Befassen mit der Gegenwart würde weitaus mehr als nur die Erinnerungskultur gefährden!

Da Wissenschaftler vor der Gegenwart die Augen
verschließen und lieber wie Mistkäfer aus immer
den gleichen Humus von 12 Jahren Nationalsozia-
lismus ihre bitteren Pillen drehen, so widmet man
sich nun auch an der Universität Koblenz mal wie-
der dem Thema und erforscht „Familiengeschichten
aus der NS-Zeit“!
Dabei wäres es angebracht sich auch einmal mit den
Familiengeschichten der 2000er Jahre zu befassen.
Im Jahre 2000 als die Zeitungen noch freier und um
vieles offener berichteten, waren die Zeitungen voll
von Berichten über die Zustände an den deutschen
Schulen. Die Schulleitungen schrieben verzweifelt
Brandbriefe. Deutsche Schülerin berichteten von
ihrem täglichen Spießrutenlauf an der Schule we-
gen der dortigen Migrantenmehrheit.
Schon damals war die einzige Handlung der Regier-
ung aus Deutschland das Märchen von der sozialen
Benachteiligung der Migranten wieder aufzuwärmen.
Im August 2008 legte DCRS Oneline folgende Angabe
über Migranten vor : Migranten in Deutschland : 15,3
Millionen ; Anteil der Migrantenfamilien : 27 Prozent ;
Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre : 34 Pro-
zent ; Migranten ohne Berufsabschluss : 44 Prozent ;
Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne
Berufsabschluss : 54 Prozent ; türkische Migranten
ohne Berufsabschluss : 72 Prozent; erwerbslose Mi-
granten : 29 Prozent ; einkommensschwache Migran-
ten : 43,9 Prozent ; Migranten in Armut : 28,2 Pro-
zent ; Migrantenkinder in Armut : 36,2 Prozent ; türk-
ische Migrantenkinder mit Misshandlungen und
schweren Züchtigungen in den Familien : 44,5 Pro-
zent ; Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in
deutscher Sprache : 54,4 Prozent; Migrantenquote an
der Eberhard-Klein-Schule, Berlin-Kreuzberg : 100
Prozent ; Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über
zehn Straftaten in Berlin : 79 Prozent.
Aus solchen Erfahrungen der deutschen Schüler und
Schülerinnen, die heute selbst Väter und Mütter sind,
hätten die Wissenschaftler lernen können, wie und
warum Rechte in Deutschland entstehen!
Man hätte auch vieles daraus lernen können, wie es
in den 1990er und 2000er Jahren in den deutschen
Städten bereits aussah.
Hier einmal als Beispiel die Stadt München ( Stand
August 1992 ):
München mit seinen rund 1, 28 Millionen Einwohner
hatte :
10.000 Obdachlose
ca. 50.000 Sozialhilfeempfänger
120.000 Menschen, die an der Armutsgrenze leben
Hinzu kamen 8.000 Asylbewerber!
Schon hier begann der Abstieg des Landes und er ver-
schärfte sich in den 2000er Jahren nur noch mehr.
So berichtete die „Schweriner Volkszeitung“ am 14.
August 2002 : ,, 15.195 Euro Schulden je Einwohner –
Zum Jahresende 2002 waren die öffentlichen Haus-
halte von Bund, Ländern und Gemeinden mit 1 253,2
Milliarden Euro verschuldet. Dies entspricht laut dem
Statistischen Bundesamt einer Schuldenlast von 15195
Euro je Einwohner. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet
dies einen Anstieg von 4,1 Prozent. Bei Gemeinden und
kommunalen Zweckverbänden stagnierten die Schul-
den, beim Bund und seinen Sondervermögen nahmen
sie um 2,9 Prozent, bei den Ländern um 7,6 Prozent
zu“.
Im Jahre 2002 lag die durchschnittliche Arbeitslosen-
quote in Ostdeutschland bei 18,5 %. Das sind zehn Pro-
zent mehr als in Westdeutschland. Im Jahresdurchschnitt
waren 2002 1,56 Millionen Menschen im Osten arbeitslos,
31.000 Menschen mehr als im Vorjahr. Die Arbeitslosen-
quote stieg von 18,8 % im Jahre 2001 auf 19,2 %. Damit
ist die Arbeitslosenquote weiterhin doppelt so hoch wie
im Westen ( 8,5 % ). Der Anteil der Langzeitarbeitslosen
an allen Arbeitslosen war im Mai 2002 mit 40,5 % rund
10 % höher als im Westen ( 30,4 % ).
In der Wirtschaft sieht es auch nicht viel besser aus. Das
Auftragsvolumen in der Bauindustrie ging um 7 % zurück
( Lediglich die Behebung der Flutschäden des ab Septem-
ber 2002 bringt einen leichten Aufwärtstrend ). Auch wer –
den im Osten immer mehr die Löhne gedrückt, was sich
in den Bilanzen der Lohnstückzahlen niederschlägt : Die
gesamtwirtschaftlichen Lohnstückkosten haben sich im
Osten seit 1991 von 141,1 % auf 108,5 % des Westniveaus
verringert.
Bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil in Deutsch-
land von 8,5 % im Jahre 1995 betrug der ausländische
Anteil beim Rauschgifthandel als Mitglied einer Bande
72 %, bei Taschendiebstahl 65 %, bei Geldfälschung 58
% und bei Hehlerei mit gestohlenen Kraftfahrzeugen 53
% ( Polizeiliche Kriminalstatistik 1995 ). Der Anteil an
den nichtdeutschen Straftätern lag im Jahre 2005 beim
Einschleusen von Ausländern bei 71,4 %, bei der Fälsch-
ung von Zahlungskarten bei 68, 8 %, bei der gewerbs –
und bandenmäßigem Einschleusen von Ausländern bei
65,1 % , bei Taschendiebstahl 56,3 % , beim Glücksspiel
52,7 % , gewerbsmäßiger Bandenhehlerei 56,2 % ,
Menschenhandel ( §§ 180b , 181 Abs. 1, Nr. 2, 3 StGB )
50,9 %, illegalen Handel und Schmuggel von Kokain
50,5 % , Geld – und Wertzeichenfälschung 42,9 % und
bei der Gewaltkriminalität bei 25,5 %. Bei Mord und
Totschlag sind nichtdeutsche Straftäter mit 43,9 %
vertreten. Im Jahre2005 wurden 53.165 straffällige
Asylbewerber registriert. Von diesen war jeder siebente
ermittelte Strafverdächtige im Kokainhandel/schmuggel
und jeder zehnte im Heroinhandelermittelte Straftäter
ein Asylbewerber. Zudem wurden 2005 64.747 illegale
Asylanten in der BRD gezählt. ( Polizeiliche Kriminal-
statistik 2005 ).
Genau in diesem Zeitraum gingen Politik und die ihr
