Die graue Eminenz der deutschen Rüstungsindustrie

Beaker & Zimmermann

Als langjährige Abhängerin im Verteidigungsausschuss
trägt die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann unmittelbar die Mitverantwortung des kläglichen
Zustandes der Bundeswehr. Strack-Zimmermann be-
zeichnet sich gerne als „Verteidigungsexpertin“, doch
ist ihr einziger Bezug zum Militär der eine Lobbyistin
der deutschen Rüstungsindustrie zu sein.
Für ihr eigenes Land hat sie, die nun „Slawa Ukraine“
herumschreit, dagegen nie etwas getan. Und angesichts
des Zustandes der Bundeswehr oder wie deren Auslands-
einsätze in Afghanistan und Mali gelaufen, kann man
auch ihre „Arbeit“ im Verteidigungsausschuss des Bun-
destags als weniger als Null wert bezeichnen.
Ganz im Gegensatz dazu tritt die graue Kurtisane der
Rüstungsindustrie auf wie eine Hochstaplerin, die sich
als vermeintliche „Verteidigungspolitikerin“ der FDP
einen Namen zu machen versucht und dies ganz in
dem Spiel des Hochstaplers des vorigen Jahrhunderts,
der sich die Namen von Adeligen bediente.
Gewiss könnte man sich fragen, was denn diese Oma
hier eigentlich zu verteidigen versucht. Jedenfalls be-
stimmt nicht Deutschland!
Schon der Umstand, dass sich die Verteidigungs-Hoch-
stapler dabei mit einem grünen Hochstapler, der sich
gerne als „Demokrat“ und Mitglied einer „Pazifistischen
Friedenspartei“ ausgibt und ebenfalls Null Ahnung von
Militär hat, sich zusammentat, macht die geistige und
fachliche Schwäche der ergrauten „Verteidigungsexpertin“
deutlich!
Während diese alte Kurtisane für die deutsche Rüstungs-
industrie in Kiew anschaffen geht, meint sie sich ein Ur-
teil über Andersdenkende zu erlauben. So suchte sich
Strack-Zimmermann die Bonner Politikwissenschaft-
lerin Ulrike Guérot als vermeintliches Opfer aus. Diese
hatte es nämlich gewagt zu sagen, der „ungerechteste
Frieden sei besser als der gerechteste Krieg“ und zu-
sätzlich unterstützt die Guérot auch noch die Unter-
zeichner, die gegen Kriegstreiber wie die Strack-Zim-
mermann wenden. Grund genug für die Kurtisane der
Rüstungsindustrie einen hysterischen Anfall zu bekom-
men.
„Frau Guérot, Professorin auf Abwegen, legt dar, wa-
rum es besser ist, Ukraine auszulöschen. Das ist so un-
fassbar widerwärtig. Und so jemand hat Lehrstuhl Uni-
versität Bonn inne und natürlich offenen Brief gezeich-
net. Irre“ heulte die Strack-Zimmermann los. Als wider-
wertig gilt hierbei eher die Kurtisane, die hier eine An-
dersdenkende mit der Forderung nach einem Berufs-
verbot zum Schweigen bringen versucht! Dies zeugt
von einer abgrundtiefen Gewissenlosigkeit, wie sie
eben nur Lobbyisten aus dem Bundestag haben!
Doch so leicht ließ sich Ulrike Guérot von dem alten
Monster aus der Besenkammer des Verteidigungsaus-
schusses des Bundestags dann doch nicht einschüch-
tern, sondern forderte von der Strack-Zimmermann
sie “ nicht persönlich, sondern sachlich“ zu kritisieren.
Damit traf sie den wunden Punkt von Strack-Zimmer-
mann, die weder fachlich etwas zum Thema drauf hat
