Bundestag: Von Hütchenspielern und ihre Täuschungsmanöver

Die schlechteste Täuschung ersetzt längst in doesem
Land das Grundgesetz und jede Manipulation die
Demokratie!

Im Allgemeinen lässt sich dass, was in Deutschland
noch an Demokratie glaubt sowie sich dementsprech-
end noch an Wahlen beteiligt und die etablierten Par-
teien wählt, sehr leicht täuschen.
So hat eine Vielzahl der Bürger die Hütchenspieler-
nummer der Bundesregierung zu den Gaspreisen
immer noch nicht durchschaut. Sie ließen sich mit
dem Versprechen der Bundesregierung den Gas-Ab-
schlag für Dezember zu übernehmen arglistig täu-
schen.
Ohnehin ist bei der Bundesregierung seit der Banken-
krise 2008, der Grenzöffnung 2015 und aller folgenden
Ereignisse das bewusste Täuschen der Bürger nicht nur
die beliebteste Regierungsform, sondern geradezu Stan-
dard geworden.
Eben ganz so, wie bei der Hütchenspielernummer mit
dem Gasabschlag, denn die Bundesregierung über-
nimmt nicht etwa die Mehrkosten, der von ihnen
selbst in die Höhe getriebenen Energiekosten, son –
dern nur die von ihr ohnehin rechtswidrig darauf
erhobene Umlage. Der Bürger bleibt also am Ende
so oder so auf den hohen Energiepreisen sitzen.
Ein weiteres Täuschungsmanöver waren die Waffen-
lieferungen an die Ukraine. Der Bürger wird arglistig
damit der Behauptung getäuscht, dass auch andere
EU-Staaten ebenso Waffen liefern täten. Damit es
nicht auf den ersten Blick so aussieht, also ob einzig
die Bundesregierung Waffen liefert, die der deutsche
Steuerzahler bezahlt, wurde die Hütchenspieler-
nummer „Ringtausch“ erfunden, in der andere
EU-Staaten ihr Kriegsgerät liefern und dafür von
der Bunten Regierung Ersatz geliefert bekommen.
Bis heute konnten Politiker und Medien nicht ein
einziges Mal erklären, was z.B. Tschechien oder
Spanien für die von Deutschland gelieferten Waf-
fen bezahlt. Sichtlich weil Deutschland die gesam-
ten Kosten für diese Waffenschiebereien zahlt!
Ein beliebtes Thema ist neben Straftaten von Mi-
granten 2023 das Thema häusliche Gewalt gegen
Frauen gewesen, in dem natürlich „Deutsche“ die
Mehrheit neben Migranten ohne deutsche Staats-
angehörigkeit, Flüchtlingen und Asylbewerbern
stellen. Hier besteht die Täuschung darin, dass
unter den „Deutschen“ nie die deutschen Staats-
angehörigen mit Migrationshintergrund von den
Bio-Deutschen abgesondert werden.
Die Täuschung erfolgt hier ebenso, wie bei den
angeblich ständig steigenden „rechten“ Strafta-
ten, wo nicht nur die Übergriffe von muslimischen
Migranten auf Juden als „rechte“ Straftat von Deut-
schen gewertet, sondern sogar die von linksextrem-
istischen Linken, wenn die auf Demos durchgestric-
hene Hakenkreuze zeigen, oder dementsprechende
Aufkleber irgendwo anbringen, wie dass mit dem
berühmten Männchen, dass ein Hakenkreuz in den
Papierkorb kickt. Da das Hakenkreuz als “ verfass-
ungsfeindliches Symbol“ gilt, werden all diese De-
likte eben als „rechte“ Straftaten gezählt. So begeht
selbst die „Oma gegen Rechts“, die mit einem durch-
gestrichenem Hakenkreuz auf dem Plakat so gegen
Rechte protestiert, eine „rechte“ Straftat.
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
die Mehrzahl „rechter“ Straftaten auf das Zeigen
oder Mitführen verfassungsfeindlicher Symbole
beruht.
Im Großen und Ganzen lassen die Hütchenspieler
aus dem Bundestag kein Täuschungsmanöver aus,
um ihre politischen Ziele durchzusetzen.
Der neuste Schrei unter den Hütchenspielertricks
des Bundestags ist der Einsatz sogenannter „De-
mokratie-Räte“. Hier sollen von Experten bera-
tene, sprich manipulierte Bürger als Ratsmitglie-
der, praktisch durch die Hintertür das durchset-
zen, für das die Politiker im Bundestag gerade
keine Mehrheit besitzen. Sogenannte „Berater“
geben dass vor, über was dann in den Demokra-
tie-Räten beratschlagt werden soll. Selbstredend
bestimmen Berater, Experten oder wie man die
Manipulatoren sonst noch nennt, letztendlich
dass, über was der Rat dann abzustimmen hat.
Das Ganze ist nicht minder manipuliert, wie
die Wahl des Bundespräsidenten, bei der sich
schon vorher mehrere Parteien heimlich in Hin-
terzimmerhesprächen auf einen Kandidaten ge-
einigt oder die konspirativen Treffen im Kanz-
leramt mit Journalisten, bei denen diese auf Ee-
gierungskurs gebracht.
Das so keine freie oder gar unabhängige Presse
in diesem Land existieren kann, verdeutlichen
schon die unzähligen „Gastbeiträge“ von Poli-
tikern und Lobbyisten in dieser Presse!
Die schlechteste Täuschung ersetzt längst in
diesem Land das Grundgesetz und jede Mani-
pulation die Demokratie!

