Über Provokateure, Vereinnahmung und Sprachpolizei

Ist es noch ein demokratischer Staat oder schon ein
Regime, dass die Deutungshoheit über jedes Wort,
Bild und Personen der Geschichte haben will?
Diese Frage stellt sich nach dem medienträchtig auf –
gebauschten Skandal darum, dass sich in Hannover
eine junge Frau der Querdenker-Bewegung mit Sop –
hie Scholl verglich. Das sei ,,Verharmlosung des Ho –
locaust „ rief ihr ein Mann zu, der dafür nun in der
Staatspresse gebührend gefeiert wird. Genüßlich wies
dieselbe Presse darauf hin, das Sophie Scholl erst 21
gewesen und nicht 22, wie es die Sprecherin sagte.
Dann hätte man auch darauf hinweisen müssen, daß
Sophie Scholl keine Jüdin gewesen, zwar gegen das
Nationalsozialistische Regime gekämpft, nicht aber
für ein Erinnern an den Holocaust. Aber so ist es
nun einmal, wenn man Personen aus der Geschichte
für sich beansprucht. Insofern hat Jana aus Kassel
jungen Mann richtig gefragt ,,Wieso denn Schwach –
sinn?``.
Seltsamer Weise vermag die Presse rein gar nichts
über den Mann mit der gelben Weste mitzuteilen.
War er am Ende einer, der die Querdenker-Beweg –
ung unterwandern sollte, so ein linker agent provo –
cateur ? Seltsam auch, dass die Polizei den Störer
gleich in Gewahrsam nahm. Die ,,Hannoversche
Allgemeine Zeitung„ weis denn auch zu berichten,
dass der Störer der ,,linken Szene Hannovers„ an –
gehöre und spricht von einer ,, Inszenierung„, die
offenbar vorführen, dass die „Querdenker“-Beweg –
ung gespalten ist, und war eine gezielte Provokation„.
Der Beweis dessen dürfte schon darin liegen, dass es
die geballte Recherchekraft der ,,Qualitätsmedien„
es nicht vermochte den Störer namhaft zu machen.
Bei rechten Störern, wie zuletzt die im Bundestag,
ist man ansonsten doch auch gleich immer mit Na –
men zur Stelle. Soll hier bewusst ein Linksextremist
geschützt werden?
Beim Streit um die Deutungshoheit machen diese
Medien doch ansonsten noch nicht einmal vor Kin –
der halt, wie der inszenierte Skandal um eine Elfjäh –
rige, die sich mit Anne Frank verglich, beschämend
belegt!
Sophie Scholl und Anne Frank reklamiert der beken –
nende Linksextremisten-Unterstützer Heiko Maas,
natürlich SPD, für sich. Dieser Politiker mit seinem
ausgesprochenen rechten Verfolgungswahn, twitterte
sofort hirnlos los: ,, Wer sich heute mit Sophie Scholl
oder Anne Frank vergleicht, verhöhnt den Mut, den
es brauchte, Haltung gegen Nazis zu zeigen. Das ver –
harmlost den Holocaust und zeigt eine unerträgliche
Geschichtsvergessenheit „. Blöd nur, wenn man sich
selbst deren Namen bedient, wie Maas. Vielleicht hat
der ehemalige Justizminister beim Twittern daran ge –
dacht, wieviel Mut er damals brauchte das Justizmins –
terium zur Zusammenarbeit mit bekennenden Links –
extremisten wie Sören Kohlhuber zu bewegen! Falls
Maas beim sofortigen Lostwittern überhaupt gedacht
hat.
Geschichtsvergessenheit kann denen, die wie Mistkä –
fer immer im selben Humus aus der Zeit des National –
sozialismus herumwühlen, und daraus ihre bitteren
Pillen für das deutsche Volk drehen, wohl nicht pas –
sieren. Eher schon werden sie von ihren eigenen Mist –
kugeln überrollt.
Der Vorfall mit Jana aus Kassel und einer Elfjährigen
gibt uns zugleich tiefe Einblicke in eine Presse, die in –
zwischen jedes Wort auf die Goldwaage legen muss,
da wo sie die Sätze nicht verdrehen oder entstellen
zu vermögen, weil sie schon keine nachvollziehbaren
Argumente mehr besitzt, um zu beschreiben, was in
der Bunten Republik wirklich abgeht.
Maas Ausspruch: ,, Nichts verbindet Coronaproteste
mit Widerstandskämpfer*Innen. Nichts!“ kann man
so denn auch umdeuten: ,,Nichts verbindet Heiko
Maas mit einem Demokraten. Nichts!„ Wobei letz –
terer Satz viel mehr Sinn macht als jener des Außen –
ministers einer Bunten Republik.
Aber was will man erwarten in einem Land, in dem
jedes Wort gleich zum ,,nationalsozialistischem
Sprachgebrauch„ zugehörig erklärt wird, wenn
es an die linke Sprachpolizei gerichtet ist. Etwas
in Deutschland noch offen zu sagen, wird von der
immer noch Heiko Maas-geschneiderten Justiz
mit einem Strafmaß bestraft, dass Mord oft weit
übertrifft bestraft, und dies längst nicht mehr nur
bei der angeblichen Leugnung des Holocaust! Zig
inhaftierte Rechte deren einziges Verbrechen darin
bestanden in einem privaten Chat untereinander
die falsche Meinung gehabt zu haben, bestätigen
dies! Auch so ein Verdienst dieses Mannes, der
heute den Innenminister mimt. Und seine Sozi –
Nachfolgerin im Justizministerium versucht die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz noch mit gegen
die Verfassung verstoßene Gesetzesentwürfe wei –
ter zu verschärfen. So ist Deutschland längst kein
Rechtsstaat mehr, denn dessen oberster Grund –
satz, dass vor dem Gesetz alle gleich sind, gibt es
in der buntdeutschen Justiz quasi nicht mehr,
denn hier wird willkürlich nach ethnischer Her –
kunft und politischer Gesinnung abgeurteilt.
Ginge es also der EU tatsächlich um die Einhal –
tung der Rechtsstaatlichkeit, würde Deutschland
wohl noch weitaus weniger Geld als Polen und Un –
garn zugeteilt bekommen!
Alleine schon wegen der Installation einer Sprach –
polizei, die von der 11 bis zur 91-Jährigen nieman –
den verschont und deren Lieblingsparagraphen die
,,Volksverhetzung„ und die ,,Leugnung des Holo –
caustes„ sind! Letzteres wird in Deutschland wahr –
scheinlich härter bestraft als in China die Aufdeck –
ung der Verbrechen der Kommunisten an der Zivil –
bevölkerung! Und es ist ungewiß, ob die Hongkonger
Studenten auch gleich mit vierjähriger und noch weit –
längeren Haftstrafen verurteilt worden, nur, weil sie
sich in einem Privatchat über den Sturz der Regier –
ung unterhalten haben. Machen wir uns da nichts
vor, die Methoden mögen in der BRD etwas feiner
sein als in China, aber am Ende zeigt sich da kaum
noch Unterschiede! Wobei man in China wenigstens
nicht leugnet eine Staatspresse zu besitzen und sich
hinter Corona-Maßnahmen verstecken muss!

