Mörder kam aus Dreckslochland!

Die kaltblütige Ermordung eines achtjährigen Jun –
gen zeigt deutlich auf, wie recht der US-Präsident
Donald Trump daran tat, keine solchen Subjekte aus
Dreckslochstaaten in die USA hereinzu lassen!
An dieser Stelle können Sie es sich selbst einmal
fragen, warum die Medien hierzulande keine Sta –
tistiken zeigen, wie die Ausländerkriminalität in
den USA unter Trump zurückgegangen. Warum
wohl nicht?
Ja, es waren kriminelle Subjekte aus eben solchen
Dreckslochländern, die seit 2015 dafür gesorgt, das
die Deutschen ihre Feste im eigenen Land nur in
Schutzzonen hinter dicken Betonpfeilern feiern
können!
Es waren Subjekte aus solch Dreckslochländern,
welche die deutschen Mädchen und Frauen zu
Freiwild erklärt!
Es waren Subjekte aus solch Dreckslochländern,
welche 2018/19 verstärkt die Invasion in deut –
schen Frei – und Schwimmbädern üben!
Es waren Subjekte aus eben solchen Drecksloch –
ländern, welche ab 2016 die Kriminalität in die
Höhe trieben!
Selbstverständlich stammen auch alle Familien –
clans, die in Deutschland immer noch ungestört
ihren kriminellen Machenschaften nachgehen,
alle samt aus solch Dreckslochländern!
Es waren Subjekte aus Dreckslochländern, die
in Deutschland gemessert!
Auch der Mörder des achtjährigen Jungen ent –
stammte aus solch einem Dreckslochland!
Während die US-Regierung unter Trump stolz
darauf ist, solch Subjekten aus Dreckslochlän –
dern die Einreise zu verweigern, was tat dage –
gen die Regierung in Deutschland ? Dieselbe
ist nur unheimlich stolz darauf, 2019 weitere
8.758 Subjekte aus Drecklochsländern zusätz –
lich nach Deutschland zu holen!
Sichtlich verstehen Sie nun warum in den USA
weitaus mehr Wähler Donald Trump unterstüt –
zen als in Deutschland je hinter Merkel gestan –
den! Und vor allem daran sollten Sie bei den
nächsten Wahlen denken.

Heuchlerisch verlogene Doppelmoral

Als der feine Herr Lübcke damals Deutsche, welche
seiner Politik nichts abgewinnen konnten, vorschlug
auszuwandern, da wurde derselbe dafür von den
Presstituierten als großer Demokrat und Verteidiger
der Werte gefeiert.
Als jedoch Donald Trump drei linken Senatorinnen,
welche seine Politik ablehnen, nunmehr das Gleiche
vorschlug, ward er von all den Zeilenstrichern und
Medienhuren dafür als ,,Rassist„ bezeichnet und
als ,, bösartig und feige, fremdenfeindlich, rassist –
isch und ziehe das Präsidentenamt in den Schmutz.„
geschmäht.
Allerdings hatte Trump bei seinen Äußerungen weit –
aus mehr Zustimmung aus dem Volke als einst der
Herr Lübcke. Dementsprechend schäumen auch die
Presstituierten geradezu vor Wut. Immerhin legt
ihre einseitige Negativberichterstattung über den
US-Präsidenten dadurch schonungslos offen, dass
die Presstituierten mit zweierlei Maß messen und
dabei noch einer heuchlerisch verlogenen Doppel –
moral frönen.