hörige Staatspresse dazu über jeden der Ausländer-
kriminalität kritisierte als Nazi darzustellen.
So heißt es in einen der vielen Online-Foren im Inter-
net, dazu resignierend von einem User am 28. April
2006 : ´´ Hallo, wieso wird eigentlich jeder der das
Verhalten von integrationsresistenten Ausländern
kritisiert gleich als Nazi tituliert ? Schlimmer noch
man wird gleich in die rechte Ecke geschoben wenn
man Dinge anspricht wie den Völkermord an den Ar-
meniern oder es für bedänklich hält das eine “ fremde “
Nationalhymne in deutschen Schulen gesungen wird.
Man ist auch gleich ein Nazi wenn man mittelalterliche
Bräuche wie Ehrenmord oder Zwangsehen verurteilt „.
Ein anderer User antwortet ihm : ´´ Wenn ich nur ein-
mal sage, dies oder das finde ich nicht für richtig, heißt
es gleich : ey Nazi ?“ Ich finde das eine Sauerrei, man
kann sich kaum noch anständig unterhalten, jegliche
Äußerung die nicht mit dem Multikulti Kram konform
geht ist schon faschistisch,. manche warten wohl nur
drauf und haben nichts anderes zu tun . . ., als jedem
zu unterstellen er sei Nazi ! Solche Leute kann man
nicht für ernst nehmen. Schrecklich! Gleich : Nazi-
schwein ! da darf man nicht mal nur schief gucken
schon gehts los. Da vergeht einem die Lust überhaupt
was zu sagen. „ In einem anderen Internetforum
spricht es am 9. Juni 2006 ein User offen aus :
´´ Schaut euch doch nur mal die Kölner Discomeile
an. Linke Seite 99 % Türken, Rechte Straßenseite 99
% Marokkaner. Dort herrscht derbster Türsteherkrieg.
Ich finde es eine Frechheit dass man mir als bundes-
deutscher Bürger verbietet mich über solche Miss-
stände aufregen zu dürfen. Man ist nunmal Gast in
einem anderen Land und ich würde mich auch nicht
in Istanbul ( wo die Türken 2000 % mal liebenswerter
und weltoffener sind als in Deutschland ) irgendwo
breitmachen und nem Türken meine Türsteher auf-
drängen – und bedrohen falls er die Bar nicht “ schüt-
zen “ lässt „.
Im 23.März 2008 heißt es in der ´´ Bild am Sonntag „ :
´´ Wer diese Haltung der muslimischen Vertreter auch
nur vorsichtig hinterfragt, wird wütend niedergezischt.
Und belehrt. All die genannten Fragen hätten mit dem
Islam nichts zu tun. Sie seien vielmehr sozialer Natur.
Aber klarder Mord an der jungen Berlinerin Hatun
Sürücü war ein verklausulierter Protest für bessere
Schulen, der am holländischen Regisseur Theo van
Gogh eine Bitte um mehr Geld für Haushaltswaren,
vor allem Küchenmesser. Die Gewaltbereitschaft
muslimischer Jugendlicher ? Auch das allein eine
Frage der fehlenden Chancen. Dass junge Zuwan-
derer aus Korea, Thailand oder Vietnam, die eben –
falls nicht auf Rosen gebettet sind, keinen Hang zur
gewalttätigfeigen Rotte zeigen, ist wohl nur Zufall „.
So heißt es etwa im ´´ 2008impulsleitfaden „ der
SPD : ´´ Im Jahr 2006 ereigneten sich in Deutschland
1.047 Gewaltdelikte mit rechtsextremistischem Hinter-
grund, darunter 958 Körper -verletzungen. Oder anders
gesagt : Jeden Tag wurden im Schnitt fast 3 Menschen
von Neonazis und Rechtsradikalen verletzt „. Wiviel
Körperverletzungen im gleichen Jahr von Ausländern
begangen wurden, nämlich 40.291 mal schwere Fälle
und 60.882 mal leichte Fälle von Körperverletzungen,
dass erfährt man aus diesem ´´ Aktionsleitfaden der
Arbeitsgemeinschaft SPD 60 Plus „ selbstverständlich
nicht. Hauptthema besagtem Leitfadens ist es, ausschließ-
lich den Rechten, allen voran natürlich den NPD-Miglie –
dern, den Wind aus den Segeln zu nehmen vor allem in
öffentlichen Diskussionen. So fordert das Blatt u. a. die
Leser auf Fakten zu nennen, ´´ die Aha-Erlebnisse er-
möglichen, Nachdenklichkeit provozieren, Irritationen
auslösen „. Eben so beschämend, wie bezeichnend ist
es, das dasselbe Blatt seinem Leser nicht einen einzigen
solcher Fakten zu nennen vermag. Ausgerüstet mit der-
artigen Faltblättern, kann der demokratische linke Red-
ner ja nur versagen, da ihm die Argumente fehlen. Dem-
entsprechend fordert dann auch das ´´ Rechte Aktivi-
täten im vorpolitischen Raum „-Blatt – des Kultur-
büros Sachsens e. V. seine Leser auf, den Rechtsexte-
misten die öffentliche Debatte zu verweigern und
ihnen, wenn möglich jegliche Wortergreifung zu ver-
bieten. Als Beispiel dient in diesem Blatt angeführt,
das Desaster welches Bürger in einer sächsischen
Kleinstadt im Februar 2005 erlebten als sie in einem
Gespräch am runden Tisch auf die braune Gefahr auf-
merksam machen wollten und plötzlich ein Rechtsex-
tremist das Mikrofon an sich riß. In Ermangelung von
Gegenargumenten blieb dem Moderator nichts ande-
res übrig als die Veranstatung abzubrechen.
Von einer ganz anderen Realitätsverweigerung ist das
neueste der Projekte der Universität Koblenz, wo man
sich einfach nicht damit abfinden will, dass zwischen
1933 und 1945 nicht alle Deutschen Nazis waren und
sich auch nicht alle Deutschen in dieser Zeit schuldig
gemacht haben. Von derselben ist zu vernehmen:
,, Forschungsprojekt die Erinnerungen von Familien
an die NS-Zeit erkunden. In den Generationen der
Enkel und Urenkel werde das Erleben der Vorfahren
oft verzerrend dargestellt, sagte Landtagspräsident
Hendrik Hering am Mittwoch in Mainz. Dies gefährde
die notwendige Erinnerungskultur“.
Mit dem verzerrten Bild der Gegenwart und den Er-
innerungen der Kinder dieser Zeit befasst man sich
eher nicht, weil die Erkenntnis darüber, wer die all-
einige Schuld an dieser Entwicklung trägt, weitaus
mehr als wohl nur die Erinnerungskultur gefährden
würde! Also bleibt man lieber weiter bei dem Erfor-
schen von Holocaustgeschichten!

