Unsichere Städte und Migranten als Bedrohung

In einer europaweiten Umfrage sehen die Europäer
in der Migration die größte Gefahr. Jeder Fünfte
sorgt sich wegen der Zuwanderung. Bei der Befrag –
ung landete Migration auf Platz Eins dessen von
dem sich die Europäer bedroht sehen. Zudem ga –
ben 46 Prozent der Befragten an, kein Vertrauen
zu der EU zu haben. Nur die Hälfte der Befragten
hat zu seiner Regierung Vertrauen.
Solche Umfragewerte dürfen niemanden verwun –
dern, denn die meisten Eurokraten handeln ohne –
hin nicht demokratisch, wie deren Forderung an
die osteuropäischen Staaten, notfalls auch gegen
den Willen ihrer Völker Migranten aufzunehmen
bestens beweist. Von ihren Regierungen dürfen
daher die besorgten Bürger wenig bis nichts er –
warten. Während also immer mehr Bürger die
Zuwanderung als Bedrohung für die innere Sicher –
heit ansehen, tun die Politiker nicht das aller Ge –
ringste dagegen. Im Gegenteil, sie schließen Ver –
träge über ,,legale„ Migration ab und ihre Satra –
pen schreien laut nach weiteren ,,Flüchtlingen„.
Selbstredend wurde in nicht einer einzigen Stadt
oder Gemeinde die Einwohner zuvor überhaupt
gefragt, ob sie denn weitere Migranten in ihrer
Heimat haben wollen. In diesem Punkt handeln
nur die von den Eurokraten viel gescholtenen
osteuropäischen Staaten tatsächlich demokrat –
isch, nämlich entsprechend des Mehrheitswillen
ihres Volkes!
Zu dieser Umfrage passt eine Meldung der ARD
,,Tagesschau„ wie die Faust aufs Auge: ,, Ob Ber –
lin, Hamburg, Köln oder München: Mädchen und
Frauen fühlen sich in keiner dieser Großstädte
sicher. Eine Umfrage des Kinderhilfswerks Plan
ergab, dass jede fünfte Befragte schon einmal be –
lästigt, verfolgt oder bedroht wurde „. Selbstver –
ständlich vermeidet der wie üblich tendenziöse
Bericht es offen Ross und Reiter beim Namen zu
nennen. Statt dessen wird so getan als seien die
Triebtäter Außerirdische, die plötzlich über die
Frauen und Mädchen herfallen. So heißt es dazu
im Bericht: ,, Mit Abstand am unsichersten füh –
len sich Mädchen und Frauen „auf der Straße“.
Darauf folgen in allen Städten die Ortskategorien
„öffentliche Verkehrsmittel“ und „Grünanlagen“.
Die am häufigsten genannten Gründe für ein un –
sicheres Gefühl sind dabei Begegnungen mit Per –
sonengruppen, die Alkohol oder Drogen konsumie –
ren, zudem schlecht beleuchtete Wege und Parks
sowie einsame Gegenden, in denen Hilfe im Not –
fall fehlen würde „.
In der üblichen Idiotie kommt man zum Ergebnis,
dass man die Tatorte verändern müsse: ,, städtebau –
liche Maßnahmen, wie mehr oder bessere Beleucht –
ung oder das Abschaffen von schwer einsehbaren,
düsteren Ecken in Parks „, anstatt ein härteres
Vorgehen gegen die Täter. Da hier die staatliche
Propaganda kein härteres Vorgehen gegen die Tä –
ter fordert, können es die angeblich so ,,frauenver –
schtenden„ Rechten wohl nicht sein! Ja, wer bleibt
denn da wohl als Haupttätergruppe übrig und wird
gut von den Regierenden beschützt? Drei Mal kön –
nen Sie raten!

