Anna Prizkau und der neue Nazi-Sex-Boom

Anna Prizkau, die verhinderte Liebesromanschreiberin,
mit ihren schwülstigen Textanreicherungen, die zumeist
in einem übertriebenem Hang zum Detail enden, wobei
sie das Wesentliche aus den Augen verliert, gibt sich
nun den Nazibräuten hin.
In ihrer kläglichen Groschenromanfantasie, – warum
müssen Linke bloß immer vollkommen fantasielos
sein ? -, ist die Nazibraut, eine Frau im Hosenanzug,
die dem Mann auf die Herrentoilette folgt. Mit dieser
urinalen Fantasieszene eröffnet die Prizkau ihren Ar –
tikel, sozusagen von der linken Bedürfnisanstalt aus !
Das es aus der Kloake einer linken Bedürfnisanstalt
entstammt, dessen ist sich die Prizkau durchaus be –
wusst. Ja sie stellt es explizit fest : ´´ Es sind Anti –
faschisten, die diese Verbindung Nazis-und-Sex als
erste herstellen „ !
Wer das Video der 200 dezibel-Frauenbewegung
kennt, und dann die Antifa-Schnaken im linken
Gegenvideo gesehen, der kann sehr gut verstehen,
warum die Antifa-Spanner den Nazibräuten hinter –
hergucken.
Überhaupt müssen da linke Frauen sehr viel mehr
an Verführungskunst aufbringen als die Nazibraut,
um von ihrer Umgebung überhaupt wahrgenom –
men zu werden. Denken wir doch nur einmal an
jene Piraten-Bräute die sich in Dresden mit blan –
kem Busen der Antifa angeboten oder an Jennifer
Rostock, mit ihrem AFD-Song, die ebenfalls bei
jedem ihrer Konzerte den Busen blankziehen muß,
weil ihre Texte nicht überzeugen. Und fehlende
Überzeugungskraft linker, roter und grüner Poli –
tik, gerade das macht die Verführungskraft der
Rechten aus !
Sichtlich kennt die Prizkau solch moderne Videos
nicht, und weiß um die geringe Überzeugungskraft
der eigenen Texte. So ist es mehr schon eine Flucht,
welche sie in die Welt altmodischer Romane treibt
treibt. Noch ganz vom Geruch ihrer linken Bedürfnis –
anstalt benebelt, durchlebt sie nun erst einmal die
homoerotischen Neigungen der Nazis der Dreißiger
Jahre aus oder besser gesagt die homoerotischen Fan –
tasien von Romanhelden. Diese Romanhelden, ent –
sprungen linker Autorenfantasien, müssen nun dafür
herhalten, weil ihr selbst nur Ernst Röhm und Alice
Weidel einfallen wollen. ´´ der mächtige Nazi, der 
jung Kaum-Nazis zum Sex zwingt und so zum Nazismus -,
dieses Bild sitzt „ vermerkt sie.
Komisch, warum muß ich bei diesem Bild gleich
an Volker Beck und seine Pädo-Partei denken ?
Irgendwie haben wir es doch immer schon ge –
wußt, das die Grünen solch Ökofaschisten sind.
Das Bild sitzt !
Sichtlich wurde sich an dieser Stelle auch die
Prizkau dieses Bildes bewusst, und gleicht nun
an dieser Stelle ein wenig Goethes Zauberlehr –
ling, der die Geister nicht mehr los wird, die er
rief. Das Bild eines Volker Beck, eines Guido
Westerwelle oder Edathys in irgend einer düs –
teren Bahnhofstoilette. Mit dem Höhepunkt des
homosexuellen Lustmordes eines Gerwald Claus-
Brunner !
Davon ab, daß es Linke, alte verklemmte Männer
waren, die in einer Zeit, wo man sich nicht offen
zur Homosexualität bekennen konnte, daher dann
ihre homoerotischen Fantasien den Nazi in ihren
Romanen ausleben ließen. Das war die ganze Ver –
führung, die von ihren Romanen ausging !
