Vegane Ernährungsgrundstoffe fallen nicht vom Mond! 2.Teil

Während die Grünen, wie Anton Hofreiter gerne
einen Kampf gegen die Sojabohne führen, die
angeblich größten Teils als Tierfutter angebaut
wird, werden doch gleichzeitig den Veganern
Produkte aus Sojabohnen angepriesen.
So werden einem u. a. bei VEGU Veganern
Sojaprodukte (z. B. Sojamilch/-joghurt ) so –
gar empfohlen!
Sojabohnen bilden die Grundlage für eine
Vielzahl von veganen Speisen, und dies bei
weitem nicht nur für Sojamilch, Sojaspros –
sen oder Sojasaucen und Sojaölen!
So bildet es etwa die Grundlage für das
den Veganern so gerne angepriesene
Tempeh! Tempeh sind nämlich gekochte
Sojabohnen, die mit einem Schimmelpilz
geimpft und fermentiert werden.
Selbst der beliebte Fleischersatz Seitan wird
traditionell in einer Marinade aus Sojasauce
gekocht!
Der beliebte Tofu ist nichts anderes als Soja –
quark.
Auch Yuba wird aus Sojamilch zubereitet.
Daneben findet sich in der veganen Küche
noch das Soja-Granulat, das sind geschrotete
Sojabohnen, die eingeweicht wie Hackfleisch
verwendet werden.
Miso ist eine Würzpaste aus gegorenem Soja
und Getreide hergestellt!
Die Sojabohne ist auch Bestandteil vieler Spei –
sen – und Suppenwürzen.
Soja ist auch ein Bestandteil vieler Magarine –
sorten.
Das als Tierfutter verwendet Sojamehl ist eher
ein Abfallprodukt. Etwas über 90 Prozent der
Sojaernte wird in Ölmühlen gepresst. Das er –
gibt 10 % Sojaöl und 90 % Sojamehl. Bei Soja –
schrot liegt der Ölanteil über 20 Prozent. Etwa
3 % des Sojamehls werden in der veganen Er –
nährung verwendet, etwa für Texturiertes
Soja ( Soja-Fleisch oder Sojaschnitzel ).
Auch Reis, dessen Anbau jede Menge Wasser
braucht, wird empfohlen. Ebenso Nüsse und
Mandeln. Hier spielt seltsamer Weise deren
ökologischer Anbau keinerlei Rolle! Mandel –
bäume, vor allem in den USA und Spanien an –
baut, brauchen eine starke Bewässerung!
Kein Veganer schert sich darum, dass Erd –
nüsse, Mandeln und Nüsse zum größten
Teil, wenig umweltschonend mit Fracht –
schiffen nach Europa gebracht! Aus den
USA bis Hamburg sind Erdnüsse 30 Tage
mit Containerschiffen unterwegs.
Umweltbewusste Ernährung sieht anders
aus!

Vegane Ernährungsgrundstoffe fallen nicht vom Mond!

Die Grünen sind eifrig dabei uns Deutsche wie –
der in die Gründungszeiten des Deutschen Kai –
sereichs zurück zu versetzen.
Das Automobil wird wieder ganz Statussymbol
der Reichen. Schon jetzt können immer mehr
Deutsche ihre Stromrechnung nicht bezahlen, da
die Energiepreise, Dank des modern Ablaßhandel
der Grünen extrem künstlich verteuert worden.
Und diese Menschen werden sich ganz gewiß
kein Elektroroller geschweige denn ein Elektro –
auto kaufen, um ihre Stromrechnung nur noch
unbezahlbarer zu machen!
Auch wird es wieder wie früher, Fleisch nur noch
auf den Tischen der Reichen geben, da das grüne
Volk auch hier die Preise künstlich extrem in die
Höhe treiben wird.
Aber anders als im Kaiserreich kann der Deutsche
heute nicht mehr auf billige Produkte umsteigen.
Es gibt kein Brot für die Armen, da sich auch hier
die Preise Dank erzwungenem ökologischen An –
bau in die Höhe gehen werden. Und der vegane
Burger ist eh so teuer, wie der mit Fleisch!
Überhaupt, wenn alles auf vegan umstellt, was
glaubt ihr wo all die Körner, Kräuter, Nüsse und
Pflanzen für eure vegane Ernährung dann her –
kommen ? Wahrscheinlich werden dieselben
Drittweltländer dann ihre Wälder roden um
dort eure Körner anzubauen. Denn zumeist
haben diese Länder außer ihre untersten
sozialen Schichten, nichts was sie sonst ex –
portieren könnten!
Ebenso, wie man nur dem Deutschen ständig
vorrechnet, wie lange etwa seine Plastiktüte
braucht, um sich im Meer abzubauen, würde
man dem Flüchtling nie vorrechnen, wie lange
etwa das von ihm im Mittelmeer versenkte
Schlauchboot dazu benötigt oder welche Um –
weltschäden durch austretenden Kraftstoff
oder Öle der Bootsmotoren anrichten, so
wird einzig ausschließlich der Tierhaltung
immer vorrechnet, welche Schäden sie an –
richtet, nie aber die Landwirtschaft, welche
die Rohstoffe für die vegane Ernährung lie –
fern, als ob die kein Wasser oder Dünger be –
nötigen täten.
Aber selbst der beliebte Kaffee unterwegs
zwischendurch wird sich, wie einst im Kai –
serreich nur die Reichen im Kaffeehaus,
sich bald nur noch der Betuchte leisten
können. Kaffee aus ökologischem Anbau
wird preislich in die Höhe getrieben, auf
den Becher zusätzlicher Pfand erhoben!
Der Kunde wird so nur abgezockt ohne
das sich wirklich etwas an den Zuständen
ändert.
Der Grüne Anton Hofreiter begreift es ja
nicht einmal, dass es den Einweg-Kaffee –
becher nun ob mit oder ohne Pfand trotz –
dem geben wird! In den USA gab es einst
die Teebeutel-Bewegung, welche Obama
damit zusetzten ihm haufenweise Teebeu –
tel zusenden. Vielleicht sollten die Kaffee –
trinker einfach anfangen ihren Einweg –
Kaffeebecher an Hofreiter & Co zu ver –
schicken. Das wäre mal ein Anfang!