Großinquisitor der bunten Regierung steht nun selbst am Pranger

Wenn da ein einfacher Bürger die Bundesregierung
kritisiert kommt es bei den Politikern nicht einmal
an. Manchmal aber läuft das politische Fass über
und es etwas zum Vorschein, dass das wahre Aus –
maß buntdeutscher Politik entlarvt.
Einer dieser Dreckkübel ist zweifelsohne der soge –
nannte ,,Antisemitismusbeauftragte„ der bunten
Republik, Felix Klein, welcher das Wort Antisemi –
tismus so oft inflationär gegen alles und jeden ge –
braucht, dass sich nunmehr über 60 Wissenschaft –
ler, Schriftsteller und Künstler aus Deutschland und
Israel in einem offenen Brief gegen ihn gewandt.
Wobei es sich schon lange abzeichnete, dass diese
bunte Regierung nichts anderes mehr hat als ihre
Nazikeule, um Regierungsgegner zum Schweigen
zu bringen. Längst wird vom Eurogegner, über die
wenige noch wirklich unabhängige Friedensbeweg –
ung, vom Coronamaßnahmen-Gegner bis zum Ver –
schwörungstheoretiker alles mit regelmäßiger maß –
lose Übertreibung zum ,,Rechten„ erklärt und die
linken Krawallhorden auf ihn gehetzt.
Selbst berechtigte Kritik wird bei dieser Hexenjagd
schnell zu ,,Volksverhetzung„ erklärt, und dies ob –
wohl es für diese politischen Eiferer ein deutsches
Volk gar nicht mehr gibt. Und was man nicht zur
Volksverhetzung erklären kann, das wird dann zu
,,völkischem Gedankengut„, Rassismus, Diskrimi –
nierung oder eben Antisemitismus erklärt.
Der Antisemitismusbeauftragten der Bundesregier –
ung, Felix Klein, war stets einer der Eifrigsten, wo
es darum ging, jemanden des Antisemitismus zu
beschuldigen. ,, Wo kritischer Dialog notwendiger
denn je ist, schafft die missbräuchliche Verwend –
ung des Antisemitismusvorwurfs zunehmend auch
in Deutschland eine Stimmung der Brandmarkung,
Einschüchterung und Angst „ bescheinigten dem
nun die Briefschreiber diesem modernen Hexen –
jäger der bunten Regierung.
Und es stimmt der Irrsinn der Hexenjagd der bun –
ten Regierung gegen alle die es noch wagen ihre Po –
litik zu kritisieren und in Frage zu stellen, ist schon
viel zu weit gegangen. Inzwischen ist der Irrsinn
der Hexenjäger soweit gediegen, dass jeder, der
es sich noch wagt die Nationalfahne zu zeigen
oder auch nur Zuneigung zu seiner Heimat be –
kundet unter Generalverdacht gestellt. Schließ –
lich wissen die Häscher und ihre Büttel nur zu
gut, dass niemand ein Deutschland nach ihrer
Politik noch lieben kann! In ihren Wuchertem –
pel wird das goldene Kalb Israel angebetet und
wer dagegen aufbegehrt, wird vom Großinquisi –
tor Klein hemmungslos verfolgt. Wobei eine völlig
hörige Staatspresse längst jede Bibel, Koran oder
Torarolle ersetzt, und und regierungstreue NGOs
den neuen Hexenhammer ausgearbeitet!
Echte Demokratie gibt es hierzulande schon lange
nicht mehr, sie ist nur noch bloßes Lippenbekennt –
nis, so wie sich einst in der DDR die Bürger zum
Sozialismus bekennen mussten. Man kann sich in
diesem Land in jedem Ort auf den Strassen und
Plätzen hinstellen, um die Bürger zu befragen,
und wird doch nicht einen Einzigen finden, der
ihm 10 Politiker irgendeiner Partei aufzählen
könnte, die in den letzten 20 Jahren demokrat –
isch, also im Sinne des Mehrheitswillen des Vol –
kes oder gar im Interesse desselben gehandelt
hätte! Der Glaube an echte Demokratie und
Rechtsstaatlichkeit ist längst zu völkischem
oder nationalistischem Gedankengut gewor –
den. So wie die Sozialisten in der DDR sind
auch die Demokraten aus Bonn irgendwo auf
ihrem Weg falsch abgebogen und nie wirklich
in Berlin angekommen. Sie sind längst viel
mehr zu dem geworden, was sie einst vorge –
geben zu bekämpfen als ihre Gegner, denen
sie dessen beschuldigen.

