Wo einem Festlegung als ´´Wahl„ und Institute als ,,institutionell unabhängig„ verkauft

Da wählt also irgend so eine Agitprop-Abteilung
von Wortverdrehern das ´´ Unwort des Jahres„.
Schon allein die Tatsache, dass es stets Wörter
bzw. Begriffe sind, welche nur von einer polit –
ischen Richtung benutzt werden, lässt starke
Zweifel an der ´´unabhängigen „ Jury aufkom –
men.
Dazu kommt der nicht ganz unentscheidene
Punkt, dass die wenigen Bürger, welche es
sich antun, sich an dieser Agitprop-Veran –
staltung teilzunehmen, quasi Null Einfluß auf
die ´´Wahl„ des ´´Unwort des Jahres „haben,
wobei es eine ´´ Wahl„ im eigentlichen Sinne
noch nicht einmal gibt! Denn die sechsköpfige
Propagandaabteilung der ´´Jury „ wählt das
Wort entgegen der Häufigkeit der eingesandten
Vorschläge, wie es scheint, einzig nach Gesichts –
punkten linker Ideologie. Demensprechend gibt
es auch keine freie ´´ Wahl„, sondern schlicht
und ergreifend nur eine Festlegung des ´´Un –
wortes „, auf das sich die sechs Propagandisten
geeinigt!
Neben dieser bewussten Irreführung, nimmt man
es selbst mit der deutschen Sprache und der Be –
grifflichkeit nicht so genau. Dies zeigt sich schon
deutlich darin, dass man sich als ,, institutionell
unabhängig „ bezeichnet. Blöder Weise aber ar –
beitet die Sprecherin der ´´unabhängigen und
sprachkritischen „ Jury, die Linguistik-Professorin
Nina Janich, selbst in einem Institut ! Sie ist näm –
lich Stellvertretende geschäftsführende Direkto –
rin des Instituts für Sprach- und Literaturwissen –
schaften!
Aus welchem Grund es der Begriff der ´´ Relotius-
Presse „ nicht in die engere Auswahl geschafft
hat, ergibt sich von selbst : Immerhin sind die
Vertreter derselben die Einzigen, welche über
den Nonsens der Unwort-Festlegung, denn von
einer ´´Wahl„ kann ja in keinster Weise die Rede
sein, noch berichten.

Steinmeier ist Bundespräsident

Kaum hatte man Steinmeier als Bundespräsident gewählt,
da entpuppte der sich in seiner Antrittsrede auch gleich
als Sprachrohr der Asylantenlobby. Wer sich die Mühe
gemacht auf ´´ Phönix „ die Liveübertragung anzusehen
und hier vor allen die Interviews mit Politikern und den
anwesenden Künstler, dann fiel es einem auf : Alle von
ihnen sprachen nur über Europa, niemand über Deutsch –
land ! Es war ein Trauerspiel, es mit ansehen zu müssen,
dass von den über 1200 Delegierten, bis auf die wenigen
AfD-Mitglieder, niemand etwas für Deutschland übrig
hatte. Da nützte es wenig, wenn Lammert an deutsche
Geschichte erinnerte, nur um diese dann zu vereinnah –
men. Überhaupt tat man so im Bundestag als sei dieses
Deutschland schon Geschichte. Und mit der Wahl von
Frank-Walter Steinmeier wird nun dem Untergangs
Deutschlands ein weiteres beschämendes Kapitel hin –
zu gefügt !

Hier einmal ein Beispiel für Steinmeiers große Volksnähe,
so wie er sie nun auch als Bundespräsident zeigen kann :

Mehr zum Thema Bundespräsidentenwahl :

https://humpenmet.wordpress.com/2017/02/12/bundespraesident-steinmeier-und-steinlein-zieht-die-faeden/

https://deprivers.wordpress.com/2017/02/11/zur-blanken-farce-der-bundespraesidenten-wahl/

Über das Bundespräsidenten-Amt

Sichtlich haben es all die Bevölkerungsvertreter im Bundestag
noch nicht mit bekommen, daß ´´ volksnah „ alles andere be –
deutet als einen unbeliebten Politiker aus der eigenen Partei
auf den Posten des Bundespräsidenten abzuschieben.
Zuletzt versuchte es SPD-Chef Sigmar Gabriel, den ihm unlieb –
samen Konkurrenten aus der eigenen Partei, Frank-Walter
Steinmeier, auf diesen Posten zu entsorgen.
An eben dieser politischen Abfallentsorgung krankte aber die
eigentlich vollkommen unnütze Pfründestelle des Amtes als
Bundespräsidenten und das schon seit den Zeiten als eines
unseligen Konrad Adenauers. Denselben, der damals sogar
eine Atombombe in Deutschland zünden lassen wollte und
der als total alterstarrsinnig galt, sollte daher durch diesen
Abschiebeposten praktisch aus der aktiven Politik entsorgt
werden.
Damals gab es ja noch nicht das Parlament in Brüssel, wohin
man heute elegant all seine nichtsnutzigen Politiker entsorgen
kann.
Ja, viele Deutsche wissen es ja tatsächlich noch nicht einmal,
so daß in Deutschland bis auf den heutigen Tag, der Konrad
Adenauer immer noch als einer der beliebtester Politiker
gilt, daß derselbe im Jahre 1961 von den westlichen Alliierten
gefordert, daß die doch den Bau der Mauer mit dem Zünden
einer Atombombe in der Ostsee oder auf einem NVA-Truppen –
übungsplatz zu beantworten ! Ja solche Menschenfreunde
regierten damals in Deutschland und für genau solche er-
fand man sodann schließlich auch den Posten des Bundes –
präsidenten.
Übrigens stammt aus eben dieser Zeit auch der sogenannte
´´ Ehrensold „ von heute 200.000 Euro im Jahr, zur damaligen
Dotierung der Pfründe, die sich noch heute jeder Bundesprä –
sident, vollkommen unverdient, Jahr für Jahr einsteckt, wobei
es völlig egal ist, was derselbe für sein Land und Volk oder ob
der überhaupt in seinem etwas geleistet hat. Die Ehre des
Solds hat er trotzdem, der Bundespräsidentensöldner !
Nun tobt er also wieder der Run der Politiksöldner auf dieses
gut dotierte Pfründeamt und nur eines gilt bei dessen Wahl
als gesichert, nämlich, daß es sich dabei keinesfalls um einen
Mann aus dem Volke handeln, der da in das Schloss Bellevue
einziehen wird !