Geballte Frauenpower vernichtet jede Armee!

Weder die Verteidigungsministerin Christine Lambrecht,
von der man es auch am wenigsten erwartet, noch die
Wehrbeauftragte Eva Högl oder der Verteidigungsaus-
schuss des Bundestags unter Führung von Marie-Agnes
Strack-Zimmermann, und was uns in der Bunten Repu-
blik sonst noch als „Verteidigungs“ – oder sonstige Ex-
perten angeboten wird, sind zu einem Umdenken in
der Politik fähig. Vollkommen lernresistent machen
sie weiter und weiter und weiter mit immer den sel-
ben Fehlern.
Es gibt den herrlichen alten Tierfilm über das Leben
der Tiere in der Savanne. Da ist diese Szene mit dem
Pavian, der einen Stein anhebt, um zu schauen, was
sich darunter befindet. Er entdeckt dort eine Schlange
und fällt vor Schreck in Ohnmacht. Kaum wieder zu
sich gekommen, hebt er den selben Stein wieder an
und erschrickt wiederum über die Schlange. Und haar-
genau so agiert man bei der Führung der Bundeswehr!
Sichtlich hat man hier aus den vernichtend ausgefalle-
nen Auslandseinsätzen in Afghanistan und Mali nichts
aber auch gar nichts gelernt.

Die regierenden Primaten heben einfach den nächsten
Stein auf, entdecken den Niger darunter und schicken
prompt ihre Truppen dorthin.
Während dass, was im Bundestag herumlungert, erklärt,
dass man die eigene Bevölkerung nicht vor islamischen
Anschlägen schützen könne und fleißig Islamkonferen-
zen mit Schwerpunkt „Islamfeindlichkeit“ abhält, zu-
dem erklärt, dass der Islam zu Deutschland gehöre,
will man ausgerechnet nun im Niger ,, die Sahelzone
durch mehr Engagement im Nachbarland Niger im
Kampf gegen islamistischen Terror weiter unterstüt-
zen“. Wenn man schon die eigene Bevölkerung nicht
vor islamischen Anschlägen und psychisch-kranke
Messermänner schützen will und kann, dann doch
wenigstens Millionen an deutschen Steuergeldern
in den Wüstensand der Sahelzone versenken.
Das ist genauso unsinnig, wie 20 Jahre lang die Tali-
ban zu bekämpfen, dann seine angeblichen Ortskräfte
vor denen in Sicherheit bringt und dann 2022 die Ta-
liban und ihre Anhänger mit über 700 Millionen an
deutschen Steuergeldern für Nahrungsmittelkäufe
durchfüttert und obendrein noch neue afghanische
Ortskräfte anheuert, um diese Lebensmittel zu ver-
teilen. Außer, dass man so noch mehr mutmaßliche
afghanische Ortskräfte gewinnt, die man dann wie-
der zu Zehntausenden dauerhaft in Deutschland
ansiedeln kann, hat es nichts gebracht.
Und es dürfte wahrlich nur eine Frage der Zeit sein,
bis die ersten angeblichen Ortskräfte in Mali und
nun auch aus dem Niger nach Deutschland in Sicher-
heit gebracht werden wollen!
Als das aller größte Problem für die innere Sicherheit
Deutschlands haben sich seit Jahrzehnten die dafür
verantwortlichen Politiker erwiesen. Die haben mehr
Beihilfe geleistet und waren schlimmere Gefährder
als es Islamisten in Deutschland je sein könnten!
Der Irrsinn in der Regierung Scholz begann schon da-
mit, Christine Lambrecht zur Verteidigungsministerin
zu machen. Lambrecht die aus der Justiz entstammt, –
sie hat Rechtswissenschaften studiert und war als
selbständige Rechtsanwältin tätig -, hat als Bundes-
justizministerin Gesetzesvorlagen eingebracht, die
gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstießen.
Wer also noch nicht einmal auf einem seinem Beruf
nahen Ministerposten irgendeine Befähigung vorzu-
weisen hat, dem kann man doch unmöglich die Ver-
teidigung seines Landes anvertrauen? Doch kann
man wenn man Sozi oder Grüner ist und selbst noch
weniger Berufs – oder Studiumabschlüsse vorzuweisen
hat als Christine Lambrecht! So bekamen wir wie be-
stellt so geliefert, eine Verteidigungsministerin, die
sich weder Dienstgrade merken kann und der jede
Zehnjährige in einem Schulaufsatz weitaus besser
erklären kann, was ein Panzer ist als diese Ministe-
rin es vor dem Bundestag tat!
Unterstützt wurde der Irrsinn von dem vom FDP-
Silberrücken Strack-Zimmermann geleiteten Ver-
teidigungsausschuss des Bundestag. Schaut man
sich den gegenwärtigen Zustand der Bundeswehr
an oder wie die Auslandseinsätze der Bundeswehr
verlaufen, dann ist irgend ein Resultat der Arbeit
dieses Ausschusses quasi nicht nachweisbar.
Lambrecht zur Seite stellte man die „Wehrbeauf-
tragte“ Eva Högl, natürlich SPD. Kaum einer im
Volke würde die selbst kennen, geschweige denn
ihre bisherige „Arbeit“ kennen, wäre die Högl
nicht 2017 während Martin Schulz sich bei einer
Rede zum Terroranschlag in Barcelona Anteilnah-
me und Mitgefühl abquetschte und erklärt ,, er sei
„fassungslos und bestürzt, traurig und wütend zu-
gleich“ als lachend-dummgrinsender, herumalben-
der winkender Teletubby im Hintergrund auf und
abgelaufen wäre. Högl erklärte damals allen Erns-
tes: ,, Sie seien eigentlich zu einem „extrem fröh-
lichen Anlass zusammengekommen“. Und: Sie
habe nicht gehört, worüber Schulz genau spreche“!

