Die in der Bevölkerung nur gefühlte Zunahme von Gewalt und andere Hütchenspielertricks in Statistiken

Die staatlich verordnete Propaganda, nach welcher
die in Deutschland verübten Verbrechen ´´ auf dem
niedrigsten Stand seit 20 Jahren „ liegen, bekommt
immer mehr ernsthafte Risse.
So kommt man etwa in der Hauptstadt schon nicht
mehr umhin, zugeben zu müssen, das an mittler –
weile acht Stellen sich die Kriminalität häufe.
Dabei handelt die Polizei im Auftrag der Merkel –
Regierung zuweilen auf dem Niveau osteuropä –
ischer Hütchenspieler. So ist es eine beliebte
Masche diesbezüglich Statistiken zu erstellen,
aus denen bestimmte Gebiete herausgerechnet
werden, unter dem mehr als fadenscheinigen
Vorwande, das aus jenen Bundesländern keine
Zahlen vorlägen.
Schon 2015 tischte uns Innenminister Thomas
de Maiziere diese Masche auf. Über ein halbes
Jahr lang belog derselbe die Öffentlichkeit mit
der Behauptung, das Ausländer nicht mehr Ver –
brechen begehen als Deutsche. Dann gab man
in der staatlichen Agizprop die neue Masche,
mit der angeblich von der Bevölkerung nur ge –
fühlt wahrgenommenen Anstieg der Kriminali –
tät heraus. Im September 2015 mußte dann
der Innenminister eingestehen, das seinem
Ministerium noch gar keine offiziellen Zahlen
vorlegen, aber man dieselben bis zum Jahres –
ende bekannt geben wolle. Blöder Weise kam
dann zum Jahresende die Vorfälle in der Silves –
ternacht 2015/16 dazwischen, und prompt wa –
ren die Zahlen erst im Mai 2016 verfügbar, wo
man dann die Bevölkerung nicht mehr länger
hinhalten konnte und einen Anstieg der Krimi –
nalität verkünden musste.
Dieselbe Masche zieht man jetzt, 2018, wieder
durch in Bezug auf die Zunahme von Messer –
attacken. Auch hier log man zunächst, das es
dafür keinerlei Anhaltspunkte gäbe, um dann
wiederum mit dem Märchen der nur in der Be –
völkerung gefühlt wahrgenommenen Zunahme
von Messerangriffen daher zukommen. Zuletzt
mußte man sodann wieder offen eingestehen,
das Messerattacken gar nicht als solche extra
aufgezählt und man daher gar keine genauen
Zahlen vorliegen habe. Das Muster ist in die –
ser Hinsicht seit 2015 immer dasselbe!
Der Agitprop-Trick bestimmte Bundesländer
in den Kriminalstatistiken einfach zu verges –
sen, oder Flüchtlinge aus den Kriminalitäts –
statistiken herauszurechnen, ist dagegen
ein alter Hut.
Schon als es darum ging zu beweisen, das
nicht die Trümmerfrauen Deutschland wie –
deraufgebaut, fand derselbe seine Anwend –
ung, indem die betreffenden Wissenschaftler
von über 1.000 zerstörten Städten, sich ein –
fach bloß ein gutes Dutzend Städte heraus –
suchte, so das ihre These passte!
Daneben ist es altbewährt, es zu behaupten,
daß Deutsche ebenso viele Verbrechen be –
gehen wie Migranten. Selbstredend werden
dabei Migranten mit deutschen oder Doppel –
pass als ´´ Deutsche „ mitgezählt, was die An –
zahl der Verbrechen bei Ersteren spürbar sin –
ken und bei Deutschen drastisch ansteigen
lässt.
Seit der ersten großen Asylantenwelle nach
der Wiedervereinigung, im Jahre 1994 sind
die Verbrechen sprunghaft angestiegen. Von
daher kam man auf die Idee, ab 1995 nicht
mehr die Zahlen offen zu nennen, sondern
sie nach Alter zu staffeln. So konnte man
wieder ruhigen Gewissens behaupten, das
an irgendeiner Stelle die Verbrechen spür –
bar zurückgegangen, und sei es auch nur
bei der Gruppe der Hundertjährigen!

 

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Zunahme Messerangriffe : Dieselbe Verschleierungstaktik wie 2015 zur gestiegenen Flüchtlingkriminalität

Schon wieder messerte ein Flüchtling eine 24-
jährige Deutsche. In der ARD ( s. Brisant vom
26.3. ) ist man versucht, uns schon wieder das
Märchen von der ´´ in der Bevölkerung nur ge –
fühlten Zunahme von Messerangriffen „ weiß
zu machen und erklärt, das es keine Zunahme
von Messerattacken gebe. Das Ganze in der
für die Ersten Reihe üblichen verlogenen stark
tendenziösen Berichterstattung.
Man erklärt uns in ein und demselben Beitrag,
das die Messerattacken nicht zugenommen, je –
doch gleichzeitig, das derartige Messerangeriffe
noch gar nicht einzeln in den Statistiken aufge –
führt seien.
Es ist haargenau dieselbe Masche, mit welcher
man im Jahre 2015 vor der Bevölkerung die Zu –
nahme der Flüchtlingskriminalität zu verheim –
lichen suchte ! Auch damals erklärten die Me –
dien eintönig, das angeblich die Kriminalität
nicht zugenommen habe. Dem folgte das Am –
menmärchen von der ´´ angeblich nur gefühlt
wahrgenommenen Zunahme der Kriminalität „.
Genau, wie nun zu den Messerattacken wieder,
erklärte, als niemand mehr an dieses Märchen
so recht glauben wollte, im September 2015
der damalige Innenminister Thomas de Mai –
ziere, das ihm keine genauen Zahlen vorlie –
gen, und sein Ministerium nun Fakten sam –
mele !