Über Europawahlen und das EU-Parlament

Da man in der deutschen Blumenkübel-Demokratie
ohnehin keinen Politiker wählen kann, der willens
und befähigt das eigene Volk angemessen zu ver –
treten, so spielen die Europawahlen in Deutsch –
land kaum eine Rolle.
Es geht dort den daran beteiligten Politikern ohne –
hin nur um die Besetzung von Pfründestellen! Was
noch schlimmer ist, dass man nur Politiker zweiter
und dritter Wahl aufstellt, nutzten doch die Politi –
ker in den EU-Ländern das EU-Parlament seit Jahr –
zehnten zur Entsorgung mißliebiger Politiker, Auf –
rührer und als willkommene Pfründestellen zur
besten Versorgung ihres Politikerüberschusses.
Von daher gleicht das EU-Parlament auch mehr
einer geschlossenen Anstalt als einem demokrat –
ischen Parlament. Der einzige Unterschied zu
einer geschlossenen Anstalt besteht darin, dass
die Patienten hier nicht zwangseingewiesen
sondern erwählt worden.
Wobei das mit den Wahlen ohnehin so eine
Sache ist. Immerhin hat der Bürger, was wohl
jeder echten Demokratie abträglich wäre, kei –
nerlei Entscheidungsfreiheit über die Aufstell –
ung der Kandidaten! Dies obliegt einzig dem
Parteienklüngel !
Dieses Auswahlprinzip führte dazu, dass die
Parteien über Jahrzehnte hinweg ihren un –
tersten Bodensatz in die EU entsorgt. Der
überwiegende Teil aller im EU-Parlament
gefassten Beschlüsse trägt überdeutlich die
Handschrift dessen!
Darüber hinaus besitzt der auf diese Art und
Weise einzig von seiner Partei aufgestellte
kaum eine demokratische Legitimation. Ist
er doch nur von einer Hand voll Bürger aus
seinem eigenen Land gewählt und kein an –
derer Europäer bzw. EU-Volk hat ihn dazu
berechtigt in seinem Namen ´´Europapoli –
tik„ zu machen. Kein Pole, Niederländer,
Spanier oder Grieche hat so einen ´´deut –
schen„ Europapolitiker dazu legitimiert
in seinem Namen mit seinem Willen eine
´´Europapolitik„ zu machen!
Wobei ´´Europa „ für über 90 % all dieser
Politiker nur die Ausrede dafür bildet, dass
sie im eigenen Land nichts gebacken be –
kommen.
Die Europäer könnte also ebenso gut einen
furzenden Bären, einen kotzenden Elch, ein
tanzendes Pferd oder einen singenden Hund
ins EU-Parlament wählen, und wäre in keins –
ter Weise erstaunt, dass diese ihr jeweiliges
Land weitaus besser vertreten würden als
das, was derzeit im Europa-Parlament sitzt!

