USA: BLM-Aktivisten plündern Chicago

In Chicago zog plündernder Black live matter-Mob
durch die Straßen. 13 verletzte Polizisten und über
100 festgenommene Verdächtige sind das neueste
Ergebnis der vorgeblichen Rassismusbekämpfer.
Besonders die Magnificent Mile war besonders
von den Plünderungen betroffen. Ausgelöst wur –
den die Krawalle durch eine Falschmeldung nach
der Polizisten einen Kriminellen erschossen.
Chicago litt schon vorher unter einer Gewaltwelle,
welche vor allem von Afroamerikanern dominiert
wird. Selbstredend wird diese Tatsache nirgends
erwähnt und schon gar nicht unter einer Bürger –
meisterin der Demokraten, nämlich Lori Elain
Lightfoot, die selbst eine Schwarze ist.
Es ist auch auffallend, dass in den USA die Un –
ruhen stets da statt finden, wo Demokraten das
Sagen haben. Sichtlich zahlt sich die angeblich
,,liberale„ Politik der Demokraten nicht sehr
aus.
Der Fall Chicago beweist zugleich einmal mehr
wie vorgeschoben die Black live matter-Beweg –
ung ist, die sichtlich eine Vorliebe dafür besitzt,
sich mit den schlimmsten Kriminellen unter
den Afroamerikanern gemein zu machen. Von
diesen wird schon der kleinste Anlaß, wie eben
eine Falschmeldung, zum Anlaß genommen für
Krawalle und Plünderungen. Übrigens kamen
durch die Black lives matter-Aktivisten bereits
mehr Menschen, darunter viele Afroamerikaner,
ums Leben als von weißen Polizisten erschossen.
Es ist übrigens auch Tatsache, dass mehr Afro –
amerikaner durch schwarze Cops erschossen wer –
den als von weißen Cops. Warum aber nachdem
ein schwarzer Cop einen Afroamerikaner erschos –
sen hat, niemand auf die Straße ging, liegt daran,
dass die BLM-Bewegung von den übelsten links –
extremistischen Rassisten entfacht worden, die
daraus nun einen Krieg gegen die Weißen ent –
fachen wollen.
Und es ist auch eine unbestrittene Tatsache, dass
nur so viele Menschen in den USA diesen üblen
Halunken auf dem Leim gegangen sind, weil die –
selben offen von der Demokratischen Partei und
deren Medien unterstützt wurden! Die Demokra –
ten zumeist ausgestattet mit Kandidaten, denen
man nicht einmal seinen toten Geoldhamster an –
vertrauen würde, sahen darin das einzige Mittel,
um noch etwas gegen Trump zu bewirken. Und
wie die Fälle Portland und Chicago gut beweisen,
wird dem Krawallmob in den unter Herrschaft
von Demokraten stehenden Städten jede Hilfe
und Unterschlupf gewährt.
Dieser Umstand bestätigt auch, wie recht der
US-Präsident Donald Trump damit hat Bundes –
polizei in eben diese Städte zu entsenden.
In den deutschen Medien, die generell gegen den
US-Präsidenten eingestellt und die sich daher ei –
ner stark tendenziösen gegen Trump gerichteten
Berichterstattung hingeben, erfährt man von den
wahren Hintergründen nichts, über nicht einen
einzigen von BLM-Aktivisten begangenen Mord
erfährt man etwas in hiesiger Presse, einzig aus
dem Grund, weil auch hier das Dümmste, was
Deutschland an Politikern, NGOs und Gutmen –
schen aufzubieten hat, sogleich als Mitläufer
vorbehaltlos mit auf den sich in voller Fahrt be –
findlichen MLB-Zug aufgesprungen und über –
all vollkommen hirnlos mit gebrüllt, dass sie
nicht atmen können.

 

