Zunahme Messerangriffe : Dieselbe Verschleierungstaktik wie 2015 zur gestiegenen Flüchtlingkriminalität

Schon wieder messerte ein Flüchtling eine 24-
jährige Deutsche. In der ARD ( s. Brisant vom
26.3. ) ist man versucht, uns schon wieder das
Märchen von der ´´ in der Bevölkerung nur ge –
fühlten Zunahme von Messerangriffen „ weiß
zu machen und erklärt, das es keine Zunahme
von Messerattacken gebe. Das Ganze in der
für die Ersten Reihe üblichen verlogenen stark
tendenziösen Berichterstattung.
Man erklärt uns in ein und demselben Beitrag,
das die Messerattacken nicht zugenommen, je –
doch gleichzeitig, das derartige Messerangeriffe
noch gar nicht einzeln in den Statistiken aufge –
führt seien.
Es ist haargenau dieselbe Masche, mit welcher
man im Jahre 2015 vor der Bevölkerung die Zu –
nahme der Flüchtlingskriminalität zu verheim –
lichen suchte ! Auch damals erklärten die Me –
dien eintönig, das angeblich die Kriminalität
nicht zugenommen habe. Dem folgte das Am –
menmärchen von der ´´ angeblich nur gefühlt
wahrgenommenen Zunahme der Kriminalität „.
Genau, wie nun zu den Messerattacken wieder,
erklärte, als niemand mehr an dieses Märchen
so recht glauben wollte, im September 2015
der damalige Innenminister Thomas de Mai –
ziere, das ihm keine genauen Zahlen vorlie –
gen, und sein Ministerium nun Fakten sam –
mele !

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Zu : Pakistani schneidet Zweijähriger die Kehle durch

Natürlich erregt der Fall des Pakistani, welcher in
Hamburg seiner zweijährigen Tochter die Kehle
durchgeschnitten, großes Aufsehen.
Doch der eigentliche Schuldige in diesem Fall
ist wieder einmal das übliche Konglomerat aus
Gutmenschen, Asylantenlobby, Staatsdienern
und NGOs, welche die Abschiebung solcher
Elemente seit Jahren verhindern.
Schon vor 6 Jahren wurde der Asylantrag des
Pakistanis abgelehnt. Abgeschoben wurde er
durch die üblichen staatlichen Beihilfeleister –
Stellen natürlich nicht ! Ein halbwegs sinnvolle
Erklärung dafür, hat man weder beim Bundes –
amt für Migration und Flüchtlinge (BAMF),
noch im hessische Innenministerium. Da die
Abschiebung schon lange vor der sogenannten
Flüchtlingskrise hätte erfolgen können und müs –
sen, so kann man sich nicht, mit der üblichen
Ausrede der völligen Überlastung herausreden.
Fachliche Inkompetenz und Unfähigkeit be –
stehende Gesetze auch durchzusetzen, dürften
hierbei eher im Vordergrund gestanden haben.
Wieder einmal mehr opferte man der politischen
Korrektheit wegen Menschenleben !
Daneben spielt das Komplettversagen der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz wieder einmal eine
recht unrühmliche Rolle : Die Familie des Pakis –
tani war polizeilich bekannt : So gäbe es zwei
Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen
den Stiefsohn und den Schwager. Trotzdem
sah man keinen Handlungsspielraum um die
kriminellen Elemente in ihre Heimat zurück –
zuführen. Man ließ es also ganz bewusst auf
weitere Straftaten ankommen !
Natürlich wird nun niemand jenen Asylrichter
am Verwaltungsgericht anklagen, welcher sich
2017 gegen eine Abschiebung des Pakistanis
ausgesprochen und somit massiv Beihilfe ge –
leistet ! Ebenso wenig wie man die führenden
Mitarbeiter von Ämtern und Behörden dran –
kriegen wird, welche dem Treiben des Pakis –
tanis Vorschub geleistet !
Das Fazit aus diesem Mord dürfte eigentlich
nur die konsequente Abschiebung von allen
Kriminellen und Scheinasylanten sein. Aber
statt dessen erfinden dieselben Kräfte am lau –
fendem Band immer neue Gründe um eine
rigorose Abschiebung zu verhindern, wobei
der Schwerpunkt mehr auf das Wohlergehen
krimineller Subjekte als auf die Sicherheit der
eigenen Bevölkerung gelegt wird. Das ist nicht
nur grob fahrlässig, sondern hat in Deutschland
schon einige Menschenleben gekostet ! Höchste
Zeit also um den Beihilfeleistern das Handwerk
zu legen.

