Wenn rechte Vorfälle sehr gelegen kommen …

Die Medien berichten uns gerade über Auseinander –
setzungen zwischen Ausländern und Einheimischen
in Wurzen in Sachsen.
Wie üblich wird in denselben Medien zumeist stark
tendenziös über derartige Vorfälle berichtet. Bei dem
Vorfall in Wurzen, fiel mir besonders ein Satz gleich
ins Auge : ´´ Zur Nationalität und dem Aufenthalts –
status der Ausländer sowie der genauen Herkunft der
Einheimischen konnten zunächst noch keine Angaben
gemacht werden „. Waren demnach die ´´ Einheim –
ischen „ gar nicht so heimisch in Wurzen ?
Und warum ermittelt denn bei einer ´´ normalen
Schlägerei gleich der Staatsschutz ? Dazu heißt es
in den Medien : ´´ Es könne aber noch nicht gesagt
werden, ob der Vorfall einen extremistischen Hinter –
grund hatte „. Obwohl man noch nicht die geringsten
Aufklärungsergebnisse vorliegen hat, scheint man ein –
zig, bezüglich der Aufklärung der Tat, ein übergroßes
Interesse daran zu haben, diese Tat als ´´ rechte Straf –
tat „ einstufen zu können. Demnach scheinen also in
der sächsischen Regierung gewisse Personen zu sitzen,
die großes politisches Interesse daran haben, dass auf
diese Art und Weise ´´ rechte Gewalttaten „ in ihrem
Bundesland zunehmen. Zweifellos handelt es sich da –
bei um dieselben politischen Kreise, die jetzt zum Jah –
resanfang um die staatliche Bezuschussung des soge –
nannten ´´ Kampf gegen Rechts „, um Fördergelder
ringen. Denen käme so ein ´´ rechter „ Vorfall ganz
gewiß ziemlich gelegen.

Berliner Polizei : Andreas T. zur Ablenkung der Medienmeute zum Fraß vorgeworfen

Nach den Vorfällen an der Berliner Polizeischule
reagiert man, wie immer in solchen Fällen, anstatt
endlich zu handeln, wieder einmal mit purer Ab –
lenkung. Und was bietet sich in Deutschland dazu
am Besten an, schon weil man nichts anderes hat ?
Richtig, einen rechten Vorfall !
Es ist das übliche Szenario : Linke Straftat = rechter
Täter ; Täter mit Migrationshintergrund = rechte
Straftat !
Dementsprechend stürzt man sich nun auf den Fall
Andreas T. Derselbe wurde zwar schon 2007, also
vor 10 Jahren !!! vom Dienst suspendiert, aber sicht –
lich sparte man sich den Fall extra auf, um von den
wahren Verhältnissen bei der Berliner Polizei abzu –
lenken.
Die involvierten Medien sind gleich zur Stelle und
verkünden : ´´ Das Urteil ist ein Wegweiser für den
Umgang mit Extremisten im Staatsdienst „. Brisant
daran dürfte sein, dass je das Justizministerium unter
Heiko Maas selbst eng mit Linksextremisten zusam –
menarbeitet, wie es sich im Zusammenhang mit den
G20-Gipfel mit den von der ´´ ZEIT „ entlassenen
zwei linksextremistischen Journalisten gezeigt !
Würde also dieses Urteil tatsächlich wegweisend
sein, könnte Justizminister Maas sofort seines Pos –
ten enthoben werden und hätte keinerlei Anspruch
auf Bezüge ! Aber wieder einmal mehr gelten in
diesem Land Gesetze nur für Rechte und werden
einseitig nur gegen Rechts angewandt.
´´ Wer die freiheitlich-demokratische, rechts- und
sozialstaatliche Ordnung des Grundgesetzes ablehnt,
ist für die Ausübung eines öffentlichen Amtes nicht
geeignet„, sagte der Vorsitzende Richter Domgörgen
in der Urteilsverkündung. Was ist dann mit dem Amt
der Vizepräsidentin des Bundestags ? Immerhin lief
eine Claudia Roth bei einer linksextrmistischen Demo,
unter dem Titel ´´ Deutschland verrecke „ ganz vorne
mit ! Natürlich gilt auch für eine Claudia Roth dieses
Gesetz nicht.
Andreas T. verlor schon seinen Job, weil er das Book –
let für eine CD der rechten Band ´´Deutsch Stolz Treue „
schrieb, was seine ´´ verfassungsfeindliche und menschen –
verachtenden Ideologie „ zeige. Das Justizministerium
unter Heiko Maas alimentierte, wie gesagt, zwei links –
extremistische Journalisten und unterstützte deren Ar –
beit. Aber Heiko Maas ist immer noch im Amt ! Und
im Gegensatz zu Heiko Maas hat Andreas T. seine Ge –
sinnung nie im Dienst gezeigt !
Sichtlich also dient der Fall Andreas T. nur der reinen
Ablenkung von den wahren Vorfällen. Das liest man
schon aus den Statements der Polizeigewerkschaft GdP
mehr als deutlich heraus : ´´ Ein Nazi habe jahrelang
vom lahmenden System profitiert „.
Wie die jüngsten Vorfälle an der Berliner Polizeischule
zeigen, sollen nur bestimmte Gruppen von eben diesem
System schonungslos profitieren können. Seltsam nicht,
dass man dem nicht endlich auch ´´ einen Riegel vor –
schiebt „!