Über verlässliche Daten und belastbare Experten

Der Schwachsinn in buntdeutschen Amtsstuben
wird auch 2022 nicht abreißen. Ein beliebtes
Phänomen wird ebenfalls beibehalten, nämlich
jenes, hohe Infektionszahlen zu verkünden, und
unmittelbar darauf zu verkünden, dass einem
diesbezüglich noch gar keine verlässlichen Da-
ten vorliegen.
So verkündete schon 2015 zu Beginn des Som-
mers der damalige Bundesinnenminister Tho-
mas de Maiziere, dass Ausländer nicht mehr
Verbrechen begehen als Deutsche. Im Septem-
ber 2015 musste de Maiziere dann einräumen,
dass seinem Ministerium keine genauen Zahlen
vorgelegen.
Im Jahre 2021 zog der Verfassungsschutz die-
selbe Masche durch, indem er behauptete, dass
rechte Straftaten erheblich zugenommen, aller-
dings mit dem Zusatz versehen, dass genaue
Zahlen dazu noch nicht vorlägen.
Zu Beginn des Jahres 2022 werden in diesem
Stil stark angestiegene Corona-Infektionszah-
len vermeldet, mit dem Hinweis, dass die ver-
meintlichen „Experten“, allem voran die Exper-
tenkommission der Bundesregierung, noch
„kein genaues Bild von der Infektionslage“
haben. Von daher „müsse man abwarten, bis
wieder mehr Testergebnisse vorliegen und ein
genaueres Bild der Infektionslage liefern“.
In einem Land wo Meinungen ( Facebook :
„geschützte Meinungen“ ) Fakten ersetzen,
eilt sichtlich der politische Wille den realen
Zahlen weit voraus!
Geht es, wie zu erwarten, daneben, dann wird
eben wieder behauptet, dass es eben von der
Bevölkerung „nur gefühlt“ so wahrgenommen
worden sei!
Neben diesen „Daten“ verwendet die Bundes-
regierung daher auch den Begriff „belastbare
Daten“. Dies sind also genau die Daten, welche
noch durch keine Lüge belastet sind! Und wie
nicht anders zu erwarten verfügt die Bundes-
regierung nun eben nicht über diese „belast-
baren Daten“, sondern belastet sich nur selbst.
Welche Auswirkungen das Fehlen „belastbarer
Daten“ hat, wird man ausredensweise etwa am
kommenden Wochenende, zum Jahresende, ge-
legentlich auch erst am Sankt Nimmerleinstag
erfahren. So muss eben das „Experten-Gremiums“
der Bundesregierung in Sachen Corona erst ein-
mal auf Beschlüsse verzichten, da ihre Fakten
bzw. Meinungen nicht der aktuellen Datenlage
entsprachen. Drastisch ausgedrückt ist damit
die Bunte Regierung in der ersten Woche des
neuen Jahres quasi schon handlungsunfähig,
weil die Zahlen in der Politik dieser „Rechen-
künstler“ einfach nicht mitspielen wollen. So
wie die großen Zahlen auf den Regierungspa-
pieren schon immer für große Verwirrung un-
ter den Regierungen sorgte. Wie die jährlichen
Haushaltsplanungen der Regierung es hinläng-
lich belegen, mangelt es derselben ohnehin an
dringend benötigten Fachkräften. Selbst die
große Physikerin Angela Merkel vermochte
einen echten Mathematiker nicht zu ersetzen.
Was nützen also in der Corona-Krise alle Tests,
wenn die Rechnung der Regierung vorne und
hinten nicht aufgeht? Sichtlich verfügt die Bun-
desregierung auf allen Gebieten ebenso wenig
über verlässliche Daten wie über belastbare Ex-
perten. Und daran wird sich, wie man es schon
bei Jahresbeginn gut ablesen kann, auch 2022
nicht das aller Geringste ändern!