Ein Watergate des ehrlichen Journalismus

In den USA, wo die korrupten Demokraten keinen Fuss
auf den Boden bekommen, selbst nachdem sie unterwür –
fig vor der Black live matter-Bewegung niederknieten,
müssen sie sich damit begnügen, weitere Schmutzkam –
pagnen gegen Donald Trump zu betreiben. Jede Woche
treibt deren Hetzpresse, u.a. CNN, „Washington Post“
und „New York Times“ eine neue Sau durchs Dorf.
Mal sollen die Russen Trump die Wahl finanziert mal
als Trolle den Wahlkampf zu seinen Gunsten beein –
flusst oder angeblich Kopfgelder auf US-amerikanische
Soldaten ausgesetzt haben. Aber die Russen als einstige
Angstgegner im kalten Krieg schrecken die Amerikaner
heute kaum noch ab.
Also werden die Anschuldigungen immer profaner und
infamer. Jüngstes Beispiel ist die gegen den US-Präsi –
denten in Szene gesetzte Schmutzkampagne, nach der
Trump als Schüler beim Qualifikationstest für das Stu –
dium betrogen habe. Es sind die üblichen Verdächtigen,
CNN, „Washington Post“ und „New York Times“, von
denen die Kampagne ausgehen. Beweise hat man keine,
sondern nur Behauptungen und die bläst man sogleich
laut lärmend in die Öffentlichkeit hinaus. Ist dass etwas
der viel zitierte purlitzerpreisverdächtige Journalismus?
Man muss ja selbst zugeben : ,, Aus den Berichten wird
nicht ersichtlich, ob Mary Trump Belege für ihren Vor –
wurf anführt und wenn ja, welche „. Das nenne ich mal
echten amerikanischen Journalismus: man hat weder
Belege, geschweige denn Beweise, ja weiß nicht einmal
was Mary Trump in ihrem Enthüllungsbuch überhaupt
diesbezüglich anführt, und zieht trotzdem sogleich so
eine üble Schmutzkampagne ab!
Wer soll nun CNN, „Washington Post“ ,„New York Times“
& Co noch ernst nehmen oder gar für seriös halten? Mit
solch Berichterstattung ziehen sie nicht den US-Präsi –
denten in den Schmutz sondern bestätigen diesen nahe –
zu in allem, was der über Fake news gesagt, vollstens.
Damit dürften sich die Medienhuren und Zeilenstricher
der Demokraten einen echten Bärendienst erwiesen ha –
ben. Sozusagen ein Watergate des ehrlichen Journalis –
mus!

Da geht den Presstituierten mächtig einer ab

Wann und was auch immer über Donald Trump in der
deutschen Lücken-Presse berichtet wird, etwas Positi –
ves ist nie darunter.
Der Stil ist immer derselbe, man übernimmt alles was
seine Gegner, zumeist schlaffe Demokraten gesagt, und
dies wie immer ohne jegliche Überprüfung. Jede Halb –
wahrheit, wenn sie nur negativ genug über Trump ist,
wird sofort verbreitet, jedes Gossengeschwätz, jede
Anschuldigung, und sei sie auch noch so haltlos, wird
einem als ,,Nachrichten„ verkauft. Ganz besonders
ist Trump in das Visier linksversiffter Presstituierter
geraten, nach dem er ihre geliebte Antifa als das ein –
stufte, was sie ist, nämlich eine terroristische Organi –
sation.
Um gegen Trump zu agieren verbrüdern sich die Press –
tituierten mit toten schwarzen Kriminellen, mit Plün –
derern, Brandstiftern und aller schlimmsten Krawall –
mob. Man lese nur das Gejammer auf DPA darüber,
dass der US-Präsident am Unabhängigkeitstag nicht
auf diessen Mob zugegangen. Anders als in Deutsch –
land wo unfähige Politiker Plünderungen ebenso wie
sexuelle Massenübergriffen tatenlos zuschauen und
ihre Antifa-Schläger auf alle hetzen, die dagegen auf –
begehren oder bloß an die deutschen Opfer erinnern,
ist Trump bereit auf dieses Pack schiessen zu lassen.
Trump greift diese Demonstranten sogar scharf an.
Anders als in Deutschland, wo man plündernde Mi –
granten nicht einmal beim Namen zu nennen wagt,
und diese zu ,,Partygänger„ erklärt, geht Trump
gegen solchen Mob hart vor.
Allerdings fallen ihm dabei die Demokraten in den
Rücken, wo sie nur können, denn wo immer es zu
Plünderungen und Ausschreitungen kam, stand
eine demokratischer Politiker dort an der Spitze,
der sich sogleich Mob, der vorgibt damit Rassis –
mus und Polizeigewalt zu bekämpfen, ergeben.
So haben die vom dümmsten Menschenschlag
im Lande durchgeführten Aktionen, einschließ –
lich Brändelegung und Geschäftsplünderungen,
nur da Erfolg, wo dumme Menschen auf noch
einfältigerer Politiker treffen, und Letztere fin –
det man überwiegend in der Partei der Demo –
kraten, wo es tatsächlich für einen Posten als
Senator ausreicht, wenn man gut tanzen kann.
Ja, der Kongress tanz, mit Selbstdarstellern
aller Colour. Unterstützt von ein paar Stars
denen diese Selbstdarstellung zum Beruf ge –
worden.
Da man weiter nichts mehr gegen Trump ins
Feld führen kann, sich die künstlich in Szene
gesetzten Demonstranten, mit jedem Tag selbst
mehr selbst demontiert, sollen ihm nun Corona
und die angeblich vielen Corona-Toten angelastet
werden. Selbst dass Trump nicht das Thema Co –
rona nicht im Wahlkampf missbraucht, so wie es
Joe Biden tat, wird ihm angelastet.
Auf DPA freut man sich in den USA inmitten des
Mobs Gleichgesinnte gefunden zu haben, die wie
es unter den Linken in Deutschland üblich, nichts
mehr hassen als ihr Vaterland, welche hinter dem
weißen Haus eine US-Flagge anzündeten und da –
zu krackelten ,, Amerika war niemals großartig!„:
Da ging den Presstituierten sicherlich einer ab!