In ihrer verengten linken Groschenromanwelt
langt der Prizkau Nazibraut-Bild, so nur von
Frauke Petry zu Alice Weidel, wobei sie sich
aber an diesem Punkt längst im Gespinst ihrer
homoerotischen Fantasien selbst gefangen hat !
Vergebens kämpft Anna Prizkau mit Auszügen
aus Romanen gegen dieses Bild an, um dann
bloß schnell eine andere Richtung einzuschla –
gen. Nunmehr versucht sie sich am Thema Ver –
führung. Wobei sie zu dem bemerkenswerten
Ergebnis kommt : ´´ Sexualität als Ursache, als
Ursprung des Nationalsozialismus „.
Blöder Weise kommen Kinder nun einmal nor –
maler Weise durch Sex zustande, und gemäß
ihrer absurden These wären dann ja quasi alle
Nazis ! Wieder einmal hat sich Anna Prizkau
hier vollständig festgefahren und ihre sexuali –
sierten Nazis drohen die Überhand zu gewin –
nen. Höchstwahrscheinlich ist das der Punkt,
an dem sich die Prizkau selbst als homoerot –
ische Nazibraut zu sehen beginnt, die sich an –
scheiend dringend nach Sex in einer Herrentoi –
lette sehnt ! Schließlich muß sie es an dieser
Stelle dann auch offen eingestehen, das man
mit Sex nicht alles erklären kann.
Spätestens an dieser Stelle weiß sich die Au –
torin keinen, im wahrsten Sinne des Wortes,
rechten Reim daraus zu machen. Selbstzwei –
fel machen sich in ihr breit. ´´ Was aber ist
mit der Wirklichkeit ? „ fragt sie sich selbst.
Fast wie die Pendeltür einer Herrentoilette,
so wechselt die Prizkau von einem Extrem
ins Andere. Nach Auszügen aus alten Schwu –
lenromanen, ist sie nun an einem Punkt, wo
ihr Szenen aus dem Tatort ´´ Dunkle Zeit„
vorschweben. Die eigene Fantasie ist ihr
an dieser Stelle bereits vollständig abhan –
den gekommen.
Wieder pendelt sie zu Frauke Petry zurück.
An dieser Stelle wahrscheinlich mehr mit
der Frage beschäftigt, wie ihr selbst wohl
deren eng geschnittener Hosenanzug stehen
würde als noch mit dem Text ihres Artikels.
Es blubbert nur noch aus ihr heraus als gebe
sie sich einem feuchtem homoerotischem
Traum hin, bei dem sie sich nicht so recht
zu entscheiden vermag, ob sie sich nun von
der herrschsüchtigen Petry, Weidels Engels –
gesicht oder doch lieber vom Zschäpe-Luder
verführen lassen soll.
´´ Denn wenn man sagt, man wurde verführt,
sagt man, dass man getan hat, wozu man ver –
führt worden ist „. Mit diesen Worten schließt
Anna Prizkau ihren Artikel. Und der Leser mag
sich an dieser Stelle fragen, wer oder was wohl
die Prizkau dazu verführt, solch einen Artikel
in der FAZ zu verfassen !

Hier zum Nachlesen :
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/domina-luder-amazone-die-sexualisierung-von-rechten-frauen-15354764-p3.html

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Noah Becker gepusht durch AfD

Na großartig ! Endlich haben wir Deutschen
wieder einen Rassismus-Skandal und alle ein –
fältigen Gutmenschen sind voll des Mitgefühls
für Noah Becker.
Man stelle sich umgekehrt den Skandal vor :
Ein AfD-Politiker wäre gefragt worden, wa –
rum er nicht nach Kapstadt ziehe und der täte
dann antworten : ´´ Kapstadt ist mir noch viel
zu schwarz „.
