Ukraine – Zeit der großen Siege vorbei?

Geordneter Rückzug lautet nun das Motto der
eben noch angeblich auf dem Vormarsch be –
findlichen und einen nach dem anderen Erfolge
feiern, die sie nie hatten, ukrainischen Armee.
Sichtlich besitzt der große Führer in Kiew, nach –
dem seine Asow-Brigade in Mariupol ihr persön-
liches Stalingrad erlitten, weder über genügend
schlagkräftige noch willige Soldaten.
Nach Mariupol verkündete der große Führer in
Kiew die Rückeroberung des Donbass und der
Krim. Und nun die Räumung Sewerodonezk!
Während man in Kiew gerne den Tod des xsten
russischen Generals verkündete, schwieg man
sich über die eigenen Toten und Verwundeten
aus.
Allmählich wird wohl auch dem Komikern in
Kiews klar, dass die modernsten Waffen wenig
nutzen, wenn einem die Soldaten ausgehen.
Waffen und Gerät kann das Ausland ersetzen,
aber eben keine Menschen. Auch bleiben der
Ukraine zunehmend ausländische Söldner aus,
nachdem bekannt geworden, dass man diese
im tobenden Stellvertreterkrieg im Schlacht-
haus Ukraine gerne zuerst verheizt.
War es eine strategische Fehlentscheidung
gleich zu Beginn des Krieges auf die militär-
ische Fachkraft der Ukrainer mit Migrations-
hintergrund zu verzichten und diese nach Eu-
ropa in Marsch zu setzen, wo es dann von ver-
meintlichen ukrainischen „Studenten“ nur so
wimmelte?
Folgt nun bald der ukrainische Volkssturm,
indem die über 60-jährigen an die Front ge-
schickt? Waren all die ukrainischen Erfolge,
letztendlich nichts als Pyrrhussiege, bei den
man letztendlich selbst mehr opferte als tat-
sächlich gewonnen?
Vielleicht hätten all die ausländischen Politi-
ker die in die Ukraine gereist, anstatt zerstörte
Gebäude zu begaffen, lieber einmal einen Blick
in die ukrainischen Bilanzen werfen sollen!
Die werden noch früh genug an den Reonanzen
im eigenen Land darauf, erfahren, wie vorge-
führt sie wurden. Während so Wolodymyr
Selenskyj fast jede Woche einen anderen aus-
ländischen Ochsen am Nasenring durch Kiew
führte, durchschauen diese Rindsviecher bis
heute nicht die Tricks all der ukrainischen
Hütchenspieler, die ihnen die Steuergelder
abgenommen!
Alle die auf die Ukraine gesetzt, werden es
bald begreifen, dass man auf einem toten
Pferd garantiert nicht in Moskau einreiten
wird!
Die internationale Hilfsbereitschaft für die
Ukraine lässt auch daher nach, weil man von
der ukrainischen Regierung permanent und
systematisch über die wahre Lage in der sich
das Land befindet, belogen worden. Niemand
möchte einen notorischen Lügner unterstützen
oder gar zum Verbündeten haben. Dies tun nur
Regierungen, die mit ihrem Volk ähnlich umge-
hen und das Belügen desselben für Demokratie
halten! Und wie oft haben uns die Medien genau
dieser Länder das Scheitern der russischen Ar-
mee bis hin zum totalen wirtschaftlichen Zusam-
menbruch verkündet? Offenbar gewinnt Russ-
land nicht nur in der Ukraine gerade an Boden!
Aber das Erste, was in einem Krieg stirbt, ist die
Wahrheit, und so war es schon immer. Und der
Krieg in der Ukraine zeigt, dass sich daran nicht
das aller Geringste geändert hat!

