Wahlbetrug in den USA ?

Noch bis unmittelbar am Wahlabend haben die Clinton –
Anhänger unverschämten Wahlkampf mit der bloßen
Behauptung geführt, das Donald Trump im Falle einer
Niederlage die Wahlen nicht anerkennen werde. Und
nun tun Clintons Anhänger genau das, was sie ihrem
Gegner immer vorgeworfen !
In einer größtenteils gekauften Presse wird daran be –
stimmt niemand erinnern oder es gar verwerflich fin –
den. Geradezu grotesk liest sich deren Schlagzeilen :
´´ Das Wahlkampf-Lager der unterlegenen US-Präsi –
dentschaftskandidatin unterstützt eine Neuauszählung
der Wählerstimmen in drei Bundesstaaten und will sich
aktiv an den Prozeduren beteiligen „. Niemand hinter –
fragt, was es bedeutet, das sich die Clinton-Anhänger
´´ aktiv an den Prozeduren beteiligen „. Das nämlich
könnte man schon als gezielte Wahlmanipulation an –
sehen, die sämtliche Unabhängigkeit bei den Wahlen
mehr als in Frage stellt ! Augenscheinlich haben also
da gewisse Kreise ein auffallend großes Interesse da –
ran, daß für diese Neuauszählungen übermäßig viele
aus dem Clinton-Lager zuständig sind. Wer sagt uns,
das hierin nicht der eigentliche Wahlbetrug begründet
ist ?

Wieder Unruhen in den USA ?

Erste Ausschreitungen in Okland : Schickt die schlechte
Verliererin Hillary Clinton nun ihre Kriminellen auf die
Straßen ?
Es klingt wie der Radikalenatlas, was da nun in den USA
gegen Donald Trump auf die Straße geht : Vom illegalen
Einwanderer, über randalierende Schwarze, bis hin zu
Muslimen und linken extremen Gruppierungen.
Sichtlich laufen in den USA nun genau die gegen Trump
Sturm, die für eine Vielzahl der Probleme in den USA
verantwortlich sind. Ganz nebenbei erhält der anständige
Amerikaner einen schönen Einblick über Clintons wahre
Wählerschaft !
Was kommt als Nächstes, No go Areas für Republikanker in
überwiegend von Schwarzen, Muslimen und illegalen Ein –
Wanderern bewohnten Stadtviertel der USA ? Warum spricht
die Presse kaum über Clintons gewalttätige Wählerschaft ?

Rechnungs-Horrorclowns in den Medien : Was Trumps Wahlsieg dem Deutschen kostet

Langsam wissen die Presstituierten der deutschen
Qualitätsmedien schon gar nicht mehr, wie sie dem
einfältigen Gutmenschen noch Angst vor Donald
Trump machen sollen. Neuste Erfindung in dieser
Kategorie, das ein Wahlsieg jedem Deutschen an –
geblich 34.662 Euro und 50 Cent koste.
Dieselben Rechenkünste wendeten offenbar auch
die Experten der Bertelsmann-Stiftung an als sie es
uns weiss machen wollten, das jeder Asylbewerber
dem deutschen Staat im Jahr noch 3.000 Euro mehr
einbringe, wie derselbe für ihn ausgeben muß. Von
dieser Studie spricht heute keiner mehr. Und so wie
diese verschwinden alle Milchmädchenrechnungen
der deutschen Journaille.
Die Zeilenstricher und Medienhuren sollten daher
lieber einmal nachrechnen zu welchen Verlusten
der Auflage ihrer Blätter ihre tendenziöse Bericht –
erstattung und die realitätsferne Politische Korrekt –
heit ihnen jedes Jahr kostet.
Oder wie viel die Politik einer Angela Merkel dem
deutschen Steuerzahler bereits gekostet und noch
kosten wird. Das wäre weitaus interessanter als die
Rechenkünste eines Erstklässlers nach der ´´ was wäre
wenn „- Methode, mit der man nun den Rechnungs-
Horrorclown durch die Medien treibt ! Und das Ganze
natürlich wieder einmal äußerst tendenziös, denn es
gibt keine Rechnung was uns Hillary Clintons-Wahlsieg
kosten wird !

