Uneinsichtige Merkel sucht wieder einmal nur bei anderen die Fehler

Mit der üblichen altersbedingten Halsstarrigkeit
suchte Angela Merkel die Fehler wieder einmal
nur bei den anderen. Das es ihre Politik, und da –
mit ihre alleinige Schuld ist, daß die Koalition zu
einem großen Teil nur aus Komplettversagen be –
steht, davon keine Schuld.
Aber davon abgesehen, wenn Merkel denn schon
einmal eigene Fehler einräumt, dann weiß sie es
ohnehin nicht zu sagen, was sie anderes hätte
machen sollen.
So wird eben die Schuld auf die FDP geschoben,
welche gute Gründe gehabt, den Merkel-Irrsinn
nicht mit verantworten zu müssen. Lieber in der
Opposition ganz klein als denn in der Koalition
auf Jahre nicht mehr wählbar! Warum hätte die
FDP auch Verantwortung übernehmen sollen für
die Fehler von Merkel? Dafür kann man dieser
Partei nun wirklich keinen Vorwurf machen!
Außer man ist Angela Merkel, welche nun ihre
Schuld, und damit die Verantwortung, auf an –
dere abwälzen will. Was so für die Merkel ein
´´ staatspolitischer Fehler „ dient der FDP zum
Parteierhalt.
Um so bezeichnender ist ihr denn auch Aufruf
an die eigene Partei und die CSU, sich nun kurz
vor den Wahlen ,, an die Wähler zu wenden „.
Was hat man denn die letzten Jahre in der CDU
gemacht ? Die Wähler iggnorriert und eine Poli –
tik völlig unabhängig vom Mehrheitswillen des
Volkes betrieben! Und sich nun, nach weit über
einem Jahrzehnt, plötzlich an die Wähler wen –
den zu wollen, das offenbart doch den völligen
Realitätsverlust dieser Bundeskanzlerin!
Nachdem die Umfragewerte für die CDU im Kel –
ler sind, es zu behaupten ,, Viele Wähler seien
noch nicht entschieden „, macht es nicht viel
besser. Daneben wird der CDU-Wähler sogar
noch als dumm hingestellt : ´´ Sie würden es
aber nicht gutheißen, wenn es Streit gebe und
sie noch nicht einmal verstünden, um was es
gehe „! Die Wähler, die nicht mehr CDU,CSU,
SPD, Grüne und Linkspartei wählen, wissen
sichtlich besser, um was es geht, als diese
Kanzlerin!
Hilfloser Akt, die Parteimitglieder noch hinter
sich zu scharren, wo selbst in der eigenen Par –
tei immer mehr Merkel endlich gehen sehen
wollen. Kein Streit, das hieß doch Jahre lang,
eine dümmliche Riege von Ja-Sagern um sich
zu scharren! Doch die Zeiten, wo es niemand
aus den eigenen Reihen sich gewagt hätte Kri –
tik an Merkel zu üben und die SPD ein bloßes
Anhängsel war, das alle Fehlentscheidungen
mit getragen, aber immer so getan als ob sie
in der Opposition gesessen, sind vorbei. Der
Druck aus den eigenen Reihen auf Merkel
wächst. Hätte man in der SPD nicht einen
Gegner, den niemand mehr für voll nimmt,
wäre der Druck auf Merkel wahrscheinlich
noch größer.
Schon jetzt wirken die Koalitionsparteien
CDU, CSU und SPD wie Getriebene, und
daß sich diese Parteien überhaupt noch
irgendwie regen, ist nur dem Druck der
AfD zu verdanken. Ohne den ständigen
Druck von Rechts hätte man vollends
unverantwortlich gehandelt!
Denn wenn die Koalition überhaupt ge –
handelt, ging es in den letzten drei Jahren,
doch nur um Flüchtlinge! Ohne die Flücht –
linge hätte es keinerlei Bewegung, ob bei
den KITA-Plätzen oder im sozialen Wohn –
ungsbau gegeben. Erst als man eine Mil –
lion Flüchtlinge unkontrolliert ins Land ge –
lassen, fanden sich plötzlich Milliarden an
Steuerüberschüssen in den Kassen, welche
sogleich an die Flüchtlingsalimentierung ver –
braten wurden. Für den Deutschen Bürger
war auch weiterhin Null drin, so wie auch
bei allen Verträgen, welche die Merkel-Re –
gierung seit 2015 im Ausland abgeschlossen!
Merkel 4.0 bedeutete : 4 mal was für Migran –
ten, Flüchtlinge und EU, und Null für das deut –
sche Volk ! Von daher dürfte es niemanden
verwundern, dass ausschließlich Merkel ihre
Flüchtlingspolitik für den Niedergang der Par –
teien verantwortlich ist!