Heute : Abgehalfterte Politiker

Der abgehalfterte Ex-US-Präsident kommt nach
Deutschland. Hier tut er das, was alle Politiker,
die zu allem bereit und zu nicht zu gebrauchen
sind : er lässt sich für seine Reden bezahlen!
Sichtlich ist Deutschland in dieser Hinsicht mit
solch bezahlten ABM für Ex-Politiker eine
wahre Goldgrube.
Nirgendwo auf der Welt sonst etwa, würden
Menschen so viel Geld ausgeben, nur um das
Obamas Geschwätz über ,, gute Menschen –
führung „ sich anzutun. In Köln fand man
gleich 12.000 von dieser Sorte, was noch
bedenklicher erscheint!
Es mag vielleicht dem geschuldet sein, dass
sich die Menschen unter Merkel nach einer
echten deutschen Führung sehnen.
Auch der Ex-Außenminister Sigmar ,, das
Pack „ Gabriel, tut es seinem großen Mei –
ster nach. Da allerdings dessen Geschwätz
bei weitem noch unerträglicher als das von
Obama ist, hat der nur Nordkorea erwischt
und darf da vor kommunistischen Kadern
sein Geschwätz loslassen. Vielleicht hat
der nordkoreanische Diktator Gabriel
nur zur Belustigung eingeladen oder als
Drohung, oder der Chef des nordkorean –
ischen Vorsitzenden des Auswärtigen Aus –
schusses als Drohung für seine Mitarbeiter,
damit diese es mit eigenen Augen sehen
können, wie tief ein Politiker aus dem
Westen ohne Amt sinken kann. Wahr –
scheinlich werden die nordkoreanischen
Kader nach diesem Auftritt Gabriel nur
noch fester zum Kommunismus und zu
ihrem Diktator stehen. Und bestimmt
werden sie dabei die Vorstellung sehr
genießen, dass man in ihrem Land sol –
che Subjekte gleich erschossen!

CDU-Politiker waren schon immer so – Mit Atombomben, Giftgas und Masseneinwanderung gegen das eigene Volk

In Hinblick auf die Politik der Angela Merkel,
glauben viele, das die CDU menschenverach –
tend geworden, allem voran was das deutsche
Volk betrifft.
Doch die CDU bestand schon immer aus ver –
antwortungslosen Subjekten, die bereit waren
das eigene Volk zu opfern. Erinnern wir uns :
1961 versuchte Konrad Adenauer die NATO
davon zu überzeugen, den Bau der Mauer,
mit der Zündung einer Atombombe in der
Ostsee oder auf einem NVA-Truppenübungs –
platz zu beantworten !
Man kann es kaum glauben, aber Adenauer
gilt tatsächlich noch heute vielen Deutschen
als einer der beliebtesten Politiker ! Ein Poli –
tiker der eine Atombombe auf sein eigenes
Volk abwerfen lassen wollte.
Ein anderer CDU-Politiker, Kai-Uwe von
Hasse, Verteidigungsminister von 1963
bis zum Jahre 1966, bat die USA sogar
um Giftgas. Dieses Subjekt wollte, im
Falle eines Angriffs des Ostblocks als
Giftgas einsetzen, wobei ihm und seinen
Offizieren schon klar gewesen sein muß,
das sich solch ein Krieg allem voran in
Deutschland abspielen, und sich damit
sein Giftgaseinsatz ausschließlich gegen
Deutsche richten täte, und hier vor allem
gegen Zivilisten !
14.000 Tonnen Chemiewaffen wollte die
Bundeswehr damals ordern. 1967 spiel –
ten die Giftgas-Fanatiker gar die Ope –
ration ´´ Damokles „ durch, wobei ein
Giftgasangriff auf die Region um Braun –
schweig durchgespielt wurde.
Vielleicht sind das ja auch genau die
Traditionen, welche die heutige CDU –
Verteidigungsministerin von der Leyen
für die Bundeswehr sucht !
Nachdem Atombomben unter Adenauer,
Giftgas-Pläne unter Ludwig Erhard nicht
funktioniert, versucht es die CDU unter
Angela Merkel mit Masseneinwander –
ung !
Und wir müssen wohl froh sein, das die
Politiker in den USA den Deutschen da –
mals mehr gewogen waren als die von
ihnen eingesetzten Satrapen und es ab –
lehnten, denen Atom – und Chemiewaf –
fen anzuvertrauen !
Und auf einmal wird uns ein US-Präsident,
wie Donald Trump im Weißen Haus, fast
schon sympathisch, denn er ist der Einzige,
der nun noch Merkel aufhalten kann !

