Wo linke Krawalle als spontaner Protest verharmlost

In Witzenhausen in Hessen, bewies die Asylanten –
lobby einmal mehr ihre kriminelle Energie. Als
ein Syrer in sein Ersteinreiseland Bulgarien abge –
schoben werden sollte, versuchte linksextremist –
ischer Krawallmob dieses zu verhindern. So kam
es zu einer regelrechten Straßenschlacht mit der
Polizei, bei dem mehrere Polizisten verletzt wur –
den. Darüber hinaus entstand, wie bei solchen
Krawallen üblich ein Sachschaden in unbekann –
ter Höhe.
Bei den Tätern handelte es sich um linksextrem –
istische Studenten. Wie üblich ist man daher ver –
sucht die gewalttätigen Krawalle der Linken als
´´ spontanen Protest „ abzutun, was nichts an –
deres ist als eine Verharmlosung linker Gewalt !
Dieses Verharmlosen solcher Aktionen schon
im Vorfeld, zeigt deutlich auf, das die 60 Ran –
dalierer wieder einmal mit gelinden Strafen da –
von kommen werden.
Gegen 3 Uhr morgens gelang es der Polizei mit
Schlagstöcken und Pfefferspray den linken Kra –
wallmob in die Schranken zu verweisen.
Um solches in Zukunft zu verhindern, müsste
erst einmal das Fraternisieren von Politik und
Linksextremismus Einhalt geboten werden.
Wenn 60 Rechte die Polizisten überfallen,
dann hätte man hart durchgegriffen und hohe
Haftstrafen verhängt, bei linken Straftaten
sieht man einfach weg und verharmlost sie
auch noch !
Die Krawalle von Witzenhausen sind zugleich
auch ein Beleg der engen Zusammenarbeit von
Linksextremisten und Asylantenlobby !

Heiko Maas – Null Konsequenzen für linken Krawallmob in Hamburg

In einer normalen Demokratie wäre ein Politiker,
der in seiner Stadt Plünderungen, Randale sowie
Sachbeschädigungen zulässt, zumal wenn es mit
vorheriger Ankündigung erfolgte, kaum haltbar.
Aber in der Deutschen Blumenkübel-Demokratie,
wo ja bekanntlich immer schön am Volk vorbei
regiert wird, wird der sozialdemokratische Innen –
senator Andy Grothe wohl ungeschoren im Amt
bleiben und braucht für sein sichtliches Komplett –
versagen angesichts des G20-Gipfels keinerlei
Konsequenzen befürchten.
Wie konnte man eigentlich den Krawallmob in
Hamburg in der in der Straße Schulterblatt frei
gewähren lassen, so das ein Laden der Drogerie-
Kette Budnikowsky und ein Rewe-Supermarkt
in aller Ruhe geplündert werden konnte ? Erst
nachdem sich der hochkriminelle linke Krawall –
mob, der staatsfeindlich ist, wie über 200 ver –
letzte Polizisten, noch umweltbewusst, wie die
völlige Vermüllung des Schanzenviertels be –
weist, und noch dazu hochkriminell, wie das
Plündern, Zerstören und Angriffe auf die Staats –
macht hinlänglich beweisen, sich über Stunden
hatte ungestört austoben dürfen, ging man end –
lich gegen den Krawallmob mit einem massiven
Krawallmob vor.
Sichtlich war man also im rot-grün versifften Ham –
burger Senat eifrig darum bemüht, seine im Schan –
zenviertel fleißig verhätschelten Linken sich aus –
toben zu lassen. Natürlich können wir davon aus –
gehen, dass die Drahtzieher der Gewalt, welche
unter anderem zuvor in der ´´ Roten Flora „ noch
groß Interviews gegeben, noch nicht in Untersuch –
ungshaft sitzen, ebenso wenig wie die Führung di –
verser linker Vereine und Organisationen, deren
Mitglieder an den Ausschreitungen beteiligt.
Wären es ´´ Rechte „, dann wären deren Vereine,
Organisationen und Treffs längst geschlossen und
durchsucht und die Anstifter säßen in U-Haft aber
bei Linken leistet die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz eher schon Beihilfe. Eine Justiz, die natür –
lich auch rein zufällig fest in sozialdemokratischer
Hand ist, wie übrigens alle Ministerien in denen
oft und gerne etwas vertuscht. Das ist in Hamburg
nicht viel anders als in Berlin, Leipzig oder NRW.
Überhaupt ist es auffällig, dass sich linksextremist –
ischer Mob verstärkt da ansiedelt, wo Sozialdemo –
kraten das Sagen haben ! Das ist in Hamburg,
nicht anders als in Leipzig oder Berlin. Schon
weil die linke Szenen unter dem Schutz der
Sozialdemokratie in Deutschland Narrenfrei –
heit besitzt !
Wie viele Sonderregelungen hätte Heiko Maas
wohl erlassen, wenn Rechte an einem einzigen
Tag über 200 Polizisten verletzt, ein ganzes Stadt –
viertel verwüstet und Läden ausgeplündert ? Ge –
gen linke Gewalt kam aus seinem Ministerium
nicht eine einzige Sonderregelung, außer die
immer gezielt wegzuschauen ! Noch nie war
die Justiz eines Landes so einseitig und partei –
isch, wie unter Heiko Maas ! Während Rechte
schon für ein paar unbedachte Worte ins Ge –
fängnis müssen, laufen linke Staatsfeinde, wie
gerade in Hamburg, zu Tausenden frei herum !
Keine ihrer Organisationen, Vereine, Parteien
oder Treffs brauchen Konsequenzen oder gar
ein Verbot fürchten. Nicht unter Heiko Maas !