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Warum gerade Ostdeutschland?

Die ´´ Zivilgesellschaft„ oder besser gesagt, jene
welche noch hinter der Bundesregierung stehen,
ist im Schrumpfen begriffen.
Da muß man in Chemnitz und Köthen schon Links –
extremisten aufbieten, welche dann diese ´´ Zivil –
gesellschaft „ schauspielern. Das der Linksextre –
mismus in den Medien längst den Ton angibt, ist
seit den Zeiten eines Sören Kohlhubers bei der
´´ZEIT„, längst ein offenes Geheimnis. Nunmehr
zeigt die Kampagne gegen Hans-Georg Maaßen
deutlich auf, dass nunmehr linksextremistische
Internetseiten, wie die von ´´Zeckenbiss„ dem
deutschen Journalismus als glaubwürdige Quel –
len dient.
Überhaupt dient die gezielte Medienkampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes auch
dessen Einschüchterung. Immerhin hatte der
die linksextremistische Quelle, der man sich
selbst im Kanzleramt bediente, angezweifelt!
Überhaupt sollte einmal die enge Verknüpf –
ung von Linksextremisten mit Medien und
der Politik endlich offen aufgeklärt werden.
Immerhin reichte diese Zusammen im Fall
Sören Kohlhuber bis ins Justizministerium!
Unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts„
öffnen Medien und Staat dem Linksextremis –
mus Tor und Tür, und seit Chemnitz stehen
beide sperrangelweit für Linksextremismus
offen!
Es darf daher niemanden verwundern, dass
diese Entwicklung in Ostdeutschland zuneh –
mend die Generation, die noch selbst gegen
die SED-Diktatur der DDR auf die Straße ge –
gangen, nun wieder auf die Straße, und was
noch schlimmer zu den rechten Kräften hin –
treibt. Wie will man es diesem Menschen
auch erklären, daß der Staat bei den gegen
Rechts gerichteten Demonstrationen offen
Seite an Seite mit Antifa, Linksextremisten,
alten SED-Kadern, Marxisten, Leninisten,
Maoisten usw. aufmarschiert. Die linksex –
tremistischen Gewalttäter vorneweg bei
jeder Demo, vor NGO-Vertretern, Kirchen –
oberen, den Politikern der etablierten Par –
teien und den Gewerkschaften sowie der
Asylantenlobby marschieren, trägt ganz
bestimmt nicht dazu bei, das Vertrauen
der Ostdeutschen zurückzugewinnen,
sondern treibt eher noch mehr auf die
Straßen!
Dabei es dann auch noch mit anzusehen,
wie diese Kräfte, nach den Morden an
Deutschen, nicht für die Opfer, sondern
für Verständnis mit den Tätern auf den
Gegendemos auflaufen, dürfte die Wut
der Bürger eher noch steigern!
Dementsprechend verlieren, allen voran
in Ostdeutschland, gerade die Parteien,
welche sich der Linksextremisten bedie –
nen und sich nicht von ihnen offen dis –
tanzieren, immer mehr an Wähler.
Man sieht das auch daran, daß sie, wie
bei der natürlich auch unter Beteiligung
von Linksextremisten, abgehaltenen ge –
zielten Kampagne ´´ Wir sind mehr „,
sich aus ganz Deutschland extra dazu
angereister Kräfte bedienen musste,
um die Chemnitzer Zivilgesellschaft
schauspielern zu können.
Deshalb ist man, gerade auch in Ost –
deutschland, um so mehr bemüht, den
Schauspielern aus der Politik nicht mehr
sein Gehör zu leihen und seine Stimme
zu geben! Zumal in der Bundesregierung
der Mehrheitswillen des deutschen Vol –
kes schon seit Jahrzehnten keinerlei Be –
achtung mehr gefunden!