Warum Eurokraten auch Verbrecher sind

Die Eurokraten sind derzeit stark am Jammern
und sehen schon ihre geliebte EUdSSR in Ge –
fahr. Dabei sind sie es doch, die den Zusam –
menhalt der europäischen Völker grob fahr –
lässig gefährdet, indem sie nur noch die Flut –
ung der EU-Staaten mit ´´Flüchtlingen„ und
die Rettung ihrer maroden Finanz – und Bör –
senzocker auf Kosten der Ersparnisse der
europäischen Bürger vor Augen. Mehr tat
man die letzten 10 Jahre nicht!
Während sich immer mehr Europäer in die
Wahl extremer und rechter Parteien flüch –
ten, um wenigstens noch halbwegs vor den
Irren aus Brüssel geschützt zu sein, da ein –
zig noch rechte Regierungen ihr Land vor
der Flutung mit arabischen und schwarz –
afrikanischen ´´ Flüchtlingen „ zu bewah –
ren, tun die Eurokraten alles, um Grenz –
kontrollen zu verhindern.
Daran drohen nun selbst die Brexit-Ver –
handlungen zu scheitern, da die Eurokra –
ten, in fahrlässiger Gefährdung der inne –
ren Sicherheit in Europa, quasi auch als
letzte Rache an den Briten, alles tun, um
die Grenzkontrollen zwischen der Repu –
blik Irland und Nordirland zu verhindern.
Als man zuletzt in Spanien die Häfen ge –
öffnet und die Kontrollen eingestellt, da
wurde Spanien über Nacht zur neuen
Route für Schlepper.
Da, wie gesagt, in immer mehr EU-Staa –
ten rechte Regierungen einen wirksamen
Grenzschutz zustande gebracht, sind die
Eurokraten beständig versucht, mit der
Unterbindung von Grenzkontrollen neue
Einfallsmöglichkeiten für ´´ Flüchtlinge
nach Europa zu schaffen. Daneben wer –
den in unsinnigen Vertragsabschlüsse
mit afrikanischen und arabischen Staa –
ten immer mehr Einwanderung ´´lega –
lisiert „, und die Eurokraten werden
nicht müde uns diese Invasoren etwa
als ´´ dringend benötigte Fachkräfte
oder sogar als ´´ Studenten „ zu ver –
kaufen! Dies alles natürlich einzig auf
Kosten des europäischen Steuerzah –
lers!
Höhepunkt des Verrats an den euro –
päischen Völkern dürfte dabei wohl
jenes EU-Gesetz sein, daß kriminellen
Ausländern, die fünf Jahre in einem
EU-Staat im Gefängnis gesessen, gar
automatisch zu Bürgern dieses Landes
macht. Von den Eurokraten, welche
selbst die Benes-Dekrete, die 250.000
deutschen Zivilisten nach dem Krieg
das Leben gekostet haben, zu ´´ EU –
Recht„ erklärt, kann man wohl nichts
anderes erwarten.
Natürlich wächst nicht nur von daher
das Unbehagen europäischer Bürger
gegen solch eine die europäischen Völ –
ker verachtende Politik der Eurokraten,
welche es fast geschafft haben, die eu –
ropäischen Völker so zu entzweien, wie
vor 1914! Die Dummschwätzer der EU
sprechen sogar selbst schon von einer
´´ europäischen Malaise „!
Ob in Ungarn oder Polen, ob bei den
Briten und Katalanen, überall zeigt es
sich, das die Eurokratie das Selbstbe –
stimmungsrecht der Völker mit Füs –
sen tritt und der Eurokrat denn alles
andere als ein Demokrat ist, der ent –
sprechend des Mehrheitswillen sei –
nes Volkes und vor allem zu dessen
Wohle handelt! Dem gemeinen Euro –
krat geht es um nichts weniger als um
die Auslösung sämtlicher europäischer
Nationen!
Dabei rächt es sich nun um so mehr,
daß die großen etablierten Parteien in
Europa über Jahrzehnte hinweg all ihre
Dummschwätzer, Querulanten, Drücke –
berger, Taugenichts, Quertreiber, Abspal –
ter und Abweichler, Pfründepostensucher,
eben alles was denn man im eigenen Land
gerne los werden wollte, ins EU-Parlament
entsorgt und es so zur größten politischen
Müllhalde Europas gemacht! Aber niemand
dachte je daran, daß dieser Abfall einst in
der Mehrheit sein werde, was nunmehr
leider eingetreten ist.
Das was nun im EU-Parlament sitzt, löste
die Flüchtlingskrise selbst aus, indem es
Scharen der Invasoren unkontrolliert nach
Europa hineinließ. Anstatt die Außengren –
zen zu schützen, wurde die Grenzschützer
im Frontex-Einsatz dazu mißbraucht, für
die ´´Flüchtlinge„ einen Shuttleservice
über das Mittelmeer einzurichten!
Während man die eigenen EU-Staaten,
welche die Außengrenzen sicherten auf
den Kosten des Grenzschutzes sitzen ließ,
finanzierten die Eurokraten liebert umtrie –
bigen afrikanischen Staaten deren Grenz –
schutz im Wüstenraum, wo die Millionen
europäischer Steuergelder buchstäblich
in den Sand gesetzt!
Als sei dies noch nicht an Irrsinn genug,
forderten die Eurokraten offene Grenzen
und die Einstellung jeglicher Grenzkontrol –
len! Die Gefährdung der inneren Sicherheit
kostete bereits Hunderten Europäern das
Leben! Während die Opfer dieser Politik
täglich zunehmen, sind die Eurokraten eif –
rig bemüht die untersten Bevölkerungs –
schichten aus afrikanischen – und arab –
ischen Ländern nach Europa zu locken.
Dazu wurden Abkommen mit den dor –
tigen Despoten und der UNO angeschlos –
sen, deren Inhalt nicht die Zahl der soge –
nannten ´´ Flüchtlinge „ in Europa verrin –
gert, sondern im Gegenteil deren Zahlen
bewusst künstlich vermehrt werden, um
so die europäischen Nationalitäten zu
´´überwinden„. Was die Eurokraten da
planen ist der wohl größte Suizid von
Völkern in der Geschichte der Mensch –
heit. Man will die europäischen Völker
ihrer Nationalität, ihrer Heimat und ihrer
Kultur berauben. Von daher ist jeder der
sogenannter ´´ europäischer Politiker
nichts als ein gewöhnlicher Verbrecher!
Italiens Lega-Chef Matteo Salvini sprach es
unlängst aus : Die Feinde Europas sind nicht
die Nationalisten in den Mitgliedstaaten, son –
dern diejenigen, die im Bunker von Brüssel
verschanzt sind.
Für immer mehr europäische Bürger ist die
EU schon lange nichts anderes mehr als ein
Hort für den Import von Kriminalität, Korrup –
tion und Billigarbeit, und dazu ein Verschwen –
der ihrer hart erarbeiteten Steuergelder!
Und die Eurokraten in Brüssel tun nicht das
aller Geringste, um diesen Eindruck zu ent –
kräften. Ganz im Gegenteil, mit jedem ihrer
Handlungen bestätigen sie diese Meinung
nur noch weiter!