Ringtausch – Das Hütchenspiel

In der buntdeutschen Staatspresse ist mal wieder
vom sogenannten „Ringtausch“ die Rede. Es geht
um 15 Leopard II-Panzer, die an die Slowakei ge-
liefert werden, welche dafür ihre Panzer aus sow-
jetischer Produktion an die Ukraine liefert.
In gewohnt extrem tendenziöser Berichterstattung
wird der Bundesbürger darüber informiert. Wie die
berühmte Katze um den heißen Brei schleichen die
Journalisten der Staatsprese um das Thema herum.
Wohl, weil so ein „Ringtausch“ nur eine andere Va-
riante rumänischer Hütchenspieler ist, bei welcher
der deutsche Steuerzahler nur unter jedem Hütchen
eine weitere Rechnung für Waffenlieferungen an die
Ukraine zu liegen hat.
So erklärt dem Bürger niemand, was die Firma Rhein-
metall für einen ihrer Leopard II-Panzer erhält und
wer überhaupt zahlt. Auch der buntdeutsche Politiker,
der gerne von anderen Offenheit und Transparens
fordern, mauern sichtlich bei diesem Thema. Was
zahlen Finnland, Spanien oder die Slowakei für die
aus Deutschland gelieferten Waffen? Zahlen sie über-
haupt etwas? Oder bezahlt die Regierung aus Deutsch-
land wieder alles? Auf Letzteres weist hin, dass der
Bundesbürger keinerlei Informationen erhält.
Es mutet ohnehin seltsam an, dass, obwohl ja angeb-
lich alle EU-Staaten die Ukraine unterstützen, dann
Finnland, Spanien oder die Slowakei nicht selbst ihre
Waffen auf eigene Kosten direkt an die Ukraine liefer-
ten, sondern dazu die deutsche Hütchenspieler-Num-
mer „Ringtausch“ in Szene gesetzt wurde. Darüber
das eigene Volk zu informieren, daran scheitert die
von der Bundesregierung angestrebte „offene Gesell-
schaft“ wieder einmal gnadenlos. In der vom Bundes-
tag her gewohnten heuchlerisch-verlogenen Doppel-
moral bringt es der Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land noch nicht einmal fertig, seinen Bürger über die
von ihm betriebene Politik auch nur halbwegs ehrlich
zu informieren. Auch von daher ist den Hütchenspie-
lern aus dem Bundestag nicht zu trauen, und dies
nicht nur in ihrer Ukraine-Politik!

Strack-Zimmermann vs. Schweizer Neutralität

Dem Silberrücken der deutschen Rüstungsindustrie,
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, ist die Neutralität
der Schweiz ein Dorn im Augen. Denn die Neutrali-
tät verhindert auch Waffen – und Munitionslieferun-
gen in die Ukraine. Und noch etwas stößt der Strack-
Zimmermann bitter auf, nämlich dass die Schweizer
Neutralitätspolitik sichtlich weitaus besser funktio-
niert als die buntdeutsche Ukraine-Politik!
So fantasiert sich der Silberrücken eben zurecht, dass
Deutschland angegriffen werde und dann die Schweiz
keine Munition liefere. Warum sollte Russland oder
ein anderes Land Deutschland angreifen, wenn des-
sen Politiker das eigene Land weitgehend mehr zer-
stören als es ein Kriegsgegner könnte? Und wenn
Deutschland sowas von bedroht, warum liefert es
dann Waffen nach Saudi Arabien und in die Uk-
raine anstatt erst einmal die Bundeswehr selbst
gehörig aufzurüsten? Das kann sich die selbster-
nannte „Verteidigungsexpertin“ auch nicht erklä-
ren.
Sichtlich irritiert die Strack-Zimmermann, dass
die Schweizer an ihren Prinzipien, wie eben die
Neutralität festhalten und sie nicht wie in Bunt-
deutschland wie ein Unterhemd laufend wechseln
oder wie die Lieferwege der Waffen und Munition
dauern anpassen und ändern. Daher klingt es ge-
radezu wie blanker Hohn, wenn ausgerechnet die
Strack-Zimmermann von Verlässlichkeit spricht.
Verläßlich ist es, wenn die Schweiz einem Nachbar-
land Waffen vzw. Munition liefert, damit sich die-
ses damit verteidigt und ehrliche Neutralität ge-
bietet es, dass die Schweiz dafür Sorge trägt, dass
das von ihr Gelieferte nicht in Drittländer oder
gar Kriegsgebiete gelangt!
Und man beginnt allmählich zu verstehen, um wie
vieles wir besser damit gefahren wären, wenn wir
in dem Krieg in der Ukraine ebenfalls die Neutra-
lität gewahrt hätten. Dies hätte die Hauptlehre
aus dem Zweiten Weltkrieg sein müssen und nicht,
sich gleich wieder vor dem nächsten Karren spannen
zu lassen. Genau deshalb hat die Schweiz zwei Welt-
kriege unbeschadet überstanden.
Unabdingbar wäre in dieser Situation nur Ehrlichkeit,
und gerade daran ermangelt es den buntdeutschen
Erfüllungspolitikern gänzlich. Die wagen es sich ja
noch nicht einmal ehrlich ihrem Volk zu sagen, was
denn Spanier und Tschechen für die im Ringtausch
erhaltenen deutschen Waffen zahlen oder ob, wie üb-
lich einzig wieder Deutschland die gesamte Zeche
zahlen muss. Natürlich verrät uns dementsprech-
end die Strack-Zimmermann auch nicht, was uns
die von der Schweiz einzig für die Ukraine einge-
forderten 12.400 Patronen kosten wird und wer
diese und die Lieferungskosten bezahlt. So viel
zur Verlässlichkeit dieser Expertin!

