Zur Bluttat von Dresden: Das feige Schweigen der dafür verantwortlichen Politiker

Das islamische Attentat vob Dresden mit einem Toten

und einem Schwerstverletzten wurde wieder einmal

von einem polizeibekannten ,,Flüchtling„ aus Syrien

begangen. Obwohl dieser als islamischer Gefährder

bekannt, wurde er nicht gleich abgeschoben. Hier

ging die Merkel-Regierung aus ,,humanistischen Er –

wägungen„ mal wieder buchstäblich über Leichen!

Sichtlich ist der Bunten Regierung mehr am Wohler –

gehen von Kriminellen und Gefährdern mit Migra –

tionsgrund gelegen als an der Sicherheit des eigenen

Volkes. Einmal mehr bestätigt sich dami, dass die

aller schlimmsten Gefährder samt und sonders mit

Mandat im Bundestag sitzen!

Wie immer tragen auch die Medien mit ihrer auf der

einen Seite reißerischen auf der anderen Seite stark

tendenziösen Berichterstattung nicht wenig dazu

bei, dass über islamische Anschläge kein Wort ver –

loren! Während propagandistisch ausschlachtbare

Straftaten sofort als ,,rechtsextremistisch„ oder

,,rassistisch„ motiviert verkauft werden, tut man

sich bei der Benennung von islamisch motivierten

Straftaten schwer. Da ist immer von ,,mutmaßlich„

die Rede. So auch im jüngsten Fall in Dresden.

Oft genug wird überhaupt nichts über den Täter er –

wähnt, wenn dieser einen Migrationshintergrund

hat!

Ungern erwähnt wird auch, dass der 20-jährige Tä –

ter von Dresden, ein Syrer, vor 5 Jahren als ,,unbe –

gleiteter Jugendlicher„ nach Deutschland gekom –

men. Weil die Merkel-Regierung, obwohl es schon

mehr als genug Probleme und Tote durch genau

solche ,,unbegleiteten Jugendlichen„ in Deutsch –

land gegeben, gerade erst wieder solche aus den

griechischen Lagern geordert, obwohl sie für die

Entscheidung über keinerlei Mehrheit im Volk,

in den Kommunen oder gar innerhalb der EU

verfügte. Sie tun es aus derselben ,,humanitären

Hilfe„, die gerade einem Deutschen in Dresden

das Leben gekostet!

Natürlich übernimmt weder Merkel noch sonst

einer ihrer Konsorten nun die politische Verant –

wortung für den Tod des 55-jährigen Krefelders.

Kein Steinmeier läuft auf, um an das Opfer zu

gedenken, da sich diese Tat für den bekennen –

den Asyl – und Migrantenlobbyisten nicht polit –

isch ausschlachten lässt, wie etwa der Mord an

Walter Lübcke, mit dem dieser Bundespräsident

laufend hausieren geht! Kein Politiker fordert,

wie nach den Anschlägen von Halle oder Hanau,

die sie instrumentalisieren konnten, nun ein Ge –

denken an den Toten von Dresden oder gar ein

Mahnmal für ihn. Der Tote muss unbedingt ein

Namenloser bleiben, damit ,,Rechte„ nicht an

ihn erinnern können.

In Frankreich ist man da schon deutlich einen

Schritt weiter und schließt jene Moscheen in de –

nen sich solche Muslime radikalisiert. Dement –

sprechend wäre die Schließung der Moschee in

Dresden nur folgerichtig, zugleich verbunden mit

der sofortigen Abschiebung aller sich dort befind –

lichen Gefährder und Beihilfeleister!