Wieder einmal Deniz Yücel

Der linke Schmierlappen Deniz Yücel hat im sicheren
Deutschland das große Maul. Wie alle Migranten, die
öffentlich gegen das deutsche Volk hetzen, besitzt er
den besonderen Schutz der Bunten Regierung. Für
Yücel log Chem Özdemir vor den Bundestag und
setzte die bunte Regierung sogar die Beziehungen
zur Türkei aufs Spiel.
So kann diese türkische Einwegflasche, für die man
noch nicht einmal das Pfand wiederkriegt, wenn
man sie persönlich bei Erdogan abliefert, weiter in
und über Deutschland hetzen. Dabei darf dann der
Deutsche noch froh sein, dass momentan nicht er
sondern gerade Recep Tayyip Erdogan und die
Türkei der Lieblingsfeind von Yücel ist.
Für den in Syrien und Venezuela inhaftierten Jour –
nalisten Billy Six, setzte man sich im Bundestag
weitaus weniger ein, aber der ist ja auch ein echter
Deutscher und hat nie gegen seine Heimat gehetzt!
Gleich zwei Gründe für die bunte Regierung sich
für Six nicht so einzusetzen, wie für Denis Yücel.
Aber was will man von einem Bundestag erwarten,
in dem Gestalten, die auf Demos in denen gegen
Deutschland gehetzt wird, vorne weg laufen, gar
Vizepräsidenten desselben werden!
Die bunte Regierung benötigte einst Yücels Fach –
kraft dringend, da sich kein anderer dazu herge –
ben wollte, dass Aussterben der Deutschen in den
sogenannten ,,Qualitätsmedien„ zu feiern. Aller –
dings benötigt man ihn nicht einmal dazu mehr,
denn inzwischen hat die ,,taz„ in Hengameh
Yaghoobifarah einen Ersatz für seine Fachkraft
gefunden. Einen Deniz Yücel braucht daher ei –
gentlich niemand! Aber auch dass zeichnet die
Bunte Republik aus, dass hier Fachkräfte, die zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, beson –
ders gerne aus dem Ausland angeworben, und in
Deutschland dann den besonderen Schutz von Re –
gierung und Justiz genießen.
Yücel selbst sagt: ,, Ich wurde gefangenen genom –
men, weil ich meine Arbeit als Journalist gemacht
habe„. Daran bereue er nichts. Ob er wenigstens
seine ,,Arbeit„ bei der ,,taz„ und damit seine Hetz –
artikel gegen Deutsche bereue, diese Frage stellt ihm
die freie Presse in Deutschland nicht, weil es eine
solche, zumindest unter den ,,Qualitätsmedien„
nicht gibt!
Dabei scheint dem Yücel die Haft in der Türkei sehr
gut getan zu haben, denn er, der einst am Deutschen
nichts erhaltenswert fand, will dort schon nach 14
Tagen Haft nichts mehr als die deutsche Sprache
vermisst haben! Darum darf Yücel keinesfalls die
restliche Haftstrafe in der Türkei absitzen. Nicht,
dass der dann am Ende noch Deutschland liebt,
wenn er aus dem Gefängnis kommt! Daher for –
dern auch die ,,Reporter ohne Grenzen„, besser
bekannt als Reporter ohne Hirn den sofortigen
Freispruch für Yücel. Aber anders als in Deutsch –
land können sie mit ihrer tendenziösen Berichter –
stattung in der Türkei keinerlei Einfluß auf die
dortige Justiz nehmen. In Deutschland prägte die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz eigens für diese
Journaille den Strafmilderungsgrund der ,,media –
len Vorverurtelung„, in dessen Genuß vor allem
Straftäter mit Migrationshintergrund kommen.
Von daher dürfte es sich in Deutschland wohl eher
um eine bitterböse Satire handeln, dem Yücel hier
eine mediale Plattform zu bieten, in welcher der
nun über die türkische Justiz herziehen kann.