Doppelmoral und schwere Waffen

Obwohl es doch angeblich so was von gut für das
ukrainische Militär läuft und eine Rückeroberung
nach der anderen gemeldet wird, will die Ukraine
nun schnell in die NATO und ganz Europa mit in
den Krieg hineinziehen.
Da könnte es für die buntdeutschen Erfüllungs-
politiker, die ihr Land, einzig zum Wohle einer
fremden Macht, von der sie noch dazu nicht das
aller Geringste je gehabt noch je haben werden,
in die größte Krise seit 1945 gestürzt, bald noch
enger werden.
Bislang log man sich förmlich in eine Kriegsbe-
teiligung hinein. Ehrlichkeit war ohnehin nie
das Ding buntdeutscher Erfüllungspolitiker!
So wie man es zum Beispiel bis heute seinem
Volk verschweigt, wer denn das deutsche Mili-
tärgerät, dass im Ringtausch an andere EU-
Länder gehen soll, eigentlich bezahlt. Eben-
so wie diese Erfüllungspolitiker ihrem Volk
nicht erklären können, warum, wenn doch
die anderen Länder auch alle Waffen an die
Ukraine liefern, die es nicht auf eigene Rech-
nung tun und dann die Ersatzwaffen selbst
kaufen!
Es gibt noch vieles, was die Erfüllungspoliti-
ker ebenso wenig erklären können, wie die
Sabotageakte an ihren Gas-Leitungen. Wa-
rum sind nur die nach Deutschland führen-
den Pipelines betroffen, nicht aber die an-
derer Staaten, wie etwa die Pipeline von
Norwegen nach Polen? Woher will der
US-Geheimdienst schon monatelang vor-
her von genau solchen Anschlägen gewusst
haben und davor gewarnt? Warum unter-
nehmen die buntdeutschen Erfüllungspoli-
tiker so auffallend wenig zur Aufklärung
dieses terroristischen Anschlages?
Zum Nato-Aufnahmeersuchen der Ukraine
erklärte die Außenministerin aus Deutsch-
land, Annalena Baerbock: „Wir unterstützen
die Ukraine weiterhin auch mit schweren Waf-
fen bei ihrem Recht auf Selbstverteidigung,
aber wir tun alles dafür, dass nicht andere
Länder, dass die Nato nicht in diesen Krieg
hineingezogen wird„. Sichtlich begreift die
Baerbock auch vier Pipeline-Sprengungen
später, immer noch nicht, dass sie ihr Land
doch gerade durch die Waffenlieferungen
förmlich mit in den Krieg hineingezogen hat!
Und da einer alleine gar nicht so dumm sein
kann, liefert man auch gleich noch Waffen an
den neuen Busenfreund buntdeutscher Erfüll-
ungspolitiker, den demokratischen Musterstaat
Saudi Arabien. Derselbe schert sich nicht nur
kaum um Menschenrechte, sondern befindet
sich selbst in einem Krieg mit Jemen! Besser
hätten die buntdeutschen Erfüllungspolitiker
es ihrem Volk gar nicht vor Augen führen kön-
nen, wie heuchlerisch-verlogen und von Dop-
pelmoral zerfressen ihre Russland-Politik ist
als mit den Waffenlieferungen an Saudi Ara-
bien!
Das deutsche Volk hatte sich ohnehin nur
schwer daran gewöhnt, dass die beständigen
Kämpfer gegen Rechts in der Ukraine natio-
nalistische und faschistische Brigaden mit
Waffen und anderen „Hilfsgütern“ beliefert
und unterstützt und sich mit rechten Abge-
ordnete zusammen in Kiew ablichten ließen.
Schöner Beweis dafür, dass selbst ihr Kampf
gegen Rechts nur vorgeschoben und einzig
der Legitimierung ihrer Macht dient!
Es gibt kaum eine heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral, welche die Erfüllungspoliti-
ker 2022 noch nicht angewandt.
Das fängt an beim Frieren für die Ukraine,
wo dem Deutschen striktes Energiesparen
verordnet, nur damit dann die zusätzliche
1 Million Migranten, die man 2022 sich ins
Land geholt, diese aufbrauchen können!
So wie in einigen Regionen Deutschlands
für den Deutschen schon das Trinkwasser
knapp wird, aber zeitgleich in genau diesen
Regionen weitere Migranten aufgenommen
und oft genug dauerhaft angesiedelt werden.
Das ist mindestens ebenso heuchlerisch-ver-
logen, wie der Umstand, dass aus 576 real
existierenden afghanischen Ortskräften auf
dem Papier 20.000 gemacht, nur damit man
einen Grund vor dem Volk angegeben kann,
diese aufzunehmen! Für die Aufnahme ande-
rer Migranten diente u. a. die Lüge von  „uk-
rainischen Studenten aus Drittländer“, von
denen die meisten noch nie eine ukrainische
Universität von innen gesehen!
Insgesamt betrachtet, besteht die gesamte
Politik der Regierung Scholz 2022 aus nichts
als Lügen und Täuschungen!
Indirekt hat der ukrainische Präsident Wolo-
dymyr Selenskyj in seiner letzten Videoan-
sprache praktisch zugegeben, dass sich die
NATO bereits im Krieg mit Russland befin-
det und diesen Krieg auch gewollt hat. Da
man jedoch nur auf jedes Wort von Wladi-
mir Putin achtet, um dem jeden Satz im
Munde umzudrehen, hat nämlich niemand
auf die Worte des Komikers aus Kiew geach-
tet! Denn der sagte deutlich: „De facto haben
wir bereits Kompatibilität mit Standards der
Allianz bewiesen. Sie sind für die Ukraine
real – real auf dem Schlachtfeld und in allen
Aspekten unserer Interaktion. Wir vertrauen
uns gegenseitig, wir helfen uns gegenseitig,
und wir beschützen uns gegenseitig. Das ist
die Allianz.“
Dann ist also die Realität auf ukrainischen
Schlachtfeldern GENAU der Standard, den
die NATO anstrebt! Und ganz nebenbei er-
fahren wir auch gleich noch, dass Selenskyj
für die NATO interagiert. Nun wissen wir
endlich auch, warum in der Ukraine Krieg
herrscht! Nicht, dass am Ende Wladimir
Putin nicht noch recht bekommt!
Aber vielleicht haben die Erfüllungspolitiker
aus Deutschland auch dieses Mal seinen Wor-
ten ebenso wenig Glauben geschenkt, wie sei-
ner Behauptung, dass die Deutschen während
des 2,Weltkrieg aus Ukrainern Seife und Lam-
penschirme hergestellt!
Alles in allem wird man den Erfüllungspoliti-
kern aus Deutschland schon bald noch bedeu-
tend weniger Glauben schenken als noch dem
Komödianten aus Kiew! Spätestens, wenn de-
ren nächste Lüge auffliegt. Und dabei dürfte es
sich nur noch um wenige Tage handeln, denn
aufgegeben haben die schon sämtliche Werte,
von denen sie stets vorgegeben an sie zu glau-
ben!

