Heute : Was ist ein Volksvertreter ?

Heute liebe Kinder, erklär ich euch, was ein
Volksvertreter ist. Wer heute in der Bunten
Republik unter 30 Jahre alt ist, wird höchst –
wahrscheinlich noch nie in seinem Leben so
einen Volksvertreter zu Gesicht bekommen
haben!
In der guten alten Zeit war ein Volksvertreter
ein Politiker, welcher demokratisch sein Volk
vertreten und dessen Mehrheitswillen in der
Politik umsetzte.
In der Bunten Republik wird der Volksvertreter
allzu mit dem Volksverräter verwechselt, we –
gen der ähnlich klingenden Aussprache. Das
führte dazu, daß viele Menschen tatsächlich
immer noch glauben, daß es Volksvertreter
in ihrem Land gäbe.
Nun Kinder zu etwas, daß so nicht in euren
Geschichtsbüchern steht : Im Herbst des Jah –
res 2000 kam im Zuge des sogenannten ´´ Auf –
stand der Anständigen „, im Bundestag zur
´´Erdtrog-Verschwörung„. Die Politiker wie –
gerten sich, fortan länger dem Volke zu die –
nen! Statt dessen gaben sie vor, nur noch
einer imaginären Bevölkerung zu Diensten
zu sein. Zum Zeichen ihres Verrats wurde
im Nordhof des Bundestags ein Erdtrog
´´ der Bevölkerung „ gewidmet, zu dessen
Befüllung die schlimmsten Volksverräter
eigenhändig Säcke mit Erde herbeischaff –
ten! Wer aber seinem Volk nicht dient, der
kann auch kein Volksvertreter sein ! Mit
viel gutem Willen kann man daher das,
was nun im Bundestag sitzt, bestenfalls
als ´´ Bevölkerungsvertreter„ ansehen.
Nach dem Erdtrog oder Blumenkübel
wird die Demokratie ohne Volk, welche
von den Bevölkerungsvertretern selbst
auch ´´ parlamentarische Demokratie
genannt, weil das Parlament quasi den
Mehrheitswillen des Volkes ersetzt. Da –
mit es aber mit einer echten Demokratie
zu keiner Verwechslung kommt, wird sie
auch als deutsche Blumenkübeldemokra –
tie bezeichnet.
Und liebe Kinder, hier könnt das natürlich
selbst ausprobieren. Befragt in eurem Hei –
matort doch einmal die Bürger. Ganz gewiß
werdet ihr tatsächlich keinen einzigen Bür –
ger finden, welcher euch 10 Politiker irgend –
einer Partei in Deutschland aufzählen könnte,
die in den letzten 18 Jahren etwas im Sinne
oder gar zum Wohle des deutschen Volkes
getan hat! Dies sollte als Beweis genügen,
das es in diesem Land keine Volksvertreter
gibt.
So liebe Kinder, nächstes Mal erklär ich euch
den Rechtsstaat und warum es auch den nicht
wirklich in Deutschland gibt.

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Die Erdtrog-Verschwörer schaffen sich nun ihre Bevölkerung