Weiterer MNMM-Angriff in München

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung wird
nun aus München von der Attacke eines von
Merkels namenloser Messermänner ( MNMM )
berichtet. Schon dass aus dem ein ´´ deutscher
Staatsbürger „ gemacht und man sich scheut,
seinen echten Namen zu nennen, passt ins Bild.
Und sichtlich haben wir auch nichts anderes er –
wartet, als dass uns der Täter als der üblich ´´po –
lizeilich Bekannte „ präsentiert wird. Also wieder
einer, der durch die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz der gerechten Strafe entzogen worden !
Gewiß auch, wird er uns schon bald auch als
der ebenfalls szenetypische ´´ psychisch Kranke
präsentiert und seine ´´ aus einer psychischen
Störung heraus begangen „ einmal mehr straf –
frei bleiben.
Wie oft haben wir seit 2015 nun schon diese
Kombination, aus Messerattacke, polizeilich
bekannt und psychisch krank, aus den Medien
vernehmen können. Hätte es nur ansatzweise
halb so viele rechte Vorfälle gegeben, wären
bereits dutzende Maßnahmen ergriffen und
die Strafmaße erhöht worden. Dagegen wird
in den MNMM-Vorfällen nicht das aller Ge –
ringste unternommen und niemand beschützt
die Bevölkerung vor deren Attacken. Statt
dessen wird nur vertuscht, schon wenn es
um die wahre ethnische Herkunft der Täter
geht, wie uns heute der ´´ deutsche Staatsbür –
ger `` nur zu gut beweist.
Natürlich müsste endlich auch einmal der Zu –
sammenhang zwischen ´´ polizeilich bekannt
also kriminell und psychisch krank geklärt wer –
den ! Aber aus politischer Korrektheit tut man
nichts. Ja noch nicht einmal die MNMM-Opfer
zu zählen !

 

