Zwischen den Zeilen gelesen : Orban-kritischer Journalist entlarvt sich selbst

Wer unter einem kommunistischem Regime
gelebt hat, der lernt zwischen den Zeilen zu
lesen. Wichtig ist da nicht das, was ein Jour –
nalist sagt, sondern das, was er gerade nicht
sagt.
Betrachtet man unter diesem Aspekt das Inter –
view in der Deutschen Welle mit dem ungar –
ischen Journalisten Keno Verseck.
Der ist stark am Jammern, wie verfolgt er in
Ungarn als Orban-Gegner doch ist. Aber wie
gesagt, zwischen den Zeilen liest es sich ganz
anders.
An einer Stelle behauptet Verseck : ´´ Die Re –
gierung plant aktuell, das sogenannte „Stopp –
Soros“-Gesetz zu erlassen. Das sieht die Mög –
lichkeit von Ausweisungen oder Einreisever –
boten vor, wenn man in irgendeiner Form ille –
gale Migration unterstützt. Angenommen, wir
berichten dann über illegale Migration, dann
könnte die Regierung auch gegen uns Ein –
reisesperren verhängen oder uns ausweisen „.
Klingt auf den ersten Blick recht furchtbar.
Auf den zweiten Blick, sozusagen nunmehr
zwischen den Zeilen gelesen, entlarvt sich
der Journalist hier selbst. Denn er setzt ja
sichtlich quasi schon als gegeben voraus
nur positiv über das Thema illegale Ein –
wanderung zu berichten ! So aber handeln
nur eingekaufte Journalisten, die nur im
Sinne dessen schreiben, der sie bezahlt.
Aber wer, wenn Versecks Arbeit nun in
Ungarn überhaupt nicht gefragt, bezahlt
ihn dann ?
Das will man uns bei der Deutschen Welle
lieber nicht verraten ! Und ein Blick ins
Netz genügt, um zu erkennen, das der an –
gebliche ´´ unabhängige „ Journalist ge –
gen die rechte Orban-Regierung anschreibt,
für rein linke Blätter, wie ´´ Die Zeit „ und
´´ Der SPIEGEL „ schreibt. Man will uns
also einen linken Journalisten als unabhän –
gig verkaufen !
Selbstredend gehört es zu solch linkem Jour –
nalismus Migration schön zureden und ge –
nau hier trifft nun linker Journalismus auf
die ungarische Realität ! Das macht uns an
dieser Stelle Viktor Orbans ´´ Stopp-Soros „-
Gesetz gleich etwas sympathischer.

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Weiteres Wahlversprechen gebrochen : Familiennachzug wird aufgeweicht

