwarze Rassistin voller Vorurteile
über Weiße! Eine schwarze Rassistin, die von
Weißen noch nicht einmal angesehen werden
will, wobei es der ,, egal, ob die Blicke freund –
lich, interessiert oder hasserfüllt sind„. Das
ist fast schon Verfolgungswahn! Aber genau
so sieht deren ,, Alltagsrassismus„ aus.
Ganz nebenbei ist Klima – und Umweltschutz„
eben auch nur was für Weiße, während denn
die Fatoba lieber in den Urlaub nach ,, Sansi –
bar oder Mosambik „ fliegt.
Natürlich könnte man sich an dieser Stelle auch
fragen, warum Kemi Fatoba dann nicht an solch
Orten ,, wo sie nicht recherchieren muss, ob ihre
Hautfarbe ein Sicherheitsrisiko darstellt „ bleibt,
sondern lieber in einem Land wo es so was von an –
strengend ist über den Alltagsrassismus nachden –
ken zu müssen und in der täglich-grüsst-das-Mur –
meltier-Art ihn täglich wieder neu erleben? Sind
es etwas Masochisten ? Fatobas Satz : ,, Manchmal
füge ich hinzu, dass es nicht einfach ist, als Schwarze
Frau durch die Welt zu gehen, aber dass ich diese Er –
fahrung gegen nichts in der Welt eintauschen will
lässt durchaus darauf schließen. Es macht ihr also
unheimlich Spass, sich geradezu wie ein Schwein im
Schlamm genüßlich in der Opferrolle zu suhlen und
mit dem Zeigefinger auf Weiße zu zeigen. Das hat die
Fatoba hier in Deutschland praktisch zu ihrem Beruf
gemacht, und tatsächlich sind nur linke Weiße dumm
genug derlei auch noch zu veröffentlichen!
Von daher ist Deutschland auch der ideale Ort für sol –
che People of Colour um all ihre Vorurteile gegenüber
Weißen hemmunglos ausleben zu können. So drängt
nun gerade diese Klientel in die Chefetagen und
sonstigen Pfründeposten des deutschen Staates.
Nicht umsonst ist es bei diesem Migrantentypus der
aller schlimmste Rassismus, sie überhaupt zu fra –
gen, warum sie denn eigentlich hier sind. Und
nichts ist für sie diskriminierender als auf diese
Frage eine ehrliche Antwort geben zu müssen!
Augenscheinlich sind die alle nur hier, weil es
sich nirgends besser und bequemer leben lässt
als in einem Land voller weißem Alltagsrassis –
mus, nicht einmal in jedem aller Schwarzen
Traumland des Südafrika des Nelson Mandela!
Von daher machen sie gerne in Sansibar oder
Mosambik Urlaub aber wirklich unter Ihres –
gleichen leben, dass wollen sie nicht. Vielleicht
weil sie bereits tief in ihrem Herzen gegenüber
diesen Schwarzen eine größere Abneigung emp –
finden als gegenüber den Weißen, denn wie ge –
sagt, sind die im Grunde genommen selbst die
aller schlimmsten Rassisten!
Aber Kemi Fatoba beginnt es gerade erst selbst
zu verstehen, dass sie die psychisch-Kranke ist,
und nicht die Weißen, schrieb sie doch: ,, Rassis –
mus kann traumatische Auswirkungen auf die
Psyche haben, die in schlimmen Fällen sogar
zu einer posttraumatischen Belastungsstörung
(PTSD) führen können. Wenn Menschen, die von
Rassismus betroffen sind, immer wieder an diese
Erfahrungen erinnert werden – sei es persönlich
oder durch Medienberichte – verursacht das Re –
traumatisierung, also ein erneutes Erleben der
traumatischen Ereignisse „. Allerdings vermag
ihr bei dieser Erkrankung auch kein schwarzer
Medizinmann mehr zu helfen!
Ja, irgendwie haben es doch schon immer geahnt,
dass diese ständigen Rassismus-Warner irgendwie
krank sein müssen! Selbst dieses bestätigt uns die
Fatoba mit den Worten: ,,Solidarität bedeute auch mehr
Rücksichtnahme auf die seelische Gesundheit Schwarzer
Menschen, denn vielen von uns geht es im Moment nicht
gut „. Den Eindruck haben wir schon lange!