Boah äh, was das für einen riesen Skandal ge –
ben täte, so von wegen rassistischen, diskrimi –
nierenden AfD-Mann, und so. Aber leider war
es ja nun der Noah Becker, der keine Weißen
mag und dem Berlin noch viel zu weiß ist.
Sichtlich dachte der große DJ bei Berlin an
seine großen Erfolge, wie etwa das Disco –
Shopping in einem Berliner Supermarkt.
Was für Rex Gildo die Endstation, ist für
Noah Becker der große Erfolg !
Blöd auch, das ihn in den USA kaum einer
hören will und schon gar nicht seine gelieb –
ten Schwarzen ! Ja, da bleibt ihm nur in Ber –
liner Clubs aufzulegen und da genau von den
Weißen zu leben, die er nicht mag. Da ist er
plötzlich Deutscher, liebt diese Sprache und
klingt ganz, wie Deniz Yücel im Knast.
Was noch fehlt sind ein paar Schlagzeilen,
und so ein AfD-Mann war dumm genug sie
ihm zu geben. Nun ist der Weiße nicht mög –
ende Rassismusbekämpfer Noah Becker in
allen deutschen Medien präsent. Gepusht
von der AfD.
Sichtlich scheint es mit Beckers Karriere
nicht so gut zu laufen, das er nun vom AfD –
Politiker Jens Meier 15.000 Euro ´´ Schmer –
zensgeld „ fordert. Papa Boris sitzt das Geld
wohl auch nicht mehr so locker.
Die weißen linken Journalisten, die er ja
eigentlich nicht mag, reiben sich die Hände.
Das ist wie Kinderüberraschung : Gleich 3
Dinge auf einmal, selbst Schokolade ist mit
dabei ! Man kann endlich wieder über die
Beckers berichten, sie in den Medien hoch –
pushen, ordentlich gegen die AfD wettern,
und der Migrantenlobby Beihilfe leisten.
Lange konnte man keinen farbigen Mann
als Opfer von Rassismus präsentieren, der
nicht irgendwie mit Drogen in Verbindung
stand, etwa Medien-Helden wie Ermyas
Mulugeta aus Potsdam oder Ouri Jalloh
aus Dessau.
Da muß der kleine Noah nur aufpassen,
das er nicht mit Volker Beck um die Häu –
ser zieht ! Endlich hat Deutschland wieder
ein Rassismusopfer ! Wehe dem Kritiker,
der nun an dem Märtyrerstatus zu rütteln
wagt ! Etwa mit der Frage, warum Noah,
der keine Weißen mag, nicht in Afrika
oder in den USA in den Clubszene seiner
geliebten Schwarzen auflegt. Und Mutti
Merkel wird dieser Ikone der Rassismus –
bekämpfung bestimmt bald ihren innigsten
Wunsch erfüllen, indem sie mit Massenein –
wanderung dafür sorgt, das Berlin nicht
mehr ganz so weiß. Zur Einstimmung des –
sen, kann Noah ja schon einmal vor den
schwarzen Drogendealern im Görlitzer
Park auflegen. Aber vielleicht sind die
ihm ja zu schwarz !

Grüne EU-Abgeordnete Helga Trüpel zeigt deutlich auf, wie vorgeschoben grüne Wahlkampf-Themen in Wahrheit sind

Gerne geben sich die Grünen als die Schützer von
Minderheiten hin. Allen voran ein Volker Beck
als der Vertreter der Homosexuellen.
Dies gilt aber sichtlich nur so lange, wie denn die
Homosexuellen und all die anderen Minderheiten,
als deren politische Vertreter sich die Grünen auf –
spielen, auch mit der grünen Politik einverstanden
sind. Politisch Andersdenkende werden aber von
den Grünen verächtlich als ´´ Schwule „ abgetan.
Dies brachte nun auch die in Brüssel EU-Parlament
sitztende Grünen-Abgeordnete Helga Trüpel recht
deutlich zum Ausdruck als sie den CDU-Abgeord –
neten Jens Spahn als ´´ rechten Schwulen „ abtat.
