´´Süddeutsche„ mal wieder gegen Viktor Orban

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ hat Mathias Kolb
den Auftrag erhalten in gewohnt tendenziöser Weise
über Viktor Orban herzuziehen. Angeblich wachse
die Opposition gegen Viktor Orban. Allerdings ist
der einzige Beweis den Kolb dafür anzuführen ver –
mag, das in irgend einem kleinen Nest in Ungarn
ein Oppositioneller Bürgermeister geworden sei !
Daneben dann das übliche Geschwätz davon, wie
populistisch Orban doch sei und das irgend so ein
unseliger Politologe Orban als Vorzeigepopulisten
bezeichnet. Sichtlich war der Politologe Jan Werner
Müller nicht ganz so vorzeigbar, so das der nur mit
dieser einen Behauptung zu Wort kommt ! Und Kolb
erwähnt Müller auch nur, um seine These zu unter –
mauern !
Ist es denn wirklich populistisch, das Dank Orbans
Politik sich die Ungarn in ihrer Heimat sicher füh –
len und sich zu Volk und Heimat offen bekennen
zu können, ohne gleich von einem versifften lin –
ken Politiker als völkisch und nationalistisch an
den Pranger gestellt zu werden ? Ist es populist –
isch das in Ungarn die Straftäter mit Migrations –
hintergrund nicht überwiegen und sich die Men –
schen sicher fühlen ? Ist es populistisch, das in
Ungarn Frauen in der Kleidung ihrer Wahl über –
all hingehen können und nicht in bestimmten
Stadtvierteln gleich angefeindet oder ihnen
noch schlimmeres passiert ? Solche Fragen
können uns Kolb und seine Politologen nicht
beantworten.
Und wenn Kolb die Tatsache erwähnt, das in
Ungarn einseitig über muslimische Flüchtlinge
berichtet wird, dann soll er bitte schön auch die
Wahrheit sagen, nämlich das dies in Deutsch –
land ebenso geschieht, indem man versucht ist,
nur positiv über Muslime zu berichten und da –
zu deren Verbrechen und Kriminalität zu ver –
schweigen oder gar zu vertuschen sucht ! Da –
zu ist man in Deutschland noch bemüht all die,
welche auf die Straftaten von Muslimen hin –
weisen oder davor warnen, zum Schweigen
zu bringen, wie die Affäre beim Marsch der
Frauen oder die Abwürgung von Demonstra –
tionen in Kandel nur zu offenkundig bewei –
sen ! Das aber wagt Kolb nicht anzusprechen.
Vielmehr setzt sich Kolb selbst ein Denkmal
mit dem Satz : ´´ Wer hier wem was einredet,
scheint offensichtlich „.
Bei Orbans Politik kommt Kolb sodann zu dem
Ergebnis : ´´ Wer seit acht Jahren alleine regiert,
kann nicht mehr alle Verantwortung abschieben „:
In Deutschland übernimmt die Regierung Merkel,
die weitaus länger im Amt, noch nicht einmal die
Verantwortung für ihre Politik !
Dann folgt die These : ´´ Experten beobachten mit
Sorge, wie der ungarische Rechtsstaat ausgehöhlt
wird „. Wer diese ´´ Experten „ sind bleibt offen,
aber es werden dieselben links versifften sein, die
nicht sehen, wie der deutsche Rechtsstaat ausge –
höhlt, mit lächerlichen Strafen gegen Täter mit
Migrationshintergrund, Schutz von Linksextre –
misten, was bis zur offenen Zusammenarbeit
von Bundesministerien mit Linksextremisten
geht, wie im Fall Kohlhuber, und dazu unver –
hältnismäßig hohe Haftstrafen gegen Rechte
und Andersdenkende. In Deutschland ist der
oberste Grundsatz eines jeden Rechtsstaat,
das vor dem Gesetz jeder Mensch gleich zu
sein hat, schon lange ausgehebelt ! Und die
Gefahr, das ein Andersdenkender an einen
linientreuen Richter gerät, ist in Deutschland
bedeutend größer als in Ungarn. Aber das sa –
gen diese Experten lieber nicht !
Der größte Witz scheint aber die Behauptung,
das es in Ungarn keine Pressefreiheit und die
Medien gleichgeschaltet seien. Was ist dann
mit Deutschland ? Wo alle führenden Medien
sich dergleichen tendenziösen Berichterstatt –
ung hingeben, welche zusätzlich noch von der
Politischen Korrektheit korrumpiert ! Übrigens
ist in der Ersten Reihe das Ungleichgewicht
seit Jahrzehnten Realität.