Statt dessen verkünden die Beihilfeleister und Ge –

fährder aus dem Bundestag lieber weiter, dass der

Islam zu Deutschland gehöre. Selbstsam, dass sich

Frank-Walter Steinmeier hier nicht lautstark dazu

äußerst, dass der Täter von Dresden kein Einzel –

täter gewesen, sondern sich in der Moschee oder

den Sozialen Netzwerken radikalisiert, so wie er

es propagandistisch über den vermeintlich rech –

ten Täter von Halle verbreitet, da er desen Tat so

gut propagandistisch ausnutzen konnte. Hier zeigt

sich einmal mehr die heuchlerisch-verlogene Dop –

pelmoral, welche unter Merkel zum Standard in

der gesamten Politik geworden. Steinmeiers nun –

mehriges Schweigen zur Bluttat von Dresden sowie

die völlige Untätigkeit der Politik in diesem Fall läßt

in dieser Hinsicht tief blicken!

Man darf gespannt sein welche unbedeutende rechte

Gruppierung der Innenminister nun in den nächsten

verbieten wird, und bei denen er Razzien durchführen

läßt, ausschließlich, um so zum 21.Mal von seinem ei –

genen Versagen in diesem Fall abzulenken!

Es dürfte wohl nur Corona geschuldet sein, dass diese

politische Clique nun nicht wieder Linksextremisten

in Dresden aufmarschieren lassen, die mit Konzerten

und in Volksfeststimmung den Tod eines Menschen

feiern, damit die ,,Rechten„ den Toten nicht für sich

vereinnahmen können. Schlimmer kann man die Ver –

achtung für das eigene Volk wohl kaum ausdrücken

als mit Konzertfeiern linksextremistischer Bands für

dessen Tote! Aber wo solch ein Mob die ,,Zivilgesell –

schaft„ oder in Ermangelung an Massen, die ,,Stadt –

gesellschaft„ schauspielert, da hat man sich ohnehin

schon längst von der Demokratie verabschiedet!

Nichts als das übliche Bundestagsgeschwätz zum Mauerfall

30 Jahre Mauerfall ist im Bundestag nur ein Ereignis,
dass Politiker und Systemlinge für ihre Politik instru –
mentalisieren und vereinnahmen.
Das sieht man schon an den fadenscheinigen Debatten
im Bundestag. Dort geht es den Systemlingen weder
um die Ostdeutschen, – die haben die Politiker nie
interessiert – , als vielmehr ausschließlich darum,
die Wende für sich zu vereinnahmen und der AfD
jegliches Mitspracherecht abzusprechen. Im Grunde
genommen, wurden nichts als die üblichen hohlen
Phrasen abgelassen.
So nimmt kaum jemand einer Katrin Göring-Eckhard
ihr Betroffenheitsgeheuchel im Bundestag ab. Wenn
diese Person wirklich etwa für ihre Landsleute damals
empfunden, wäre sie wohl kaum in die einzige Partei
in der BRD eingetreten, welche damals massiv gegen
Ostdeutsche gehetzt und gegen Mauerflüchtlinge auf
die Strasse gegangen!
Auch der Auftritt von Sachsens Ministerpräsident
Michael Kretschmer, welcher die Parteien der BRD
quasi zur Nachfolgeorganisationen der politischen
Wende in der DDR erklärte, dürfte angesichts der
traurigen Tatsache, dass sich im ganzen Land kaum
ein Bürger finden lässt, der zehn Politiker irgendei –
ner Partei aufzählen könnte, die in den letzten 20
Jahren demokratisch, also im Sinne des Mehrheits –
willen des deutschen Volkes oder gar zu dessen
Wohl gehandelt, eher beschämend wirken. Zumal
Kretschmer ausgerechnet Helmut Kohl, der mit
Schwarzen Kassen und viel krummen Geschäften,
sowie all den Lügen von blühenden Landschaften,
die Wiedervereinigung vollzogen, zum großen Leis –
tungsträger erhoben. Dies im Zusammenhang mit
seinem Angriff auf die AfD, welcher um so hirnlo –
ser, das es die AfD 1989 als politische Kraft noch
gar nicht gab.
Das Konzept, dass im Bundestag hinter den An –
griffen auf die AfD steckt, dürfte klar sein : da
man selbst nichts geleistet oder dazu beigetra –
gen, möchte man wenigstens nicht der AfD ir –
gend einen Erfolg überlassen. Dabei wird der
Futterneid der fettgewordenen Partei-Bonzen
schier grenzenlos. Nur im Neid auf Erfolg ist
man in diesem Bundestag tagsächlich zusam –
mengewachsen!