Demokraten feiern Abschaltung von Donald Trump Twitter-Account

Da löschte also ein Twitter-Arbeiter am seinem
letzten Arbeitstag den Account des US-Präsident
Donald Trump. Eigentlich ein drastischer Ein –
schnitt in die Meinungsfreiheit, der jeder echten
Demokratie unwürdig.
So feiern denn auch all die Scheindemokraten,
die Stasispitzel-Mäßigen, Netzwerk-Denunzianten,
die Melder und Abschalter, die freie Meinungzer –
störer, sowie was sich da sonst noch so in einer
noch relativ freien Welt zum Spitzel berufen
fühlt, den unbekannten Twitter-Arbeiter.
In Ermangelung jeglicher Fähigkeiten, um den
Fall zu recherchieren, versuchte sich Jessica
Winter, Journalistin beim „New Yorker“, da –
her zu überlegen, wie sich wohl der Mitarbeiter
gefühlt habe. Schließlich muß man ja auch unbe –
dingt etwas über den Vorfall schreiben. Immer –
hin hatten sich ja schon die Journalisten wie etwa
David Klion und John Schindler, sowie die Mo –
deratoren einiger Fernsehsender völlig zum Dep –
pen gemacht, indem sie sich als demokratische
Hofnarren geoutet, die nun aus dem Stehgreif
lustige Kommentare abgeben sollten.
Zu ihrer Entschuldigung sei gesagt, dass man
im Ausland noch Dümmere fand. So wie etwa
speziell in Deutschland. Hier konnte es denn
der Radiomoderator von ´´1Live„, Tobias
Schäfer, gar nicht abwarten, sein Anschwärz –
denunziantentum voll auszuleben und gleich
den Friedensnobelpreis für den Twitter-Mit –
arbeiter zu fordern. Das war ihm der Anschlag
auf die demokratisch verbürgte Meinungsfrei –
heit wert !
Es ist schon bemerkenswert, dass doch genau
die, welche doch mit Reden und Schreiben ihr
Geld verdienen, und doch nicht ein einziges
klares Argument gegen Trump vorzubringen
vermögen, nun am lautesteN den Unbekann –
ten feiern. Früher hat man diesem Unbekannten
immer seine eigene Worte in irgendwelchen Be –
richten in den Mund gelegt und dass als ´´ aus
gut informierten Kreisen „ bezeichnet. Heute
fehlen ihnen selbst schon die Worte und daher
feiern sie nun die anonymen Abschalter !
Was kommt als Nächstes : Menschenrechts –
Preise für die Account-Löscher auf Facebook
& Co ? Werden in Deutschland etwa nun die
Mitarbeiter der Heiko Maas-geschneiderten
Zensur zu Hauf mit Toleranzpreisen über –
häuft ?
Wie abartig muß man eigentlich als Demokrat
sein, um die Abschaltung von Meinungsfreiheit
derart zu feiern ? Etwas läuft verdammt schief
in den westlichen Demokratien!

Zu den Trump-Protesten in Amerika

Die Proteste bei Amtseinführung von US-Präsident
Donald Trump glichen einem Aufmarsch all der
Heuchler. Die Leute, die ansonsten immer mehr
Toleranz – natürlich nur für sich und ihre Klientel –
fordern, sind nicht bereit die neue Regierung zu
tolerieren. Skandalsängerin Madonna machte plötz –
lich auf Moral. Wo waren eigentlich all die anderen
Stars die zuvor Clintons Spendenskandal-Organisa –
tionen unterstützten ? Man denke hierbei nur an
jene dümmlichen Hollywood-Stars, die sich bei der
Oskar-Verleihung schwer über Trumps Fremdenhass
mokiert und sich dann aber selbst über den aus –
ländischen Dialekt seiner Gattin lustig machten!
Daneben die übliche Homolobby, die von der Angst
getrieben, nun zu kurz zukommen. Daneben – wie
passend – die Verfechter der Legalisierung von
Drogen.
Alle waren sie also mit dabei all die zwielichtigen
Menschenrechts -, Antidiskrimiungs -, Rassismus –
bekämpfer – und Frauenrechts-Organisationen, die
ihren „Kampf“ längst zur Geschäftsidee gemacht.
Selbst die Islamisten ! Und nicht zu vergessen der
übliche Randalemob aus Links – und Ökoaktivisten!
Unterstützt wurden sie alle von der üblichen Masse
einfältigem Volks, das sich allzuleicht alles ein –
reden und damit vor nahezu jeden politischen Karren
spannen lässt.
Wenn die also die Guten, dann Gute Nacht Amerika !

Barack Obama : Höchste Zeit abzutreten!

