Lamya Kaddor : Sachsen sind die neuen Muslime

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich die
Betroffenheitsmuslimin Lamya Kaddor zu den
Vorfällen in Chemnitz ausheulen würde. Und
schon ihre Schlagzeile ´´Sachsen sind die neuen
Muslime „ gibt sie sich dem unterschwelligem
latenten Deutschenhass hin, versteckt hinter
dem üblichem Betroffenheitsgedusel, dem
Greinen nach dem Rechtsstaat, der in Gefahr
sei, ebenso wie die Demokratie, und das eben –
so szenetypische, die Sachsen in Nähe der Na –
tionalsozialisten zu rücken, sowie der absurden
Behauptung, daß die Sachsen dumm seien.
Die Kaddor ergeht sich, wie die aller letzte Rassis –
tin übelst in Vorurteile : ´´ Vielleicht fällt es den
übrigen Menschen in Sachsen und anderen Teilen
des Landes deswegen so schwer, sich den rechten
Verführern deutlich zu verwehren, weil zu viele
kluge Köpfe in den vergangenen Jahren der Re –
gion den Rücken gekehrt haben „.
Langsam kommt also die wahre Lamya Kaddor
immer mehr zum Vorschein : ,, Dem „besorgten
Bürger“ wurde schon zu lang zugehört. Das war
von Anfang an ein Fehler. Wer sich in Demokra –
tien mit menschenfeindlichen Haltungen hervor –
tut, muss aus dem Diskurs ausgeschlossen wer –
den, denn am Ende ist die einzige Reaktion des
„besorgten Bürgers“ noch mehr Radikalität
schreibt sie.
Mit anderen Worten : Die Kaddor will die Bürger
mundtot machen, weil sie Angst vor der Realität
hat! Und weil die Kaddor die Realität schlichtweg
nicht zu ertragen vermag, sollen die Bürger gefäl –
ligst schweigen! Ganz abgesehen davon, daß die
Kaddor selbst noch nie einen Diskurs mit besorg –
ten Bürgern geführt hat! Die Wahrheit liegt ihr
eben nicht so.

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Das dümmste Argument der Asylantenlobby

In der Bunten Republik kommt man seit Jahr –
zehnten mit dem Totschlagargument, dass da,
wo die wenigsten Ausländer leben, die Ablehn –
ung von Ausländern am größten ist. Dazu ge –
sellt sich dann das nicht minder dümmliche
Argument, dass die Bürger doch erst einmal
die Ausländer kennenlernen müssen.
Es ist ein typisches Argument der Asylanten –
lobby, dass man Gebiete, wie zum Beispiel in
Ostdeutschland, erst einmal mit einem hohen
Ausländeranteil geflutet werden müssen, da –
mit die Menschen die Ausländer erst einmal
kennenlernen. Denn geht das schief und die
Kriminalität, Sexuellen Übergriffe und der
Islamismus steigt massiv an, dann nimmt
den Bürgern auch niemand die auf diese
Art und Weise näher kennengelernten Aus –
länder wieder ab !
Man vergißt dabei auch völlig, dass wir eben
nicht mehr im 16. Jahrhundert leben, wo man
den Muslim erst als Gefahr wahrgenommen,
wenn deselben mit Geschütz und Sturmleitern
vor der Stadtmauer aufgetaucht !
Auch Pest und Cholera kennt man heute nur
aus Beschreibung anderer und weiß trotzdem,
dass man nicht mit Pest und Cholera zusam –
men leben kann !
Wenn man täglich in den Medien von Über –
fälle liest, will man eben nicht warten, bis
man den eigenen Stadtpark daheim nicht
mehr betreten kann. Wenn jeden Sommer
aus Schwimmbädern sexuelle Übergriffe
berichtet, will man eben nicht abwarten,
bis man das eigene Schwimmbad nicht
mehr aufsuchen kann.
Man muß eben nicht erst in der eigenen
Stadt, Dorf oder Gemeinde einen hohen
Ausländeranteil haben, um diese näher
kennenzulernen ! Schließlich fordert man
umgekehrt auch nicht von Juden, die Vor –
urteile gegen Deutsche haben, dass diese
erst einmal 10 Deutsche bei sich aufneh –
men müssen, um überhaupt erst einmal
Deutsche kennenzulernen ! Und warum
zwingt man dann nicht auch den Islamisten
erst einmal 100 Christen bei sich aufzuneh –
men, um so seine Vorurteile abzubauen ?
Was bitte schön, ist also daran so schwer
zu verstehen ? Und wie blöd muß man
sein, um immer noch derartige Argumente
vorzubringen ?