Londoner Nachrichten

Nachrichten heißen so, weil der Empfänger in
eine bestimmte Richtung geistig nachgerichtet
wird. So könnte zumindest die neuere Deutung
lauten.
Seit Wochen tauchen in den Nachrichten über
den Ukraine-Krieg immer wieder Meldungen
aus Großbritannien auf. Jüngstes Beispiel hier-
für liefert die „WELT“ : ,,London hält neue euss-
ische Einheiten ,,wahrscheinlich monatelang
nicht kampffähig„.
Das Ganze erinnert uns schon stark an die Be-
richterstattung über den Bürgerkrieg in Syrien
zurück, in der die angebliche „Beobachtungs-
stelle für Menschenrechte“ auch in London ge-
sessen und dem, was sich in Deutschland Jour-
nalist schimpft als reale und verlässliche Nach-
richtenquelle diente. Jedenfalls wurde es nie
hinterfragt.
Auch 2022 nicht. Sind die Briten einfach nur
besser informiert oder tiefer involviert in den
Krieg in der Ukraine? Davon ab, was haben
britische Geheimdienste überhaupt in der
Ukraine verloren?
Wer von Geheimdienstmeldungen hört, der
wird, – nicht von ungefähr -, gleich wieder an
die Meldung solcher Geheimdienste über die
angeblichen ABC-Waffen im Irak denken, der
zum Einfall von westlichen Truppen in den
Irak führte, erinnert.
Dazu passt, dass in den USA gerade mehrere
Fake-Konten in den Sozialen Netzwerken ent-
tarnt, auf denen Stimmung für die Ukraine
und den Krieg gemacht, deren Spur direkt
zum US-Militär führte.
In der „WELT“ erklärt man uns die britischen
Meldungen so: ,, Das britische Verteidigungs-
ministerium veröffentlicht seit dem Beginn
des russischen Angriffskriegs gegen die Uk-
raine Ende Februar unter Berufung auf den
Geheimdienst täglich Informationen zum
Kriegsverlauf. Damit will die britische Re-
gierung sowohl der russischen Darstellung
entgegentreten als auch Verbündete bei der
Stange halten„. Man könnte nun der Redak-
tion der „WELT“ vorwerfen, dass sie trotz-
dem solche britischen Meldungen ganz un-
voreingenommen weiterleiten, obwohl man
doch weiß, dass man damit ,,bei der Stange
gehalten„ wird!
Aber, da man ohnehin nur stark tendenziös
berichtet, kann man eben auch gleich auf
einseitige Meldungen beschränken. Der
buntdeutsche Einkopierjournalismus, wo
einer beim anderen abschreibt, ist eben viel
zu bequem geworden, um noch selbst und
vor allem sachlich-objektiv zu recherchieren.
Das ist auch nichts anderes als wenn in den
Nachrichtensendungen der Ersten Reihe be-
züglich der Nachrichten zwar immer betont
wird, dass sich die Berichte nicht unabhängig
überprüfen ließen, aber sich niemand fragt,
warum man sie dann trotzdem als Nachrich-
ten unüberprüft weiter verbreitet. Wahr-
scheinlich einfach, weil sie gut in das Kon-
zept solcher Sender passen!
Echte Nachfragen erleben wir dagegen im
Staatsfunk – und Presse kaum. Was wurde
sich nicht schon alles zusammengeschrieben
zu deutschen Waffenlieferungen an die Uk-
raine und hier vorzüglich über Ringtausch
mit anderen EU-Staaten. Nur die wichtigste
Information erfährt der Zuschauer oder Le-
ser dabei nie. Wenn als Griechenland alte
Schützenpanzer in die Ukraine liefert und
dafür im Austausch von der Regierung aus
Deutschland neue moderne erhält, wer be-
zahlt dann diese modernen Schützenpanzer?
Bezahlen die Griechen, wenn überhaupt, diese
deutschen Lieferungen, und wenn ja wie viel
vom tatsächlichen Preis? Warum wohl ver-
schweigt man diesen wichtigen Punkt?
Und warum, wenn sich doch angeblich alle
anderen EU-Mitglieder ebenfalls an den Waf-
fenlieferungen an die Ukraine beteiligen, lie-
fern Griechen, Spanier, Tschechen und Fin-
nen das Kriegsgerät dann nicht auf eigene
Rechnung?
Es ist doch merkwürdig, wo alle so um die
deutschen Ausgaben besorgt, niemand im
Bundestag und in den gleichgeschalteten
Medien nachfragt, wer denn das von der
Regierung aus Deutschland im Ringtausch
an andere EU-Staaten gelieferte Rüstungs-
material bezahlt. Das große Schweigen im
buntdeutschen Blätterwald lässt nur eine
Schlußfolgerung zu, nämlich die, dass die
Regierung aus Deutschland uns über das
wahre Ausmaß der Kosten der Waffenlie-
ferung an die Ukraine arglistig täuscht!
Dies würde zudem auch erklären, warum
man noch nicht einmal in London was von
der Sache weiß oder wissen will!