Ein weiterer deutlicher Hinweis darauf, dass bei
den Grünen, von der Gleichstellung bis zur Homo –
ehe alles nur vorgeschoben ist. Wie sagte es Helga
Trüpel selbst so schön : ´´ Daran habe ich nun
gar kein Interesse „ !
Von einem Homosexuellen erwartet die grüne
Verbotspartei nämlich, dass er voll auf Linie ist
und sich, Dank Volker Beck & Co, widerspruchs –
los vor den politischen Karren der Grünen spannen
lässt. Dies betonte auch die Trüpel : ´´ Bei einem
Schwulen könne man ja hoffen, dass er aufgrund
seiner eigenen Differenzerfahrung mitfühlender
bei Flüchtlingen und Migranten wäre „.
Sichtlich dienen Homosexuelle den Grünen nur
als Kanonenfutter, um deren Minderheiten-Poli –
tik durchzusetzen, welche dann ausschließlich
den Flüchtlingen gilt ! Vielleicht hätte sich Frau
Trüpel einmal überlegen sollen, wie viele ihrer
muslimischen Flüchtlinge gegen Homosexuelle
eingestellt sind ! Trüpels Forderung ist gerade –
zu absurd, wenn man bedenkt, dass sich in im –
mer mehr deutschen Städten, Homosexuelle ge –
walttätigen Übergriffen durch Migranten ausge –
setzt ! Das ist einer Frau Trüpel scheißegal, denn
die Homosexuellen haben sich gefälligst beding –
ungslos dem ausschließlichem Wohl der Flücht –
linge zu unterwerfen !
Es scheint nun gängige Praxis bei den Grünen
zu sein, die Rechten als ´´ homophob „ und die
Schwulen als ´´ Rechte „ zu bezeichnen. Auch
das zeigt deutlich auf, wie vorgeschoben all die
Themen in Wahrheit sind, welche die Grünen
eben noch im Wahlkampf propagiert !
Schön das die EU-Abgeordnete Helga Trüpel
es nun allen deutlich aufgezeigt, wie man tat –
sächlich in Brüssel über Homosexuelle denkt !
Dieselben können sich wohl kaum von einer
Partei vertreten fühlen, deren eigene Homo –
sexuelle ihre Szene eng mit Pädophilen und
durch ganz persönlichen Einsatz von Volker
Beck auch mit Drogenkonsum in Verbindung
gebracht ! Und die nun auch noch für sie das
Bild des schwulen Rechten geprägt !

Ehe für alle – Nur noch blanke Lobbypolitik für Minderheiten in diesem Bundestag

Euphorisch verkündete Renate Künast ´´ es sei
genug Ehe für alle da „ als sei die Ehe eine Art
Handelsware, mit welcher die Grünen schon seit
Jahren hausieren gehen. Die Ehe als unbeliebte
Ware, mit welcher das grüne Krämerseelenherz
nun offen hausieren geht !
Mit Liebe hat das für die Grünen nichts zu tun,
die ohnehin vollkommen unfähig sind, ihr Vater –
land oder gar ihr Volk zu lieben. Die haben schon
immer die Ehe als Institution ebenso sehr gehasst,
wie Deutschland !
In der für Grüne üblichen vollkommenen Realitäts –
verweigerung, verkündet die Künast sogleich, dass
sich Standesämter schon einmal auf einen Ansturm
einstellen mögen. Blöd nur, dass die homosexuellen
Paare noch weitaus weniger vorhanden als grüne
Wähler ! So ist das Einzige was man mit der Kam –
pagne ´´ Ehe für alle „ hinlänglich bewiesen, dass
man im Bundestag nur noch dazu zu Lobbyarbeit
für Minderheiten fähig ist. Die breite Mehrheit er –
reicht man so nicht, was sich auch in den Wahler –
gebnissen deutlich niederschlägt.
