Maasmännchens Ostereier

Das kleine mickrige Männchen im immer eine
Nummer zu kleinem Maas-Anzug hatte da eine
ganz besondere Osterüberraschung für das
eigene Volk parat.
Ach ja, für das eigene Volk hat Heiko Maas nichts
übrig, und so widmete er sich eben den fremden
Völkern in Krisengebieten.
Als Justizminister im eigenen Land, mit seiner
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, vollkommen
unfähig deutsche Mädchen und Frauen vor
sexueller Gewalt zu schützen, will das Maas –
männchen nun Frauen in Krisengebieten bes –
ser vor sexueller Gewalt beschützen. Oder ist
Deutschland nach dem was seit 2015 in vielen
Schwimmbädern, in Discotheken, Stadtparks
und abgelegenen Orten so vor sich geht nun
schon ein Krisengebiet?
Ausgerechnet der Mann, welcher als Justiz –
minister die Gesetzgebung bei Sexualstraftaten
in Deutschland stark entschärft, will sich nun
in Krisengebieten für Vergewaltigungsopfer
stark machen : Das nennt man wohl den Bock
zum Gärtner machen!
´´ Vergewaltigung und andere Formen sexueller
Gewalt werden als Kriegs- und Terrortaktik welt –
weit genutzt „ stellt der Knilch, der den Außen –
minister mimt fest. Das weltweite Straftäter in –
zwischen in Deutschland vergewaltigen, ist ihm
wohl entgangen. Schließlich hätte Mister Unver –
mögen dann als Justizminister handeln müssen!
Hat er aber nicht, da er sich nur seinem zwang –
haften rechten Verfolgungswahn hingegeben!
Sichtlich in Hinblick auf seine ´´Arbeit„ als
Justizminister, stellt Maas fest: ,, Viel zu oft
kämen Täter ungestraft davon. Diese Straf –
freiheit hat verheerende Konsequenzen „.
Ja, vielleicht geht seine Freundin nun nach
Dreharbeiten im Sommer nicht mehr ins
öffentliche Freischwimmbad!
Während aber in Deutschland das Verge –
waltigungsopfer meist leer ausgeht, soll es
in Krisengebieten die ,, Unterstützung von
Opfern stärker in den Fokus rücken, indem
diese vollen Zugang zu Justiz sowie finan –
zieller und emotionaler Unterstützung er –
halten „. Sichtlich also nur ein Vorwand,
um weitere deutsche Steuergelder ins
Ausland zu transferieren. Ist ja auch viel
besser als in Deutschland verarmte Rent –
ner und Sozial Schwachen finanziell unter
die Arme zu greifen. Nicht, dass am Ende
die Deutschen noch etwas von ihren un –
endlich vielen Steuern haben!
Und für noch etwas das es in Deutschland
nicht gibt, nämlich Atomwaffen, setzt sich
das Maasmänchen ein. Wenn man nämlich
,, nukleare Abrüstung „ fordert, muß man
selbst nichts tun und darf die Anderen kri –
tisieren!Nicht, dass man am Ende noch
selbst was tun muß und gemessen am
Eigenanteil als vollkommen unfähig ent –
larvt wird!

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Stellen Sie es sich einmal so vor

Man stelle sich einmal vor eine grüne Politikerin
wird bestialisch vergewaltigt und dann umge –
bracht. Als nun die Grünen einen Schweige –
marsch organisieren, gehen Tausende auf die
Straße um gegen grüne Politik zu demonstrie –
ren. Die Kirche würde vor den Grünen ihre
Türen verschließen und extremistische Ge –
walttäter würden dem grünen Trauerzug
den Weg versperren. Ein Grüner aus dem
Trauerzug läuft einem der ihn beschimpft
fünf Meter hinterher und am anderen Tag
würde in sämtlichen Zeitungen stehen, dass
Grüne Hetzjagten auf die Mitglieder der Zi –
vilgesellschaft veranstaltet.
Man stelle sich vor ein SPD-Bundestagsabge –
ordneter wird mit über zwanzig Messerstiche
ermordet, und in der Stadt würde man statt
der Anteilnahme mit dem Opfer ein Konzert
gegen Sozis organisieren und der Bundesprä –
sident würde die dort auftretenden rechtsex –
tremistischen Band für das Konzert loben.
Als die Sozialdemokraten im Bundestag um
eine Schweigeminute für das Opfer bitten,
wird ihnen das verwehrt, mit dem Hinweis,
dass zur Geschäftsordnung übergegangen
werde. Außerdem wird den Sozialdemokra –
ten dann noch vorgeworfen, das Opfer für
ihre Zwecke instrumentalisieren zu wollen.
Das was sie sich da gerade vorgestellt ist
leider keine Utopia, sondern trauriger All –
tag in Deutschland! Und es sind nicht die
Rechten oder Nazis, die so handeln !