Wäre die deutsche Blumenkübel-Demokratie
eine echte Demokratie, dann würden die Poli –
tiker nach dem Mehrheitswillen des Volkes
handeln.
Jedoch ist die Blumenkübel-Demokratie, die
sich selbst als ´´ parlamentarische Demokratie
bezeichnet, weil nicht das Volk, sondern Par –
lamentarier bestimmen, weit von einer Demo –
kratie entfernt. Sie besitzt ja noch nicht einmal
Volksvertreter ! Immerhin weigerten sich die
Parlamentarier ja im Jahre 2000 dem deutschen
Volk zu dienen, um angeblich nur noch einer
Bevölkerung zu dienen.
Die Merkel-Regierung hatte eigentlich den Wahl –
auftrag erhalten die Zuwanderung deutlich zu be –
grenzen. In einer aktuellen Umfrage der ´´WELT„
sprechen sich weit über 90 % aller Leser gegen
einen Familiennachzug von Flüchtlingen aus !
Das sind deutliche Zahlen aber die Parlamen –
tarier im Bundestag, also die Bevölkerungsver –
treter, denken gar nicht darin nach dem demo –
kratischen Mehrheitswillen des Volkes zu han –
deln, geschweige denn in dessen Sinne oder gar
zu dessem Wohle ! Sie streiten statt dessen ein –
zig darum, wie man noch mehr Flüchtlinge nach
Deutschland holen kann. Ihr Handeln ist nicht
nur völlig undemokratisch, sondern es ist der
blanke Verrat am eigenen Volk !
Sichtlich wollen die Erdtrog-Verschwörer des
Jahres 2000 sich nun ihre Bevölkerung zusam –
menbasteln, in einem Experiment, das sich ge –
gen das deutsche Volk richtet ! Und da wundern
die sich ernsthaft, das man sie als Volksverräter
betitelt ? Nichts anderes sind sie !
Würden echte Demokraten mit staatsfeindlichen
Linksextremisten paktieren ? Wir erleben es im –
mer wieder, das solche Parlamentarier sich mit
linksextremen Krawallmob zusammentun, um
Meinungsfreiheit und Versammlungsrecht von
Andersdenkenden zu unterdrücken. Sie haben
den Rechtsstaat so weit ausgehöhlt, dass man
nur noch gegen rechte Andersdenkende hohe
Haftstrafen verhängt und die Gesetzesausleg –
ung nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung ausgelegt wird.
Mit ihrer Politik haben die Parlamentarier da –
für gesorgt, das die deutsche Jugend in den
KITA und Schulden der Großstädte zu einer
unterdrückten Minderheit geworden.
Was zeigt deutlicher ihren Verrat als der Um –
stand, das Deutsche ihre Feste und Feiertage
nur noch in Schutzzonen begehen können,
und ihre Straßen und Plätze mit Betonpollern
absperren müssen ? Was zeigt mehr den Ver –
rat am eigenen Volk als das, die im Bundestag
Sitzenden Milliarden für Fremde ausgeben und
am Ende noch nicht einmal mehr genug Geld
haben, dem deutschen Rentner seinen Lebens –
unterhalt zu sichern ?
Man könnte sich in jeder deutschen Stadt hin –
stellen und die Bürger befragen, und wahrlich
nicht ein Einziger könnte zehn Parlamentarier
einer Partei aufzählen, die in den letzten 15
Jahren etwas im Sinne oder gar zum Wohle
des deutschen Volkes entschieden hätten.
Die Faulsten unter diesen Parlamentariern, er –
kennt man daran, dass sie bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit, von Europa
reden, diesen imaginären Begriff quasi als
Ausrede dafür verwenden, das sie nicht das
aller Geringste für das deutsche Volk unter –
nehmen. Das Parlament in Deutschland, das
schon lange kein Deutsches mehr ist, ist voll
vom Geschwätz solcher Eurokraten !

Ein Kommentar zu Steinmeiers Indienbesuch

Da reist also nun Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier nach Indien, einem Land, indem sich
Hindus und Muslime seit Jahrhunderten die Köpfe
einschlagen, um sich dort nach dem Zusammen –
leben mit Muslimen zu erkundigen.
Dabei stünde es einem deutschen Bundespräsiden –
ten bedeutend besser an, sich davon im eigenem
Lande ein Bild zu machen, etwa in den Großstadt –
vierteln, die von arabischen Familienclans domi –
niert oder in den überwiegend von Moslems be –
wohnten Bezirken und Kiezen. Sichtlich zeigt
Steinmeier da Berührungsängste oder ist es da
mehr die Gefahr einem echten Deutschen auf
der Straße zu begegnen ?
Wenn man bedenkt wie oft Steinmeier und sein
Vorgänger Migranten und deren Lobbyisten zu
sich ins Schloß eingeladen und dagegen nie den
deutschen Obdachlosen, den Geringverdiener,
den Minijobber und Flaschen sammelnden Rent –
ner, da kann einem schon der Verdacht kommen,
das solch vorgebliche deutsche Volksvertreter
möglichst jeden Kontakt mit dem deutschen
Volk vermeiden. Derselbe erfolgt nur, wie in
tiefsten DDR-Zeiten, das man einen Kordon
bezahlter Beifallsklatscher, möglichst aus dem
eigenen politischen Lager abläuft !
Also erkundigt man sich lieber in Indien, wo
einem niemand ´´ Volksverräter „ entgegen
rufen kann !
Prahlt damit, das Indien siebent größte Wirt –
schaftsmacht sei und schon bald auf Platz
fünf vorrücken werde. Kein Wort davon,
das dümmliche Politiker in Deutschland,
dieser starken Industrienation Jahrzehnte
lang Millionen an Entwicklungshilfe ge –
zahlt, um sich quasi eine Wirtschaftskon –
kurrenz aufzubauen ! Millionen an deut –
schen Steuergeldern, für nichts als einen
feuchten Händedruck ! Und wenn Stein –
meier von gemeinsamen Handeln daher –
redet, heißt das nur Deutschland zahlt
drauf und Indien kassiert weiterhin ab !
Nur von daher ist Frank-Walter Stein –
meier in Indien noch ein gern gesehener
Gast !