Eine Frau, die nicht hört und weiß über was da ge-
rade gesprochen wird, schien dem Bundestag 2020
die ideale Besetzung für das Amt des „Wehrbeauf-
tragten des Deutschen Bundestags“ zu sein, schon,
weil man so sich sicher sein konnte, dass diese Frau
keinerlei Gefahr für die als vollkommen unfähig
und mit dem Amt der Verteidigungsministerin
schlicht überforderte CDU-Politikerin Annegret
Kramp-Karrenbauer darstellte. Dieselbe war seit
2019 im Amt. Sie hatte Ursula von der Leyen ab-
gelöst, deren Affären um nichttaugliche Gewehre
ihr den wenig schmeichelhaften Beinamen „Flin-
ten-Uschi“ eingetragen. Von der Leyen wurde als
es mit der Berater-Affäre eine Affäre zu viel gewor-
den ins EU-Parlament als Präsidentin Europäischen
Kommissions entsorgt, wo sie vor weiteren Ermitt-
lungen geschützt.
Um sicherzugehen, dass auch im Bundestag alle
Untersuchungen gegen von der Leyen im Sande
verliefen, wurde am 19. Januar 2019 Marie-Agnes
Strack-Zimmermann zur Vorsitzenden des Vertei-
digungsausschusses des Bundestags ernannt. Als
solche lag ihre Wirkung auf die Verteidigungspoli-
tik bei Null und so beschäftigte sich Strack-Zimmer-
mann überwiegend mit Lobbyarbeit für die deutsche
Rüstungsindustie u.a. beim Förderkreis Deutsches
Heer e.V. und der Deutschen Wehrtechnischen Ge-
sellschaft e.V.
So richtet innerhalb von nicht einmal drei Jahren
die Frauenquote in der Politik in der Bundeswehr
größeren Schaden an als ein direkter Krieg! Und
2023 soll dieser Schaden noch im Wüstensand
der Sahelzone kräftig erhöht werden. Die Niger-
Mission bekam den Namen „Gazelle“ verpasst,
ob aus Ironie in Anspielung auf die Stöckelschuhe
der derzeitigen Verteidigungsministerin oder weil
die Gazelle so flink im Davonlaufen, ist nicht be-
kannt.