Erfüllungspolitikerin liefert deutsche Steuergelder in Kiew ab

Ukrainische Regierung

Die Erfüllungspolitikerin Annalena Baerbock ist
nach Kiew gereist, um das zu tun, was Erfüllungs-
politiker im Ausland eben so tun, deutsches Steuer-
geld versprechen und auch gleich selbst abliefern.
Sie wolle mit ihrem Besuch auch ,,ein Zeichen ge-
gen die Kriegsmüdigkeit„ in Deutschland setzen,
heißt es aus der Staatspresse. Soll heißen, dass sie
für ihren Besuch kaum noch mit der Unterstütz-
ung des Volkes rechnen kann, dass sie hochstapler-
isch vorgibt zu vertreten. Wobei ihr, wie sie selbst
es in Prag betonte, egal ist, was ihre Wähler darü-
ber denken.
Die Erfüllungspolitikerin Baerbock selbst sagte da-
zu: ,, »dass wir der Ukraine weiter beistehen, so-
lange es nötig ist – mit der Lieferung von Waffen,
mit humanitärer und finanzieller Unterstützung.
Die Menschen in der Ukraine würden auf die Hilfe
Deutschlands vertrauen«. In Deutschland dagegen
vertraut kaum noch einer ihrer Regierung!
Und während sich in Deutschland die Bürger zu-
nehmend von der Regierung im Stich gelassen
fühlen, erklärte die Erfüllungspolitikerin Baer-
bock: »Ich bin heute nach Kiew gereist, um zu
zeigen, dass sie sich weiter auf uns verlassen
können.« Wohl eher, um zu zeigen, dass sie
von allen guten Geistern verlassen ist.
Weiter sagte Baerbock: »Seit mehr als sechs
Monaten würden die Ukrainerinnen und Uk-
rainer um alles kämpfen – »um ihr Leben, um
das Leben ihrer Familien und ihrer Freunde«.
Erfüllungspolitikerinnen wie Annalena Baer-
bock dürften dagegen kaum noch Freunde ha-
ben, zumindest nicht in Deutschland!
Sichtlich war die Regierung der Ukraine mit
ihren Erfüllungspolitikern aus Deutschland
unzufrieden, denn sie hatte gleich eine Liste
mit weiteren Forderungen parat. Vor allem
will man nun deutsche Panzer! Was mit ihren
vielen eigenen Panzern geschehen ist, dass
verraten die Ukrainer ihren Erfüllungspoli-
tikern aus Deutschland nicht. Sichtlich lau-
fen all deren große Offensiven doch nicht so
gut, wie es uns daheim die Presse der Erfüll-
ungspolitiker weißmachen will. Nicht um-
sonst brauchen die Ukrainer immer neue
und weitere Waffen!
Und natürlich sind nun die Monate um, in
denen deutsche Steuergelder den bankrot-
ten ukrainischen Staat das Überleben und
die Bezahlung seiner Beamten sicherte. So
ist der ukrainische Staat wieder pleite wie
zuvor und um die Ukraine auch hier weiter
mit deutschen Steuergeldern vollzupumpen,
egal, was der Bürger in Deutschland darüber
auch denken mag, auch deshalb ist die Erfüll-
ungspolitikerin Baerbock in Kiew.
Im Gegenzug zeigt die ukrainische Regierung
den Erfüllungspolitikern aus Deutschland, wie
ukrainische ´´Dankbarkeit„ aussieht: Einen
Botschafter schicken, der die Erfüllungspoliti-
ker beschimpft und beleidigt, Bundespräsiden-
ten und Ministerpräsidenten der Bundesländer
werden ausgeladen, die Bundesinnenmisterin
deren einziger ´´Erfolg„ die Jagd auf Rechte,
wird mit Fotos ukrainischer Rechter brüskiert, –
die Kiewer Balkonszene war eigene Blödheit
der buntdeutschen Erfüllungspolitiker -, und
zu allem nichts als neue Forderungen nach
immer mehr und besseren Waffen. Daher ist
die Erfüllungspolitikerin Baerbock auch nach
Kiew gereist, weil sie weder ein Gewissen noch
das aller geringste Selbstwertgefühl besitzt!
Aber dies kann man in der gleichgeschalteten
buntdeutschen Staatspresse nicht nachlesen.
Warum auch sollten die Ukrainer diese Erfüll-
ungspolitiker, die ihr eigenes Land für sie rui-
nieren und das eigene Volk verarmen, ja so-
gar für sie frieren lassen, auch anders behan-
deln? Und die Baerbock hat nur zu funktio-
nieren und zu gehorchen, ganz egal, was die
Bürger in Deutschland denken!

Baerbock Wähler

Baerbock Rücktritt – no matter what my German voters think

Melnyks Abgang

Wie man es in diesem Land gewohnt ist, berichteten
Staatsfunk und Staatspresse erst von dem Skandal als
derselbe sich nicht mehr verheimlichen ließen.
Vor Neid zerfressen schaute der Einkopierjournalis-
mus auf die steigenden Klickzahlen in den Sozialen
Netzwerken derer, die schon über den Skandal be-
richteten. Tausende Klicks von denen die Online-
Ausgaben ihrer Schmierblätter nur träumen kön-
nen. So wie die Klicks in den Accounts anstiegen,
so sank die Glaubwürdigkeit der Staatspresse.
„Baerbock Rücktritt“ war innerhalb kürzester Zeit
der meistgefragte Suchbegriff im deutschen Inter-
net!
Dies dürfte den Einkopierjournalisten der Lücken-
presse deutlich vor Augen geführt haben, dass all
ihre Umfragewerte bezüglich der angeblichen gro-
ßen Beliebtheit von Politikern nichts als fake news
waren.
Und mit der fake news eines Politikers oder besser
gesagt mit dessen populistischen Verschwörungs-
theorie, dass pro-russische Account für den Total-
absturz Annalena Baerbocks verantwortlich seien,
begann nun auch der Einkopierjournalismus ge-
hetzt von eigenen Accountklick – und Teilen-Zah-
len aber nicht auf ihren Seiten, da gibt es nur noch
sinkende Auflagen.
Das in so kurzer Zeit so viele User wissen wollten,
daß Baerbock ihre Wähler egal sind, wenn es um
ihre Erfüllungspolitik gegenüber der Ukraine geht,
zeigt deutlich, dass selbst die Umfragen in denen
eine angebliche Mehrheit in Deutschland für die
weitere Unterstützung der Ukraine sind, nichts
als fakes waren! Sichtlich ist dies den Wählern
in Deutschland nicht so egal.
Nun versucht der Anführer der buntdeutschen
Erfüllungspolitiker, Olaf Scholz, seine Außen-
ministerin noch zu retten. ,, Es sei Aufgabe der
Bundesregierung, „für die Politik, die man ver-
tritt, zu werben, auch in Zeiten, in denen es mal
Gegenwind gibt“. Falsch, Herr Scholz! Es wäre
Aufgabe einer deutsche Regierung demokratisch
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes
und zum Wohle desselben zu handeln! Aber
wir haben eben nur eine Regierung aus Deutsch-
land, denen nicht nur die eigenen Wähler scheiß-
egal sind. Jämmerliche Erfüllungspolitiker, die
gegen Land und Leute einem anderen Land den
Krieg finanzieren!
Scholz sagte weiter: ,„Da ist der Bundeskanzler
ganz eng an der Seite der Außenministerin und
auch aller anderen Ministerinnen und Minister.“
Ein deutscher Bundeskanzler sollte lieber eng
an der Seite seines Volkes stehen, dessen Inte-
ressen vertreten und zum Wohle des Landes
handeln. Aber Scholz steht lieber an der Seite
grüner Erfüllungspolitiker und roten Konplett-
versagern!
Ein echter Demokrat würde auch nicht seine
Minister und Ministerinnen Abkommen hinter
dem Rücken seines Volkes hinter verschlossenen
Türen abschließen lassen! Warum wurde denn
Baerbocks 4-Punkte-Plan kaum, dass er den an-
deren EU-Außenministern in Prag bekannt ge-
worden, gleich zur Verschlusssache erklärt! Ist
das etwa die „offene Gesellschaft“ von der man
in Bundestag und Kanzleramt immer so gerne
erzählt? Oder ist es mit der Offenheit wie beim
Bundespräsidenten mit dessen Dialogen und
seiner „Streitkultur“, bei der sich Steinmeier
nie selbst in einem Streit auf einen offenen
Dialog eingelassen?
Ein echter Demokrat würde seinem Volk auch
Rede und Antwort stehen oder sich wenigstens
in einer Rede seinem Volk erklären, und nicht
nur über Pressesprecher und Gastbeiträgen in
der Staatspresse die Kommunikation mit dem
Volk suchen!
Scholz Regierungssprecher Steffen Hebestreit
erklärte: „Aber klar ist trotzdem, dass man bei
seinen Prinzipien bleibt und bei dem bleibt,
was man richtig findet“. Welche Prinzipien?
Die welche man sämtlich gebrochen hat, in-
dem man Waffen in ein Krisen – und Kriegs-
gebiet lieferte. Indem man Öl und Gas zu völ-
lig überzogenen Preisen bei einem Potentaten
und Despoten kauft, weil man es von dem an-
deren nicht mehr will? Ist dies das Prinzip ei-
nes deutschen Demokraten oder das Werk von
völlig rückgratlosen Erfüllungspolitiker, denen
die deutschen Wähler egal sind, solange sie wei-
ter als blanke Marionetten ausländischer Mächte
weiter Bundestag und Kanzleramt besetzt halten
können?
Ganz gleich ob nun Volksverräter Nazisprachge-
brauch oder nicht gewesen; nichts anderes sind
solche Politiker, denen selbst schon die paar ein-
fältigen Gutmenschen, welche so etwas noch wäh-
len, auch schon egal sind. Wäre schön, wenn all
die Gutmenschen und Selbst – und Laiendarstel-
ler buntdeutscher Zivilgesellschaft es auch end-
lich begreifen täten! Oder eben ,,no matter what
my German voters think“ für die amerikanisier-
ten Schwachköpfe!