Zu Merkel`s europapolitische Rede

Was macht Bundeskanzlerin Angela Merkel, wenn
sie ihrem eigen Volk schon nichts mehr zu sagen
hat ? Richtig, dann hält sie eben eine ´´ europapo –
litische „ Rede. Überhaupt ist unter Politikern in
Deutschland vermehrt immer nur dann von ´´ Eu –
ropa „, oder dem, was sie dafür halten, die Rede,
wenn sie weder im Sinne oder gar zum Wohle des
deutschen Volkes handeln. Nicht, das überhaupt
mal einer dieser Politiker je eines der Völker in
Europa gefragt hätte, was es denn von seiner
´´Europa-Politik „ halte. Wann immer also so
ein Politiker nichts als heiße Luft ablässt, ist
von Europa die Rede.
Angela Merkel, nunmehr gezwungen mit der
wortbrüchigen Altenriege der SPD eine große
Koalition einzugehen, unterscheidet sich darin
nicht wesentlich von anderen ´´Europa„-Poli –
tikern.
Wenn sie von Gefahren des Nationalismus da –
herredet, meint sie in Wahrheit die europäischen
Völker, und was sie gegen diese gerichtet als
´´ multilaterale Lösungen „ ansieht, daß ist
nichts anderes als das Aufdrängen von Flücht –
lingen per irgendwelchen Quoten.
Um die Leere ihrer heißen Luft ein wenig zu
füllen, kommt uns Merkel dann mit ihrem Lieb –
lingswort ´´ Digitalisieren „ daher als können
man alle Menschen in Europa in Eins und Null
unterteilen. Eins für Flüchtlinge und Null für
Europäer drin ! So in etwa sieht Merkels digi –
talisierte Welt aus, deren Höhepunkt höchst –
wahrscheinlich das Digitalbild eines Selfis mit
Flüchtlingen ist. Der Mensch soll nicht mehr
Amerikaner, Deutscher, Grieche, Muslim oder
Christ sein, sondern nur noch ´´ Individuum „.
Eben eintönig graue Masse, heimatlos, ent –
wurzelt und am Ende auch geschichtslos.
Die Historie wird durch eine ´´ Erinnerungs –
kultur „ ersetzt. Das alle streng überwacht
und politisch-korrekt. ´´ 1984 „ im digita –
lem Neugewand !
Merkel warnt vor einem Rückfall in die Zeit
der Maschinenstürmer. Dabei sind die Einzi –
gen, die derzeit in Europa stürmen, die Flücht –
linge, und zwar die EU-Grenzen !
Vielleicht drückt es auch ihre Angst davor aus,
daß die Bürger in Deutschland oder in der ge –
samten EU, aufwachen und die Regierungsge –
bäude stürmen, wie einst in der DDR das SED –
Regime hinweggefegt worden. Dieses Mal wird
es keinen Sturm auf die Außenmauern geben,
sondern wird der Sturm im Innern erfolgen !
Das Ende der DDR ist das Gespenst, das die
Bundeskanzlerin verfolgt.
Vielleicht sieht Merkel, deren Macht ohnehin
im Schwinden, bereits ihren Stern im Sinken.
Bereits zu oft bekam sie und ihre Satrapen be –
reits das Wort ´´ Volksverräter „ entgegen
geschleudert. Da nützt es wenig, wenn ihre
Propagandaabteilung es zum ´´ Unwort „ er –
klärt!
´´ Europa „, das ist für Merkel auch die typ –
ische Hörigkeit auf alles Ausländische, wel –
che seit 1945 dem Politiker in Deutschland
zu eigen ist. Mit Donald Trump hat man das
Herrchen USA verloren. Aber Merkel kann
sich nicht entscheiden, so wie ein Hund rat –
los zwischen Herrschen USA und Frauchen
Frankreich steht und nicht so recht weiß, zu
wem er nun laufen soll. Daher trat sie weder
offen auf Seiten Frankreichs auf als müsse
sie sich des Herrchens Knochen bewahren.
Eigenes war von Merkel ohnehin nicht zu
erwarten ! So blieb ihre ´´ europapolitische
Rede ebenso leer wie schwammig.

Mogelpackung des Tages : Unwort-Jury

Wer bei traurigen 10.64 Zuschriften im Jahr, noch
nicht einmal aus deren “ Mehrheit“ ein „Unwort“
wählt, sollte in Zukunft dasselbe lieber aus einem
Wort aus den Schmierereien an den Wänden einer
öffentlichen Bedürfnisanstalt küren, denn selbst
dass wäre noch um vieles „volksnaher“ gewesen!