Kaum haben die Politiker der Deutschen Blumen –
kübel-Demokratie genügend am rechten Rand ge –
fischt, um dem deutschen Volk weißzumachen,
das man beim Familiennachzug hart bleibe, da
stellt man es inoffiziell bereits schon wieder in
Frage.
Plötzlich ist die Gesetzesvorlage nur noch ein
Entwurf und die ´´ Kriterien für den Familien –
nachzug „ stehen nicht fest. Das könnte man
durchaus als arglistige Täuschung ansehen.
Getäuscht wird einmal mehr das eigene Volk
und hinter dessen Rücken wird vor allem da –
ran gearbeitet, mit Winkeladvokatenzügen
und Täuschungen immer weitere Ausländer
ins Land zu holen.
Sichtlich haben im Bundestag ein Dutzend
Flüchtlingsorganisationen mehr Gewicht als
70 Millionen Deutsche !
Klammheimlich, und wenig demokratisch,
wird hinter verschlossenen Türen an einem
´´ neuen Modell „ gearbeitet, ´´ dessen Be –
dingungen noch nicht feststehen „. Mit die –
sem glatten Betrug am Wähler, soll nun die
Aussetzung und Begrenzung des Familien –
nachzugs aufgeweicht werden. Federführend
darin sind dieselben Genossen, die sich bereits
mit Bruch des Versprechens keine neue große
Koalition einzugehen, in die Regierung gelo –
gen !
In der ihnen eigenen Erbärmlichkeit, mit der
ihnen längst abhanden gekommen ´´ Volksver –
treter „ zu sein, wird EU-Recht, oder soll man
es ehrlicher Eurokraten-Recht nennen, vorge –
schoben. Kein Wunder, das man sich da in
Deutschland immer mehr einen Politiker, wie
Viktor Orban wünschen, und sich der AfD zu –
wenden. Alleine mit seiner Grenzsicherung hat
Orban mehr für die Europäer getan als all diese
Politiker, die vorgeben für Europa zu sein ! Für
welches europäische Volk, in dessen Sinne und
zu dessen Wohle, handelt denn ein Eurokrat ?
Können sie zehn Eurokraten einer Partei nennen,
die je etwas für die europäischen Völker getan ?
Gerade erst zeigt sich in Katalonien und den An –
griffen auf Syrien, wie wenig diesen ´´ Demokra –
ten „ doch Völkerrecht gilt. Deren Europa ist nur
ein imaginäres Gebilde in dem die europäischen
Völkern ihre Heimat und ihre Nation zerstört !
Genau diesen Kräften halten die Sozialdemo –
kraten nun die Stange, und das nicht nur beim
weiteren Zuzug von Migranten, dessen Folgen
man Taf für Tag mehr in Deutschland sehen
kann. Seit man im Jahre 2000 im Bundestag
beschlossen, nicht mehr dem deutschen Volk
zu dienen, sondern nur noch einer imaginären
Bevölkerung, ward sich nur noch gegen das
eigene Volk gestellt, dem man inzwischen
gar Heimat und Kultur abspricht. Wie kann
man sich frech ´´ Volksvertreter „ oder gar
´´ Demokrat „ nennen, wenn man sich wei –
gert dem eigenen Volk zu dienen ? Und nun
sind diese ´´ Bevölkerungsvertreter „ schon
wieder dabei, das eigene Volk zu verraten.

Presstituierte schäumen vor Wut : Orban gewinnt die Wahlen mit 65 %

Da sind sie wieder groß am flennen, all diese
Medienhuren und Zeilenstricher, da in Ungarn
Viktor Orban mit seiner Fidesz-Partei die Wahl
gewonnen hat, und das mit einem Ergebnis, von
dem die sich selbst demokratischen nennenden
Parteien in Deutschland nur träumen können.
Wann kam hier mal eine dieser Parteien auf
65 % der Stimmen ?
Den Presstituierten bleibt nun nichts anderes
übrig als die Wahl als unfair zu verunglimpfen.
Angesichts dessen, wie die sogenannten demo –
kratischen Parteien in Deutschland mit der AfD
umgehen, wo man linksextremistische Schläger
in bester SA-Manier losschickt um AfD-Veran –
staltungen zu sprengen, Wahlstände zu überfal –
len und Wahlplakate stiehlt und es immer öfter
sogar zu gewalttätigen Angriffen auf AfD-Poli –
tiker kommr, sind die Wahlen in Ungarn dage –
gen zu 100 Prozent fair verlaufen !
Oder können die Presstituierten etwa aus Un –
garn vermelden, das Wirte und Hotel, Betrei –
ber von Kongreßhallen massiv unter Druck
gesetzt, damit sie keine Veranstaltungen von
Orban-Gegnern annehmen ? Sind in Ungarn
die Wahlstände und Politiker der Fidesz-Ri –
valen überfallen worden ? Sind in Ungarn et –
wa Tausende Wahlplakate der Opposition ent –
fernt und zerstört worden ? Wurde in Ungarn
auf die Wohnungen und Auto der Opposition
Anschläge verübt worden ?
Von all dem ist in Ungarn nichts geschehen,
was in Deutschland ´´ faire Wahlen „ in den
Augen der Presstituierten bedeutet, und trotz –
dem können dieselben es nun nicht ertragen,
das es in Europa noch ein EU-Land gibt in
dem das Volk ganz demokratisch wählen
kann ! Da kann die links versiffte Presse
noch so viel stänkern und heulen, am Er –
gebis gibt es nichts zu rütteln !
In Ungarn hat das Volk frei und demokrat –
isch entschieden, und wer tatsächlich ein
Demokrat, der täte das auch akzeptieren:
Aber genau hier trennt sich die Spreu vom
Weizen !

