Die Arbeit am Untergang wird auch nach Merkel fortgeführt.

Nachdem US-Präsident Joe Biden der Bundeskanz –
lerin Merkel den Knebelvertrag über Nordstream2
aufs Auge gedrückt, welcher die Pipeline quasi für
Deutschland vollkommen wertlos macht, weil die
Deutschen ein weiteres Jahrzehnt der Ukraine für
Nichts Milliarden an Transitgebühren zahlen und
obendrein noch die Umstellung der Ukraine auf
erneuerbare Energien finanzieren müssen, ist die
Ukraine so nun wieder flüssig genug Waffen aus
den USA zu kaufen.
Dementsprechend fädelte Biden auch sogleich ei –
nen neuen Waffendeal mit dem ukrainischen Prä-
sident Wolodymyr Selenskyj ein. Die US-Unter –
stützung für die ukrainischen Sicherheitskräfte
beläuft sich nach Angaben des Weißen Hauses
auf 2,5 Milliarden Dollar seit 2014.
Da darf der deutsche Steuerzahler noch froh sein,
dass die total gestörte Bundeskanzlerin nicht auch
noch gleich der Ukraine die Finanzierung ihrer
Waffeneinkäufe versprochen hat! Immerhin war
das mit Biden abgeschlossene Nordstream2-Ab-
kommen so ein typisches Merkel 4.0. 4.0 steht
für vier Mal etwas fürs Ausland und Null für
Deutschland. So sehen übrigens sämtliche Ab-
kommen aus, welche Merkel in ihren 16 Jahren
im Amt ausgehandelt. Merkel machte nach dem
Nordstream 2-Abkommen gleich weiter damit,
bis zum Ende ihrer Amtszeit den größtmöglichen
Schaden mit Merkel 4.0-Abkommen anzurichten
und ließ sich erst einmal als „Kanzlerin des afri-
kanischen Kontinents“ feiern, was sogleich dem
deutschen Steuerzahler weitere Millionen, die an
afrikanische Staaten, ohne die aller geringste Ge-
genleistung, verschenkt werden. Daneben werden
auch noch die zig-Millionen an Steuergelder für
Afghanen kräftig in der Bilanz zu Buche schlagen.
Für Inventionen im eigenen Land wird da 2022
für Deutschland nicht viel übrig bleiben. Zumal
der Merkel-Wahnsinn noch nicht zu Ende ist,
und es schwer zu befürchten ist, dass einer ihrer
Satrapen ihr Zerstörungswerk fortsetzen wird.
Wobei es vollkommen egal zu sein scheint, ob
dieses dann Laschet 5.0, Scholz 5.0 oder Baer-
bock 5.0 heißen wird.
Es ist schon bemerkenswert, dass nicht ein ein-
ziger von dem was im Bundestag herumlungert,
und bei jeder Rentenerhöhung, also Geld, dass
auch Deutschen zugutekommt, gleich fragt wo-
her man das Geld nehmen und wie man das al-
les finanzieren solle, je sein Maul aufgemacht,
wenn es um Milliarden an deutsche Steuergel-
der ins Ausland geht. Warum fragt nicht einer
der Abgeordneten jetzt auch nach, wie man die
sich immer mehr der Milliardegrenze näher –
ende Zahlungen für Afghanen und deren Nach-
barländer finanzieren sollen? Warum fragte
nicht ein Einziger von dem, was im Bundes-
tag herumlungert, nach wie die Milliarden,
die man der Ukraine ein Jahrzehnt für Gar-
nichts an Transitgebühren und zum Aufbau
von dessen Umstellung auf erneuerbare Ener-
gien aufgebracht werden sollen. Wo sind die
Abgeordneten, die jedes Mal, wenn es im Bun-
destag ausnahmsweise einmal um Geld geht,
dass auch den Deutschen selbst zugutekommt,
davon schwafeln, dass es zu Lasten der zukünf-
tigen Generationen gehe. Jetzt meldet sich kein
Einziger zu Wort und erklärt, dass Merkels Zer-
störungswerk zu Lasten der Jugend gehe und
zukünftige Generationen für den 16 Jahre wäh-
renden Wahn einer Bundeskanzlerin sich wer-
den dumm und dämlich zahlen können! Das
alles lässt nur einen Schluss zu, nämlich den,
das von all diesen Abgeordneten im Bundes-
tag nicht Einer dort für Deutschland sitzt oder
gar im Interesse des deutschen Volkes handelt!
Das jetzige Schweigen aus dem Bundestag sollte
der beste Wahl-o-Mat für die nächsten Wahlen
sein!