Die große Oradoursche Epidemie 1944 – 1946

Anfang Juni 1944 kam in dem französischen Ort
Oradour–sur-Glane zum ersten Ausbruch einer
bis dahin unbekannten Krankheit, welche sich
von da epidemisch über ganz Europa ausbrei –
tete.
Die Symthome der Krankheit waren ein Rausch –
zustand, in dem der Befallene die abscheulichs –
ten Morde und Verbrechen beging und, dass
war das Einzigartige daran, hinterher in den
befallenen Orten zu einem unerklärbaren kol –
lektiven Gedächtnisverlust führte. So konnte
sich hinterher in Oradour-sur-Glane kein ein –
ziger Franzose daran erinnern, was in den letz –
ten Tagen in dem Ort geschehen. Seltsamer
Weise setzte das kollektive Gedächtnis der
Einwohner am 10. Juni beim Einmarsch der
Deutschen ein.
Während sich der Franzose so bis heute aus
lauter Scham nicht erinnern kann, was un –
mittelbar vor dem 10. passiert, konnte sich
jeder von da an ganz genau daran erinnern,
was die Deutschen am 10. Juni in dem Ort
angerichtet, doch die Erinnerungen an die
unmittelbare Zeit davor ging für immer ver –
loren.
Von Oradour-sur-Glane aus breitete sich die
seltsame Krankheit zunächst über ganz Frank –
reich aus, und von da an fast über das ganze
Europa. Überall verwandelten sich von 1944
bis 1946 nun die Völker in einen Lynchmob,
indem man massenhaft Soldaten und Ein –
wohner welche man der Kollaboration be –
zichtigte lynchte.
Die Regierungen und Militärs der befallenen
Länder nutzten den Ausbruch der Seuche
um die Befallenen zum Kampf gegen die
Deutschen aufzuhetzen. Von daher waren
Deutsche und ihre einheimischen Helfer
das bevorzugte Objekt der von der Seuche
Befallenen. In vielen Städten spielten sich
nun Szenen ab, wie man sie seit dem 30 –
jährigen Krieg nicht mehr in Europa ge –
sehen, und es fanden die blutigsten Pro –
grome statt. Einmal im Blutrausch gab es
kein Halten mehr.
Dort wo den Befallenen die Deutschen aus –
gingen, wurden immer mehr Einheimische
zu Kollaborateuren erklärt, nur damit man
weiter schänden und lynchen konnte.
In Frankreich saßen bald mehr Menschen
als Kollaborateure in den Gefängnissen als
während der gesamten Besatzung. In Ita –
lien gingen dem Lynchmob bald die Faschis –
ten aus, aber der Blutrausch ging weiter,
dass sich zum Schluß die Partisanen gegen –
seitig beschuldigten Faschisten zu sein,
nur um weiter Hinrichtungen durchführen
zu können. In Polen, der Tschechoslowakei
und anderen osteuropäischen Ländern und
auf dem Balkan fand man noch genügend
Deutsche, so das man erst 1946 auf Kolla –
borateure zurückzugreifen brauchte.
Während nun von Frankreich bis hinauf
nach Norwegen gelyncht und geschändet
wurde was das Zeug hielt, setzte unmittel –
bar darauf die zweite Phase der Seuche ein,
der kollektive Erinnerungsverlust.
Kein Norweger, Däne, Tscheche oder Pole
usw. konnte sich plötzlich noch daran er –
innern, was er eben noch dem Deutschen
oder einheimischen Kollaborateur angetan,
sondern in der kollektiven Erinnerung des
Lynchmobs lebten einzig die von den Deut –
schen begangenen Verbrechen fort.
Man vermutete, das sich die Seuche über
die Luft ausbreitete, denn in Großbritan –
nien verloren allem voran Piloten jede Er –
innerung an das was sie getan. Obwohl sie
den Feuerschein der verbrannten Städte
gesehen und in den Briefing erfahren zu
wie viel Prozent sie die Städte zerstört,
vermochten sich die britischen Piloten
daran nicht zu erinnern, sondern einzig
daran, dass die Deutschen Coventry bom –
bardiert.
Nachdem die Regierungen und vor allem
deren Militärs die von der Seuche Befalle –
nen für ihre politischen Zwecke mißbraucht,
erließen sämtliche Regierungen noch zur
Sicherheit Amnestien, welche die von der
Oradourschen Epidemie Befallenen völlige
Straffreiheit gewährte.
So kommt es, dass sich auf Grund der Ora –
dourschen Epidemie sämtliche europäischen
Völker nur noch in der Zeit des Zweiten Welt –
kriegs an die Kriegsverbrechen der Deutschen
erinnern und ihre eigene Geschichte in dieser
Zeit größtenteils verloren ging.