Aus der Geschichte lernen: Wie man sich in den Krieg hineinlügt

Vielleicht sollte die Regierung Scholz einmal einen
Blick in die Geschichte ihres geliebten Verbündeten
USA werfen, wie diese durch Roosevelt in den Zwei-
ten Weltkrieg hineingelogen worden.
Auch die USA hatten vor ihrem Kriegseintritt Sank-
tionen gegen Deutschland und Japan verhängt. Am
10. Januar 1941: Einbringung der Gesetzesvorlage
für das Pacht – und Leihabkommen im US-ameri –
kanischen Kongreß. Obwohl nur im November 1940
nur 15 Prozent der Bevölkerung der USA für eine Be-
teiligung der USA am Krieg gegen Deutschland und
die Italien ausgesprochen, setzte US-Präsident Roo-
se velt den An Act to Promote the Defense of the Uni-
ted States durch, obwohl es de facto auf eine Kriegs-
erklärung hinauslief. Der Act wurde im Februar 1941
vom Kongreß verabschiedet und trat am 11. März in
Kraft. Neben der Sowjetunion, die Kriegsmaterial im
Wert von 11 Milliarden erhielt, gingen an Großbritan –
nien Lieferungen im Werte von 31,4 Milliarden Dol-
lar. Auch an Frankreich, beziehungsweise dessen Ko-
lonien, die noch Widerstand gegen die Achsenmächte
leisteten. Es folgten China, die südostasiatischen Au-
ßenposten der Niederlande, Griechenland, Belgien,
Norwegen und weitere 28 Staaten, wobei sich die Ge-
samtsumme der Lieferungen in alle Welt auf 48,4 Mil-
liarden Dollar belief. So erhielt zum Beispiel die Sow-
jetunion ab Sommer 1941 14.795 Kampfflugzeuge,
7.056 Panzer, 8.218 Flak-Geschütze, 131.633 Ma-
schinengewehre, 428.000 Kraftfahrzeuge, 13.000
Lokomotiven und Güterwagen, 90 Frachtschiffe
und 302 U-Bootjäger oder Torpedoboote. Dazu
noch 15,4 Millionen Armeestiefel, 2,5 Millionen
Tonnen Stahl, 728.000 Tonnen Nichteisenmetalle,
3,2 Millionen Tonnen Chemikalien, 1,5 Millionen
Kilometer Telefonkabel, 35.000 Funkstationen so –
wie 30 Prozent aller benötigten Reifen und Spreng-
stoffe, 56 Prozent des neu verlegten Schienenmate-
rials, 58 Prozent des Flugbenzins und mehr als vier
Millionen Tonnen Lebensmittel.
Es gehört also zu den weiteren großen Lügen der
USA, dass man bis zum Überfall auf Pearl Habor
nur eine auf Zivile umgestellte Wirtschaft beses-
sen habe und habe erst eine Militärindustrie aus
dem Boden stampfen müsse. Man konnte also
durchaus schon im Januar 1941 Waffen ans
Ausland liefern!
Und erinnert diese Politik der Waffenlieferungen
während es dem eigenen Militär an allem fehle, ob-
wohl man mit die größten Waffenproduzenten im
eigenen Lande hat, nicht sehr stark an die gegen-
wärtige Politik der Regierung Olaf Scholz?
Bereits am 29. Januar 1941 verhandelten Roose-
velt und Churchill im Geheimen über einen Kriegs-
eintritt der USA. Beginn geheimer britisch-US-ame-
rikanischer Besprechungen in Washington über
eine gemeinsame Kriegführung für den Fall eines
US-amerikanischen Kriegseintritts.
Am 15. März 1941 verspricht in den USA der Präsi-
dent Roosevelt den europäischen Demokratien
seine Hilfe.
Am 27. März 1941: Die US-amerikanisch-britischen-
kanadischen Stabsbesprechungen in Washington füh-
ren zur Festlegung einer grundsätzlichen strateg –
ischen Konzeption für den Fall eines Kriegseintritt
der USA, dem ´´ ABC-1 Staff Agreement „.
Am 9. April schließt der US-Außenminister Cordell
Hull ( *1871 -†1955) mit dem dänischen Gesandten
in den USA, Henrik Kauffmann ( *1888 -†1963 ) das
Kauffmann-Hull-Abkommen, das den USA als Schutz-
macht quasi die Besetzung Grönlands zubilligte. Am
7. Juli treffen in Island die ersten US-Truppen ein und
verstärken die dortigen britischen Truppen. Die US-
amerikanische 1.Marine-Corps-Brigade landet in Rey-
kiavik und löst die dortige britische Besatzung ab.
Am 27. April: Abschluß einer britisch-australisch-nie-
der ländische Planungskonferenz in Singapore zum
Aufbau einer Verteidigung des malayisch-indones-
ischen Raumes unter Teilnahme US-amerikanischer
Beobachter.
Am 6. Juni 1941 erläßt die in den USA die Regierung
ein Gesetz, dass es ermöglicht fremde Schiffe in US –
amerikanischen Häfen zu beschlagnahmen.
Am 15. Juni beginnt die USA mit Patrouillen in der
´´ Neutrality Zone „, die von den brasilianischen
Stützpunkten Recife und Bahia bis zum 20° südl.
Breite reicht.
Am 26.Juli verhängen die USA ein Embargo gegen
Japan : Als Antwort auf den japanischen Einmarsch
in Südchina am 24. Juli erfolgt die Einfrierung der
japanischen Guthaben in uSA, GB, und Niederländ-
isch-Indien, dies bedeutete ein Exportembargo für
Erdöl und Kautschuk. Japan blieb nur der Verzicht
auf die Vorherrschaft und Rückzug aus China oder
die Flucht nach vorn. Am gleichen Tag beschließen
die USA die militärische Aufrüstung der Philippinen.
Am 30.Juli schicken die USA einen Unterhändler in
die Sowjetunion, um über die Lieferung von Kriegs-
material zu verhandeln Stalin empfängt den Sonder-
beauftragten Roosevelts, Hopkins, der die Bereit-
schaft der USA ausdrückt, der UdSSR Waffen zu
liefern.
Am 1. August verbietet Präsident Roosevelt in den
USA den Export von Öl und Flugbenzin in Länder
außerhalb des britischen Machtbereiches und der
westlichen Hemisphäre. Davon werden besonders
die umfangreichen japanischen Einfuhren betrof-
fen.
Am 9.August treffen sich der US-Präsident Roose-
velt und Churchill an Bord des britischen Schlacht –
schiffes ´´ Prince of Wales „ und des Schweren US-
Kreuzers ´´ Augusta „ in der Argentia-Bucht vor
Neufundland. Proklamation der ´´ Atlantik-Charta „
( 9. – 12.8. ). Auf der Atlantikkonferenz in der Bucht
von Placentia ( Newfoundland, Canada) prallen die
unterschiedlichen Ansichten der westlichen Alliier-
ten bezüglich der zukünftigen Kriegsführung gegen
Deutschland aufeinander. Während Roosevelt einen
Schlag aller Heereseinheiten vom Westen aus bevor-
zugt, plädiert Churchill dafür, Deutschland durch
Blockade und durch Angriffe von der gesamten Peri-
pherie sowie durch einen strategischen Bombenkrieg
zu besiegen. Die ´´ Atlantik-Charta „, in der sich
Churchill und Roosevelt zu gemeinsamen, allgemei-
nen Kriegszielen bekennen, wird am 14.8. veröffent-
licht.
Am 14. August 1941 beschließt in den USA das Parla-
ment die Verlängerung der Wehrdienstzeit um 18
Monate auf viereinhalb Jahre mit einer Stimme
Mehrheit.
Am 11.September erläßt US-Präsident Roosevelt die
Shoot-on-Sight-Order ( Schießbefehl ) gegen Schiffe
des Deutschen Reiches und der Achsenmächte, die
in Sicherheitsgebiete der USA eindringen.
Am 17. September übernehmen die USA mit der US
Task Group TG. 4.1.1 erstmalig mit US-Zerstörern
die Sicherung eines britischen Konvois im mittleren
Nordatlantik. Gemäß den Beschlüssen der Atlantik-
Konferenz wird die Kontrolle aller Operationen west-
lich des 26. Längengrades auf den US COMINCH
( Commander-in-Chief ) in Washington übertragen,
die Operationen östlich des 26. Längengrades bleiben
unter der Kontrolle der Admiralität in London. Die
US Task Force TF.4 ( KAdm. Bristol ) übernimmt von
Argentia ( Neufundland ) und Hvalfjord ( Island ) die
Sicherung der HX- und ON-Konvois auf der Nordatlan –
tik-Route zwischen Neufundland und Island. Die lang-
samen SC – und ONS-Konvois im gleichen Seegebiet
werden gesichert durch die kanadische ´´ Newfound-
land Escort Force „ ( KAdm. Murray ). Östlich des 26.
Längengrades übernehmen britische Sicherungsgrup-
pen.
Am 22. September läßt die britische Regierung zum
Beweis ihrer Bündnistreue alle in dieser Woche produ –
zierten Panzer direkt in die Sowjetunion transportieren.
Der britische Kreuzer ´´ London „ bringt eine britisch-
US-amerikanische Delegation mit Lord Max Aitken Bea-
verbrook ( *1879 -†1964 ) und W. Averell Harriman ( *
1891 -†1981 ) von Scapa Flow nach Arkhangelsk zu ei-
nem Treffen mit der sowjetischen Regierung in Moskau
( 22. – 27.9. ).
Am 29.September 1941 verpflichten sich die USA und
Großbritannien auf der ersten Dreimächtekonferenz in
Moskau, der UdSSR Kriegsmaterial zu liefern und er-
halten dafür strategische Rohstoffe.

Kommt ihnen dies alles nicht 2022 sehr bekannt vor?
Erst Sanktionen, dann Waffenlieferungen ab Januar
1941, Öl-Embargo, Schutzerklärungen für die Nachbarn
der kriegsführenden Staaten und schon im Dezember
1941 befand sich die USA dann tatsächlich im Krieg!

Endspurt im Ukraine-Abenteuer?