Flüchtlingssüchtig – Die neue Suchtkrankheit von Politikern

Solange es Abnehmer dafür gibt, wird es auch
den Drogendealer geben, welcher die Drogen
liefert. Ebenso verhält es sich mit den Flücht –
lingen. Solange die EU als Abnehmer auftritt,
werden Schmuggler und Schleuser weitere
Flüchtlinge liefern!
Der Drogensüchtige wird alles tun, um seine
Sucht zu befriedigen. Auch der Flüchtlings –
junkie tut alles, um an EU-Gelder für weitere
Flüchtlinge zu gelangen. Wie der Drogen – und
Alkoholsüchtige immer wieder verspricht, mit
den Drogen aufhören zu wollen, so erklärt der
Flüchtlingssüchtige Politiker seinen Wählern
auch immer wieder, er werde alles tun, um den
Flüchtlingsstrom zu begrenzen. Daneben wird
er hinter dem Rücken des eigenen Volkes dann
weitere Flüchtlinge ordern.
Wie der Alkoholiker, welcher auf frischer Tat,
mit der Flasche in der Hand erwischt wird, es
immer beteuert, daß dies seine letzte Flasche
sei, so wird auch der Flüchtlingssüchtige Po –
litiker immer betonen, das er nie wieder so
viele Flüchtlinge ins Land holen werde. Eine
weitere große Ähnlichkeit mit der Alkohol –
sucht, ist der Umstand, das der Süchtige
immer andere für sein Handeln verantwort –
lich macht, nach Ausflüchten sucht und
seine Sucht nicht einsehen will. So wird
ein Flüchtlingssüchtiger Politiker immer
den Rechten, den osteuropäischen Staaten
oder gar ganz Europa zum Sündenbock machen,
um von seiner Sucht abzulenken. Das sich
selbst und Andere belügen, ist festes Ri –
tual aller dieser Sucht verfallenen Poli –
tiker.
Wie ein trockener Alkoholiker nach einem
Schluck wieder seiner Sucht verfallen kann,
geht es dem Flüchtlingssüchtigen Politiker :
Ein Selfi mit Flüchtlingen, ein Boot voller
Flüchtlinge in den Nachrichten sehen, reicht
aus, um ihn sofort wieder seiner Sucht voll –
ständig zu verfallen.
Gerade erst hatte die süchtige Merkel-Regier –
ung ihrem Volk versprochen, den Zuzug von
Flüchtlingen zu begrenzen, um sofort hinter
dem Rücken seine Sucht mit 50 Schwarzafri –
kanern zu frönen, welche sie aus anderen
EU-Staaten orderte. Unter dem an Flücht –
lingssucht leidenden Außenminister Frank
Walter Steinmeier wurden zuletzt schon
Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Gefäng –
nisse geordert, damit die Süchtigen im Bun –
destag ihre Sucht befriedigen konnte.
Wie der Drogensüchtige seine Sucht irgend –
wann nur noch mit Straftaten finanzieren
kann, so zwackt auch der Flüchtlingssüch –
tige Politiker laufend weitere Steuergelder
aus dem Bundeshaushalt ab, um seine
Sucht zu finanzieren. Zu der kriminellen
Beschaffungskriminalität gehört es, daß
urplötzlich Überschüsse in den Kassen
vorgefunden, die augenblicklich zur Fi –
nanzierung der Sucht mißbraucht, da –
neben werden Arbeitslosen – , Kranken –
und Rentenkasse geplündert, um weitere
Flüchtlinge seinem Schleuserdealer ab –
nehmen zu können!
Je mehr der Flüchtlingssüchtige Politiker
seiner Sucht frönt und eine höhere Stell –
ung er in der Regierung dabei einnimmt,
um so mehr wird er in die Kassen greifen,
das eigene Volk belügen, und hinter des –
sen Rücken immer weitere Flüchtlinge
ordern.
Wie der Drogensüchtige, ist auch der an
Flüchtlingssucht leidende Politiker in sei –
nem Rausch stellenweise nicht zurech –
nungsfähig. Das macht sein Handeln für
die Wähler unberechenbar.
Natürlich mag sich der Flüchtlingssüchtige
Politiker seine Krankheit nicht eingestehen.
Beim Ausleben seiner Sucht wird der Politi –
ker sich ständig neue Ausreden ausdenken.
Eine seiner beliebtesten Ausreden ist die,
für Europa zu handeln.