Statt Kongo-Müller nun Mali-Lambrecht

Unbenannt

Als Bundesjustizministerin war Christine Lambrecht,
natürlich SPD, eine glatte Fehlbesetzung, wie es auch
bei dem Schlag von Politikern und Politikerinnen, die
nur den „Kampf gegen Rechts“ können und sonst gar
nichts, nicht anders zu erwarten gewesen ist. Ihr Ge-
setzesentwürfe, die gleich mehrfach gegen die Grund –
gesetz verstießen, sprachen da Bände.
Die neue Regierung unter Scholz nutzte nicht die Ge-
legenheit zu einem Neuanfang, sondern, um ihre
Frauenquote überhaupt umsetzen zu können und
man nur solche hatte, wie es auch Nancy Faeser
als neue Bundesinnenministerin sogleich bewies,
machte man die Lambrecht so zur Verteidigungs-
ministerin.
Im selben Stil, wie sie zuvor die Gesetze auf ihre
Tauglichkeit im „Kampf gegen Rechts“ überprüfte,
so überprüfte sie nunmehr die Tauglichkeit der
Bundeswehr und deren Auslandseinsätze. Das
Ergebnis war vorhersehbar: Alles bleibt beim
Alten und die Bundeswehr wird weiterhin sinn-
und planlos in Auslandseinsätzen verheizt. Wer
hier noch eines Beweises bedurfte, der bekam
ihn prompt von der Lambrecht in ihre Äußer-
ungen zu Mali geliefert!
Die Bundeswehr soll ihr eingesetzt und ihr Ein-
satz noch erweitert werden, nicht um in Mali
auch nur das aller Geringste zu bewirken, son-
dern einzig, weil Lambrecht den Russen dort
einen Erfolg missgönnt! Man könnte sich an
dieser Stelle fragen, was denn die Bundeswehr
bisher in Mali bewirkt oder gar erreicht hätte,
aber für die Klärung solcher Fragen ist die Ver-
teidigungsministerin vollkommen ungeeignet.
Eher schon hat sie ein offenes Ohr für die Ein –
flüsterungen der selbsternannten „Militärexper-
tin“ der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
die meinte, dass die Buntenwehr mit gepanzerten
Fahrzeugen im Mali expandieren müssten! Genau-
so fing es damals auch in Afghanistan an und das
Ergebnis dort haben heute alle deutlich vor Augen!
Dabei wäre der Einsatz der Russen in Mali, zumal
er auf Wunsch der gegenwärtigen Regierung von
Mali erfolgte, die beste Gelegenheit sich von dem
Bundeswehreinsatz, der außer enormen Kosten
gleich Null gebracht, diskret zu verabschieden!
Aber Lambrecht und Strack-Zimmermann ver-
stehen nun einmal einen Wink des Schicksals
ebenso wenig wie den mit dem Zaunpfahl! Statt-
dessen glauben die ihr „militärisches Genie“, das
noch weit unter dem eines böhmischen Gefreiten
liegt, in Mali beweisen zu können.
Leute mit Sachverstand hätten gesagt: Holt un-
sere Söhne und Töchter heim! Aber dies ist für
Lambrecht ja nationalsozialistischer Sprachge-
brauch und so bleibt die Bundeswehr weiter in
Mali! „Moskau wird es nicht gelingen, über die
Entsendung von Söldnern den Westen quasi
automatisch überall dort zum Rückzug zu be –
wegen, wo Russland uns nicht sehen will“ sagte
die Lambrecht. Mit genau dieser bestimmten
Haltung ließ auch der böhmische Gefreite da-
mals eine deutsche Armee in Stalingrad stehen
mit den für uns noch heute spürbaren Ergebnis!
Dabei kann sich die Bunte Regierung kaum ein
zweites Afghanistan leisten, sie bekommt ja
noch nicht einmal dessen „Ortkräfte“ ohne er-
heblichen Widerstand des eigenen Volkes heim-
lich nach Deutschland gebracht! Will man sich
