Linksextremistische Randale in Berlin : Staatliche Untätigkeit gewollt, da die Spur direkt bis in die Regierung führt!

In gewohnter Weise leistete die Berliner Polizeichefin
Babara Slowik bei den Krawallen um die Riga Straße
94 den Linksextremisten mal wieder regelrecht Bei –
hilfe. So fand es die dort angegriffene Polizei noch
nicht einmal für nötig die Personalien der dort an –
wesenden Linksextremisten aufzunehmen.
Diese vollkommen unverständliche Maßnahme sollte
wohl dem vorbeugen, dass man eventuellen Brand –
stiftern und Randalierern nicht auf die Spur kom –
men kann, da man sie ja nicht kennt. Und von da –
her tat die Polizei eben alles damit diese Täter denn
auch weiterhin unbekannt bleiben.
Sichtlich handelte Slowik nicht allein sondern auf
Anweisung des Senats. Hier kommen die üblichen
Verdächtigen ins Spiel: Innensenator Geisel, natür –
lich SPD, sowie der Grünen Justizsenator Brerendt.
Anders ist es nicht zu erklären, dass man bei 61 ver –
letzten Polizisten, darauf verzichtet die Identität
der Verdächtigen festzustellen.
Bei einer Hausdurchsuchung bei Rechten und Quer –
denkern hätte man darauf ganz bestimmt nicht ver –
zichtet und dies bei 61 verletzten Polizisten und ob –
wohl mehrere Strafanzeigen vorlagen, nicht zu tun,
ist einfach nur Beihilfe und dem Linkextremismus
Vorschub leisten! Dazu hatte die linksautonome
Szene zu Krawallen aufgerufen und zahlreiche
Sachbeschädigungen wie Autobrandstiftungen
begangen.
In einer echten Demokratie wären die Gefährder
der inneren Sicherheit längst ihrer Stellungen ent –
hoben und aus dem Senat bzw. ihren Ämtern ent –
fernt worden. Besonders auch, da die Dreibande
Slowik, Geisel und Berendt, gedeckt durch den
Sozi Oberbürgermeister Michael Müller, nicht
zum ersten Mal sich geweigert, entschieden ge –
gen Linksextremismus und deren Krawalle vor –
zugehen. Während man in Berlin, wie es mittler –
weile in allen rot-grün regierten Städten üblich
ist, gegen Rechte und Querdenker entschieden
vorgeht, wird bei Linksextremismus massiv weg –
gesehen, ihnen nach jedem Krawall sofort gleich
weitere Demonstrationen zugelassen und ihnen
ihre Randale als „Protestkultur“ durchgehen las –
sen. In Berlin wurde aus dem Wegsehen bald ein
Beihilfeleisten.
So wie man eben nicht die Personalien der ille –
galen Mieter in der Riga Straße feststellen ließ,
denn nur wenn deren Personalien bekannt sind,
kann man auch Anzeigen gegen sie stellen und
aktiv werden. Dies wollten die Gefährder aus
dem Berliner Senat sichtlich um jeden Preis
verhindern! „Es gab aber keine rechtliche Hand –
habe für uns, in die Wohnungen zu gehen und
dort die Identitäten von Personen zu überprüfen“,
sagt Polizeisprecherin Anja Dierschke. Wenn es
keinerlei Handhabe gegen illegale Hausbesetzer
gibt, deren Kumpane gerade 61 Polizisten verletzt,
wie kann es dann eine Handhabe in Berlin geben,
bei friedlich demonstrierende Querdenkern die
Personalien feststellen zu lassen? Die Krönung
dieses Schmiertheaters war allerdings der Auf –
tritt des Innensenators Andreas Geisel. Derselbe
fand nämlich, „dass sich der Rechtsstaat durch –
gesetzt habe“ und empfahl „jedem, der mit mar –
kigen Sprüchen um Aufmerksamkeit heischt“,
zuerst einen Blick in die Gesetzbücher. Denn die
Linksextremisten stehen ja unter seinem und des
Justizsenator Dirk Berendts persönlichen Schutz!
Daher sei: „Mit der Ramme rein ins Haus und alle
rausholen, klingt in manchen Ohren vielleicht ver –
lockend, ist aber fern ab jeder Realität und würde
vor keinem Gericht dieses Landes Bestand haben“,
so Geisel. Seltsam, dass es dann in solch einem
„Rechtsstaat“ ohne weiteres möglich ist bei Björn
Höcke wegen eines geposteten Bildes Hausdurch –
suchungen zu machen oder bei Querdenkern, die
sich nur kritisch zu Corona-Maßnahmen oder
Impfungen geäußert haben. Da stellt jeder Staats –
anwalt und Richter aus Lambrechts Truppe im –
mer gleich die nötigen Vollmachten aus. Aber
bei echten Gesetzesbrechern wie solche gewalt –
tätigen Linksextremisten, da soll dies angeblich
nicht möglich sein?
Dieses Wegschauen bei Linken ist allgemein und
so muss man an dieser Stelle wohl nicht erst er –
wähnen, dass der „Brandschutzgutachter“, der
allein bei sämtlichen so verrammelten Türen
( s. Fluchtwege), sofort jede Shisha-Bar hätte
schließen lassen, in der Rigaer Straße 94 nun
“ keine gravierenden Mängel“ hatte feststellen
können! Natürlich ist es nur „ein Zufall“, dass
der Brandschutzgutachter ausgerechnet jenem
grünen Baustadtrates der Bauaufsicht des Bezirks –
amtes Friedrichshain-Kreuzberg untersteht, der
zuvor diese Begehung zu verhindern suchte. In
diesem Fall haben wir also einen weiteren grü –
nen Komplizen der Berliner Dreierbande, die
also den Linksextremismus in der Hauptstadt
decken und Beihilfe leisten!
In einer echten Demokratie würde sich wohl
der Verfassungsschutz gründlich über diese
Zusammenarbeit von Grünen und Sozis mit
Linksextremisten informieren und beide Par –
teien längst als „Beobachtungsfall“ einstufen.
Aber wir ahnen es schon auch beim Verfass –
ungsschutz kann man eben nur „Kampf gegen
Rechts“ und sonst gar nichts! Ansonsten wird
man hier nicht aktiv, selbst nach Randalen,
Brandanschlägen, verwüsteten Büroräumen
und Unmengen von abgefackelten Autos. Der
Herr Haldenzwang scheint keinerlei Lust zu
verspüren ins Wespennest Berliner Senat zu
stochern und die Beihilfeleister und Gefähr –
der zu überwachen. Es ist ja auch ungefähr –
licher und der Karriere weitaus förderlicher,
statt dessen lieber die Gespräche in rechten
Chatgruppen abzuhören und dann so zu tun
als ob Jene, die bestenfalls mit einem alten
Luftgewehr ausgerüstet, so darzustellen als
ob die kurz davor gewesen die Regierung der
Bunten Republik zu stürzen! Immerhin führte
die Spur der Linksextremisten schon unter
Heiko Maas als Justizminister, direkt bis
in das Justizministerium, und in Thüringen
zeichnete die Regierung Ramelow sogar so
einen Linksextremistischen Bombenbauer
mit dem „Demokratiepreis“ der Landesregier –
ung aus! Da würde also die Spur der geistigen
Brandstifter des Linksextremismus direkt bis
in Bundesregierung, Bundestag sowie in die
Senate und Stadträte führen, ganz zu schwei –
gen von der Führungsriege der sogenannten
„Zivilgesellschaft“.
Auch von daher ist es denen die in ihren Mi –
nisterien bislang weggesehen und so Beihilfe
geleistet, lieber ihre eigenen Polizeibeamte
dahingehend zu bespitzeln, ob sie denn rechte
Bildchen verschickt als diese Beamten endlich
entschlossen gegen den Linksextremismus
oder die Ausländerkriminalität einzusetzen.
Vielleicht wäre es besser auch einmal in die –
sem Zusammenhang die privaten Handy der
zuständigen Politiker auf deren Inhalte zu
überprüfen.
Und hier bietet sich der Berliner Senat gerade –
zu für einen Testlauf an, um zuerst einmal die
Handy derer, welche trotz linker Ankündigung
von Gewalt, denen ihre Demonstrationen ohne
weiteres wieder genehmigt. Auch das grüne Bau –
amt, die Amtsräume des sozialdemokratischen
Innensenator und des grünen Justizsenators
wären bestimmt wahre Fundgruben. Nicht zu
vergessen, die allzeit sehr verdächtig handelnde
Polizeichefin Babara Slowik und deren Führungs –
ebene. Auf all deren Handys spielen sich ganz be –
stimmt wahre Dramen ab! Immerhin hieß es
von Seiten der Polizei zu den linksextremistische
Demos : „Der Versammlungsleiter möchte am
Dorfplatz eine längere Abschlusskundgebung
durchführen. Dies wurde ihm unter Einhaltung
der aktuell geltenden Abstands- und Hygiene –
regeln erlaubt“. Und dies wohlgemerkt nach
den ersten Randalen! Da können die Linksex –
tremisten also gleich noch eins draufsetzen und
noch etwas länger Krawall machen. Obwohl zu –
vor die Polizeisprecherin schon festgestellt hatte:
„Die Demonstranten seien emotional und teil –
weise aggressiv gewesen. Einige Teilnehmer
hätten unter anderem Flaschen geworfen und
Pyrotechnik gezündet. Die Polizei musste so –
wohl körperlich als auch mit Pfefferspray ein –
greifen“. Wie bewertet unter Slowiks Führung
die Polizei dann wohl das Ergebnis? Das sagt
doch wohl alles: “ Insgesamt sei die Protest –
Demo zwar nicht ruhig verlaufen, doch eska –
liert sei sie ebenso nicht“. Da können ja die
Polizeibeamten noch von Glück sagen, dass
die Linksextremisten nur halbe Sachen machen
und somit nur „teilweise aggressiv“ gewesen.
Und bei halben Sachen, wie ein paar geworfene
Pflastersteine und den Abschuß von Pyrotechnik,
lässt die Slowik eben nicht handeln, sondern be –
lohnt den linken Krawallmob obendrein noch
mit Verlängerung ihrer Kundgebungen!
Was halten wohl die Bürger, denen das Silvester –
feuerwerk von den Regierenden verboten, davon,
dass die Linksextremisten ohne weiteres all ihre
Pyrotechnik zum Einsatz bringen können. Immer –
hin sind es dieselben Linksextremisten, die dann
als Klimaschutz-Aktivisten getarnt, gegen den
Schadstoffausstoß von Automobilen auf die
Straße gehen! Aber das passt eben bestens zu
der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
der man sich in Regierung und unter Linken
hingibt. Und keine Grüne Luise Neubauer
wird wegen des ausgestoßenen Feinstaubs
der Böller und Raketen der Linksextremisten
öffentlich protestieren, weil man sich schon
bei der nächsten FFF-Aktion mit genau diesen
Linksextremisten in den Armen liegt, wenn die –
selben denn nicht gerade vor dem Karren der
Asyl -und Migrantenlobby gespannt, für die
Aufnahme von mehr Migranten unterwegs
sind. Die Regierenden brauchen, da sie vom
eigenem Volke mehr verachtet als unterstützt,
diese Linksextremisten um für ihre Zwecke die
„Zivilgesellschaft“ zu schauspielern. Und genau
hier schließt sich der Kreis, so dass man eben
nicht in der Rigaer Straße deren Identität fest –
gestellt, da man ansonsten leicht herausfinden
könnte, dass es sich um das selbe Personal der
„Zivilgesellschaft“ handelt, für welche Justiz –
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
gerade die in mehreren Punkten gegen die Ver –
fassung verstoßenden Ermächtigungsgesetze
produziert!