Der ´´ europäische„ Politiker

Der ´´ europäische „ Politiker ist wohl das ehr –
und charakterloseste Subjekt unter den Volks –
verrätern. Europa ist ihm nur ein leeres Ge –
bilde, hinter dem er seine eigene Faul – und
Trägheit zu verbergen versucht.
Für gewöhnlich wird dieses Subjekt auch als
´´ Eurokrat „ bezeichnet.
Der ´´ europäische „ Politiker ist eine Erfind –
ung des 20. Jahrhunderts. Was dem Kommu –
nisten die ´´ Internationale „, dem US-Ameri –
kaner die ´´ freie Welt „, wurde dem deut –
schen Volksverräter ´´ Europa „.
Denn der ´´ europäische „ Politiker tut näm –
lich ebenso wenig etwas für Europa, wie für
sein eigenes Land. Dazu ist er von keinem
der europäischen Völker ermächtigt wor –
den, in irgendeiner Weise ihre Interessen
zu vertreten. Diesen universalen Vertret –
ungsanspruch maßt sich der ´´ europäische
Politiker einfach an.
Der ´´ europäische „ Politiker ist zumeist
von plumper bis hässlicher Gestalt, aus –
geprägt faul und von besonderer geisti –
ger Trägheit. Faulheit, gepaart mit geis –
tiger Trägheit, macht es ihm schlichtweg
unmöglich im Sinne oder gar zum Wohle
des Volkes zu handeln, das ihn eigentlich
gewählt. Von daher hat es sich dieses Sub –
jekt ´´ Europa „ zur Ausrede gemacht und
behauptet ständig es gehe nicht um den
Nationalstaat, sondern um Europa. Aller –
dings hat er sich um das echte Europa
ebenso wenig verdient gemacht, wie
im eigenem Vaterland.
Das eigene Vaterland und Volk verrät der
´´ europäische „ Politiker für sein imagi –
näres Europa, bei jeder sich ihm bieten –
den Gelegenheit.
Der ´´ europäische „ Politiker ist auch kein
Demokrat, und mag er dies auch noch so
oft behaupten, da er nicht bereit ist sei –
nem Volk ( Demos ) zu dienen, bzw. als
echter Volksvertreter den Mehrheitswil –
len seines Volkes durchzusetzen. Dazu
ist er weder willig noch befähigt. Dage –
gen behauptet er dreist, daß seine Mein –
ung, die der europäischen Völker wäre.
Ebenso wie er sich erdreistet europäische
Werte verteidigen zu wollen, in dem er
die europäischen Völker, welche sie her –
vorgebracht, auslöschen will! Diese Sub –
jekte nennen es ´´überwinden „ ! In einer
in der Geschichte der Menschheit beispiel –
losen Mischung aus Dummheit, Einfältig –
keit und Arroganz, welche das Subjekt
nahezu unzugänglich für jede Regung des
Verstandes machen, will er ´´ sein Europa
mit Arabern und Schwarzafrikanern kolo –
nialisieren, und dabei erst die Nationalität
und Kultur, und sodann den weißen Euro –
päer selbst auslöschen. Diesen geplanten
Genozid nennt das Subjekt gar frech eine
´´ europäische Lösung „!
Man hat unter diesen ´´ europäischen
Politikern schon solch gestörte Subjekte
gesehen, die sich davon persönlich ange –
griffen fühlen, wenn vor ihnen ein Bürger
die Flagge seines Heimatlandes gezeigt!
Auch darin zeigt sich das niedere Wesen
dieser Subjekte! Blanker Selbsthass und
Minderwertigkeitsgefühl verführen sol –
che Subjekte zu einer Politik, die in vie –
lem dereines Geisteskranken gleicht!
Das zeigt sich z.B. schon, wenn diese
Subjekte behaupten, daß die Politiker,
die noch wie echte Volksvertreter ganz
demokratisch im Sinne und zum Wohle
ihrer Völker und Staaten handeln, gar
als ´´ Feinde Europas „ bezeichnen !
Dabei ist der ´´ europäische „ Politiker
der aller schlimmste Feind der europä –
ischen Völker! Wo er von ´´ Europa „
spricht, da spricht er von Verrat!
Immer ist da Lüge mit im Spiel, sobald
solch ein niederes Subjekt von ´´ Euro –
pa „, ´´ europäischen Lösungen „ und
´´ europäischen Werten „ spricht!
Wer heute viel das Wort ´´ Europa „ im
Mund führt, der redet offen von Verrat!
Und es ist wahrlich Irrsinn es zu glauben,
daß ein ´´ europäischer „ Politiker für Eu –
ropa ist. Er ist sich selbst sein schlimmster
und allen Europäern Feind!

