Die drei Säulen der Politik in Deutschland

Der größte Hemmschuh in der Politik in Deutschland
ist die Gefährdung der Karriere, wenn man offen un-
geschminkte Wahrheiten ausspricht. Der Überbringer
schlechter Nachrichten wird zwar nicht mehr getötet,
aber in der Politik auf die hintersten Bänke verbannt.
Das Prinzip nirgends die Wahrheit zu sagen, gilt in
der buntdeutschen Blumenkübel-Demokratie in der
Bundeswehr, der Justiz, in der Verwaltung wie bei
der Polizei, sowie in der Staatspresse und im Staats-
fernsehen sowieso.
Das Verschweigen wurde zur Regierungsform und
zum „Staatswohle“ zum Staat. Wie immer, wenn
man etwas durch Verschweigen zu decken versucht,
bleibt es nicht bei dem. Das Schweigen wird durch
die Lüge gedeckt und schon befindet sich der Staat
in einer Situation, wo eine Lüge die andere decken
muss. Dies geschah in Deutschland etwa zu Anfang
der 1990er Jahre. Das Verschweigen wurde durch
das offenes Belügen ersetzt. Inzwischen ist das Be-
lügen sogar die vorherrschende Staatsform hier in
Buntdeutschland. Für die meisten Politiker und
Politikerinnen in Bundesregierung, Bundestag,
Land – und Kreistagen ist inzwischen das Belügen
des eigenen Volkes die Höchstform dessen, was
man hier unter „Demokratie“ versteht.
Aktuell lässt sich diese Politik gut an der Migrations-
politik der Bundesregierung ablesen. Jeder weiß,
dass das Boot voll ist, es bereits überall an Unter-
künften mangelt, aber niemand hat den Arsch in
der Hose dies offen zuzugeben. Im Städtetag, wo
man längst dem System erlegen, tut man weiter
so als läge es nur am fehlenden Geld und wenn
man davon nur genügend in die Bundesländer
pumpe, dann könne man noch weitere Migranten
in Massen aufnehmen. Niemand will hier der Erste
sein, der offen eingesteht, dass die imaginären Auf-
teilungsschlüssel nach noch illusorischen Quoten
nicht zu schaffen ist. Also verfällt man zunächst
ins übliche Verschweigen, dass schon bald mit
ersten Lügen gedeckt werden muss. Schon deckt
wieder eine Lüge die nächste und man ist wieder
im realen Regierungssystem der BRD anbelangt.
In den Landkreisen geschieht das Gleiche. Hier
bemüht sich die eine Hälfte der Landräte noch
ein Örtchen zu finden, wo man die Einwohner
noch unvorbereitet findet, um diesen schnell
ein eiligst aus Containern errichtetes Potem-
kinisches Dorf aus Asylunterkünften vor die
Nase zu setzen. Man hofft, dass die Erricht-
ung solch Potemkin’scher Dörfer schneller
vonstatten gehen möge als sich vor Ort ein
Protest dagegen regt. Natürlich hat auch im
Land – und Kreistag kein einziger Abgeord-
neter den Mut offen einzugestehen, dass die
ihnen abverlangten Aufnahmequoten schlicht-
weg nicht erfüllbar sind.
Während man so unten täuscht, wegschaut,
sich selbst und andere belügt, kennt man oben,
eben weil man den eigenen Täuschungen und
Lügen erlegen und nicht um das weiß, was
ihnen von unten verschwiegen, das wahre Aus-
maß nicht. Völlige Talentbefreitheit für einen
Ministerposten, noch erheblich vervielfacht
durch eigene Inkompetenz, traut man seinen
eigens erlogenen Zahlen nicht.