Warum eigentlich nicht einmal eine Debatte darüber, wie Deutsche unter dem täglichen Rassismus von Migranten leiden ?

Seit Mesut Özil den Deutschen wieder einmal
mehr Rassismus vorgeworfen, hat man end –
lich in den Medien etwas gefunden, womit
man meint, das Sommerloch stopfen zu kön –
nen.
Reihenweise werden da nun Migranten in
den Medien herbei geschafft, die erklären
wie rassistisch sie doch täglich in Deusch –
land behandelt.
Selbstredend fehlt, wie immer, eine große
Gruppe, nämlich die Deutschen! Denselben
wird pauschal Rassismus unterstellt, was
selbst rassistisch ist ! Aber über die An –
feindungen und den Alttagsrassismus,
den zum Beispiel deutsche Frauen und
Mädchen jeden Tag erleben, das für so
manche der tägliche Gang durch die Stadt
zum Spießrutenlauf geworden, die erhal –
ten in diesen Medien keine Stimme. Eben –
so wenig wie die, welche, trotz der großen
Hitze, die Schwimmbäder meiden müssen,
wegen der sexuellen Belästigungen!
Was ist mit den deutschen Schülern, die in
ihren Schulen in die Minderheit geraten,
und die jeden Tag die Hölle ist, voller An –
feindungen und Rassismus. Die schon all –
ein wegen ihres Pausenbrotes angegriffen
und wegen ihrer Eßkultur ´´ Kartoffeln
genannt!
Was ist mit den Deutschen, die sich des
Abends noch nicht einmal mehr aus ihrem
Haus trauen, und dunkle Parks und Plätze
meiden müssen ? Was mit dem deutschen
Rentner, der noch nicht einmal mehr in
seiner Wohnung sicher ist ?
All diese Deutschen müssen sich nun in
den Medien einen Ali Can anhören, der
´´ eine ,Me Too‘-Debatte für Menschen
mit Migrationshintergrund „ fordert.
Das dort Deutsche schon wieder aus –
gegrenzt ist auch rassistisch, aber das
merken Can und die Medien schon gar
nicht mehr. Die versuchen einzig auf
der Özil-Welle zu reiten und zum X-
sten Mal uns einzig die Migranten in
der Rolle des ewigen Opfers zu prä –
sentieren. Diese Masche ist eben so
alt, wie durchschaubar !
In dieser gezielten Kampagne wird
natürlich auch gelogen, das sich die
Balken biegen. Da fallen dann Sätze
wie : ´´ Seit Pegida, Sarrazin und der
Flüchtlingsdebatte hat sich alles ver –
schlechtert „. Es waren aber nicht
PEGIDA und Sarrazin, die in der Sil –
vesternacht 2015/2016 Tausende
von Übergriffe begingen. Es waren
nicht die AfD und NPD, die in die –
sem Land zum Messser gegriffen !
Es waren keine Rechte, die Frauen
und Mädchen massiv belästigt und
inzwischen Dutzende umgebracht!
Hier werden GANZ bewusst Taten
und ihre Wirkung ins Gegenteil ver –
kehrt !
Es ist also nicht höchste Zeit, daß
Migranten eine weitere Debatte
über Rassismus entfachen, son –
dern, daß die Deutschen endlich
auch einmal umgekehrt damit an –
fangen das Verhalten sehr vieler
Migranten hier in Deutschland
ebenso öffentlich machen. Den
täglichen Rassismus von Migran –
ten gegen den weißen Europäer.
Wobei die Zahlen von Straftaten
sehr klar belegen, wer hier das
eigentliche Opfer ist!

Lamya Kaddor verteidigt dass, was sie wirklich ist !