und so kaum sachlich sein kann!
Das die Strack-Zimmermann nicht sachlich sein kann,
bewies ihre Antwort: “ Der offene Brief „verhöhnt“ die
Menschen in der Ukraine und die Realität. Guérots Lös-
ungswege seien paternalistisch und nicht im Sinne des
Landes“. Im Sinne welches Landes? Deutschland kann
die Strack-Zimmermann damit wohl nicht gemeint ha-
ben, da sie für dieses Land nie auch nur das aller Ge-
ringste geleistet! Bliebe also noch die Ukraine, und
dies würde auch ihren „Slawa Ukraine“-Ruf vor dem
Bundestag erklären!
Zudem ist die Strack-Zimmermann unfähig eine Mein-
ungsverschiedenheit selbst offen auszutragen, sondern
schickt gerne andere Politiker bzw. Politikerinnen vor,
ganz so, wie sie es im Bundestag bei ihrem Gehetze
gegen die AfD, neben der sie nicht mehr habe sitzen
wollen, getan. Und so muss ihr auch im Streit mit der
Ulrike Guérot ein politischer Handlanger beispringen.
Dieser erschien auch gleich in der Gestalt des ebenfalls
vermeintlichen „Verteidigungsexperten“ Michael Roth,
natürlich SPD. Auch der kann kaum sachlich und be-
diente sich bei seinem Angriff reinsten Populismus.
„Was ist das für eine Europäerin, die für sich alle Frei-
heiten beansprucht, sie aber den Ukrainer:innen ent-
reißen will?“ fragte er heuchlerisch. Ganz bestimmt
sind solch Europärinnen weit weniger schlimm als
die Eurokraten, die Europa den Arabern und Schwar-
zen zur dauerhaften Ansiedlung überlassen wollen!
Übrigens auch die Ukraine, wo schon 75.000 von
denen rumturnten, falls Putin verliert!
Weiter heulte Roth: “ Guérot säße auf einem gut do-
tierten Lehrstuhl im friedlichen Bonn“. Wer im Glas-
haus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen. Immer-
hin sitzt auch Roth im noch friedlichem Berlin, sofern
der Friede nicht gerade von messernden und auf Kra-
wall gebürsteten Migranten bedroht, und für welche
„Arbeit“ Roth gut dotierte Bezüge bezieht ist mehr
als fraglich. Wie bei Strack-Zimmermann kann es
nicht die „Arbeit“ im Verteidigungsausschuss sein,
wo der ebenfalls seit Jahren herumlungert und al-
ein der Zustand der Bundeswehr zeigt deutlich auf,
dass in diesem Ausschuss keinerlei Arbeit geleistet
worden. Hier wurden nur wie üblich im Bundestag
die Posten nicht nach Kompetenz oder fachlicher
Eignung, sondern ausschließlich nach Parteibuch
besetzt! Zumal der Umstand, dass sich Roth und
Strack-Zimmermann für ihre Reise nach Kiew aus-
gerechnet auf den Pazifisten Hofreiter, der auch
nicht über das geringste militärische Fachwissen
verfügt, mitnahmen, macht deutlich, dass man im
Bundestag um als vermeintlicher „Experte“ zu gel-
ten, über keinerlei geistige oder gar fachliche Befä-
higung verfügen muss. Das erklärt auch, warum
dort ausgerechnet ein Haufen Wehrdienstverwei-
gerer nun frei über Waffenlieferungen an die Uk-
raine entscheiden dürfen.
Vielleicht schicken die wahren Wissenschaftler
und Künstler in diesem Land ja gleich noch einen
Offenen Brief an all die vermeintlichen „Experten“
der Bundesregierung hinterher.