Es war nur eine Frage der Zeit bis Russland, dass
von der buntdeutschen Regierung in einem akuten
Kriegszustand mit Deutschland hineingeredet, den
Gashahn zudrehen würde.
Wieso auch sollte Russland einem Land weiterhin
Gas und Erdöl liefern, dessen Regierung Sanktionen
gegen Russland verhängt und dessen Kriegsgegner
mit Geld – und Waffenlieferungen künstlich am Le-
ben hält?
Nun gerät Wirtschaftsminister Robert Habeck zu-
nehmend in Panik. Zu allem bereit zu nichts zu ge-
brauchen, warf er zuerst alle grünen Wahnvorstell-
ungen von sauberer Energie über Bord, dann log er
von Gaslieferungsverträgen mit Katar, welche angeb-
lich in Sack und Tüten seien und dann machte er, wie
von den Grünen gewohnt, gar nichts mehr! Seine afri-
kanischen und arabischen „Freunde“ zeigten ihm die
kalte Schulter und auch die sonstigen „Verbündeten“
der Bunten Republik sehen diese lieber am Boden als
sie günstig mit Rohstoffen zu versorgen.
Nun ist Habeck so in Panik, dass er das Frieren für
die Ukraine gesetzlich anordnen will, getarnt denn
als harmloses „Energiesparen“. Das Volk soll frieren
und sparen, weil die Regierung sich als Kriegstreiber
mit immer weiteren Waffenlieferungen generieren
darf und mit dauerhafter Alimentierung mit deut-
schem Steuergeld die vor der Staatspleite stehende
Ukraine künstlich am Leben hält.
So wie vorher die Freiheit am Hindukusch verteidigt,
indem die Bunte Regierung Afghanistan 20 Jahre
lang als Geldverbrennungsmaschine für die instal-
lierte korrupte afghanische Regierung benutzte, so
soll nun die Freiheit im Donbass oder auf der Krim
verteidigt werden, indem deutsches Steuergeld an
die nicht minder korrupte installierte ukrainische
Regierung fließt. Genau diese Steuergelder fehlen
dann in Deutschland, um die Lasten der Inflation
für das eigene Volk abzumindern. Aber das eigene
Volk steht bei der Bundesregierung immer an aller
letzter Stelle und darf mit dem 9-Euro-Ticket der
Bundesbahn zur Hölle fahren! Spätestens im kom-
menden Winter frieren und sich bis auf Entwick-
lungslandniveau einsparen, um zu überleben!
Jetzt ist man also schon tiefer gesunken als die
Politiker der Weimarer Republik als diese nach
Weimar flohen und von dort aus auch nur noch
mit Notstandsverordnungen regierten!
Die Bunte Regierung wird nun langsam klar, dass
es besser gewesen wäre schweres Gerät ins Ahrtal
zu liefern als schwere Waffen in die Ukraine. Man
hätte auch von der kleinen Schweiz lernen können,
dass Neutralität ein hohes Gut ist, dass weitaus
mehr Vorteile als Nachteile in sich birgt. Aber
man konnte sich statt dessen gar nicht schnell ge-
nug nach dem Afghanistan-Abenteuer, dass damit
endete Zehntausend Afghanen als vermeintliche
„Ortskräfte“ nach Deutschland einzuschleusen, ob-
wohl man nur 576 reguläre Ortskräfte besessen und
Millionen an die Taliban zahlt, um denen die hung-
rigen Bäuche zu füllen, gleich wieder in das Ukraine-
Abenteuer zu stürzen. Was man je von der Ukraine
gehabt, deren korrupte Regierung schon seit 2014
finanziell am buntdeutschen Tropf hing, je haben
wird, dass fragte sich niemand von denen die im
Bundestag sitzen. Wozu auch? Es war eine hervor-
ragende Möglichkeit in kürzester Zeit Milliarden
von deutschen Steuergeldern, ohne jemals den al-
ler geringsten Gegenwert dafür zu erhalten, regel-
recht zu verbrennen. Den Nutzen des deutschen
Volkes nun für die Ukrainer so zu mehren, wie zu-
vor für Afghanistan und all die vielen Länder, die
jahrzehntelang Entwicklungshilfe aus Deutschland
bezogen! Anderes als das Afghanistan-Abenteuer
bot das Ukraine-Abenteuer auch noch gleich all
den Bevölkerungsvertretern aus dem Bundestag
die höchst willkommene Gelegenheit die deutsche
Industrie und Wirtschaft zu ruinieren und so als
Konkurrenten für ihre wahren Brotherren, die in
Washington sitzen, auszuschalten! Letzteren war
es doch schon lange ein Dorn im Auge, dass da
Deutschland billig Gas und Öl aus Russland be-
zogen und damit relativ unabhängig von all der
künstlichen Preistreiberei am Weltmarkt. Und
weitaus teure Öl – und Gaslieferungen aus den
USA waren daher auch gleich der erste Schritt
der Bunten Regierung in ihrem Ukraine-Aben-
teuer! Noch unter Merkel hatten die USA der
Bunten Regierung einen Knebelvertrag wegen
der Nordstream2-Pipeline aufgezwungen, der
einzig zum Nachteil Deutschlands und zum
Vorteil der Ukraine ausgelegt, die noch weitere
10 Jahre lang Milliarden an Transitgebühren
abkassieren sollte, für Gas, dass gar nicht mehr
über ukrainisches Territorium geleitet. Nachdem
sich die Bunte Regierung kurz darauf in das Uk-
raine-Abenteuer gestürzt, ist der Knebelvertrag
zwar Makulatur, aber die dauerhafte Alimentier-
ung der Ukraine blieb von Bestand. Der deutsche
Steuerzahler darf Wolodymyr Selenskyj nicht nur
den Staatshaushalt mit finanzieren, die Rücker-
oberung vom Donbass und der Krim bezahlen,
sondern auch noch den Wiederaufbau, sowie
die dauerhafte Alimentierung des zukünftigen
EU-Beitrittskandidaten, während er im Winter
friert und den Rest des Jahres an allem hart ein-
spart, nur um irgendwie weiter über die Runden
zu kommen. Alles was er je dafür hat haben wird,
ist eine vermeintliche militärische und wirtschaft-
liche Schwächung Russlands aus der er selbst um
so geschwächter hervorgehen wird!
Und den Energie-Notstandsgesetzen, folgen auf
dem Fuss die Notstandsgesetze zur Einschränk-
ung der Meinungsfreiheit, die ihm letztendlich
dem russischen Volk näher bringen als den Euro-
päern. Angesichts der gleichzeitig von der Bundes-
regierung geplanten „Koalition der Willigen“ zum
massenhaften Einschleusen von Migranten nach
Deutschland, ist der Russe hierbei sogar noch in
dem Vorteil nicht zu einem Fremden im eigenen
Land zu werden. Auch darum ist Putin dort im
Volk immer noch beliebter als es je einer der Po-
litiker aus Deutschland in seinem Volk sein wird!
Und Putin schreibt, obwohl sich sein Land im
Krieg befindet, seinen Bürgern auch nicht die
Raumtemperaturen vor!
Wie auch immer das Ukraine-Abenteuer enden
mag, Deutschland steht schon jetzt als der große
Verlierer fest! Der neue Versailler Vertrag steht
schon, verpflichtet Deutschland zur Abgabe sei-
ner Waffen und zu jahrzehntelangen Zahlungen
an die Ukraine, der man obendrein den Wieder-
aufbau – und deren Umstellung auf erneuerbare
Energien bezahlt und ein Jahrzehnt lang Transit-
gebühren für nicht geliefertes Gas und Öl! Und
all dies ohne dass auch nur ein einziger Schuss
in diesem Krieg von deutscher Seite abgegeben!
Da mag sich in Zukunft noch manch Bürger es
angesichts der drastischen Folgen wünschen, er
hätte auf die „Slawa Ukraine“-Rufer geschossen.