Lamya Kaddor ist so eine Verfechterin des modernen
Islam, welche aber ihre Islamvorstellungen reichlich
dazu nutzt, sich selbst ins Gespräch zu bringen. Ob –
gleich die Mehrzahl sowohl der Deutschen als auch
der Muslime nichts darauf gibt, was Lamya Kaddor
von sich gibt, ist dieselbe dafür überproportional in
den Medien präsent. Wohl weil auch die Medien in
Deutschland meist über das berichten, was niemand
interessiert.
Um sich so aber nun wichtig zu machen, erfindet die
Kaddor dann in den Medien Anfeindungen gegen sich
selbst. Da läuft in der Regel so ab : Mit erhobenem
Zeigefinger zieht die Kaddor über jemanden her und
wenn der oder die sich dagegen wehrt, sieht sich die
Kaddor so Anfeindungen ausgesetzt. Wie es etwa in
der Auseinandersetzung mit der Islamkritikerin Necla
Kelek geschah.
Sich als Muslima in die Opferrolle zu bringen, dass ist
zum zweiten Lebensinhalt der Lamya Kaddor gewor –
den. Dafür lebt sie und geniesst es sehr. Dieses gerade –
zu schwelgen im Selbstmitleid : ´´ Man kann im Netz
über mich lesen, ich hätte keinen Studienabschluss in
Islamwissenschaft, wäre keine Lehrerin, sei genuin
dumm, ein „U-Boot“ der Islamisten, eine „Ungläubige“,
eine Ketzerin, eine Zionistin, eine Verräterin und vieles
mehr – und das steht zum Teil auf populären und von
manchen Intellektuellen geschätzten Internetseiten.
Damit lebe ich seit vielen Jahren „ schreibt sie selbst.
Ein wenig gleicht die Kaddor da Goethes Zauberlehr –
ling, der die Geister nicht mehr los wird, die er selbst
gerufen : ´´ Die Islamisten agitieren, weil ich eine libe –
rale Muslimin bin, die Rechten, weil ich eine Deutsche
mit syrischen Wurzeln bin. Jetzt haben sich säkulare
Linke und einige Trittbrettfahrer dazugesellt, vermut –
lich weil ich mich als gläubige Frau verstehe „ so be –
schreibt sie selbst es. Bliebe die Frage : Wer hasst denn
Lamya Kaddor eigentlich nicht ?
Vielleicht die Redaktion des ´´ SPIEGELS „, in deren
Kolumnen die Kaddor sich ausheulen, in der Opferrolle
suhlen und sich neue Feinde schaffen kann !
Aber sie hat noch Gleichgesinnte und die stellt sie uns
auch gleich alle vor : ´´ Die Vorwürfe richten sich zu –
gleich gegen Persönlichkeiten wie den Integrations –
forscher Professor Klaus Bade, den Antisemitismus –
forscher Profes sor Wolfgang Benz, die Schriftstellerin
Hilal Sezgin, den CDU-Politiker Ruprecht Polenz,
Grünen-Parteichef Cem Özdemir, den Verleger und
Spiegel-Kolumnisten Jakob Augstein, den früheren
Feuilleton-Chef der FAZ, Patrick Bahners, den Jour –
nalisten Daniel Bax und andere „ Alle die haben da
nämlich auch schon einmal die Necla Kelek kritisiert,
was sie augenscheinlich zu Mitstreitern von Lamya
Kaddor macht. Vielleicht sogar zu Mitverschwörern