Barack Obama wirkt im Augenblick auf den Betrachter
gabz wie ein mittelmäßiger Schüler, der in der Schul –
stunde eingenickt, mit dem Kopf auf der Bank geschla –
fen, dann fünf Minuten vor Stundenende, von dem Mit –
schüler Donald Trump, durch einen gut gezielten Papier –
krampenschuß geweckt und aufgeschreckt, noch ganz
durcheinander, nunmehr aufgeschreckt versucht sämt –
lichen Stoff der Stunde zusammenzukriegen. Ja er war
ein eher mittelmäßiger Präsident, der sichtlich nicht
viel auf die Reihe bekommen, so dass sich nunmehr
die Arbeit nur so auf seinem Schreibtisch türmt.
Ganz der faule Schüler, der seine Hausaufgaben von
anderen erledigen lässt, so versucht auch Obama nun
alles noch in Gang zu setzten, was dann Donald Trump
auszubaden hat.
Wenn man sieht, was Obama nun in den letzten Tagen
noch so zu reißen versucht, kann man sich des Eindrucks
nicht erwehren, in der Person des Barack Obama den wohl
faulsten Präsidenten in der Geschichte der Vereinigten
Staaten von Amerika vor sich zu haben. Auf jeden Fall
wird Barack Obama als der Präsident der USA in die Ge –
schichtsbücher eingehen, der seinem Nachfolger die meis –
ten Steine in den Weg gelegt !
Er wirkt dabei wie ein drittklassiger Zauberer, der sich vor
ihm ausbuhendem Publikum krampfhaft darum bemüht ist,
ein Kaninchen nach dem anderen aus dem Zylinder hervor –
zuzaubern. Ob neue Regeln, welche Rohstoffspekulation
beschränken sollen, oder schärfere Arbeitsschutzbestimm –
ungen im Umgang mit Beryllium, dem gesundheitsgefähr –
denden Leichtmetall, welchs in der Luft- und Raumfahrt
eingesetzt wird, sowie eine striktere Aufsicht für private
Hochschulen, daneben kippt er schnell noch ihm nicht ge –
nehme Vorschriften, wie eingeführte Registrierungspflicht
des Heimatschutzministeriums für Besucher und Einwan –
derer aus muslimischen Ländern.
In der „New York Times“ behauptet man, das Obama da –
mit sein „politisches Erbe schützen“ wolle. Dasselbe müßte
dann darin bestehen, anderen Steine in den Weg zu legen !
Aber gerade das zeichnete seine nobelpreisverdächtige Poli –
tik ja aus, überall auf der Welt alles in Scherben hauen und
sich dann verpissen ! Und das auch reichlich sogar im eige –
nen Lager, denn wer würde in den USA, Obama noch einen
Farbigen zum Präsidenten wählen ?
Mit seinen letzten Amtshandlungen bettelt Barack Obama
doch geradezu darum, das sein Nachfolger sein politisches
Erbe schnellstmöglich dahin entsorgt, wohin es längst ge –
hört, nämlich auf den Müllhaufen der Geschichte ! Für die
Europäer wird der erste farbige Präsident der USA stets
der sein, der Europa zu vernichten versucht. Wie es das
„Wallstreet Journal“ im Ansatz schon richtig erkannt :
ein widerlicher Weg ! Obama hat weitaus mehr unter –
mint als nur seine Nachfolge. Es wird also höchste Zeit,
dass diese Giftspinne ihr wohlgesponnenes Netz verlassen
muß!

So stellen sich seine Gegner Obamas Abgang vor :

Wahlbetrug in den USA ?

Noch bis unmittelbar am Wahlabend haben die Clinton –
Anhänger unverschämten Wahlkampf mit der bloßen
Behauptung geführt, das Donald Trump im Falle einer
Niederlage die Wahlen nicht anerkennen werde. Und
nun tun Clintons Anhänger genau das, was sie ihrem
Gegner immer vorgeworfen !
In einer größtenteils gekauften Presse wird daran be –
stimmt niemand erinnern oder es gar verwerflich fin –
den. Geradezu grotesk liest sich deren Schlagzeilen :
´´ Das Wahlkampf-Lager der unterlegenen US-Präsi –
dentschaftskandidatin unterstützt eine Neuauszählung
der Wählerstimmen in drei Bundesstaaten und will sich
aktiv an den Prozeduren beteiligen „. Niemand hinter –
fragt, was es bedeutet, das sich die Clinton-Anhänger
´´ aktiv an den Prozeduren beteiligen „. Das nämlich
könnte man schon als gezielte Wahlmanipulation an –
sehen, die sämtliche Unabhängigkeit bei den Wahlen
mehr als in Frage stellt ! Augenscheinlich haben also
da gewisse Kreise ein auffallend großes Interesse da –
ran, daß für diese Neuauszählungen übermäßig viele
aus dem Clinton-Lager zuständig sind. Wer sagt uns,
das hierin nicht der eigentliche Wahlbetrug begründet
ist ?