nun auch in Mali verstärkt solcher „Ortskräfte“
bedienen?
Die Verrückte aus dem Bendler-Block fordert
inzwischen von der Regierung in Mali: ,, Wenn
man die Bundeswehr im Land will, dann muss
man auch dafür sorgen, dass die Bedingungen
stimmen. Die Soldatinnen und Soldaten müssten
sich ungehindert bewegen können und bestmög –
lich geschützt werden“. Am Ende müssen noch
die Regierungssoldaten aus Mali die zu ihrem
Schutz ins Land geholte Bundeswehr beschützen!
Aber so kann man dieselben dann später schön
zu „Ortskräften deutscher Stellen“ erklären und
als vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland
holen.
Lambrecht hegt inzwischen Illusionen über Mali
als sei sie auf Drogen. So will sie von der x-sten
sich gerade in Mali an die Macht geputschten Mi-
litärregierung tatsächlich verlangen: “ „Ich werde
gegenüber der malischen Regierung sehr deutlich
machen, dass es auch nicht sein kann, dass Wahlen
für fünf Jahre ausgesetzt werden oder sie mit Söld-
nern zusammenarbeitet, die sich schwerer Menschen-
rechtsverletzungen schuldig gemacht haben.“
Jemand mit auch nur einem Hauch von Verstand,
hätte sich an dieser Stelle erst einmal gefragt, wa-
rum die damalige Merkel-Regierung die Bundes-
wehr genau zum Schutz solch einer Regierung nach
Mali entsandt. Weil man Emmanuel Macron darin
gefallen wollte, ihm beim Kleinjungen mit Zinnsol-
daten-Spielen von der Französischen Kolonialmacht
unterstützen wollte. Aber während die Lambrecht
jeden Warlord zum westlichen Demokraten meint
erziehen zu müssen, mit so ziemlich den gleichen
Vorstellungen mit denen früher die Kolonialherren
meinten Neger in Zivilisierte umwandeln zu müs-
sen, hat sie das eigentliche Ziel vollkommen aus
den Augen verloren, wenn es überhaupt je ein
Ziel, geschweige denn einen Plan, der Bunten Re-
gierung für Mali gegeben hat!
Aber noch glaubt die Lambrecht tatsächlich, ganz
wie Hitler 1945 zunächst noch im Führerbunker
in Berlin, mit ihrem Volkssturmaufgebot von 135
Bundeswehrsoldaten den Krieg in Mali doch noch
gewinnen zu können. Sie glaubt an Panzerfahrzeuge
und Drohnen, wie einst der böhmische Gefreite an
Wunderwaffen!
Vielleicht sollten die deutschen Satrapen in der Hei-
mat schon einmal anfangen, ihre Quartiere für die
Flüchtlinge aus Mali frei zumachen von den afghan-
ischen Ortskräften! Und sollten sich in Mali wieder
allen Erwartens doch noch irgendwelche Erfolge
einstellen, so sind diese, ganz wie in Syrien, eher
den Russen zu verdanken!
Gerade putscht in westafrikanischen Burkina Faso
das Militär und wird bestimmt auch die Hilfe des
Westens annehmen, also tut sich ein neuer Aus-
landeinsatzort für die Bundeswehr auf, wenn nicht
russische Söldner schneller sind. Überhaupt schei-
nen die Russen weitaus mobiler und einsatzfähiger
als der Bundeswehr-Volkssturm zu sein.
Der gravierende Mangel an Fachkräften unter dem
die Bunte Regierung seit Jahren extrem leidet, läßt
es zudem befürchten, dass wir der Expertin für Gar-
nichts, Christine Lambrecht in vier Jahren auf den
nächsten Ministerposten wiedererleben müssen. Et-
wa als Familienministerin wo sie den Kindergarten-
kindern das Schreiben mit Genderstern beizubrin-
gen versucht. Gehts schlimmer nimmer die Bunte
Regierung schafft es immer!