Frau Jeske und die Glaubwürdigkeit

Ann-Kathrin Jeske ist eine dieser Journalistinnen, die
äußerst leichtgläubig sind und ihre Leichtgläubigkeit
auch gerne in ihren Artikeln offenbaren.
Leichtgläubig, wie sie nun einmal ist, nimmt sie auch
jedes Märchen, dass ihr ein orientalischer Basarge –
schichtenerzähler vorträgt, für baare Münze. In ihrem
einfältigem Gemüt, hält sie denn auch Araber für die
ehrlichsten Geschöpfe der Menschheit und kann es
denn in ihrem ´´WELT„-Artikel ´´ Isch schwör! „ auch
schlichtweg nicht verstehen, warum man an deutschen
Gerichten, recht wenig auf arabische Schwüre gibt.
Allerdings müssen es schon Muslime sein, denn an –
sonsten stellt Frau Jeske bei einem Atheisten, durch –
aus die Glaubwürdigkeit von Arabern in Zweifel, wie
ihr Artikel ´´ Er hat mich als Ungläubigen beschimpft
beweist. Darin wird plötzlich die Traumatisierung zum
Grund die Glaubwürdigkeit eines Arabers anzuzweifeln :
´´ Der Umgang mit jungen, womöglich traumatisierten
Flüchtlingen ist schwierig „ heißt es da, so als sei bei
ihr von vorherein, Amed Sherwan schuldig, eben weil
er Atheist und kein Moslem ist. Für Frau Jeske gerät
hier das Gesetz zum Familienzusammenführungspro –
gramm : ´´ Jugendliche wie Amed Sherwan haben in
Deutschland keine Familie, bei der sie Fehler machen
können, ohne dafür ausgeschlossen zu werden. Sie
brauchen dafür einen Ersatz „ als sei der muslimische
Großfamilien-Clan schlichtweg das Allheilmittel ! Auch
ihre imaginäre Anwältin im anderen Artikel hat genau
solche arabischen Familien-Clan-Angehörige vertreten.
Und da es die Araber nicht so mit der Wahrheit haben,
sie aber trotzdem glaubhaft erscheinen sollen, hat Frau
Jeske eine wissenschaftliche Studie zur Hilfe genommen,
die erklärt : ´´ Glaubwürdigkeit entsteht bei Arabern ganz
anders als in der westlichen Gesellschaft „. So als liege
denn der Unterschied zwischen der Wahrheit sagen und
einer Lüge, ganz einfach nur im Auftreten ! Dass hat der
einfältigen Journalistin nämlich eine Anwältin gesteckt,
die vornehmlich mit ehrlichen arabischen ´´ Gewaltver –
brecher, Drogendealer und Kleinkriminelle „, deren Auf –
tritte vor Gericht trainiert, und einstudiert und die denn
auch lieber namentlich nicht genannt werden will.
So kommt Frau Jeske zu der bemerkenswerten These
über Araber : ´´ Personen, die ihre Sätze phrasenartig
wiederholen, gelten hier als vertrauenserweckend „.
Wenn ich also die Frage des Richters drei Mal wieder –
hole und ihn dann belüge, ist das der Höhepunkt orien –
talischer Glaubwürdigkeit, neben dem Schwören auf
Allah ! ´´ Arabische Angeklagte neigen in dieser Hin –
sicht offenbar besonders zum Abschweifen „ stellt
Frau Jeske fest. Und wir beginnen an dieser Stelle
es allmählich zu verstehen, warum die meisten arab –
ischen Depoten, von daher die schnelle Folter der
langatmigen Verhandlung vorziehen !
Und nach der Jeskes Meinung, sind dann die Richter
schuld, da sie nicht kulturell auf arabische Geflogenhei –
ten trainiert, wie etwa Ausflüchte suchen, vom Thema ab –
schweifen und kulturell bedingte Schwüre zu hören, und
somit voreingenommen sind. So, wie die Richter in den
bei ihr viel zitierten USA, die, wenn sie übermäßig viele