Deutsche Qualitätsmedien entlarven sich in ihrer Berichterstattung über Donald Trump selbst

In den in gleichmäßig schlechter Qualität berichtenden
deutschen Qualitätsmedien hat ein Teil der Journaille
immer noch nicht seine tendenziöse Berichterstattung
über Donald Trump gestoppt.
Neuester Versuch ist es den Deutschen weiss machen
zu wollen, das nun durch den Wahlsieg Donald Trump
plötzlich Hunderte deutscher Austauschschüler Angst
vor den USA haben. Liest man dann den recht fraglichen
Artikel aber einmal genau, dann entpuppen sich die an –
geblich sehr vielen Austauschschüler gar als Einzelperso –
nen. So heißt es etwa an einer Stelle in dem Bericht :
´´ erkundigte sich ein Jugendlicher … „ und auch an an –
derer Stelle : ´´ Manche erwögen sogar „. ´´ Manche „,
das können auch nur zwei oder drei Personen sein ! So
wird also in den ´´Qualitätsmedien ganz bewußt immer
noch auf eine ebenso perfide wie tendenziöse Art und
Weise Stimmung gegen Trump gemacht .
In dieselbe Schublade gehört der AFP-Artikel von Jeremy
Tordjman und Daniel Jahn, mit der sehr reißerischen Über –
schrift : ´´ Trump regiert in der Grauzone der Interessen „.
Davon ab, daß Donald Trump noch nicht einmal als US-
Präsident vereidigt und somit auch noch nicht ´´ regiert „ !
Schon bevor Trump also überhaupt an die Regierung ge –
langt, werden ihm systematisch ´´ Interessenüberschneid –
ungen – und konflikte „ vorgeworfen.
Besonders dumm, wenn man dann aber noch selbst eine
Rechtsprofessorin Clark, sagen läßt ´´ Die finanziellen Ver –
bindungen des künftigen Präsidenten seien in Ausmaß
und Art unbekannt, was in der US-Geschichte beispiellos „ !
Also mit anderen Worten : Niemand weiß da etwas Genaues
über die Verbindungen des zukünftigen US-Präsidenten,
sondern stellt eigentlich nur reinste Mutmaßungen und
Behauptungen auf, welche uns dann unseriöse Journalisten,
wie Tordjman und Jahn, als wahre Nachrichten zu verkaufen
suchen !
Genauso sieht Journalismus in Deutschland aus ! Diese beiden
Beispiele aus der Tagespresse zeigen zugleich auch deutlich
auf, wie Journalismus in Deutschland funktioniert.

USA & Europa : Lügen-Presse sucht ausgerechnet die Schuld bei den Falschmeldungen anderer !

In der USA sucht die Journaille krampfhaft nach einem
Schuldigen für den Wahlsieg von Donald Trump. Nun
glauben genau die Medien, die zuvor für Hillary Clinton
gelogen, Wahlprognosen zurecht geferkelt, nach denen
die Clinton Haus hoch siegen werde und ständig neue
Storys über angebliche Verfehlungen Donald Trump`s
verbreitet, endlich den wahren Schuldigen gefunden
zu haben : Mark Zuckerberg !
Die fadenscheinige Begründung : ´´ weil seine Firma
Facebook im US-Wahlkampf Lügen verbreitet und so
wohl indirekt Trump geholfen hat „. Bedenkt man,
was dieselben Medien, die sich nun als Chefankläger
gebärden, so alles über Trump veröffentlicht und die
Clinton-Fans selbst über den politischen Gegner ins
Netz gestellt, so offenbart sich das Infame an all den
Anschuldigungen. Nicht zu Unrecht verteidigt sich
Zuckerberg : ´´ Warum sollte es Falschmeldungen nur
auf der einen und nicht auf der anderen Seite geben?“
Eine Frage, welche die geifernde Journaille natürlich
weder beantworten will, noch kann.
Denn es könnte durchaus sein, das die US-Amerikaner
eben lieber Inhalte über Trump anklickten und schon
vor den Wahlen die Schnauze gestrichen voll hatten,
von einer verlogenen Präsidentschaftskandidatin, bei
der obendrein noch die Gefahr bestand, das sie die USA
direkt per Email in den 3.Weltkrieg führen werde !
Ohnehin entpuppten sich die ´´ Demokraten „ in den
USA als schlechte Verlierer, wie nicht zuletzt die Aus –
schreitungen in Okland zeigen.