Linker Krawallmob sorgt in Hamburg bei G20-Gipfel-Teilnehmer für ungewohnt tiefe Einblicke in die Politik der Merkel -Regierung

Die Berliner Polizisten, welche nach einer kleinen
Willkommensfeier hinlänglich denunziert, können
sich glücklich schätzen, nun nicht in Hamburg ihre
Knochen hinhalten zu müssen. Nachdem zuvor in
Hamburg sozialdemokratische Senatoren vor laufen –
der Kamera ihre Inkompetenz hinlänglich zur Schau
gestellt und trotz des Wissens um die Anreise von
Tausenden Chaoten, dem Auffinden von Molotow-
coktail und anderem Vorbereitungen, nicht bereit
waren gegen ihre linken Spießgesellen vorzugehen,
war eine Eskalation unvermeintlich.
Wer Innensenator Andy Grothe, natürlich SPD, vor
laufender Kamera erleben durfte, fragt sich ernst –
haft, wie der wohl auf solch einen Posten gelangt.
Kompetenz wird von dem jedenfalls in keinster Weise
vermittelt. Sichtlich der falsche Mann, um gegen
die linksextremistischen Gewalttäter entschieden
vorzugehen. Der Mann wirkt vor den Kameras als ob
er gerade zu Hause Besuch von Autonomen bekommen.
Oder ist der von Natur aus die Einfalt in Person ?
Neben typischer sozialdemokratischer Inkompetenz,
glänzte eine andere regelmäßige Unterstützerpartei
des Linksextremismus mit ganz besonders erbärm –
licher Feigheit, den sämtliche grünen Politiker in
Hamburg stellten sich tot oder waren sonstwie nicht
erreichbar. Hamburg liefert so den Beweis, das we –
der die eine noch die andere Partei derzeit wählbar
ist !
Zum wie vieltem Male in der Geschichte der deutschen
Blumenkübel-Demokratie wohl, ließ man nun schon die
Linksextremisten in Städten randalieren, ohne das es
denn die geringste Konsequenz für all die linken Ver –
eine und Organisationen gehabt ? Man stelle sich vor,
bei einer PEGIDA – oder AfD-Demo gäbe es nur halb
so viel Gewalt, was gebe das für einen Aufschrei ! Da
aber die Blumenkübel-Demokratie nur gegen rechts
kann und auf dem linken Augen vollkommen blind,
wird so denn nun wohl auch Hamburg keinerlei
Konsequenzen haben.
Auszubaden haben das wieder einmal mehr die Poli –
zisten, – gerade wurde in Altona eines ihrer Reviere
überfallen -, was in einer normalen Welt auch den
dümmsten Hamburger Senator nicht mit ´´ hanseat –
ischer Gelassenheit „ sehen würde, aber was da im
Senat sitzt ist leider blind oder involviert ! Sichtlich
werden die erst aktiv, wenn dann plötzlich ihnen die
´´ Haut ab „-Rufe gelten. Aber Heiko Maas hat ja
auch nichts aus Zwickau gelernt ! 111 verletzte Poli –
zeiberamte in einer Nacht ist das Ergebnis vom Kom –
plettversagen Hamburger Senatoren ! Von den enor –
men Kosten der angerichteten Zerstörungen ganz zu
schweigen. Aber dafür darf ja, wie für jede politische
Fehlentscheidung der deutsche Steuerzahler aufkom –
men. Wo bleibt eigentlich der Politiker, der nun vor
die Kameras tritt und die politische Verantwortung
übernimmt ? Den gibt es in der Blumenkübel-Demo –
kratie schlichtweg nicht in Deutschland ! Auch dass
beweist, dass da eben keine Volksvertreter am Werke
sind. Wahre Demokratie sieht sichtlich anders aus !
Aber schön, dass so nun auch die Vertreter Chinas,
Russland und anderer Staaten einen schönen Einblick
in Merkels Demokratievorstellung bekommen, und in
Zukunft einen noch größeren Bogen um ´´ westliche
Werte und Demokratie „ machen werden. Angesichts
der Bilder aus Hamburg kann man es ihnen nicht ver –
denken. Da bekommt man ja fast schon Verständnis
dafür, wie man in Russland und China mit solcherlei
Oppositionellen umgeht ! Und selbst Donald Trump
wird sich mit Blick auf die Rauchschwaden über der
Stadt Hamburg für Merkels Politik begeistern können.
Aber wenigsten hat der Linksextremistische Krawall –
mob ihm reichlich Munition geliefert, welche Trump
sich nicht entgehen lassen wird, sie umgehend abzu –
feuern. Ach ja richtig, wie war das doch noch gleich
mit der Gewalt in Schweden gewesen ?

