Bundespräsident : Mangelhaftes Urteilungsvermögen

Not my President
 

 

Buntenpräsident Frank-Walter Steinmeier be –
wies im Amt mit dem Bejubeln der Gewalt ver –
herrlichenden linksextremistischen Band Feine
Sahne Fischfilet und dem Empfang des glühen –
den Erdogan -Verehrers Mesut Özil das sein
Urteilsvermögen mehr als nur getrübt ist.
Auch der seinem Amt verpflichtenden Neutra –
lität wird Steinmeier nicht im mindesten ge –
recht!
Daneben zeigte Steinmeier damit, dass er die
Bewegung Friday for Future lobte, um nur
wenig später mit einem Privatjet für 30.000
Euro zu einer Feier zu düsen, was für ein elen –
der Heuchler und Phrasendrescher er doch in
seinem Amt ist.
Im Streit um Plagiatvorwürfe seiner Doktor –
arbeit wurde Steinmeier quasi wissenschaft –
lich bestätigt, von je her ein Phrasendrescher
gewesen zu sein, der ,, weitgehend übliche
Paraphrasierungsformen „ verwendet.
Ausgerechnet solch ein Politiker, mit stark ge –
trübter Wahrnehmung und starker Neigung
zum Dreschen hohler Phrasen, masst es sich
nun an, bestimmen zu wollen, was denn eine
demokratische Partei sei!
Von daher muss es wohl schon Altersstarr –
sinn sein, wenn er der AfD vorwirft wegen
ihres ,, völkischen Denkens„ nicht demo –
kratisch zu sein. Sichtlich hat Steinmeier in
all seiner Phrasendrescherei bis heute nicht
erkannt, dass Demokratie von Demos also
Volk kommt. Dementsprechend muß man
völkisch, also für sein Volk sein, um sich
einen Demokraten nennen zu können!
Ebensowenig, wie es einen Volksvertreter
nur geben kann, wenn derselbe sein Volk
auch vertritt!
Und da kann sich Steinmeier noch so sehr
die Augen reiben, den Sinn einer Demokra –
tie wird der nie begreifen. In den politischen
Kreisen groß geworden, wo man das Belügen
des eigenen Volkes als Höchstform von Demo –
kratie ansieht, wird Steinmeier ewig das Bür –
gertum mit dem Volk verwechseln, und hohle
Phrasen mit Aufklärung.
In seiner mit Ignoranz gepaarten Blindheit
sieht Steinmeier in der SPD und CDU gar
noch ,,Volksparteien„. Dabei sind es in der
Realität, der sich Steinmeier vehement ver –
weigert, längst Parteien ohne Volk!
Statt der Debatten, welche er immer wieder
phrasenhaft einfordert, kommen von dem
Bundespräsidenten nur endlose Monologe.
Einer echten Debatte musste und hat sich
Steinmeier nie wirklich gestellt!

SPD – Klamme Kassen bei den Genossen

Die deutsche Blumenkübel-Demokratie, die
sozusagen eine Demokratie ohne Volk ist,
hat sich vielseitige Geldbeschaffungsmaß –
nahmen zur Alimentierung ihrer Politiker
ausgedacht.
Ein davon sind die Fraktionen. So werden
jährlich Millionen als Fraktionsgelder in
den Bundestag umgeleitet. Dort gibt es
dann israelische, schwedische, US-ameri –
kanische Fraktionen usw, nur eben eine
deutsche Fraktion, die sucht man im dem
deutschen Bundestag vergebens! Denn das
würde ja bedeuten, das sich Politiker da –
mit befassen müssten deutsche Steuergelder
auch für Deutsche auszugeben, und nichts
liegt den Abgeordneten ferner!
So wie der Staat mit unseren Steuergel –
dern umgeht, so ´´wirtschaften„ auch
die Parteien! Was dem Bundestag die
Fraktion, ist der Partei die parteinahe
Stiftung! Diese dienen ausschließlich
dazu Steuergelder in die Parteikassen
zu spülen!
Wer so wirtschaftet und noch dazu nie
gelernt hat mit eigenem Geld richtig um –
zugehen, bekommt früher oder später
enorme Probleme beim Finanzieren
seiner Partei, noch dazu, wenn diese
sich in einen alles verschlingenden
Moloch verwandelt. Folgerichtig hat
nun die SPD, Hauptverschwenderin
deutscher Steuergelder, ein riesiges
Problem mit ihrer Finanzierung.
Anders als ihre Spießgesellen von der
CDU hat man sich nicht mit einem Sys –
tem schwarzer Kassen darauf vorberei –
tet, sondern hat bei der SPD schon im –
mer auf Pump oder besser gesagt auf
Kosten der deutschen Steuerzahlers
gelebt.
Dazu hat man den Lebensstil einer Volks –
partei beibehalten, und auch die Ausga –
ben, obwohl die Mitgliederzahlen drast –
isch schwanden und damit auch die Bei –
tragszahler.
Und man muß an dieser Stelle wohl nicht
erwähnen, das ausgerechnet diese Partei
den Finanzminister stellt!
Natürlich versuchten die Sozis, die mit
Geld sichtlich nicht umgehen können,
es über eine ´´Reform„ der staatlichen
Parteienfinanzierung. Natürlich sollte
dabei nichts reformiert, sondern nur
Millionen weiterer Steuergelder in die
klammen Parteikassen fließen. Blöd
nur, das die Opposition dagegen ge –
klagt hat. Dies dürfte der hauptsäch –
liche Grund sein, warum die Genossen
und die in ihren Händen befindliche
Justiz nun die Spendenaffäre der AfD –
Politikerin Alice Weidel so aufbläht
und sich zu deren Chefaufklärer auf –
schwingt!
So oder so wird die SPD sparen müs –
sen und das Beste für alle wäre es,
wenn man auch diese Partei selbst,
gleich komplett einsparen würde!