´´Süddeutsche„ mal wieder gegen Viktor Orban

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ hat Mathias Kolb
den Auftrag erhalten in gewohnt tendenziöser Weise
über Viktor Orban herzuziehen. Angeblich wachse
die Opposition gegen Viktor Orban. Allerdings ist
der einzige Beweis den Kolb dafür anzuführen ver –
mag, das in irgend einem kleinen Nest in Ungarn
ein Oppositioneller Bürgermeister geworden sei !
Daneben dann das übliche Geschwätz davon, wie
populistisch Orban doch sei und das irgend so ein
unseliger Politologe Orban als Vorzeigepopulisten
bezeichnet. Sichtlich war der Politologe Jan Werner
Müller nicht ganz so vorzeigbar, so das der nur mit
dieser einen Behauptung zu Wort kommt ! Und Kolb
erwähnt Müller auch nur, um seine These zu unter –
mauern !
Ist es denn wirklich populistisch, das Dank Orbans
Politik sich die Ungarn in ihrer Heimat sicher füh –
len und sich zu Volk und Heimat offen bekennen
zu können, ohne gleich von einem versifften lin –
ken Politiker als völkisch und nationalistisch an
den Pranger gestellt zu werden ? Ist es populist –
isch das in Ungarn die Straftäter mit Migrations –
hintergrund nicht überwiegen und sich die Men –
schen sicher fühlen ? Ist es populistisch, das in
Ungarn Frauen in der Kleidung ihrer Wahl über –
all hingehen können und nicht in bestimmten
Stadtvierteln gleich angefeindet oder ihnen
noch schlimmeres passiert ? Solche Fragen
können uns Kolb und seine Politologen nicht
beantworten.
Und wenn Kolb die Tatsache erwähnt, das in
Ungarn einseitig über muslimische Flüchtlinge
berichtet wird, dann soll er bitte schön auch die
Wahrheit sagen, nämlich das dies in Deutsch –
land ebenso geschieht, indem man versucht ist,
nur positiv über Muslime zu berichten und da –
zu deren Verbrechen und Kriminalität zu ver –
schweigen oder gar zu vertuschen sucht ! Da –
zu ist man in Deutschland noch bemüht all die,
welche auf die Straftaten von Muslimen hin –
weisen oder davor warnen, zum Schweigen
zu bringen, wie die Affäre beim Marsch der
Frauen oder die Abwürgung von Demonstra –
tionen in Kandel nur zu offenkundig bewei –
sen ! Das aber wagt Kolb nicht anzusprechen.
Vielmehr setzt sich Kolb selbst ein Denkmal
mit dem Satz : ´´ Wer hier wem was einredet,
scheint offensichtlich „.
Bei Orbans Politik kommt Kolb sodann zu dem
Ergebnis : ´´ Wer seit acht Jahren alleine regiert,
kann nicht mehr alle Verantwortung abschieben „:
In Deutschland übernimmt die Regierung Merkel,
die weitaus länger im Amt, noch nicht einmal die
Verantwortung für ihre Politik !
Dann folgt die These : ´´ Experten beobachten mit
Sorge, wie der ungarische Rechtsstaat ausgehöhlt
wird „. Wer diese ´´ Experten „ sind bleibt offen,
aber es werden dieselben links versifften sein, die
nicht sehen, wie der deutsche Rechtsstaat ausge –
höhlt, mit lächerlichen Strafen gegen Täter mit
Migrationshintergrund, Schutz von Linksextre –