Nun aber feiert Volker Beck, der Grüne, welcher
die Homosexuellen wie kein Zweiter auf das Ni –
veau von Strichern und Drogen heruntergebracht,
seinen großen Pyrrhussieg.
Das nunmehr die ´´ Ehe für alle „, wobei mit allen
eher eine verschwindende Minderheit gemeint, – da
kann sich die Homolobby noch so gewaltig aufblä –
hen -, nun plötzlich zum Wahlkampf-Thema gewor –
den, zeigt deutlich auf das die im Bundestag sitzen –
den Parteien im Wahlkampf bereits all ihre Munition
verschossen und alle Bereiche mit leeren Versprech –
ungen reichlich angefüllt haben. Es gleicht nun mehr
einem Rückzugsgefecht, bei dem es nur noch um die
blanke Lobbyarbeit für Minderheiten geht, da man
vollkommen unfähig einen Konsens für die breite
Masse zu finden. Man gleicht einem bockigem,
mäkelndem Kinde, dass sich nun die Minderheiten –
Rosinen aus dem Deutschen Volkskuchen piekt,
eben weil man dem deutschen Volk rein gar nichts
anzubieten hat.
Das wird erst so richtig deutlich werden, wenn die
´´ Ehe für alle „ wirklich da ist, denn was hat die
sogenannte Opposition sonst noch anzubieten ? Das
sie allein in den letzten 10 Jahren über 80 mal dies
Thema auf die Tagesordnung brachte, zeigt dieses
ebenso bitter wie deutlich auf ! Merkel hat nun mit
ihrer überraschenden Zustimmung die ganze Oppo –
sition förmlich kastriert, und nicht nur die Homo –
sexuellen. In den seit Jahren aufgeblähtem Wind –
beutel Homoehe, bleibt nur ein Furz noch übrig,
über den schon bald alle die Nase rümpfen wer –
den.
Geschickt hat Merkel die Luftblase zerstochen,
wobei die mit ihr verbündete CSU sogar noch
die Gegner der Homoehe aufnehmen kann. Nun
wo die heiße Luft raus ist, steht die Opposition
mit herunter gelassenen Hosen da und ein jeder
kann das genderneutrale Elend nun deutlich se –
hen. Dasselbe Parteivolk, das schon die Kinder –
ehe unter Muslimen zu legalisieren versucht,
sieht so nur noch widerlicher aus. Und all die
Krämerseelen im Bundestag haben nun mit
ihrem letzten Pfund gewuchert. Die nächsten
Wahlen mögen es deutlich aufzeigen, welch
Stellenwert die Homolobby wirklich hat. Das
letzte Pulver ist verschossen, nun wird der Hin –
tern blank gezogen, bis auch der Letzte es be –
greifen tut, wie sehr es, im wahrsten Sinne des
Wortes, für den Arsch gewesen !

Günther Oettinger versorgt Kläffer und Wadenbeißer mit Stoff zum Losbellen

Günther Oettinger ist einer dieser Politiker, die erst reden
und dann das Gehirn einschalten. Für gewöhnlich entsorgt
man diesen Schlag ins EU-Parlament, wo sie unter lauter
Europäern gar nicht auffallen, wenn sie denn nicht auf –
fallen wollen.
Nun hat er sich mit seinem dümmlichen Dahergerede gegen
Chinesen, Frauen und Homosexuelle gehörig Feinde aus den
Reihen der drei Dauerempörungsparteien, SPD, Grüne und
Linkspartei gemacht. Günther Oettinger hat es dabei völlig
übersehen, das für diese Damen und Herren nur ein Standard
gilt : Gegen Deutsche immer, gegen alle anderen nimmer !
