Herr Weber hat sich gegen echte Demokratie entschieden

In den heutigen Medien wird groß verkündet, daß
der CSU-Politiker und EVP-Fraktionschef Manfred
Weber in Strassburg gegen Viktor Orban abstim –
men werde. In einer echten Demokratie hätte
die Mehrheit des Volkes ihren Volksvertreter da –
zu ermächtigt. Wer aber ermächtigt einen Herrn
Weber dazu so abzustimmen ? Man könnte es
auch drastischer formulieren : Von welcher Mehr –
heit des deutschen Volkes wurde ein Herr Weber
ins EU-Parlament gewählt?
Das der Herr Weber das nicht für Deutschland tut,
etwa im Sinne oder gar zum Wohle des deutschen
Volkes, machte Weber unmißverständlich klar :
´´ Einige Werte der EU seien „nicht verhandelbar
erklärte er. Was aber diese ´´ Werte„ der EU sind,
ließ Herr Weber offen. Ist etwa die Flutung der
europäischen Völker mit ´´Flüchtlingen„ aus
islamischen Ländern und Schwarzafrika so ein
Wert, dann hat Viktor Orban zum Schutze und
im Sinne aller europäischen Völker gegen diese
´´Werte„ der EU verstossen.
Geht es um Ungarns Vorgehen gegen die zum
Teil mit mafiösen Strukturen arbeitenden NGO,
die sich nicht umsonst so hartnäckig weigern
ihre Finanzierung offen zu legen, dann gehört
es also zu den ´´Werten„ der EU, solche NGO
die etwa von Georges Soro finanziert werden,
nur wegen Steuervorteilen und Geldwäsche,
die also größtenteils von undurchsichtigen
´´Privatpersonen„ finanziert werden, zu be –
schützen. Ein ehrlich arbeitende NGO hätte
wohl kaum etwas dagegen seine Geldgeber
offen zu nennen!
Für Manfred Weber, der sichtlich nur die
deutsche Blumenkübel-Demokratie kennt,
sind solch fremd finanzierten Elemente
denn auch die ´´Zivilgesellschaft„, so wie
halt in Deutschland zunehmend Linksex –
tremisten diese ´´ Zivilgesellschaft„ dar –
stellt. ´´ Zivilgesellschaft„ ist für Politiker,
die keine echten Volksvertreter sind quasi
der Ersatz des Volkes. Da sie ihr eigenes
Volk nicht vertreten, handeln sie angeb –
lich im Interesse einer ´´Zivilgesellschaft„,
die wie wir es oben gesehen, zumeist aus
eingekauften Elementen und NGOs be –
steht! ´´ Eine „lebendige und unabhängige
Zivilgesellschaft“ sei in einer Demokratie
notwendig „ behauptet Weber. Da der
deutschen Blumenkübeldemokratie das
Volk ausgegangen, benötigt es die er –
kaufte ´´Zivilgesellschaft„, die, wie in
Chemnitz aus dem ganzen Land heran –
geschafft wird, um eine Mehrheit zu
schauspielern. In Ungarn aber steht,
– anders als in Deutschland, wo schon
fast 70 Prozent der Bürger unzufrieden,
mit dem, was sich deutsche Regierung
nennt -, das Volk mehrheitlich hinter
Viktor Orban und seiner Fidesz-Partei!
Und das mit einer Mehrheit, von der
Eurokraten und Koalitionskadaver in
Deutschland nur noch träumen können!
Und macht nicht gerade der Mehrheits –
willen des Volkes eine echte Demokra –
tie aus ? In diesem Sinne wäre Ungarn
dann weitaus demokratischer als es die
BRD unter Angela Merkel jemals war!
Kein Wunder also, daß ein echter Volks –
vertreter solch einer ´´Zivilgesellschaft
eher ablehnend gegenüber steht.
Und in Ungarn werden die NGOs auch
nicht schlimmer verfolgt als in der BRD
der politische Gegner, nämlich die Rech –
ten! Von daher wäre dann Ungarn eben –
so wenig ein Rechtsstaat, wie die BRD!