Beraterfirmen – Das Geschäft mit der Dummheit der Mächtigen

Der gemeine buntdeutsche Politiker ist zumeist von
einfältiger bis dümmlicher Natur. Für gewöhnlich
wundert man sich darüber, dass der überhaupt von
alleine den Weg in den Bundestag findet, was den un –
gewöhnlich großen Fuhrpark der bunten Regierung
erklärt.
Da er von Natur aus unbeholfen, oft auch tollpatschig
wirkt, pflegt sich der buntdeutsche Politiker in höhe –
rer Funktion mit einem ganzen Stab von Beratern zu
umgeben, die sämtliche Verträge für ihn aushandeln.
Aufgrund jahrzehntelanger Inzucht durch Amerika –
nisierungsversuche reicht für gewöhnlich ein englisch
klingender Name gepaart mit einem akademischen
Titel solch einer Beraterfirma voll aus, um den bunt –
deutschen Politiker sehr zu beeindrucken. Etwa von
echter Leistung ist der Politiker weniger beeindruckt,
weil er selbst sie nicht kennt und in seinem gesamten
Werdegang selbst nie irgendeine Leistung erbringen
musste, lässt man mal die schulische Leistung außer
acht.
Auch die aller meisten ihrer Berater sind zuvor nie
einem ehrlichem Handwerk nachgegangen und von
daher fehlt es ihnen so sehr an echter Erfahrung, das
ihre Beratertätigkeit zumeist so aussieht als ob der
Blinde den Tauben führt.
In der buntdeutschen Gefälligkeitsgesellschaft ist es
üblich, dass der Politiker, wenn er aus der Politik aus –
steigt, für die Gefälligkeiten die man in der Politik den
Unternehmen und Beraterfirmen erwiesen, dort dafür
einen Posten bekommt. Man hat längst erkannt, dass
man als Berater nichts können muss, und so häufen
sich die Politiker, die plötzlich selbst als Berater tätig.
Was einen oft an den Weitblick von Unternehmern
zweifeln lässt, wenn sie sich von solchen Politikern
beraten lassen müssen.
Inzwischen hat sich das Beratersystem der buntdeut –
schen Republik zu einem der größten Übel für die De –
mokratie entwickelt. Ob im Kanzleramt, oder beim
Militär, ob in der Bildung oder der Medizin, überall
führen Berater anstatt der gewählten Politiker längst
die Geschäfte. Die Folgen solcher Handlungsweise
ist zum Beispiel täglich sichtbar in der Corona-Krise,
etwa an der Ausarbeitung der Verträge mit der Phar –
maindustrie bei der Impfstoffherstellung. Sa man sich
hier unter Gleichgesinnten wähnte, war es den Bera –
tern wichtiger die Konzerne vor Haftung wie etwa bei
Folgeschäden ihres Impfstoffes oder bei dessen Nicht –
wirksamkeit zu schützen, dass man darüber komplett
vergaß festzulegen zu welchem Termin wieviel Impf –
stoff fertiggestellt und geliefert wird. Infolgedessen
konnten Israel und Großbritannien ohne selbst einen
Cent in die Entwicklung des Impfstoffes gesteckt zu
haben, denselben in so großer Menge aufkaufen, dass
für die deutsche Bevölkerung fast nichts mehr da war.
Schlimmer wirkte sich hier die Beratertätigkeit nur bei
der Bundeswehr aus. Hier war die sich auf Unmengen
von Beratern stützende Verteidigungsministerin Ursula
von der Leyen, sogar dazu gezwungen Wehrmachtswaf –
fen – und Bestände aus den Kasernen entfernen zu las –
sen, bevor die Soldaten feststellen, dass es sich mit den
Wehrmachtsbeständen weitaus besser kämpfen lässt
als mit den durch Berater organisierten Waffen der
von der Leyen! Sichtlich horteten genau aus diesem
Grund viele Soldaten alte Waffen und Munitionsbe –
stände um im Ernstfall gerüstet zu sein. Niemand
wollte im Ernstfall ausgerüstet werden mit Gewehren,
die bei großer Hitze um die Ecke schießen, mit Kampf –
flugzeugen die aufmunitioniert nicht fliegen durften,
und so jedem Doppeldecker aus dem Ersten Weltkrieg
im Luftkampf unterlegen, mit Schiffen, die nicht see –
tauglich und Panzern, die an Ersatzteilmangel liegen
bleiben, weil die bunte Regierung durch ebensolche
Berater die Teile der Rüstungsindustrie lieber an
höchst umstrittene Staaten, welche in Kriegen ver –
wickelt, lieferten! So war es durch eingehende Be –
ratertätigkeit in kürzester Zeit gelungen die gesamte
Bundeswehr in einen riesigen Schrottplatz zu verwan –
deln. Ursula von der Leyen ließ ihr Diensttelefon, wo –
rauf die Nummern aller Berater gespeichert verschwin –
den, die Merkel-Regierung entsandte sie an die EU, um
so die Immunität gegen Untersuchungen zu gewährleis –
ten und heute richtet von der Leyen als Präsidentin er
EU-Kommission mit neuen Beratern innerhalb aller
EU-Staaten den größtmöglichen Schaden an.

