Mordfall Lübcke – Aus welcher Quelle stammt das Chemnitzer Video von 2018?

Obwohl uns die staatliche Propaganda seit Jahren
einen ständigen Anstieg von rechten Straftaten ver –
kündigt, muss die Lücken-Presse auch im Januar
2020 wieder auf den Mordfall Walter Lübcke zu –
rück greifen. Dabei ist der Mordfall Lübcke für die
Gutmenschen längst zu dem mutiert, was für die
Nationalsozialisten der Mord an Horst Wessel,
und je mehr Einzelheiten über den Mord in der
Öffentlichkeit bekannt werden, desto größer wer –
den die Parallelen! Immerhin hatten die Kommu –
nisten 1930 dem Hort Wessel auch nur eine prole –
tarische Abreibung verpassen wollen, wobei dies
dann zum Schusswaffengebrauch führte.
Neuester Burner im Fall Lübcke ist ein Video, wel –
ches genau rechtzeitig in den Redaktionen des Drit –
ten Fernsehens der Ersten Reihe auftaucht als sich
dort die Proteste gegen den WDR sowie den GEZ –
Zwangsgebühren auszuweiten drohte.
Wie schon zuvor das Strache-Video, ist das Mate –
rial über ein Jahr alt und wurde dem Sender angeb –
lich zugespielt. Wie üblich erfahren wir auch nicht,
wer da in bester Stasi-Manier die Rechten in Chem –
nitz filmte und zu welchem Zweck. Ebenso wenig er –
fahren wir, wie lange der MDR bereits im Besitz des
Videos gewesen und warum man sich gerade jetzt
damit an die Öffentlichkeit wendet. Hier wird die
Berichterstattung der Lücken-Medien auffallend
schwammig.
Man erfährt nur, dass die Videobilder dem MDR –
Magazin „Exakt“ vor liegen und auf ihre Echtheit
geprüft worden seien. Bereits 2019 aber hatten
dem MDR Fotos vorgelegen, die das Selbe zeigen.
Sichtlich wurde also die Verbreitung der Videobil –
der absichtlich zurück gehalten. Aber zu welchem
Zweck sparte man sich deren Veröffentlichung ex –
tra bis Januar 2020 auf? Warum hält man sich im
MDR so überaus bedeckt, was die Herkunft dieses
Videomaterials betrifft?

Alles was linker Feminismus aufzubieten hat

Im Netz reagieren sich gerade linke, selbsternannte
Feministinnen, wie Nina LaGrande und Svenja Gräfen
an dem Video der 120 Dezibel-Bewegung ab. Jedoch
wirkt deren Video auf dem ersten Blick mehr wie eine
Fielmann-Brillenwerbung.
Eine gepiercte Linke versucht sich am Rappen, ist dabei
aber so dermaßen grottenschlecht, das dadurch das
Video stellenweise unfreiwillig komisch und so tat –
sächlich, wenn auch ungewollt, wie die reinste Persi –
flage auf 120 db wirkt.
Von daher dürfte also das Video ´´ Keine rassistischen
´´ Frauenrechte„ in meinem Namen „ wohl auch ein
echter Lacherfolg im Netz werden.
Wahrscheinlich setzten sie daher Frauenrechte in An –
führungszeichen, weil eben die eben keiner Frau das
Recht auf Meinungsfreiheit zubilligen.
Durch die mehr als laienhaften Darsteller, besonders
die Rapperin, und jene Frau, die aussieht als hätte
man versucht, sie gerade mit einer Gesichtsmaske
in der Klosettschüssel zu ertränken, ist der Lacher –
folg garantiert. Garniert und abgerundet wird das
Ganze von einer schrillen Gesangsdarbietung.
Mir persönlich gefällt am besten, die eine der
reizenden Damen, so ziemlich am Schluß, die
guckt als hätte sie noch 3/8 auf dem Kessel oder
wäre völlig high. Aber wahrscheinlich muß man
etwas eingeworfen haben, um so ein Video zu
machen.
In diesem Video wurde tatsächlich alles aufgeboten,
was dem Linksextremismus an Frauenpower zur
Verfügung stand.
Jedenfalls will nach dem Anschauen dieses Videos
wohl niemand mehr vegan leben. 🙂
Diesen cineastischen Höhepunkt linken Feminismus
möchte ich natürlich meinen Lesern keineswegs vor –
enthalten :

Tja liebe Antifa, ihr müsst jetzt ganz tapfer sein,
aber die Rechten haben eindeutig die hübscheren
Mädels und die weitaus bessere Performance !

Überzeugt euch doch selbst :