War ja klar: Deutschland unter Merkel darf zahlen

Im Streit zwischen der USA und Deutschland um
Nordstream 2 ging es kaum wirklich um deutsche
Interessen, zumal es in der Merkel-Regierung nie –
manden gibt, der diese vertreten könnte.
So ging es letztendlich nur noch darum, wie die
Deutschen der USA jüngstes Ziehkind, die Uk –
raine, zukünftig alimentieren werden.
Immerhin hatte die Ukraine, ebenso wie Polen,
die Deutschen bislang gehörig abgezockt ohne
selbst etwas dabei zu leisten. So verdient allein
die Ukraine mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr
am Transit von russischem Gas durch ihr Territo –
rium nach Europa.
Genau dies entfällt durch Nordstream 2, da diese
Pipeline am Territorium der Ukraine und Polen
vorbeiführt. Für die Ukraine entfällt damit aber
auch die Möglichkeit quasi die EU in Geiselhaft
zu nehmen und ihre Gaslieferungen zu stören,
wenn die Ukraine mal wieder die eigenen Liefer –
ungen von Russland nicht bezahlen kann. Mit
Nordstream 2 brauchte Russland keine Rück –
sicht mehr auf den Gastransit nehmen.
Für Biden & Co war die Lösung einfach wie im –
mer : Deutschland soll zahlen! So dürfen denn
die deutschen Steuerzahler zunächst 175 Mil –
lionen US-Dollar (rund 148 Millionen Euro)
für die Ukraine berappen. Geplant seien In –
vestitionen auch aus dem Privatsektor in Höhe
von einer Milliarde Dollar.
Sichtlich genügte selbst diese Summe Merkel
nicht, denn die ARD-Tagesschau vermeldet da –
zu: “ Mit rund 70 Millionen Euro will Berlin
darüber hinaus bilaterale Energieprojekte in
der Ukraine fördern, insbesondere im Bereich
der erneuerbaren Energien und der Energie –
effizienz. Deutschland verpflichte sich auch,
sich dafür einzusetzen, dass über den EU –
Haushalt im Zeitraum 2021 bis 2027 Vorha –
ben im ukrainischen Energiesektor im Um –
fang von bis zu 1,77 Milliarden US-Dollar
gefördert werden, heißt es weiter“.
Da werden wohl die Flutopfer in Süddeutsch –
land den Gürtel etwas enger schnallen müssen,
da die Kanzlerin vor Biden so in Spendierlaune
geriet!
Aber wenn es darum geht deutsche Steuergel –
der ins Ausland zu transferieren, kennt die
Verschwendungssucht der Buntenkanzlerin
weder Maß noch Grenzen. Obwohl nun bald
das Erdgas aus Rußland über Nordstream 2
an der Ukraine vorbeigeführt, verlängerte die
Merkel-Regierung die Verträge über den Gas –
transit mit der Ukraine über das Jahr 2024
hinaus für weitere 10 Jahre. Macht so etwa
um die 7 Milliarden Euro alleine für die Uk –
raine, quasi für Nichts! Und ganz bestimmt
wird auch Polen sich diesen Geldsegen nicht
entgehen lassen!
Warum Deutschland für die Ukraine zahlen soll
erschließt sich dem deutschen Bürger ebenso
wenig, wie wer uns bei diesem Handel eigent –
lich gegenüber den USA vertreten haben. Die
Merkel jedenfalls war es nicht! Derselben kam
es sichtlich eher gelegen, nun wo sie gezwungen
wegen der Flutkatastrophe Steuergelder im ei –
genen Land auszugeben, so durch die USA un –
verhofft die Möglichkeit erhalten, endlich wie –
der ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen zu
können und deutsche Steuergelder ins Ausland
zu geben. Da hat die Bundeskanzlerin wohl gar
nicht erst den Versuch gemacht, dem zu wider –
sprechen oder gar hartnäckig zu verhandeln,
sondern gleich voller Freude zugestimmt!
Anders ist es nicht zu erklären, dass eine Re –
gierung, die es noch nicht einmal im eigenen
Land es gebacken bekommt Deutschland mit
sauberer Energie zu versorgen, nun praktisch
diesen Klimaschutz in der Ukraine finanziert!
Man hätte ebenso gut im Gegenzug von den
USA verlangen können auf Waffenlieferungen
an die Ukraine in Höhe von 500 Millionen Euro
zu verzichten, und dies Geld dann der Ukraine
für den Aufbau sauberer Energien zur Verfüg –
ung zu stellen! Stattdessen darf Deutschland
nun den Aufbau von erneuerbarer und sau –
barer Energie der Ukraine bezahlen! Natür –
lich „darf“ Deutschland dann später auch
der Ukraine gleich noch die so produzierte
Energie abkaufen. Denn in der Ukraine blei –
ben derzeit die Produzenten sauberer Energie
zumeist auf ihren Rechnungen gegenüber dem
Staat sitzen!
Da dürfen wir Gott noch auf Knien danken,
dass dann Merkel nicht mehr im Amt ist, um
solche Deals auszuhandeln. Bleibt zu hoffen,
dass die Nordstream 2-Verhandlungen mit
den USA der letzte Schaden für Deutschland
ist, den Merkel im Amt angerichtet!