Die Lage 2015 war vorhersehbar

Hätte die Bundesregierung 2015 über einen echten
Experten mit tatsächlichen Fachkenntnissen verfügt
und diesen zur Flüchtlingskrise befragt, bevor man
einfach so die Grenzen geöffnet, dann hätte dieser
Experte den Politikern erst einmal die Statistiken
der 1990er Jahre vorgelegt.
Nach dem Balkankrieg wurde Deutschland schon
einmal von einer Flüchtlingswelle überrollt. Da –
mals verschärfte ein sehr unfähigen Außenminister
namens Joschka Fischer die Situation noch weiter,
indem er sich für Visafreitheit für mehrere osteuro –
päische Staaten eingesetzt, mit dem Ergebnis, dass
bis heute deutlich spürbar, nämlich das Deutschland
zum Sammelplatz osteuropäischer Banden geworden !
Jeder also der heute behauptet, dass die Situation 2015
nicht vorhersehbar gewesen, ist nichts als ein Lügner,
der nur zu faul, die Akten von dieser ersten Flüchtlings –
welle auszuwerten oder schlichtweg zu unfähig dazu !
Seit dieser ersten großen Flüchtlingswelle nach der
Wiedervereinigung ging es nämlich in Deutschland
nur noch in eine Richtung, nämlich abwärts :
Im Jahre 1995 betrug nämlich bei einem ausländischen
Bevölkerungsanteil in Deutschland von 8,5 % der aus –
ländische Anteil beim Rauschgifthandel als Mitglied
einer Bande 72 %, bei Taschendiebstahl 65 %, bei
Geldfälschung 58 % und bei Hehlerei mit gestohlenen
Kraftfahrzeugen 53 % ( Polizeiliche Kriminalstatistik
1995 ).
Im Jahre 2005 waren 22,5 % aller ermittelten Straf –
täter nichtdeutscher Herkunft. Diese begingen 591.821
Straftaten.
Laut BKA gestaltet sich die Liste der Straftaten nach Alter
im Jahre 2005 so :
> 14 Jahre : 19.146 Straftaten
14 – 18 Jahre : 48.408
18 – 21 Jahre : 49.795
21 – 25 Jahre : 72.248
ab 21 Jahre : 402.224 Straftaten
insgesamt : 591.821 Straftaten.
Der Anteil an nichtdeutschen Straftätern lag im Jahre 2005
beim Einschleusen von Ausländern bei 71,4 %, bei der
Fälschung von Zahlungskarten bei 68, 8 %, bei der ge –
werbs – und bandenmäßigem Einschleusen von Ausländern
bei 65,1 % , bei Taschendiebstahl 56,3 % , beim Glücksspiel
52,7 % , gewerbsmäßiger Bandenhehlerei 56,2 % , Menschen –
handel ( §§ 180b , 181 Abs. 1, Nr. 2, 3 StGB ) 50,9 %, ille –
galen Handel und Schmuggel von Kokain 50,5 % , Geld –
und Wertzeichenfälschung 42,9 % und bei der Gewaltkri –
minalität bei 25,5 %. Bei Mord und Totschlag sind nicht –
deutsche Straftäter mit 43,9 % vertreten.
Im Jahre 2005 wurden 53.165 straffällige Asylbewerber
registriert. Von diesen war jeder siebente ermittelte Straf –
verdächtige im Kokainhandel/schmuggel und jeder zehnte
im Heroinhandel ermittelte Straftäter ein Asylbewerber.
Zudem wurden 2005 64.747 illegale Asylanten in Deutsch –
land gezählt.
2006 heißt es, dass laut BKA-Bericht weit über 70 % aller
Gewaltverbrechen in der BRD von Ausländern begangen
wurden.
Im August 2008 legte DCRS Oneline folgende Angabe über
Migranten vor : Migranten in Deutschland : 15,3 Millionen ;
Anteil der Migrantenfamilien : 27 Prozent ; Migrantenquote
bei Kindern bis zwei Jahre : 34 Prozent ; Migranten ohne
Berufsabschluss : 44 Prozent ; Migranten im Alter zwischen
22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss : 54 Prozent ; türk –
ische Migranten ohne Berufsabschluss : 72 Prozent; erwerbs –
lose Migranten : 29 Prozent ; einkommensschwache Migran –
ten : 43,9 Prozent ; Migranten in Armut : 28,2 Prozent ; Mi –
grantenkinder in Armut : 36,2 Prozent ; türkische Migranten –
kinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in
den Familien : 44,5 Prozent ; Berliner Migrantenkinder mit
Förderbedarf in deutscher Sprache : 54,4 Prozent; Migran –
tenquote an der Eberhard-Klein-Schule, Berlin-Kreuzberg :
100 Prozent ; Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über
zehn Straftaten in Berlin : 79 Prozent.
Angesichts solch bekannter, aber gerne verschwiegener
Fakten, soll es tatsächlich in der ganzen Bundesrepublik
nicht einen Politiker gegeben haben, der auch nur ansatz –
weise über so viel Fantasie verfügt, dass er es sich nicht