Da man völlig unfähig zum Handeln und noch
weniger fähig zum Begreifen von Zusammenhän-
gen, so passiert es halt, dass man das Problem ein-
fach vertagt und weiterhin das Einzige macht, was
man noch meint zu beherrschen, indem man sich
in Massen dem „Kampf gegen Rechts“ widmet. Es
ist immerhin die Entstehungslüge der Bunten Re-
publik, dass an allem die Rechten die Schuld tra-
gen. Seit 1945 gilt der Rechte für alles und jeden
als der perfekte Sündenbock. Seitdem wird jeder
Gegner, vom real existierenden bis hin zum ima-
ginären inflationär als „Nazi“ oder „Rechter“ be-
zeichnet. Ob Oppositioneller, als oder nur als ein
Mensch, der sich noch eine eigene Meinung be-
wahrt, ob Impfgegner, Regierungs – oder EU-Ab-
lehner, ob Eurokritiker oder Friedensaktivist, es
gibt kaum noch eine wirklich freie Gruppierung
von Menschen, die nicht mit dem Nazi-Begriff
belegt. Selbst, wer es sich nur wagt, sich noch
selbst nur als Mann oder Frau zu benennen!
Oder der, welcher sich noch einem Volk zuge-
hörig fühlt. Wobei selbst der Begriff „Volk“ in-
zwischen als nationalsozialistischer Sprachge-
brauch gilt. Der Irrsinn, dass Minister, die da
glauben, dass es gar kein deutsche Volk gebe,
damit praktisch einen Meineid auf den Amts-
eid ablegen, wird nur vom Irrsinn der Abgeord-
neten aus dem Bundestag übertroffen, welche
sich seit dem Jahre 2000 weigern, dem deut-
schen Volke dienen zu wollen, sich aber gleich-
zeitig weiterhin Volksvertreter nennen! 2000
ließen diese Bundestagsabgeordneten als Zeichen
ihres Verrats sich im Nordhof ein Denkmal „Der
Bevölkerung“ errichten. Einen Erdtrog oder Blu-
menkübel, nachdem ihre Demokratie, welche ganz
ohne Volk auskommt als Blumenkübel-Demokratie
bezeichnet, um sie so besser von einer echten De-
mokratie unterscheiden zu können. Der größte Irr-
sinn dieser Politikerclique ist es wohl, ihre polit-
ischen Gegner regelmäßig der „Volksverhetzung“
zu bezichtigen und anzuklagen!
So wurde der Irrsinn, – und nicht nur der in den
Behörden -, zum dritten festen Standbein der
buntdeutschen Blumenkübel-Demokratie, also
neben dem Verschweigen und dem Belügen. Die
inzwischen vollkommen gleichgeschalteten Staat-
presse und das Staatsfernsehen der Ersten Reihe
haben dem Verschweigen von Nachrichten wegen
im Volksmund den Namen „Lückenpresse“ und
ihrer Lügen, wegen den wenig schmeichelhaften
Ruf „Lügenpresse“ einbrachte. Der einst ehrbare
Beruf des Journalisten, wurde inzwischen von
ebenfalls talentbefreiten Einkopierjournalisten fast
gänzlich ruiniert, deren Können zu keiner echten
Recherche mehr reicht. Zu allem unterwarf sich
dieser Wurmfortsatz echten Journalismus einer
Selbstzensur, in der wie im Iran die Revolutions-
garden selbsternannte „Faktenchecker“ die Wäch-
ter spielen! Inzwischen ist die Presse in Deutsch-
land so tief herabgesunken, dass man seine Zeit-
ung wie eine Prostituierte dem Freier den Politi-
kern und anderen Lobbyisten als Plattform für
deren „Gastbeiträge“ anbietet! Tiefer kann ein
freier oder gar „unabhängiger“ Journalismus
wohl kaum noch herabsinken, seine Verbreit-
ung von fake news mal ausgenommen!
Der Stand der Berufspolitiker, welcher 2022
gänzlich zum bloßen Erfüllungspolitiker für
ausländische Staaten herabgewürdigt, hatte
ohnehin seit Jahrzehnten nur noch die zwei
Aufgaben, nämlich erstens möglichst Jahr für
Jahr den Großteil der deutschen Steuergelder
dem Ausland zuzuführen, teils als Beiträge
wie u.a. für EU und UNO, bzw. als humanitäre
oder Entwicklungshilfe u. ä., wobei es die ein-
zige Bedingung gewesen zu, dass das deutsche
Volk möglichst keinerlei Nutzen daraus zieht,
und zum anderen Deutschland zur dauerhaf –
ten Ansiedlung von Migranten zu machen.