Das wird uns wieder teuer zu stehen kommen

Bundeskanzler Olaf Scholz ist nun in Kiew bei
Wolodymyr Selenskyj. In der Staatspresse heißt
es dazu ,,er sei nicht mit leeren Händen gekom-
men„. Mit anderen Worten, es dürfte wieder
teuer für Deutschland werden.
Neben Scholz waren auch Frankreichs Präsident
Emmanuel Macron, Italiens Ministerpräsident
Mario Draghi, sowie Rumäniens Präsident Klaus
Iohannis in Kiew aufgelaufen. Welchen Beitrag
etwa Italien oder gar Rumänien für die Ukraine
leisten, ist ungewiß, auch Macron belässt es lie-
ber bei blanken Lippenbekenntnisse.
So in einem nicht existierenden Weltstreit mit
den anderen Regierungschefs, überbot sich Olaf
Scholz wieder mit Angeboten. Was er speziell
dem Selenskyj alles zu liefern angeboten, gilt
als ,,geheim„, damit sich der Bundesbürger
gar nicht erst ausrechnen kann, was ihm denn
Scholz Auftritt in Kiew kosten wird. Eines aber
ist sicher: Billig wird Deutschland nicht davon
kommen! „Deutschland unterstützt die Ukraine
massiv“, so die Bilanz des Kanzlers.
Daneben will man die pleite Ukraine und das
osteuropäische Armenhaus Moldau in die EU
aufnehmen, das heißt zwei weitere Patienten,
die dauerhaft am EU-Tropf hängen werden!
Sichtlich fehlte die als korrupt geltende ukrain-
ische Regierung noch im EU-Panoptikum. Was
der EU-Bürger von der Ukraine oder Moldau
haben werden, dass konnten weder Scholz,
noch Macron oder Draghi erklären.
Wie zur Einstimmung darauf drehte Russland
schon einmal etwas den Gashahn für Deutsch-
land zu und vielleicht rettet dies den Bundes-
bürger vor weiteren Versprechungen Scholz.
Schließlich muss Deutschland ja auch noch
kräftig aufrüsten und über die NATO heißt es
diesbezüglich in der buntdeutschen Staatpresse
,, nun liegt es an Staaten wie Deutschland, Ka-
nada oder Großbritannien, langfristige Zusagen
zu machen, damit Polen und Balten sich sicher
fühlen„. Die 100 Milliarden „Sondervermögen“
für die Bundeswehr werden da wohl nicht aus-
reichen, damit ,, Polen und die Balten sich sicher
fühlen„!
An der Sicherheit der deutschen Bürger ist der
Bundesregierung eher wenig gelegen, wie die
jüngsten Versuche eine Koalition der Willigen
innerhalb der EU zu bilden, um weiterhin mas-
senhaft Migranten aus Nordafrika nach Deutsch-
land zu holen. Dazu werden aus Pakistan von der
Regierung aus Deutschland weitere Afghanen als
vermeintliche „Ortskräfte“ nach Deutschland ge-
holt. Nicht zu vergessen die mehreren Hundert-
tausend Ukrainer, echte und „Studenten“, die
wir als Gäste aufnehmen dürfen.
Mit deren aller Alimentierung wird der Bundes –
bürger dann zu Inflation, Wirtschaftskrise und
Ukraine-Hilfe zusätzlich belastet. Nicht zu ver-
gessen die gestiegene Entwicklungshilfe. Daher
wird der Deutsche wohl bald erst mit 70 oder
noch später in Rente gehen dürfen, – wenn es
noch Arbeitsplätze in der Krise geben wird -,
um all diese Milliarden an Gelder aufzubringen.