hätte ausmalen können, was bei schlagartig 1 Million
weiterer Flüchtlinge im Jahr in Deutschland passiert ?
Wie dumm muß man da eigentlich sein, um ein Abge –
ordnetenmandat für den Bundestag zu erhalten ?
2008 waren in Frankfurt am Main 46,7 % der tatver –
dächtigen Jugendlichen sowie 52,4 % der Heranwachs –
enden und 58,6 % der Erwachsenen Nichtdeutsche.
Frankfurt am Main zeigt auch bei den tatverdächtigen
Kindern unter den Großstädten den höchsten Nicht –
deutschenanteil mit 41,1 %, gefolgt von Stuttgart mit
38,2 %, München mit 37,8 %, Köln mit 33,4 % und
Augsburg mit 33,2 %. In den Großstädten der neuen
Länder spielen Nichtdeutsche unter den minderjährigen
Tatverdächtigen dagegen keine größere Rolle.
2008 wurden beim Taschendiebstahl 54,0 % ( 2005 : 56,3 % )
nichtdeutsche Tatverdächtige festgestellt, von denen ein Achtel
Asylbewerber waren ( 12,4 %, 2005 : 14,9 % ). Auch z. B. bei
Handel/Schmuggel mit/von Heroin und Kokain, bei ( sonstigem )
Sozialleistungsbetrug, Mord und Totschlag, BtM-Anbau,herstell –
ung und – handel als Mitglied einer Bande und bei Ladendiebstahl
weisen Asylbewerber zum Teil deutlich überdurchschnittliche An –
teile auf.
Fast neun von zehn nichtdeutschen Tatverdächtigen, die sich ille –
gal in Deutschland aufhielten, wurden wegen Verstoßes gegen das
Aufenthalts -, das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsgesetz /
EU als tatverdächtig registriert. Bei den Asylbewerbern waren dies
24,4 % ( 2005 : 22,6 % ). Gegen Asylbewerber wurde außerdem
wegen „ einfachen “ Diebstahls und Betrug relativ oft ermittelt.
Gegen nichtdeutsche Arbeitnehmer wurde vor allem wegen Kör –
perverletzung, Betrug und „ einfachen “ Diebstahls ermittelt.
Studenten / Schüler sowie Touristen/Durchreisende wurden am
häufigsten verdächtigt, vor allem „ einfache “ Diebstähle began –
gen zu haben. Bei Studenten/Schülern ( in der Regel wohl Schü –
ler ) sind ferner die Anteile von Körperverletzung, Betrug ( meist
Beförderungserschleichung ) und Sachbeschädigung relativ hoch,
bei Touristen/Durchreisenden sind es Rauschgiftdelikte, Betrug
und “ schwerer “ Diebstahl. Die heterogen zusam mengesetzte
Gruppe der „ Sonstigen “ wurde relativ häufig wegen Betrug,
„ einfachen “ Diebstahls, Körperverletzung und Rauschgiftde –
likten als tatverdächtig erfasst.
2008 lag der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen bei den
Straftaten gegen das Aufenthalts – , das Asylverfahrens – und
das Freizügigkeitsgesetz/EU naturgemäß mit 95,0 % ( 2005 :
94,4 % ) sehr hoch. Bei 17,5 % ( 2005 : 16,6 % ) aller nicht –
deutschen Tatverdächtigen wurde wegen Verstoßes gegen das
Aufenthalts -, das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsge –
setz/EU ermittelt : Vergehen, die von Deutschen in der Regel
nicht begangen werden können. Ohne ausländerspezifische
Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 19,4
% ( 2005 : 20,0 % ).
2008 lag der Anteil türkischer Staatsangehöriger bei der Ge –
waltkriminalität weit über ihrem Anteil an den nichtdeutschen
Tatverdächtigen insgesamt bei allen Straftaten ( 21,4 % ). Er
ist gegenüber dem Vorjahr ( 34,4 % ) um 0,4-Prozentpunkte
gestiegen.
Angesichts solch drastisch und belegbarer Fakten, dann im
Jahre 2015 der eigenen deutschen Bevölkerung auch noch
vorzuwerfen, die gestiegene Kriminalität nur als ´´ gefühlt „
wahrzunehmen, ist doch wohl der blanke Hohn. Jeder der
in der Lage gewesen, solche Daten wirklich auszuwerten,
hätte also leicht vorausehen können, was da 2015 auf die
Deutschen zukommt. Ignorranz und Inkompetenz der
Bundesregierung haben damit die steigende Kriminali –
tätsrate 2016 ebenso zu verantworten, wie all die an –
deren Folgeentscheidungen der Flüchtlingskrise ! Wie
in der BRD üblich übernimmt natürlich nicht ein ein –
ziger dieser Politiker die politische Verantwortung da –
für vor dem deutschen Volk.
Eher das Gegenteil ist der Fall, denn in blindester Ig –
norranz und Verantwortungslosigkeit ist man bemüht,
dieselben Fehler eines Joschka Fischer zu wiederholen.