 

Das Ende der Demokratie

In Deutschland wird unter der Bunten Regierung seit
Jahrzehnten eine Politik ausschließlich für Minder –
heiten gemacht, in welcher die Mehrheit des deut –
schen Volkes nur nach als unfreiwilliger Finanzierer
dieser Begünstigung im Amt auftritt.
Ob Schwule oder Lesbe, ob Muslim oder Jude, sowie
Flüchtling und Migrant profitieren von dieser Politik,
und der Schutz der Regierung gewährt ihnn allerlei
Sonderrechte. Alle haben sie im Bundestag ihre Frak –
tionen und Lobby, nur eben das deutsche Volk selbst
wird da kaum noch vertreten.
Gerade ist diesbezüglich dort eine ,,Aufwertung der
Schwulen – und Lesben-Union„ im Gespräch. Na –
türlich wird da wo etwas ,,aufgewertet„im Gegen –
zug auch etwas abgewertet, und dies ist in fast allen
Fällen immer das deutsche Volk. Die jüngst künst –
lich erzeugte Rassismus-Kampagne belegt dies mehr
als deutlich, indem hier Minderheiten vollkommen
unwidersprochen die Mehrheit des deutschen Vol –
kes diffamieren und sogar zu kriminalisieren ver –
suchen. Das eigentlich Schändliche daran ist, dass
kein einziger der selbsternannten Volksvertreter
aus dem Bundestag bereit ist sein eigenes Volk vor
derlei Anfeindungen zu beschützen. Schlimmer
noch, dass was im Bundestag sitzt, springt sofort
als Trittbrettfahrer auf jeden Zug auf, der gegen
das eigene Volk in Fahrt gebracht.
Während die geballte Dummheit des Bundestages
sich schützend vor die Yücels, die Yaghoobifarahs,
die Özoğuz und all die anderen die gegen Deutsche
gehetzen oder deren eigenständige Kultur bestrei –
tet, stellt, darf im deutschen Volk niemand etwas
derartiges über Minderheiten sagen. Dann würde
jeder Deutsche sofort wegen ,,Volksverhetzung„,
,,völkischem„ oder ,,rechten„ Gedankengut oder
wegen ,,rassistischer„ Äußerungen vor Gericht ge –
stellt und belangt.
In bewährtem Haltet-den-Dieb-Ablenkungsgeschrei
des echten Diebes, wird von dem was im Bundestag
sitzt, laufend mit dem Finger auf Russland, China
oder die USA gezeigt, und diese Staaten beschuldigt
auf dem Weg in die Diktatur zu sein, während man
im Bundestag diese Diktatur längst in Deutschland
längst zum Alltag hat werden lassen. In Sachen Zen –
sur übertreffen sie mit ihrer politischen Korrektheit,
dem unzähligem Löschen und Speeren von Kommen –
taren, Blöcken und Seiten in den Sozialen Medien
ohnehin schon jedes Regime! Wobei noch diese jetzt
schon unerträgliche Zensur durch die angebliche Be –
kämpfung von ,,Hasskriminalität„ oder Fake news
ständig erweitert und ausgebaut wird. Schon ist der
Bürger, der sich noch eine eigene Meinung bewahrt
fern ab der Medienpropaganda, ebenso gefährdet
staatlich verfolgt zu werden, wie in kommunist –
ischen Regimen. Das sich im Aufbau befindliche
Spitzelsystem, vom Denunzianten bis zum Melde –
buttom, kann sich schon jetzt mit dem der Staats –
sicherheit der DDR durchaus messen. Auch hier –
zulande wird dem Oppositionellen die Lebens –
grundlage systematisch zerstört, und was in der
DDR der ,,Klassenfeind„ ist in der BRD längst
der ,,Rechte„.
Auch Orwells ,,1984„ ist in der Bunten Republik
längst Alltag. Man schaue nur auf ,,Wikipedia„,
wo seit 2010 sämtliche Artikel von Linken Adminis –
tratoren politisch korrekt umgeschrieben. Auch die
gleichgeschaltete Presse der DDR hat längst seinen
Einzug in die ,,Qualitätsmedien„ gehalten, wo alle
die gleichen Schlagzeilen und oft genau auch haar –
genau dieselben Texte enthalten.
Spätestens als Merkel 2015 die Grenzen im Allein –
gang, sogar vorbei am Scheinparlament des Bundes –
tages, öffnen ließ, dürfte sich jeder bewusst gewor –
den sein wie weit sich die Merkel-Regierung schon
von jeglicher Demokratie entfernt. Wer noch eines
weiteren Beweises bedarf, der kann sich in Deutsch –
land in jedem Ort hinstellen und die Bürger befragen,
und wird keinen finden, der ihm auf Anhieb zehn Po –
lituker irgend einer Partei nennen kann, die in den
letzten 25 Jahren demokratisch, als im Sinne des
Mehrheitswillen des eigenen Volkes, oder gar zu
dessen Wohl gehandelt hat. Wahrscheinlich könn –
ten die Bürger nicht mal Zwei oder Drei nennen,
schlichtweg, weil es keine solchen echten Volks –
vertreter mehr in Deutschland gibt. Die starben
bereits vor 20 Jahren aus als man im Bundestag
beschlossen fortan nicht mehr dem deutschen
Volk dienen zu wollen, sondern nur einer imagi –
nären Bevölkerung. Sichtbarer als mit dem Erd –
trog im Nordhof des Bundestages hätte man dem
Verrats am eigenen Volk wohl kaum ein Zeichen
setzen können.
Ein weiteres Absterben der aller letzten Reste von
Demokratie fand statt als Heiko Maas Justizminis –
ter wurde und praktisch jede Rechtsstaatlichkeit
durch die Heiko Maas-geschneiderte Justiz zu er –
setzen versuchte. Aber bereits vorher, besonders in
den 1990er Jahren, hatte man damit begonnen den
Rechtsstaat durch eine Justiz zu ersetzen, in der
willkührlich nach ethnischer Herkunft und polit –
ischer Gesinnung abgeurteilt wird. Tausende Ur –
teile mit vollkommen überzogen hohe Haftstrafen
für Rechte und dagegen lächerlich geringe Strafen,
wie etwa Bewährung, für Migranten, bestätigen die –
sen Vorgang seitdem. Einen unrühmlichen Höhe –
punkt im Aussetzen jeglicher Rechtsstaatlichkeit
bildete wohl im Jahre 2000 der Umgang von Poli –
tik und Medien mit den Bewohnern der sächsischen
Kleinstadt Sebnitz, in Zusammenhang mit dem, der
sogenannte ,,Aufstand der Anständigen„ vom Bun –
deskanzler selbst in Szene gesetzt, einen Wendepunkt
im ständigen Verrat am eigenen Volk. Von nun an
kannte Politik und Medien weder Maß noch Hemm –
ung!