Wo Feindbilder und Gespenster die Demokratie bedrohen

Muppetshow

Angesichts des Zustands der Bundeswehr, des
mehr als kläglichen Scheitern des Bundeswehr-
einsatzes in Afghanistan und nun auch in Mali,
drängt sich einem doch förmlich die Frage auf
was Marie-Agnes Strack-Zimmerman & Co eig-
entlich all die Jahre lang im Verteidigungsaus-
schuss des Bundestags getan haben. Das Ergeb-
nis ist alles andere als dass echter Experten.
Aber in der Buntdeutschen Regierung gilt als
vermeintlicher „Experte“, wer gemäß seiner
Parteizugehörigkeit und nicht entsprechend
vorhandenen Fachwissens, einen Pfründepos-
ten in einem der unzähligen Ausschüsse des
Bundestages ergattert und dort seine Zeit ab-
sitzt. Daher wimmelt es in der Bunten Regier-
ung auch geradezu von vermeintlichen, Innen -,
Außenpolitik-, Verteidigungs – und sonstiger
Experten.
Aber niemand von denen lässt sich so pentrant
als vermeintliche „Expertin“ feiern, wie diese
selbsternannte „Verteidigungsexpertin“ Marie-
Agnes Strack-Zimmermann! Ihre vermeintliche
Expertenrolle bescherte ihr nun sogar Posten der
Chefin des Bundestags-Verteidigungsausschus-
ses, desselben Ausschusses, in dem die Strack-
Zimmermann zuvor seit 2019 herumlungerte.
Auch die Strack-Zimmermann saß im Ausschuss
für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kom-
munen, im Innenausschuss, dann im Untersuch-
ungsausschuss des Verteidigungsausschusses der
19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages. Auf
keinem dieser Gebiete von Haus aus eine Expertin,
entschied sie sich nun die „Verteidigungsexpertin“
zu sein.
Ebenso wenig wie sie sich für einen Nachnamen
zu entscheiden vermochte, vermag sie klare Ent-
scheidungen im Verteidigungsausschuss zu tref-
fen. War sie erst strikt dagegen, dass schwere Waf-
fen in eine Krisenregion geliefert werden, so än-
derte sie ebenso schnell ihre Meinung wieder
und wollte nun schweres Gerät nach Mali und
schwere Waffen an die Ukraine liefern.
Im Untersuchungsausschuss des Verteidigungs-
ausschusses sollte die Strack-Zimmermann u.a.
die Berateraffäre Ursula von der Leyen mit auf-
klären, wo, wie nicht anders zu erwarten, nichts
dabei heraus kam.
Überhaupt ist der einzige Zusammenhang der
sich zwischen der selbsternannten Verteidigungs-
expertin und dem Militär herstellen lässt, ihre
Lobbyarbeit für die Rüstungsindustrie! So ist
die Strack-Zimmermann unter anderem Präsi-
dium-Mitglied im „Förderkreis Deutsches Heer
e. V. einem Lobbyverband der deutschen Rüst-
ungsindustrie, Mitglied in der „Deutschen Ge-
sellschaft für Wehrtechnik“, einer Lobbyorgani-
sation der Rüstungsindustrie die auf Initiative
der Lobbyisten der Rüstungsabteilung im Bun-
desministerium der Verteidigung! Und als wäre
dies an Lobbyismus noch nicht genug, gehört
die Strack-Zimmermann noch zur USA-Lobby
im Bundestag, die mit der „Deutsch Atlantische
Gesellschaft“ dort vertreten ist. Trotzdem macht
Lobbyismus noch keine Expertin aus!
Eine vermeintliche Verteidigungsexpertin, die
im Verteidigungsausschuss des Bundestages so
gut wie nichts geleistet und noch dazu dort als
reine Lobbyistin tätig ist! Dies ist wahrschein-
lich mit die größte Gefahr, welcher der Demo-
kratie in Deutschland droht!
Wenn man also ihren Werdegang betrachtet,
wird einem bewusst, warum diese Frau plötz-
lich unter „Slawa Ukraine“-Rufen sich für die
Lieferung schwerer Waffen einsetzt, die von
der Rüstungsindustrie geliefert, für welche
sie im Bundestag ihre Lobbyarbeit verrichtet!
Natürlich sind der Strack-Zimmerman dabei
diejenigen ein Dorn im Auge, die ihr bei ihrer
Lobbyistenarbeit im Wege stehen, also genau
die, welche gemäß der bestehenden Gesetze
der Bundesrepublik keine Waffenlieferungen
in Krisengebiete wollen! Besonders hat es da-
bei der Rüstungslobbyistin die Linken-Chefin
Janine Wissler angetan, welche sagt ,,das muss
jetzt aufhören„. Denn, wenn der Ukraine-Krieg
endet, könnten der Rüstungslobbyistin all ihre
eingefädelten Geschäfte mit der Rüstungsindus-
trie verloren gehen. Insbesondere, wenn sodann
keine schwere Waffen an die Ukraine geliefert
werden! Für ihre widerwärtige Lobbyarbeit
ist der Strack-Zimmermann sogar die immer
weitere Verstrickung der Bundesrepublik in
den Ukraine-Krieg ganz recht. Schließlich han-
delt die graue Patin der Rüstungsindustrie nicht
als Demokratin, sondern ganz ausschließlich als
Lobbyistin! Von daher pocht die Strack-Zimmer-
mann auch so sehr auf die schnelle Lieferung von
Waffen an die Ukraine.
Sichtlich ist die vermeintliche selbsternannte Ex-
pertin noch nicht einmal halbwegs fähig einer di-
rekten Auseinandersetzung mit der Linken-Poli-
tikerin Janine Wissler durchzustehen. Alles was
die Strack-Zimmerman zu deren klaren Argumen-
ten zu sagen vermochte, war: »Aber die Ukraine
ruft nach Hilfe!« Wir beginnen es da zu verstehen,
warum die Strack-Zimmermann vollkommen un-
fähig ist, im Verteidigungsausschuss auch nur
das aller Geringste zu bewirken. Sie ist damit
der lebende Beweis für eine vollkommen fehl-
geleitete Politik Ausschüsse im Bundestag nicht
nach geistigen und fachlichen Fähigkeiten, son-
dern einzig nach Parteibuch, und dazu auch oft
genug noch mit Lobbyisten, zu besetzen! Diese
richten dann mit Unfähigkeit und Lobbyismus
den größtmöglichen Schaden dort an. Und wie
zum blanken Hohn überlässt der Bundestag zu-
dem noch die Untersuchungsausschüsse genau
diesem Politikerschlag!
Man schaue sich nur der Strack-Zimmermanns
Äußerung zu den zusätzlichen 100 Milliarden für
die Bundeswehr an: ,, Man müsse erst mal das
eigene Haus sichern, Türen und Fenster schlie-
ßen, bevor man sich Gedanken über das Sofa
mache„. Dies von genau der Frau, die es sich
zuvor im Verteidigungsausschuss auf dem Sofa
bequem gemacht hat! Aber genau dass kommt
dabei heraus, wenn man all die selbsternannten
Experten im Bundestag gewähren lässt!
Da konnte die Lobbyistin der Rüstungsindustrie
jahrelang nicht so recht zu Potte kommen, weil
es schlichtweg an einem Feindbild gefehlt, mit
dem man die Forderungen der Rüstungslobby
zuvor hätte durchsetzen können. Nun hat sie
endlich mit Russland das Feindbild, dass sie
für ihre finsteren Ambitionen benötigte. Dazu
gibt sie ja selbst offen zu: ,, Gebraucht werde,
um aus Sicht der Bundeswehr zu agieren, ein
Feindbild“! „Das heißt, Sie brauchen ein Bild
eines möglichen Feindes, der unsere Freiheit
und Demokratie beseitigen will“ fügte sie noch
hinzu. Sie braucht also ein Schreckgespenst für
das gemeine Volk, um mehr Waffen verkaufen
zu können! „Jetzt wissen wir, wie ein Feind aus-
sehen könnte, in diesem Fall aussieht“, sagte
Strack-Zimmermann. Und wir wissen es nun
auch, wie die wahren Feinde der Demokratie
aussehen.
Es dürfte eine der schwärzesten Stunden in der
Geschichte der Bunten Republik gewesen sein
als man dieses graue Klappergespenst aus den
Kellerdasein der Ausschüsse im Bundestag be-
freit und auf die deutsche Bevölkerung losge-
lassen!

