Endet so Deutschland : Frühling mit Hitler, Sommer mit Merkel?

Endlich hat die Asylantenlobby ihr Para –
dies und Schlaraffenland gefunden : Spa –
nien! Dort wo man noch echte demokrat –
ische Volksvertreter in Katalonien aus dem
Land jagt, der alte König ein Wüstling und
Wilderer, und seine Familie so korrupt, wie
die führenden Regierungsparteien! Hier,
wo ungewählte Sozialisten die Regierung
an sich gerissen, und sodann die Häfen
des Landes für Flüchtlinge weit geöffnet,
erfüllt sich nunmehr der Traum eines jeden
flüchtlingssüchtigen Politikers!
Seit Wochen nun schon ist die flüchtlings –
süchtige Kanzlerin der Bunten Republik
auf kaltem Entzug. Kein einziges Selfi
mit Flüchtlingen, und noch nicht ein –
mal der verrückte Hilfsverein in Berlin
will einfach keinen neuen toten Flücht –
ling vor dem Lageso erfinden. Dabei
haben die Lobbyisten der Flüchtlings –
dealer alles getan, und den Verein so –
gar für einen Preis nominiert.
Aber seitdem jeder linke Bomberleger
so einen Demokratiepreis bekommen,
hat der sichtlich an Wert und rapide
an Ansehen verloren!
Was also lag für Merkel näher als nach
Spanien zu reisen? Dort angekommen,
brauchte Merkel dem Pedro Sanchez
nur einmal in die Augen schauen und
schon wusste sie es : ´´genau mein Hu –
mor„! Ganz der Mann, der zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen ist, so
wie die Sozialdemokraten daheim, mit
denen sie die Regierung führt! So wie
die Sozis daheim, mochte der Sanchez
keine Rechten. Um den Rechten in Ita –
lien eins auszuwischen ließ er die Hä –
fen für ´´ Flüchtlinge„ öffnen. Natür –
lich war er, wie alle Sozis, schlichtweg
nicht in der Lage die Folgen seines Han –
dels auch nur im Mindestem vorauszu –
sehen.
Allerdings hatte durch ihre völlige In –
kompetenz die spanische Regierung
nun das im Überfluß, wonach es der
süchtigen Merkel gierte : Flüchtlinge!
Blöder Weise schien es in ihrer Regier –
ung tatsächlich noch ein oder zwei ver –
antwortlich Handelnde zu geben, und
die hatten gerade eben erst ein Rück –
führungsabkommen auf der Basis der
Dublim-Abkommen geschlossen!
Aber schnell war sich die flüchtlings –
süchtige Merkel sicher, um an ihren
Stoff zu kommen, musste das Dublin –
Abkommen unbedingt aufgehoben
werden. Hat sie erst einmal europä –
isches Recht ganz undemokratisch
außer Kraft gesetzt, war ihre Ware
ihr schon fast sicher. Da bedarf es
dann nur ein paar leerer Worte, wie
´´ humanitäre Gründe „, ´´ Solida –
rität „ oder ´´ europäische Lösung
und schon hat sie Hunderttausend
´´ Flüchtlinge„ mehr in Deutsch –
land!
Dort liefen ihre gezielten Kampag –
nen bereits auf Hochtouren, von der
Rassismusdebatte, über Gewalt gegen
Flüchtlinge und ein paar Bilder von
ertrunkenen ´´ Flüchtlingen„ im
Mittelmeer. Mehr bedurfte es daheim
nicht, um einfältige Gutmenschen auf
weitere Flüchtlinge einzustimmen!
Sollte das hier in Spanien nicht klap –
pen, dann gab es ja immer noch den
guten Onkel Erdogan. Der war stän –
dig klamm bei Kasse, weil Allah es
nicht gut mit ihm meinte und außer
Allah hatte der Erdogan niemanden
mehr. Da würden ein paar Milliarden
deutscher Steuergelder reichen und
Erdogan wird liefern. Notfalls eine
Million weiterer Türken als ´´Flücht –
linge„ deklariert!
Unter der heißen Sonne Spanien setzte
der kalte Entzug ihr besonders zu. Um
sich davon abzulenken, dachte sie an
Selfis mit Achmet, Ali oder Cem.
Wäre ihr Mann nicht so ein Sauertopf,
dann hätte sie längst schon ein paar
´´Flüchtlinge„ in ihrem Alter als un –
begleitete Jugendliche adoptiert!
Um sich etwas abzulenken, schaute sie
sich ihre Handyfotos an, welche sie da –
mals heimlich in der Kabine der Natio –
nalmannschaft gemacht. Da stand er :
Mesut Özil mit freiem Oberkörper!
´´ Was für Augen„ geriet sie ganz
ins Schwärmen und überlegte, ob
sie den nicht beim Onkel Erdogan
zurückkaufen könne. Etwa so wie
den Deniz Yücel. Ein paar Millionen
Euro sollten doch reichen, jetzt wo
der Erdogan so klamm bei Kasse.
Um sich nicht weiter in derlei Fanta –
sien hineinzusteigern, las sie die heu –
tige Presse. Nicht schlecht dieser ihr
heutiger Satz : ´´ Nach der Theorie
dürfte nie ein Migrant oder ein Flücht –
ling in Deutschland ankommen „.
Aber dann fragte sie sich, ob sie nicht
ihre wahren Absichten damit ganz of –
fen kundgetan, daß eben mehr von de –
nen nach Deutschland kommen sollen.
Angie erschrak vor ihrem eigenen Schat –
ten. Gütiger Gott, das waren doch ganz
die Worte einer Süchtigen: Denn niemand
sonst, außer den Dealern selbst, täte ein
Wort wie ´´Verteilsystem„sagen! Hat
sie sich am Ende etwa in Spanien gar
selbst verraten?

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