Der Schmierlappen

Es ist eine bittere Ironie der Geschichte, dass Deniz
Yücel, der einst in der ,,taz„ das Aussterben der
Deutschen bejubelt und am Deutschen nichts er –
haltswert fand, ausgerechnet in der Türkei wegen
Volksverhetzung angeklagt wird.
In Deutschland stellte sich dass, was im Bundestag
sitzt hinter diesen Schmierlappen. Der Grünen-Poli –
tiker Cem Özdemir log sogar vor dem Bundestag,
dass er sich für jeden anderen inhaftierten deutschen
Journalisten ebenso einsetzen täte, wie für Yücel. Da –
bei hatte der nicht einen Finger gerührt als der deut –
sche Journalist Billy Six in Syrien inhaftiert und ließ
nach seiner Lüge vor dem Bundestag Six auch bei
dessen Inhaftierung in Venezuela vollkommen im
Stich!
Denis Yücel, der einst nichts am Deutschen erhaltens –
wert fand, heuchelte schon nach 14 Tagen in Haft in
der Türkei, wie sehr er doch die deutsche Sprache ver –
misse. Solche Heuchelei zahlte sich voll für ihn aus,
und dass, was im Bundestag saß, machte sich sofort
für seine Freilassung stark. Im Bundestag war man
sogar bereit wegen dieses linken Schmierlappen die
Beziehungen zur Türkei ernstlich zu gefährden. An
dieser Stelle stellt sich die Frage, warum dass, was
im Bundestag sitzt, sich nicht auch so für den inhaf –
tierten Billy Six so eingesetzt hat. Sicherlich muss
man gegen Deutsche hetzen, wie Denis Yücel, Aydan
Özoğuz oder Hengameh Yaghoobifarah, dass man
sich im Bundestag für sie einsetzt. Und auch hier
geht es nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung, wie der Fall Billy Six bestens belegt.
Noch ist in der Türkei der Prozess gegen Yücel nicht
zu Ende gegangen, sondern wurde vertagt. Yücel, der
zuvor noch das Aussterben der Deutschen bejubelt,
brachte sich ausgerechnet in Deutschland in Sicher –
heit.
,,Man verbeugt sich nicht vor der Macht„ schrieb
Yücel in seinem Buch über seine Haft. Verbeugen,
oder besser gesagt verbiegen, tun sich die Macht –
haber der Bunten Republik für ihn! So berichtet
u. a. der ,,SPIEGEL„ am 8. Oktober 2019 über
den Fall Yücel: ,, Ein Jahr lang war Yücel inhaftiert.
In seiner Wohnung angekommen, schenkte er eine
Runde Whiskey aus und nahm ein Video auf: „So,
wie meine Verhaftung nichts mit Recht, Gesetz,
Rechtsstaatlichkeit zu tun hatte, hat auch meine
Freilassung nichts mit alldem zu tun.“. Es muß für
den damaligen Außenminister Sigmar Gabriel und
die anderen Politiker, welche sich so für Yücls Frei –
lassung eingesetzt, ein Schlag ins Gesicht gewesen
sein, nun aus dem Munde ihres Schützlings zu er –
fahren, dass all ihr Einsatz ,,nichts mit Recht, Gesetz,
Rechtsstaatlichkeit zu tun„ hatte!  Vorsichtshalber
veröffentlichte Yücel diese Aussage, die er noch in
der Türkei tätigte, dann erst im sicheren Deutsch –
land, konnte er sich doch dessen nicht sicher sein,
dass die Merkel-Regierung den Machtbekämpfer nach
solchen Worten, nicht seinem Schicksal überlasse.
Die Merkel-Regierung hätte besser daran getan als
für ihn schmutzige Deals auszuhandeln!
Yücel der sich schon nach 14 Tagen Haft nach deut –
scher Hilfe schrie, indem er heuchelte, wie sehr er
doch die deutsche Sprache liebe, stellt sein damali –
ges Herumgejammere, in seinem Buch natürlich
ganz anders dar: ,, „Ich habe den Kampfmodus auf
die Höchststufe geschaltet. Keine Angst, keine Rück –
sicht„. Das versteht man wohl unter journalistischer