Die Perspektive macht die Sicht der Dinge aus

Bei der DPA muss man sich was einfallen lassen,
um Dinge so zu beschreiben, wie sie in Wahrheit
eigentlich nicht sind.
Der Höhepunkt solch Gratwanderungen bildet die
Berichterstattung über die autonome Zone in Seattle.
Dazu heißt es bei DPA nun einfach: ,, Die Stimmung
ist TV-Bildern zufolge gelassen und friedlich, es wer –
den Demonstrationen, politische Diskussionen oder
Lesungen veranstaltet „.
Natürlich erfahren wir nicht, um wessen TV-Bilder
es sich handelt. Aber wir können annehmen, dass
in Seattle die Stimmung nicht ganz so friedlich ist,
wie es uns diese TV-Bilder weiß machen wollen.
Dann könnte jedoch US-Präsident Trump Recht
haben, mit seiner Forderung, aber das man mal
etwas Gutes über Trump sagt, dass geht nun wirk –
lich nicht. Jedenfalls nicht bei DPA. Und so ver –
sorgt man uns eben statt mit echten, objektiv-
sachlichen Nachrichten lieber mit TV-Bildern.
Derlei TV-Bilder kennt man aus der tendenziö –
sen Berichterstattung der Ersten Reihe zur Ge –
nüge, wo man z.B. in solch TV-Bildern aus den
griechischen Flüchtlingslagern nur Frauen und
Kinder zu sehen bekommt. Und nun sollen ge –
nau solche TV-Bilder friedliche Autonome und
Antifa in Seattle vermitteln.
Die Steigerung solch Berichterstattung dürfte es
dann wohl sein, dass auf Gemälden eine Idylle
gezeigt wird!

USA : Linke werden Opfer ihrer eigenen Zensur

Schon lange haben die Medien in Deutschland gwusst,
dass bei Facebook, Twitter & Co gelöscht und gesperrt
wird, was das Zeug hält. Aber es war ihnen scheißegal,
da ja nur rechte Meinungen gesperrt, wobei sogar noch
die Journaille die Medienkonzerne unterstützten, wie
es der Fall des Correktiv-Zentrum bestens belegt.
Nun aber hat US-Präsident Donald Trump von solch
linker Zensur genug und dreht den Spieß einfach um,
denn nun sollen Facebook, Twitter & Co ebenfalls für
ihre Inhalte haftbar gemacht werden. Prompt sehen
linke Journalisten und Zensoren die Meinungsfrei –
heit in Gefahr.
Dabei hat es Trump besonders auf Twitter abgesehen,
weil der Medienkonzern bekannt dafür ist, schon bei
der bloßen Verwendung gewisser Schlagwörter seine
Benutzer gnadenlos zu sperren.
Wie verlogen die Medienkonzerne sich in diesem Fall
geben, davon legte gerade der Facebook-Chef Mark
Zuckerberg Zeugnis ab. Angeblich will sich Facebook
bei der Meinungszensur heraushalten. Blöder Weise
arbeitet aber gerade Facebook eng mit dem linken
Zensurzentrum Correktiv zusammen und lässt das
nicht minder verlogene Correktiv-Zentrum, das vor –
gibt ,, einen von Medienhäuser unabhängigen Jour –
nalismus„ zu betreiben, die Drecksarbeit für sich
tun. Deren sogenannte Faktenchecks sind ein be –
währtes Mittel der Zensur im Netz. Auch im Aus –
land sind selbsternannte Faktenchecker bei Twitter,
Facebook & Co unterwegs, um allen voran alles, was
als ,,rechte Meinung„ gilt, zu diffamieren, diskretie –
ren und wenn möglich zu sperren und zu löschen,
wobei sich die Medienkonzerne auch noch anmaßen
im alleinigen Besitz der Wahrheit zu sein.
Also höchste Zeit diese Medienkonzerne endlich an
die Leine zu legen und ihre regimeähnliche Zensur
den Garaus zu machen.
Schon jetzt ist das Geschrei, besonders bei der linken
Journaille, sehr groß. Immerhin könnte nun auch lin –
ker, politisch-korrekter Journalismus auf seinen Wahr –
heitsgehalt überprüft und Journalisten wie Relotius
und Kohlhuber für die Inhalte ihrer Texte haftbar ge –
macht werden. Da kommen, zunächst leider nur in den
USA, harte Zeiten auf Lügen – und Lücken-Presse zu,
die quasi ihre eigene Medizin zu schlucken bekommen.
US-Präsident Trump machts möglich.