Zu : Flüchtlingsströme legalisieren

Alle etablierten Parteien reden davon, dass man die
Flüchtlingsströme legalisieren müsse. Also schon von
daher ist es eine Lüge, dass man die nach Europa ge –
langenen Flüchtlinge begrenzen will. Aber was heißt
denn die ´´ Legalisierung „ ? Das heißt, das man
ähnlich wie mit der Türkei, Deals mit den nordafri –
kanischen und arabischen Staaten abschliessen will
und wie in der Türkei bestimmen dann deren Macht –
haber, wer ein ´´ legaler „ Flüchtling zu sein hat. Da
ist es nur zwangsläufig, dass die uns nicht ihre dring –
end benötigten Fachkräfte schicken, sondern ihren
Bodensatz !
Dabei sind Analphabeten wohl noch das Harmloseste,
denn oft genug nutzen arbaische Potentaten die höchst
willkommene Gelegenheit ihre Gefängnisse und Irren –
anstalten zu leeren. Das Ganze wird dann noch gemischt
mit ein paar Islamisten und fertig ist der Haufen legali –
sierter Flüchtilanten.
In Europa braucht man sich dann nicht zu wundern, wenn
dann laufend islamisch-motivierte Anschläge geschehen,
der typisch psychisch-Kranke Menschen niedermesser
oder mit dem Auto in Menschenmassen rast, sich abends
kaum noch eine europäische Frau auf die Strasse hinaus
oder noch ins Schwimmbad traut und die Verbrechens –
raten förmlich durch die Decke schießen.
Genau das sind die Flüchtlingsdeals die verantwortungs –
los bis kriminell handelnde EU-Politiker im Verein mit
mafiamäßig organisierten NGO und UN-Organisationen,
mit arabischen Machthabern abschließen !
Halten wir fest, das Legalisieren von Flüchtlingsströmen
und das Einfädeln solcher schmutzigen Deals ist ein Ver –
brechen an den Demokratien und den Völkern Europas !
Wir erinnern uns da noch gut an Türkei-Deal-Einfädlerin
Merkels Worte, dass sich 2016 nach den Ereignissen in
der Silvesternacht in Köln, sowie tausendenen weiteren
sexuellen Übergriffen, nach islamischen Terroranschlä –
gen, Hunderte von Messerattacken und einer wahren
Verbrechensexplosion, sich die Lage um ein Vielfaches
verbessert habe !
Wollen Sie also bei den bevorstehenden Wahlen tatsäch –
lich solche Flüchtlings-Dealer wählen, die buchstäblich
über Leichen von weissen Europäern gehen, um deren
Nationalstaaten zu zerstören ?

In Cottbus wird der Kelch zunehmend bitterer

Als in Cottbus eine 82-jährige deutsche Rentnerin
ermordet wurde und sich als Täter, einmal mehr
einer dieser vorgeblich immer siebzehnjährigen
unbegleiteten Flüchtilanten entpuppte, hatte der
Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch, so –
gleich auf die Seite der Täter gestellt und faselte
davon, ´´ dass nun alle in Cottbus lebenden Aus –
länder unter Generalverdacht gestellt werden „.
Natürlich verlor der ´´ Christdemokrat „ kein
Wort darüber, wie viele Verbrechen denn die
unter Generalverdacht gestellte Gruppe in Cott –
bus bereits begangen. Wohl von daher schien
seine Sorge begründet, ´´ dass die Herkunft des
mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird „.
Solche Emotionen werden immer dann geweckt,
wenn sich die vorgeblich doch nur in der Bevölker –
ung gefühlten Verbrechen, plötzlich in ganz Reale
verwandeln !
Natürlich könnte man es sich auch fragen, warum
die vorgeblichen Demokraten immer vollkommen
undemokratisch, sich voreingenommen auf Seiten
der Täter ganz bestimmter Herkunft stellen. Und
warum muß man umgekehrt bei ´´ rechten „ Straf –
taten nicht differenzieren und gleich alle Rechten
unter Generalverdacht stellen, nur weil die eben
nicht zu den speziellen Gästen der ´´ christdemo –
kratischen „ Bundeskanzlerin Merkel gehören ?
Das kann und will uns Herr Kelch nicht beantwor –
ten ! Aber wenigstens zeigt er deutlich auf wessen
Seite er steht und das wird wohl die alteingesssene
deutsche Bevölkerung bei den nächsten Wahlen be –
rücksichtigen und dann einen echten Volksvertreter
sich aus ihrer Mitte erwählen. Bis dahin kann Herr
Kelch ruhig weiter die Generalverteidigung für solch
mutmaßliche Täter übernehmen !