bei der Verbreitung eines liberalen Kaddor-Islam in
Deutschland und ganz Europa. Ist es doch genau die
Klientel, welche ansonsten in Deutschland, neben
dem selbstverständlichen Kampf gegen Rechts, aus –
schließlich die Flüchtlingslobby bedient ! Und von
daher bemüht sich die Kaddor all die dort Aufgezähl –
ten zu ihren Jüngern zu machen, das sie eben die ein –
zig wahre Prophetin des liberalen Islam und nicht die
Ungläubige Necla Kelek ! Daneben soll diese Auf –
zählung die Kaddor selbst glaubwürdiger machen.
Und da die Medien der Masche der Kaddor, von der
´´ WELT „ bis hin zur ´´ FAZ „ keine Aufmerksam –
keit schenken, sondern die allein seligmachende Pro –
phetin Kaddor kritisieren, verfällt sie zwar nicht gleich
einer Ohnmacht, schon weil Jammern ihr Leben ist,
sondern dem Selbstmitleid : ´´ Kennen Sie das: Je –
mand versucht Ihnen weiszumachen, die Wiese sei
blau, und Sie müssen nun argumentieren, dass sie
doch grün ist? Eigentlich ist es müßig, etwas Offen –
sichtliches oder etwas Selbsterklärendes noch einmal
zu erklären. Aber wir leben nun mal in sonderbaren
Zeiten „ heult sie als hätte nur sie recht. Dabei lebt
kaum einer der Milliarden Muslime auf der Welt
ihren liberalen Islam, aber Recht will sie trotzdem
immer haben. Und im Fall der Necla Kelek kein
Recht zu bekommen, dass zerfrisst die Kaddor
innerlich, wenngleich es ihre Opferrolle auch
ungemein nährt.
Der Kelek Äußerungen über einen Islam, indem
in manchen arabischen Provinzen angeordnet,
dass die Hinterteile von Tieren, wie Schafen,
Ziegen und ähnliche, verhüllt werden müssen,
um nicht etwa die Lust des Mannes heraufzu –
beschwören, sind für Kaddor ´´ ein Skandal,
„dem“ Islam derartige Auffassungen über die
Sexualität von Männern zuzuschreiben. Das
ist in etwa so, als würde man dem Katholizis –
mus pauschal eine Nähe zum Kindesmissbrauch
unterstellen. So etwas kritisiere ich in der Tat
sehr scharf „. Ja etwas zu unterstellen und es
dann sehr scharf zu kritisieren, dass tut sie tat –
sächlich gerne. Gut, dass sie es an dieser Stelle
selbst sagt.
Übrigens wie viele muslimische Flüchtlinge, die
hier Sexualstraftaten begingen, gaben es später
selbst vor Gericht zu, dass sie es dringend ge –
braucht, weil ihre eigenen Frauen daheim ge –
blieben ? Diese unbestrittene Tatsache würde
auch eher der Kelek Recht geben als der Kad –
dor ! Wobei man es sich fragen muss, warum
die liberale Muslimin Kaddor nun ausgerech –
net solche Männer vor der Necla Kelek meint
in Schutz nehmen zu müssen. Da entpuppt sich
ihr liberaler Islam und der Islamismus als ein
Kopftuch, dessen beiden verschiedene Seiten
doch einen festen Knoten bilden. Und genau
dass ist es, was die Kaddor einfach nicht be –
greift, noch eingestehen will !