Horst Seehofer: Nicht nur im Amt der falsche Mann, sondern auch noch stets am falschen Ort!

Kann das Zufall sein? Gestern sprachen Seehofer und
Haldenzwang noch vom Home-Office als den Hort für
das Verfassungsfeindliche Aktionen und heute verkün –
det der Kanzleramtschef das Ende von Home-Office.
Wohl auch nicht überraschend, dass während Innen –
minister und Verfassungsschutzchef die rechte Gefahr
in allen Einzelheiten beschrieben, der linksextremist –
ische Krawallmob in der Hauptstadt in der Gegend
um die Riga Straße wieder Krieg spielte, so dass die
Polizei mit Räumpanzer gegen deren Barrikaden
vorgehen musste. Merkels „Zivilgesellschaft“-SA
warf Steine auf Beamte und es gab mal wieder ver –
letzte Polizisten.
Währenddessen konnten sich Innenminister und
Verfassungsschutzchef, in ihrer üblichen Parade –
rolle als Pat & Patachon, noch nicht einmal darauf
einigen, ob denn nun die bösen Rechten draussen
mit Querdenkern unterwegs oder sich drinnen im
Lockdown im Home-Office befanden! Ihre Vorstell –
ung wurde somit zur reinsten Lachnummer.
Natürlich könnten beide nun handeln und endlich
einmal wirklich gegen Linksextremisten vorgehen,
aber die jagen lieber rechten Chatgruppen hinter –
her. Und während draussen die Polizei mit dem
linken Krawallmob völlig im Stich gelassen und
sich mit Steinen bewerfen und mit Pyrotechnik
beschießen lassen mussten, wundern sich all die
Troddel im Amt tatsächlich darüber, wenn bei
denen verstärkt „rechtes Gedankengut“ auf –
kommt.
Vielleicht sollte man Thomas Haldenzwang und
Horst Seehofer einfach einmal beim nächsten
Polizeieinsatz mit vor Ort nehmen, sie in solch
eine „Keine Gewalt“-Weste stecken und zwischen
Polizei und linkem Krawallmob postieren, damit
sie endlich einmal etwas Praxis bekommen und
ihre zu nichts taugende Theorien zwingend auf
Halde entsorgen. Aber sicherlich haben die bei –
den schwer damit zu tun, noch irgendein rechtes
Chatgrüppchen zu finden, mit deren Razzien bei
denen und ihrer Verhaftung sie von den eigent –
lichen Problemen im Land ablenken können.
Auch als an einem Wochenende in Stuttgart ein
Mob randalierte und Geschäfte plünderte, ließ
Seehofer am Montag darauf lieber solch eine
Razzia bei einer rechten Gruppe machen. So –
mit ist Seehofer nicht nur der falsche Mann
als Innenminister, sondern auch noch stets
am falschen Platz!
Haldenzwang der immer noch einen rechten
Sturm auf den Reichstag gesehen haben will,
den drei Polizisten mühelos abwehrten, weil
es kein Sturm gewesen, mag den echten Sturm,
nämlich den in der Riga Straße mit brennenden
Barrikaden und Panzer im Polizeieinsatz nicht
erkennen. Wahrlich ist die aller schlimmste Ge –
fahr für die Demokratie solche Blinde in Amt
und Würden! Und schlimmer als diese Blind –
heit ist nur noch deren völlige Unfähigkeit im
Amt!