Wer nur noch ´´europäische „ Werte verteidigt, wird wertlos für das eigene Land !

Man erinnert sich noch gut an den Aufschrei der
Politiker in Deutschland als es in den USA, der
Präsident Donald Trump sein ´´ America first „
verkündete. Für die selbsternannten ´´ Volksver –
treter „ in Deutschland ist das Normale, also das,
was einen echten Volksvertreter auszeichnet,
schon gar nicht mehr vorstellbar. Daher rührte
auch ihre große Empörung.
Das ein Volksvertreter eben dafür gewählt, in
erster Linie das eigene Volk zu vertreten, dass
ist für das, was da heutzutage im Bundestag
sitzt, schon jenseits aller Vorstellungskraft !
Nicht nur, dass sich die Abgeordneten es im
Jahre 2000 am Haachischem Erdtrog feierlich
geschworen, fortan nicht mehr das deutsche
Volk vertreten zu wollen, nein es war seit 1945
ohnehin üblich, dass der Fremde bestimmt !
Das kann man derzeit gut daran sehen, dass
nun wo mit Trump ihnen das amerikanische
Herrchen verloren gegangen, sich diese Poli –
tiker mit derselben hündischen Ergebenheit,
hinter dem französischen Präsidenten Marcon
verkriechen.
Nach weit über einem halben Jahrhundert poli –
tischer Arschkriecherei, haben diese Damen
und Herren, selbst schon Angst vor der eige –
nen Meinung. Selbst diese muß abgestimmt
sein, mit der von Fremden, ansonsten gilt sie
nichts im eigenen Land !
So gibt es im Bundestag selbst, u.a. eine US-
amerikanische , eine israelische, sowie eine
schwedische und weiß Gott noch, was sonst
für Fraktionen. Nur eine deutsche Fraktion,
die sucht man in diesem Parlament vergeb –
lich !
Von daher ist es auch kein Wunder, dass man
sich in ganz Deutschland auf jeden Platz und
jede Straße hinstellen kann, um die Passanten
zu befragen und doch wird man niemanden fin –
den, welcher einem denn zehn Politiker irgend –
einer Partei aufzählen könnte, die in den letzten
20 irgend etwas im Sinne oder gar zum Wohle
des deutschen Volkes entschieden !
Dafür fand man im Bundestag die einfache Aus –
rede, dass man ja schließlich Europäer sei und
etwas für Europa tue. Natürlich haben die selbst –
ernannten Europavertreter nie auch nur ein ein –
ziges europäisches Volk je gefragt, ob sich das –
selbe denn durch sie oder ihre Politik vertreten
fühle. Und selbstverständlich tut der Europapoli –
tiker z.B. für das polnische, tschechische, ungar –
ische, niederländische, österreichische, schwed –
ische usw. Volk ebenso wenig, wie für das eigene,
sprich deutsche, Volk !
Europa ist für diese Herren und Damen ein ebenso
leerer, imaginärer Begriff, wie der, der Bevölker –
ung, welcher sie seit dem Jahre 2000 dienen wol –
len.
Unter einem ´´ starken Europa „ verstehen sie nur
eine Stärkung der Macht der Eurokraten in Brüssel.
Als sei denn Europa nichts als ein Deckmantel, den
man sich schnell mal überstreift, wenn man im
eigenen Land gerade im Regen steht !
Kenner der Politik in Deutschland wissen daher, dass
je mehr eine Partei gerade von einem ´´ starken „,
´´ gemeinsamenEuropa daherreden, um so weniger
haben sie ihrem eigenem Volk zu bieten. Wer also die
´´ europäischen „ Werte zu verteidigen gedenkt, ist
vollkommen wertlos für das eigene Land ! Traurig
aber wahr.