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Merkel, Marcon & Eurokraten in Brüssel : Kaum Erfolge gegen Flüchtlingsströme – Dagegen über 80 % aller Erfolge durch rechte Regierungen 2.Teil

Obwohl ihre Maßnahmen nicht den aller geringsten
Erfolg gehabt, macht das EU-Parlament in Brüssel in
gewohnt blinder und blöder Weise munter weiter!
Die Eurokraten unter Marcon und Merkel versuchen
ja gar bicht erst die Flüchtlingsströme einzudämmen.
Statt dessen träumen sie von Auffanglagern inner –
halb und außerhalb Europas, deren Aufgabe nicht
etwa darin besteht Flüchtlinge aufzuhalten, son –
dern illegale Asylanten in legale Einwanderer zu
verwandeln.
Daneben sollen die EU-Staaten dazu gebracht wer –
den immer weitere Flüchtlinge aufzunehmen und
dazu mit EU-Mitteln alimentiert werden. Mit der
Bereitschaft weitere Flüchtlinge aufzunehmen,
belebt man quasi das Geschäft der Schmuggler,
denn solange dafür ein Markt vorhanden, wer –
den sie liefern !
Insofern ist ihre Bereitschaftserklärung zur Auf –
nahme weiterer Flüchtlinge die reinste Werb –
ung für weitere Flüchtlinge, um zu versuchen
nach Europa zu kommen!
In gewohnt krimineller Ignoranz war Merkel
an allen Fronten tätig, um die wenigen wirk –
samen Maßnahmen der rechten Regierungen
zu entschärfen und zu sabotieren. Dabei er –
hielt sie Rückendeckung von Marcon und
den Eurokraten. Deren Ziel ist es, möglichst
viele EU-Steuergelder in afrikanische und
arabische Länder abzuführen, wo sie regel –
recht in den Sand gesetzt werden und für
das Eindämmen der Flüchtlingsströme
nicht den geringsten Effekt erziehen.
Daneben ist die Bundesregierung überall
dort tätig, wo man hinter dem Rücken der
eigenen Bevölkerung weitere Flüchtlinge
ordern kann, 50 Weißhelme hier, den
NGO-Schiffen da 50, und den EU-Staaten
wie Spanien, deren verblödete Sozi-Re –
gierung gerade die neue Mittelmeer –
Route zur eigenen Küste aufgemacht,
immer weitere Flüchtlinge abzuneh –
men und nach Deutschland zu schaf –
fen.
Die Handlungsweise der spanischen
Regierung offen die Aufnahme von
Flüchtlingen zu propagieren, hat das
Land, quasi über Nacht, zur neuen
Anlaufstelle für Flüchtlinge gemacht.
Daran hätten die Eurokraten sehen
können, falls sie den noch was mer –
ken, wie absurd es ist offen dafür zu
werben, das einzelne EU-Staaten
noch mehr oder überhaupt Flücht –
linge aufzunehmen. Das ist für die
Schlepper an den nordafrikanischen
Küsten die reinste Werbung! Solch
Handeln ist kriminell zu nennen, da
man sich zum Helfershelfer all der
Schleuser macht!
Daneben hat es sich gezeigt, das,
wenn man die Helfershelfer der
Schmuggler, die NGO-Schiffe,
auch nur ansatzweise behindert,
die Flüchtlingsströme auf dem
Mittelmeer augenblicklich um
80 Prozent nachgelassen! Von
daher sind die Eurokraten auch
nicht bereit, dem unsäglichem
Treiben der vorgeblichen Seenot –
Retter endlich Einhalt zu gebieten.
Einzig die rechte Regierung in Ita –
lien verweigert diesen NGO-Schif –
fen die Einfahrt, mit dem Ergebnis,
das der Flüchtlingsstrom nach Ita –
lien um 86 Prozent nachgelassen
hat. Was sehr deutlich aufzeigt,
wie viel kriminelle Energie die Bei –
hilfeleister der NGOs aufgebracht
und welch Beitrag sie zu den Strö –
men der Flüchtlinge beigetragen.
Hätte man in Brüssel ernsthaft den
Mut gehabt, die Flüchtlingsströme
tatsächlich eindämmen zu wollen,
dann hätte man längst den NGO –
Schiffen Einhalt geboten und deren
kriminell handelnde Kapitäne hinter
Schloß und Riegel gebracht! Denn
sie haben das Schleuserunwesen
am Laufen gehalten, den Schleu –
sern die Arbeit abgenommen und
oft genug in krimineller Absicht
internationales Seenotrettungs –
recht gebrochen. Hätten diese
NGO-Schiffe, welche direkt vor
der libyschen Küste Flüchtlinge
aufgenommen, diese auch gleich
wieder an die libysche Küste zu –
rückgebracht, dann gäbe es die
Mittelmeerrouten gar nicht mehr
Statt dessen mußten die Beihilfe –
leister der Schleuser schon fast
mit Waffengewalt von der liby –
schen Küstenwache aus den Küs –
tengewässern vertrieben werden.
Mit dem Erfolg, das die Flüchtlings –
ströme in diesen Gegenden fast
augenblicklich versiegten. Was
auch zeigt, wie kriminell die NGO –
Schiffe gehandelt. Denn sie haben
die Geschäfte der Schleuser regel –
recht angekurbelt und dabei die
Ertrinkenden billigend in Kauf ge –
nommen!
Im Kampf der ungarischen Regier –
ung gegen solche Organisationen
zeigen sich deren kriminelle Struk –
turen, denn echte Hilfsorganisatio –
nen hätten wohl kaum solch ein Pro –
blem damit, ihre Finanzierung offen
zulegen! Warum wohl sonst weigern
sich diese Organisationen so beharr –
lich ihre Finanzierer offen zu nennen?