In der „WELT“ äußerte Karl-Heinz Paque diesbe-
züglich den Verdacht: „Wer die Antwort auf diese
Frage sucht, stößt auf ein Grundproblem des deut-
schen Staates. Denn es drängt sich auch in anderen
Zusammenhängen der Eindruck auf, dass der deut-
sche Staat auf allen seinen Ebenen – Bund, Länder
und Gemeinden, Ministerien, untergeordnete Be-
hörden wie das RKI – gar kein Interesse zeigt, dass
die Öffentlichkeit die Fakten genau kennt und ver-
folgt“. Und Paque fährt fort: „Das Volk sollte offen-
bar daran gehindert werden, mit einer (verzerrten)
Realität konfrontiert zu werden, damit es keine fal-
schen Schlussfolgerungen zieht. Was für eine abwe-
gige Vorstellung: Information wird zurückgehalten,
damit niemand auf dumme Gedanken kommt!“.
Dies hat allerdings nicht wie Paque es vermutet mit
„preußischer Tradition“ zu tun, sondern einzig mit
der buntdeutschen Politik, welche sich alleinig das
Recht herausnimmt Dummheit in Fakten zu ver-
wandeln um für den Grad der Dummheit dann
„belastbare Daten“ zu haben! Meist endet dies so,
dass die Bundesregierung für sich selbst und für
Andere zur größten Belastung wird!

Siehe hierzu auch:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/die-obrigkeit-will-offenbar-ihr-herrschaftswissen-behalten/ar-AASrZqX?ocid=msedgdhp&pc=U531

https://simonfink.wordpress.com/2014/05/30/was-sind-eigentlich-belastbare-zahlen/

https://www.deutschlandfunk.de/belastbare-daten-laut-rki-erst-wieder-ab-der-zweiten-januarwoche-102.html

Es trommelt die Lobby zum Marsch auf Europa

Gerade ist die Asyl – und Migrantenlobby wieder mächtig
am Trommeln, damit die EU mehr Migranten aufnimmt.
Natürlich könnte man sich fragen, warum denn die Lage
in griechischen Flüchtlingslagern so katastrophal ist. Eine
mögliche Antwort: Weil die Flüchtlinge die Lager selbst
in Brand gesteckt.
In Moria waren es Afghanen, eben genau solch ,,unbeglei –
tete Jugendliche„, wie sie sich die Merkel-Regierung,
samt deren Probleme, so gerne nach Deutschland holt!
Daneben sollte man es sich einmal dringend fragen, wie –
so man nie aus Flüchtlingslagern im Libanon, in der Tür –
kei oder anderen Staaten von Gewaltausbrüchen, Brand –
stiftungen und ausufernder Kriminalität in der Umgeb –
ung dieser Lager etwas hört. Sichtlich funktioniert dort
die polizeiliche Überwachung besser und haben dort
die Sicherheitskräfte die Lage unter Kontrolle. Daneben
wissen Unruhestifter und Kriminelle in diesen Lagern
nur zu gut, was ihnen blüht, wenn sie wie gewohnt ihren
Verbrechen nachgehen. Dort geht man bedeutend härter
gegen Kriminelle vor als in den EU-Ländern, in denen
die Justiz das Verbrechen eher noch begünstigt. Von da –
her sind Ausschreitungen, Übergriffe, übermäßige Krimi –
nalität weitgehend auf Flüchtlingslager innerhalb der EU
beschränkt.
Obwohl es diesen Flüchtlingen in diesen Lagern weitaus
schlechter ergeht als denen in EU-Ländern hört man von
dort kaum etwas von Protesten. Das könnte zum Einen
auch daran liegen, dass man dort das Aufwiegeln zumeist
linker Asyl – und Migrantenlobby-NGOs unterbindet und
diese nicht, wie in den EU-Lagern, ungestört propagieren
lässt. So manche Unruhe und Grenzdurchbruchsversuche
gehen auf die Aufwiegelungen solcher NGOs zurück! Nicht
zuletzt agieren diese als vermeintliche Seenotretter im Mit –
telmeer seit Jahren als Handlanger all der Schlepper und
Schleuser. Selbstverständlich existiert keinerlei UNICEF -,
Flüchtlingshilfswerks oder sonstige Organisation-Studie
über das perverse Treiben dieser NGOs, die nicht selten
bei ihren Aktionen über Leichen gehen und Ertrinkende
billigend in Kauf nehmen um ihre perverse Ideologie und
Propaganda durchzusetzen.
Es wurde bislang nie offen aufgeklärt bei wie vielen insze –
nierten Unruhen in Lagern innerhalb der EU oder an de –
ren Außengrenzen derlei Mitglieder solcher NGOs zuvor
als Propagandisten beteiligt! Warum die Eurokraten in –
nerhalb der EU keine Aufklärung solcher Straftaten wol –
len, liegt auf der Hand, da sie zumeist mit genau diesen
NGOs eng kooperieren! Und viele Eurokraten haben mit
der Alimentierung und Unterstützung dieser NGOs oben –
drein noch massiv Beihilfe geleistet! Dies erklärt auch den
Umstand, dass man innerhalb dieser Eurokraten, nun ge –
gen Griechenland agiert, dessen Justiz gerade versucht
der kriminellen Flüchtlinge habhaft zu werden. Sichtlich
fürchten die Eurokraten das Herauskommen der Verstrick –
ungen. Etwa, wenn die minderjährigen Afghanen, welche
das Lager auf Moria in Brand gesteckt, auspacken, wer sie
dazu inspiriert und angestiftet hat! Gerade das die griech –
ische Justiz so energisch gegen Brandstifter aller Art in
den Lagern vorgeht, besorgt die Eurokraten, welche es
zu gerne unterbinden würden. Das man in solchen Fäl –
len gerne mit offener Erpressung vorgeht, haben andere
EU-Staaten, wie etwa Ungarn und Polen, schon am eige –
nen Leib erfahren müssen. Und kaum eine Lobby besitzt
innerhalb der EU mehr Fürsprecher als die Asyl – und Mi –
grantenlobby! In Berlin bestimmt ihr Einfluss maßgeblich
die Entscheidungen des Kanzleramts!
Die fünf aller schlimmsten Lobbyorganisationen wollen
jetzt einen Migrationspakt verhindern, der die Flüchtlinge
in sicheren Ländern außerhalb der EU belässt, und mit
juristischen Fallstricken und blankem Lobbyismus alles
versuchen, um den europäischen Völkern auch noch all
diese Flüchtlinge aufzunacken.
Kleine Randnotiz: Die Türkei hat gerade versprochen,
nun wirksam gegen Schlepperbanden vorgehen zu wol –
len. Wohl daher der große Aufschrei der fünf Lobbyor –
ganisationen, bevor man die ersten Vertreter derselben
als Helfershelfer der Schlepper und Schleuser überführt.
Sichtlich wird Ankara schon bald die ersten Verhaftun –
gen vermelden. Das wird dann Merkel wiederum einiges
kosten, ihre Günstlinge als vermeintlich zu Unrecht polit –
isch Verfolgte wieder freizukaufen. Vorsichtshalber stell –
ten die Eurokraten der Türkei schon einmal weitere 6
Milliarden Euro zur Verfügung!
Das Merkel schon wieder heimlich hinter dem Rücken
aller mit der Türkei über einen neuen Deal verhandelt,
lässt da tief blicken. Ein Schelm der Argesdabei denkt!