Das heißt, das du hier im bunten, hellen oder Gutmenschen –
Deutschland zur Bombardierung deutscher Städte aufrufen
oder dazu alles Deutsche auszumerzen, ebenso wie du allen
Deutschen eine Kollektivschuld unterstellen und sie allesamt
als Mörder – und Tätervolk bezeichnen darfst, ohne das sich
die Heiko Maas-geschneiderte Justiz da zum Eingreifen, etwa
wegen ´´ Volksverhetzung „ gezwungen sieht. Was immer du
gegen Deutsche auch vorzubringen vermagst, ist hier durch die
Meinungsfreiheit gedeckt. Das gilt, wie fast alle Gesetze aber
ausschließlich nur für Deutsche ! Wenn du dasselbe über eine
andere Nationalität oder gar Religion sagst, bist du eben dran
in diesem Deutschland !
Hätte Günther Oettinger also statt den Chinesen die Deutschen
genommen, statt den Frauen an sich nur AfD-Politikerinnen und
anstatt Homosexuelle eben die Rechten, dann hätte er politisch
korrekt alles richtig gemacht und wäre selbst von einer Dumpf –
birne wie Volker Beck gefeiert worden. So funktioniert das in
Deutschland nämlich ! Das mit der AfD hatte Oettinger schon
bewiesen als er sagte ´´ Wenn die komische Petry meine Frau
wäre, würde ich mich heute Nacht noch erschießen.“ Übrigens,
wo blieb damals der Protest der Frauenbewegung ?
SPD-Generalsekretärin Katarina Barley stellte Oettingers Eignung
als künftiger EU-Haushaltskommissar infrage: „Jemand, der offene
rassistische und homophobe Ressentiments bedient, disqualifiziert
sich für politische Spitzenposten“. Frau Barley ist nun als Deutsche
kaum wahrzunehmen aber als Frau und es hätte ja auch eine Frau
mit Migrationshintergrund gemeint sein können, was denn nun
Frau Barley dazu veranlaßte im eigens dafür angelegtem linkem
´´ SPIEGEL „ zu protestieren, daß ein ´´ Ein EU-Haushaltskommissar
mit solchem Gedankengut könnte der ganzen EU Schaden zufügen.“
Richtig, denn stellen Sie es sich nur einmal vor, das da in Brüssel
plötzlich Politiker säßen, die klar das sagen, was sie wirklich den –
ken oder sogar noch anfangen sich der Wahrheit oder ihrem Volk
verpflichtet zu sehen ! Natürlich unvorstellbar für so eine SPD –
Politikerin.
Volker Beck von den Grünen, konnte mit seinem von Drogen zer –
fressenen Gehirn nur mit einer Beleidigung auf Oettingers Belei –
digung reagieren : ´´ Ein Wahnwichtel fürchtet sich vor der homo –
sexuellen Zwangsverheiratung: Der homophobe Spruch von der
drohenden Pflicht-Homoehe zeugt davon, dass der Herr Kommis –
sar die letzten Jahrzehnte verschlafen hat „. Ja, der Herr Oettinger
hätte ruhig ab und an mit dem Volker Beck in Berlin um die Häuser
ziehen sollen oder sich gar mal den Görlitzer Park ansehen. Dort
treffen sich nämlich die, welche Beck politisch vertritt.
Selbst auch die Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD),
Stefanie Schmidt, versuchte mitzumischen sprach von „unfassbaren Alt –
herren-Witzen“ Oettingers und machte somit aus ihrer eigenen Männer –
feindlichkeit, vor allem gegen ältere Menschen, keinen Hehl. Das gilt in
Deutschland als ´´ normal „, solange man nur Männer mit einer deutschen
Nationalität so betitelt. Gegen einen Muslim etwa, würde sich Stefanie
Schmidt so was nie herausnehmen !
Alles andere wäre denn ja auch Rassismus und Homophobie ! Ja selbst
der Homosexuelle darf sich nun nicht mehr als Deutscher fühlen, wobei
sich die Genderpolitik noch nicht ganz einig ist, ob das rassistisch
oder homophob sei oder schon gar den Tatbestand von Volksverhetzung
erfüllt, in diesen Zeiten noch von deutscher Nationalität zu sein.