misten, was bis zur offenen Zusammenarbeit
von Bundesministerien mit Linksextremisten
geht, wie im Fall Kohlhuber, und dazu unver –
hältnismäßig hohe Haftstrafen gegen Rechte
und Andersdenkende. In Deutschland ist der
oberste Grundsatz eines jeden Rechtsstaat,
das vor dem Gesetz jeder Mensch gleich zu
sein hat, schon lange ausgehebelt ! Und die
Gefahr, das ein Andersdenkender an einen
linientreuen Richter gerät, ist in Deutschland
bedeutend größer als in Ungarn. Aber das sa –
gen diese Experten lieber nicht !
Der größte Witz scheint aber die Behauptung,
das es in Ungarn keine Pressefreiheit und die
Medien gleichgeschaltet seien. Was ist dann
mit Deutschland ? Wo alle führenden Medien
sich dergleichen tendenziösen Berichterstatt –
ung hingeben, welche zusätzlich noch von der
Politischen Korrektheit korrumpiert ! Übrigens
ist in der Ersten Reihe das Ungleichgewicht
seit Jahrzehnten Realität.
Ob Kolb mal bei dem Satz ´´und die Tatsache,
dass eine kleine Elite immer mehr Reichtümer
anhäuft „ einmal an die Diäten der Bundestags –
abgeordneten gedacht und die beschämende Tat –
sache, das die sich ohne jede Kontrolle und Ein –
schränkung ihre Bezüge selbst erhöhen ?
Was der ´´ SWP-Experte Kai Olaf Lang „ als die
aktuelle ´´wachsende Verdrossenheit ohne Wech –
selstimmung“ beschreibt, könnte auch daher rüh –
ren, das die Ungar in ungeschönten Bildern aus
Schweden und anderen Ausländerhochburgen
oder auch von der Silvesternacht in Köln und
Bildern von islamischen Anschlägen mitten in
Europa durchaus nahezu täglich sehen können,
was ihrem Land blüht, sollte Orban die Wahlen
verlieren. Von daher ist ihnen selbst eine ´´ kor –
rupte „ Regierung, die etwas für das eigene Land
und Volk tut, und letzteren die Heimat bewahrt,
tausend mal lieber als eine demokratische Regier –
ung, die Null für das eigene Volk tut, denen nur
Unmengen an Migranten beschert und behauptet,
dies für ein imaginäres Europa zu tun !
Insofern kann Viktor Orban wohl nur die Wahlen
gewinnen !
Gewagt dürfte auch diese These von Kolb sein :
´´ Dass gerade viele Deutsche die fehlende Soli –
darität Ungarns und Polens in der Flüchtlings –
frage als undankbar empfinden „. Nein, wenn
immer mehr Deutsche, gerade in den Großstäd –
ten, es tagtäglich sehen, was ihnen die Flücht –
lingspolitik eingebracht, werden die Viktor
Orban eher bewundern, dafür, was der seinem
Land erspart, anstatt ihn für undankbar zu hal –
ten ! Letzteres tun nur die westlichen Eliten,
die es nicht überwinden können, das Ungarn
und Polens Regierungen nicht nach ihrer Pfeife
tanzen, und das machen, wofür man sie eigent –
lich bezahlt ! Und gerade das macht einen Vik –
tor Orban so sympathisch, dass sich immer mehr
Europäer solch einen Politiker in ihrem eigenen
Land sehnlichst wünschen ! Ein Grund mehr für
Mathias Kolb denselben in der ´´ Süddeutschen „
zu verteufeln.