Merkels Abschiedsrede

Merkel hielt ihre Abschiedsrede vor 1001 Delegierten
der CDU. Sie gab in ihrer Rede zu, ,, ihre Mitarbeiter
in den Wahnsinn getrieben zu haben „. Das glaubt
man gerne, denn ein normaler Mensch würde wohl
kaum solch eine Politik verfolgen. Unter Merkel hat
der Wahnsinn Methode.
Daneben ließ die Bundeskanzlerin ihre politisches
Leben noch einmal Revue passieren. Zur der CDU –
Steueraffäre, sagte sie ,, wir haben es allen gezeigt„.
Wo allem zeigte sie allen, wie die Drahtzieher der
Schwarzen Kassen, samt und sonders ungeschoren
davon kamen! Daneben hatte es Merkel vor allem
den Deutschen gezeigt, wie man ein Land und ein
Volk in nur 18 Jahren gründlich ruinieren kann.
Ihre Fehler aber gestand Merkel, mit der von ihr
üblichen Alterstarrheit, nicht offen ein. Es hätte
wahrlich auch ihre Redezeit deutlich überschrit –
ten alle ihre Fehler einzugestehen.
Merkel konnte sich so über ihre eigene Politik
und dem, was im Saal saß, lustig machen als sie
allen Anwesenden erklärte was typisch Merkel
sei. Eine Parole, wie ´´ Zur Sache„ und sonst
nichts. Nirgends steht in Merkels Reden etwas.
Das gab sie nun offen zu. Und hätten all die
Delegierten im Saal noch etwas gemerkt, so
hätten sie es bestimmt nicht so beklatscht,
dass unter Merkel nirgends etwas stand noch
zum Wohle des Volkes geschehen. Dass es trotz –
dem frenetischen Applaus gab, war es schiere
Verzweiflung oder reiner Wahnsinn?
Dafür sei ihr der Parteivorsitz eine große Freude
gewesen. Sichtlich empfand Merkel große Freude
daran, die CDU als Volkspartei zu eliminieren, so
wie sie auch die Deutschen als Volk vernichten
wollte.
Dafür erhielt Merkel von denen, deren Partei sie
fast vernichtet, tosenden Applaus, und man be –
griff, was die Merkel, dass mit Verzweiflung und
Wahnsinn gemeint.
Die einzige Frage, die sich hier noch stellt, ist ob
dieser Wahnsinn nun ein Ende hat oder ob AKK
ihn in Merkels Sinne fortführen werde.

Die Sigmar Gabriel-Show im ZDF

Wer gehofft hatte das Sigmar Gabriel mal aus sich rausgehen
und wirklich wichtige Fragen beantworten würden, der kennt
eben nicht die Moderationsschlaftabletten aus der Ersten Reihe.
Schon im Vorfeld wurden dem Zuschauer nur Befragte präsen –
tiert die gegen die AfD eingestellt. Unter solch tendenziöser
Berichterstattung erfolgte der Auftritt des Vizekanzlers.
In der üblichen beschränkten Mischung aus Uneinsichtigkeit
und teilweise blanker Lüge versuchte SPD-Chef Gabriel sich
das Absacken seiner Partei bei den Wahlen schönzureden.
Lügen tat er, indem er zunächst behauptete die Flüchtlings –
zahlen in Europa verringern zu wollen. Verringern aber heißt
bei Gabriel nur die Flüchtlinge auf andere EU-Staaten in so –
genannte Kontigente aufzuteilen. Später in Fahrt gekommen
schwafelte Gabriel plötzlich das blanke Gegenteil, nämlich
davon nun auch noch Flüchtlingen aus dem Libanon zu holen
und denselben die legale Einreise nach Europa zu ermöglichen.
Also nichts da mit Verringerung von Flüchtlingszahlen und so –
mit eine Lüge mehr.
Daneben will Gabriel eine Politik für alle machen und ist gleich –
zeitig dann doch nur wieder für die Flüchtlinge da. Nun ging es
darum, das die Flüchtlinge, welche Gabriel eben noch vorgab
deren Anzahl verringern zu wollen, nunmehr besser integrieren
zu wollen. Diese unausgegorene Doppelbödigkeit durchzog das
gesamte Gespräch.
Da wundert es einen nicht das die SPD längst zu einer Volkspartei
ohne Volk geworden.