 

Fantasien made in USA

In der den Demokraten hörigen ,,New York Times„
hatte Kolumnist Bret Stephens wohl etwas einge –
worfen oder war betrunken. Vielleicht hatte er
auch einfach nur seine Medikamente nicht ge –
nommen. Jedenfalls schien er mit seiner Home –
office-Arbeit vollkommen überfordert als er der
wahnwitzigen Idee verfiel, Angela Merkel zur
perfekten US-Vizekandidatin des demokrat –
ischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden
zu erklären. Das mag auch daran liegen, dass
in den USA die Demokraten noch nicht einmal
einen geeigneten Kandidaten haben, der es
mit Donald Trump aufnehmen kann.
Insofern schauen sie auf Merkel und fanta –
sieren dieser Merkmale zu, die sie nie hatte.
Diese US-amerikanische Fantasieprodukt
Merkel, dass so völlig verklärt, dass es mit
der realen Merkel wenig gemein hat, wird
zum Beispiel Führungsstärke angedicht.
Sichtlich hat der Auslandkorrespodent der
New York Times, Bret Stephens, kaum ei –
nen Schimmer davon, wie in Deutschland
die Politik von Merkel gemacht. Seit Jahr –
zehnten stellt sich Merkel bei wichtigen
politischen Entscheidungen einfach tot,
wartet ab, und dies kann schon einmal
mehrere Wochen dauern, bis sie weiß
in welche Richtung die Politiker tangie –
ren, um dann so aufzutreten als ob ge –
nau dies schon immer ihre Meinung ge –
wesen. Spontan hat Merkel nur ein ein –
ziges Mal gehandelt, und zwar als sie im
Alleingang 2015 die Grenzöffnung befahl.
Echte Führungsstärke sieht wahrlich an –
ders aus!
Würde Merkel sich als Politikerin ebenso
wie in Deutschland verhalten, wäre sie
längst weg vom Fenster! Kein US-Ameri –
kaner würde es hinnehmen, wenn Merkel
ein ihr in die Hand gedrückte National –
fähnchen einfach so wegwirft, als habe
ihr jemand ein Stück glühendes Eisen in
die Hand gedrückt! Nach solch einem in
jeden anderen Land als oberpeinlich gel –
tenden Auftritt Merkels in den USA, hätte
Donald Trump wohl 100 Prozent Wähler
mehr, und alle Fake news der Welt hätten
nicht ausgereicht, um Merkel auch nur 1
Stunde länger im Amt zu halten.
Anders als in Deutschland, wo die Presse
in gewohnter Einseitigkeit über Merkel
berichtet, empfand selbst ein chinesischer
TV-Sender Merkel, nach der Fähnchen-Af –
färe als stark gestört. Ein kanadischer TV –
Sender ging sogar noch weiter, hier wurde
Merkel gar als geisteskrank eingestuft. Da –
von erfährt man in den deutschen Qualitäts –
medien nichts, die für ihr lückenhafte Be –
richterstattung verpönt. Hier spricht man
lieber von einer angeblichen Merkelmania
in den USA und von Merkel als ,, Heldin
für das linksliberale Amerika „.
Natürlich ist es verständlich, dass wenn
man im eigenen Land nur solch schwache
Präsidentschaftskandidaten wie Joe Biden
aufzustellen mag, sich bessere herbei fan –
tasiert, was dazu führt, dass man Merkel
idealisiert und nur noch durch die rosa –
rote Brille sieht. Zumal Merkel sogar noch
weitaus jünger ist als alles, was die Demo –
kraten in den USA noch aufstellen können.
Die haben nämlich tatsächlich nichts ande –
res als alte weiße Männer, also genau dass,
was die Merkelianer mit Masseneinwander –
ung von Muslimen und Schwarzafrikanern,
in Deutschland zu bekämpfen suchen. Auch
in den USA mokieren sich allem voran aus –
die linksversifften Demokraten über die Herr –
schaft der alten weißen Männer, und stellen
dann genau diese zur Wahlen auf! Ja, im
Punkte Verrücktheit liegen US-Demokraten
und Merkel so tatsächlich auf einer Linie!
Und man beginnt zu verstehen warum
Donald Trump, und dies mit Recht, solch
Mietschreiberlinge, wie die von der Times,
geradezu hasst und verachtet.