Das Vorzeichen einer bitteren Zukunft für Deutschland : Ferda Ataman sitzt direkt neben Angela Merkel!

In dem von ihr gewohnten Altersstarrsinn hält die
Bundeskanzlerin an ihrer europäischen Lösung für
das Migrations-/Flüchtlings-Problem fest. Wobei
das ´´Europa„ der Angela Merkel nur noch aus
Emmanuel Marcon, Griechenland und Spanien
besteht. Alle anderen EU-Mitglieder haben das
sinkende Schiff längst verlassen.
Bestärkt in ihrem Wahn wurde die Merkel auf
dem Integrationsgipfel vom Händeschütteln mit
ein paar wenigen Migranten, sowie der gestörten
taz-Schmierfinkin Ferda Ataman, und vielleicht
noch einer Handvoll Ja-Sager der eigenen Partei,
die es sich längst abgewöhnt, noch eine eigene
Meinung zu haben.
Daneben erkennt man, das nun die vorgebliche
Opposition, von Linkspartei bis Grüne, fast ge –
schlossen hinter Merkel steht. Da haben wohl,
die ehemaligen und neuen Genossen zueinan –
der gefunden. Zu diesem Bild passt auch, daß
Antifa gegen Anti-Merkel-Demos im Einsatz
ist ! Sichtlich muss man sich auf Regierungs –
ebene mit linksextremistischen Schlägern zu –
sammen tun, denn mehr als dieses aller letzte
Aufgebot hat die Bunte Republik nicht mehr!
Das Merkel nun schon die Unterstützung der
linken taz-Schmierlappen benötigt, zeigt deut –
lich an, wie tief sie gesunken. Was kommt da
wohl als nächstes, Deniz Yücel als Vorzeige –
migrant ?
Immerhin hat Merkel ohnehin schon das Pro –
blem, daß ihr die Vorzeigemigranten ausgehen.
Sich krampfhaft mit den Nachwuchs von Fuß –
ballvereinen ablichten zu lassen, wirkte da wie
Verzweifelung pur. Ein Özil und Güdogan haben
auch diese letzte Illusion gründlich zunichte ge –
macht !
Während Merkels letzte Agitprop-Abteilungen
verzweifelt in den Medien, wie Presse, Funk und
TV die Illusion der gelungenen Integration auf –
recht zuerhalten suchen, machen die Auftritte
der MNMMs, Merkels namenlose Messermän –
ner, mit jeder weiteren Toten, den Bürgern die
traurige Realität deutlich.
Der Auftritt der Merkelianer, mit dem sie im
Bundestag das Gedenken an die ermordete
Susanna zu verhindern suchten, gleicht eher
der Vertuschung, wie man es von einstigen
kommunistischen Regimen her kannte !
Längst kann der dahinschmelzende Merkel –
Untertanenriege nicht mehr einfach so zur
Geschäftsordnung übergehen !
Das die überwiegende Mehrheit der Bevölker –
ung inzwischen Merkels Migrations – und Flücht –
lingspolitik ablehnt, aber man im Bundestag
trotzdem pernament weiter gegen den Mehr –
heitswillen handelt, zeigt mehr als deutlich
auf, das die Politik der Eliten alles andere als
demokratisch ist. Das, was sich im Bundestag
so verzweifelt an die Macht klammert hat mehr
mit kommunistischen Regimen wie Nordkorea,
China oder Kuba gemein als mit einer freien
unabhängigen demokratischem Staat !
Wo immer man im Bundestag vollkommen un –
fähig ist, auch nur im Geringsten den Mehrheits –
willen des deutschen Volkes durchzusetzen, da
wird ´´ Europa„ als faule Ausrede mißbraucht !
Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wie
lange, die jegliche Neuwahlen scheuende Merkel –
Regierung ihren Selbstzerstörungskurs aufrecht
erhalten kann. Schon laufen ihr die eigenen CDU –
Mitglieder davon.
Es scheint fast so als wolle Merkel die Stärkung
ihres Regimes dadurch erreichen, das sie die CSU
ausschaltet. Was immer Seehofer & Co bei den
Wählern noch erreicht, das macht Merkel mit
einer Bemerkung zunichte ! Da wählt der Bürger
dann doch lieber mit der AfD gleich das Original
als eine CSU-Blockflöte, bei der niemand weiß,
ob mit Merkel noch das morgen wahr ist, was
Seehofer & Co heute den Wählern versprechen !
Ist die CSU und damit zugleich die Konservativen
der CDU, erst einmal liquidiert, kann Merkel in
aller Ruhe den Linksschweng vollziehen. In dieser
Richtung scheint es wahrlich wie ein böses Omen,
das eine Ferda Ataman schon direkt neben ihr
sitzt !
Horst Seehofer ist Merkel in die Falle getappt.
Gibt er nun noch nach, wählt kaum noch einer
die CSU! Bleibt er jetzt einmal hart und kriecht
den Linken nicht zu Kreuze, so wie er es sonst
im letzten Moment immer wieder getan, dann
bleibt nur der offene Bruch, und auch damit
wird Merkel die letzten Kritiker in ihren Reihen
mit einem Schlag los ! Alles was Merkel zum Er –
halt ihrer Macht und ihres Regimes tun muß, ist
es, sich bis nach den Wahlen in Bayern im Amt
zu halten, d. h. jeden BAMF-Untersuchungsaus –
schuss verhindern. Nach de n Wahlen kann sie
dann alles Seehofer und seiner CSU anlasten,
denn die werden so oder so verlieren, vor allem
mit Merkel an ihrer Seite!
Ist so die CSU ausgeschaltet, kann Merkel wieder
in vollen Zügen der Masseneinwanderung nach
Deutschland frönen und dies dem Gutmenschen
als ´´ gesamteuropäische Lösung „ verkaufen!