Freiheit!
Auch Yücels angebliche ,,dreitägige Folter„ stellt
sich im Nachhinein ganz anders dar: ,, Deniz Yücel
wurde gezwungen, sich zu verbeugen „ ( O-Ton des
,,SPIEGEL„ ). ,, Und sie befehlen ihm, mit gesenk –
tem Kopf über die Gefängnisgänge zu laufen „ ( O –
Ton ,,MDR Kultur, 10.10.2019„ ). Eine wahrhaft
grausame Foltermethode ! Darüber Denis Yücel
selbst: ,, All meine Kämpfe bestritt ich mit dem Ziel,
diesen Moment ungeschehen zu machen „.
Und der ,,SPIEGEL„ frohlockte über diese Yücelsche
Aufarbeitung sodann ,, Das Buch erweckt den Ein –
druck, dass das gelungen sein könnte, in diesem Fall
eben mit den Mitteln der journalistischen Aufarbeit –
ung – so weit einem so etwas halt gelingen kann „.
Schließlich gelang es im ,,SPIEGEL„ selbst nur
einem Class Relotius solche ,,journalistische Auf –
arbeitungen„!
In seinem Buch enthüllt Yücel, dass seine Verhaft –
ung in der Türkei nicht ganz so spontan erfolgte,
wie es uns die deutsche Lücken-Presse damals
weiß machen wollte, (- heute würde man sagen
es war eine klassische Fake news -), sondern da –
vor verbrachte Yücel ,, Wochen, versteckt in der
Sommerresidenz des deutschen Botschafters
( ,,MDR Kultur„). Die Macht war also immer mit
ihm!
Aus Yücels Buch erfahren wir auch, dass der Jour –
nalist völlig unfähig zu handschriftlichen Notizen
ist: ,, Noch nie habe ich so viel mit der Hand ge –
schrieben. Als ich endlich fertig bin, habe ich
Schwielen im Handballen und am Mittelfinger.
Im Gefängnis werde ich diese Schwielen nie los –
werden, es werden sogar welche hinzukommen.
Und ich werde sie mit demselben Stolz präsen –
tieren, mit dem Kriegsveteranen ihre Schussver –
letzungen vorzeigen„.
Eher ungewöhnlich für einen echten Vollblut –
Journalisten, aber dass war Yücel ja nie. Und
mehr als Schwielen an den Fingern, hatte die –
ser Journalist nach seiner Haftentlassung auch
nicht vorzuweisen. Sichtlich war journalistisches
Wichsen, bis zu Schwielen davon an den Fingern,
seine Hauptbeschäftigung im türkischen Knast!

Hier lügt Cem Özdemir für sein Genossen Denis Yücel im Bundestag:

Die aller schlimmsten Rassisten

So wie die schlimmsten Feinde der Demokratie
unter denen findet, welche vorgeben die Demo –
kratie verteidigen zu wollen, so findet man die
aller schlimmsten Rassisten unter denen, die
vorgeben Rassismus bekämpfen zu wollen.
Und diese Rassisten führen nun einen offenen
Rassenkrieg gegen die weißen Europäer. Offen
rassistisch plädieren sie dafür, dass die weißen
Europäer viel bunter werden müssen. Die obers –
ten Rassisten verkünden, dass Deutschland noch
viel schwärzer werden müsse.
Selbst der vorgebliche ,,Klimawandel„ gilt den
Rassisten als bloßer Vorwand, um den Kampf
gegen den weißen Europäer zu optimieren. Schon
verkündet Greta Thunberg die ,, ausnahmslose De –
montage der kolonialistischen, rassistischen und
patriarchalen Unterdrückungssysteme
„. Mit ande –
ren Worten die Vernichtung der europäischen Na –
tionalstaaten! Überall wird von den Rassisten der
weiße Europäer zum Alleinschuldigen abgestem –
pelt. Das Perverse daran ist, dass sich die echten
Rassisten nicht wegen derlei Hasskommentare an –
gklagt und wegen Volksverhetzung belangt, son –
dern mit Wissen, Duldung und Alimentierung der
Merkel-Regierung ihren Rassenwahn offen propa –
gieren können!