Impfdosen für Afrika

In der ,,Deutschen Welle„ darf Redakteur Cai Nebe
mal wieder über die bösen Europäer und das arme
Afrika jammern. Die böse EU habe beim Coronoa –
Impfstoff nur an sich selbst gedacht und nicht an
die armen Länder Afrikas.
Natürlich übersieht Nebe dabei, dass EU-Länder
wie Deutschland nicht in der Lage sind für die ei –
gene Bevölkerung genügend Impfstoff bereitzu –
stellen. Da wäre es bestimmt nicht ,,von Vorteil„
den wenigen jetzt real vorhandenen Impfstoff
,,brüderlich„ mit Afrika zu teilen.
Nebe vergisst auch zu erwähnen, dass viele dieser
Entwicklungsländer ihr Geld lieber in Waffen als
in Impfstoffe investieren. Von daher ist es für den
Deutsche Welle-Redakteur natürlich selbstverständ –
lich, dass die EU den afrikanischen Ländern die
Corona-Impfstoffe kostenlos zur Verfügung stellt.
Es ist natürlich auffallend in dieser Jammerarie,
dass niemand von Israel, wo doch die meisten
geimpft, verlangt, dass die Juden ihren Impfstoff
mit den afrikanischen Staaten brüderlich teilen.
So wie angeblich Migranten immer nur ein Pro –
blem der EU und niemand von Israel verlangt
es solle auch Migranten aufnehmen, verhält es
sich auch mit dem Impfstoff. Selbst als man in
den Medien in Deutschland Großbritannien für
den früheren bevorzugten Einkauf von EU-Impf –
stoffen heftig kritisiert, blieb Israel, das ebenso
gehandelt, in den Medien stets außen vor!
Natürlich wäre Cai Nebe wohl nicht mehr lange
Redakteur bei der Deutschen Welle, wenn er nun
auch Israel eines ,,Ich-Syndroms„ offen bezich –
tigte!
Töricht dürft es eher von den afrikanischen Natio –
nalisten sein, zu erwarten, dass sie bevorzugt und
umsonst von der EU mit Impfstoff versorgt wer –
den, nur weil sie sich in der Rolle des ewigen Op –
fers so gefallen. Ebenso wie man in Afrika ganz
erwartet, dass ihnen die EU ihre untersten sozia –
len Schichten als ,,Flüchtlinge„ abnimmt und
diese dauerhaft in Europa ansiedelt.
Nebe indes wettert: ,, Es scheint, dass der Wes –
ten das Impfen als ein Grundrecht für sich selbst
und als ein Privileg für alle anderen betrachtet „.
Dabei ist es die Aufgabe einer jeden Regierung,
auch wenn viele Politiker in Deutschland dies
inzwischen vergessen haben, sich in erster Li –
nie um ihr eigenes Volk zu kümmern, dessen
Intressen zu vertreten und im Sinne des Mehr –
heitswillen des Volkes zu handeln.
Welchen Nutzen hätte es denn die halbe EU –
Bevölkerung ohne Impfstoff zu lassen um da –
für zwei, drei der bevölkerungsreichsten Län –
der Afrikas durchzuimpfen?
,, Nach diesem Debakel ist es schwer vorstellbar,
dass afrikanische Länder sich in Fragen der öff –
entlichen Gesundheit jemals wieder an den Wes –
ten wenden oder ihm vertrauen werden „ behaup –
tet Nebe. Und was bedeutet dies dann für den Eu –
ropäer? Nichts, außer einer enormen Einsparung
von Steuergeldern! Zumal Nebe gänzlich außer
Acht lässt wie viele Milliarden alleine an deut –
schen Entwicklungshilfegeldern in genau diese
armen afrikanischen Staaten geflossen sind. Da
wäre es die weitaus bessere Alternative das Geld
für Entwicklungshilfe gänzlich einzusparen, zu –
mal der Nutzen ohnehin minimal sichtbar ist,
und für die so eingesparten Gelder Impfdosen
für Afrika zu kaufen. Das würde der EU keine
weiteren Kosten verursachen und zudem den
Afrikanern mehr helfen als jährliche Entwick –
lungshilfegelder die dort nur in dunkle Kanäle
versickern. Warum forscht Nebe nicht mal nach,
warum all die afrikanischen Staaten, die von der
EU, und allem voran von Deutschland, die Gelder
für Entwicklungshilfe nicht auch in ihr Gesund –
heitswesen investiert!