Mörder kam aus Dreckslochland!

Die kaltblütige Ermordung eines achtjährigen Jun –
gen zeigt deutlich auf, wie recht der US-Präsident
Donald Trump daran tat, keine solchen Subjekte aus
Dreckslochstaaten in die USA hereinzu lassen!
An dieser Stelle können Sie es sich selbst einmal
fragen, warum die Medien hierzulande keine Sta –
tistiken zeigen, wie die Ausländerkriminalität in
den USA unter Trump zurückgegangen. Warum
wohl nicht?
Ja, es waren kriminelle Subjekte aus eben solchen
Dreckslochländern, die seit 2015 dafür gesorgt, das
die Deutschen ihre Feste im eigenen Land nur in
Schutzzonen hinter dicken Betonpfeilern feiern
können!
Es waren Subjekte aus solch Dreckslochländern,
welche die deutschen Mädchen und Frauen zu
Freiwild erklärt!
Es waren Subjekte aus solch Dreckslochländern,
welche 2018/19 verstärkt die Invasion in deut –
schen Frei – und Schwimmbädern üben!
Es waren Subjekte aus eben solchen Drecksloch –
ländern, welche ab 2016 die Kriminalität in die
Höhe trieben!
Selbstverständlich stammen auch alle Familien –
clans, die in Deutschland immer noch ungestört
ihren kriminellen Machenschaften nachgehen,
alle samt aus solch Dreckslochländern!
Es waren Subjekte aus Dreckslochländern, die
in Deutschland gemessert!
Auch der Mörder des achtjährigen Jungen ent –
stammte aus solch einem Dreckslochland!
Während die US-Regierung unter Trump stolz
darauf ist, solch Subjekten aus Dreckslochlän –
dern die Einreise zu verweigern, was tat dage –
gen die Regierung in Deutschland ? Dieselbe
ist nur unheimlich stolz darauf, 2019 weitere
8.758 Subjekte aus Drecklochsländern zusätz –
lich nach Deutschland zu holen!
Sichtlich verstehen Sie nun warum in den USA
weitaus mehr Wähler Donald Trump unterstüt –
zen als in Deutschland je hinter Merkel gestan –
den! Und vor allem daran sollten Sie bei den
nächsten Wahlen denken.

Heuchlerisch verlogene Doppelmoral

Als der feine Herr Lübcke damals Deutsche, welche
seiner Politik nichts abgewinnen konnten, vorschlug
auszuwandern, da wurde derselbe dafür von den
Presstituierten als großer Demokrat und Verteidiger
der Werte gefeiert.
Als jedoch Donald Trump drei linken Senatorinnen,
welche seine Politik ablehnen, nunmehr das Gleiche
vorschlug, ward er von all den Zeilenstrichern und
Medienhuren dafür als ,,Rassist„ bezeichnet und
als ,, bösartig und feige, fremdenfeindlich, rassist –
isch und ziehe das Präsidentenamt in den Schmutz.„
geschmäht.
Allerdings hatte Trump bei seinen Äußerungen weit –
aus mehr Zustimmung aus dem Volke als einst der
Herr Lübcke. Dementsprechend schäumen auch die
Presstituierten geradezu vor Wut. Immerhin legt
ihre einseitige Negativberichterstattung über den
US-Präsidenten dadurch schonungslos offen, dass
die Presstituierten mit zweierlei Maß messen und
dabei noch einer heuchlerisch verlogenen Doppel –
moral frönen.