Deutschland zahlt noch jahrelang

Im Grunde genommen sagte die Außenministerin
aus Deutschland, Annalena Baerbock, dass deutsche
Steuergelder auch im nächsten Jahr weiterhin zum
größten Teil ins Ausland gehen werden. Baerbock
sagte nämlich der Ukraine auch für kommende
Jahre „Hilfe“ zu.
Deutschland wird der Ukraine Waffen liefern, ihr
den Krieg finanzieren, einschließlich der Rücker-
oberung der Krim, und sollte dieses Ziel erreicht
sein, selbstverständlich auch den Wiederaufbau.
Früher ließ dass, was im Bundestag herumsitzt,
seine Freiheit noch am Hindukusch verteidigen,
und beglückte die Afghanen mit Millionen an
deutschen Steuergeldern. Heute wird die Frei-
heit, – unsere hart erarbeiteten Steuergelder zu
verschwenden -, am Donbass verteidigt und so
fließen Milliarden an die Ukraine für, wie Baer-
bock es nennt die „Friedensordnung“.
Baerbock mahnte, die Welt müsse sich »darauf
einstellen, dass dieser Krieg noch Jahre dauern
könnte«. Der Bundesbürger kann sich also auch
in den nächsten Jahren darauf einstellen, dass
die Infrastruktur weiter zerfällt, sich in Katas-
trophengebieten kaum etwas tut, die Inflation
nicht bekämpft oder abgemindert wird und
die Krise in seinem Land weiter fest Fuss fas-
sen kann, weil es der Regierung aus Deutsch-
land wichtiger ist anderen Staaten den Krieg
zu finanzieren und dem Ausland die finanzielle
Hilfe zukommen lässt, die das eigene Land und
Volk so dringend bräuchte!

Erfüllungspolitiker geben Ukraine weitere 500 Millionen deutsche Steuergelder für Waffenkäufe