Martin Schulz träumt von der Zerstörung Europas

Was tun Politiker, die für das eigene Heimatland
nicht das Geringste tun ? Richtig, sie behaupten,
dass sie für Europa eintreten ! Natürlich tun sie
für die anderen europäischen Nationen und deren
Kulturen ebenso wenig, wie für das eigene Volk !
Einer der schlimmsten Eurokraten in Deutschland
ist wohl Martin Schulz. Der will die EUdSSR !
Nur heißen dieselbe bei ihm ´´ Vereinigte Staaten
von Europa „.
Die wenigen EU-Staaten, in denen es noch demo –
kratisch Volksvertreter gibt, und welche schon
deshalb nicht sämtliche Wurzeln ihrer Völker,
wie etwa eine eigenständige Nationalität und
Kultur, kappen wollen, können, wenn sie nur
über einen Hauch von Sachverstand verfügen
solch der ´´ förderalen Verfassung „ der EU
wohl kaum zustimmen. Das würde ihnen näm –
lich nicht nur offene Grenzen, sondern auch kei –
nerlei Kontrolle über Zuwanderung, Verbrecher –
strömen aus anderen EU-Ländern, ihre Finanzen
und Wirtschaft haben.
Schon jetzt fordert Schulz : ´´ Deutschland müsse
zudem im Bereich der Wirtschafts- und Finanz –
politik Kompetenzen an die EU abgeben „.
Nach Martin Schulz Willen, müssten die Staaten,
die nicht zur praktischen Selbstaufgabe und damit
zum kollektiven Selbstmord ihres Volkes bereit
sind, die EU verlassen. Um eben dieses Szenario
der Auflösung des eigenen Volkes, der Kultur und
Nationalität wird es mit Martin Schulz keine Ober –
grenze geben !
Echte Volksvertreter, welche demokratisch den Will –
len der Mehrheit ihres Volkes vertreten, oder Europäer,
die wirklich etwas für Europa tun, das heißt im Sinne
und zum Wohle der europäischen Völker handeln,
können die Pläne der Eurokraten nur ablehnen !
Martin Schulz gibt es inzwischen offen zu, dass es
sich bei der SPD nicht um eine ´´ Volkspartei „ han –
delt, sondern eine ´´ sozialdemokratische Bewegung „.
Und diese bewegt sich am eigenen Volk vorbei !
Kein Wunder, dass solch eine SPD kaum noch den
Mann auf der Straße erreicht. Die Schulz-Effekt –
SPD nämlich gilt ´´ Zuallererst denen in Europa „.
Wer sich hinter ´´ denen „ verbirgt, dass vermag
Martin Schulz nicht zu sagen. Die Völkern, wie
etwa Ungarn, Tschechen und Polen, sind damit
ganz bestimmt nicht gemeint, denn für die tat
Schulz in der EU genauso wenig, wie für das
eigene, deutsche Volk. Überhaupt sind für den
Eurokraten die Deutschen nur noch ´´ die „, wie
´´ die auf der Straße „ ! Das sagt doch wohl alles.
Schulz sein vereintes Europa, wird ein Moloch, in
dem die Bürger dazu gezwungen, die Probleme,
welche die Eurokraten selbst verursacht, dann
´´ solidarisch „ lösen zu müssen. Das heißt im
Klartext, dass der europäische Bürger bei allem
gehörig draufzahlen werden, und zwar nicht nur
bei der Masseneinwanderung von ´´ Flüchtlingen „.
Fordert Schulz schon jetzt eine ´´ solidarische
Flüchtlingspolitik „ ! Und dass wird den Euro –
päern weitaus teurer zu stehen kommen als die
solidarische Meisterung der Eurokrise, an der
das EU-Wrack bis heute droht, Schiffbruch zu
erleiden.