Sozialdemokratische Außenpolitik und die Türkei

Wer einen Staat wie die Türkei zum Verbündeten hat,
der braucht keine Feinde ! Die Griechen wissen es,
seit die Türkei Zypern besetzte und traten aus der
NATO aus. Ob im Flüchtlings-Deal oder bei der
Besuchsregelung für deutsche Einheiten in der
Türkei, spielt die türkische Regierung lieber den
Erpresser als den Partner. Von daher sollte es
sich die Merkel-Regierung lieber zwei Mal über –
legen, ob deutsche Waffen in die Türkei geliefert
werden.
Außenminister Sigmar Gabriel, natürlich SPD,
ist sichtlich nicht befähigt, die derzeitige Situa –
tion und die Waffendeals real einzuschätzen. An –
ders kann man seine Äußerung : ´´ Er sehe „keine
richtige Argumentation“, warum man dem Nato –
Partner Türkei eine solche Aufrüstung verweigern
sollte „. Solch Äußerung zeigen dem deutschen
Bürger zugleich auf, was ihn in der Außenpolitik
erwartet, wenn die SPD sich erneut an der Mer –
kelregierung beteiligt.
Vom offenen Unterstützer des IS und als dessen
Hauptprofiteur wandelte sich die Türkei zu einem
Bekämpfer gegen den IS. Doch wo sind dann die
großen Erfolge der großen türkischen Armee gegen
den IS ? Auffallend ist, dass die Türken die Kurden,
die einzigen echten Kämpfer gegen den IS, mehr be –
kämpfen als den IS ! Nun bekämpft die Türkei mit
deutschen Waffen die Verbündeten der USA in Sy –
rien. Und sichtlich ist das deutsche Außenministe –
rium zur Zeit nicht befähigt, die Lage richtig ein –
schätzen zu können.
War es Steinmeiers größter und letzter ´´ Verdienst „,
Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Gefängnissen zu
holen, so setzt Gabriel diese Politik fort, indem man
nun sich im Außenministerium darum bemüht, die
Kinder und Bräute der IS-Kämpfer nach Deutsch –
land zu holen und einen ´´ Wackelkandidaten „
von Verbündeten mit deutschen Waffen zu ver –
sorgen. Wahrscheinlich ist das Einzige, was wir
Deutschen, neben vermehrt vielen muslimischen
Flüchtlingen, von sozialdemokratischer Außen –
politik zu erwarten haben, die Rückkehr des no –
torischen Deutschenhassers Deniz Yücel ! Die
Frage ist also nur, wie viele Waffen das einem
Sigmar Gabriel wert ist. Allenfalls darf der
deutsche Steuerzahler dann auch noch die aus
diesem Konflikt hervorgehenden kurdischen
Flüchtlinge aufnehmen und versorgen.