Deutscher Schweinejournalismus an einem Beispiel erklärt

Andrea Böhm ist eine der üblichen Mietschreiberlinge,
welche für Schmierblätter wie die ´´ taz „ oder für die
linksversiffte ´´ ZEIT „ schreibt. Dementsprechend be –
müht sie sich uns die Masseneinwanderung schön zu –
reden.
So kommt sie uns auf MSN NUN mit dem orientalischen
Basarmärchen von den ´´ dringend benötigten Fachkräf –
ten „ daher. Zunächst möchte sie uns das ähnlich gela –
gerte Märchen verkaufen, das der Pflegenotstand nur
mit Migranten behoben werden könne. Natürlich nicht
mit christlichen Arbeitskräften aus Ost oder Südeuropa,
sondern : ´´ Zunächst aus Albanien und dem Kosovo, also
muslimischen Ländern. Später vielleicht auch aus Nigeria,
Tunesien oder Marokko „.
Warum ausgerechnet nur Muslime die Rettung seien sol –
len, das kann uns Frau Böhm selbstverständlich nicht im
mindesten erklären. Bei ihr klingt das mehr nach einer
dieser linken Kampfstrategien gegen die AfD : ´´ Auch
der AfD-Wähler wird sich im fortgeschrittenen Alter da –
mit abfinden müssen, dass womöglich eine Muslima oder
ein Muslim seine Windeln wechseln wird und das Abend –
land trotzdem nicht untergeht „. Demnach müssen wir
wohl davon ausgehen, das also die muslimischen ´´ Fach –
kräfte „ einzig dem Zwecke dienen, die AfD zu bekämp –
fen.
Ganz nebenbei erfahren wir, das die Frau Böhme eine
dieser Journalisten(innen) ist, für die, vor Ort sein, vor
allem Reportagen aus wohlklimatisierten Hotelzimmer
ist, wo sie natürlich ebenso viel sehen, wie die Beob –
achtungsstelle für Menschenrechte in London im syr –
ischen Bürgerkrieg. In so einem Beiruter Hotelzimmer
sah sie sich dann eine Reportage über die Teddybär –
werfer 2015 an deutschen Bahnhöfen an. Vielleicht
war es ja eines dieser Propagandavideos mit denen
man Hunderttausende von ´´ Flüchtlingen „ nach
Europa lockte. Auf Andrea Böhm, die wie all diese
Linken, etwas einfältig und daher leicht zu beein –
flussen sind, taten die Bilder ihre Wirkung. Aber
mehr noch das gestellte Foto von Aylan Kurdi,
wobei die Böhm bestimmt nicht zu denen ge –
hörte, die offen darüber berichteten, das der
Vater des toten Jungen selbst der Schleuser
gewesen ! Ehrlichkeit nämlich zeichnet diesen
Schlag von Berichterstattern nicht gerade aus!
Statt dessen arbeitet die Böhm auch weiterhin
mit gestellten Bildern, um sich dann mittels die –
ser, über die bösen Rechten in Europa die es zu
verhindern suchen, das Andrea Böhm ihren
sexsüchtigen muslimischen Pfleger bekommt,
der sie mal so richtig durchpflegt und kulturell
bereichern kann. Aber böse europäische Kolo –
nialherren wollen das verhindern!
Mit Propagandabildern im Kopf und der für taz-
Schreiberlingen typischen Blindheit behauptet die
Böhm : ´´ Auch wenn dieser Satz bei vielen Schnapp –
atmung auslöst: Es gibt – bis auf Weiteres – keine
Flüchtlingskrise in Europa „. Sichtlich hat sie in
ihrem Beiruter Hotelzimmer wieder so eine Send –
ung geguckt, und der einheimische Schweinejour –
nalismus berichtet nichts über Susanna, Mia und
all die anderen, ebenso wie er die Zunahme von
Messerattacken und sexuellen Übergriffen tun –
lichst vermeidet. Und wenn man, wie Andrea
Böhm Opfer der eigenen Berichterstattung ge –
worden, hat man eben von nichts ne Ahnung,
und schreibt das auch so!