Traditionen und Vorfälle bei der Bundeswehr

In gewohnter medialer Vollverblödung versuchte
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen
nun zu erklären, was denn nun die Traditionen
ihrer Buntenwehr seien. Dazu nannte sie zum
Beispiel als Tradition das Attentat 1944 von
Stauffenberg auf Hitler. Da könnte es bald sehr
ungemütlich auf ihrem Stuhl werden, wenn ein
Bombenattentat auf den Dienstherrn zur Tradi –
tion zählt. Immerhin ist schon jetzt ein großer
Teil der Truppe ziemlich unzufrieden mit sei –
ner Dienstherrin. Da könnte es noch recht ge –
fährlich werden, wenn Attentäter ´´ traditions –
stiftend für die heutigen Soldaten „ sind.
Nachdem man mit dem Fall Franco A. keinen
Blumentopf mehr gewinnen konnte, um die Bun –
deswehr zu diskretieren, hat man nun endlich wie –
der einen gewünschte Vorfall : Mitglieder der
Eliteeinheit des Kommando Spezialkräfte der
Bundeswehr ( KSK ) sollen bei einer Party zum
Abschied eines Kompaniechefs den Hitlergruß
gezeigt sowie Rechtsrock gespielt haben.
Es ist ja auch wichtiger sich um das zu kümmern,
was auf einer Privatparty abgelaufen als sich um
die wirklichen Probleme innerhalb der Truppe zu
kümmern ! Vor allem kann man damit wieder ein –
mal wunderbar von der eigentlichen Situation ab –
lenken. Während bei Sozialdemokraten und Ge –
werkschaftsbonzen Bordellbesuche längst zu einer
gewissen unschönen Tradition geworden, darf in
der Truppe ´´ Sex mit einer Frau „ nicht sein.
Im übrigen haben sich, wie oft üblich, wenn Reporter
aus der Ersten Reihe etwas aufdecken, die Vorwürfe
nicht bestätigt : ´´ Nach dem bisherigen Erkenntnis –
stand haben sich die Vorwürfe verfassungsfeindlicher
Äußerungen in Wort, Bild oder Tat aber nicht bestä –
tigt „ heißt es von der Bundeswehr. Kein Grund für
diese Medien, den Fall nicht trotzdem groß auszu –
schlagen. Vielleicht wird ja auch das bald zur Tradi –
tion in der Bundeswehr !

NRW : Bei Wahlen einmal mehr AfD-Stimmen nicht gezählt

Bei der Wahl in NRW gab es also mal wieder
´´ Auffälligkeiten „. Auffällig an diesen ist,
dass sich sich stets nur gegen eine Partei zu
richten scheinen. Die AfD spricht von 30
Verdachtsmomenten, wobei nach einer ersten
Überprüfung sich bereits ein Dutzen bestätigt.
Natürlich wird von Oben nun wieder behauptet,
dass es angeblich alle Parteien betroffen, jedoch
kann man nur bei der AfD deutlich Ergebnisse
ausmachen : In Erkelenz wurden 64 Zweitstim –
men, in Mönchengladbach 37 Stimmen der AfD
nicht zugeordnet und in Bonn sowie Gütersloh
erhielt die AfD nach Neuauszählung gar 100
Stimmen mehr.
Bei einem oder zwei Vorfällen könnte man noch
von Pannen oder Schnelligkeitsfehlern sprechen,
aber das hier scheint System zu haben. Konsequen –
zen für die Verantwortlichen wird es, auch wie im –
mer, wohl eher nicht geben.

Warnendes Beispiel für alle Mietschreiberlinge

Im Januar 2016 hielten all die Presstituierten,
Medienhuren und Zeilenstricher, nach den
Ereignissen der Silvesternacht in Köln, es
ganze 14 Tage durch, wenigstens einmal
eine halbwegs sachlich-objektive Berichter –
stattung abzuliefern.
Dann aber bestätigte ihnen noch im Januar
2016 die Heiko Maas-geschneiderte Justiz
im Fall des erfundenen toten Lageso-Flücht –
lings, das Lügen im Sinne des Systems und
besonders für die Asylantenlobby, in diesem
Land völlig straffrei bleibt und schon frönten
sie alle wieder ihrem alten tendenziösen Stil !
Nun aber sieht einer der aller schlimmsten
Presstituierten, ausgerechnet in der so viel
gescholtenen Türkei, seiner gerechten Strafe
für jahrelange tendenziöse Berichterstattung
entgegen.
Möge sein Fall allen Mietschreiberlingen ein
warnendes Beispiel sein, dass sie auf Dauer
ihrer gerechten Strafe nicht entgehen können !