Eine eigenständige oder gar deutsche Politik
konnte sich in der BRD so nie entwickeln. Seit
1945 von den Alliierten seine Befehle bekom-
mend, haben sich die Erfüllungspolitiker aus
Deutschland so daran gewöhnt vollkommen
fremdgesteuert zu sein, dass sie eine eigenstän-
dige Politik oder gar eine zum Nutzen oder
Wohle des eigen Volkes vollständig aufgege-
ben haben. Dies wurde 2022 deutlich in ihrer
einseitigen Unterstützung der Ukraine, also
eines anderen Landes, von dem das deutsche
Volk nie etwas gehabt, noch je etwas haben
wird! Ebenso wenig wie sich aus der Jahrzehnte
langen Politik der Zahlung von Entwicklungs-
hilfe auch nur der aller geringste Nutzen für
das deutsche Volk ziehen ließe!
Gerade in der gegenwärtigen Erfüllungspolitik
gegenüber der Ukraine spiegeln sich die drei
Grundpfeiler buntdeutscher Politik wieder. Et-
wa das Verschweigen, in Sachen Täter der Spreng-
ung von Nordstream 1 & 2, wo man Erkenntnisse
dem eigenen Volk gegenüber als des „Staatswohls“
wegen verschweigt. Das Belügen, etwa wenn es um
das wahre Ausmaß dessen geht, wie viele offen fa-
schistische und extrem nationalistische Brigaden
und Freikorps tatsächlich für die Ukraine und seit
wann sie dort kämpfen, bis hin zum Irrsinn im deut-
schen Bundestag das Pedant zum „Sieg heil“ für die
Ukraine, nämlich „slava ukraini“ zu rufen! Der Rest
der buntdeutschen Politik besteht aus Verdrängung,
Wegsehen und das eigene Volk zum Feind zu erklä-
ren. Letzteres bedeutet nämlich den Nationalstaat
bekämpfen – oder wie es Steinmeier formulierte,
überwinden -, zu wollen!
Der Irrsinn im Bundestag ist soweit gediegen, dass
man behauptet, dass es das deutsche Volk gar nicht
gebe, gleichzeitig aber jeden Deutschen des „Rassis-
mus“ der „Diskriminierung“ und des „Fremdenhass“
bezichtigt, der da nur folgerichtig behauptet, dass es
dann auch keinen türkischstämmigen Deutschen oder
Deutsch-Syrer usw. gibt! Aber in der Bunten Republik
kann ja auch ein Gericht im Namen des deutschen Vol-
kes aburteilen und gleichzeitig in seinen Urteilen be-
haupten, dass es die Deutschen als solche gar nicht
gäbe!

Wo MNMM weiter die Demokratie meucheln

In Erfurt stellte sich einer von Merkels namenlosen
Messermännern ( MNMM ) nun der Polizei. Bei
dem 35-Jährigen der einen 28-Jährigen erstochen
hatte, handelt es sich um einen Nordafrikaner,
ebenso wie bei seinem Opfer.
Dass es sich bei Täter und Opfer um die üblichen
Migranten handelte, ging schon daraus aus den
Pressenachrichten hervor, dass weder Namen
noch sonstige Angaben zur Person gemacht wor-
den. Der Kenner buntdeutschen „Qualitätsjour-
nalismus“ kann schon aus solch tendenziöser
Berichterstattung den Migrationshintergrund
des Täters herauslesen.
Auch dass man den Mord an den 28-jährigen
Nordafrikaners nicht augenblicklich als „rechte“,
„rassistische“ oder „fremdenfeindliche“ Straftat
instrumentalisierte, ließ nur diesen einen Schluß
zu, dass der Täter selbst einen Migrationshinter-
grund hatte!