Somit ist für Frau Böhm alles nur politische Ins –
trumentalisierung. Das sie selbst als Einzige noch
mit dem Bild des toten Aylan Kurdi hausieren geht,
und damit selbst instrumentalisiert, merkt diese
Frau noch nicht einmal ! Aber das selbst nichts
mehr merkt, zeichnet ja gerade den deutschen
Schweinejournalismus so aus.
Dazu gehört wohl, das uns Frau Böhm auf der
einen Seite noch die Massen von im europä –
ischen Kolonialherrenstil eingeferchten Afri –
kaner präsentiert, und schon auf Seite 2 be –
hauptet, das es diese Massen eigentlich doch
gar nicht gäbe.
Aber Schweinejournalismus folgt eben seinen
eigenen Regeln und Gesetzen, und nicht der
Wahrheit!
Ein weiterer fester Bestandteil dieses Schweine –
journalismus ist die Weglassung unbequemer
Fakten. Wenn also Frau Böhm hier über den
vermeintlichen Antisemitismus des Viktor Or –
ban herzieht, warum erwähnt sie dann nicht
auch, das Israel keine ihrer geliebten muslim –
ischen Fachkräfte aufnimmt, und einen großen
Teil seiner Flüchtlinge noch nach Europa ab –
schieben wollte ? Vielleicht, weil sich die Frau
Böhm dann auch die Frage stellen müsste, wa –
rum sich Staaten, wie Israel oder Saudi Arabien
so sehr weigern, muslimische Flüchtlinge auf –
zunehmen, und sich die nordafrikanischen Staa –
ten mit Händen und Füssen dagegen wehren,
all ihre ´´ dringend benötigten Fachkräfte „ wie –
der zurückzunehmen. Darüber aber verliert Frau
Böhm kein Wort.
Denn wir allen Sprachrohren der Asylantenlobby,
geht es Frau Böhm einzig darum, gezielt Propa –
ganda für die massenhafte Aufnahme von Flücht –
lingen in Europa zu machen ! Das ist für sie denn
´´ ein Kraftakt, den die beteiligten Nationen ohne
weiteres stemmen können „.
Und so verfällt Frau Böhm denn gleich wieder dem
orientalischen Basarmärchen vom ´´ dringend be –
nötigten Fachkräften „ und träumt von : ´´ Abkom –
men über legale Migration. Arbeitsvisa für Erntehelfer,
Fabrikarbeiter, Austauschprogramme für Studenten,
Jobs für Fachkräfte – und zwar in Dimensionen, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung jetzt zaghaft und mit jahrzehntelanger Verspätung
als Einwanderungsgesetz vorlegen will „. Plötzlich sind
sie also wieder da die massenhaften Einwanderer, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung plant!
Natürlich ist bei Frau Böhm der nur von uns Europäern
verursachte Klimawandel daran schuld, das Menschen
aus Afrika und Asien zu uns kommen. Und wir dachten
doch glatt, das die Menschen aus dem Irak wegen dem
Bürgerkrieg dort geflohen seien. Nein, es war der deut –
sche CO2-Ausstoß!
Zu einen festen Bestandteil des Schweinejournalismus
ist die einseitige Kritik an Russland geworden. Dem nun
frönt selbstverständlich auch Frau Böhme. Das der größte
Teil derjenigen, welche Assad und Russland in Syrien bom –
bardiert muslimische Fanatiker sind, die dem IS sehr nahe
stehen, das erfahren wir nicht. Das würde nämlich auch
erklären, warum sich ein so demokratischer Staat wie
Israel kategorisch weigert derlei Flüchtlinge aufzuneh –
men, aus Angst sich eine Laus in den Pelz zu setzen !
Natürlich erfahren wir von Frau Böhm nicht, um es mal
mit ihren Worten zu sagen : warum der Europäer sein
Stück Kuchen mit Schwarzafrikanern und Arabern un –
bedingt teilen muß, aber Israel den ganzen Kuchen für
sich allein behalten darf !