Warum ich mich von einer Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel bedeutend besser politisch vertreten fühle als von einem Abgeordneten aus dem Bundestag – 3.Teil

Der Aufschrei der Abgeordneten im Bundestag
darüber als Donald Trump die Devise seiner
Politik ´´ Amerika zuerst „ verkündete, zeigt,
daß die meisten Abgeordneten im Bundestag
es noch nicht einmal begreifen, warum man
sie überhaupt gewählt !
Normalerweise müsste es selbstverständlich
für einen Abgeordneten sein, daß er dafür
gewählt, den Wähler, sprich also das eigene
Volk zu vertreten. Schon dadurch ergibt es
sich von selbst, daß somit das eigene Volk
bzw. Land an erster Stelle stehen müsste.
Nicht so in Deutschland, denn hier glauben
die Abgeordneten es tatsächlich, daß man
sie vom deutschen Volk nur dafür gewählt
worden, nun Europa, – oder besser gesagt,
daß, was die Eurokraten unter Europa ver –
stehen -, zu vertreten.
Die Unkenntnis dessen, das Demokratie im
eigentlichen Sinne bedeutet als demokrat –
isch gewählter Volksvertreter den Mehrheits –
willen des Volkes in der Politik Ausdruck zu
verleihen, führt dazu, das die deutsche Eli –
ten praktisch eine Politik ohne ihr Volk, und
zumeist sogar gegen ihr eigenes Land gerich –
tet, betreiben. So vertreten sie halt die polit –
ischen Interessen Marcons oder der Eurokra –
ten in Brüssel, handeln im Bundestag aus –
schließlichlich für die EU und Migranten, und
vertreten die Politik der USA, sowie Israels.
Man wird in diesem Sinne kaum einmal eine
wirklich demokratisch getroffene Entscheid –
ung im Bundestag vorfinden ! Ganz dement –
sprechend, setzen sich diese Abgeordneten
für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen ein,
obwohl sich gut 80 % der Bevölkerung dage –
gen ausgesprochen hat.
Die Politiker der deutschen Blumenkübel –
Demokratie sind schlichtweg vollkommen
ungeeignet eine auch nur ansatzweise wirk –
lich demokratische Entscheidung zu treffen !
Tatsächlich besteht ihre ´´Mehrheit„ aus der
Minderheit ihres Parlaments. Nur so ist es
zu erklären, daß sich diese Abgeordneten
seit dem Jahre 2000 weigern, dem deutschen
Volk zu dienen. Statt dessen sprechen sie von
einer imaginären Bevölkerung, wobei noch er –
schwerend hinzu kommt, daß sie von eben
dieser Bevölkerung nicht gewählt worden !
Man kann es an den Debatten im Bundestag
und den von den Abgeordneten gefassten
Beschlüssen gut einsehen, daß dort fast nur
noch der Migranten bzw. der Flüchtlinge ge –
dacht, und der Deutsche selbst gar nicht
mehr bei ihnen vorkommt.
Dem faulen Politiker gilt Europ stets nur als
Vorwand, für das eigene Land nichts tun zu
müssen ! Allerdings tun diese Politiker eben –
so wenig für Europa, zumindest nichts für
die anderen europäischen Völker!
Falls der Deutsche überhaupt einmal noch
Erwähnung findet, dann zumeist in einem
vollkommen negativen Kontext, wie etwas
das überwunden gehört. Von daher ist man
im Bundestag bestrebt den Deutschen ihre
Kultur und Nationalität abzuerkennen und
ihnen ihre Heimat zu nehmen. Sie werden
nur noch als die schon länger hier Lebenden
quasi geduldet !
Das man sich angesichts solch einer Politik
von derlei Politikern kaum vertreten fühlt,
darf daher niemanden verwundern.