Eurokraten hassen nichts mehr als das eigene Volk und dessen Mehrheitswillen

Eurokraten haben vor nichts mehr Angst als vor
ihrem eigem Volk und Volksentscheiden. Ob
beim Brexit, welchen die Eurokraten zunächst
nicht anerkennen, dann den Briten so teuer wie
möglich machen wollen oder in Spanien, wo
die Eurokraten nun katalanische Politiker ver –
haften lassen, weil diese die Unabhängigkeit
ihres Volkes fordern.
Die klare Entscheidungen der Mehrheit des
Volkes, wie etwa die mehrerer osteuropäischer
Staaten keine muslimische Flüchtlinge aufzu –
nehmen, erkennen Eurokraten selbstverständ –
lich auch nicht an. Da können einem schon
starke Zweifel an dem Demokratieverständnis
der Eurokraten in Brüssel kommen.
Wann immer sie einen dieser Eurokraten sich
zu Europa bekennen hören, meint der ganz be –
stimmt nicht die europäischen Völker, sondern
einzig die Macht der Eurokraten.
Eurokraten, wie Martin Schulz, reden gerne von
einer Überwindung von Nationalismus, meinen
aber das Auslöschen einer Nation und damit letzt –
endlich des Volkes. Natürlich sind Eurokraten ex –
trem verlogen, denn während die europäischen
Nationen unbedingt ausgelöscht werden müssen,
soll der israelische Nationalstaat unbedingt er –
halten und in seinem Existenzrecht geschützt
sein. Danach scheint ihnen die jüdische Kultur
mehr zu zählen als die des eigenen Volkes !
Ums Verrecken nicht, täte je ein Eurokrat das
Überwinden des Staates Israel und dessen Auf –
gehen in einen arabischen Staatenbund fordern.
Schlimmer kann man die Verachtung des eige –
nen Volkes wohl kaum offenbaren !

Europa : Alle lieben Angela Merkel ?