In gewohnter medialer Vollverblödung kürte die
angeblich „unabhängige“ Jury, der den Blumenkübel-
Demokraten nahestehenden „Sprachwissenschaftler“
in bester Tradition tendenziöser Politischen Korrekt –
heit, wieder einmal mehr einen Begriff zum „Unwort „.
Die einzige wirkliche Unabhängigkeit dieser Jury
aus Sprachwissenschaftlern und Journalisten besteht
tatsächlich darin, daß das „Unwort des Jahres „
vollkommen “ unabhängig nicht nach der Häufigkeit ´
der Vorschläge “ ausgewählt zu haben !
Sichtlich hält man in der Jury nichts von demokrat –
ischen Mehrheiten ! So wählte man also “ unabhängig “
von den Einsendungen in gewohnter Manier das Wort
“ Volksverräter „, da ´´das Wort angeblich ´´ ein Erbe
von Diktaturen, unter anderem der Nationalsozialisten “
sei. In der Begründung der sichtlich linkslastigen Jury
heißt es : “ Anhänger von Pegida, AfD und ähnlichen
Initiativen würden den Begriff als Vorwurf gegenüber
Politikern verwenden. Er sei undifferenziert und diffa –
mierend und würde „das ernsthafte Gespräch und damit
die für Demokratie notwendigen Diskussionen in der
Gesellschaft“ abwürgen „.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle einmal
fragen, wie viele dieser “ notwendigen Diskussionen “
oder “ ernsthaften Gespräche “ denn die Mitglieder
dieser seltsamen Jury oder die als “ Volksverräter “
titulierten Politiker denn mit eben diesen Kräften
überhaupt geführt haben. Denn man müßte nach den
Behauptungen ja erst einmal ein Gespräch oder eine
Diskussion anfangen, um überhaupt abgewürgt zu
werden !
Ebenso könnte man also auch behaupten ´´ Unwort –
Jury“ ist das „Unwort“ des Jahres, weil eine Bande
von nicht kommunikationsfähigen Sprachwissen –
schaftler und Journalisten auf die undemokratischte
Art und Weise einen Wort auswählen, um damit ´´ die
Grenzen des öffentlich Sagbaren in unserer Gesellschaft
anmahnen „. Sichtlich hat nämlich diese „Unwort-Jury“
nicht viel zu sagen. Das diese Fake-Jury nicht einmal
ansatzweise irgendeine Mehrheit unserer Gesellschaft
vertritt, macht schon die Gefragtheit 2016 mit ganzen
1.064 Einsendungen deutlich. Man sollte uns daher doch
in Zukunft besser mit den medialen Verblödungen solch
Mogelpackungen nicht mehr belästigen, zumal wenn bei
traurigen 10.64 Usern, noch nicht einmal deren “ Mehr –
heits“-Beschluß zählt. Ebenso gut hätte man also auch
ein Wort aus den Schmierereien an den Wänden einer
öffentlichen Bedürfnisanstalt auswählen und selbst das
wäre noch um vieles volksnaher gewesen!