NRW : Bosbach-Kommission weiterhin ohne sichtbaren Erfolg

Die vom CDU-Politiker Wolfgang Bosbach geleitete
Regierungskommission „Mehr Sicherheit für Nord –
rhein-Westfalen“ will mit Hütchenspielertricks für
mehr Sicherheit sorgen. Schon mit ihrer Existenz
widerspricht die Kommission deutlich der staat –
lichen Propaganda, dass die Zahl der Verbrechen
angeblich seit Jahren rückläufig sei. In NRW wird
gar behauptet, dass die Kriminalität auf dem nied –
rigsten Stand seit 30 Jahren sei.
Damit also wäre die seit 2018 bestehende 16 Mit –
glieder umfassende Kommission, natürlich ,,nur
gefühlt„, praktisch überflüssig!
Aber vielleicht ist ja in NRW eher die Aufklärungs –
rate auf dem niedrigsten Stand seit 30 Jahren, was
etwa die Auswertung von DNA-Spuren zum Teil
erst nach 8 Monaten durchaus bestätigen würde.
Die Pläne der Kommission selbst hingegen ent –
puppen sich als ein bürokratisches Monster. So
sollen weniger Polizisten ( keine Einstellung zu –
sätzlicher Polizisten ) in größeren Gruppen zu –
sammengefasst werden, um effektiver zu arbei –
ten. Von den Kosten solch Umstrukturierungen
einmal abgesehen, kostet es vor allem Zeit, in
dem der Polizeiapparat dann mehr oder weniger
gelähmt ist. Und weniger Polizisten einzustellen,
bedeutet auch, dass man infolge der Überalterung
der Polizeibeamten, früher oder später mit herun –
tergelassener Hose da steht. Wie immer wird ver –
sucht am falschen Ende einzusparen.
Bei wirklich innovativen Maßnahmen zur Bekämpf –
ung von Verbrechen, konnte man sich, wie in der
buntdeutschen Politik üblich, wieder einmal nicht
einigen. So muss man sich mit reiner Kosmetik be –
helfen. Die sich wie gewohnt als völlig ungeeignet
erwiesenen Kommissionsmitglieder konnten sich
kaum auf einen ihrer 150 Forderungspunkte eini –
gen.
Einzig hin auf den Weg zum Überwachungsstaat
herrschte Einigung. So soll der Verfassungsschutz
in Zukunft Messenger-Dienste überwachen dür –
fen.
Sichtlich ist die Kommission mit Pyrrhussiegen
bei der Bekämpfung von Clankriminalität, bei
der Clanmitglieder schneller wieder draussen
sind als sie eingefangen wurden, schon mehr
als nur leicht überfordert gewesen, und mit den
Jahren wurde die Arbeit der Kommission kaum
besser. Selbst die vermeintlichen Erfolge gegen
Kinderschänder beruhten mehr auf Erkenntnisse
von US-Behörden als auf eigene Ermittlungsar –
beit.
Für die zukünftige Sicherheit in NRW wird es
nicht ausreichen, Taube und Blinde an einen
Tisch zusammen zu bringen! So wird der NRW –
Ministerpräsident Armin Laschet wohl weiter
vergeblich auf große Erfolge hoffen.