Übrigens für Herrn Haldenzwang & Co: Die Links –
extremisten, welche in der Riga Straße in Berlin die
Brände legen, sind dieselben, die dann zusammen
mit „Umweltschützern“ wie Friday for Future auf
Demos gegen Luftverschmutzung und Schadstoff –
ausstoß von Autos protestieren! Es sind auch die –
selben, die ein Wochenende unter dem Motto „In
unsrer Stadt ist so viel Platz“ für die Aufnahme von
noch mehr Migranten demonstrieren, um dann am
Wochenende darauf, wegen „fehlenden Wohnraum“
herum randalieren!

Großes Fernsehen heute : Die Haldenzwang-Seehofer-Show

Jeder Liebhaber von Satire, Komödien sowie von
Schmierentheater in Deutschland läßt die ZDF-
heute Show, den Jan Böhmermann, Oliver Pocher
und die zumeist ein wenig hirnlosen Feministinnen,
welche einem in der Ersten Reihe so am laufenden
Band unter Satire angeboten werden, links liegen,
wenn einer der seltenen gemeinsamen Auftritte
des Komikerduos Horst Seehofer und Thomas
Haldenzwang ansteht.
Die beiden unfreiwillig komischen Realsatiriker
eint, die vollkommene Talentbefreitheit für ihr
Amt. Erwartungsgemäß verlief denn auch der
Auftritt der beiden. Mit ihrer unfreiwilligen Si –
tuationskomik hielten beide auch dieses Mal ihr
Publikum in Atem und waren besser als Oliver
Pocher, Carolin Kebekus und Jan Böhmermann
zusammengenommen.
Schon die recht tapsig und vollkommen hilflos
wirkende Art, mit welcher beide in ihrem Be –
richt nicht den aller geringsten Erfolg zu ver –
melden konnten, überzeugte das Publikum.
Auch die in solchen Fällen übliche Ablenkung
mit der Warnung vor Rechtsextremismus war
Slapstick vom feinsten. Absoluter Höhepunkt
der Seehofer-Haldenzwang-Show, da waren
sich alle Kritiker einig, war es als die Beiden
mit der Miene von Bestattungsunternehmern
erklärten, dass von friedlich mit Querdenkern
demonstrierenden Rechten die größte Gefahr
für Deutschland, und dem, was diese beiden
Komiker für Demokratie halten, ausgehe. Un –
vergleichlich diese Szene, in der beide verkün –
deten es ,,gebe eine besondere Sicherheitslage„.
Ja, ihre Auftritte sind schon etwas Besonderes.
Da kann selbst der berühmte Volksschauspieler
Peter Altmaier mit der Slapstick-Einlage des
von der Bühnefallens, ein Hommage an die
Nummer mit der Bananenschale, nicht mithalten.
Aber das Komoikerduo war mit seiner unfrei –
willigen Realsatire noch nicht am Ende, sondern
konnten sich noch einmal steigern, mit dem Aus –
spruch „Extremisten und Terroristen gehen nicht
in den Lockdown„. Jeder verstand sofort die An –
spielung der beiden auf den Bundestag, wo ja die
Politiker auch nicht in den Lockdown gegangen.
Das war wirklich mehr bitterböse Satire als sie
die Macher der Heute-Show mit dem verwelkten
Ulli & Co je hinbekommen! Noch nie wurde Po –
litik so schonungslos offen dargestellt, wie in
diesen Minuten.
Als dann auch noch Horst Seehofer von einem
„dicken Problem“ sprach, glaubten viele im Pu –
blikum zunächst er meine Peter Altmaier, und
daher dauerte es etwa, bis jeder es verstand,
dass der Horst als Innenminister sowie denn der
Thomas als Verfassungsschutzchef tatsächlich
nicht den aller kleinsten Erfolg in ihrem Amt
vorzuweisen hatten. Daher machte sich denn
der Seehofer voll zum Horst als er mit der von
den Rechtsextremisten ausgehenden Gefahr
daher kam. Immerhin hatte er diesen Gag in
seiner Ablenkshow schon 23 Mal mit dem Ver –
bot irgendeiner vollkommen unbedeutenden
„rechten Gruppierung“ gebracht. Diesen Gag
konnte so selbst der mit seiner Slapstickein –
lage ihn zur Hilfe kommende Haldenzwang
nicht mehr retten. Ab hier geriet die Show
leicht ins Stocken. Aber es folgten noch ein
paar Highligts etwas als die beiden mit den
von ihnen gewohnt dümmlichen Gesichts –
ausdruck, der ihre Show erst als Realsatire
so komplett macht, von „pseudointellek –
tuelle“ neue Rechte sprachen. Das war fast
schon etwas zu viel Persiflage!
Nur Haldenzwang gelang noch einmal so ein
richtiger Gag als er denn mit bemüht ernster
Miene erklärte: ,, „Extremisten und Terroristen
gehen nicht in den Lockdown. Sie hätten ihre Ak –
tivitäten zu Beginn der Pandemie sehr schnell in
die virtuelle Welt verlegt und ihre verfassungs –
feindlichen Aktivitäten aus dem Home-Office
betrieben„. Da war wirklich gelungen. Jeder
im Publikum musste dabei sofort an jene Po –
litiker denken, die zum verstärkten Home-
Office bzw. zu dessen Verlängerung aufge –
rufen haben. Denn die „Rechten“ konnte ja
Haldenzwang unmöglich damit gemeint, weil
jene, nach seinen eigenen und Horst Angaben
ja mit den Querdenkern zusammen draussen
auf der Straße gewesen, und dort die „größte
Gefahr“ für die Demokratie darstellten.
Ein Verfassungschutzchef und dazu ein Innen –
minister, die sich noch nicht einmal darauf
einigen konnten, ob denn nun all die bösen
Rechten draussen mit den Querdenkern gemein –
same Sache machen oder den Lockdown befolgend,
im Home-Office agieren, dass hatte schon was.
Haldenzwang erklärte auch, dass denn nun die
Selbstverwalter wegen Corona zugenommen haben.
Ob der Verfassungsschutz zu dieser Gruppe
auch die Klohpapierhorter dazu zählte, ließ
er gewohnt offen. Aber das gehört ja zu einer
richtigen Satireshow mit dazu, etwas zwar an –
zudeuten, aber es dann dem Publikum zu über –
lassen es zu Ende zu denken. Ansonsten wirkt
der Herr Haldenzwang ja gerade deshalb so
unfreiwillig komisch, weil viele das Vortragen
seines Berichtes schlichtweg für trockenen Hu –
mor halten. Dabei füllt aber gerade er des
Seehofers geistige Leere, wenngleich auch eher
ungewollt, mit so manch Pointe.
Im Großen und Ganzen aber lieferten Seehofer
und Haldenzwang die von ihnen erwartete Show,
wenngleich doch langsam alte Kalauer bei ihren
Auftritten überwiegen. Aber alle Mal sehenswer –
ter als alles, was einem in der Ersten Reihe als
Satire angeboten wird, war ihre Show doch. Auf
jeden Fall ist es noch ein sehr langer Weg bis et –
wa Oliver Pocher, Carolin Kebekus und Jan Böh –
mermann wenigstens jemals dieses Niveau er –
reichen!