In dieser Hinsicht macht also die politisch-kor-
rekte Selbstzensur der Medien, nie den Migra-
tionshintergrund des Täters zu nennen, keinen
Sinn, sondern stärkt nur das Misstrauen des
Bürgers gegen solcherlei Berichterstattung und
letztendlich gegen die Presse selbst. Letztere hat
derlei Berichterstattung schon im Volksmund
den wenig schmeichelhaften Titel der „Lücken-
Presse“ eingebracht.
Während die tendenziöse Berichterstattung in
solchen Fällen nie etwas über Opfer und Täter
zu wissen meint, überschlägt man sich im Falle
einer „rechten“ Straftat geradezu mit dem Preis-
geben des Wissens über Opfer und Täter. Diese
Vorgehensweise, wie sie unterschiedlicher nicht
sein könnte, brachte der Presse den Begriff des
„Gesinnungsjournalismus“ ein.
Dabei sind die Leser bei Leibe nicht so dumm,
wie es der einfältige Journalismus vielleicht
glauben mag! So gut wie Jeder hat es inzwi-
schen gelernt, wie es in der damaligen DDR
Gang und Gebe war, zwischen den Zeilen zu
lesen. Gerade was da nicht geschrieben wird,
ist interessant. Das sagt allerdings auch viel
über die Gemeinsamkeit von DDR – und west-
deutschen Journalismus aus! Was in der DDR
noch Zensurzwang von oben ist im buntdeut-
schen Journalismus die politische Korrektheit
mit ihrer Selbstzensur, wobei die Übergänge
fließend sind!
Genau das Nichtberichtete wird schnell zum
eigentlichen Problem, denn es wirft viele Fra-
gen auf. Warum wird zum Beispiel nie über
den Migrationshintergrund von Tätern berich-
tet? Sind etwa die Zahlen der von Straftätern
mit Migrationshintergrund begangenen Straf-
taten in Wahrheit so hoch, dass man sie ver-
schleiern muss. Hat man Angst, dass der Leser
aus den täglichen Berichten eine Strichliste für
solche Verbrechen zu führen beginnt und diese
dann mit den veröffentlichten Statistiken ver-
gleicht? Übrigens auch in der DDR wurden
gerne Kapitalverbrechen in der Presse ver-
schwiegen. Ganz so wie in der buntdeutschen
Presse heute der muslimische Terroranschlag
von Würzburg kein solcher sein darf und der
Amokläufer von München, der Iraner Ali als
„deutscher Rechter“ geführt wird. Verheimlich-
ung ist allen Untergangs Vorreiter! Noch nicht
einmal dies hat der Qualitätsjournalismus aus
dem Untergang der DDR gelernt!
So wie die eben nach dem Verursacherprinzip
( Merkels Grenzöffnung 2015 ) so genannten
Merkels namenlose Messermänner ( MNMM )
in den Medien immer der namenlose 35-Jährige
oder 28-Jährige sein müssen, weil der Leser an-
sonsten es schon aus den Vornamen schließen
könnte, das hier eher keine „Deutschen“ am
Start waren!
Dabei macht es das Verschweigen nicht im aller
Geringsten besser, sondern im Gegenteil schürt
es nur weiter das ohnehin schon reichlich beste-
hende Misstrauen gegen Presse und Nachrichten-
sendungen im Volke. Kein Wunder also, dass in-
zwischen der größte Teil solch Berichterstattung
nicht mehr Glauben schenkt, sondern diese auch
nicht mehr konsumiert und sich lieber nur noch
in den Sozialen Netzwerken informiert.
Merkels namenlose Messermänner meucheln
also in Buntdeutschland nicht nur Menschen
am laufenden Band, sondern die Glaubwürdig-
keit der Medien und das Vertrauen in den Staat
gleich mit!
Wobei es umso beschämender ist, dass die Ver-
treter der offenen Gesellschaft dazu schweigen.
So wird letztendlich jeder Messerhieb eines von
Merkels namenlosen Messermännern zu einem
direkten Stich ins Herz jeder Demokratie!