Deutsche Ertüchtigungshilfen

Gerade wurde in Nigeria eine christliche Studentin
von einem islamischen Mob zu Tode gesteinigt und
ihre Leiche verbrannt, wegen einer Äußerung in ei-
nem Chat. Dies bringt Nigeria wieder in den Blick-
punkt. Bis dahin war es fast in Vergessenheit gera –
ten, dass Nigeria neben Entwicklungshilfe auch mi-
litärische „Ertüchtigungs“-Hilfe von der Bundesre-
gierung erhält.
Nigeria ist eines der Länder, welches von der Bunten
Regierung mit Entwicklungshilfe bedacht, und dies
seit 1959! Nachdem man kurzfristig zwischen 1993
bis 1998 die Zahlungen ausgesetzt, weil dort zu die-
ser Zeit eine Militärdiktatur herrschte, fließen seit-
dem die Millionen an Nigeria munter weiter. Allein
für 2021 waren es 101,09 Millionen Euro!
Im Grunde genommen wird damit islamischer Ter-
ror, Bandenkriminalität und andere Konflikte ver-
hindert, indem so mit deutscher Entwicklungshilfe
auch die Täter mit „guten Jobs“, wie es auf der Seite
des Entwicklungsministeriums heißt, versorgt wer-
den.
Eine weitere Strategie des Entwicklungsministeriums
aus Deutschland ist „Eine Welt ohne Hunger“. Kennt
man ja von den 700 Millionen Euro für Hungernde in
Afghanistan, wo dann die Taliban, wieder mit gefüllten
Bäuchen, sogleich die Rechte der Frauen weiter einge-
schränkt.
Ebenso wie unter der vor Taliban-Regierung in Afgha –
nistan hat man auch bei der nach Militär-Regierungen
in Nigeria kräftig mit Korruption zu tun. Wie gewohnt
vom Entwicklungshilfeministerium dürfen auch hier
in Nigeria die vielen NGOs nicht fehlen, die über ihre
„Projekte“ dort, gleich mit finanziert werden. Wie auch
in Afghanistan hat sich im Nigeria die Sicherheitslage
seit 1999 dramatisch verschlechtert. Überhaupt scheint
es bei der Entwicklungshilfe zum Standard geworden,
dass man, je mehr man die Demokratie zu fördern ver-
sucht, die Sicherheit in diesen Staaten rapide abnimmt.
Im Entwicklungsministerium ( BMZ ) heißt es dazu auf
ihrer Internetseite: “ Nigeria versteht sich als aufstreben-
des Schwellenland und übernimmt Verantwortung auf
der weltpolitischen Bühne, zum Beispiel bei Militär- und
Polizeioperationen der Vereinten Nationen“.
Während man die eigene Bevölkerung nicht zu schüt-
zen vermag, wie die grausame Ermordung der christ-
lichen Studentin es aufzeigt, nimmt man lieber an UN-
Auslandseinsätzen teil. Nach einem Bericht der Men-
schenrechts¬organisation Amnesty International ist die
Zahl der Verge¬waltigungen während der Corona-Pan-
demie massiv angestiegen. Dabei hat das nigerianische
Militär eigentlich schon genug damit zu tun, die Erdöl-
produktion auf eigenem Territorium zu schützen, wie
uns der Blick auf die Seite des Verteidigungsministe-
riums beweist.
Die Situation ähnelt stark der in Afghanistan. “ Der-
weil verschlingt der Kampf gegen Boko Haram im
Nordosten des Landes Milliarden“ heißt es im Vertei-
digungsministerium aus Deutschland und weiter da-
zu: “ Innerhalb des Landes sind mittlerweile rund 2,2
Millionen Menschen auf der Flucht“. Auf der Seite des
deutschen Verteidigungsministeriums wird hier noch
dazugezählt: “ Im Nigerdelta hat die Zahl der Entführ-
ungen zugenommen. Oft sind unbeteiligte Anwohner
der umliegenden Dörfer die Opfer. Zudem lauern Pi-
raten Fischerbooten auf und stehlen deren Motoren“.
Sichtlich brachten die 101 Millionen Euro deutscher
Entwicklungshilfe 2021 hier nicht allzu viel!
Während das nigerianische Militär nach Angaben des
Entwicklungsministeriums für die UN sogar Auslands-
einsätze zu leisten vermag, muss es dafür vom Vertei-
digungsminiterium aus Deutschland nun „Ertüchtig-
ungshilfen“ beziehen. So wie 2022 nun die Ukraine
auch derlei „Ertüchtigungshilfen“ bezieht! “ Aktuell
gehören die Länder Irak, Jordanien, Mali, Nigeria
und Tunesien zu den Partnern der deutschen Ertüch-
tigungsinitiative – demnächst soll Niger hinzukom-
men“ heißt es aus dem Verteidigungsministerium da-
zu.
Ähnlich den Waffenlieferungen für die Ukraine tut
man sich deutscherseits auch in Nigeria eher schwer:
“ Die Vereinbarung mit Nigeria umfasst unter anderem
die Ausstattung mit drei Bodenradargeräten zur statio-
nären Grenzüberwachung sowie mit 180 Minensuchge-
räten für den Einsatz im Nordosten des Landes. Beglei-
tet werden die Projekte der Ertüchtigungsinitiative vom
Militärattachéstab der deutschen Botschaft in Abuja.
Dabei arbeitet dieser auch mit Partnern auf der polit-
ischen Ebene zusammen“. Die eigentliche Frage ist,
dass, wenn sich Nigeria schon im eigenen Land so
schwer tut, warum man dann noch Nigeria für die
UN Militär- und Polizei¬operationen durchführen
lässt. Das ist in etwa so als hätte man 2021 noch
afghanische „Ortskräfte“ in Mali eingesetzt!
Und warum wird zum Beispiel die Konrad Adenauer-
Stiftung bei der militärischen Strategie in Nigeria mit
hinzugezogen? Ein Blick auf die Seite des Verteidig-
ungsministerium gibt hier Auskunft: “ So finden seit
2016 gemeinsame Konferenzen, Seminare und Round-
Table-Gespräche mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
statt. Hier geht es darum, mit inländischen sicherheits-
politischen Akteuren und den Nachbarländern die ak-
tuellen Herausforderungen der Region zu diskutieren.
Terrorismus, bewaffnete Konflikte und fragile Staat-
lichkeit betreffen nicht nur Nigeria, sondern sind re-
gionale Probleme, die nur in enger Zusammenarbeit
mit den angrenzenden Staaten gelöst werden können.
„Ziel der Kooperation ist es, Experten und Entscheid-
ungsträger aus Politik, Militär und Zivilgesellschaft
zusammenzubringen, um so langfristig Netzwerke zu
etablieren, die einen echten Dialog ermöglichen“, sagt
Tinko Weibezahl, Leiter des KASKonrad Adenauer
Stiftung-Programmes „Sicherheitspolitischer Dialog
Subsahara-Afrika“. Wir sehen, dass die Konrad Ade-
nauer-Stiftung doch nicht nur der harmlose „Demo-
kratieförderer“ ist, denn man uns bei ihrer Ausweis-
ung aus Russland vorgegaukelt. Und da wollen wir
uns lieber gar nicht erst vorstellen, was man dort
unter langfristige militärische Netzwerke versteht!
Im Rahmen der deutschen „Ertüchtigungshilfe“ be-
absichtigt man “ der nigerianischen Marine Flach –
boote zum Einsatz gegen die Ölpiraterie im Niger-
delta zur Verfügung zu stellen. Die Boote könnten
in einer lokalen Werft in Port Harcourt gebaut wer-
den, die jetzt schon Lieferant der nigerianischen
Marine ist „. Die deutschen Werften, denen es ge-
rade schlecht geht, gehen also leer bei diesen Netz-
werks-Deal aus!
2016 flossen aus der Bunten Republik 100 Millionen
„Ertüchtigungshilfe“ an Nigeria, 2017 schon 130. Wäh-
rend so ein Ausstattungshilfeprogramm der Bundesre-
gierung langfristig auch für Nigeria ( neben Irak, Jor-
danien, Mali, Tunesien und nun auch die Ukraine )
aufgelegt, hat man die Ausrüstung der eigenen Bun –
deswehr stark vernachlässigt, weil eben bei der Bun –
desregierung die Belange des eigenen Volkes an aller
letzter Stelle stehen.
Tunesien bekam 2015 nur militärische Ausrüstung
für 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung ge-
liefert. 2018 lieferte Deutschland zur „Grenzsicher-
ung“ bereits für 34 Millionen militärisches Material
an Tunesien; die USA legten noch einmal 20 Millio-
nen Dollar drauf ( 2016 u. 2017 zahlte die USA je-
weils 24,9 Millionen Dollar ).
Aus der Drucksache 18/19625 vom 28. Mai 2020
geht noch hervor, dass auch Bundespolizei mit be-
teiligt. Zu den Kosten heißt die dem Bundesministe-
rium des Innern, für Bau und Heimat bzw. dem Bun-
deskriminalam dabei angefallen, heißt es: “ Die fran-
zösische Herstellerfirma IDEMIA erhielt für die In-
stallation des AFIS-Systems und technische Geräte
wie Erfassungsstationen und mobile Endgeräte ca.
3,2 Millionen Euro. Darüber hinaus sind Kosten in
Höhe von ca. 4.000 Euro für die Installation der
vier LiveScan-Stationen in den tunesischen Ver-
tretungen in Deutschland entstanden“.
2016 lieferte die Bundesregierung im Rahmen der
„Ertüchtigungsprogramme“ an Jordanien 16 Marder-
Panzer zum Grenzschutz. 2017 folgten weitere 34.
2016 flossen 100 Millionen und 2017 schon 130
Millionen deutscher Steuergelder als „Ertüchtig-
ungshilfe“ der Bundesregierung an Jordanien.
Der Irak wurde schon 2008 durch die Bundesregier-
ung „ertüchtigt“, mit der Lieferung von 20 Schwer-
lasttransportern, 100 Krankenwagen und ca. 250
weitere Fahrzeuge im Wert von 7,5 Millionen Euro.
2014 erbat sich der Irak dann mehr Hilfe. Genaue
Angaben sind dazu spärlich. 2017 heißt es dazu in
der Presse: „Der Irak wird massiv von Deutschland
unterstützt“. Summen werden nicht genannt, nur
von einem 500 Millionen-Kredit für den Wiederauf-
bau ist die Rede. Damals waren 140 deutsche Solda-
ten in der nordirakischen Kurdenmetropole Erbil
stationiert. Die Peschmerga sind auch mit 20.000
Sturmgewehren, 1.200 Panzerabwehrraketen und
anderen Waffen von der Bundeswehr ausgerüstet
worden. Die Armee der irakischen Zentralregierung
erhält dagegen nur „defensive Ausrüstung“ wie z.B.
Schutzwesten und Minenräumgeräte.
2022 sind es zwei Milliarden für Nigeria, Tunesien,
Irak, Jordanien, Mail, Tunesien und die Ukraine,
wovon allerdings ein Großteil dieser „Ertüchtig-
ungshilfe“ an die Ukraine geht. Bis Ende 2021
wurden nach Angaben des Verteidigungsministe –
riums 350 Projekte mit 600 Millionen Euro geför-
dert. Wegen der Ukraine wurden nun diese Sum-
men auf Milliardengröße aufgebläht!
Mali wurde schon 2013 von der Bundesregierung
unterstützt, u.a. mit dem Einsatz zweier Transall
C16-Maschinen für Transporte afrikanischer Trup-
pen, sowie ab 2013 mit zunächst 200 Bundeswehr-
soldaten vor Ort. 2018 ließ sich die Bundesregier-
ung den Bundeswehreinsatz gut 50 Millionen Euro
kosten. Auch 2022 weitet die Bundesregierung den
Mali-Einsatz weiter aus und will das Bundeswehr-
kontingent von 1.100 auf 1.400 Mann erhöhen.
Es werden also immer mehr ausländische Staaten
von Deutschland „ertüchtigt“, mit zunehmend im –
mer größeren Summen. Und wir bekommen eine
Ahnung davon, warum die Kassen für Deutsche im
eigenem Land leer sind!