Versagen im Amt

Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang, – der
Name ist Programm -, nutzt die Lage in Russland
aus, um sich mal wieder zu Wort zu melden. Wie
immer kam dabei nicht viel heraus. Mit Russland
sei es schlimmer geworden, aber noch schlimmer
sei es mit dem Rechtsextremismus.
Aber das kennt man ja aus Buntdeutschland, dass
der, welcher vollkommen talentbefreit für ein Amt
ist, sich verstärkt, um nicht zu sagen einzig, dem
„Kampf gegen Rechts“ widmen.
Auch Haldenzwang hat also wenig reale Informa –
tion über russische Geheimdienste und deren Trei –
ben in Deutschland, so dass er schon nach wenigen,
üblichen Standardsätzen, zu den deutschen Rechten
ausweichen muss.
Dabei klang Haldenzwangs Rede als entstamme sie
einem alten Bericht aus den 1980er Jahren, denn da
ist von einer ,, klassischen Szene mit Kameradschaf –
ten und Parteien„ die Rede, und davon, dass ,, Neue
Rechte an Bedeutung“ gewinnen , „deren Vertreter
als geistige Brandstifter auftreten und die Bewegung
mit Ideologie unterfüttern“. Natürlich konnte der
Verfassungsschutzchef auch dafür keine konkreten
Beweise vorlegen.
Es ist also nicht weiter als ein ebenso lächerlicher
wie leicht durchschaubarer Versuch, mit solch einer
Rede noch Einfluss auf die Wahlen zu nehmen. Wa –
rum Haldenzwang ausgerechnet den ,,Qualitätsme –
dien„ solch Interview unmittelbar vor einer anste –
henden Wahl gibt, ist nicht nur vollkommen taktlos,
sondern eine bewusste Provokation, mit welcher
Haldenzwang eindeutig erkennen lässt, dass er ex –
trem unfähig dazu ist die nötige Neutralität in sei –
nem Amt zu wahren!

Was der Prozeß gegen Franco A. eigentlich entlarvt

In der systemnahen Staatspresse trommelt man schon
wieder kräftig im ewig währendem Kampf gegen Rechts.
Als große Schlagzeile lesen wir da heute zum Beispiel:
,, Rechtsextremisten sammeln persönliche Daten von
mehr als 1000 Menschen„. Selbstverständlich wird
der Fall groß aufgebauscht, dabei aber verschwiegen,
dass umgekehrt zahllose linke Organisationen, Ver –
eine und Stiftungen ebenso Daten über alle Rechten
sammeln. Was gegenüber den Rechten als ,,Straftat„
gilt bei Linken als ,,Zivilcourage„! Es ist eben Aus –
druck der üblichen heuchlerisch-verlogene Doppel –
moral, der man sich in der bunten Republik ganz be –
sonders in der Merkel-Ära hingibt.
So, wie etwa Martina Renner, Rechtsextremismus –
Expertin der Bundestagsfraktion der Linken, die
umfangreiches Material zu Franco A. und anderen
,,rechten„ Gruppen sammelte! Natürlich würde
niemand in Buntdeutschland die Renner extremist –
ischer Umtriebe verdächtigen oder gar deswegen
anklagen, weil halt gewisse Gesetzesauslegungen
in diesem Land nur gegen deutsche Rechte gelten.
Hauptsächlich gilt das Getrommel der Medien als
Untermalung des Prozess gegen den Bundeswehr –
offizier Franco A. Sichtlich will man damit darüber
hinwegtäuschen, dass sich die ,,staatszersetzende
Aktivität„ von Franco A. hauptsächlich darauf
beschränken, dass er, indem er sich als syrischer
Flüchtling ausgegeben, und damit allen schonungs –
los aufzeigte, dass eine echte Überprüfung von Asyl –
recht und Aufnahme von Flüchtlingen praktisch nie
stattgefunden. Das dürfte in der Tat dann wohl tat –
sächlich ,,staatszersetzend„ gewesen sein, so denn
die Machenschaften bei der BAMF aufzudecken.
Das solchen Mißbrauch des Asylrechts tolerierende
bis unterstützende politische System kannte denn
auch nur ein Mittel sich gegen die Aufdeckung zu
wehren, indem es aus Franco A. nun den üblichen
Rechtsextremisten machte, der Anschläge gegen
Politiker usw. geplant habe. Wie schon im Fall von
sieben Sachsen und ein Luftgewehr, wurde eine
nicht schussfähige Sammlerwaffe im Besitz des
Franco A. zum unumstößlichen Beweis und die
Systempresse leistete sogleich mit ihrer wie üb –
lich stark tendenziösen Berichterstattung dabei
die nötige Schützenhilfe bei der medialen Vorver –
urteilung.
Im ,,Tagesspiegel„ ist man deshalb auch zutiefst
entsetzt: ,, Vollbärtig und mit langen, zusammen –
gebundenen Haaren entsprach der schlanke mit –
telgroße Mann in kariertem Hemd und heller
Hose äußerlich nicht gerade den Klischeevor –
stellungen eines Skinheads in Springerstiefeln„.
Dabei gedachte die Systempresse doch vor allem
in erster Linie genau solche Klischees zu bedie –
nen ! Dies dürfte auch der Grund sein, warum sich
im buntdeutschen Blätterwald niemand damit be –
fasst, wie leicht es doch für Franco A. gewesen ist,
der nicht einmal Arabisch spricht, sich als syrischer
Asylbewerber auszugeben. Da lässt auch ungefähr
darauf schließen, wie viele tickende Zeitbomben,
vom Islamisten bis zum gewöhnlichen Kriminellen
in Buntdeutschland mit fraglichem Asylbescheid
unterwegs sind. Dies ist der eigentliche Skandal,
von dem man nun gehörig abzulenken versucht.
Keinesfalls darf aus Franco A. ein Whistleblower
werden, der über die Machenschaften beim Miß –
brauch des Asylrechts auspackt, und von daher,
stehen einzig seine ,,rechtsextreme Gesinnung„
auf der Tagesordnung, der wie immer voreinge –
nommenen Staatsanwaltschaft, welche in diesem
Fall weitaus mehr ,,politisch motiviert„ scheint
als der Angeklagte.
,, Mit „erheblichem organisatorischen Aufwand
habe sich der Angeklagte eine falsche Identität
als angeblicher syrischer Flüchtling zugelegt“,
so die Anklagevertreterin. Wobei der ,,erheb –
liche organisatorische Aufwand „ wohl am
Gradmesser der praktisch nicht vorhandenen
Aufwand seiner Überprüfung seiner Asylberech –
tigung gemessen besteht!
Die angeblichen ,,Anschlagsopfer„ des Franco
A. lesen sich denn auch eher wie das how is how
der buntdeutschen Asyl -und Migrantenlobby
und Linksextremistenunterstützer der Bunten
Republik, vom damaligen Bundesminister der
Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas,
über die Vizepräsidentin des Deutschen Bundes –
tages Claudia Roth bis hin zu Anetta Kahane,
Menschenrechtsaktivistin, Journalistin und
Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung in
Berlin, sowie Ex-Stasimitarbeiterin, wobei es
uns nicht wundert, dass dies mit der Stasimit –