Ein Kommentar zu : Behörden sollen antisemitischen Eltern Kinder wegnehmen

In reinstem Populismus fordert nun der Polizei –
gewerkschaftschef, Rainer Wendt, antisemit –
ischen Eltern die Kinder zu entziehen. Das war
immerhin schon im SED-Regime gangbares
Mittel regimekritischen Eltern die Kinder weg –
zunehmen, nur hat man in der DDR die Eltern
zumeist auch gleich eingesperrt !
Da in Deutschland diese Vorfälle zumeist von
muslimischen Schülern ausgeht, würden sich
deren Eltern nur noch weiter radikalisieren,
wenn man denen die Kinder entzieht, und das
würde dieselben regelrecht zu tickenden Zeit –
bomben machen !
Demnach kann Kindesentzug wohl kaum die
richtige Lösung sein, sondern nur ein konse –
quentes Abschieben dieser Familien in ihre
Heimatländer ! Und dafür fände sich ganz
gewiß auch eine demokratische Mehrheit.
Aber mit Demokratie hat es die Merkel-Re –
gierung nun mal nicht so, lieber verschweigt
man der eigenen Bevölkerung derlei Vorfälle,
zumal dieselben ganz eindeutig die Folgen der
Fehlpolitik aus dem Bundestag sind !
Das muß auch der Gewerkschaftsboss Rainer
Wendt feststellen ´´ Hier wurde bisher vieles
von dem, was an Antisemitismus von Mus –
limen ausgeht, nicht gerne registriert „. Rich –
tig, denn bei Negativschlagzeilen über ihre
´´ Goldstücke „, werden die Forderer einer
´´ offenen Gesellschaft „ ganz schnell sehr
verschlossen. Offen – oder gar Ehrlichkeit
ist ihre Sache sichtlich nicht !
Und bei Herrn Wendt lernen wir auch gleich
wie aus Straftaten von Migranten ´´ rechte „
Straftaten werden : ´´ Statistik geht oft von
rechtsextremen statt antisemitischen Taten
aus. Wenn etwa jüdische Einrichtungen be –
schmiert oder beschädigt werden und die
Täter unbekannt sind, wird für die Statistik
automatisch von einer rechtsextremen Tat
ausgegangen „.
Dies dient reiner Propaganda, damit man
beständig in den Medien eine ´´ Zunahme
rechter Straftaten „ verkünden kann. An –
dersherum wird auf diese Weise zugleich
die Kriminalitätsstatistik, was die Straftäter
mit Migrationshintergrund betrifft, bedeu –
tend weiter nach unten frisiert.
Wir lernen, das Offenheit in der offenen Ge –
sellschaft kein Thema ist. Und echte An –
hänger der Demokratie sollten sich an die –
ser Stelle einmal fragen, warum die vorgeb –
lichen Demokraten im Bundestag ihr eigenes
Volk so konsequent belügen müssen. Echte
Demokratie sieht wahrlich anders aus !

MNMM – Das Morden und das Verschweigen geht weiter

Fast schon im Wochentakt erfolgen Meldungen,
das wieder einmal eine Frau oder ein Mädchen
gemessert wurde. So nun in Kiel, wo eine Sieb –
zehnjährige durch Messerstiche ermordet wurde.
Die erste Meldung in solch einem Fall lautet stets :
´´ Auch zur Herkunft und Nationalität von Opfer
und Verdächtigem gab es bisher keine Angaben „.
Des weiteren wird immer von einer ´´ Beziehungs –
tat „ daher geschwafelt.
Steht die Nationalität des Täters erst einmal fest,
wird in den Medien einfach nicht mehr über den
Fall berichtet. Allenfalls wird der uns noch als
´´ deutscher Staatsbürger „ präsentiert.
Die Politiker, welche uns die Täter in Massen
beschert, hüllen sich in tiefstes Schweigen, so
wie auch all die Asylantenlobby -und Hilfs –
Organisationen. Einzig geht man gegen die vor,
welche gegen solche Gewaltverbrechen auf
die Straße gehen. Nicht von ungefähr waren
Abgeordnete aus dem Bundestag dabei invol –
viert den Marsch der Frauen zu verhindern
und gesetzwidrig das Versammlungsrecht
zu nehmen !