Wenn Spekulanten den Ton angeben

Es muß wahrlich schlecht um die Demokratie inner –
halb der EU bestellt sein, wenn nun schon Speku –
lanten für deren Erhalt eintreten müssen ! Sichtlich
scheuen sich die Qualitätsmedien in Deutschland
nicht, immer wieder die Prophezeiungen eines
Georges Soro auszuposaunen.
´´ Das Abendessen von Soros in Davos zählt zu
den wichtigen Events während des Weltwirtschafts –
forums „ heißt es in den Medien. Da muß es also
sehr schlecht um die EU-Regierungen stehen, wenn
diese nun schon von Spekulanten beraten ! Das ist
garantiert nicht Demokratie im Sinne der Völker,
die sie vertreten, und erst recht nicht zu deren
Wohl !
Wenn dieser Spekulant da Ratschläge erteilt, dann
gewiß nicht, weil er so ein großer Menschenfreund
ist, sondern er tut es aus blankem Eigennutz. Hat
Soro schon mit seinen Finanzspekulationen so
manchen Europäer um seine Ersparnisse gebracht,
so sind auch all seine Finanzierung einer vorgeb –
lichen Verbreitung der Demokratie, bei näherer
Hinsichts nichts weiter als blanke Steuerabschreib –
ungsprojekte. Dazu bemüht sie der Spekulant um
die Destabilisierung von Währungen und Staaten.
In Europa ist er besonders in Ungarn darin sehr
aktiv.
Georges Soro als großer Demokrat, ist für viele
Menschen auf der Welt geradezu ein Zeichen für
käufliche Politik. Wozu benötigt man sonst auf
Gipfeltreffen die Hilfe eines Spekulanten ?
Natürlich klagt dieser Mann nun stark über Face –
book & Co, denn nirgends werden seine Machen –
schaften offener kundgetan als in den Sozialen
Netzwerken. In der Systemmedien gilt dagegen
immer noch sein Wort. Natürlich hätte es Soros
gerne das die Tage der Sozialen Netzwerke ge –
zählt seien, damit dann niemand mehr über seine
Spekulationen offen berichten kann. Daher ver –
kündet er nun den Unsinn, dass sich Monopole
wie Google und Facebook mit ´´ autoritären
Systemen „ verbünden könnten. Es sei denn,
man halte die BRD für ein solches, wo die Zu –
sammenarbeit beim Löschen von Kommentaren
und Seiten von Andersdenkenden schon sehr
weit fortgeschritten. Sichtlich hätte es Soros
da gerne, dass man auch alle Beiträge über
ihn dort löscht. Genau das sind wohl die Re –
geln, die sich Soros für die Konzerne, wie
Google und Facebook, wünscht !
Das er gegen Donald Trump agiert, dürfte an
dieser Stelle auch nicht verwundern, da Soros
durch diesen US-Präsidenten praktisch dazu
gezwungen, einen beachtlichen Teil seines
Vermögens zu ´´ spenden „, um ebenso be –
trächtlichen Steuernachzahlungen zu entge –
hen.
Auch seine Kritik an CDU und CSU erweist
sich bei näherem Hinsehen als blanker Eigen –
nutz. Hat Soros es wohl nicht überwunden,
dass die CSU enge Kontakte zu Viktor Or –
ban pflegt, einem seiner größten Kritiker.

CSU hat Recht : Prenzlauer Berg ist überall

Gerne erklären uns Politiker, die für das eigene Land
und Volk nichts tun, dass sie für Europa seien. Etwa,
wenn man Emmanuel Marcon hinterher läuft. Wenn
jedoch eine Partei den europäischen Politiker Viktor
Orban einlädt, dann ist das Gekreisch in den Medien
groß.
Groß war das Geschrei auch über die Erwähnung des
Prenzlauer Bergs in einem Ausspruch von Alexander
Dobrindt.
2016 jammerte man dort noch über zu viele Schwaben,
und dass ausgerechnet von den Linken, die doch gegen
jede Ausgrenzung sein wollen !
Daneben ist die linksextreme Autonomenszene natürlich
schwer am Jammern, dass der Prenzlauer Berg seinen
Charme verloren habe. Ja niemand will scheinbar ihre
´´ Protestkultur „, mit Ausschreitungen und Randalen,
dem Polizistenklatschen und Geschäfteplündern !
Eines allerdings haben die linken Chaoten durchaus ge –
schafft : Solange sie das Bild des Viertels bestimmt,
blieben Miten niedrig, denn niemand wollte in ihre
Nähe ziehen ! Als Antifa, Autonome und sonstige
Zecken dann abgezogen, und viel saniert worden,
stiegen auch die Mieten drastisch an.
Die hohen Mieten hatten aber zugleich den Effekt,
dass sie genau die Klientel abschreckte, welche die
linke Politik ansonsten bedient !
Die linken Politiker machten dass, was sie immer
tun, nämlich den Aufschwung als ihr Werk darzu –
stellen. Unter diese, fällt natürlich auch der linke
Bürgermeister Sören Benn, der uns nun das Ganze
als gelungene linke Politik zu verkaufen sucht. Das
nennt man für gewöhnlich, sich mit fremden Federn
zu schmücken ! Was die bei Linken so unbeliebten
Schwaben aufgebaut, will der linke Bürgermeister
nun mit einem Latte Macchiato in der Hand als sein
Werk verkaufen. Die welche da so viel investiert,
saniert und modernisiert, sind nämlich alles andere
als Wähler der Linkspartei, also der ´´ rot-rot-grün
versifften Politik „. Und wenn man sich schon so
ungeniert mit fremden Federn schmückt, kann man
schon mal davon träumen, der nächste Bundeskanz –
ler sein zu wollen !
Insofern ist der Prenzlauer Berg dann durchaus ganz
Deutschland. Erinnern wir uns nur einmal daran, wie
lange uns die Politiker aus dem Bundestag den Auf –
schwung in der Automobilindustrie als von ihnen ge –
leitet, hinzustellen versucht. Erst als dann der große
Abgas-Skandal kam, da war dass dann plötzlich nicht
mehr ihr Werk !