Unfähige Eurokraten, Flinten-Uschi und die Gorch Fock

Bei den EU-Wahlen stellten die vorsorglich von
ihren Ländern nach Brüssel entsorgten Politiker
zu ihrer großen Überraschung fest, dass es unter
den zur Wahl stehenden Kandidaten schlichtweg
als unmöglich erwies, den Blödesten unter ihnen
auszumachen, um ihn dann ganz traditionell zum
Präsidenten der Europäischen Kommission zu er –
nennen.
Vielmehr stellte man es in mehreren Stichwahlen
fest, dass von drei Kandidaten, zwei genauso blöd
waren, wie der Dritte.
Gezwungener Maßen, und da ihnen auch keine
weiteren Dummköpfe zur Verfügung standen,
waren sie dazu verdammt, dieses Mal ein ande –
res System sich auszunutzen.
Nach vielem Hin und Her, und da auch das alle
vier Jahre stattfindende Treffen der europäischen
Dorftroddel keinen größeren Schwachkopf her –
vorbrachte als ohnehin schon im EU-Parlament
vertreten, einigte man sich darauf, denjenigen
Minister oder Ministerin eines europäischen
Mitgliedstaates zum Präsidenten zu ernennen,
welcher sich in seiner Amtszeit als am unfähigs –
ten von allen erwiesen. Zu allgemeinen Über –
raschung wurde man rasch fündig und sich
einig : Ursula von der Leyen hatte in all ihren
Ministerämtern am großartigsten versagt
und ihr Komplettversagen als Verteidigungs –
ministerin, ließ sich weder von griechischen
Faschisten, noch von spanischen Sozialisten
oder bulgarischen Kommunisten toppen! So
wurde Ursula von der Leyen sofort einstim –
mig auf dem Treffen der europäischen Dorf –
troddel gewählt und von den Schwachköpfen
aus dem EU-Parlament bestätigt.
Keine andere Ministerin hatte je so viele und
so teuere Berater wie die Ursula, und trotz –
dem so viel Mursk hingelegt wie die ,,Flinten –
Uschi„! Zuletzt hatte man in den Bundeswehr –
kasernen schon die Wehrmachts-Utensilien
sammeln müssen, um die Reparaturkosten
für des Bundeswehr-Schulschiff Gorch Fock
zusammen zubekommen. Hierin bewies die
Ministerin eine Unfähigkeit, die nirgends in
einer Regierung der EU-Mitgliedsstaaten zu
toppen gewesen. Zum Vergleich : 1958 hatte
der Bau des Schiffes ganze 8,5 Millionen D –
Mark gekostet; 2019 lagen die Reparaturkosten –
unter Flinten-Uschi schon bei 135 Millionen Euro!
Bereits 2017 hatte man 75 Millionen Euro veran –
schlagt, wofür man gut und gerne zwei neue Se –
gelschiffe hätte bauen können! Schon damals
hätte man die Reißleine ziehen müssen, aber
die Flinten-Uschi war von all ihren Beratern
und jedem Sachverstand verlassen.
Da die Bundeswehr zu jedem Staatsbesuch seit
Flinten-Uschi mit zwei Regierungsmaschinen
fliegen muß, damit wenigstens eine bei Gipfeln
ans Ziel kommt, und Dank des Klimaschutz sol –
che Flüge nicht mehr zu rechtfertigen, wird er –
wogen die Gorch Fock unter Kapitänin Carola
Rackete zukünftig als Flüchtlingsrettungsschiff
im Mittelmeer einzusetzen. Bundeskanzlerin
und ihr Anhang könnten zum nächsten Klima –
oder Migrationsgipfel mit der Gorch Fock an –
segeln, und sich die Überfahrt mit Deckschrup –
pen erarbeiten. Da bei solchen Gipfeln für das
eigene Land ohnehin nichts bei herauskommt,
entstehen so dem Volk keine weiteren Unkos –
ten und klimaschädigende Langstreckenflüge
werden vermieden.