Muppetshow

Die Verteidigungsexpertin

Beaker & Zimmermann

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
eigentlich in Deutschland mehr bekannt für ihre sehr
auffällige Ähnlichkeit mit dem Assistenten von Doktor
Honigtau-Bunsenbrenner, Beaker, meint von sich eine
Expertin für Verteidigungspolitik zu sein.
Wahrscheinlich verwechselt die Frau, die stellvertre –
tender Bürgermeisterin dort gewesen, Düsseldorf mit
einem Krisengebiet. Andere oder gar nennenswerte Er-
fahrungen besitzt sie nicht. Dafür leidet sie, wie eine
Vielzahl der Frauen, die sich noch nicht einmal für
einen Nachnamen entscheiden können, an der üb-
lichen Überheblichkeit. Eben diese typische Stuten-
bissigkeit, dass Frau es eben als Frau alles besser
mache. [ Man sollte an dieser Stelle vielleicht ein-
mal eine Studie in Auftrag geben, warum zumeist
optisch wenig attraktive Frauen einen Doppelnamen
wählen, wie um damit allen zu zeigen, dass auch sie
jemand heiratet. Die Buntdeutsche Politik ist ja ge-
radezu gespickt mit solch Prachtexemplare, die sich
für solch Studie geradezu anbieten ].
In einem Land, wo das richtige Parteibuch und die
dazugehörige Ideologie bedeutend mehr zählen als
Befähigung und Können, erreichen solche Charak –
tere, denen man im normalen Leben noch nicht ein-
mal seinen toten Goldhamster anvertrauen würde,
oft auf Posten, wo sie maximalen Schaden anzurich-
ten vermögen.
War es ihr männliches Aussehen oder ihre Stimme,
wir wissen es nicht, jedenfalls finden wir die Marie-
Agnes Strack-Zimmermann seit 2017 im „Verteidig-
ungsausschuss“ des Bundestages wieder. Wie sie da
hinein gelangt und welch Fachwissen sie dort einge-
bracht, entzieht sich der Kenntnis des Autors. Höchst-
wahrscheinlich war der Posten im allgemeinen Partei-
gerangel der FDP vorenthalten, und da dieselbe unter
Christian Lindner fast zur einer Ein-Mann-Partei ver-
kommen, ließ sich der Posten halt wohl nicht anders
besetzen.
Jedenfalls, wenn man lange genug im Bundestag auf
einem bestimmten Posten klebt, so gilt man dort als
„Experte“, ganz egal in welchen Ausschuss oder Kom-
mission einen mehr der Zufall verschlagen hat.
So wurde denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
nun „Verteidigungsexpertin“!
Nunmehr als „Expertin“ gehandelt, versucht die sich
für Afghanistan als völlig untauglich Erwiesene eben
an Mali. «Wir haben dort ja leichtes bis mittelschwe-
res Gerät. Uns wurde immer gesagt, das reiche. Aber
wenn die Luft da bleihaltiger wird, müssen wir dann
unter Umständen auch den Boxer verlegen, um un-
sere Leute zu schützen? Das muss geklärt werden»,
forderte Strack-Zimmermann. ( Verteidigungsexper –
ten, die selbst ein Rad abhaben, scheinen sehr auf
die Radpanzer der Bundeswehr zu stehen ).
Da sich die Regierung in Mali indes mehr der Kampf-
kraft der Bundeswehr bewusst ist als die „Experten“
der Bunten Regierung, setzt die lieber auf russische
Söldner! Ist bei der Strack-Zimmermann noch nicht
angekommen. Ebenso wenig, wie, dass die russischen
Truppen im Kampf gegen den IS in Syrien weitaus er-
folgreicher gewesen als alle Truppen der NATO zusam-
men, einschließlich denen der USA. Warum also nicht
gleich die Russen den Job machen lassen, bei dem
man seit Jahren durch EU-Truppen nichts bewirkt?
Weil Mali das Prestigeobjekt von Emmanuel Macron
und französische Interessenzone ist und es da gut aus-
sieht, wenn man Bundeswehrsoldaten in Radpanzern
blöd durch die Gegend fahren lässt? Als ob denn dass,
was schon in Afghanistan nicht funktioniert, nun ge-
nauso durchgezogen denn in Mali besser funktionie-
ren täte!
Hat man nicht auch erst in Afghanistan, nachdem die
Bundeswehr dort schon lange genug fast schutzlos sta-
tioniert, dort gepanzerte Fahrzeuge angefordert? Und
wir alle wissen, wie es in Afghanistan endete! Nur eine
Marie-Agnes Strack-Zimmermann als vermeintliche
„Expertin“ hat keinen blassen Schimmer davon, dass
sie gerade dabei ist, dieselben Fehler wieder zu wider-
holen. Das so viel Lernresistenz unterhalb ihrer Beaker-
Frisur steckt, ist schon gewöhnungsbedürftig, aber lei-
der bei all den selbsternannten „Experten“ der Bundes-
regierung absoluter Standard!
«Wenn wir in so einer Region mit all diesen komplexen
Zusammenhängen sind, muss die Bundeswehr optimal
ausgerüstet werden.» so die Strack-Zimmermann. Ja
die Situation ist viel zu komplex, um sie solch selbster-
nannten „Experten“ zu überlassen!
Wenn man 10 Jahre lang in Mali ebenso viel bewirkt,
wie in 20 Jahren in Afghanistan, nämlich so gut wie
Nichts, sollte man es vielleicht doch lieber den echten
Experten, und im Falle Malis dem russischen Militär
überlassen. Und für die Verteidigungsexpertin Marie-
Agnes Strack-Zimmermann militärisch verständlich
erklärt: Je mehr Truppen Moskau im Ausland einset-
zen muss, umso weniger russische Truppen stehen
an der ukrainischen Grenze zur Verfügung! Und was
außer Militärrevolten wird denn in Mali produziert,
dass wir das Land nicht getrost den Russen überlas-
sen könnte? Übrigens muss sich der Russe dann auch
um die vielen „Ortskräfte“ aus Mali kümmern, was in
diesem Fall ein zusätzlicher Pluspunkt wäre.
Ansonsten Frau Marie-Agnes Strack-Zimmermann
wird die Bundeswehr auch mit Boxer in Mali bald
K.O. gehen, und um das vorauszusehen, muss man
nun wirklich kein Experte sein!