Den Waffenlieferanten zur Erinnerung

Allen die hier nun nach Waffenlieferungen für
die Ukraine schreien, sollten sich dabei nicht
vom 8. Mai inspirieren lassen, sondern vom
11. Mai.
Am 11. Mai 1952 gab es in der BRD nämlich
den ersten politischen Toten. Es war der Ar-
beiter Philipp Müller ( *1931 -†1952 ) der in
Essen erschossen wurde. Ausgerechnet als er
an einer Demonstration gegen die Wiederbe-
waffnung teilnahm!
Weil nun Müller Kommunist gewesen, wurde
er in der BRD wie alle deutschen Opfer rasch
vergessen. Auch weil es den Gründungsmythos
der versifften Gesellschaft demontierte, dass es
schon 1968 Menschen gegeben, die gegen die
Wiederaufrüstung gekämpft.
Aber brisant, dass der erste politische Tote der
BRD sterben musste weil er gegen die Wieder-
bewaffnung der BRD kämpfte! Die da heute
nach Waffenlieferungen und schweren Waffen
schreien, sollten sich lieber einmal daran erinn-
ern, wofür Philipp Müller einst gestorben! Aber
der war ja nur ein Deutscher, und die wurden
von diesen Politikern schon immer verraten.

Scholz, Steinmeier und Melnyk zum 8. Mai

Ganz wie erwartet, bekam Bundeskanzler Olaf
Scholz den Spagat zwischen den 1945 von den
Alliierten verordneten Begriff „Befreiung“ für
dass, was damals den Deutschen angetan und
warum, was nun in der Ukraine abläuft keine
„Befreiung“ sein soll, nicht hin.
Schon zuvor im Presseclub weigerten sich die
anwesenden Presstituierten einem Zuschauer
es zu beantworten, wie man dass, was sich 1945
in Deutschland abgespielt als „Befreiung“ be-
zeichnen kann.
Scholz hatte in seiner Rede zum verordneten
„Tag der Befreiung“ auch nur an die Ukraine
gedacht, so dass der ukrainische Botschafter
Melnyk verkünden konnte, „die Ukraine hätte
Deutschland befreit“. Die meisten Zuschauer
hatten indes so die Schnauze davon voll eine
Regierung zu haben, bei der sich alles nur um
die Ukraine dreht, dass sich die meisten eine
weitere Ukraine-Rede des Kanzlers gar nicht
erst antaten. Und dies war auch gut so!
Selbst die buntdeutschen Presstituierten waren
arg enttäuscht, dass Scholz nicht gleich weitere
Waffenlieferungen und finanzielle Unterstütz-
ung der Ukraine verkündete. Man lese dabei
nur einmal das Geheul der Christine Dankbar
in der „Berliner Zeitung“, welcher noch nicht
genug Ukraine ( Stichwort Maripol ) in Scholz
Rede vorkam. Selbstredend hielten die bunt-
deutschen Pressituierten sogleich bei Andrij
Melnyk Hof, damit der seine Enttäuschung
über Scholz Rede zum Besten geben konnte.
Es ist das typische gibt du jemanden den klei-
nen Finger will der gleich die ganze Hand! Dem-
entsprechend verkündete Melnyk groß : „Hitler-
Deutschland habe auch nur besiegt werden kön-
nen, weil die USA und andere Länder der Sow-
jetunion im Rahmen des Lend-Lease-Gesetzes
Tausende Flugzeuge und Panzer geliefert hät-
ten. Und wir reden über sieben Panzerhaubit-
zen und keine weitere Aussicht.“
Aber Melnyk in den Talkshows des Staatsfern-
sehens Dauergast kann ohnehin dort nur For-
derungen stellen und bestenfalls andere belei-
digen, jedoch niemanden erklären, was denn
die Deutsche je von der Ukraine gehabt noch
je haben werden, auch, weil er weiß, dass dies
weniger als Nichts sein wird!
Aber wenigstens eines konnte Melnyk in einer
Talkshow erklären, nämlich dass die den Deut-
schen aufgezwungene „Erinnerungskultur“ nur
den einzigen Zweck hat, nämlich den dauerhaft
Zahlungen von den Deutschen zu erpressen. Der
ukrainische Botschafter sagte nämlich bei Anne
Will : „Aus der historischen Schuld Deutschlands
leitete Melnyk die Pflicht zur Unterstützung der
Ukraine ab: „Diese Erinnerungspolitik Deutsch-
lands wird heute ganz konkret in der Ukraine
auf den Prüfstand gestellt.“ Jetzt beginnen wir
es auch zu verstehen, warum Deutsche die das
Opfer von Anschlägen der Migranten geworden,
keinen Eingang in die „Erinnerungskultur“ fin-
den, denn diese ist nur denen vorbehalten, an
die der Deutsche weiterhin zahlen muss!
Ausgerechnet der oberste Fröner der „Erinner-
ungskultur“, Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier warf Putin zum 8. Mai vor : „Das
ist zynischer Missbrauch der Geschichte“. Und
Steinmeier muss es schließlich wissen, denn
niemand missbraucht die deutsche Geschichte
so zynisch für seine „Erinnerungskultur“ als
eben Steinmeier selbst! Und in eben diesem
Zynismus versuchte Steinmeier auch gleich
die einseitige Unterstützung seiner Regierung
der Ukraine, den Gewerkschaftsbonzen als
„Stärkung der Demokratie“ zu verkaufen, und
„die Verteidigung der Demokratie habe auch
einen Preis für unsere Volkswirtschaft“, sagte
Steinmeier.
Scholz las seine Rede lustlos ab, machte zeit-
weise gar einen verwirrten Eindruck. Die Rede
wäre wohl noch weitaus schlimmer ausgefallen,
wäre sie nicht schon vor dem Wahlergebnis in
Schleswig-Holstein aufgezeichnet worden!
Wie soll es der deutsche Bürger begreifen, wo
es ihm plötzlich „zur Pflicht geworden“ einem
angegriffenen Land helfen zu müssen, dass er
keine Waffen und Milliarden an den Libanon,
den Irak oder Libyen habe liefern müssen?
Auch von daher blieb Scholz Rede schwammig
und für niemanden greifbar. Nur eine Hand voll
Erfüllungspolitiker fand daran noch etwas Gutes!