Aus der Rubrik heuchelnde Geistliche

Im ´´FOCUS„ präsentiert man uns aus der Reihe
heuchlerischer Pfaffen ein ganz besonderes Pracht –
exemplar : Daniel Drescher ist Pastoralreferent in
Münster. Selbstredend ist derselbe so ein strammer
Grünen-Wähler und schätzt das politische System.
Drescher hält den Einzug der AfD in den Bundes –
tag für eine Schande.
Im Interview gibt uns Drescher tiefe Einblicke in
die Denkwelt von Pfaffen der Sorten Lothar König,
und wir lernen, wie viele es doch von denen mittler –
weile in den Kirchen gibt !
Und wie es bei der Klientel von Pfaffen, welche die
10. Gebote mit dem Klassenkampf vertauscht und
Nächstenliebe nur nach politischer Gesinnung aus –
leben, nennt Drescher auch gleich die üblichen
Komplizen : ´´ Und ich wünsche mir, dass die Volks –
parteien, aber auch Gewerkschaften, Kirchen, Bür –
gerrechts- und Menschenrechtsbewegungen in der
neuen Legislaturperiode offensiv, sehr klar und
mit Power für die Demokratie eintreten, um bei
der nächsten Bundestagswahl die AfD möglichst
wieder unter die Fünf-Prozent-Hürde zu drücken „.
Das ist wieder einmal Heuchelei pur, denn genau
die oben genannten Kräfte, – plus Antifa -, tun seit
2013 doch nichts anderes als die AfD zu behindern,
in ihrer Meinungs – und Versammlungsfreiheit ein –
zuschränken, und dieses bis hin zum offenen Ge –
setzbruch, indem man mit Gegendemos und Sitz –
blockaden, AfD-Veranstaltungen zu verhindern
sucht. Das geht bis hin zu offenen Angriffen auf
Wahlstände und Politiker !
Sich da als Christ zu wünschen, das man noch
offensiver und mit Power, – also mit offener Ge –
walt -, gegen die AfD vorgehen möge, und dazu
noch so zu tun als sei dies bislang noch nicht ge –
schehen, ist an Heuchelei und Scheinheiligkeit
wohl kaum zu überbieten.
Selbredend hält unser christlicher Heuchler den
politischen Heuchlern die Stange : ´´Wenn ich
mir die Debatten im Bundestag, etwa in der ver –
gangenen Woche mit den Statements von Cem
Özdemir und Wolfgang Kubicki, anschaue, habe
ich die Hoffnung, dass viele Politiker aufgewacht
sind und die Verteidigung von demokratischen
Rechten und Pflichten und die Abgrenzung von
der Ausgrenzung durch die AfD jetzt besser im
Visier haben. Das sollte unbedingt so bleiben „.
Genau ! Wolfgang Kubicki der in seiner Rede
die im Bundestag vorherrschende heuchlerisch
verlogene Doppelmoral bestens zur Schau ge –
stellt als er Yücels Äußerung dem Politiker
Thilo Sarazin den Tod zu wünschen, damit ab –
tat, das jeder mal einen schlechten Tag habe,
aber Gaulands Äußerung nach der Entsorgung
einer Integrationsbeauftragten dagegen als ein
Verbrechen dargestellt, trifft natürlich genau
den Geschmack unseres heuchlerischen Pfaf –
fen ! Selbstverständlich findet der auch die
heuchlerisch-verlogene Rede eines Özdemir
gut. Der hatte offen geheuchelt und gelogen,
das man sich für jeden inhaftierten Juornalis –
ten ebenso eingesetzt hätte, wie für den Deniz
Yücel. Blöder Weise hatte aber weder Cem
Özdemir noch einer seiner Beifallspender im
Bundestag auch nur ansatzweise für den 2016
in Syrien inhaftierten Journalisten Billy Six
eingesetzt, eben weil Six unter anderem auch
für die ´´ Junge Freiheit „ geschrieben !
Solch Heuchelei, Doppelmoral und glatte Lüge
im Bundestag, belebt nach Meinung unseres
heuchlerischen Pfaffen ´´ die politische Kul –
tur „ !
In diesem Sinne findet der selbstredend die
SPD gut, die sich mit dem Bruch ihres Ver –
sprechen, keine neue Koalition mit der CDU
einzugehen, in die Regierung gelogen, voll
Klasse : ´´ an diesem Punkt war die Wende
der SPD für mich nachvollziehbar und alter –
nativlos „. Das Belügen der Wähler ist also
für den Pfaffen alternativlos ? Die 10 Ge –
bote sind es für den sichtlich nicht !