Das konnten bislang noch nicht einmal die Eurokraten zu Brüssel,
Dank solcher wie Günther Oettinger, in Gesetzesform bringen !

Aktion ´´ Null Toleranz für Horror-Clowns „

Innenminister Thomas de Maiziere hatte gerade das
wichtigste Amtsgeschäft des Tages, in seinem Lieblings –
ort, auf der Box 3 in den Bundestagstoiletten hinter sich
gebracht. Als er von dort nun zurück auf den Flur des
Bundestages trat, da sah er ihn einen bunt geschminkten
Horrorclown in grellen Kleidern, da direkt vor ihm stehen.
In früheren Zeiten hätte er sofort mädchenhaft gellend
aufgeschrien, etwa so, wie der Postbote in der Zalando –
werbung. Aber in seiner langjährigen politischen Lauf –
bahn hatte er schon so einige dieser furchtbaren Frauen,
mit diesen bescheuerten Doppelnamen, übernächtigt
und ungeschminkt gesehen, dazu einmal Angela Merkel
im Nachthemd, so das ihm nun nicht sogleich ein solch
gellender Aufschrei entfuhr. Mutig trat Thomas seinem
Gegner entgegen, wobei er erleichtert feststellte, das
sich der Horrorclown beim näheren Hinsehen nur als
Claudia Roth entpuppte, welche da auf dem Flur im
Gespräch mit Parteigenossen Volker Beck vertieft.
So spontan vermochte sich der Innenminister dann aber
nicht entscheiden, wer denn nun wohl von den beiden
der größere Horror oder Clown wäre !
Wie Thomas aber so, beim bloßem Anblick der Roth,
gleich die Augen weh taten und er Gefahr lief, das
ihm seine starken Brillengläser zersplitterten, kam
dem Innenminister plötzlich die Idee : ´´ Null Toleranz
für Horrorclowns „ ! Immerhin gibt es von denen weit
aus weniger als Islamisten, Rechte und Reichsbürger.
Endlich mal ein Gegner, den an Hand seiner Kostümierung
sogar ein rot-grün geführtes Polizeirevier als solchen
erkennen würde. Für solch eine PR-Kampagne brauchte man
noch nicht einmal so eine Spinatwachtel, wie die Kölner
Bürgermeisterin Henriette Reker, die einem erklärt, daß
man so einen Horror-Clowns auf eine Armlänge Abstand
halten muß !
Ja der Innenminister Thomas de Maiziere ist sich sicher,
das selbst der dümmste Innenminister Deutschland, der
Ralf Jäger, natürlich ein Sozi, der für gewöhnlich so
dumm, daß wenn der mit dem Fahrrad in Duisburg unter –
wegs, noch nicht einmal den Gepäckträger des eigenen
Fahrrads zu finden vermag, so einen Horror-Clown zu
erkennen vermöge. An sich schätzte Thomas ja den Herrn
Jäger, schon weil er neben dem immer ganz wie ein
Innenminister wirkt, der überhaupt etwas von seinem
Job versteht. Da war überhaupt die Tatsache, daß man
Ralf Jäger einen Ministerposten gegeben, eben weil
neben dem aber auch wirklich jeder wie ein seine
Arbeit tunender Minister aussehen konnte. Und die
olle Reker war ja auch nur einen Messerstich weit
davon entfernt gewesen, ihre Wahl zu vergeigen.
Selbst diese beiden könnten nun mit so einem harten
Vorgehen gegen Horror-Clowns punkten. Allerdings be –
stand die Gefahr, das der Jäger am Halloweentag gleich
wieder kostümierte deutsche Kinder verhaften läßt, die
beim Araber Süßigkeiten geschnorrt. Aber da würde man
schon einen rechten Vorfall zusammenbasteln. Das hat
ja schließlich bei den Reichsbürgern auch geklappt !
