Der Staatsmediziner

Lange hatte man geglaubt er sei nach der Zeit des
Nationalsozialismus wenigstens im Westen ausge-
storben, doch feierte er dort gerade in der Zeit der
Corona-Krise fröhliche Auferstehung. Die Rede ist
hier vom Staatsmediziner.
Der Staatsmediziner hat sich in der Bunten Repu-
blik bei der Privatisierung des Gesundheitswesens
bereichert und geriet so, um seinen Profit zu sichern
in die Abhängigkeit des Staates. So ist er gezwungen
nicht seinem medizinischen Kodex sondern dem
System zu dienen. So wie der an Universitäten und
Instituten herumlungernde Politologe oder Sozial-
wissenschaftler uns die Politik einzutrichtern ver-
sucht, bedient der Staatsmediziner in Sachen Me-
dizin das politische System.
Wider besserem Wissen präsentiert er Bilanzen
und Statistiken, die eher dem Willen der Politik
als dem Stand der Medizin entsprechen. Wenn
das System es verlangt, muss er dienen, und sei
es vor laufenden Kameras. Ganz wie in finsters-
ten Zeiten des Nationalsozialismus braucht er
einen, dem er die Schuld für die eigene Beteilig-
ung am Versagen des Systems anlasten kann. Al-
so beteiligt er sich an der Progromstimmungs-
mache gegen Ungeimpfte. Selbst Menschenver-
suche sind ihm nicht fremd!
Je mehr das politische System in Schräglage ge-
rät umso größer die Verstrickung des Staatsme-
diziners darin! Er wusste von den Nebenwirkun-
gen der Impfstoffe, schwieg aber. Er wusste von
den vielen Toten unter künstlich beatmeten Co-
ronapatienten und schwieg. Er wusste um die
Wirklosigkeit des übereilt hergestellten Impf-
stoffes und schwieg, denn er verdiente ja am
Impfen und Schnelltesten kräftig mit! Dem
Profit wurde sein letztes bisschen Anstand ge-
opfert. Der Staatsmediziner wusste um die
Lage in seinen Kliniken, die er ja selbst aus
reiner Profitgier durch permanente Einspar-
ungen bei gleichzeitiger Überlastung des vor-
handenen Personals angerichtet. Trotzdem
gesteht er seine Schuld nun nicht etwa ein,
sondern macht den Ungeimpften zum Sün-
denbock.
Letztendlich aber wird das System selbst zum
größten Feind des Staatsmediziners. Wenn das
System tatsächlich eine Impfpflicht einführt,
und alle zwangsgeimpft, dann hat er keinen
Sündenbock mehr, auf den er das Ansteigen
der Erkrankten unter Einfach- Doppelt – und
Dreifach-Geimpften schieben kann. Aber der
Staatsmediziner hat mit dem System Verträge
abgeschlossen, dass er nicht mit haftbar ge-
macht werden kann. Jedoch haben diese Ver-
träge nur Geltung, solange das System besteht.
Von daher ist der Staatsmediziner der sich an
das System verkauft, auch auf Gedeih und Ver-
derb vom System abhängig. Kann sich das Sys-
tem nicht halten, verliert er alles, die Karriere,
das Ansehen, welches schon mächtig gelitten,
und letztendlich den Profit, der das deutsche
Gesundheitswesen so ruiniert.
So sind es die niedersten Instinkte der Selbster-
haltung, die den Staatsmediziner den Medien
zutreiben, um das System zu schützen. Man
weiß fast nicht, ob man ihn nun bedauern oder
verfluchen soll. Mit jedem Canossagang vor die
Mikrofone und Kameras büßt auch er für das
Versagen des politischen Systems, dem er ge-
dient!

Bremer BAMF-Affäre : Das Vertuschen und Verschleiern geht munter weiter 3.Teil

Im Bremer BAMF-Skandal soll, wie immer, wenn
es um Fälle mit Migranten geht, die Einzeltäter –
theorie unbedingt aufrechterhalten werden. So
soll eine einzelne Mitarbeiterin in zuerst 1.200
und mittlerweile 3.000 Fällen, Migranten Asyl
gewährt haben, ohne wissen der Behörde und
ohne jegliche Überprüfung.
Natürlich soll mit der Einzeltäter-These die enge
Verstrickung von Regierung und Asylantenlobby
außen vor bleiben. So erfährt niemand auch nur
das Geringste, über die Zuarbeiter dieser Ange –
stellten, wie etwa die Anwälte, wer diese beauf –
tragt und bezahlt. Immerhin ging ein erheblicher
Teil der 8,5 Millionen, welche die BAMF Bremen
ausgegeben, für Anwaltskosten drauf ! Echte Auf –
klärung sieht wahrlich anders aus !
Aber sichtlich hat man weder bei der Bundes –
regierung als Hauptverantwortlichen, noch bei
der Asylantenlobby, welche massiv Zuarbeit ge –
leistet, ein echtes Interesse an ehrlicher Aufar –
beitung der Vorfälle. Allen kommt es mehr als
gelegen, die frühere BAMF-Chefin Ulrike B. als
Bauernopfer in dem schmutzigen Spiel um Asyl –
betrug zu opfern. Immerhin steht und fällt mit
Ulrike B. die Einzeltäterthese !
B. seit 1993 Leiterin der BAMF-Außenstelle, be –
sitzt natürlich genügend Insiderwissen, um auch
jenen Politikern gefährlich zu werden, welche
sie nun als Bauernopfer abtun, um den eigenen
Hals zu retten. Der Fisch stinkt bekanntlich im –
mer vom Kopf her, und da könnte es sehr unge –
müdlich für den Merkel-Liebling und Ja-Sager
Peter Altmaier werden oder den damaligen
Innenminister Thomas de Maiziere. Auch für
die Führungsriege der BAMF.