 

Der typische Wähler einer CDU, die mit Grünen paktiert ?

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie stellt
sich niemand nach der Wahl die Frage : Wie viele
CDU-Wähler eigentlich die CDU gewählt, damit
eben nicht die Grünen an die Macht kommen oder
umgekehrt : Wie viele grüne Wähler nichts mit der
CDU am Hut haben. Der Wahlabend war noch nicht
einmal zu Ende als beide Parteien, nachdem die SPD
verkündet, in Zukunft keiner Koalition angehören zu
wollen, schon unter die Laken krochen. Ein schönes
Zeichen dafür, was diese Politiker von der Meinung
ihrer Wähler halten. Wähler, also das Volk braucht
man schon am Wahlabend nicht mehr !
Da wächst zusammen, was zusammengehört : Die
CDU die keine Obergrenzen will und die Grünen,
die quasi jeden Flüchtling in Deutschland aufneh –
men wollen. Das eigene Volk wird dabei, wie in
der Blumenkübel-Demokratie üblich, in keinster
Weise gefragt. Es reicht da völlig aus, dass eine
Angela Merkel es behauptet den Auftrag von den
Wählern dazu erhalten zu haben.
Statt Erst – und Zweitstimme und solchem Müll,
der einzig dazu dient, dass diese Parteien über –
haupt noch genügend Stimmen bekommen, hätte
auf dem Wahlzettel der Wähler hinter seiner Par –
tei, ein Kreuz machen dürfen, mit welcher anderen
Partei er notfalls eine Koalition will. Das kann er
in der Scheindemokratie nicht entscheiden und ist
so gezwungen, dass seine Stimme Null bewirkt.
Aber selbst schuld, wenn man immer noch solche
Parteien wählt ! Scheinbar sind die Wähler ebenso
lernresistent wie die Parteien, die sie wählen und
so ist es letzten Endes ohnehin vollkommen egal,
was und wen man wählt!
Zu den Seltsamkeiten der Blumenkübel-Demokra –
tie gehört auch, dass es unendlich Experten dafür
gibt, die uns den typischen AfD-Wähler erklären
können, aber nicht einen, der uns den typischen
Wähler einer CDU, die mit Grünen koaliert, er –
klären könnte. Warum wohl ?