schwarze Kriminelle vor sich sitzen haben, sich dement –
sprechend ihre Meinung bilden. Ganz davon abgesehen,
dass, wenn es sich um ehrliche Araber gehandelt, diese
wohl kaum als Kriminelle, Drogenhändler oder Gewalt –
verbrecher vor Gericht gelandet ! So viel Ehrlichkeit muß
schon sein !
Und dass deutsche Richter angeblich Vorurteile gegen
´´arabischstämmige, türkische oder andere Migranten
haben, ist wohl eher nicht der Fall. Natürlich gibt es in
Deutschland keine Studien dazu, denn die ergangenen
Urteile, mit dem berühmt-berüchtigtem Migrantenbonus,
machen solche Thesen eher unwahrscheinlich !
Daneben hätte Frau Jeske natürlich gerne mehr Richter
mit Migrationshintergrund, als ob dass für mehr Glaub –
würdigkeit unter Arabern sorgen täte. Aber wahrschein –
lich werden Araber erst, mit der Einführung der Scharia,
an deutschen Gerichten zu 100 Prozent glaubwürdig !
Bei aller Ehrlichkeit sollte sich Frau Jeske lieber einmal
die Frage stellen, warum überhaupt so auffallend über –
mäßig viele Araber vor deutschen Gerichten landen.
Das hat in den USA übrigens auch noch keine Jury
erklären können, warum Schwarze übermäßig mehr
vor Gericht landen als Weiße, und dass, wo man die
Gerichte, mit zunehmend gemischte Jury besetzt, und
trotzdem übermäßig viele Schwarze in den Knast wan –
dern. Und an deren Auftreten vor Gericht kann es wohl
nicht gelegen haben !
Außerhalb des Gerichts hat Frau Jeske das Gefühl,
dass man sich nur mit denen arangieren müsse :
´´ Das NKZ prägt den »Kotti« ebenso wie das U-Bahn-
Kreuz der Linien U1 und U8. »Die Drogenhändler haben
hier genauso ihren Platz wie wir. Ich finde das nicht gut,
aber so ist es eben«, sagt ein Mieter. Bislang gab es hier
einen Mikrokosmos, in dem Anwohner und Gewerbetrei –
bende sich mit den Drogenhändlern arrangierten, so gut
es ging. Weil jeder jeden kannte, gab es gelegentlich
auch Absprachen mit den Dealern, keine Drogen an
Minderjährige zu verkaufen „ berichtet sie in ihrem
Artikel ´´ Acht Uhr am Kotti, ich ficke dein Leben „.
Schuld an der steigenden Kriminalität sind natürlich
nicht die Migranten selbst, sondern deutsche Politi –
ker : ´´ Yaşaroğlu hat eine eigene Theorie zur Pas –
sivität der Polizei. Ihm zufolge wollen konservative
Kräfte auf diese Weise Angela Merkels »Willkom –
menskultur« torpedieren. Personen in der Politik
und in den Behörden gingen absichtlich nicht gegen
die organisierte Bandenkriminalität aus Nordafrika
vor, um mit dem Finger auf die Masse der Flücht –
linge zeigen zu können und die Stimmung in der
Bevölkerung zu wenden. »Der Kotti ist zu einem
rechtsfreien Raum geworden und ich muss mitt –
lerweile leider davon ausgehen, dass das politisch
gewollt ist«, sagt Yaşa¬roğlu „.
Da fragt man sich doch langsam, wie es um die
Glaubwürdigkeit solch einer Journalistin bestellt,
die mal die kriminellen Strukturen in ihren Artikeln
anprangert, dann aber schwer am Jammern ist,
dass man eben denselben Kriminellen, vor Gericht
nicht genügend Glauben schenke. Aber so ist
nun eben einmal linker Journalismus und der
hat weitaus größere Probleme mit seiner Glaub –
würdigkeit als arabische Drogendealer !