Tod von Walter Lübcke wird immer hemmungsloser instrumentalisiert

Mit viel geheuchelter Empörung und noch mehr
Propaganda gehen Politik und Medien Hand in
Hand um wie Pawlowsche Hunde reflexartig auf
einen Beitrag der Agiprop-Abteilung aus der Ers –
ten Reihe reagiert. Im besten Stürmer-Stil titelte
das ARD-Magazin ,,Kontraste„ : ,, Hass, Häme,
Hetze – PEGIDA nach dem Mord an Walter Lüb –
cke„ und gab damit schon das Thema vor:
Dieselben Politiker die einem von Migranten zu
Tode gemessertem Mädchen eine Schweigemi –
nute verwehrt, und zur ,, Geschäftsordnung
übergegegangen ; dieselben Politiker, die einem
von Migranten totgeprügelten Deutschen, wie
im Dritten Reich die Nazis den von ihnen im KZ
ermordeten politischen Gegnern, ,, Tod durch
Herzversagen „ bescheinigt, und in Chemnitz
den Tod eines von Migranten Gemesserten mit
einem Freudenkonzert linksextremistischer Bands
gefeiert, sind nun schwer empört über die Äußer –
ungen von Besuchern einer PEGIDA-Demo zum
Tod von Walter Lübcke.
Die immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz
wird sofort aktiv mit ihren ,,Volksverhetzungs„ –
und ,, Verunglimpfungs„-Paragrafen. Selbstver –
ständlich wird auch der Staatsschutz sofort ak –
tiv.
Sichtlich sollen all Jene, die der feine Herr Lübcke
zum Verlassen Deutschland aufgefordert, nun von
den Politikern und ihrer Justiz regelrecht dazu ge –
zwungen werden, den Toten gut zu finden. Wie im
aller tiefsten Stalinismus darf an einem toten Funk –
tionär keine Kritik geübt werden!
Dieselben Politiker für die es längst zur Routine ge –
worden, dass jedes Jahr Dutzende Deutsche durch
Migranten zu Tode kommen, sind nun besonders
empört, weil ein PEGIDA-Demonstrant es gesagt:
,, im Vergleich zur linksextremen Gefahr sei ein
Mord, alle zwei, drei Jahre, aus irgendwelchen
Hass-Gründen, relativ normal „.
Ganz abgesehen davon, dass in der Geschichte der
BRD noch nie ein Toter so instrumentalisiert und
ein Mord so dermaßen schamlos ausgenutzt wor –
den. All dass, was diese Politiker den Rechten vor –
geworfen, wenn diese an einen von Migranten er –
mordeten Deutschen erinnert, dass tun die nun
selbst, aber dies tausend Mal größer!
In einer Gleichschaltung, die an die finstersten
Zeiten des SED-Regimes erinnert, kommen alle
Medien mit EIN UND derselben Schlagzeile da –
her : ,, Pegida-Demo – Hasskommentare sorgen
für Entsetzen „. Wohl der beste Beweis, dass es
sich um eine gezielte Kampagne handelt.

Stellen Sie es sich einmal so vor 3.Teil

In einem Land in dem der politische Alltag
zutiefst von verlogener Heuchelei und Dop –
pelmoral geprägt, wirkt sich das natürlich
auch auf eine Justiz aus, welcher derselben
Mächten unterworfen.
Der oberste Grundsatz eines jeden Rechts –
staat, dass vor dem Gesetz alle gleich zu
sein haben wird in Groteske verkehrt.
Da werden Eltern wegen Schuleschwänzen
ihres Sohnes zu einer Geldstrafe verurteilt,
weil sie ihren Sohn nicht zu einem Moschee –
besuch, welcher von der Schulleitung ange –
ordnet, geschickt. Daneben gehen jedoch
die Eltern aller Greta Thunberg-Anhänger,
die gleich mehrere Tage Schule geschwänzt,
vollkommen straffrei aus, weil ja der Staat
den Klimaerwärmung von oben verordnet
hat!
Ein anderer Fall ist der von Hastpostingsver –
breitung. Wenn so ein Rechter die Meldung
im Netz verbreitet, dass Ausländer einen
Deutschen ermordet, wird er juristisch ver –
folgt und höchstwahrscheinlich mit dem
Volksverhetzungs-Paragraphen tracktiert.
Wenn jedoch eine Flüchtlingshilfsorganisa –
tion einen toten Flüchtling vor dem Lageso
in Berlin erfindet, gehen alle vollkommen
straffrei aus, weil sie ja im Interesse der vor –
herrschenden Politik gelogen!