Während Merkels namenlose Messermänner
( MNMM ) ungestört in Deutschland weiter –
morden, war es Politik und Staatsanwaltschaft
wichtiger, sich in Freital aus ein paar China –
böllern einen neuen NSU zusammenzubasteln.
Von den Abgeordneten aus diesem Bundestag
braucht das deutsche Volk keinerlei Hilfe zu
erhoffen, denn alles wozu die befähigt, ist uns
weitere Täter in Massen ins Land zu holen.
Das Morden wird also weitergehen, ebenso
wie das Verschweigen.
´´ Gemessert „ hat also gute Aussichten,
das Wort des Jahres 2018 zu werden !

Weiterer MNMM-Angriff in Duisburg

Wie aus den Medien bekannt, wurde in Duisburg
ein 14-jähriger Junge das Opfer eines MNMM.
Wieder einmal mehr, stach einer von Merkels
namenlosen Messermännern ( MNMM ) zu !
Der wievielte Vorfall es mit so einem MNMM
inzwischen in Deutschland in diesem Jahr ist,
gibt das Innenministerium nicht bekannt, wohl
auch daher, weil man es in Thomas de Maiziere
Truppe schlichtweg nicht zu zählen vermag.
Nur noch hin und wieder, werden solche Vor –
fälle, im Zusammenhang mit MNMM durch
die Medien bekannt.
Seit Merkels Grenzöffnung haben sich die An –
griffe und Attacken von MNMM vervielfacht.
Gemeinsam haben all diese Angriffe, welche
gemäß nach dem Verursacherprinzip nach der
Bundeskanzlerin Merkel benannt, dass man in
den Medien nie die Namen dieser Männer er –
fährt, ebenso wenig, wie deren Nationalität !
Dabei werden die Angriffe und Attacken von
Merkels namenlosen Männern längst nicht nur
mit Messern ausgeführt, sondern inzwischen
auch mit Beilen und Macheten !
Das es in Deutschland ein großes Problem mit
den MNMMs gibt, ist unübersehbar. Davon
zeugt auch, dass die Politik dieses Problem in
der Öffentlichkeit totschweigt. Kein einziger
im Bundestag sitzender Politiker schert sich
darum, wie viele MNMM in Deutschland frei
herumlaufen und viele Taten sie in den letzten
3 Jahren begangen. Es gibt nicht eine einzige
Anfrage im Bundestag im Zusammenhang mit
MNMM ! Obwohl es inzwischen etliche Ver –
letzte und, wie nunmehr wieder in Duisburg,
sogar Tote gegeben hat, interessiert sich sicht –
lich nicht ein einziger Abgeordneter des Bundes –
tags dafür ! Das es sich auf Grund der Vielzahl
von Angriffen und Attacken von MNMM bei
Leibe nicht mehr um bloße ´´ Einzelfälle „
handelt, wird weiterhin versucht die MNMM
als bloße Kriminalität abzutun. Das vermehrte
Auftreten von MNMM wird verharmlost und
deren Opfer noch nicht einmal gezählt ! Das
ist beispiellos in der Geschichte Deutschlands !
Sichtlich wird das Thema im Bundestag auch
vor allem daher totgeschwiegen, weil das Auf –
trteten von MNMM im engem Zusammenhang
mit der Politik der Merkel-Regierung steht, so
dass man das Wegschauen der Abgeordneten
im Bundestag schon fast als Beihilfeleisten be –
trachten kann.

Das große Verschweigen

Seit den Vorfälle in der Silvesternacht in Köln und anderen
deutschen Großstädten, tat man zunächst wieder einmal
so als sei es eine einmalige Sache gewesen. Dabei gab es
diese sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen von
muslimischen Männern schon seit Jahren.
Seit Jahren auch kam aus der Politik die Anweisungen an
die zuständige Polizei, über derartige Vorfälle möglichst
zu schweigen, damit die Bevölkerung nicht die wahren
Ausmaße dieser Sexualstraftaten erfuhr.
Am 12. Dezember 2008 erließ der damalige NRW-Innen –
minister Ingo Wolff ( FDP ) per Runderlass (veröffentlicht
im Ministerialblatt NRW, Ausgabe 2009, Nr. 2 vom 27.