Zur Studie der Ostdeutschen-Beauftragten der Bundesregierung

Es ist eine der üblichen Studien, die des Göttinger
Instituts für Demokratieforschung im Auftrag der
Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleichke
(SPD). Es ist das übliche Blah-blah, das auch jede
Aufziehpuppe der Amadeu Antonio-Stiftung von
sich geben könnte.
Angeblich gäbe es im Osten ´´ deutliche Unterschiede
zwischen strukturschwachen und wohlhabenderen Re –
gionen, sowie zwischen Zentren und der Peripherie „.
Warum dann aber ausgerechnet in der aufstrebenden
Region Sachsen, mehr ´´ Rechte „ gibt, als in den
´´ strukturschwachen „ Regionen konnte die Aus –
blärer natürlich nicht erklären, weil ihre ´´ Studie „
auf den üblichen Vorurteilen beruht, die hier natür –
lich voll ausgelebt werden.
So gäbe es etwa ´´ eine Erhöhung des Sächsischen in
Bezug auf die krisenhaft wahrgenommene Aufnahme
von Flüchtenden, aber auch auf Migranten im Allge –
meinen „. Sichtlich haben hier die Studienersteller
einmal zu oft ´´ Go Trabi go „ geguckt, anstatt zu
statistischen Erhebungen halbwegs befähigt zu
sein !
Weiter heißt es ´´ Der Osten sei auch wegen zweier
aufeinanderfolgender Diktaturen und einer Homogenität
in der Gesellschaft der DDR anfällig für extreme Ten –
denzen, heißt es. Die Migrationspolitik der DDR habe
auf dem Grundsatz basiert: „Völkerfreundschaft ja, aber
alle Migranten sind als Gäste zu betrachten.“ Richtig,
um so mehr empfinden es die Ostdeutschen, wenn
ihnen in einer dritten Diktatur quasi Ausländer auf –
gezwungen werden ! Immerhin sind die 1989 nicht
dafür auf die Straße gegangen, dass nun ausschließ –
lich Muslimische Einwanderer von den erkämpften
Freiheiten profitieren. Und dass man in der DDR
eben unter einem Gastarbeiter noch den tatsächlich
zeitlich begrenzten Gast versteht und nicht wie in
der BRD den ewig bleibenden Dauergast kann man
auch nicht als diktatorisches Trauma ansehen.
Und dann der absolute Brüller : ´´ Vor allem mit der
Situation in Sachsen und der Rolle der sächsischen
CDU gehen die Forscher hart ins Gericht „. Aber
natürlich ist es doch eine reine Studie der Konkur –
renz SPD. Das die nicht die Fehlentwickling, von
Rot-Grün, gut sichtbar in NRW oder Berlin-Kreuz –
berg sehen kann, versteht sich von selbst. Auch das
sich kein Ostdeutscher solche kulturelle Bereicher –
ung in seinem Land wünscht !
´´ Es gebe ein großes Misstrauen der sächsischen Union
gegenüber der zivilgesellschaftlichen Szene „ heißt es.
Ist damit etwa die extrem gealttätige linke Szene in Leip –
zig gemeint oder etwa das linke ´´ Kulturbüro Sachsen „,
zu deren ´´ Kultur „ es gehören zu scheint, Fake-Meld –
ungen über ein angebliches Ausbleiben von Touristen in
die Welt zu setzen oder PEGIDA zu überwachen ? Oder
ist mit ´´ zivilgesellschaftlichen Szene „ etwa jener links –
extremistischer Antifa-Krawallmob gemeint, den der ehe –
malige SPD-Chef Sigmar Gabriel im sächsischen Heide –
nau mit seiner Pack-Rede aufgehetzt ?
Fakt ist das die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris
Gleichke, einmal mehr mit der Beurteilung der Situation
vollkommen überfordert gewesen und die Mithilfe des
linkslastigen Instituts für Demokratieforschung hat Null
gebracht. Aber um das ehrlich einzugestehen, dafür ist
Frau Gleichke viel zu viel Genossin, was man jeder
Zeile in ihrem Bericht auch allzu deutlich ansieht !