Wo Menschenrechte nur noch Ware sind

Wenn sich auf der Krim ein ukrainischer Faschist
an einer russischen Straßensperre das Knie stößt,
in China ein Oppositioneller unter Hausarrest ge –
stellt oder ein antideutscher Schmierlappen mit
erschlichenem Doppelpass wenigstens in der Tür –
kei wegen Volksverhetzung angeklagt werden soll,
ist sie zur Stelle, die Bunte Regierung, um dort ge –
nau die Menschenrechte einzuklagen, welche man
im eigenen Land der Opposition, also den Rechten,
verwährt.
Wenn aber in einem islamischen Land Oppositio –
nelle zerstückelt oder ihre geliebten Homosexuel –
len gesteinigt werden soll, dann macht die Bunte
Regierung genau das, was sie am besten kann :
wegschauen und nichts tun!
Schon ist man am Überlegen, ob man den Saudis
nicht doch irgendwie noch um drei Ecken Waffen
verkaufen kann, um sodann in gewohnter Blödheit
Millionen deutscher Steuergelder nach Jemen zu
transferieren, dass die Saudis kaputtgebombt!
Wo bleiben die Sanktionen gegen Brunei ? Wo
der Aufschrei der Bunten Regierung, dass es
dort ihren über alles geliebten Homosexuellen
an den Kragen geht ? Selbst in der verschwulten
Gesellschaft der Bunten Republik haben eben
die Geschäftemacher und deren Lobbyisten
das Sagen und Menschenrechte gelten nur
da, wo man damit dem erklärten politischen
Gegner schaden kann!
Menschenrechte gelten in der Bunten Repu –
blik nur dann, wenn man der eigenen Bevöl –
kerung noch mehr Migranten aufzwingen
kann, und dann vorzugsweise nur für diese
Fremden! Das Selbstbestimmungsrecht der
Völker ist dieser Regierung ebenso fremd,
wie jede echte Demokratie! Man kann ja
schon jetzt in diesem Land niemanden fin –
den, der einem zehn Politiker irgendeiner
Partei nennen könnte, die in den letzten
15 Jahren im Sinne und zum Wohle ihres
Volkes, also demokratisch gehandelt. Aber
noch nie war es so schlimm wie unter der
Merkel!
Wir haben eine Bunte Regierung, die Pakis –
tan als ´´Verbündeten„ betrachtet, also ge –
nau jenen Staat der die Taliban massiv unter –
stützt, gegen welche man vorgibt in Afgha –
nistan zu kämpfen und welche schon Dut –
zende von Bundeswehrsoldaten auf dem
Gewissen haben. Man hält die Türkei für
einen Verbündeten, weil man deren un –
terste soziale Schicht seit einem halben
Jahrhundert mit durchfüttert und der Er –
dogan heimlich den IS unterstützt und
die IS-Gegner bombardiert.
Dieselbe Bunte Regierung hält selbstver –
ständlich auch Saudi Arabien, wo man
Oppositionelle ermordet oder zu Prügel –
strafen verurteilt, für einen Verbündeten.
Unter Merkel wurden Menschenrechte zu
einer Ware, deren Bestätigung man dem
Meistbietenden verkauft!
Demokratie wurde zu einer hohlen Phrase,
die man nur dann gebraucht, wenn man
diese gegen Rechte meint verteidigen zu
müssen. Dabei sitzen die aller schlimmsten
Feinde jeder echten Demokratie längst alle
mit Mandat im Bundestag! Man schaue sich
nur einmal ihre ´´Verbündeten „ genauer an,
und man wird begreifen, wer oder was da im
Deutschen Bundestag sitzt!

Endlich: Politik, Medien und Justiz haben ihren neuen NSU

Die Relotius-Presse und die Born-Medien voll am Jubeln.
Endlich gibt es den NSU2.0 tatsächlich! Man kann also
wieder frei von der Leber weg über Rechte berichten
und so wunderbar von den eigentlichen Problemen im
Land ablenken.
Auch bei der immer noch Heiko Maas-geschneiderten
Justiz ist man völlig aus dem Häuschen und hält schon
mal die höchsten Strafmaße von Anklagen für ,, räuber –
ischen Erpressung, der Volksverhetzung und der Störung
des öffentlichen Friedens durch Androhung von Strafta –
ten „ bereit. Aber es gibt ja noch genügen Kaugummi –
Paragraphen, die man einzig auf die rechte Szene aus –
dehnen kann.
Sichtlich schien allen der mutmaßliche Frankfurter
NSU2.0 der Politik, den Medien und der Justiz nicht
groß genug. Immerhin hatte man sich zuvor schon
mit sieben Sachsen und ein Luftgewehr und einem
angeblich in der rechten Szene aktiv und der sich
als unbedarfter Schüler entpuppte, hinlänglich im
ganzen Lande der Lächerlichkeit preisgegeben.
Deshalb mussten es nunmehr mindesten über 100
E-Mails mit Drohungen sein, bevor man wieder ins
altbekannte Horn blies und den neuen NSU verkün –
dete.
Man ist also von allen Seiten dieser rechten Szene
zutiefst dankbar, dass diese pünktlich vor den an –
stehenden Wahlen geliefert hat. Nunmehr kann der
Kampf gegen Rechts in ganz neuen Dimensionen be –
ginnen und die linke Szene wird 2019 gut staatlich
alimentiert sein!