So wird Deutschland dauerhaft ruiniert

Die Regierung Scholz fährt munter damit fort Deutsch-
land zu ruinieren. Megainflation, Preissteigerungen
und fast täglich neue Millionen bis Milliardensummen
für die Ukraine, reichen denen im Bundestag sichtlich
noch nicht aus.
Also bekommt noch Indien, dafür, dass es sich nicht
an den Sanktionen gegen Russland beteiligt und durch
die EU-Sanktionen russisches Öl billig einkaufen kann,
von Scholz schnell mal 10 Milliarden geschenkt. Selbst
die elendige Angela Merkel begnügte sich damals noch
mit nur einer Milliarde an Indien, damit das Land, das
inzwischen mit zu den führenden Wirtschaftsnationen
zählt, damit u.a. dem Bau von elektrischen Fahrrad-
Rikschas finanzieren konnte.
Daneben werden noch etliche Hundert Millionen für
Afghanistan gezahlt, um mit diesen Geldern die Tali-
ban und deren Anhänger durchzufüttern, weil diese
in den angeblichen Dürregebieten lieber Mohn für
Drogen als Nahrungsmittel anbauen!
So wie zuvor unter der Parole „Die Freiheit werde am
Hindukusch verteidigt“ Afghanistan als Fass ohne Bo-
den 20 Jahre lang die beliebteste Wärmequelle dumm-
deutscher Politik um deutsche Steuergelder zu verbren-
nen, zu wird nunmehr die „Demokratie in der Ukraine
verteidigt “ und dort Milliarden an deutschen Steuer-
geldern versenkt. Schon seit 2014 wurde hier die kor-
rupte Regierung in Kiew ebenso mit deutschen Milliar-
den gestützt, wie auch zuvor die korrupte Regierung
in Kabul!
Von Afghanistan hatte der deutsche Steuerzahler weit
weniger als Null, sondern nur Milliarden an Steuergel –
dern die dem eigenen Land verloren gingen.
Abgesehen von den, von den Regierungen unter Merkel
und Scholz als vorgebliche „Ortkräfte“ eingeschleusten,
Afghanen, die seitdem in Deutschland mehr Menschen
gemeuchelt haben als Bundeswehrangehörige in Afgha-
nistan in gefallen!
Aus der Ukraine wurden von der Regierung Scholz be-
reits zahllose Migranten aus Drittländern als vermeint-
liche „ukrainische Studenten“ eingeschleust, die hier
auch gleich mit dem Begehen von Verbrechen sowie
mit dem Stellen ungebührlicher Forderungen auffie-
len.
Was wir von der Ukraine bislang gehabt und je haben
werden, kann man am Beispiel Afghanistan bestens
ablesen!
Da der Regierung Scholz die Belastung Deutschlands
durch afghanische „Ortskräfte“, „ukrainische Studen-
ten“ und echte Kriegsflüchtlingen noch nicht ausreicht,
werden auch weiterhin „Seenot“ vortäuschende Migran-
ten aus dem Mittelmeerraum, sowie alle die es schaffen
illegal die deutschen Außengrenzen zu passieren, hier
aufgenommen.
Natürlich darf das Entwicklungsministerium ebenfalls
weiter wie gewohnt, Jahr für Jahr Milliarden in Pro-
jekten eingekaufter und nicht wirklich unabhängiger
NGO verschwenden. Diese NGOs befallen in der Re-
gel die Entwicklungsländer wie ein Parasit, dem sie
mit ihren vermeintlichen Projekten die ausländischen
Hilfsgelder, – allem voran die des buntdeutschen Ent-
wicklungsministerium -, absaugen. Man macht sich
im Entwicklungsministerium noch nicht einmal die
Mühe erst einmal nachzuforschen, wie viele all der
über Jahre in Afghanistan finanzierten bzw. mitfi-
nanzierten Projekte irgend einen vorzeigbaren Nut-
zen gehabt, sondern finanziert einfach wie früher
weiter derlei Projekte.
So wurde zum Beispiel dem Sudan seit den 1960er
Jahren „Entwicklungshilfe“ geleistet sowie gezahlt,
und alles, was der deutsche Bürger von einem hal –
ben Jahrhundert Entwicklungshilfe gehabt, war das
Niederbrennen der deutschen Botschaft 2008 im so-
genanntem Karikaturstreit mit Dänemark durch ge-
nau die Muslime, die man so sehr „gefördert“! Die
Bilanz in anderen geförderten „Entwicklungsländer“
dürfte nicht wesentlich besser ausfallen!
So werden eben weiter die NGOs mit deutschem
Steuergeld versehen, die nun das Projekt des durch-
fütterns islamistischer Taliban und deren Anhangs
übernehmen. Bei der Versorgung deutscher Bürger
im Flutkatastrophengebiet mit kostenlosen Nahrungs-
mitteln war man weniger spendabel, aber dies sind ja
auch überwiegend Deutsche und die zählen nicht für
die Ministerien aus Deutschland. Auch wird den Bür-
gern im Ahrtal allenfalls ein Kredit gewährt für den
Wiederaufbau und nicht durch ein unentgeltliches
„Projekt“ des Entwicklungsministeriums finanziert!
Eben, weil der Deutsche auch im eigenen Land über-
all nur gehörig draufzuzahlen hat!
Nur in einem haben so die Politiker der Regierung
Scholz tatsächlich recht, nämlich darin, dass Deutsch-
land ärmer werden wird und dass seinen Bürgern ein
„paar weniger glückliche Jahre“ oder eher Jahrzehnte
bevorstehen werden, nur dass sie daran direkt schuld
sind!