Den Polen ein Mahnmal zu errichten … 2.Teil

Was müssen all die Geborski, Szypula, Cedrowski und Morel`s
gelacht haben als Willy im Brand in Warschau auf allen Vieren
gekrochen ! Nun wussten all die polnischen Täter, dass sie
ungeschoren davonkommen werden. Mit Willy im Brand, der
sich sein Lebtag seiner Politik so sehr geschämt, dass er diese
unter fremden Namen vollzog, begann die Phase der sogenannten
´´ Erinnerungskultur „`, die mit dem Vergessen der deutschen
Opfer einherging. So durfte sich Polen nun, ohne dass es noch
hinterfragt, wie ein Schwein im Schlamm, in seiner Opferrolle
suhlen.

In Polen wurden nach dem Krieg ebenfalls Deutsche wahllos
zur Zwangsarbeit gezwungen. Darüber hinaus regeln aber auch
verschiedene Dekrete Inhaftierung und Sklavenarbeit.
Zu nennen ist u.a. das Dekret vom 4. November 1944, das
Internierung für unbegrenzte Zeit und Zwangsarbeit für alle
polnischen Staatsangehörigen im Generalgouvernement und
in der Wojewodschaft Bialystok anordnete, die deutscher Ab –
stammung waren.
Gemäß Dekret vom 30.11.1944 wurden Personen unter 13 J
Jahren davon ausgenommen. In den Dekreten vom 28. Februar
1945 und vom 6.Mai 1945 über den Ausschluss feindlicher
Elemente aus der polnischen Volksgemeinschaft ergingen
ergänzende Regelungen für Personen der Volksliste Gruppe
3 und 4. Zu nennen sind weiter die Dekrete vom 20. Oktober
1946 und vom 28. Oktober 1946 über die Reklamierung von
deutschen Fachleuten. 1945 befanden sich noch etwa 4,5
Millionen Deutsche in Polen, welche die Polen mit aller
Gewalt zu vertreiben suchten.
´´ Gemäß einer Anweisung des Ministeriums für öffentliche
Verwaltung vom Juni 1945, der zufolge den Deutschen „das
Leben derart erschwert werden“ solle, dass auch die “ hart –
näckigsten Feinde des Polentums den Mut verlieren“, in
Polen zu bleiben, wurden “ freiwillige Ausreisen“ gefördert:
durch Enteignungen, unzureichende Versorgung, Ausschluss
von ärztlicher Versorgung, Ausschluss der Kinder von der
Schulpflicht, durch massenhafte Beseitigung der “ Spuren
des Deutschtums “ und durch Duldung von Diebstählen und
Vergewaltigungen. Bis Ende 1945 verließen bis zu 550 000
Deutsche “ freiwillig “ Polen. Noch in den Zügen wurden
sie ausgeraubt. Von Februar bis Dezember 1946 erfolgten
organisierte Aussiedlungen in Absprache mit den Alliierten.
Etwa 1,5 Millionen Menschen kamen in die britische und –
bis November 1947 – 1,84 Millionen in die sowjetische Zone.
Insgesamt verließen in dieser Zeit fast 3,5 Millionen Deutsche
die alten Ostgebiete. Noch bis 1950 kamen vereinzelt Trans –
porte mit Frauen, Kindern und Alten aus Ostpreußen, wo vor
allem junge Frauen für die Sowjets hatten Zwangsarbeit leisten
müssen, oder aus polnischen Internierungslagern wie Jaworzno
und Potulice, in denen Angehörige der deutschen Minderheit zur
Zwangsarbeit herangezogen worden waren. Die Deutschen, die
nach 1950 in Polen blieben, wurden “ polonisiert “ : Sie mussten
polnische Namen annehmen und sich als Polen erklären
( Helga Hirsch, 2003 ).
Wie es in den von den ´´ unschuldigen Polen „ betriebenen
Konzentrationslagern zuging, schildert Josef Thiel aus Grüben in
seinem Bericht ´´ Ich war Totengräber im Lager Lamsdorf „ :
´´ Nach 14 Tagen Kerkerhaft mußte ich mit vier Kameraden zur
Vernehmung. Zwei kamen gleich an die Reihe. Ich und zwei
andere mußten im Vorzimmer warten, das Gesicht gegen die
Wand gerichtet, in strammer Haltung. Hinter uns saß ein Posten
mit Gewehr. Die geringste Bewegung, und wir hatten den Ge –
wehrkolben oder Stiefel im Kreuz sitzen. Aus dem Vernehm –