Blankes Politiker-Geheuchel zu Kölner Silvesternacht

Erwartungsgemäß sind nun grüne, rote und linke Politiker
schwer am greinen, daß in Köln vorsorglich genau die
Tätergruppe, die letztes Jahr für die Übergriffe verant –
wortlich, – welche mit einer Dreistigkeit sondergleichen
auch dieses Jahr wieder versuchten, nach Köln hineinzu –
kommen, eingekesselt und von den Deutschen, die ohne –
hin schon dazu gezwungen in „Schutzzonen“ feiern zu
müssen, getrennt worden waren.
Natürlich war es für diese „Volksvertreter“ nicht völlig
rassistisch und diskriminierend, das die Deutschen we –
gen Merkels Gäste, schon im eigenen Land dazu gezwun –
gen in sogenannten “ Schutzzonen“ also als ob man sich
in einem Kriegsgebiete befinde, feiern müssen. Hier dis –
kriminiert nämlich nur Einer das deutsche Volk ! Das ein –
zusehen, kann man von den Grünen, einer Partei die über
ein Jahrzehnt sich politisch auf dem Niveau von Kinder –
schändern betätigt – und diese Vergangenheit immer noch
„wissenschaftlich“ aufzuarbeiten versucht – wahrlich nicht
erwarten. Dementsprechend empörte sich die Grünenchefin
Simone Peter nun auch am lautesten.
Wo waren eigentlich all diese nun so schwer empörten Poli –
tiker vor einem Jahr ? Warum schwiegen dieselben Politiker
zu den Tausenden Übergriffen jener Silvesternacht 2015/16 ?
Damals wie heute, waren nicht einer dieser feinen Herren
und Herren bereit, politische Verantwortung für die Vor –
fälle zu übernehmen. Um so unglaubwürdiger ist nun die
geheuchelte Empörung dieser Bevölkerungsvertreter !

Nicht Demokratie von unten : Die Demokratieist ist ganz unten in Deutschland !

In Köln verdichten sich die Hinweise, daß die Vorfälle in der
Silvesternacht massiv von den Regierenden vertuscht werden
sollten. Selbst die ansonsten eher kriecherische FDP kommt
nicht umhin verlauten zu lassen : ´´ Es verdichtet sich der
Eindruck, dass die Verantwortlichen in der Regierung nicht
für Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit sorgen wollten –
sondern das Gegenteil „. Das kann man längst nicht mehr
mit der üblichen politischen Korrektheit – sprich die Augen
vor den wahren Problemen im Lande fest zu verschliessen
und mit dem Kampf gegen Rechts abzulenken – erklären.
Auffällig auch das vor allem immer Sozialdemokraten in
führenden Positionen sitzen, wenn es um das Vertuschen
von Ausländerkriminalität geht. Nicht umsonst besetzte
die SPD das Justizministerium mit Heiko Maas, einem
Mann, welcher aus der Gesetzgebung ein Instrument
des Klassenkampf machen will. Zu Hauf wurden so neue
Gesetze gegen den politischen Gegner erlassen. Politisch
korrekt kamen daher kriminelle Ausländer in diesem Plan
nicht vor, so das sich die Kriminalität unter SPD-Führung
rapide ausbreiten konnte. Aber auch die anderen Parteien
schwiegen in einer Erbärmlichkleit sondergleichen zu all
den Vorfällen, um ihre forcierte Einwanderungspolitik
nicht mit unbequemen Wahrheiten zu gefährden.
Demokratisch ist das kaum gewesen und führte nur dazu,
daß bei vielen der Eindruck entstanden, das man ebenso
gut einen Goldhamster oder eine überfahrene Straßenkatze
in den Bundestag wählen könnte und sich von denen noch
als Deutsche weitaus besser vertreten fühlte, eben weil
dieselben keinen unsinnigen Gesetzen zustimmten ! Mit
den neuen Enthüllungen hat die ´´ Demokratie „ unter
der Merkel-Regierung den absoluten Tiefstand seit 1945
erreicht ! Das übliche Absetzen der Politiker bringt rein
garnichts, da sich in einem pervertiertem System solche
Übergangsgelder zugestanden, daß die betreffenden
Politiker, sodann quasi für Nichtstun weiterhin üppige
Gelder beziehen. Wahlen ändern kaum etwas daran,
hier hilft nur eine grundlegende Reform des politischen
Systems noch !