arbeiterin lieber im Prozess unterschlagen wird,
um nicht die politische Hauptrichtung desselben
zu deutlich in den Vordergrund treten zu lassen.
Dazu noch die heutige Fraktionsvorsitzende der
Linken im Berliner Abgeordnetenhaus, Anne
Helm, bislang einzig dafür bekannt sich als Pira –
tin mit blankgezogenem Busen und Bomber-Har –
ris-Sprüchen der örtlichen Antifa angeboten zu
haben.
Man spricht, obwohl man in der Systempresse das
Bild einer ,,Todesliste„ zu vermitteln versucht,
lieber offiziell von ,,Feindesliste„. Genau solche
,,Feindeslisten„ dienten dann der Bundesjustiz –
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
als Steilvorlage für geplante, sich natürlich einsei –
tig nur gegen Rechts richtende Gesetzesverschärf –
ungen, deren Entwürfe dann in gleich mehreren
Fällen gegen die Verfassung verstießen. Aber die –
ser eigentliche Skandal, wird im Prozess wohl eher
nicht erörtert, zeigt aber deutlich an, welchem polit –
ischen Zweck der Prozess gegen Franco A. eigentlich
dient!
Bezeichnend für die Systempresse ist es, dass der
Anwalt des Franco A. dessen tendenziöse Bericht –
erstattung als gezielte Hetzkampagne anprangert.
Das Auftreten Franco A. im Kampf um Asylmiss –
brauch gleicht ein wenig dem in den Sozialen Netz –
werken kursierenden Kult-Video *,,morgen muss ich
zum Amt„, indem sich ein Mann einen Holzkohle –
sack über den Kopf stülpt, kräftig durchschüttelt
und als Schwarzer zum Vorschein kommt: ,, Als in
Franco A. der Entschluss gereift ist, dass er sein
Land verteidigen muss, greift er zu Schuhcreme
und färbt seinen rötlich schimmernden Bart
schwarz. Dann pudert er sich das Gesicht mit
Schminke seiner Mutter. Er zieht noch ranzige
Sachen an und zieht los. In Offenbach lässt er
sich als Flüchtling registrieren„ ( O-Ton ARD –
Tagesschau-Kommentar ,,Das Doppelleben des
Franco A. von Sebastian Kisters ). Was im Video
noch bitterböse Satire, könnte so nun glatt als Be –
weisstück im Prozess gelten!
In der ,,Deutschen Welle„ stört man sich indes
sehr daran, dass Franco A. in seiner Freizeit an –
statt rechtsextremistischen Liedern eher Punk –
rock hörte. Brisant, wenn in der buntdeutschen
Justiz heute die Schlagzeugerin solch einer links –
extremistischen Punkband in leitender Funktion
sitzt und ein Bundespräsident Steinmeier, sowie
Heiko Maas solch linksextremistische Punkbands
zu ihren Konzerten gegen Rechts gratulieren!
Wie einzig in Prozessen gegen Rechtsextremisten
in Buntdeutschland üblich werden nun Kontakte
zu Waffenhändlern genommen und wahrschein –
lich werden auch bald die Waffenhändler vor Ge –
richt gestellt, damit man so besser eine ,,rechtsex –
tremistische Gruppierung„ generieren kann.
Ganz in diesem Sinne hoffen denn auch Claudia
Rot und Anne Helm, ,, dass der nun beginnende
Prozess in Frankfurt rechtsradikale Netzwerke
aufdeckt „ ( O-Ton ARD Tagesschau vom 21.
5. 2021 ). ,, „Der beste Dienst wäre, die Verstrick –
ungen innerhalb der Bundeswehr ans Tageslicht
zu bringen. Um deren Ruf als Parlamentsarmee
mit Auftrag zur Verteidigung unserer Demokratie
und Rechtsstaatlichkeit zu wahren“, sagte Claudia
Roth. Diese Aussage bestätigt nur, dass die Justiz
mit dem Verfahren gegen Franco A. ,,einen Dienst
erweisen„ soll. Die Roth spricht es ja unverblümt
schon vor Prozessbeginn ganz offen aus!
Es wird also schon im Vorfeld ganz offen auf einen
Schauprozess hingearbeitet! Dies dürfte denn auch
voll und ganz genau der politischen Gesinnung Der –
jenigen entsprechen, die auf Franco A. ,,Feindesliste„
standen. Von daher wird alles versucht, um Franco A.
mit der Chatgruppe Süd in Verbindung zu bringen.
,, In der Telegram-Chatgruppe Süd versammelten sich
knapp 60 sogenannte Prepper aus Süddeutschland, die
sich für einen befürchteten Katastrophenfall rüsteten –
vor allem Soldaten und Polizisten. Ermittler gehen da –
von aus, dass sie Zugriff auf Kriegswaffen hatten„
( BR24 ). Menschen, welche ihren persönlichen Schutz
nicht der Bunten Republik überlassen wollen, die am
Anfang der Corona-Krise noch nicht einmal für genüg –
end Toilettenpapier, geschweige denn für Mundschutz –
masken sorgen und bis heute es nicht auf die Reihe be –
kommt für ausreichend Impfstoff zu sorgen, müssen
tatsächlich sehr verdächtig wirken, zumal, wenn sie
sich dabei keinesfalls auf die von Christine Lambrecht
okkupierte Justiz verlassen wollen.
Wobei es besonders brisant sein dürfte, dass sich aus –
gerechnet Bundeswehrsoldaten und Polizeibeamte
auf einen Selbstschutz vorbereiteten, was zeigt, dass
in diesem Land selbst die jegliches Vertrauen in den
buntdeutschen Staat verloren haben! Warum wohl
nur? Vielleicht bekommen wir ja im Prozess gegen
Franco A. hier eine Antwort. Wenn man nicht die
Berichterstattung den stark tendenziös berichten –
den buntdeutschen ,,Qualitätsmedien„ überlässt.
Interessant dürfte in dem Prozess zudem sein, dass:
,, Die bayerischen Sicherheitsbehörden hatten offen –
bar wenig bis keine Kenntnisse über Franco A.s zahl –
reiche Aktivitäten in Bayern „ ( BR24 ). Dagegen
hatten linke bis linksextremistische Datensammler
vom Schlage einer Martina Renner umfangreiches
Material über Franco A. gesammelt. Man könnte
sich also an dieser Stelle fragen: Wer führt eigent –
lich die Ermittlung und Anklage gegen Franco A.,
staatliche Institutionen oder linke Gruppierungen?
Wie schon im Fall der sieben Sachsen und ein Luft –
gewehr, unterstellt auch die buntdeutsche Presse
schon im Vorfeld des Verfahrens, in Bayern für ei –
nen Aufstand geworben zu haben ( u.a. BR24 ).
Politisch motiviert, dürften also im Prozess gegen
Franco A. sichtlich genau die linken bis linksex –
tremistischen Gruppierungen, Parteien und Me –
dien sein, die ganz im Gegensatz zu Polizei, Ver –
fassungsschutz und Staatsanwaltschaft, so viel
belastendes Material über Franco A. zusammen –
trugen. Seit dem Fall Sören Kohlhuber weiß man
um solch fragwürdige Zusammenarbeit von Bun –
desjustizministerium mit dem Linksextremismus,
und gerade die könnte ,,staatsgefährdend„ im
Prozess gegen Franco A. mit unschönen Details
ans Licht kommen. Warten wir es ruhig ab!