Heute : Abgehalfterte Politiker

Der abgehalfterte Ex-US-Präsident kommt nach
Deutschland. Hier tut er das, was alle Politiker,
die zu allem bereit und zu nicht zu gebrauchen
sind : er lässt sich für seine Reden bezahlen!
Sichtlich ist Deutschland in dieser Hinsicht mit
solch bezahlten ABM für Ex-Politiker eine
wahre Goldgrube.
Nirgendwo auf der Welt sonst etwa, würden
Menschen so viel Geld ausgeben, nur um das
Obamas Geschwätz über ,, gute Menschen –
führung „ sich anzutun. In Köln fand man
gleich 12.000 von dieser Sorte, was noch
bedenklicher erscheint!
Es mag vielleicht dem geschuldet sein, dass
sich die Menschen unter Merkel nach einer
echten deutschen Führung sehnen.
Auch der Ex-Außenminister Sigmar ,, das
Pack „ Gabriel, tut es seinem großen Mei –
ster nach. Da allerdings dessen Geschwätz
bei weitem noch unerträglicher als das von
Obama ist, hat der nur Nordkorea erwischt
und darf da vor kommunistischen Kadern
sein Geschwätz loslassen. Vielleicht hat
der nordkoreanische Diktator Gabriel
nur zur Belustigung eingeladen oder als
Drohung, oder der Chef des nordkorean –
ischen Vorsitzenden des Auswärtigen Aus –
schusses als Drohung für seine Mitarbeiter,
damit diese es mit eigenen Augen sehen
können, wie tief ein Politiker aus dem
Westen ohne Amt sinken kann. Wahr –
scheinlich werden die nordkoreanischen
Kader nach diesem Auftritt Gabriel nur
noch fester zum Kommunismus und zu
ihrem Diktator stehen. Und bestimmt
werden sie dabei die Vorstellung sehr
genießen, dass man in ihrem Land sol –
che Subjekte gleich erschossen!

CDU-Politiker waren schon immer so – Mit Atombomben, Giftgas und Masseneinwanderung gegen das eigene Volk

In Hinblick auf die Politik der Angela Merkel,
glauben viele, das die CDU menschenverach –
tend geworden, allem voran was das deutsche
Volk betrifft.
Doch die CDU bestand schon immer aus ver –
antwortungslosen Subjekten, die bereit waren
das eigene Volk zu opfern. Erinnern wir uns :
1961 versuchte Konrad Adenauer die NATO
davon zu überzeugen, den Bau der Mauer,
mit der Zündung einer Atombombe in der
Ostsee oder auf einem NVA-Truppenübungs –
platz zu beantworten !
Man kann es kaum glauben, aber Adenauer
gilt tatsächlich noch heute vielen Deutschen
als einer der beliebtesten Politiker ! Ein Poli –
tiker der eine Atombombe auf sein eigenes
Volk abwerfen lassen wollte.
Ein anderer CDU-Politiker, Kai-Uwe von
Hasse, Verteidigungsminister von 1963
bis zum Jahre 1966, bat die USA sogar
um Giftgas. Dieses Subjekt wollte, im
Falle eines Angriffs des Ostblocks als
Giftgas einsetzen, wobei ihm und seinen
Offizieren schon klar gewesen sein muß,
das sich solch ein Krieg allem voran in
Deutschland abspielen, und sich damit
sein Giftgaseinsatz ausschließlich gegen
Deutsche richten täte, und hier vor allem
gegen Zivilisten !
14.000 Tonnen Chemiewaffen wollte die
Bundeswehr damals ordern. 1967 spiel –
ten die Giftgas-Fanatiker gar die Ope –
ration ´´ Damokles „ durch, wobei ein
Giftgasangriff auf die Region um Braun –
schweig durchgespielt wurde.
Vielleicht sind das ja auch genau die
Traditionen, welche die heutige CDU –
Verteidigungsministerin von der Leyen
für die Bundeswehr sucht !
Nachdem Atombomben unter Adenauer,
Giftgas-Pläne unter Ludwig Erhard nicht
funktioniert, versucht es die CDU unter
Angela Merkel mit Masseneinwander –
ung !
Und wir müssen wohl froh sein, das die
Politiker in den USA den Deutschen da –
mals mehr gewogen waren als die von
ihnen eingesetzten Satrapen und es ab –
lehnten, denen Atom – und Chemiewaf –
fen anzuvertrauen !
Und auf einmal wird uns ein US-Präsident,
wie Donald Trump im Weißen Haus, fast
schon sympathisch, denn er ist der Einzige,
der nun noch Merkel aufhalten kann !