Ob Kolb mal bei dem Satz ´´und die Tatsache,
dass eine kleine Elite immer mehr Reichtümer
anhäuft „ einmal an die Diäten der Bundestags –
abgeordneten gedacht und die beschämende Tat –
sache, das die sich ohne jede Kontrolle und Ein –
schränkung ihre Bezüge selbst erhöhen ?
Was der ´´ SWP-Experte Kai Olaf Lang „ als die
aktuelle ´´wachsende Verdrossenheit ohne Wech –
selstimmung“ beschreibt, könnte auch daher rüh –
ren, das die Ungar in ungeschönten Bildern aus
Schweden und anderen Ausländerhochburgen
oder auch von der Silvesternacht in Köln und
Bildern von islamischen Anschlägen mitten in
Europa durchaus nahezu täglich sehen können,
was ihrem Land blüht, sollte Orban die Wahlen
verlieren. Von daher ist ihnen selbst eine ´´ kor –
rupte „ Regierung, die etwas für das eigene Land
und Volk tut, und letzteren die Heimat bewahrt,
tausend mal lieber als eine demokratische Regier –
ung, die Null für das eigene Volk tut, denen nur
Unmengen an Migranten beschert und behauptet,
dies für ein imaginäres Europa zu tun !
Insofern kann Viktor Orban wohl nur die Wahlen
gewinnen !
Gewagt dürfte auch diese These von Kolb sein :
´´ Dass gerade viele Deutsche die fehlende Soli –
darität Ungarns und Polens in der Flüchtlings –
frage als undankbar empfinden „. Nein, wenn
immer mehr Deutsche, gerade in den Großstäd –
ten, es tagtäglich sehen, was ihnen die Flücht –
lingspolitik eingebracht, werden die Viktor
Orban eher bewundern, dafür, was der seinem
Land erspart, anstatt ihn für undankbar zu hal –
ten ! Letzteres tun nur die westlichen Eliten,
die es nicht überwinden können, das Ungarn
und Polens Regierungen nicht nach ihrer Pfeife
tanzen, und das machen, wofür man sie eigent –
lich bezahlt ! Und gerade das macht einen Vik –
tor Orban so sympathisch, dass sich immer mehr
Europäer solch einen Politiker in ihrem eigenen
Land sehnlichst wünschen ! Ein Grund mehr für
Mathias Kolb denselben in der ´´ Süddeutschen „
zu verteufeln.

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Der Untergang – Verrat im deutschen Bundestag

Die Abgeordneten, welche im deutschen Bundestag
herumlungern und von denen man seit dem Jahre
2000 nicht mehr weiß, welches Volk sie denn ver –
treten, spielen sich nichts desto trotz, um so mehr
als Demokraten oder Volksvertreter auf.
Von verschwindenden Wählerminderheiten gewählt,
so das sie dazu gezwungen gegen das Interesse ihrer
aller letzten Wähler, große Koalitionen bilden müssen,
behaupten sie dennoch frech einen klaren Wählerauf –
trag bekommen zu haben. Von welchem Volk denn,
da sie sich ja seit dem Jahre 2000 beharrlich weigern
dem deutschen Volk zu dienen ? Damals schwor eine
es sich am Haackischen Erdtrog die Mehrheit der Ab –
geordneten des Bundestages feierlich, bei zwei Säcken
Blumenerde, fortan nur noch einer imaginären Bevöl –
kerung dienen zu wollen. Von daher kann man sie wohl
kaum noch als Volksvertreter, sondern bestenfalls noch
als Bevölkerungsvertreter ansehen.
Dieser imaginären Bevölkerung, welche man gerade
dabei ist, sich aus hergelaufenen Schwarzen und Mus –
limen zusammenzubasteln, dient der deutsche Bundes –
tag. Weigern sich andere EU-Staaten es ihnen in dem
Verrat gleichzutun, wie etwa Ungarn und Polen, dann
behaupten die Bevölkerungsvertreter die Demokratie
sei gefährdet in diesen Ländern. Wenn aber in Spanien
Eurokraten das eigene Volk niederknüppeln, mit 900
Verletzten an einem einzigen Tag und der Verhaftung
demokratischer Volksvertreter, dann schweigen all die
Demokratieverteidiger im Bundestag, mit der ihnen zu
eigen seienden Erbärmlichkeit ! Sichtlich also haben
die Abgeordneten im Bundestag große Defizite darin,
was ihr Wissen und ihr Verständnis von echter Demo –
kratie angeht. Wann wurde denn eigentlich in dem,
dem deutschen Volk gewidmeten, Bundestagsge –
bäude, das letzte Mal eine demokratische Entscheid –
ung, also im Sinne oder gar zum Wohle des deutschen
Volkes getroffen ?