Asylantenlobby in Nürnberg in Aktion : Neun verletzte Polizisten

Da war es also wieder das Bunte Deutschland
von seiner hellsten Seite : In Nürnberg rollten
sich Gutmenschen mit Polizisten auf dem Rasen,
um die Abschiebung eines Afghanen zu verhin –
dern.
Mit der für diese Klientel üblichen Störung der
Wahrnehmung der Realität, großes Gejammer
wegen des so brutalen Polizeieinsatzes. Wie da –
bei dann nur Polizisten, und zwar gleich Neun an
der Zahl, verletzt werden konnten.
Als wäre schon Ramadan, wurde der junge Afghane
´´ zunehmend aggressiv „, angefeuert von etwa 300
Gutmenschen, deren ausufernde Dummheit die Poli –
zei nur noch durch den massiven Einsatz von Pfeffer –
spray in erträgliche Grenzen zu halten vermochte.
Auch der Bayerische Flüchtlingsrat war vor Ort, aller –
dings nicht um deeskalierend einzugreifen. Einen Poli –
zeieinsatz zu behindern, hält man hier nicht für eine
Straftat, wo man beinahe täglich mit Kriminellen zu
tun hat, denen man Bleiberecht verschaffen will. Was
gilt schon deutsches Recht, wo es um Asylrecht geht !
So ging man denn auch mit Flaschen und gar mit Fahr –
rädern auf die Gesetzeshüter los. Das Gutmenschentum
geriet zunehmend außer Rand und Band.
Als habe man noch nicht genug gewütet und gehetzt,
wurde noch der übliche Protestdemonstrationszug zum
Ausländeramt in Bewegung gesetzt.
Das vereinte Gutmenschentum feierte denn auch den
vollständigen Sieg über den Staat : Nicht nur die Ab –
schiebung des Afghanen wurde außer Kraft gesetzt,
sondern derselbe mit dem üblichen vollem Verständ –
nis der Maas-geschneiderten Justiz in derlei Fällen,
´´ nach einer Vernehmung wegen Widerstands gegen
Vollstreckungsbeamte „ auf freien Fuß gesetzt. Fol –
gen wegen seinem Handeln braucht der Afghane nicht
zu befürchten, immerhin ist er ja kein deutscher Rech –
ter !
Die Nürnberger SPD hatte auch gleich nur volles Ver –
ständnis für die Gutmenschen, nicht aber für die ver –
letzten Polizeibeamte. Und diese Partei okkupiert im –
merhin das Justizministerium ! Bei den Sozis scherte
sich sichtlich niemand darum, dass die Angriffe aus –
schließlich von den Demonstranten ausgingen. Eben –
so wenig, wie Gewerkschaften, Flüchtlingsrat und
Arbeiterwohlfahrt. Offensichtlich herrscht in Nürn –
berg, in gewissen Kreisen, ein recht merkwürdiges
Demokratieverständnis ! Das werden die Polizisten
verletzt und werden obendrein noch zu die alleing
Schuldigen erklärt.
Für Morgen planen die Gutmenschenmeute unter
Anführung der Asylantenlobby eine Kundgebung
vor dem bayrischen Kultusministerium, welche
sich, nach der groben Behindung einer polizei –
lichen Maßnahme, nun auch noch, geradezu wie
ein Schwein im Schlamm, sich in der Opferrolle
zu suhlen gedenken.
Auf den Kosten für diese Behinderung staatlicher
Behörden, ebenso wie für die medizinische Be –
handlung der verletzten Polizeibeamten, wie auch
für die polizeiliche Absicherung der morgigen Pro –
testdemos, – wer hat eigentlich die ´´ spontane „
Demo vor dem Ausländeramt und die morgige
Demo vor dem Kultusministerium so schnell ge –
nehmigt ? Oder brauchen in Nürnberg nur noch
´´ Rechte „ eine solche ? -, darf mal wieder der
deutsche Steuerzahler übernehmen, wie der über –
haupt für alle Kosten solch Gutmenschentum auf –
kommen muß !