 

Merkel bereit zur großen Völkerschlacht

merkel-fertig1

Angela Merkel dürfte sich derzeit fühlen, wie
Napoleon 1812 bei seiner Flucht aus Rußland.
Ihre Verbündeten laufen ihr angesichts der
von ihr angerichteten Katastrophe davon
und wechseln die Seiten.
Die eigene CDU wirkt, wie Anfang 1813 die
Rheinbundstaaten und die SPD übernimmt
die tragische Rolle, welche die Dänen 1813
gespielt. Man weiß also längst, daß man mit
Merkel nichts mehr gewinnen kann, ist aber
trotzdem bereit sich auf die letzte große Völ –
kerschlacht einzulassen. Wobei hierbei die
Bezeichnung Völkerschlacht durchaus zu –
treffend ist, wenn man an die arabischen
und afrikanischen Völkerschaften denkt,
welche gegen die europäischen Grenzen
anfluten!
Merkel ist bereit, wie Napoleon in Leipzig,
diese, ihre letzte Schlacht zuschlagen. Wo –
bei abzuwarten bleibt, ob sie Leipzig über –
springt und sich gleich nach Waterloo be –
gibt! Wie auch Napoleon 1813 und 1815,
so ist es auch ihre einzige Chance, die Ver –
bündeten einzeln zu schlagen. Von daher
ist Merkel eine gesamteuropäische Einig –
ung ein Dorn im Auge. Sie verhandelt da
lieber einzeln mit den dahinschmelzenden
Ja-Sager-Regierungen, in der vagen Hoffnung
auf einen schmutzigen Deal.
Wenn die Mehrheit der EU-Staaten nun fest
bleibt, hat Merkel keine Chance, und ihre Zeit
ist abgelaufen. Vielleicht hofft man ja in der
Rheinbund-CSU genau darauf! Im richtigen
Augenblick vor den Wahlen in das Lager der
Allianz zu wechseln. Doch jeder Tag, welchen
man dem Merkel-Napoleon gewährt, wird
Deutschland große Opfer kosten. Es wäre
besser für alle, besonders für Deutschland
und die europäischen Völker die Merkel so –
fort auf eine einsame Insel abzuschieben.
Jedes Zögern beschert Europa mehr nicht
gewollte Flüchtlinge, welche man hinterher
nur schwer oder gar nicht mehr los wird!
Aber genau das ist der Plan der Diktatorin
Merkel.
Jetzt fehlt ihr nur noch ein schwaches Glied
in der Kette, ein Handlanger, der bereit ist
einen schmutzigen Deal mit Merkel zu akzep –
tieren! In dieser Hinsicht ist weder den Sozis
in Spanien, noch den Linken in Griechenland
zu trauen. Mehr stehen ohnehin nicht mehr
für Merkels Europa. Dagegen wird Marcon
alles daran setzen, das Deutschland seine
hochtrabenden Pläne bezahlt. Dem ist die
wackelige Führung unter Merkel so ganz
recht. Um so eher kann er die Merkel über –
rumpeln. In der deutschen SPD gibt es der –
zeit keine Führungspersönlichkeit, die will –
lens und imstande wäre das falsche Spiel
noch abzuwenden.
Da man als Deutscher keinen einzigen Volks –
vertreter hat, so muß man wohl auf Orban
und Italien vertrauen! Beschämend, das
nach den täglichen Meldungen von nieder –
gemesserten Frauen und Mädchen nicht
ein einziger Abgeordneter bereit ist für
sein Vaterland einzutreten. Ja, schlimmer
noch : Das was derzeit noch im Bundestag
sitzt, und nichts mehr fürchtet als Neuwah –
len, verweigert den Opfern jeglichen Res –
peck ! Die reinste Schande, wie man dort
einfach zur Geschäftsordnung übergehen
wollte!