ungszimmer hörten wir öfters dumpfe Schläge und Schreie.
Endlich wurden wir in den Keller zurückgebracht. Am Nach –
mittag mußten die beiden morgens Vernommenen noch einmal
nach oben. Wir anderen drei durften im Keller bleiben. In den
Nachmittagsstunden kamen elf neue Männer in den Keller. Sie
waren aus dem Arbeitskommando der Russen entlassen worden.
Der Pole hatte sie von der Straße aufgegriffen und interniert.
Ähnliche Fälle wiederholten sich fast täglich. Ich wurde am
selben Tage noch zur Vernehmung geholt. Als ich verlauten
ließ, daß ich in der Hitlerjugend und der Arbeitsfront war,
bekam ich Faustschläge, desgleichen, als ich sagte, daß ich
in Rußland gekämpft und dort den Arm verloren hätte. Am
übelsten waren meist die dran, die in keiner Nazi-Organi –
sation gewesen waren. Sie wurden so schwer und so lange
geschlagen, bis sie sich aus Angst zu einer Organisation
bekannten. Ich war drei Wochen in jenem Keller. In dieser
Zeit ist mir nicht einmal zum Waschen Gelegenheit gegeben
worden. Unsere Bedürfnisse mußten wir in einen Eimer ver –
richten, der im selben Raume stand, in dem wir hausten. Den
Eimer mußte einer von uns einmal am Tage unter Aufsicht
eines Milizmannes zum Entleeren heraustragen, dabei gab
es jedesmal Kolbenschläge. Wir bekamen alle Läuse, die uns
quälten, ebenso quälte uns die dumpfe Luft in dem finsteren
Keller. (…)Der Appell wurde genau wie am Abend gehalten.
Am Ende wurden die Arbeitskommandos eingeteilt. Die nicht
Benötigten und wir Neulinge mußten weiter exerzieren. Die
Kommandos wurden nur in polnischer Sprache gegeben.
Beim Abzählen sagten sie uns das erste mal die Zahl auf
Polnisch, beim zweiten und jedem weiteren Mal wurden die
Männer, die die Zahl nicht mehr wußten, schonungslos zu –
sammengehauen. Drei Männer von meinem Transport ver –
loren an diesem Morgen das Leben. Mir wurden anschließend
sechs Mann zugeteilt, mit diesen mußte ich die Toten begraben.
Nach dem Erschlagen waren sie von Männern hinter die Frauen –
baracke geschleift worden und lagen nun im Grase, wo ich sie
zuerst gar nicht finden konnte. Ich erkundigte mich bei den
Frauen. Diese wollten mir zuerst keine Auskunft geben; denn
sie waren eingeschüchtert, weil sie in ähnlichen Fällen schon
sehr trübe Erfahrungen gemacht hatten.
Schließlich zeigten sie mir die Stelle. Dem ersten Toten hatten
die Posten den Schädel eingeschlagen, so daß der Unterkiefer
nur noch vom Kopf übrig blieb. Das Gehirn und Knochen lagen
herum. Den zweiten hatten sie zertreten und die Kleider ange –
zündet, so daß es nur wenige Überreste davon zu sehen waren.
Der Körper selbst war stark angekohlt. Den dritten hatten sie
auch zertreten. Während des Grabmachens kamen mehrere
Posten zu uns heran. Bei dem ersten mußte sich G. aus Hil –
gersdorf auf den Bauch legen. Er bekam 25 Schläge mit dem
Gewehrkolben. Nach einer Weile kamen drei andere. Jetzt
mußten sich alle sechs nacheinander hinlegen und bekamen
auch Schläge mit dem Gewehrkolben. ( . . . ) Kinder sind oft
vor Körperschwäche hingefallen. Waisenkinder sahen am
schlechtesten aus. Viele Kinder sind in kurzer Zeit gestorben.
Bis 700 Kinder können insgesamt im Lager gewesen sein,
vom 25. Juli 1945 bis Juni 1946. Höchstens 300 sind lebend
heraus -gekommen. Im März 1946 waren 84 Waisenkinder
im Lager. Ihre Angehörigen waren im Lager umgekommen.
Diese 84 kamen im Mai 1946 unheimlich verwahrlost heraus.
Wenn von Kindern die Rede ist, handelt es sich immer um
Kinder unter zehn Jahren. Altere mußten wie die Großen
arbeiten.
Insgesamt kamen in dem Todeslager Lamdorf 6.480
Deutsche ums Leben.