Was kommt nach dem Hochwasser ?

Wie schon nach den Vorfällen in der Silvesternacht von
Köln, so war auch spätestens nach 14 Tagen Schluß mit
der Berichterstattung über die Krawalle beim G20-Gipfel
in Hamburg. Im Allgemeinen bedeutet es, dass man Gras
über die Sache wachsen lässt, weil man ebenso wenig
gegen kriminelle Linksextremisten in diesem Land vor –
gehen will, wie gegen kriminelle Ausländer.
Im Allgemein taucht zur Ablenkung dann just nach solch
einem Vorfall eine dieser Studien auf, die uns erklären
will, das der Rechtsextremismus in Deutschland zuge –
nommen habe. Also solche kann man die diesbezügliche
Studie der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen
Bundesländer, Iris Gleicke, ansehen, nur mit dem Unter –
schied, dass besagte Studie dieses Mal so dermaßen ver –
logen rüberkam, dass sdie selbst die SPD-Tusse davon
distanzierte.
Zeitgleich spielten sämtliche Medien bei der Verschleier –
ung mit und prompt wurde der NSU-Prozess wieder schön
in den Vordergrund gebracht, mit der unsinnigen Meldung,
dass der Durchbruch im Prozess unmittelbar bevor stehe.
In der ersten Reihe, die natürlich, wie immer, ganz vorne
mit macht, durften all die typischen Schauspieler einhellig
verkünden, wie schlimm doch der NSU gewesen sei.
Dann kam zum Glück das Hochwasser und schwemmte
das ganze Mediengedünse fort.
Das Problem scheint aber die bange Frage zu sein, was
nach dem Hochwasser kommt, und wie man vom Thema
Linksextremismus und dem Ausbleiben jeglicher Strafver –
folgung linker Krimineller dann ablenken wird. Steht uns
da etwa ein neues mediales Sebnitz bevor ?

Merkel-Regierung, wo bleiben die Zahlen und Fakten ?

Das ganze 2015 über haben uns führende Regierungsmitglieder
über die Ausländerkriminalität schlichtweg belogen. Bis in den
Herbst 2015 hieß es immer lapidar, daß ´´ Ausländer nicht mehr
Verbrechen begehen als Deutsche „ oder die ´´ Ausländerkrimi –
nalität nicht angestiegen sei „. Das war eine glatte Lüge, denn
nun erst im Herbst mußte Innenminister Thomas de Maiziere
es öffentlich eingestehen, daß seinem Ministerium überhaupt
keine Zahlen und Fakten vorliegen, man sich nun aber darum
bemühe diese zusammenzutragen. Erst am Jahresende sollten
dann genaue Zahlen veröffentlicht werden. Nach den Silvester –
übergriffen blieben diese Fakten schnell unter Verschluß und
plötzlich wurde das deutsche Volk auf Mai 2016 vertröstet.
Nun haben wir Mai 2016 und noch immer warten wir auf die
aktuellen Zeiten.
Augenscheinlich fürchtet die Merkel-Regierung nichts so sehr,
wie die Wahrheit, denn aus Zahlen und Fakten ergibt sich die
eigentliche Bilanz ihrer Regierung und die fällt unter Merkel
alles andere als rosig aus. Also trauen sich die vorgeblichen
Volksvertreter noch nicht einmal ihrem eigenen Volk die
Wahrheit zu sagen. Ein Volk, das mit solchen ´´ Vertretern „
gesegnet, braucht wahrlich keine Feinde. Und wenn man
bedenkt das Ausländer in den ersten drei Monaten 2016 in
Deutschland mehr Menschen umgebracht als der sogenannte
NSU in seiner gesamten Wirkzeit, man in Regierung und den
angeschlossenen Medien aber weiterhin nur ausschließlich
auf NSU und rechte Szene verweist, dann ahnt man das hier
der ´´ Kampf gegen Rechts „ längst nur noch der blanken Ab –
lenkung von den wahren Problemen im Lande dient. Und die
können unter anderem durch die Veröffentlichung der realen
Zahlen von Ausländerkriminalität sehr offensichtlich werden.
Nicht wenig Bürgern sind durch die Silvestervorfälle die Augen
geöffnet worden, denn wenn eine einzige kriminelle Gruppe
schon an einem einzigen Tag weit über 1.000 Straftaten begeht,
wie sieht dann erst die Jahresstatistik aus ? Und genau aus dem
Grund verschweigt uns die Merkel-Regierung diese Statistiken.
Anders als in den vielen Schauprozessen gegen Rechte hat die
Regierung nämlich von 1.000 Kriminellen aus der Silvesternacht,
kaum mehr als ein Dutzend in Haft, von denen viele auch noch
von Bürgern eingebracht und nicht von der Polizei und die dazu
im Zusammenhang geradezu lächerlichen Urteilsverkündungen
zu Köln haben kaum dazu beigetragen, das der Bürger sich denn
besser geschweige denn sicherer fühlen täte. Während nämlich
eine Deutsche, die nur die beiden eigentlichen Täter zum Tatort
gefahren, dafür zu 4 ½ Jahren Gefängnis verurteilt worden, kamen
sämtliche Straftäter mit Migrationshintergrund mit Bewährung
davon ! Dies bringt die Heiko Maas-geschneiderte Justiz so mit
sich und eben dafür, wurde der Justizminister am 1. Mai sodann
in Zwickau gehörig abgestraft. Und man kann es sich daher nur
wünschen, daß die gesamte Regierung Merkel möglichst bald
zum Abhauen gezwungen wird, bevor deren Bilanzen öffentlich
werden. Die Statistik der Ausländerkriminalität ist nur eine da –
von, wofür Merkel & Co die alleinige Verantwortung tragen !