Ist in diesem Land überhaupt noch ein Bürger in der
Lage, einem zehn Abgeordnete irgendeiner der eta –
blierten Parteien zu nennen, die einmal im Sinne oder
gar zum Wohle des deutschen Volkes abgestimmt ?
Und was haben die da entschieden ?
Wie können sich beispielsweise SPD-Genossen noch
Demokraten ( Demos – von Volk ) nennen oder gar
Volksvertreter, wenn sie laut ihrem Wahlprogramm
als ´´ völkische „ und ´´ nationale „, also das eigene
Volk und die deutsche Nation überwinden, sprich aus –
löschen wollen ?
Wie kann sich die Merkel-Regierung ´´ demokratisch „
nennen, wenn ihre Minister der Meinung sind, dass das
deutsche Volk nicht in Volksentscheide selbst entschei –
den dürfe, weil man zu große Angst davor hat, wie etwa
bei der Aufnahme von Flüchtlingen, dass sich das Volk
anders entscheidet als die Regierenden ? Wie können
die sich Volksvertreter nennen, wenn sie schlichtweg
über die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung hin –
weg regieren ?
Man schaue sich doch nur einmal die blanke Farce der
Wahl des Bundespräsidenten an ! Da haben sich schon
vor der Wahl Parteien intern auf einen Frank-Walter
Steinmeier geeinigt. Das genügte aber den Sozialdemo –
kraten noch nicht, und so machten sie die eigenen Ehe –
frauen und Geliebten zu Wählern ! Schlimmer hätte man
wohl kaum seine Abneigung gegen echte Demokratie
zum Ausbruch bringen können ! Das so zum Bundes –
präsidenten gemachte Subjekt bedankte sich dafür in
seiner Rede zum Tag der deutschen Einheit am 3.10.
2017, indem er den Deutschen absprach, dass ihr Land
auch ihre Heimat sei ! Heimat, das ist für Steinmeier,
´´ ein Ort, den wir als Gesellschaft erst erschaffen „.
Die Frage ist : Für wen die Eurokraten diesen Ort erst
erschaffen? Für die Deutschen, die hier seit Generationen
leben wohl kaum ! Dazu passt das seine Parteikollegin
Aydan Özoguz als Intergrationsbeauftragte der Merkel –
Regierung dem deutschen Volk bereits jegliche eigen –
ständige Kultur absprach und an Gerichten der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz bereits geurteilt, dass man
den Deutschen in jeglicher Form beleidigen dürfe, weil
es den Deutschen als solchen, gar nicht mehr gibt !
Dieses Gerichtsurteil eines Hamburger Gerichts ist
schon insofern der blanke Hohn, weil diese Urteile
´´ im Namen des deutschen Volkes „ verkündet wer –
den !
Wo waren eigentlich all die Demokraten und Volks –
vertreter im Bundestag als man in der EU die Benes –
Dekrete, die einer Viertel Million Deutschen das Le –
ben gekostet, zu EU-Recht erklärte ? Wo waren sie
als eine islamistische SPD-Politikerin dem deutschen
Volk jegliche eigenständige Kultur absprach. Die Ab –
geordneten dieses Bundestages bekämpften lieber den
AfD-Politiker Gauland, den Einzigen, der es sich noch
gewagt, dagegen aufzubegehren ! Wo waren all die Ab –
geordneten als Steinmeier dem deutschen Volk quasi
die Heimat abgesprochen. Die applaudierten und hiel –
ten es für eine gute Rede ! Wo waren all die Abge –
ordneten als ein Hamburger Gericht den Deutschen
ihre Existenz abgesprochen ?
In so fern kann man sich von einer Schmeißfliege
auf einem Pferdeapfel politisch bedeutend besser
vertreten fühlen als von einen Abgeordneten aus
diesem Bundestag !