Während sich dass, was im Bundestag herumlungert,
extrem schwer damit tut, mit deutschen Steuergeldern
das eigene Volk von der durch die Kriegsbeteiligung
der Regierung Scholz entstandenen Krise zu entlas-
ten und um jeden Cent feilscht, fließen die deutschen
Steuergelder munter ins Ausland weiter.
Gerade erst sagte Kriegstreiber Bundeskanzler Olaf
Scholz der Ukraine weitere 500 Millionen deutscher
Steuergelder für Waffenkäufe zu.
Die Regierung aus Deutschland verstrickt sich immer
tiefer und tiefer in den Krieg in der Ukraine. Mittler-
weile werden sogar schon ukrainische Soldaten in
Deutschland ausgebildet. Die Regierung aus Deutsch-
land liefert unter Gesetzesbruch Waffen in ein Kriegs-
gebiet. Das diesbezüglich aus gutem Grund erlassene
Gesetz, wurde einfach außer Kraft gesetzt, damit sich
die Regierung tief in den russischen Krieg in der Uk-
raine verstricken konnte. Mittlerweile verpflichtete
sich die Regierung Scholz nicht nur zu Milliarden
schwere Waffenlieferungen, sondern obendrein
auch der Ukraine zum erheblichen Teil den Krieg
zu finanzieren, den ukrainischen Staatshaushalt, –
denn als Staat ist die Ukraine chronisch pleite -,
mit zu finanzieren. Die Regierung Scholz will der
Ukraine zudem noch die Rückeroberung des Don-
bass und der Krim und anschließend den Wieder-
aufbau des Landes kräftig mitzufinanzieren.
Da trotz allem noch Gelder in der Staatskasse der
Regierung aus Deutschland sein könnte, werden
auch munter weiter Milliarden und Millionen an
deutschen Steuergeldern dem Ausland geschenkt.
Davon profitieren von den Taliban in Afghanistan,
über die Hamas im Libanon, auch Moldau und
viele Entwicklungsländer und nicht zu vergessen
das 10 Milliarden-Geschenk an Indien.
Dadurch steigt nicht nur die Verschuldung des
deutschen Staates, sondern durch die vorbehalt-
lose Beteiligung der Regierung Scholz an Sanktio-
nen gegen Russland ist Deutschland auf bestem
Wege selbst zum Entwicklungsland zu werden.
Das die Regierung aus Deutschland im eigenen
Land selbst nichts zu Wege bringt, kann man
nicht nur am Ahrtal, sondern an vielen maroden
Straßen und Brücken deutlich abzulesen.
Es ist den Erfüllungspolitikern aus dem Bundes-
tag eben wichtiger die Ukraine zu finanzieren, da-
mit sich dort der Komiker Wolodymyr Selenski
noch ein paar Monate länger als größter Feldherr
aller Zeiten aufspielen kann. Selenskis Mitfahrge-
legenheiten in diesem Krieg ist den Erfüllungspo-
litikern aus Deutschland wichtiger als Wohlergehen
des deutsche Volkes. Dasselbe steht im Bundestag
ohnehin an aller letzter Stelle!
Es wurden in den buntdeutschen Staatsmedien be-
reits mehr Videobotschaften Wolodymyr Selenski
gesendet als von sämtliche Politiker der Regierun-
gen Merkel und Scholz in den letzten 15 Jahren zu-
sammen!
Und obwohl in Deutschland Energie gespart werden
muss und in bestimmten Regionen schon das Trink-
wasser knapp werden, wird das deutsche Volk wei-
ter wie gewohnt mit der Aufnahme Tausender Mi-
granten belastet. Und dies beileibe nicht nur mit
zahlreiche Sondervergünstigungen genießende
ukrainische Kriegsflüchtlinge! Auch die ständigen
Forderungen der Migranten werden die Erfüllungs-
politiker bis auf den letzten Cent erfüllen!
Was der Deutsche an Energie einspart, kommt so
letztendlich dem als vermeintliche „Ortskraft“ nach
Deutschland eingeschleusten Afghanen oder dem
als „ukrainischer Student aus Drittländern“ ins
Land gelangtem People of Color zugute. Denn
deren Alimentierung ist dem Erfüllungspolitiker
weitaus wichtiger als der biodeutsche Bürger. Der
darf im kommenden Winter allenfalls eine Wärme-
stube aufzusuchen, wenn er die hohen Rechnungen
nicht mehr bezahlen kann. Finanzielle Hilfe gibt es
für ihn kaum, solange deutsche Steuergelder vorran-
gig auf ukrainischen Schlachtfeldern verschossen
oder dazu missbraucht den Taliban und ihrem An-
hang die Bäuche zu füllen. Letzteres war den Erfüll-
ungspolitikern schlappe 700 Millionen wert!

Frau Strack-Zimmermann, wo sparen sie denn im Bundestag gehörig ein?