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Muss morgen aufs AMT 💰💎💰 – YouTube

Gefährliche Nähe: Linksextremismus und Justiz

Im Eilverfahren hob das Kölner Verfassungsgericht die
Entscheidung des Verfassungsschutzes auf, die AfD als
,,rechtsextremistischen„ Verdachtsfall einzuordnen
und zu überwachen.
Man könnte fast annehmen, dass dieses Urteil aus rei –
nem Selbstschutz geschah. Immerhin war das Justiz –
ministerium unter seinem damaligen Justizminister
Heiko Maas dazu gezwungen worden, unter dem ewi –
gen Vorwand des ,,Kampf gegen Rechts„ mit Links –
extremisten eng zusammenarbeiten zu müssen. Wenn
man also schon die AfD wegen eines Dutzend rechter
Politiker zum Verdachtsfall erklärt, könnte auch bald
das Justizministerium selbst zum dringenden Verdachts –
fall werden.
Immerhin hat die Justiz nicht das Geringste unternom –
men als 2015 die für die SPD-nahe Zeitung ,,Die ZEIT„
arbeitende Journalisten beim G20-Gipfel als Linksex –
tremisten aufflogen. Sören Kohlhuber hatte auf dem
SEIT 2007 bestehendem ,,ZEIT„-Online-Projekt
,,Störungsmelder„ , der als ,,Watchblock für Rechts –
extremismus„ öffentlich zur Hetzjagd auf von ihm
als ,,Rechte„ eingestufte Journalisten, wie u. a. Luke
Rudkowski, Max Bachmann, Tim Pool und Lauren
Southern, aufgerufen.
Die SPD-nahe Zeit hat neben dem ,,Störungsmelder„ –
Projekt, seit 2008 das ,,Netz gegen Nazis„, dass da –
für sorgt, dass ,,Rechte„ weder Aufnahme in Fuball –
oder anderen Sportvereinen, selbst bei der Feuerwehr,
finden und dort ausgegrenzt werden. 2009 zog sich
die ,,ZEIT„ aus dem Ausgrenzungsprojekt zurück
und überließ dasselbe der berüchtigten Amadeus
Antonio-Stiftung.
Die ,,ZEIT„ trennte sich daraufhin 2015 auch von
Sören Kohlhuber, welcher als Christoph Fröhlich
beim ,,Störungsmelder„ auftrat, sowie einem wei –
teren linksextremistischen Autoren, der das Plün –
dern von Supermärkten verherrlichte. Die brisante
Zusammenarbeit der ,,ZEIT„ mit bekennenden
Linksextremisten ließ sich allerdings kaum noch
verheilichen.
Brisant dabei, dass der ,,Störungsmelder„ an dem
sich neben Kohlhuber rund 50 weitere linke ,,Jour –
nalisten„ beteiligten, vom Bundesjustizministerium
unter Heiko Mass gefördert wurde! Noch brisanter:
Heiko Maas selbst setzte sich aktiv für den ,,Störungs –
melder„ ein und zeigt dort Gesicht ,, Wir müssen da –
für sorgen, dass Hetzer und Brandstifter das gesell –
schaftliche Klima nicht vergiften.“ Eigentlich wäre in
einer echten Demokratie ein in solch einen Skandal
involvierter Minister kaum noch haltbar.
Eine echte Aufklärung der Hetzjagd auf dem G20-Gip –
fel durch eine Staatsanwaltschaft hat es nie gegeben,
zweifelsohne, weil sodann auch zur Sprache gekom –
men wäre, in wie weit die Zusammenarbeit von Sören
Kohlhuber mit dem Bundesjustizministerium bestan –
den und wie dessen Unterstützung von Kohlhuber &
Co ausgesehen. Somit wurde Kohlhuber, obwohl der –
selbe mit Sätzen wie etwa „Jede Flasche, jeder Stein
hat heute seine Berechtigung „ eindeutig zu Gewalt
aufgerufen, vom Gericht eilig freigesprochen. Denn
Anklagepunkt des Aufrufes zur Hetzjagd, hatte das
Gericht schon vorher fallengelassen. Der Richter
folgte einfach Kohlhubers Auslassung ,,Dass jemand
mit einem T-Shirt, das eindeutig rechte Gesinnung
erkennen lässt, zu einer Demonstration von Linken
und Antifaschist*innen geht, dürfte provokativ ein –
geordnet werden„! Würde allerdings umgekehrt
auch bedeuten, dass, wenn einer in Antifa-Aufmach –
ung zu einer Gegendemo geht, derselbe ebenfalls
als Provokateur anzusehen wäre, und Rechte mit
dessen Bild die eigenen Demoteilnehmer vor dem
Antifa-Demonstranten öffentlich warnen dürfen!
Plötzlich gelten keine Persönlichkeitsrechte, so
dass Linksextremisten Fotos von Andersdenkenden
ins Netz stellen können und deren Namen drunter
setzen. Würden umgekehrt Rechte so etwas machen
und die Fotos von Antifa-Mitgliedern so ins Netz
stellen, würde dasselbe Gericht allein schon we –
gen Verletzung des Datenschutzes handeln. Aber
in einem Land, wo die Rechtsstaatlichkeit prakt –
isch aufgehoben, und willkürlich nach ethnischer
Herkunft und politischer Gesinnung abgeurteilt
wird, gelten eben Sonderregelungen für Linksex –
tremisten! Denken wir umgekehrt nur an den Fall,
als die AfD eine Plattform einrichtete auf der
Schüler Lehrer, die linksextremistisches Gedan –
kengut im Unterricht verbreiten, melden konnten.
Da galt plötzlich nichts mehr von dem, was Sören
Kohlhuber & Co großzügig vom Gericht zugestanden
worden, weil ja die AfD ,,Rechte„ und damit für
sie andere Gesetze gelten!
Dieses Urteil ist außerdem die reinste Farce, für all
all jene, welche im Zusammenhang mit der soge –
nannten Chemnitzer Hetzjagd 2019 angeklagt wor –
den!
Zudem gibt das Gericht indirekt somit zu, wer da
hauptsächlich auf dem G20-Gipfel randalierte, bäm –
lich Antifa! Aber weder Kohlhuber noch die Aufhetzer
aus der Roten Flora wurden gerichtlich belangt! Da –
gegen säße jeder Rechte der nur halb so viel offen
zu Gewalt aufgerufen, längst hinter Gitter! Aber
eben auch hier gelten für Linksextreme wieder ein –
mal andere Gesetze!
Hier sieht man deutlich. welche Gefahr der Flirt der
buntdeutschen Justiz mit dem Linksextremismus
für dessen Urteilsvermögen bildet!
Das dem aber nicht so ist, zeigt eindeutig, wie hier
das Recht zurechtgebogen worden, um den eigent –
lichen Punkt, dass eine Justiz, die eben noch mit
dem Täter zusammenarbeitete, dessen ,,Arbeit„
unterstützte, diesen nun freispricht!
Statt dessen verurteilt das stark kompromittierte
Gericht einfach die Journalisten, die offen über
Kohlhubers Hetzjagd-Aufrufe berichtet: ,, Ein ¬
Focus- und ein FAZ-Journalist Kohlhubers Tweets
aus dem Kontext gerissen zitiert und somit den Ein –
druck erweckt, dass er sich Angriffe auf die Rechts –
extremist*innen wünschte „. Somit blieb das heikle
Thema der Zusammenarbeit des Justizministerium
und Linksextremisten wie Kohlhuber unerwähnt.
Inzwischen schaffte es ein Politikerin der Linkspartei,
welche einst in einer linksextremistischen Band mit –
spielte und sich weiter offen zu dieser Ideologie be –
kennt, nämlich Barbara Borchardt, in Mecklenburg –
Vorpommern zur Verfassungsrichterin!
Man sieht die Zusammenarbeit zwischen Justiz und
Linksextremisten geht stillschweigend weiter! Dies
dürfte auch die Hauptursache dafür sein, dass, ob –
wohl inzwischen jeder dritte Politiker der Linkspar –
tei einer linksextremistischen Organisation oder
Gruppierung angehört oder ihr nahesteht, diese
Partei nicht längst zum dringenden Verdachtsfall
des Verfassungsschutz geworden.
Schlimmer noch, mit dem Putsch von Thüringen,
indem ein vollkommen demokratisch gewählter
FDP-Ministerpräsident weggeputscht, um den
Kommunisten Bodo Ramelow wieder als Minister –
präsidenten ohne jegliche parlamentarische Mehr –
heit ins Amt zu hieven. Derselbe Ministerpräsident
der Linkspartei, dessen Landesregierung zuvor ei –
nem linksextremistischen Bombenleger deren De –
mokratie-Preis verliehen!
Sichtlich zog man nun gegenüber der AfD die Reiß –
leine, damit so niemand den linksextremistischen
Sumpf der sich rund um die Merkel-Regierung ge –
bildet, größere Beachtung schenkt. Denn, wenn man
die AfD durch den Verfassungsschutz beobachten
ließe, wie will man dann länger das Stillhalten ge –
genüber den Linksextremismus in der Links-Partei
noch rechtfertigen?