Prozessbeginn gegen Totschläger von Köthen

In Zeiten des Dritten Reichs war es üblich den in
den KZs totgeprügelten Häftlingen einen ´´ Tod
durch Herzversagen „ zu attestieren. Im Septem –
ber 2018 feierte diese Erklärung in der BRD fröh –
liche Wiederauferstehung. Denn dies wurde dem
22-jährigen Marcus B., der von zwei Afghanen nie –
dergeschlagen und zusammengetreten.
Nachdem es in Köthen zu rechten Demonstratio –
nen gekommen, und es weder Landesregierung
noch Landeskirche so recht gelungen, den Toten
für sich zu vereinnahmen, wurde dessen ,, Tod
durch Herzversagen „ in die Welt gesetzt. Da –
mit sollte das durch Flüchtlinge verübte Ver –
brechen, weil eines von vielen in Deutschland,
verharmlost werden.
Heute begann der Prozeß gegen die Afghanen,
Hidayatullah H. und Ezatullah M. Wie in der
immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz
üblich, wird schon im Vorfeld, mal ganz abge –
sehen vom ,, Tod durch akuten Herzinfarkt „,
alles daran gesetzt den Fall herunterzuspielen.
Brav entschuldigte sich einen der Angeklagten
im Gericht bei der Familie des Opfers. Sichtlich
werden Richter und Staatsanwalt am Landge –
richt Dessau-Roßlauhoch gerührt, dafür schon
einen kräftigen Migrantenbonus dabei heraus –
schlagen.
Während die Relotius-Presse, u. a. ´´ BILD„, be –
haupten, der Afghane habe sich auf Deutsch
bei der Familie des Opfers entschuldigt, heißt
es in dagegen in der ´´ Berliner Zeitung „ da –
zu : ,, Der Angeklagte sagte nach der Übersetz –
ung eines Dolmetschers: „Ich entschuldige mich
bei der Familie, es war nicht beabsichtigt, dass
so etwas passiert „. Mit anderen Worten : In
der Relotius-Presse wird schon wieder Stimm –
ung für die afghanischen Täter gemacht und
für Mitgefühl gesorgt werden. Trotz dieser
Entschuldigung bestreiten beide Täter die
eigentliche Tat.
Einen solchen Bonus hat der Afghane Hotak H.,
mit dem die beiden eigentlichen Täter im Streit
geraten, schon eingeheimst. Immerhin sollte er
am 24. April abgeschoben werden. Nunmehr als
Zeuge benötigt, wurde seine Abschiebung erst
einmal aufgehoben. Auch Hotak H. war so eine
typische merkelsche ,, dringend benötigte Fach –
kraft „, die u.a. wegen Körperverletzung, – welch
Ironie -, abgeschoben werden sollte.
Wir sind uns sicher es werden milde Urteile sein.

Köthen : Was man aus Chemnitz gelernt

In Sachsen-Anhalt in Köthen will man nun so –
gleich zeigen, was man aus Chemnitz gelernt
hat. Dementsprechend waren dieses Mal so –
fort Linksextremisten, Kirche und Politiker
vor Ort, um den getöteten Deutschen sofort
für ihre Politik zu vereinnahmen. Siegessicher
verkündet Bürgermeister Bernd Hausschild,
natürlich SPD, : ,, Hier gibt es kein zweites
Chemnitz ! „:
Gebetsmühlenartig wird verkündet, dass der
Deutsche an einem Herzinfarkt und nicht et –
wa an seinen ,, zahlreichen Verletzungen
verstorben sei. Aus ´´ in Zweifel für den An –
geklagten „ wird so zum im Vorfeld ´´ Im
Zweifel für den Afghanen „. Niemand wird
es noch verwundern, dass einer der beiden
an der Tat beteiligten Afghanen abgescho –
ben werden sollte. Und wir sind schon sehr
auf die Geschichte gespannt, warum dessen
Abschiebung aufgeschoben worden!
Das ZDF Heute Journal liefert zugleich in sei –
ner 19 Uhr-Sendung dabei ein Meisterstück
an stark tendenziöser Berichterstattung ab :
Da steht eine Berichterstatterin vor einer
Gruppe Linksextremisten, die mit Transpa –
renten, etwa mit der Aufschrift ´´ Prügel –
strafe für Rechte „ offen zu Gewalt aufru –
fen, was weder die sichtlich mit Blindheit
beschlagene Berichterstatterin, noch die
Nachrichtensprecherin selbst zur Kenntnis
nehmen. Dieses Lehrstück tendenziöser Be –
richterstattung sollte in keiner Mediathek
fehlen!