Frauenangst vor Flüchtlingen

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung versuchen
Annett Meinritz und Anna Reimann im linksversifftem
´´ SPIEGEL „ die Zunahme von Vergewaltigungen in
Deutschland durch Migranten schönzureden. In üblich
linker antideutscher Manier wird mit dem Finger ein –
fach auf die Deutschen gezeigt, von den beiden Rassis –
tinnen als ´´ Bio-Deutsche „ abgetan und behauptet, das
die doch die eigentlichen Vergewaltiger seien ´´ Bio –
deutsche“ Väter, Brüder, Söhne, Nachbarn, Ehemänner,
Lebenspartner, Bekannte, Unbekannte verüben Verge –
waltigungen, man kann die Zahl jedes Jahr in der Kri –
minalitätsstatistik nachlesen. Vergewaltigt wird in der
eigenen Wohnung, in der katholischen Kirche, in der
Ehe, auf dem Oktoberfest, auf der Uni-Toilette, in der
Nachbarschaft, auf dem Festival, nach der Disko. Die
Täter kommen aus allen Bevölkerungsgruppen „.
Sie haben in der Aufzählung wohl ganz bewusst die
Zimmer des SPD-Landtagsabgeordneten Linus Förster
vergessen !
Natürlich ganz in ihrer Politischen Korrektheit gefan –
gen, müssen die beiden Autorinnen zwar offen einge –
stehen, dass ´´ Die Zahl dieser Taten ist angestiegen,
Ausländer sind überproportional vertreten „ aber nur
um sogleich zu relativieren ´´ die meisten Täter sind
weiterhin Deutsche „. Schon an dieser Stelle wird
von den beiden plötzlich nicht mehr zwischen ´´ Bio –
Deutschen „ und ´´ Migranten mit deutschem Pass
unterschieden, und das aus gutem Grund !
In gewohnt tendenziöser Berichterstattung geht es
munter weiter. Etwa mit der Behauptung ´´ Dabei
ist der Schutz von Frauen ein urlinkes Thema. Selbst
Linke, Grüne und SPD besetzen es im Zusammenhang
mit Flüchtlingen aber nicht offensiv „. Das ist doppelt
verlogen, denn mit nur linker Aufzählung wird hier so
getan als würden AfD oder rechte Parteien, Frauen,
´´ die Autorinnen dieses Textes zählen sich dazu „,
eben nicht beschützen wollen oder gar zu Freiwild
erklären !
Aber wenigsten sehen sie die eigene Verlogenheit ein,
wenn sie erkennen ´´ Denn wenn sich die Rechte von
Frauen mit dem Thema Flüchtlinge vermischen, tun
sich diese Parteien schwer mit klaren Ansagen. Zu
groß ist die Furcht vor dem Rassismusvorwurf, wenn
man die Herkunft der Täter und Probleme, die viel –
leicht mit dieser zu tun haben, thematisiert „. Tja
schon blöd, wenn man das Opfer der eigenen ver –
ordneten Politischen Korrektheit geworden. Etwa
so wie die beiden Autorinnen, ´´ die sich manchmal
für diesen Gedanken schämen „, dass sie eben nicht
wegen der ´´ Bio-Deutschen „, ´´ durch die Häufung
und die Brutalität der einzelnen Fälle verunsichert
sind und genauer überlegen, ob der Radweg durch
den Park strategisch günstig liegt „. So wie man
sich im ´´SPIEGEL„ sichtlich immer noch schämt
endlich die ungeschminkte Wahrheit zu schreiben !
Da klingt es glatt wie blanker Hohn, wenn schließ –
lich die Autorinnen fordern ´´ Wir brauchen eine
neue, ehrliche Debatte ohne Hass „. Ehrlichkeit
ist nun ganz bestimmt nicht deren Ding !
Schon fallen da wieder Sätze wie ´´ Sie sollten
offensiv fragen, ob etwa Präventionsarbeit anders
aussehen muss als bei „biodeutschen“ Tätern, ob es
bestimmte Brennpunkte gibt, die Handeln erfordern „.
Irgendwie kommt man eben im ´´SPIEGEL„ nicht
darüber hinweg, in den ´´ Deutschen „ nur noch den
Täter zu sehen !
Als ob denn in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
beim ´´Bio-Deutschen „ auch im Strafmaß für Verge –
waltigungen ´´ kulturelle Hintergründe „ eine Rolle
spielen täte !
Noch blöder deren Vorschlag ´´ Sie sollten es dabei
unterlassen, einen Gegensatz aufzumachen zwischen
„den Flüchtlingen“ und „den deutschen Frauen„. Ja
am besten natürlich gleich jeden Flüchtling zu einem
Deutschen machen, nur um es dann erst recht behaup –
ten zu können, dass der überwiegende Teil der Verge –
waltiger ´´ Deutsche „ seien. Verlogener geht es wohl
nimmer ! Und in echt linker Vollbverblödung werden
somit dann auch aus Busengrapschern und Belästigern
´´ Flüchtlinge, die verunsichert sind von neuen Rollen –
bildern „. Tja und am besten erklärt man sodann noch
diese ´´ Verunsicherten „ zu Opfern der deutschen Ge –
sellschaft !
Augenscheinlich ist es, was Annett Meinritz und Anna
Reimann zu ihrem Artikel ´´ Wie konnte das passieren ? „
antrieb, nun eben nicht etwa die zunehmende Ängste
der Frauen, sondern einzig, ´´ dass sexuelle Übergriffe
durch Rechtspopulisten instrumentalisiert „ werden.
Auch nur die geringste Hilfe für Frauen die Angst vor
Flüchtlingen haben, bieten diese beiden Autorinnen
nun wahrlich nicht. Es reicht ja noch nicht einmal für
solch einen vagen Rat wie den, ´´ daß Frauen eine Arm –
länge Abstand zu Migranten halten „ sollen. Nein, das
hier ist deutlich geistig ärmer !
Man kann es nämlich förmlich zwischen den Zeilen mit
herauslesen, wie schwer es diesen Beiden doch gefallen
sein muß, das Ganze nicht als von den Frauen scheinbar
´´ nur gefühlte Kriminalität „ zu verheimlichen !

Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2017-wie-die-parteien-furcht-von-frauen-vor-fluechtlingen-unterschaetzen-a-1169093.html?#ref=recom-outbrain