Verfassungsschutz : Der blinde Mann

Der Verfassungsschutz wurde unter Merkel systematisch
heruntergewirtschaftet zu einem kleinen blinden Männ –
lein, dem unerzogene Kinder ständig den Blindenstock
nach rechts weghauen. So tastet sich der Blinde denn
mühsam am rechten Rand entlang.
Große Erfolge kann der Verfassungsschutz so nicht er –
zielen und daher wird er meist von ausländischen Ge –
heimdiensten darüber informiert, was in seinem Land
so vorgeht. Ob beim Aufdecken islamischer Terrorzellen
oder bei der Bekämpfung der Kriminalität, stets muss
der Blinde von ausländischen Gehhilfen bei jedem sich
Vorwärtstasten gestützt werden.
Wie alle Unfähigen im Lande, kaschiert man die eigene
Unfähigkeit mit dem Kampf gegen Rechts. Fast täglich
klopft man mit dem Blindenstock so an die Tür der AfD,
und die geben, wie bei einer barmherzigen Spende, ein
paar ihrer Mitglieder heraus, die mal vor Jahren oder
Jahrzehnte in der rechten Szene aktiv, damit der blinde
Bettler seinen Verdachtsfall hat und sie in Ruhe lässt.
Denn mehr als einen leiser Verdacht kommt dem Blin –
den ohnehin nicht mehr.
So kommt es denn, wie es kommen musste! Während
in diesem Land jeder dritte Politiker der Links-Partei
einer extremistischen Organisation angehört oder eine
solche unterstützt, kommt der Blinde nur mit seinem
einen, ihm in den Mund gelegten Verdacht gegen die
AfD daher. Somit dürfte es ganz bestimmt kein Zufall
sein, das gerade im Wahljahr sich der Blindenstock
regelrecht am rechten Bordsteinrand in einem Gulli –
deckel verfangen. Vielfach wurde dem Blinden noch
ein linker Kläffer als Blindenhund an die Seite gestellt,
welcher die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit,
Rassismus und Antisemitismus ihm vorbellt. Sicher –
heitshalber hat man alle roten und grünen Ampeln
abgestellt, damit der Blinde ja nicht vom rechten
Weg abkommt und sich auf die linke Seite vortasten
kann.

Der gewisse Unterschied 2.Teil

Während man im Bundestag heult, greint und flennt,
dass die AfD vom Verfassungsschutz als ,,Beobacht –
ungsfall„ eingestuft wird, schaut man in er dort üb –
lich vorherrschenden heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral nie auf die Linkspartei. Dort gehört mittler –
weile jeder dritte Abgeordneter einer Gruppierung
an, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
Das interessiert die Politiknutten aus dem Bundes –
tag nicht. Fleißig teilt man mit Linksextremisten
das Laken und in Thüringen putschte man sogar
einen Kommunisten erneut an die Macht.
Die heuchlerisch- verlogene Doppelmoral im Bun –
destag, in der ein AfD-Politiker, der früher einmal
in einer rechten Gruppierung war nie und nimmer
jemals da wieder rauskommt, reicht es bei den Lin –
ken aus äußert kurz vor der Wahl aus der linksex –
tremistischen Vereinigung auszutreten, wie es uns
der Fall der jüngst gewählten Vorsitzenden Janine
Wissler bestens beweist.
Übrigens störte sich zuvor im hessischen Landtag
sichtlich niemand an deren Treiben in einer extre –
mistischen Vereinigung, die auf dem Systemsturz
in Deutschland arbeitet. Man könnte sich hier aus –
malen, wie lange andersherum ein AfD-Politiker
angeklagt und ins Gefängnis müsste, wenn er Mit –
glied in einer rechtsextremistischen Gruppierung,
die den Sturz des Systems zum Ziel gehabt, gewe –
sen! Aber die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
ist inzwischen auch fester Bestandteil der Justiz!
So forderte natürlich im hessischen Landtag nie –
mand die Aufhebung der Immunität von Janine
Wissler und klagte sie als Mitglied einer extrem –
istischen Gruppierung an! Und dies, obwohl sich
die Wissler auch nach ihrem vermeintlichen Aus –
tritt nicht inhaltlich von ihrer extremistischen
Gruppierung distanzierte! Ein AfD-Mann, der
einst einer rechten Bewegung angehört und
sich nie von deren Inhalte distanzierte, hätte
man dies wohl kaum durchgehen lassen. Aber
die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wel –
che mit ihren Doppelstandards und einseitig
nur gegen Rechte ausgelegten Gesetze seit Jah –
ren die gesamte buntdeutsche Politik beherrscht,
macht es möglich, dass die Linksextremistin zu
einer gefeierten Politikerin wird. Aber was will
man von einem Staat auch erwarten, indem eine
frühere Schlagzeugerin einer extremistischen
Punkband heute Justizministerin sein kann!
Seit unter Heiko Maas als Justizminister das
Justizministerium dazu missbraucht, um mit
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber im
,,Kampf gegen Rechts„ zusammenarbeiten zu
müssen, kann man diese Justiz ohnehin nicht
mehr als rechtsstaatlich ansehen. Sie ist zu einer
Vierklassenjustiz verkommen, in der nicht vor
dem Gesetz alle gleich sind, sondern in der will –
kürlich ganz nach ethnischer Gesinnung und po –
litischer Ideologie abgeurteilt wird!
Die Politiknutten aus dem Bundestag sind auf
dem linken Auge mehr als blind, während sie
sich so vor ihrem eigenen Schatten, wenn er
von Rechts kommt erschrecken. Dagegen hat
der Bundesverfassungsschutz die Beobachtung
einzelner linker Politiker aus dem Bundestag
zurückgefahren. Ein Freundschaftsdienst unter
Bettgenossen. Im Bundestag sitzt man jetzt ne –
ben dem Lobbyisten, dem Konzernboss und Un –
ternehmensberater auch mit dem Linksextremis –
ten zu Tisch. Man nutzte im Bundestag sogar die
Klage der Linksextremisten gegen ihre Beobacht –
ung aus, um ein generelles Beobachtungsverbot
von Bundestagspolitikern durchzusetzen. Schon
weil man selbst am besten weiß, dass im Bundes –
tag die aller schlimmsten Gefährder der Demo –
kratie und inneren Sicherheit, mit Mandat sit –
zen, um weiter ihren Lügen, Heucheleien und
Doppelstandards frönen zu können!