Klärt die Bundeswehr auf, zahlt der Deutsche stets drauf !

Jeder weiß, dass wohl kein anderer Staat auf der ganzen
Welt wegen seines Militärs so erpressbar ist, wie die
Bundesrepublik, was aber die Flinten-Uschi nicht im
Geringsten daran hindert, die Bundeswehr in mehr als
fragwürdigen Einsätzen zu verheizen.
Nun scheint sich die Geschichte einmal mehr zu wieder –
holen, denn man kannte es schon von Afghanistan her,
was passiert, wenn die Bundeswehr Aufklärungsarbeit
leistet und ihre Partner auf Grund derselben dann bom –
bardieren. Das geht nie ohne zivile Opfer ab !
Die eigentlichen Bombenwerfer ziehen sich stets aus der
Affäre, indem sie mit dem Finger auf die Bundeswehr
zeigen und die dummen Deutschen bleiben auf den Ent –
schädigungszahlungen sitzen.
Sichtlich muß es in der Führungsriege der Bundeswehr
an Fachkräften sehr ermangeln, dass man sich trotzdem
immer wieder zu solchen Einsätzen hinreißen lässt. Da –
bei bekommt die Bundeswehr ja noch nicht einmal mehr
die Aufklärungsarbeit an den Schulen gebacken, so das
ihr sichtlich das Personal ausgeht ! Und Flinten-Uschis
Kunterbunttruppe ist auch zu nichts zu gebrauchen !
Dass es mit der Aufklärung der Bundeswehr nicht weit
her ist, zeigt schon der Umstand, dass der ´´ Verteidig –
ungsausschuss des Bundestag „ in geheimer Sitzung,
von zweifelhafter Quelle aus, über den Vorfall infor –
miert worden !
Nun also hat man in Syrien solch Aufklärungsarbeit ge –
leistet und prompt gab es wieder tote Zivilisten. Zumin –
dest behauptet das die ´´ Beobachtungsstelle für Menschen –
rechte „, welche es von London aus natürlich wieder ein –
malganz genau gesehen hat ! Gleich 33 getötete Zivilisten
zählten syrische ´´ Aktivisten „, welche im Allgemeinen
den Islamisten bedeutend näher als der Wahrheit stehen.
Eigentlich halten nur noch die Einfaltspinsel der deutschen
´´ Qualitätsmedien „ die Meldungen der Informanten der
Londoner ´´ Beobachtungsstelle für Menschenrechte „als
´´ zuverlässig „, schon weil man viel zu dumm für eigene
Recherchen ist. Allzu oft ist man daher schon auf die reich –
lich ausgeschmückten Märchen orientalischer Geschichten –
erzähler hereingefallen. Auch gibt die großartige Aufklär –
ungsarbeit der Bundeswehr in solchen Fällen nicht viel her !
Die eigenen Verbündeten geben jedenfalls nicht viel darauf,
denn das US-Militär erklärte, dass es keine Hinweise gebe,
dass ein Luftangriff in der Region Zivilisten getroffen habe!
Warum dann solche Meldung in den ´´ Qualitätsmedien „ ?
Will man etwa so nun den Deutschen die immer weitere Auf –
nahme von noch mehr Flüchtlingen begründen ; ihnen wie
immer mit toten Zivilisten ein schlechtes Gewissen machen,
damit sie der weiteren Flutung ihrer Heimat mit Flüchtilanten
zustimmen ? Dieselbe Masche kennt man, wie bereits gesagt,
schon aus Afghanistan her !