Etwas zum Asylrecht der bunten Republik

Ist das Asylrecht der BRD rassistisch und bevor –
zugt eindeutig Kriminelle ? Könnte man meinen.
Edward Snowden, der Wikileaks-Gründer, Julian
Assage oder der katalonische Ministerpräsident
Carles Puigdemont, sind allesamt Weiße und be –
kommen daher in der bunten Republik kein Asyl.
Schwarze und Araber haben es dagegen deutlich
einfacher in der BRD Asyl zubekommen, wobei es
auch noch ein unschlagbarer Vorteil ist im Heimat –
land kriminell gewesen zu sein! So reicht es in der
bunten Republik für gewöhnlich aus, zu erklären,
dass man in seinem Heimatland solch furchtbare
Verbrechen begangen, dass ihn dort die Todes –
strafe erwartet, um hier sofort Asyl zu bekom –
men.
Klappt das nicht, helfen einem hier die Eurokra –
ten aus Brüssel weiter: Man begeht in Deutsch –
land einfach zu viele Verbrechen, dass man hier
für mindestens 5 Jahre ins Gefängnis muss und
so automatisch die Staatsbürgerschaft des EU –
Landes erhält, in dem man eingesessen! Wobei
für den Asylanten dann eine gewisse Schwierig –
keit darin besteht, von bunt-deutschen Gerich –
ten zu einer so langen Haftstrafe verurteilt zu
werden, kommen sie doch zumeist mit einer
lächerlichen Bewährungsstrafe davon.
Wie gesagt kriminell zu sein, zahlt sich in der
bunten Republik immer aus. Das weiß der is –
lamische Hassprediger, ebenso wie der Leib –
wächter von Osama bin Laden, und ist auch
den somalischen Piraten und arabischen Clan –
chef nicht fremd!
Von daher verwundert es auch niemanden, dass
die Islamisten in der bunten Republik ihren Zu –
lauf größtenteils aus zuvorigen Kleinkriminellen
bezieht!
Gut macht es sich auch im Lebenslauf, wenn man
in seinem Heimatland aus einer Irrenanstalt ent –
wichen. Von daher häufen sich in Deutschland
die Fälle in denen Straftäter mit Migrationshin –
tergrund als psychisch-krank in Erscheinung
treten.
Um die Bearbeitung seines Asylantrags zu be –
schleunigen, ist es ebenso von großem Vorteil,
wenn man bei dessen Abgabe bereits illegal in
die bunte Republik eingewandert ist! Wie ge –
sagt durch kriminelle Handlungen hat man
in der bunten Republik große Vorteile beim
Erhalt von Asyl. Dazu zählt auch falsche An –
gaben zu seiner Herkunft und Alter gemacht
zu haben. Dutzendweise haben Erwachsene,
die sich als ,,unbegleitete Minderjährige„
ausgegeben, auf diese Art und Weise Asyl in
der bunten Republik bekommen. Sichtlich
macht dabei das Wort ,,unbegleitet„ im Zu –
sammenhang mit minderjährig einen beson –
ders großen Eindruck auf grüne, der Pädop –
hilie zugetanene Sachbearbeiter oder deren
Vorgesetzte! Wobei es der Asylantenlobby
zunehmend schwerer fällt die diesbezüglich
propagierten und der Bevölkerung vorge –
gaukelten Kleinkinder und Mädchen in den
Flüchtlingslagern aufzutreiben. Als man dies –
bezüglich solche zuletzt aus griechischen La –
gern anforderte, erschienen statt Kleinkin –
dern und Mädchen zu 90 % die üblichen
männlichen Jugendlichen! Was jedoch in
der bunten Republik niemanden daran ge –
hindert, ihnen umgehend Asyl zu gewähren,
selbstverständlich inklusive Familiennach –
zug.

Ganz Katalonien steht auf

In kaum einem EU-Land, – ausgenommen Deutsch –
land -, wird die Demokratie so mit Füssen getreten,
wie in Spanien!
Die spanischee Regierung, – natürlich Sozialisten -,
handeln immer noch wie unter der Franco-Diktatur,
und wahrscheinlich nach Gesetzen aus dieser Zeit!
Die hohen Haftstrafen gegen vollkommen legitim,
und echt demokratisch gewählte und auch so han –
delnde katalonische Politiker, welche jedem Rechts –
staat Hohn sprechen, legen ein beschämendes Zeug –
nis davon ab, was die EU für die Bürger darstellt!
Die eben so wenig zu demokratischen Handeln voll –
kommen unfähige Merkel-Regierung, die in kaum
zu überbietende Perversion jedem arabischen Messer –
und notgeilen Mann und schwarzem Drogendealer
Asyl gewähren, nicht aber den katalonischen Politi –
kern, deren einziges ,,Verbrechen„ darin besteht,
im Sinne und zum Wohle ihres Volkes gehandelt
zu haben, spricht da Bände.
Kein Wunder, dass immer mehr Bürger innerhalb
der EU das Vertrauen in das EU-System verlieren.
Ein System, dass mit Erpressung agiert, und den
europäischen Ländern, notfalls auch gegen den
Willen der Völker, weitere ,,Flüchtlinge„ aus al –
ler Welt aufzwingen will.
In Katalonien lässt sich das Volk nicht von einem
Haufen ehr – und charakterlosen Sozialisten vor –
schreiben, was Demokratie zu sein hat, sondern
leben ganz Spanien echte Demokratie vor. Daran
sollten sich die Deutschen ein Beispiel nehmen!