Das eigene Volk durch nicht öffentliche Veranstaltung von Anteilnahme am Breitscheid-Platz ausgeschlossen -2.Teil

Natürlich sind auch die Vertreter des Islams gleich zur
Stelle, um den Jahrestag des Anschlags auf den Weih –
nachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz für sich ge –
hörig auszuschlachten. Ebenso, wie all die NGOs, die
mit Flüchtlingen und denen angeblich widerfahrene
Diskriminierung und Rassismus, ihr schmutziges Ge –
schäft machen :
´´ Am Jahrestag des Anschlags präsentierte die EU –
weite Initiative „Stop Extremism“ eine Smartphone –
App, die Augmented Reality nutzt. Auf dem Bild –
schirm der Nutzer erscheint eine riesige goldene
Hand, wenn Sie sich am Breitscheidplatz aufhalten.
In einem kurzen Twitter-Video wirbt die Berliner
Anwältin und Moscheegründerin Seyran Ateş vor
der Gedächtniskirche für das „virtuelle Mahnmal“
und fordert: „Lassen Sie uns gemeinsam den Ex –
tremismus stoppen.“ Das Ziel der Kampagne: Eine
Unterschriftensammlung für ein EU-Maßnahmen –
paket gegen politischen Extremismus jeglicher
Art
„.
Soll etwa eine goldene Hand Merkels Goldstücke
darstellen ? Wenigstens weiß man nun, wer den
Anschlag begangen !
Dieselben Kräfte, denen Flüchtlinge zuvor wert –
voller als Gold gewesen, die uns mit ihrer Politik
von offenen Grenzen und Toleranz einzig gegen –
über dem Islam, dass diese Goldstücken erst den
islamischen Terror nach Europa gebracht !
Nie darf in diesem Land irgendwo einmal einzig der
deutschen Opfer gedacht werden. Immer muß dabei
ein ´´ Zusammenhang „ mit irgendwelchen anderen
Opfern hergestellt werden. Das war bei den Heimatver –
triebenen nicht anders als bei den Terroropfern. Auch
nun wieder kommt man uns  unterschwellig mit Opfern
´´ jeglicher Art „ so daher ! Das hat in der Politik
in Deutschland, die schon lange keine Deutsche mehr
ist, schon Tradition. Selbst in all dem geheucheltem
Gedenken, darf es nie das ´´ deutsche Opfer „ geben.
Dazu gehört der unselige Unsinn, dass man uns die
Muslime als eigentliche Opfer der Anschläge erklärt.
Auch dies klingt hier wieder durch !
Überall hört man nun die faule Ausrede. dass man
nicht darauf vorbereitet gewesen sei. Natürlich war
man nicht darauf vorbereitet, da man einzig schwer
damit beschäftigt gewesen sämtliche Warner, sowie
all jene, die sich schon dagegen gewehrt, zu krimina –
lisieren, sowie sie als ´´ Nazis „, ´´ Rechte „ und
´´ Rassisten „ abzustempeln ! Mehr hat die Regier –
ung Merkel nämlich nicht getan ! Es sei denn, man
rechnet die Alimentierung derer Gegner, wie Links –
extremisten, Islamisten und NGOs noch dazu !