Wo man Gedenktage wie in der DDR begeht

Beim Holocaust-Gedenktag, fester Bestandteil der
sogenannten ,,Erinnerungskultur„ der politischen
Eliten, durfte es natürlich nicht fehlen, dass man
im Wahljahr 2021 gehörig Stimmung gegen die AfD
machte.
Passend dazu hatte schon der Verfassungsschutz in
einigen Bundesländern die AfD zum ,,Verdachtsfall„
erklärt.
Nun am Holocaust-Gedenktag übernahm eine Char –
lotte Knobloch den Part die AfD in Nähe des Natio –
nalsozialismus zu rücken. Im üblich stark populist –
ischem Stil erklärte sie in Richtung AfD ,, Sie haben
Ihren Kampf vor 76 Jahren verloren „.
Eher unbewusst machte die Knobloch in ihrer Hetz –
rede gegen die AfD aber auch deutlich, wer da Land
und Leute spaltet, indem sie der AfD gegenüber von
,,Ihr Deutschland„ und ,,unserem Deutschland„
sprach. Welches Deutschland sie mit ,,unserem„
bezeichnet, das Deutschland der jüdischen Eliten
und der Parlamentarier, ist eins dessen dem Volk
aufgezwungen ,,Erinnerungskultur„ schon lange
gescheitert ist. Dies musste auch Parlamentspräsi –
dent Wolfgang Schäuble offen eingestehen: ,, Es ist
niederschmetternd, eingestehen zu müssen: Unsere
Erinnerungskultur schützt nicht vor einer dreisten
Umdeutung oder sogar Leugnung der Geschichte „.
Dabei hat Schäuble ebenso dreist wie mit seinen
schwarzen Kassen aktiv dazu beigetragen die Ge –
schichte umzuschreiben!
Hätten solch abgehobenen Politiker wie Schäuble
sich von ihrem Volk nicht so weit entfernt wie die
Erde vom Mond, würde er nämlich auch einmal
mit normalen deutschen Bürgern sprechen, etwa
den biodeutschen Schülern und Schülerinnen, die
zu Minderheiten an ihren Schulen geworden, so
hätte er erfahren, wie tatsächlich in seiner Bunten
Republik ,, neuen Formen des Rassismus und des
Antisemitismus auf Schulhöfen „ entstehen. Das
man im Bundestag längst vollkommen den Kontakt
zum Volk verloren, ,,dass beschämt uns„.
Hätten die da oben tatsächlich auch nur irgendet –
was aus der Geschichte gelernt, dann würden sie
wohl kaum ihre Holocaust-Gedenktage ebenso
sinnbefreit durchführen, wie einst die SED in der
untergegangenen DDR ihre 1.Mai-Demonstratio –
nen. Der einzige Unterschied ist der, dass in der
DDR das Volk aufmarschieren musste bei solch
Gedenktage, es aber in der Bunten Republik voll –
kommen außen vor bleibt! So blieben auch dieses
Mal die Politiker und jüdischen Vertreter vollkom –
men unter sich, und wo an diesem Tag doch noch
etwas Volk zusammenkam, da war es bei Demons –
trationen der Opposition, sofern diese nicht schon
in Ihrem Deutschland von den Regierenden ver –
boten wurden!
Die da am Holocaust-Gedenktag wieder einmal un –
ter sich waren, merken ja nicht einmal, dass sie im
Einwanderungsland Deutschland nicht jedem Mi –
granten mit ihrer ,,Erinnerungskultur„ eine ,, ver –
drängten deutschen Schuld „ aufschwatzen vermö –
gen. Denn genau damit schüren sie den Antisemitis –
mus unter Migranten! Ebenso wie mit ihrer gewohn –
ten Eintönigkeit. So heißt es in der sekundierenden
Staatspresse dazu: ,, Die Gedenkstunde im Bundestag
steht in diesmal auch im Zeichen des Jubiläumsjahrs
„1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Ziel des
Gedenkjahrs ist es, den Zivilisationsbruch der Schoah
zu verdeutlichen, indem über die viele Jahrhunderte
währende jüdische Geschichte in Deutschland ver –
wiesen wird„. Sie sind es selbst, welche die Juden
ausgrenzen, indem sie einzig den Juden gedenken
und damit den Zivilisationsbruch herbei führen. Zu –
mal es ihre gesamte ,,Erinnerungskultur„ nicht ein –
mal hergibt, dass in der Zeit des Nationalsozialismus
eben nicht nur die Juden in den KZs gesessen und ge –
litten haben. Auch dies ist Geschichtsverdrängung wie
sie nur in den Betonköpfen des Bundestags erwachsen
und gedeihen kann.
So wie eben bei dem Anschlag von Halle, wo immer
nur der Juden gedacht, nie aber den eigentlichen Op –
fern, weil diese einfache Deutsche waren. Auch das
ist etwas, womit die Politiker die Spaltung bewusst
herbei führen, in ihrer künstlichen Rassentrennung
ihrer verschrobenen Erinnerungskultur!

Verfassungsschutz mutiert zum reinen Erfüllungsgehilfen

Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz,
Thomas Haldenzwang, sieht mit den üblichen polit –
ischen Scheuklappen versehen, nur nach Rechts als
müsse er einen Beweis erbringen, dass auch er ein –
deutig zur politischen Riege gehört, die nichts aber
auch gar nichts außer den ,,Kampf gegen Rechts„
können.
Da die Unfähigkeit in der Politik ausufert, wird der
Begriff ,,Rechte„ auf so ziemlich Jeden angewandt,
der nicht die Meinung der Herrschenden vertritt,
also vom Selbstversorger über den Impfgegner bis
zu Menschen, die unbedacht einmal geäußert, dass
sie ihre Heimat lieben oder kriminelle Ausländer
nicht sehr schätzen.
Die vaterlandslosen Gesellen aus dem Bundestag
erfinden immer wieder aufs Neue etwas, was von
nun an Rechts ist. Nahezu jede politische Beweg –
ung, welche nicht vom Bundestag gesteuert oder
vereinnahmt worden, gilt so als ,,rechts„. Beson –
ders gern wird die einzig echte Opposizonspartei
in diesem Lande, die AfD mit dem Begriff, wie mit
einem Fluch belegt.
Dabei gilt in Buntdeutschland die einfache Faust –
regel: Je erfolgreicher eine Gruppe oder Partei
desto ,,rechter„ wird sie von den Schergen des
Verfassungsschutz eingestuft!
Für Haldenzwang also ein reichliches Betätigungs –
feld. Sofort erkennt der einzig in der AfD völkische
und rechtsextreme Tendenzen. Schon die grenzen –
lose Dummheit zu verkünden, dies gehe aus einem
,,vertraulichen Bericht„ hervor, zeigt deutlich, wie
weit dieser Verfolgungswahn gediegen ist. Und da,
wo man mit leeren Händen dasteht und nichts vor –
zuweisen hat, wird die AfD eben zum ,,Verdachts –
fall„. Wobei jeder Sozi mit Sockenschuss, jeder
Grüne, der in einem Forst einmal zu oft vom Baum
gefallen oder jeder Linke der seine Freizeit in bes –
ter DDR-Stasimanier mit Bespitzeln politischer
Gegner verbringt, vor allem aber hinterbänkler –
ische Abgeordnete des Bundestag mit Aufmerk –
samkeitdefizite, in irgendeiner windigen Zeit –
ung seinen Verdacht lancieren und schon sehen
die Schergen vom Verfassungsschutz Handlungs –
bedarf.
Gerade in Thüringen nutzt dies die kommunist –
ische Regierung Ramelow schamlos aus, um von
eigenen Exzessen abzulenken. Als die kommunist –
ische Thüringer Landesregierung sogar einen links –
extremistischen Bombenleger mit dem Demokratie –
preis ehrte, sah dieser Verfassungsschutz keinerlei
Handlungsbedarf. Hier ist der Generalsekretär des
Zentralrats der Juden, Stephan Joachim Kramer,
Chef des Verfassungsschutz. Das damit eindeutig
ein Interessenkonflikt vorliegt, gerade was Kramers
Kampf gegen Rechts angeht, stört hier niemanden.
Ebenso wenig wie Kramers fehlende Befähigung für
dieses Amt!
Ohnehin wird der Verfassungsschutz seit dem Raus –
wurf von Hans-Georg Maaßen nur noch mit solch
rot-grünen Marionetten besetzt. Wer bislang noch
halbwegs neutral im Amt und tatsächlich nur dem
Schutz der Verfassung diente, musste unter dem
Generalverdacht des Aufklärungsverdachts des ins –
zenierten Skandals um den NSU seinen Schreib –
tisch räumen. Die Säuberungswelle dauert bis auf
den heutigen Tag an, und ist mittlerweile auf die
Polizei und sogar auf die Berufsfeuerwehr über –
gesprungen.