Innenminister de Maiziere war in diesem Moment so
glücklich, wie lange nicht mehr, wenn er die komplett
abhörsichere Box 3 der Bundestagstoilette verlassen
hat. Endlich einmal kann er allen zeigen, was er drauf
hat und das bei einem Gegner, den tatsächlich noch
nicht einmal AfD-Politiker mögen. Nur all die voll –
ständig amerikanisierten Bundestagsabgeordneten
wollten nicht mitspielen. Immerhin steht Halloween
vor der Tür und es stand zu befürchten, das Merkels
Politikern dieses Jahr mehr Saures drohe und das nicht
nur von Horror-Clowns !
Zähneknirschend legte Innenminister Thomas de Maiziere
deshalb den ´´ Null Toleranz „-Generalangriff auf Horror –
Clowns für den 1. November 2016 fest.
Sicherheitshalber sollte Cem Özdemir derweil Claudia Roth
zu einem Türkei-Urlaub überreden, damit es zu keiner folgen –
schweren Verwechslung kommt. Zur Sicherheit wurden in
Bayern zum 1. November 2016 hin, das Herumliegenlassen
von Lebkuchenabschneidemesser allen Beamten untersagt,
damit diese nicht mit Horrorgeschichten ins Visier geraten.
Damit die Iniative des Innenministers in jedem Fall zu einem
vollen Erfolg werde, hatte, nur zur Sicherheit, die Polizei-Er –
mittlungsgruppe ´´ Mordfall Peggy „, DNS von Uwe Mundlos
an mehreren Clowns-Kostüms deponiert. So ist man sich nun –
mehr im Bundestag völlig sicher, das die Aktion ´´ Null Tolleranz
für Horror-Clown „ der größte Regierungserfolg, seit der Wieder –
vereinigung werden wird.

Volker Becks eigene Klientel nicht genügend integrationsbereit ?

Wir wissen nicht was Grünen-Politiker Volker Beck gerade
eingeworfen hatte, als es ihn vor die Mikrofone trieb. In
einem recht besorgniserregenden Zustand machte Beck
sodann seine Vorstellungen von gelungener Integration
deutlich. Nicht die Muslime hätten sich anzupassen, son –
dern die Deutschen : ´´ wenn in einem Stadtteil eine Sprache
der Zuwanderer vorherrscht. Notfalls müßten die dort leben –
den Deutschen diese Sprache lernen „. Als amerikanisierter
Politiker schweben Volker Beck da Verhältnisse, wie in den
USA, in Chinatown vor.
Vielleicht sollte daher Volker Beck und andere führende politi –
sche Vertreter der Homosexuellenlobby doch erst einmal mit
gutem Beispiel vorangehen und erst einmal selbst Arabisch
oder Türkisch lernen. Damit sie dann es in eben diesen pro –
blematischen Stadtviertel auch verstehen, wenn ihnen gegen –
über jemand homophob ist !
Sichtlich aber bemühen sich also gerade seine Homosexuellen
noch nicht genügend darum, in eben gerade diesen Problem –
vierteln die Mehrheit der friedliebenden Muslime zu besuchen
und sich in den Moscheen in den arabischsprachigen Predigten
von deren Friedfertigkeit selbst einmal vor Ort zu überzeugen.
Bei dieser Gelegenheit könnten Homosexuelle und friedliebende
Muslime auch gleich einmal, und das natürlich auf Arabisch, den
gemeinsamen Kampf gegen deutsche Rassisten und Ausländer –
feinde abstimmen.
Und ganz nebenbei könnte sodann Volker Beck die Imame für
eines der Lieblingsthemen grüner Politik, nämlich die gender –
neutrale Toilette in den Moschee begeistern ! Das wäre doch
einmal ein vollends gelungenes Integrationsprojekt ! Hierin
zeigt sich ein Volker Beck aber noch nicht integrationsbereit
genug.