Donald Tusk ist endlich aufgewacht

Langsam geht es auch Donald Tusk auf, dass man sich
als Brüsseler Eurokrat nicht auf Dauer gegen sein Volk
stellen kann. Etwa, wenn es darum geht das eigene Land
mit muslimischen Flüchtlingen zu fluten. Rückhalt dafür
haben die Eurokraten kaum in der Bevölkerung !
Von daher war es nur konsequent, dass sich Tusk gegen
eine Umverteilung von Flüchtlingen, auf Länder deren
Bevölkerungsmehrheit das ablehnen, aufteilen zu wol –
len. Tusk musste sich quasi entscheiden, entweder für
die Wahrheit und damit für das eigene Volk oder für
das Belügen der Bevölkerung und die Eurokraten.
Ohne Zweifel hat Tusk richtig gewählt !
´´ Es ist höchst erfreulich, dass endlich eine europäische
Führungspersönlichkeit, noch dazu der Ratspräsident,
die Wahrheit ausspricht, die jeder kennt „, pflichtete ihm
der ungarische Außenminister Peter Szijjarto bei. Dage –
gen schäumten in Brüssel die Eurokraten vor Wut. Bei
aller vorgegaukelten Demokratie in Brüssel war nämlich
Ungarn das einzige Land, dass seine Bürger überhaupt
zur Einwanderung befragt ! In allen anderen EU-Staaten
wurde dies, ebenso wie die Quotenregelungen, ganz un –
demokratisch über die Köpfe der Bevölkerung hinweg
entschieden.
Es hat schon was, von bitterböser Ironie, wenn ausge –
der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras, in
dessen Land selbst nichts so richtig läuft, dann Tusk
Äußerungen als ´´ planlos, fehl am Platz und sinnlos
bezeichnet. Und dass von einem Linken der mit ultra –
faschistischen Nationalisten paktiert ! Das Einzige,
was in Griechenland nicht nach Plan lief, waren die
Grenzsicherungsmaßnahmen. Hätte Tsipras nämlich
darin nur halb soviel Elan bewiesen, wie ein Viktor
Orban, dann hätte Griechenland heute nicht all die
vielen Flüchtlinge, welche man nun, zusammen mit
den Eurokraten, auf genau die EU-Staaten abwälzen
will, welche vorausschauend gehandelt. Und nun
muß man die Flüchtlinge umverteilen, welche die
Eurokraten selbst nach Europa geholt !
Man kennt es aus Deutschland, dass aus 120.000
dann schnell eine halbe Million und mehr Flücht –
linge werden, sobald man mit dem Umverteilen
erst einmal begonnen. Schnell kommen dann Fa –
milienzusammenführung und diverse ´´ humani –
täre „ Sondermaßnahmen hinzu und schon ge –
hört der Islam zu Ungarn, Polen usw. auch dazu.