Jobs, Jobs, Jobs oder letztendlich muß Europa

Im linken Schmierblatt ´´ Die Zeit „ macht Theo
Sommer mal wieder einen auf Moralapostel und
dass, wie immer, gegen Donald Trump. Dieses
Mal geht es um dessen Saudi Arabien-Besuch.
´´ Trumps Beweggründe, mit den Saudis zu han –
deln und Iran zu verteufeln, sind nicht schwer zu
erkennen. Geht das so weiter, müssen Europäer
ihm die Gefolgschaft verweigern „ ist dessen
vermeintlicher Aufhänger. Wie gewöhnlich
´´ übersieht „ Sommer, das jüngst erst die Bund –
eskanz lerin Merkel auch in Saudi Arabien gewe –
sen und dort das Gleiche getan, wie nun Trump :
Dort baut man als muslimische Führungsmacht
mit deutscher Hilfe an einem Schutzwall gegen
die muslimischen Flüchtlinge, welche Merkel
meint unbedingt in Deutschland aufnehmen zu
müssen ! Das ist weitaus verrufener !
Daneben machte doch selbst die UN die Saudis
zum Partner und das ausgerechnet bei den Frauen –
rechten, wohl weil diese bei den Saudis keinerlei
Rechte haben !
All das ´´ übersieht „ Sommer wie gesagt, in der
für die ´´ Zeit „ üblichen tendenziösen Bericht –
erstattung, um einzig gegen Trump anzustinken.
Dazu benutzt er noch das Märchen, das Barack
Obama der Freund aller sunnitischen Moslems,
besonders der im Iran, gewesen sei. Gesehen in
seiner Außenpolitik hat man davon zwar nichts,
aber Sommer labbert es trotzdem von sich. Wie
viele Sanktionen gegen den Iran hat Obama denn
aufgehoben ? Wie viele Handelsabkommen ge –
schlossen ? Eben dass, was man in einer freien
Welt so tut ! Nichts von dem hat Obama gemacht
oder gar verstanden, wie Sommer es nun dreist
behauptet !
´´ Sollten sich in Washington doch noch die Hard –
liner durchsetzen, die weitere Sanktionen über Iran
verhängen oder die Revolutionsgarden auf die Liste
terroristischer Organisationen setzen wollen, müssten
die Europäer Trump auf jeden Fall die Gefolgschaft
verweigern. „Wo sind denn die Arbeitsplätze, die aus –
ländischen Investitionen, die Ruhani erwartet hat?“,
fragen gerade dessen Wähler. Europa darf sie nicht
länger enttäuschen „ labbert Sommer daher. Genau
das ist der Punkt, hier wird Trump vorgeschoben,
damit die EU nun aucch noch Geld in die marode
iranische Wirtschaft pumpen soll. Hier kommt die
alte Devise von Joschka Fischer durch, dass man
mit deutschem Geld alles machen soll, selbst
es im Ausland sinnlos verbraten, nur damit es
der Deutsche nicht bekommt ! Also würde es
letztendlich irgendeinen Unterschied machen,
ob man nun den sunnitischen oder schiitischen
Islam befördet !
Und dann dieser Bullshit mit dem Stärken der
Demokratie im Iran ! Schaut der Mann denn
keine Nachrichten ? Überall da, wo man die
Demokratie in der arabischen Welt hat stärken
wollen, herrscht heute Bürgerkrieg ! Und solche
´´ Demokraten „ wie in Syrien, im Irak oder in
Libyen, braucht man denn im Iran ganz be –
stimmt nicht !
Dann wirft Theo Sommer Trump vor, Waffen
an Saudi Arabien zu liefern, das einen Stellver –
treterkrieg gegen Jemen führt. Übrigens einen
Krieg den Obama und die Eurokraten zuvor
noch gutgeheißen ! Und wenn es ihm wirklich
um Donald Trump in seinem Artikel geht, wa –
rum kommt uns Sommer dann immer zu mit
´´ Europa muß dies „ und ´´ Europa muß das „ ?
Hier will der Autor seine Leser ganz gewiß für
dumm verkaufen !