300.000 Flüchtlinge weniger, offenbart den ganzen Verrat am eigenen Volk !

Was den bundesdeutschen Gutmenschen hauptsächlich
von dem Ostdeutschen unterscheidet, ist der Umstand,
daß Ersterer niemals Nachrichten hinterfragt. Dagegen
hat es der Ostdeutsche, der schon einmal unter einem
Regime gelebt, gelernt zwischen die Zeilen zu schauen
und Nachrichten zu hinterfragen.
Der bundesdeutsche Gutmensch, der längst nicht mehr
in der staatlich propagierten Willkommenskultur aufgeht,
nachdem er selbst täglich es mit ansehen muß, wie sich
Merkels Gäste hier benehmen und das dieselben wohl
kaum die Fachkräfte sind, die ihm die viele Arbeit ab –
nehmen, freut sich einfach nur über die von Bamf-Chef
Weise verbreitete Nachricht, das 300.000 Flüchtlinge
weniger nach Deutschland kommen und somit die
Kassen deutlich entlasten.
Der Ostdeutsche aber sagt ´´ Moment mal ! Wenn nun
300.000 Flüchtlinge weniger nach Deutschland kommen
als angenommen, heißt das, daß obwohl doch die Merkel –
Regierung die Maßnahmen der Orbarn-Regierung annektiert
und als eigene Idee von einer geschlossenen Balkan-Route
ausgegeben, dieselbe Regierung hinter dem Rücken des
eigenen Volkes geplant, noch viel mehr Flüchtlinge aufzu –
nehmen und sich nun ihre diesbezüglichen Erwartungen
nicht erfüllen !
Die daraus resultierende und alles entscheidene Frage ist
dann : Wer in der Merkel-Regierung plante noch Hundert –
tausende Flüchtlinge mehr in Deutschland und wie wollte
man dieselben, bei doch angeblich geschlossenen Grenzen
und funktionierendem Türkei-Deal nach Deutschland schaf –
fen ? Zumal es keinerlei Quotenregelung mit anderen EU –
Staaten gibt, die vorsahen, das Deutschland noch weitere
300.000 Flüchtlinge ´´ wie geplant „ aufnimmt ! Sichtlich
wird hier hinter dem Rücken der Bevölkerung agiert, so
wie sich Innenminister Thomas de Maiziere schnell mal
auf der Ministerkonferenz in Rimini dafür ausgesprochen
´´ ein paar weitere Hundert „ Nordafrikaner aufzunehmen.
Sichtlich handelt damit die Merkel-Regierung nicht einmal
ansatzweise demokratisch, sondern gegen den Willen der
Mehrheit der eigenen Bevölkerung und im Sinne des deut –
schen Volkes ist das schon gar nicht ! Da müssen sich diese
Politiker nicht wundern, dass sie nach solchem Handeln in
der ostdeutschen Bevölkerung zunehmend nur noch als das
wahrgenommen werden, was sie tun, nämlich als ´´ Volks –
verräter „ !
Übrigens wer verpflichtet das deutsche Volk eigentlich dazu,
das es durch eben solche heimlichen Absprachen von Merkel –
Politiker mit der Türkei, Griechenland, Italien und anderen
Staaten, immer mehr und mehr Flüchtlinge aufzunehmen ?
Wer ermächtigte eine am Volk vorbei regierende Merkel –
Regierung überhaupt dazu, heimlich Absprachen zu treffen,
die sich deutlich gegen den Willen der Mehrheit der Bevölker –
ung richten ? Und zuletzt : Welche Legitimation hat denn eine
Regierung, die unfähig ist die souveränen Grenzen des Landes
zu schützen, und die sich ebenso unfähig erwiesen, die eigene
Bevölkerung vor Übergriffen Derjenigen zu schützen, die sie
gegen den demokratischen Mehrheitswillen der Bevölkerung
ins Land geholt ? Dies alles hat der Ostdeutsche längst erkannt
und nennt diese Politiker bei ihrer richtigen Bezeichnung, nach –
dem was sie getan und noch fortwährend tun !

Angela Merkel ist es ihrem Volk noch nicht einmal mehr wert, ausgebuht zu werden !

Selbst der stets politisch korrekte ´´ SPIEGEL „ kommt
nicht umhin, zugeben zu müssen, dass es inzwischen
für die vorgeblich ´´ beliebtesten „ Politiker im Lande
schon ein riesiger Erfolg ist, wenn sie bei einem Auf –
tritt nicht ausgebuht werden.
Deutschlands ´´ beliebteste „ wie etwa Sigmar Gabriel,
Heiko Maas, Angela Merkel oder Joachim Gauck, mes –
sen nämlich in den Statistiken der Qualitätsmedien ihre
Beliebtheit an der Lautstärke des Ausgebuht werdens.
Über Jahrzehnte hinweg war dies ausschließlich ein
Privileg von NPD, DVU, Republikanern und anderen
rechten Parteien durch linke Provokateure und Extre –
misten gewesen. Auch die AfD verdankt diesem Um –
gehen mit ihr einen Großteil ihres Erfolges.
Um so betroffener muß es da für die Bundeskanzlerin
Angela Merkel gewesen sein, es in Mecklenburg-Vor –
pommern bei ihren Auftritten, es nicht einmal mehr
wert zu sein vom gemeinen Volk als ´´ Volksverräterin „
beschimpft zu werden. Dadurch wird deutlich, daß das
Ansehen Angela Merkels seinen absoluten Tiefpunkt
erreicht.
In Ribnitz-Damgarten auf dem Markt, war Merkel so
schon froh, ungestört ihre Rede halten zu können. Eine
Rede die ohnehin niemanden mehr interessiert. Selbst
der ´´ Spiegel „ kam nicht umhin festzusetellen ´´ Be –
geisterung löst Merkel aber auch nicht aus. Mehrere
hundert Besucher verfolgen ihre Rede auf dem Markt –
platz schweigend „. Nun ist es also amtlich : Merkel ist
es ihrem Volk noch nicht einmal mehr wert, ausgebuht
zu werden !