Sozialdemokratische Außenpolitik und die Türkei

Wer einen Staat wie die Türkei zum Verbündeten hat,
der braucht keine Feinde ! Die Griechen wissen es,
seit die Türkei Zypern besetzte und traten aus der
NATO aus. Ob im Flüchtlings-Deal oder bei der
Besuchsregelung für deutsche Einheiten in der
Türkei, spielt die türkische Regierung lieber den
Erpresser als den Partner. Von daher sollte es
sich die Merkel-Regierung lieber zwei Mal über –
legen, ob deutsche Waffen in die Türkei geliefert
werden.
Außenminister Sigmar Gabriel, natürlich SPD,
ist sichtlich nicht befähigt, die derzeitige Situa –
tion und die Waffendeals real einzuschätzen. An –
ders kann man seine Äußerung : ´´ Er sehe „keine
richtige Argumentation“, warum man dem Nato –
Partner Türkei eine solche Aufrüstung verweigern
sollte „. Solch Äußerung zeigen dem deutschen
Bürger zugleich auf, was ihn in der Außenpolitik
erwartet, wenn die SPD sich erneut an der Mer –
kelregierung beteiligt.
Vom offenen Unterstützer des IS und als dessen
Hauptprofiteur wandelte sich die Türkei zu einem
Bekämpfer gegen den IS. Doch wo sind dann die
großen Erfolge der großen türkischen Armee gegen
den IS ? Auffallend ist, dass die Türken die Kurden,
die einzigen echten Kämpfer gegen den IS, mehr be –
kämpfen als den IS ! Nun bekämpft die Türkei mit
deutschen Waffen die Verbündeten der USA in Sy –
rien. Und sichtlich ist das deutsche Außenministe –
rium zur Zeit nicht befähigt, die Lage richtig ein –
schätzen zu können.
War es Steinmeiers größter und letzter ´´ Verdienst „,
Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Gefängnissen zu
holen, so setzt Gabriel diese Politik fort, indem man
nun sich im Außenministerium darum bemüht, die
Kinder und Bräute der IS-Kämpfer nach Deutsch –
land zu holen und einen ´´ Wackelkandidaten „
von Verbündeten mit deutschen Waffen zu ver –
sorgen. Wahrscheinlich ist das Einzige, was wir
Deutschen, neben vermehrt vielen muslimischen
Flüchtlingen, von sozialdemokratischer Außen –
politik zu erwarten haben, die Rückkehr des no –
torischen Deutschenhassers Deniz Yücel ! Die
Frage ist also nur, wie viele Waffen das einem
Sigmar Gabriel wert ist. Allenfalls darf der
deutsche Steuerzahler dann auch noch die aus
diesem Konflikt hervorgehenden kurdischen
Flüchtlinge aufnehmen und versorgen.

Jobs, Jobs, Jobs oder letztendlich muß Europa

Im linken Schmierblatt ´´ Die Zeit „ macht Theo
Sommer mal wieder einen auf Moralapostel und
dass, wie immer, gegen Donald Trump. Dieses
Mal geht es um dessen Saudi Arabien-Besuch.
´´ Trumps Beweggründe, mit den Saudis zu han –
deln und Iran zu verteufeln, sind nicht schwer zu
erkennen. Geht das so weiter, müssen Europäer
ihm die Gefolgschaft verweigern „ ist dessen
vermeintlicher Aufhänger. Wie gewöhnlich
´´ übersieht „ Sommer, das jüngst erst die Bund –
eskanz lerin Merkel auch in Saudi Arabien gewe –
sen und dort das Gleiche getan, wie nun Trump :
Dort baut man als muslimische Führungsmacht
mit deutscher Hilfe an einem Schutzwall gegen
die muslimischen Flüchtlinge, welche Merkel
meint unbedingt in Deutschland aufnehmen zu
müssen ! Das ist weitaus verrufener !
Daneben machte doch selbst die UN die Saudis
zum Partner und das ausgerechnet bei den Frauen –
rechten, wohl weil diese bei den Saudis keinerlei
Rechte haben !
All das ´´ übersieht „ Sommer wie gesagt, in der
für die ´´ Zeit „ üblichen tendenziösen Bericht –
erstattung, um einzig gegen Trump anzustinken.
Dazu benutzt er noch das Märchen, das Barack
Obama der Freund aller sunnitischen Moslems,
besonders der im Iran, gewesen sei. Gesehen in
seiner Außenpolitik hat man davon zwar nichts,
aber Sommer labbert es trotzdem von sich. Wie
viele Sanktionen gegen den Iran hat Obama denn
aufgehoben ? Wie viele Handelsabkommen ge –
schlossen ? Eben dass, was man in einer freien
Welt so tut ! Nichts von dem hat Obama gemacht
oder gar verstanden, wie Sommer es nun dreist
behauptet !
´´ Sollten sich in Washington doch noch die Hard –
liner durchsetzen, die weitere Sanktionen über Iran
verhängen oder die Revolutionsgarden auf die Liste
terroristischer Organisationen setzen wollen, müssten
die Europäer Trump auf jeden Fall die Gefolgschaft
verweigern. „Wo sind denn die Arbeitsplätze, die aus –
ländischen Investitionen, die Ruhani erwartet hat?“,
fragen gerade dessen Wähler. Europa darf sie nicht
länger enttäuschen „ labbert Sommer daher. Genau
das ist der Punkt, hier wird Trump vorgeschoben,
damit die EU nun aucch noch Geld in die marode
iranische Wirtschaft pumpen soll. Hier kommt die
alte Devise von Joschka Fischer durch, dass man
mit deutschem Geld alles machen soll, selbst
es im Ausland sinnlos verbraten, nur damit es
der Deutsche nicht bekommt ! Also würde es
letztendlich irgendeinen Unterschied machen,
ob man nun den sunnitischen oder schiitischen
Islam befördet !
Und dann dieser Bullshit mit dem Stärken der
Demokratie im Iran ! Schaut der Mann denn
keine Nachrichten ? Überall da, wo man die
Demokratie in der arabischen Welt hat stärken
wollen, herrscht heute Bürgerkrieg ! Und solche
´´ Demokraten „ wie in Syrien, im Irak oder in
Libyen, braucht man denn im Iran ganz be –
stimmt nicht !
Dann wirft Theo Sommer Trump vor, Waffen
an Saudi Arabien zu liefern, das einen Stellver –
treterkrieg gegen Jemen führt. Übrigens einen
Krieg den Obama und die Eurokraten zuvor
noch gutgeheißen ! Und wenn es ihm wirklich
um Donald Trump in seinem Artikel geht, wa –
rum kommt uns Sommer dann immer zu mit
´´ Europa muß dies „ und ´´ Europa muß das „ ?
Hier will der Autor seine Leser ganz gewiß für
dumm verkaufen !