Zwischen den Zeilen gelesen : Orban-kritischer Journalist entlarvt sich selbst

Wer unter einem kommunistischem Regime
gelebt hat, der lernt zwischen den Zeilen zu
lesen. Wichtig ist da nicht das, was ein Jour –
nalist sagt, sondern das, was er gerade nicht
sagt.
Betrachtet man unter diesem Aspekt das Inter –
view in der Deutschen Welle mit dem ungar –
ischen Journalisten Keno Verseck.
Der ist stark am Jammern, wie verfolgt er in
Ungarn als Orban-Gegner doch ist. Aber wie
gesagt, zwischen den Zeilen liest es sich ganz
anders.
An einer Stelle behauptet Verseck : ´´ Die Re –
gierung plant aktuell, das sogenannte „Stopp –
Soros“-Gesetz zu erlassen. Das sieht die Mög –
lichkeit von Ausweisungen oder Einreisever –
boten vor, wenn man in irgendeiner Form ille –
gale Migration unterstützt. Angenommen, wir
berichten dann über illegale Migration, dann
könnte die Regierung auch gegen uns Ein –
reisesperren verhängen oder uns ausweisen „.
Klingt auf den ersten Blick recht furchtbar.
Auf den zweiten Blick, sozusagen nunmehr
zwischen den Zeilen gelesen, entlarvt sich
der Journalist hier selbst. Denn er setzt ja
sichtlich quasi schon als gegeben voraus
nur positiv über das Thema illegale Ein –
wanderung zu berichten ! So aber handeln
nur eingekaufte Journalisten, die nur im
Sinne dessen schreiben, der sie bezahlt.
Aber wer, wenn Versecks Arbeit nun in
Ungarn überhaupt nicht gefragt, bezahlt
ihn dann ?
Das will man uns bei der Deutschen Welle
lieber nicht verraten ! Und ein Blick ins
Netz genügt, um zu erkennen, das der an –
gebliche ´´ unabhängige „ Journalist ge –
gen die rechte Orban-Regierung anschreibt,
für rein linke Blätter, wie ´´ Die Zeit „ und
´´ Der SPIEGEL „ schreibt. Man will uns
also einen linken Journalisten als unabhän –
gig verkaufen !
Selbstredend gehört es zu solch linkem Jour –
nalismus Migration schön zureden und ge –
nau hier trifft nun linker Journalismus auf
die ungarische Realität ! Das macht uns an
dieser Stelle Viktor Orbans ´´ Stopp-Soros „-
Gesetz gleich etwas sympathischer.