So viel Heimlichkeit in der Vorwahlzeit …

Demokratie beruht auf drei Prinzipien:
auf der Freiheit des Gewissens,
auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit,
keine der beiden in Anspruch zu nehmen.
Mark Twain

Für die Merkel-Regierung ist das Belügen des
eigenen Volkes die höchste Form von Demo –
kratie oder das, was man im Buntentag dafür
hält.
Man behauptet, das die Umvolkungspläne nur
eine Lüge der Rechten sei, während man frech
hinter dem Rücken der eigenen Bevölkerung
einen Vertrag mit der UNO über die dauerhafte
,, Ansiedelung von Migranten„ in Deutschland
abgeschlossen hat.
Die Merkel-Regierung lügt, dass sie die Landes –
grenzen schützt und spricht von ,, kontollierter
Zuwanderung „. Letzteres ist wohl außer Kon –
trolle geraten, wenn 2017 gut 30 Prozent der
´´Flüchtlinge„ nach Deutschland eingeflogen
wurden. Für 2018 dürften diese Zahl so hoch
sein, dass die ´´Volksvertreter„ sie vor ihrem
Volk geheimhalten. Von daher wurden die
Zahlen von der Merkel-Regierung ,, als ge –
heime Verschlußsache, nur für den Dienstge –
brauch „eingestuft. Dies sei im „ Hinblick auf
das Staatswohl“ erforderlich. Ja, für die Mer –
kel-Regierung steht eben das eigene Wohl
über jede Demokratie! Hier gilt immer noch
die Mark Twain-Devise, dass Demokratie nur
bedeutet, dass man den Gauner seiner Wahl
wählen darf! Und Merkels Gauner lassen sich
ungern in die Karten gucken. Offenheit ist
eben nicht ihr Ding.
Sichtlich wollen die Scheindemokraten aus
dem Buntentag unter allen Umständen vor
ihrem Volk geheimhalten, wie viele Migran –
ten sie nach Deutschland haben einfliegen
lassen, und wieviel Steuergelder diese Flüge
dem deutschen Bürger wohl gekostet.
Und wo ihnen plötzlich der Klimaschutz über
alles geht, dürften all diese Flüge wohl alles
andere als umweltschonend gewesen sein!
Zugleich ein schöner Beweis, wie vorgescho –
ben dieser Regierung doch der Klimaschutz
ist. Derselbe dient den Gaunern nur um neue
Steuern für den deutschen Bürger, wie die
CO2-Steuer, zu erfinden.
Immerhin wurde gerade bekannt, dass in
NRW 104 Familienclans 14.000 Verbrechen,
– also rd. 134 Verbrechen pro Clan -, began –
gen! Da käme es kurz vor den Wahlen wohl
sehr ungelegen, wenn herauskäme wie viele
von diesen Gaunern die Gauner aus der Bun –
ten Republik haben einfliegen lassen!

Die Regierung der faulen Kompromisse

Die Politik der Bunten Regierung besteht zumeist darin
Kompromisse zu schließen. Natürlich werden solche
Kompromisse nicht im Sinne des deutschen Volkes
oder gar zu dessen Wohl gemacht, sondern kommen
stets Migranten, Waffenlieferanten und Banken zu
Gute.
Wenn es um den Ausländer in Deutschland geht, da
schließt die Regierungskoalition, die ansonsten zu
nichts zu gebrauchen, einen faulen Kompromiss
nach dem anderen. Gerne sprechen die Koalitions –
partner dann über das, was sie nicht machen oder
in den Griff bekommen, wie etwa die Abschiebung.
Wäre man im Buntentag mit ein wenig Verstand
gesegnet, hätte man nach Jahren längst erkannt,
dass nicht Abschiebung die Lösung sein kann,
sondern derart Elemente erst gar nicht ins Land
zu lassen. Aber leider gibt es keinerlei Anzeichen
von Vernunft im Buntentag und so wird dort wei –
ter nur über Abschiebung geredet und den lieben
langen Tag nach faulen Kompromissen gesucht,
selbige zu umgehen.
Ebenso, wie die Menschenrechte per faulen Kom –
promis dort aufhören, wo Waffenhändler viel ver –
dienen wollen!
Da kritisiert etwa eine Bunte Behörde das Unwesen
selbsternannter sogenannter ´´ Flüchtlingsräte„,
während die Bunte Regierung längst einen faulen
Kompromiss geschlossen, um diese staatlich zu
alimentieren!
So wie es den faulen Kompromiss der Bunten
Regierung mit den gewaltätigen Linksextremis –
ten gibt, weil man diese im Kampf gegen Rechts
benötigt, da sichtlich immer weniger Menschen
in diesem Land dazu bereit sind gegen ihr eige –
nes Volk auf die Straße zu gehen. Von daher be –
durfte es den faulen Kompromiss mit den links –
extremen Straßenschlägern.
Faule Kompromisse werden von der bunten Re –
gierung auch im Ausland oder mit EU und UNO
abgeschlossen, wenn es darum geht, hinter dem
Rücken des eigenen Volkes immer weitere Flücht –
linge aufzunehmen, die man hinterher nicht mehr
los wird.
Angela Merkel als Mutter aller faulen Kompro –
misse und die SPD kann ihre Vaterschaft nicht
verleugnen. Täglich wird ein weiteres dieser
Hurenkinder durch den Buntentag getrieben.
So ist halt die ganze bunte Regierung ein ein –
ziger Kompromiss, welcher es dem Buntentag
ermöglicht die friedliche Koexistenz von Kom –
plettversagen, Idiotie und Unfähigkeit weiter –
hin aufrecht zu erhalten!