Verwegen : Bundeswehr – Nach der Inbrandsetzung des eigenen Landes nun an die russische Grenze

Die Bilanz der Verteidigungsministerin Ursula
von der Leyen, im Volksmund auch Flintenuschi
genannt, ist verheerend, und reicht von fehlen –
der bis maroder Ausrüstung, von Personalman –
gel über Korruptionsvorwürfe, gar bis hin zur
Inbrandsetzung des eigenen Landes.
Als es galt die Bundeswehr zu modernisieren,
ließ die Verteidigungsministerin lieber ihre Ka –
sernen nach Gegenständen aus Wehrmachts –
zeiten durchsuchen. Den Notstand an Perso –
nal sollte mit Säuglinge stillenden Rekrutinnen
behoben, da weder die viel umworbenen Ho –
mosexuellen noch die langhaarigen Linken und
Grünen zum Bund wollten. Daneben gab man
Millionen an Steuergelder für vollkommen un –
nütze Berater aus, denn was hat sich bei der
Bundeswehr seit deren Beratertätigkeit zum
Guten gewendet ?
Nun will Flintenuschi mit der Verschwendung
von 90 Millionen Euro die Zeiten des Kalten
Krieges neu aufleben lassen und das mit Ma –
növern in Norwegen an der russischen Grenze,
wo sich Deutschland mit der zweitgrößten Trup –
penstärke, 10.000 Mann, beweisen soll. 2019
soll die Bundeswehr die Führung der schnellen
Eingreiftruppe übernehmen. Ja Deutschland
soll wieder eine Vorreiterrolle übernehmen!
Sichtlich ist man bei der Bundeswehr schon
von allen Beratern verlassen, sich mit solch
einer Truppe in Grenznähe zu begeben. Will
man gar, und sei es nur durch Versehen, so
einen neuen Brandherd schaffen. Mit Inbrand –
setzen hat die Bundeswehr ja seit diesem Jahr
große Erfahrung!
Also aller höchste Zeit, daß jemand der Flinten –
uschi die Streichhölzer aus der Hand nimmt!