Weiteres Wahlversprechen gebrochen : Familiennachzug wird aufgeweicht

Kaum haben die Politiker der Deutschen Blumen –
kübel-Demokratie genügend am rechten Rand ge –
fischt, um dem deutschen Volk weißzumachen,
das man beim Familiennachzug hart bleibe, da
stellt man es inoffiziell bereits schon wieder in
Frage.
Plötzlich ist die Gesetzesvorlage nur noch ein
Entwurf und die ´´ Kriterien für den Familien –
nachzug „ stehen nicht fest. Das könnte man
durchaus als arglistige Täuschung ansehen.
Getäuscht wird einmal mehr das eigene Volk
und hinter dessen Rücken wird vor allem da –
ran gearbeitet, mit Winkeladvokatenzügen
und Täuschungen immer weitere Ausländer
ins Land zu holen.
Sichtlich haben im Bundestag ein Dutzend
Flüchtlingsorganisationen mehr Gewicht als
70 Millionen Deutsche !
Klammheimlich, und wenig demokratisch,
wird hinter verschlossenen Türen an einem
´´ neuen Modell „ gearbeitet, ´´ dessen Be –
dingungen noch nicht feststehen „. Mit die –
sem glatten Betrug am Wähler, soll nun die
Aussetzung und Begrenzung des Familien –
nachzugs aufgeweicht werden. Federführend
darin sind dieselben Genossen, die sich bereits
mit Bruch des Versprechens keine neue große
Koalition einzugehen, in die Regierung gelo –
gen !
In der ihnen eigenen Erbärmlichkeit, mit der
ihnen längst abhanden gekommen ´´ Volksver –
treter „ zu sein, wird EU-Recht, oder soll man
es ehrlicher Eurokraten-Recht nennen, vorge –
schoben. Kein Wunder, das man sich da in
Deutschland immer mehr einen Politiker, wie
Viktor Orban wünschen, und sich der AfD zu –
wenden. Alleine mit seiner Grenzsicherung hat
Orban mehr für die Europäer getan als all diese
Politiker, die vorgeben für Europa zu sein ! Für
welches europäische Volk, in dessen Sinne und
zu dessen Wohle, handelt denn ein Eurokrat ?
Können sie zehn Eurokraten einer Partei nennen,
die je etwas für die europäischen Völker getan ?
Gerade erst zeigt sich in Katalonien und den An –
griffen auf Syrien, wie wenig diesen ´´ Demokra –
ten „ doch Völkerrecht gilt. Deren Europa ist nur
ein imaginäres Gebilde in dem die europäischen
Völkern ihre Heimat und ihre Nation zerstört !
Genau diesen Kräften halten die Sozialdemo –
kraten nun die Stange, und das nicht nur beim
weiteren Zuzug von Migranten, dessen Folgen
man Taf für Tag mehr in Deutschland sehen
kann. Seit man im Jahre 2000 im Bundestag
beschlossen, nicht mehr dem deutschen Volk
zu dienen, sondern nur noch einer imaginären
Bevölkerung, ward sich nur noch gegen das
eigene Volk gestellt, dem man inzwischen
gar Heimat und Kultur abspricht. Wie kann
man sich frech ´´ Volksvertreter „ oder gar
´´ Demokrat „ nennen, wenn man sich wei –
gert dem eigenen Volk zu dienen ? Und nun
sind diese ´´ Bevölkerungsvertreter „ schon
wieder dabei, das eigene Volk zu verraten.

Presstituierte schäumen vor Wut : Orban gewinnt die Wahlen mit 65 %

Da sind sie wieder groß am flennen, all diese
Medienhuren und Zeilenstricher, da in Ungarn
Viktor Orban mit seiner Fidesz-Partei die Wahl
gewonnen hat, und das mit einem Ergebnis, von
dem die sich selbst demokratischen nennenden
Parteien in Deutschland nur träumen können.
Wann kam hier mal eine dieser Parteien auf
65 % der Stimmen ?
Den Presstituierten bleibt nun nichts anderes
übrig als die Wahl als unfair zu verunglimpfen.
Angesichts dessen, wie die sogenannten demo –
kratischen Parteien in Deutschland mit der AfD
umgehen, wo man linksextremistische Schläger
in bester SA-Manier losschickt um AfD-Veran –
staltungen zu sprengen, Wahlstände zu überfal –
len und Wahlplakate stiehlt und es immer öfter
sogar zu gewalttätigen Angriffen auf AfD-Poli –
tiker kommr, sind die Wahlen in Ungarn dage –
gen zu 100 Prozent fair verlaufen !
Oder können die Presstituierten etwa aus Un –
garn vermelden, das Wirte und Hotel, Betrei –
ber von Kongreßhallen massiv unter Druck
gesetzt, damit sie keine Veranstaltungen von
Orban-Gegnern annehmen ? Sind in Ungarn
die Wahlstände und Politiker der Fidesz-Ri –
valen überfallen worden ? Sind in Ungarn et –
wa Tausende Wahlplakate der Opposition ent –
fernt und zerstört worden ? Wurde in Ungarn
auf die Wohnungen und Auto der Opposition
Anschläge verübt worden ?
Von all dem ist in Ungarn nichts geschehen,
was in Deutschland ´´ faire Wahlen „ in den
Augen der Presstituierten bedeutet, und trotz –
dem können dieselben es nun nicht ertragen,
das es in Europa noch ein EU-Land gibt in
dem das Volk ganz demokratisch wählen
kann ! Da kann die links versiffte Presse
noch so viel stänkern und heulen, am Er –
gebis gibt es nichts zu rütteln !
In Ungarn hat das Volk frei und demokrat –
isch entschieden, und wer tatsächlich ein
Demokrat, der täte das auch akzeptieren:
Aber genau hier trennt sich die Spreu vom
Weizen !