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
von der bislang nicht bekannt, dass sie etwas für Deutsch-
land getan, meint nun einen Aufruf an das deutsche Volk
richten zu müssen. Da sich solche Politiker und Politike-
rinnen längst nicht mehr unters Volk trauen, so wird
ihr Appell in der Staatspresse veröffentlicht.
Wie von derlei gewohnt, ist da viel von Wir die Rede,
obwohl bis jetzt der einzige Anteil von Politikern und
Politikerinnen an der Krise in diesem Land darin be-
standen, sie nur noch zu verschlimmern.
Derlei Politiker haben innerhalb weniger Wochen ein
einstmals wohlhabendes Land an den Bettelstab ge-
brbracht. Die Hauptverantwortlichen dafür ziehen
nun auch wie Bettler von Katar bis Kanada durch
die Welt, um diese um Rohstoffe anzubetteln.
Politikerinnen wie Strack-Zimmermann, für die
ein demokratischer Dialog bedeutet ein Interview
in einer Zeitung zu geben, reden gerne von dem,
was sie nicht haben, so wie der Arme über Geld!
So redet denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
gerne von Demokratie. Wo hat sie selbst denn ein-
mal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits-
willen des deutschen Volkes gehandelt oder gar
zum Wohle des Volkes? Für diese Politiker und
Politikerinnen ist doch das Belügen des eigenen
Volkes die Höchstform dessen, was sie unter De-
mokratie verstehen!
Und langsam wird der grauen Eminenz der FDP,
der schon die ersten, wie Wolfgang Kubicki aus
dem sich in voller Fahrt in den Abgrund befind-
lichen Zug abspringen, große Angst davor, dass
im Winter eine Zeit kommen könne, in der ihr
ihre Slava Ukraine-Rufe reichlich vergolten wer-
den. Daher versucht sie nun mit solch fragwür-
digen Appellen den erkaltenden Kessel zu be-
heizen. Welches Opfer bringt den eine Strack-
Zimmermann, wenn sie von „Wir“ in der Krise
spricht? Sie verlangt von den Deutschen persön-
liche Opfer für die Durchsetzung ihrer Politik!
Es geht vor allem um ihre Zukunft.
Früher oder später werden die Menschen in
einer Krise verlangen, dass vor allem da einge-
spart wird, wo nicht das aller Geringste für sie
selbst rauskommt. Das heißt in der Politik! Da
gibt es reichlich Einsparungspotenzial, etwa
bei den Milliarden die jährlich ins Ausland
abfliessen, von der Entwicklungshilfe, über
an die UNO und die EU. Überhaupt muss
dringend ein Wechsel in der Migrationspoli-
tik her, denn ein Land, dass noch nicht ein-
mal imstande ist sein eigenes Volk mit Ener-
gie zu versorgen, kann nicht wie bisher Jahr
für Jahr weiter Hunderttausend Migranten
aufnehmen, zumal in immer mehr deutschen
Regionen schon das Trinkwasser knapp wird,
Wohnungen sowieso, zumal der Bausektor ge-
rade am Zusammenbrechen ist. Aber im Bun-
destag macht man einfach weiter wie gewohnt,
wie es das Einschleusen unzähliger Afghanen
als Ortskräfte bestens belegt!
Wenn es heißt „wir alle“ müssen Opfer bringen,
dann bitte auch die unzähligen NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby deren staatliche Alimentier-
ung schon längst eingestellt gehört! Opfer müssen
auch all die NGOs, Vereine, Stiftungen usw. er-
bringen, die stark staatlich alimentiert, sich in
den Speckgürtel „Kampf gegen Rechts“ ange-
siedelt und nicht das aller Geringste zum Brutto-
sozialprodukt der BRD mit ihrem „Bekämpfen“
bzw. „Erforschen“ von Rechtsextremismus, Ras-
ssismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskrimi-
nierung sich ihre staatlich dotierten Pfründe-
stellen geschaffen. Da müssen in der bestehen-
den Krise ganz bestimmt nicht, wie es Staats-
ministerin Claudia Roth gerade fordert, neue
Pfründeposten zur Erforschung eines 30 Jahre
zurückliegenden Vorfalls in Rostock-Lichten-
hagen geschaffen werden! Hier besteht noch
massenhaft Einsparungspotenzial.
Und wenn man das marode Gebäude der soge-
nannten „Zivilgesellschaft“ mal gehörig ent-
kernt, werden Tausende frei, die man in die
Produktion stecken kann und so mehr gegen
den Fachkräftemangel tun kann als es afghan-
ische „Ortskräfte“ je vermögen! Von der Ama-
deus-Antonio-Stiftung bis zu ProAsyl lungern
noch genügend ungenutzte „Fachkräfte“ dort
herum! Schon in der DDR war unter den Kämp-
fern für Demokratie und Bürgerrechtsbewegung
„Stasi in die Produktion“ eine urdemokratische
Forderung. Zugleich werden auch an Instituten
und Universitäten genügend Geld für echte Bild-
ung frei!
Und auch bei den Abgeordneten in Landtagen
und Bundestag, sowie in den Ministerien und
Kanzleramt gibt es gehörig Einsparpotential.
Für Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hier
besonders in den unzähligen Ausschüssen, in
denen noch nie etwas anderes als Ausschuss
herausgekommen! Boni und „Ehrensolde“
sind auch alles andere als zeitgemäß in einer
Krise. Und es reicht an Einsparungen ganz
gewiß nicht, wenn man abends im Bundestag
oder in den Landtagen die Beleuchtung aus-
schaltet. Vielleicht birgt es die Krise ja in sich,
dass man demokratische Abgeordnete dem-
nächst nach Leistung bezahlt, etwa nach dem,
was sie entsprechend des demokratischen Mehr-
heitswillen des Volkes für Deutschland geleistet
haben. Derzeit würden dann über 80 Prozent der
Abgeordneten gar nichts verdienen!
Bedeutendes Einsparungspotenzial verbirgt sich
auch in den unzähligen Fraktionen im Bundes-
tag. Wozu, wenn es dort nicht einmal eine Frak-
tion für Deutschland gibt, braucht man dann all
die unzähligen Fraktionen, wie etwa eine poln-
ische Fraktion, eine Atlantik-Fraktion usw. für
beinahe jedes Land, in der Fraktionspolitiker
quasi nichts als Lobbyarbeit fürs Ausland be-
treiben?
Die zu nichts nutze seienden Abgeordnetenha-
ben ja noch nicht einmal eine Reform zur Ver-
kleinerung des Bundestags zustande gebracht,
in dem nach jeder Wahl nur noch mehr Abge-
ordnete sitzen. Das Volk wäre gerne bereit auch
diese Mehrzahl zu finanzieren, wenn diese dann
im Bundestag auch für Deutschland sitzen täten!
All diese gewaltigen Einsparungspotenziale rührt
die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann nicht an in ihrem Appell. Wie es unter sol-
chen Politikern und Politikerinnen der Standard,
sollen immer die Anderen unter „Wir“ die Zeche
bezahlen, und üblicherweise der kleine Mann!
Und um es mal ehrlich zu sagen, wozu brauchen
wir eigentlich eine Strack-Zimmermann? Als Vor-
sitzende des Verteidigungsausschuss des Bundes-
tages und selbsternannte Verteidigungsexperte
legen der gegenwärtige Zustand der Bundeswehr,
die gescheiterten Bundeswehrauslandseinsätze in
Afghanistan und Mali, sowie nicht zu vergessen die
Lieferung von Waffenschrott an die von ihr so sehr
geliebte Ukraine beredendes Zeugnis von ihrer völ-
ligen Überflüssigkeit als Politikerin ab!
Zugleich führt Strack-Zimmermanns Wirken in den-
selben die völlige Nutzlosigkeit von Bundestagsaus-
schüssen deutlich vor Augen. In solche Ausschüsse
gehören vom Volk dort demokratisch hinein gewählte
Parlamentarier und nicht eine nach Günstlingsprin-
zip durchgeführte Besetzung nach Parteizugehörig-
keit! So wie es um die Verwaltungsräte der Ersten
Reihe auch bedeutend besser stünde, wenn hier
der echte Volksdurchschnitt also auch einfache
Arbeiter, – und zwar solche, die nicht schon durch
jahrelange linke Gewerkschaftsarbeit korrumpiert,
vertreten wären, und zwar in beträchtlicher Mehr-
zahl zu den üblichen dort agierenden Vertretern
von Minderheiten!
Überhaupt, da die Politik gerade so gerne über die
Einführung eines sogenannten Pflichtjahres für
Jugendliche reden, wäre es angebracht, dass die
Politiker und Politikerinnen selbst ein Pflichtjahr
in der Produktion ablegen müssten. Denn nur der
Politiker, der dann weiß, wie schwer das Geld ver-
dient werden muss, wird es dementsprechend dann
auch sinnvoll ausgeben! Was dabei herauskommt,
wenn Leute, die selbst nie in ihrem Leben körper-
lich gearbeitet, ja oft genug noch nicht einmal je
einer geregelten Arbeit nachgegangen sind, über
unsere Steuergelder entscheiden. Genau dies hat
uns direkt in die größte Krise seit 1945 geführt!
Mehr muss man dazu nicht sagen.