Bundeswehr Kasernenumbenennung: Keine einzige Person aus der BRD-Geschichte gefunden, deren Namen die Werte der Bundesrepublik verkörpert

Mit dem Bundeswehrerlaß zur Umbenennung von
Kasernen der Bundeswehr legte die Verteidigungs –
minister Ursula von der Leyen, wenn auch vollkom –
men ungewollt, etwas offen, an das man bis dahin
noch nicht einmal gedacht.
Aber tatsächlich gibt es in der Geschichte der Bun –
deswehr keine einzige Führungspersönlichkeit, nach
der man eine Kaserne, einen Standort oder Schule
der Bundeswehr benennen könnte ! Die Gründungs –
vater der Bundeswehr müssen sich dieses Übelstan –
des durchaus bewusst gewesen sein, da man schon
bei der Gründung auf Preußen, Kaiserreich und die
Wehrmacht zurückgreifen musste. Das Jahrzehnte
lange Bemühen aus dem deutschen Offizierskorps
eine graue, gesichtslose Ja-Sager-Truppe gemacht
zu haben, führt nunmehr dazu, das man unter all
den Generälen kein einziges Gesicht findet, das
noch für irgend welche Werte steht !
Beinahe schon als reine Verzweiflungstat wartet
daher die ´´ Expertengruppe „ für die neuen Um –
Benennungen, mit einem Dutzend Namen, von bei
Unglücken umgekommene oder im Auslandsein –
sätzen gefallenen Angehörigen der Bundeswehr
auf. Mehr hat man nicht zusammengebracht !
Dabei mußte man es mit Entsetzen feststellen, daß
das was im Bundestag seit 1949 gesessen und auch
heute noch dort sitzt, noch nicht einmal dazu taugt,
als Namen für eine Latrine zu dienen ! So mußte
man resignierrend feststellen, das es tatsächlich
keine einzige Person gibt, welche irgendwelche
Werte der Bundesrepublik auch mur ansatzweise
so sehr verkörpert, um als Namensgeber halbwegs
zu taugen !

Traditionen und Vorfälle bei der Bundeswehr

In gewohnter medialer Vollverblödung versuchte
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen
nun zu erklären, was denn nun die Traditionen
ihrer Buntenwehr seien. Dazu nannte sie zum
Beispiel als Tradition das Attentat 1944 von
Stauffenberg auf Hitler. Da könnte es bald sehr
ungemütlich auf ihrem Stuhl werden, wenn ein
Bombenattentat auf den Dienstherrn zur Tradi –
tion zählt. Immerhin ist schon jetzt ein großer
Teil der Truppe ziemlich unzufrieden mit sei –
ner Dienstherrin. Da könnte es noch recht ge –
fährlich werden, wenn Attentäter ´´ traditions –
stiftend für die heutigen Soldaten „ sind.
Nachdem man mit dem Fall Franco A. keinen
Blumentopf mehr gewinnen konnte, um die Bun –
deswehr zu diskretieren, hat man nun endlich wie –
der einen gewünschte Vorfall : Mitglieder der
Eliteeinheit des Kommando Spezialkräfte der
Bundeswehr ( KSK ) sollen bei einer Party zum
Abschied eines Kompaniechefs den Hitlergruß
gezeigt sowie Rechtsrock gespielt haben.
Es ist ja auch wichtiger sich um das zu kümmern,
was auf einer Privatparty abgelaufen als sich um
die wirklichen Probleme innerhalb der Truppe zu
kümmern ! Vor allem kann man damit wieder ein –
mal wunderbar von der eigentlichen Situation ab –
lenken. Während bei Sozialdemokraten und Ge –
werkschaftsbonzen Bordellbesuche längst zu einer
gewissen unschönen Tradition geworden, darf in
der Truppe ´´ Sex mit einer Frau „ nicht sein.
Im übrigen haben sich, wie oft üblich, wenn Reporter
aus der Ersten Reihe etwas aufdecken, die Vorwürfe
nicht bestätigt : ´´ Nach dem bisherigen Erkenntnis –
stand haben sich die Vorwürfe verfassungsfeindlicher
Äußerungen in Wort, Bild oder Tat aber nicht bestä –
tigt „ heißt es von der Bundeswehr. Kein Grund für
diese Medien, den Fall nicht trotzdem groß auszu –
schlagen. Vielleicht wird ja auch das bald zur Tradi –
tion in der Bundeswehr !