Auch 2019 : Schützenhilfe aus Politik und Medien

Seit Tagen befinden sich Sozis, Grüne und Linke im
Abwehrkampf. Zwar sind sie bei rechten Straftaten
sofort für harte Strafen und Gesetzverschärf –
ung, wenn es aber um ihre geliebten kriminel –
len Ausländer geht, dann blockieren sie, wo
sie nur können. Besonders, wenn es um das
Thema Abschiebung geht.
Daneben wird im Bundestag und seinen hörigen
Medien massiv von Vorfällen abgelenkt. Auch
das ist nicht neu : Schon 2016 wurde von den
Vorfällen der Silvesternacht 2015/16 mit den
angeblichen Vorfällen in Clausnitz massiv ab –
lenkt. So, wie 2018 vom Mord im Chemnitz
mit den angeblichen Hetzjagden oder wie es
gerade wieder geschieht von den Vorfällen
in Amberg mit der Amokfahrt in Botrop, ob –
wohl zwischen beiden Taten keinerlei Zusam –
menhang besteht.
Ziel solch gezielter Medienkampagnen ist es,
dass der Ausländer uns in Deutschland nur
in der Rolle des vermeintlich ständigen Opfers
präsentiert wird. Nach mehreren Morden an
Mädchen und Frauen entfachte man einfach
die Rassismus-Debatte, nach welcher angeb –
lich Migranten täglichen Rassismus erleben.
Während man all diese Kampagnen gezielt
groß aufzog, wurden Diejenigen, welche es
sich noch wagten offen auf die Opfer von
Migranten hinzuweisen, gezielt diffamiert
und offen bekämpft!
Bei der Sache mit der Abschiebung sind es
dieselben Parteien, welche zweigleisig zum
einen die Abschiebung von Straftätern for –
dern, gleichzeitig aber deren Herkunftslän –
der als unsicher erklären, um so die sofor –
tige Abschiebung von Kriminellen, bis hin
zu Mördern verhindern. Selbstredend sind
es dieselben Parteien, die Hunderttausende
ohne irgendwelche Kontrollen und Papiere
nach Deutschland einreisen ließen, und im –
mer noch weiteren Nachschub holen, gan
in dem Wissen, dass man dieselben dann
nie mehr los wird.
Von daher darf es niemanden verwundern,
dass nun Bundestagsabgeordnete von SPD,
Grünen und Linkspartei offen die Schleuser –
unterstützenden Schiffe, der kriminell im
Mittelmeer operierenden NGOS offen un –
terstützen, um so weitere Migranten für
Europa von der EU zu erpressen.
Dabei wird natürlich in keinster Weise hinter –
fragt ob diese Migranten im Besitz gültiger
Papiere sind oder mit welchen Absichten sie
nach Europa wollen. Das interessiert die Bei –
hilfeleister aus dem Bundestag nicht im aller
Geringsten. Die wollen nur, dass die Flut von
Migranten nach Europa ja nicht abreißt.
Sind die dann erst einmal in Deutschland und
begehen Morde und andere Verbrechen, geht
man im Bundestag einfach ,, zur Geschäftsord –
nung „ über.
Daneben werden ihr Linksextremistischen Spieß –
gesellen in bester SA-Manier auf die Straße ge –
schickt, um jedes Gedenken an die Opfer zu un –
terbinden. Besonders makabrer, wenn, wie in
Chemnitz, dann linksextremistische Bands den
Mord in Volksfeststimmung feiern, und dafür
noch Lob führender Politiker einstreichen!
Da wundert es nicht, dass letztes Jahr ein links –
extremistischer Bombenbauer in Thüringen ge –
fasst, welcher zuvor mit einem Demokratiepreis
der Landesregierung ausgezeichnet! Das dürfte
auch erklären, warum man aus der tendenziösen
Berichterstattung aus der Ersten Reihe nichts über
die Bombenleger von Döbeln erfährt! Ist es doch
längst kein offenes Geheimnis, dass linke, grüne
und SPD-Politiker, sowie DGB, im ,, Kampf gegen
Rechts„ eng mit Linksextremisten zusammenar –
beiten!
Der Fall des Linksextremisten Sören Kohlhuber,
welcher für die SPD-nahe ´´ZEIT„ schrieb und
unter Heiko Maas als Justizminister in seinem
,, Kampf gegen Rechts „ sogar vom Justizmini –
terium unterstützt worden, spricht da Bände.
2018 kam noch der Gewohnheitslügner Class
Relotius hinzu, mehrfach ausgezeichnet für
seine Lügen.
Höchste Zeit also, um Bundestagspolitiker
und die sogenannten ,, freien„ Medien ein –
mal hinlänglich auf ihre Zusammen – und Zu –
arbeit mit Linksextremisten zu überprüfen.
Wie oft bediente man sich in den letzten 4
Jahren eines solchen Relotius, um im Sinne
der Asylantenlobby zu schreiben ? Wie oft
wurde die Berichterstattung über Migranten
verfälscht und wie oft leisteten dabei Politiker
auch noch Schützenhilfe?

Zunahme Messerangriffe : Dieselbe Verschleierungstaktik wie 2015 zur gestiegenen Flüchtlingkriminalität

Schon wieder messerte ein Flüchtling eine 24-
jährige Deutsche. In der ARD ( s. Brisant vom
26.3. ) ist man versucht, uns schon wieder das
Märchen von der ´´ in der Bevölkerung nur ge –
fühlten Zunahme von Messerangriffen „ weiß
zu machen und erklärt, das es keine Zunahme
von Messerattacken gebe. Das Ganze in der
für die Ersten Reihe üblichen verlogenen stark
tendenziösen Berichterstattung.
Man erklärt uns in ein und demselben Beitrag,
das die Messerattacken nicht zugenommen, je –
doch gleichzeitig, das derartige Messerangeriffe
noch gar nicht einzeln in den Statistiken aufge –
führt seien.
Es ist haargenau dieselbe Masche, mit welcher
man im Jahre 2015 vor der Bevölkerung die Zu –
nahme der Flüchtlingskriminalität zu verheim –
lichen suchte ! Auch damals erklärten die Me –
dien eintönig, das angeblich die Kriminalität
nicht zugenommen habe. Dem folgte das Am –
menmärchen von der ´´ angeblich nur gefühlt
wahrgenommenen Zunahme der Kriminalität „.
Genau, wie nun zu den Messerattacken wieder,
erklärte, als niemand mehr an dieses Märchen
so recht glauben wollte, im September 2015
der damalige Innenminister Thomas de Mai –
ziere, das ihm keine genauen Zahlen vorlie –
gen, und sein Ministerium nun Fakten sam –
mele !