Johan Franklin kläfft der Pressemeute voran

Sichtlich hat der Unternehmensberater Johan Franklin aus Hamburg,
ohne es da selbst überhaupt merken, eine exakte Beschreibung
von Angela Merkel und ihrer Politik hingelegt als er da twittterte :
von einem ´´ Typen mit der lauten Stimme, der seinen Gegnern
mit Gefängnis droht, sich um Demokratie nicht schert und von
sich behauptet, er könne alles regeln „. Denn während deren
Justizminister Heiko Maas jegliche Meinungsäußerung von An –
dersdenken im Netz verfolgt und Andersdenkende mit Gefängnis
bedroht, schert sich Merkel selbst kaum um die demokratische
Mehrheitsmeinung ihres eigenen Volkes und verkündet laufend
´´ Wir schaffen das „.
Wenn Herr Franklin also deutsche Unternehmen in gleicher Art
und Weise berät, dann haben dieselben 2016 bestimmt ein sehr
bescheidenes Jahr vor sich gehabt !
Der Herr Franklin meint da nämlich, ´´ im Namen der Deutschen „
sich über Donald Trump auf Twitter äußern zu müssen.
Sichtlich wünscht sich der Herr Franklin derweil lieber eine alter –
schwache Clinton, die zu dumm ist ein paar Emails zu verschicken,
auf dem US-Präsidentenstuhl ! Doch nun schwächelt die Clinton
ja nicht nur gesundheitlich, sondern auch immer mehr im Wahl –
kampf. Desasterstimmung bei all den deutschen Hassos und
Bellos, die zuvor Hillary zugebellt. Nun verbuddeln all diese
Wadenbeißer und Kläffer schon ängstlich ihre Knochen. Da
muß nun auch Wadenbeißer Franklin mit eingezogener Rute
mit hinter Trump her kläffen. Wie alle die in der deutschen
Geschichte nicht besonders bewandert, kommt nun auch bei
Herrn Franklin sogleich der ultimative Hitler-Vergleich. Man
kennt diese Sorte von Kläffern, für die alle gleich Nazis und
Hitlers sind, weil sie in ihrer geistigen Armut zu keinem anderen
Vergleich befähigt sind. Genau also der Typus, der nur noch
den tendenziös berichtenden Journalisten deutscher ´´ Qualit –
ätsmedien `´ eine Schlagzeile wert ist !
Sichtlich sind also nunmehr diese Presstituierten so dermaßen
tief gesunken, das, da sie nichts selbst mehr über Trump zu
finden vermögen und für eine anständige Recherche zu blöd,
nun auf das Hitlergeschrei eines Herr Franklin auf Twitter, auf
das Dringeste angewiesen. Beim ´´ SPIEGEL „ ist man sicht –
lich auf unterstem Gossenniveau angelangt, wenn man dort
den bellenden Wadenbeißer Franklin als ´´ der seinem Ärger
auf kreative Weise Luft machen wollte „. Als hätte es denn
vor Johan Franklin niemanden in Deutschland gegeben, der
einen ihn mißliebigen Politiker mit Hitler verglichen. Hierbei
kommt nunmehr der einzig wahre Satz in Franklins Twitter –
kommentar zum Tragen : ´´ Kennen wir bereits ! „

Unter Donald Trump kann es für Deutsche eigentlich nur besser werden !

Bundespräsident Joachim Gauck hat für deutsche Bürger kaum
ein offenes Ohr, es sei denn dieselben besitzen einen deutlichen
Migrationshintergrund. Für die Neubürger nämlich hat der Bun –
despräsident sichtlich eine Schwäche. Der Bürger deutscher Na –
tionalität dagegen, bekommt von Joachim Gauck höchstens den
erhobenen Zeigefinger zu sehen. Auch ein Grund, warum sehr
viele Deutsche seine Bekanntgabe, keine weitere Amtszeit mehr
zur Verfügung zu stehen, als seine einzig wirklich volksnahe Rede
betrachten.
Dieses Desinteresse versucht Gauck regelmäßig damit zu über –
spielen, daß er meint, sich über die Probleme in anderen Ländern,
– was ja wichtiger ist als die im eigenen Land -, wie etwa sich in
den Wahlkampf in den USA, äußern zu müssen. Über Donald
Trump äußerte er unlängst : ,, Was uns unter anderem Sorgen
machen muss, ist seine Unberechenbarkeit „. Wer ´´ uns „ da –
bei sein soll, ließ er bewusst offen. Das deutsche Volk kann da –
mit kaum gemeint sein, denn das interessiert es kaum, wer sich
da nun in den USA die Macht erkauft, schon weil sie mehr als
genug mit ihren eigenen Politikern bestraft sind. Man fürchtet
nicht den Geisteskranken auf der anderen Seite des Ozeans,
wenn man selbst in Berlin vom Wahnsinn regiert !
Wenn Donald Trump also für Joachim Gauck und die Politiker –
clique in Berlin ´´ ein Problem „ darstellt, dann weil all diese
amerikanisierten Arschkriecher in üblicher Hörigkeit auf die
Clinton gesetzt und nun um ihre Pfründe fürchten. Denn einen
Donald Trump können sie in keinster Weise mit ihrer Willkom –
menskultur gegenüber Flüchtlilanten beeindrucken oder gar
mit ihrer Anbiederung an den Islam ! Sicherlich fürchtet das
politische Etablissement in Deutschland nicht mehr als das es
seine Politik zu Gunsten und zum Wohle des deutschen Vol –
kes umstellen müsse ! Deshalb sehen nun all diese politischen
Speichellecker recht magere Zeiten auf sich zukommen. Immer –
hin gilt noch der alte Spruch : Jeder liebt den Verrat aber keine
den Verräter ! In diese Richtung zielt auch CDU-Außenpolitiker
Norbert Röttgen seine Äußerung über Trump : „Für das deutsch-
amerikanische Verhältnis wäre eine Wahl von Trump zum Präsi –
denten eine historische Belastung „. Nein ! Eine ´´ historische
Belastung „ sind die, welche da im deutschen Bundestag sitzen
und zwar für das eigene Volk ! Insofern kann es eigentlich unter
Donald Trump für die Deutschen nur besser werden !