Wer innerhalb der EU sein eigenes Volk hasst,
der gibt zumeist vor Europa zu lieben. Europa
aber, dass ist für Denjenigen nur die eigene
Macht innerhalb der EU.
Vor den Wahlen erklären uns Medienhuren und
Zeilenstricher immer wieder, wie beliebt Angela
Merkel doch sei und mit jedem Tag, der bis zur
Wahl vergeht noch beliebter werde.
Sichtlich reicht dies alleine nun nicht mehr aus
und nun lieben selbst die Europäer die Merkel
über alles. ´´ Europas Liebe zu Merkel ist ein
Problem für Deutschland „ behauptet schon
die ´´ WELT „. Die ´´ WELT „ hat aber das
eigentliche Problem uns nun keine dieser Euro –
päer nennen zu können, welche die Merkel an –
geblich so etwas von lieben, abgesehen von der
üblichen Handvoll Eurokraten in Brüssel welche
Merkel einzig dafür lieben, dass die ihnen die
deutschen Steuergelder zuschiebt, und die unter –
streichen natürlich Merkels ´´ Führungsanspruch
in Europa „ der ihnen noch mehr deutsches Geld
in ihre Kassen spülen wird. Für Europa oder gar
die Europäer bringt das nichts und der einfache
europäische Bürger, und bei Leibe nicht nur die
in den osteuropäischen Ländern, können Merkel
recht wenig abgewinnen ! Beliebtheit sieht wahr –
lich anders aus !
Der Autor bei der ´´ WELT „, welcher wohlweiß –
lich seinen Namen nicht unter sein Machwerk ge –
setzt, verwechselt denn auch Brüssel mit Europa
und deren Eurokraten mit den Völkern. Daneben
fantasiert er ´´ Die Bundeskanzlerin müsste sich
keine Sorgen um ihre Wiederwahl machen, würde
sie in der ganzen Europäischen Union zur Wahl
stehen „. Die Bundeskanzlerin müsste sich auch
keine Sorgen um ihre Wiederwahl machen, wenn
in Guinea-Bissau machen, schon weil auch dort
solche Wahlen nicht stattfinden !
Der Autor beruft sich auf einen Artikel von den
Autoren von US-Forschungsinstituts Pew Rese –
arch, welche ihre Studien sicherheitshalber nur
auf 9 EU-Staaten beschränkt, wobei dort angeb –
lich rund die Hälfte Merkel und ihrer Politik et –
was abgewinnen können, und dass nur unter den
Befragten, wobei zudem noch offen bleibt, wer
denn da überhaupt befragt. Nehmen wir auch
die EU-Staaten hinzu, in denen die Bürger gar –
nicht erst befragt, könnten also ebenso gut rund
Dreiviertel aller Europäer die Merkel voll scheiße
finden !
´´ Für die Kanzlerin mag das schmeichelhaft klingen,
doch sie wird in eine Position gedrängt, in der sie sich
nicht sehen möchte „ schreibt der Autor. Richtig er –
kannt, denn innerhalb der EU könnte Merkel nicht
nach ihrem alten Leitsatz handeln, abwarten und
dann kurz vor einer Wahl genau dass sagen, was
beim Wähler gerade in ist. Sie müßte also handeln
und klare Linien zeigen, was die Merkel noch nie
gekonnt ! Schon von daher scheut Merkel solch
eine Position, wie der Teufel das Weihwasser.
Kein Herumdrucksen, kein Wildern in Wahlpro –
grammen des politischen Gegners, kein blanker
Populismus und keine Rückendeckung durch die
Presstituierten, – mit anderen Worten die Merkel
wäre nach 100 Tagen in solch einem Amt gelie –
fert, falls sie überhaupt 4 Wochen durchhielte !
Merkel als Führerin der freien Welt, das wäre
ungefähr so als würde man Adolf Hitler die
Leitung einer Holocaustgedenkstätte anver –
trauen !
Dagegen würde selbst Donald Trump äußerst
proffesionell aussehen, und wenigstens liebt
der sein Land ! Merkel als Führerin der freien
Welt, wäre gewiß ein Alptraum aus dem es
kein Erwachen mehr geben würde. Zur Zer –
störung Europas hat diese Person auch so
schon mehr als genug beigetragen und ehr –
lich lieben wird kaum ein echter Europäer
die Angela Merkel !

Eurokraten

Immer wieder in den vergangenen Wochen ist unter den
führenden deutschen Politikern nun die Rede von einem
´´ Erhalt der Europäischen Union „ die Rede, aber aus den
Worten klingt meist mehr die Sorge um den eigenen Macht –
erhalt heraus als dass diese Politiker den europäischen Völ –
kern je auch nur das kleinste bißchen Vertändnis entgegen
gebracht hätten. Europa, das war immer nur die nächst
größere Pfründe für die, wie eben die Kaiserkrone für
einen Fürsten.
Das Parlament in Brüssel hat in dieser Politik nur dieselbe
Bedeutung, wie im Mittelalter die Klöster, man schiebt
dahin die Politiker ab, welche daheim nicht mit Ämtern
versorgt werden können. Europa war so nur die Ausrede
für unfähige Politiker in Deutschland, um über das eigene
Versagen hinweg zu täuschen. So wie nun auch Angela
Merkel nach einer ´´ europäische Lösung „ ruft, in der
von ihr selbst ausgelösten Flüchtlingskrise.
Die europäischen Völker, eben der Bürger schlichtweg,
gilt den Eurokraten, nur als Nationalisten, der stets bevor –
mundet und gemaßregelt werden muß. Kein Wunder also
dass sich immer mehr Völkerschaften dem Zugriff dieser
EU zu entziehen suchen.
Wer möchte schon einer Union angehören, die einem
nichts als die Zerstörung seiner nationalen Identität
und damit das Berauben seiner Wurzeln zu bieten hat ?
Selbst immer weniger EU-Politiker wollen zu solch vater –
lands – und geschlechtslosen Eurokraten werden, wie die
deutschen Politiker ! Die verlieren zunehmend ihr Gesicht.
Man will sich nicht länger bevormunden lassen von einem
Haufen Politikern, denen an nichts anderem gelegen ist
als dem eigenen Machterhalt !