Flüchtling zündet Obdachlosen an

Sichtlich setzen die uns aufgezwungenen „Gäste“ alles
daran, uns das friedliche Weihnachtsfest verderben zu
wollen.
Erst der schreckliche Anschlag auf den Berliner Weih –
nachtsmark, dann eine der schon üblichen Massenschlä –
gereien in Dürren und nun zündete in Berlin ein Syrer
einen Obdachlosen an ! Aber natürlich ist das alles nur
gefühlt, das unsere Gäste denn alles andere als fried –
fertig sind sind, denn es sind ja immer nur „Einzeltäter“ !
Dementsprechend tut die Regierung, als „unsere“ oder
„deutsche“ mag man diese Blumenkübel-Demokraten –
Regierung ohnehin nicht mehr ansehen, weil deren Poli –
tiker immer nur wegschauen, rein gar nicht. Deren tat –
sächlich einzige Sorge, ist die, daß ihre politischen Geg –
ner als die unzähligen „Einzelfälle“ ausnützen könnten.
Die Opfer ihrer Politik interessieren sie nicht, ebenso
wenig, wie auch nur ein einziger von ihnen den Anstand
hätte die politische Verantwortung für die Folgen seiner
Politik zu unternehmen. Deren einziger Ratschlag an die
Deutschen : Einfach wegschauen und Weihnachten feiern !
Volksnähe oder gar Demokratie sehen anders aus !
Eine Regierung, die nicht einmal fähig die souveränen
Landesgrenzen zu schützen, hat keine Existenzberech –
tigung, zumal, wenn dieselben Politiker es schon vor 16
Jahren geschworen, fortan nicht mehr dem deutschen
Volk dienen zu wollen. „Volksvertreter“ kann man die
wohl kaum nennen, bestenfalls „Bevölkerungsvertreter“.
Früher war einmal ihr Slogan : Eine Gesellschaft wächst
an denen, die sie in Frage stellt ! Wie aber wächst man an
Flüchtilanten, die zunehmend unsere Gesellschaft, in der
echte Werte ohnehin nicht mehr existieren, in Frage stel –
len ? Da wächst nur noch eines, nämlich die Kriminalität.
Die fühlt man längst nicht mehr nur, wenn man fast schon
täglich das Verbrechen auf den eigenen Straßen sieht.
Und nun verbrennen die schon Menschen !
Wo waren eigentlich all die „Menschenrechtbeauftragten“
der deutschen Blumenkübel-Demokratie-Parteien und des
Bundestags als ein Obdachloser angezündet ?
Sind sie der Devise von Bundeskanzlerin und Bundes –
präsidenten gefolgt, haben weggeschaut und Weihnachten
gefeiert ? Oder gelten etwa Menschenrechte für Deutsche
schon nicht mehr ? Wo bleibt übrigens Gaucks Einladung
für die Angehörigen der Opfer des Berliner Terroran –
schlags ? Oder lädt der nur noch Migranten ein ? Wo
bleibt da ihre christliche Nächstenliebe, Herr Gauck ?
Wo waren die Bundestagsabgeordneten, die in Köln bei über
1.200 Straftaten weggeschaut, sich dagegen dann aber so
schwer empörten als in Clausnitz einzig ein kleiner
Araberbengel zum Weinen gebracht ? Warum schweigen
die nun alle ?
Ist es, einzig, weil sie alle den Vorfall nicht für ihre
persönlichen Interessen politisch ausschlachten können ?
Auch die ganzen Gutmenschen mit ihren Betroffenheitsbe –
kundungen, den Mahnwachen und Kerzen, fehlten nun kom –
plett, weil diese Verbrechen nicht in ihre schönes
Schubladenweltbild passen. Nicht einmal die Antifa
war da !
Sichtlich war keiner von denen zur Stelle, welche
sich typische Vertreter der deutschen Blumenkübel-
Demokratie nennen. Die können nur weiter feige
wegschauen.
Die erzählen uns, das wir keinen Hass aufkommen
lassen sollen. Stellen sie sich vor, sie wohnen seit
50 Jahren in einem Hochhaus und trotz ihres Pro –
testes holt ihr Vermieter immer mehr Kriminelle
ins Haus, so das sie sich abends nicht einmal mehr
aus der Wohnung trauen. Wen hassen sie dann mehr :
die Kriminellen oder ihren Vermieter ? Was denn
aber, wenn ihr Vermieter gar nicht ihr Vermieter ist,
sondern nur der von ihnen beauftragte Wohnungs –
verwalter ? Dann entlassen sie den umgehend.
Dementsprechend muß die Merkel weg und zwar
mit samt allen ihren politischen Unterstützern ! Es
gibt dazu keinerlei Alternative, jetzt wo sie abfangen
uns zu töten und uns zu verbrennen !