Nach Vorstössen von CDU und CSU : Niemand im Bundestag hat ein echtes Interesse an der Aufklärung von Linksextremismus

In der Koalition entdecken nun erst einige CDU –
und CSU-Politiker die überaus enge Zusammen –
arbeit von SPD und Linksextremisten. Plötzlich
stellt der CSU-Politiker Alexander Dobrindt von
der CDU fest : ´´ In manchen Bundesländern kann
man den Eindruck bekommen, dass linke Chaoten
eher geschützt als bestraft werden „ und fährt fort :
´´ Beispiele von linken Propagandahöhlen wie die
Rote Flora in Hamburg oder die Rigaer Straße in
Berlin lassen die Bürger am Rechtsstaat zweifeln.
Wenn dann auch die Polizei in manchen Bundes –
ländern nur mangelnden politischen Rückhalt ge –
nießt, gibt der Staat einen Hebel zur Rechtsdurch –
setzung aus der Hand ``.
Obwohl das seit Jahrzehnten in Deutschland so
läuft, tun die Christdemokraten als wären sie ge –
rade erst aufgewacht. Gut ein Vierteljahrhundert
im Bundestag selig verschlafen, spielt man nun –
mehr den unschuldig Erwachenden, der aus allen
Wolken fällt !
Wie der Fall des Erfurter Jugendpfarrer Lothar
König bestens belegt sind die Stützen der Bun –
desrepublik, von Politikern, über Gewerkschaf –
ten, bis hin zu kirchlichen Kreisen in der Zusam –
menarbeit und Unterstützung von Linksextremis –
ten involviert und es wäre, wie ein Stich ins Wes –
pennest den Linksextremismus, dessen Spur bis
direkt in den Bundestag und seine Ministerien
führt, tatsächlich ernsthaft bekämpfen zu wol –
len !
Natürlich ist das nichts als ein weiterer Versuch,
den Bürgern gehörig Sand in die Augen zu streuen.
Denn um gegen den Linksextremismus ebenso vor –
zugehen, wie gegen den Rechtsextremismus, das
würde nämlich bedeuten, das man die enge Zu –
sammenarbeit zwischen Politik und Linksextre –
mismus offengelegt werden müsste. Und das
täte heißen, das reihenweise, linke, grüne und
rote Abgeordnete im Bundestag ihren Hut neh –
men müssten ! Allem voran wäre dann ein Heiko
Maas in seinem Amt als Außenminister kaum
noch haltbar ! Immerher war der zuvor Justiz –
mister, und sorgte dafür das sein Ministerium
mit ehemaligen Stasi-IM, Antideutschen und
Linksextremisten eng zusammenarbeitete so –
wie dieselben alimentierte. Man denke in Zu –
sammenhang mit Heiko Maas nur an den Fall
Sören Kohlhuber !
Es müsste auch das Verhalten des damaligen
SPD-Chefs Sigmar Gabriel untersucht werden,
der mit seiner Pack-Rede im sächsischen Heide –
nau gewalttätige Antifa so aufgehetzt, das diese
wenig später den sächsischen Innenminister aus
dem Ort verjagten. Der Grüne Chem Özdemir
war auch mit vor Ort.
Selbstredend müsste man in diesem Zusammen –
hang auch untersuchen, warum allen Orten, wo
es eine starke linksextremistische Szene gibt,
stets ein sozialdemokratischer Bürgermeister
vorsteht !
Auch müsste geklärt werden, wie weit etwa die
Zusammenarbeit von linken, roten und grünen
Politikern mit Linksextremisten bei sogenannten
´´ Gegendemos „ gegen Andersdenkende reicht,
bei denen oft genug, unter klarem Gesetzbruch,
die Meinungs – und Versammlungsfreiheit, also
demokratische Grundrechte, außer Kraft gesetzt
werden. Von daher müsste etwa ein Untersuch –
ungsausschuss des Bundestages sich mit der
Rolle einer Malu Dreyer und anderer Politiker
beim Abwürgen des Marsches der Frauen oder
bei der Demo in Kandel gespielt !
In Thüringen müsste dringend geklärt werden,
wie ein linksextremistischer Bombenbastler mit
dem Demokratiepreis des Landes ausgezeichnet
worden. Warum wohl erfährt man aus den Me –
dien plötzlich nichts mehr über diesen Vorfall ?
Selbstredend müsste dann auch geklärt werden,
welche Rolle die Medien, mit ihrer tendenziösen
Berichterstattung, der Verharmlosung von Linker
Gewalt und Anschlägen gespielt.
Wir können uns sicher sein, dass all das in diesem
Land nicht passieren wird, weil nämlich nicht nur
einzelne Politiker, sondern ein politisches System
dahinter steckt ! Selbstredend hat kein einziger
Abgeordneter in diesem Bundestag ein echtes
Interesse an der Aufklärung des Linksextremis –
mus und deren Unterstützer in der Politik ! Von
daher können wir uns sicher sein, das die nun –
mehrigen Attacken von Jens Spahn und Alexan –
der Dobrindt ins Leere gehen werden.