Januar 2009 ) ´´ Leitlinien für die Polizei des Landes Nord –
rhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor
Diskriminierungen „. Untergliedert in sechs Ziffern ordnete
Wolff darin unter anderem an, in der internen und externen
Berichterstattung auf die Zugehörigkeit von Tatverdächtigen
zu einer Minderheit nur hinzuweisen, ´´wenn sie für das Ver –
ständnis eines Sachverhaltes oder für die Herstellung eines
sachlichen Bezuges zwingend erforderlich ist „.
Es zählte in der Politik also zu den ´´ Leitlinien zum Schutz
natiionaler Minderheiten vor Diskriminierung „ sexuelle
Übergriffe und Vergewaltigungen von deutschen Mädchen
und Frauen totzuschweigen, um nicht die Frauen, sondern
die Täter zu schützen ! In diesem Zusammenhang wird nun
auch klar, warum nicht eine einzige all dieser ´´ Menschen –
rechts „ – , Antidiskriminierungs – und Rassismusbekämpf –
ungsorganisationen, Vereine, Stiftungen und so weiter, je
zu diesem Thema eingeschritten ist. Auch dort herrschte
verordnetes Schweigen !
In diesem beschämenden Verschweigen der Vorfälle waren
aber nicht nur Politik und Justiz des Landes eingebunden,
sondern auch die angeblich ´´ unabhängige und freie Presse „.
Das bekam auch im Herbst 2007 die ´´ Augsburger Allge –
meine Zeitung „ zu spüren, als sie darüber berichtete, dass
ein irak ischer Asylberechtigter eine Schülerin auf einer
Lehrertoilette vergewaltigt hatte. Prompt rügte der Deutsche
Presserat das Blatt. In dessen Begründung hieß es ,, eine Tat
wie die vorliegende „ passiere ,, leider immer wieder „ und
werde ,, nicht in erster Linie von Ausländern oder Asylsuchen –
den begangen „. Deshalb ,, besteht in diesem Fall an beiden
Informationen kein Interesse des Lesers „.
Aber auch mit der neusten Flüchtlingswelle 2015 waren die
Zeichen durchaus sichtbar gewesen. Schon lange hatten Kri –
tiker davor gewarnt, das es zu massiven Problemen kommen
werde, weil es sich zum größten Teil um Männer handelt, die
da als Flüchtlinge zu uns kommen. Vor allem seit bekannt ge –
worden, daß in Schweden die Vergewaltigungen um 1.400
Prozent angestiegen sind. In Deutschland dagegen blieb das
Thema ein Tabu und es wurde sogar schlichtweg als ´´ rech –
tes Gedankengut „ und ´´ purer Rassismus „ abgetan !
Auffallend daran auch, dass offensichtlich nur das Schisal
deutscher Frauen und Mädchen niemanden interessierte.
Erlitten jedoch Migrantinnen dasselbe Schicksal, so wurde
plötzlich darüber vermehrt berichtet ! So wurde schon im
November 2015 in den Medien berichtet ´´ Gewalt gegen
Frauen in Flüchtlingsheimen ganz alltäglich „ ! Selbst die
Organisation ´´ Women in Exile „, kam nicht umhin, es zu –
geben zu müssen, was sich in deutschen Flüchtlingsheimen
tatsächlich abspiele : ´´ Es gibt keine Frau, die nicht eine
Geschichte von aufdringlichen Blicken, widerlichen Kom –
mentaren, unerwünschtem Anfassen oder Vergewaltig –
ung erzählen könnte „. Auch die Sprecherin des Branden –
burger Flüchtlingsrates, Ivana Domzet, kommt nicht um –
hin einzugestehen ´´ Zu sexuellen Übergriffen komme es
in Deutschland auch im Alltagsleben, aber in Sammelunter –
künften treten diese konzentrierter und vermehrter Form
auf. Denn dort haben Menschen kaum Rückzugsmöglich –
keiten und sind extremen Alltagssituationen, Enge und
Stress ausgesetzt „.