Bertelsmann-Stiftung sucht dringend Wählerpotenzial für nicht wählbare Parteien

Gerade erst zeigt Bertelmann allen, was man
dort unter Demokratie versteht, indem man
Gewalt verherrlichende, frauenfeindliche und
antisemitische Rapper finanzierte, welche der
ECHO-Preisverleihung ein unrühmliches Ende
bescherten.
Bei der Bertelmann-Stiftung ist man in großer
Sorge, das der deutschen Blumenkübel-Demo –
kratie ebenso ein baldiges Ende beschert. Von
daher ist man dort sehr bemüht, den kolabieren –
den Patienten der demokratischen Parteien neue
Wähler zuzuführen. So kommt man jetzt mit
dem Vorschlag daher, das Wahlalter auf 16
Jahre absenken zu wollen.
Der Demokratieforschers Robert Vehrkamp,
der für die Bertelsmann-Stiftung das Programm
´´ Zukunft der Demokratie „ leitet, hat wohl ein –
gesehen, das der Blumenkübel-Demokratie keine
große Zukunft beschert.
So spricht der sich daher, für Wähler ab16 aus.
Für Vehrkamp scheint die Blumenkübel-Demo –
kratie etwas zu sein, das wie ein Geheimdienst –
projekt funktioniert, bei dem man Agenten, wie
Schläfer erst aktivieren muß ! ´´ Jugendliche wer –
den am besten durch andere Jugendliche aktiviert
erklärt er.
Von daher sollte man Wahlkampfspot bloß nicht
der Ersten Reihe überlassen, denn in der ARD
galt Thomas Gottschalk mit 60 noch als ´´ ju –
gendlicher Moderator „ !
Vielleicht sollte man beim Bertelmannschen De –
mokratieverständnis die Rapper Kollegah und
Farid Bang doch noch nicht abschiessen, denn
dieselben könnten doch mit ihrem Gangster-Rap
für mehr Verständnis bei Jugendlichen für die
Blumenkübel-Demokratie werben. Immerhin
hat Bertelsmann kräftig mit verdient an deren
Provokationen !
Auf die einfachste Idee kommen die Forscher
bei Bertelmann natürlich nicht. Anstatt Sechs –
zehnjährige als Wähler zu aktivieren, und nach
immer neuem Wählerpotenzial für unwählbar
gewordene Parteien zu suchen, sollte man es
doch einmal bei diesen Parteien mit echter
Demokratie versuchen !
Denn wir brauchen keine neuen Wähler, son –
dern Parteien, in denen Politiker nicht Volks –
vertreter nur schauspielern, sondern echte
Volksvertreter sind !
Wenn es nämlich Politiker gibt, die wieder
im Sinne und gar zum Wohle des deutschen
Volkes handeln, werden deren Parteien auch
wieder gewählt !
Ansonsten droht den politischen Vertretern
der deutschen Blumenkübel-Demokratie bald
der Abstieg unter die 10 Prozent-Marke. Typ –
ische Vertreter der Blumenkübel-Demokratie,
wie SPD, Linke und Grüne, sind auf dem bes –
ten Weg dahin. Und die würde es noch nicht
einmal mehr retten, wenn demnächst Aus –
länder und Schulanfänger wählen dürften !

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Neue in Auftrag gegebene Studie der Bertelsmann-Stiftung zu den Wählern

Wann immer sich die etablierten Parteien ihre
Politik schön reden wollen, kommen sie, für
gewöhnlich, nicht um eine der schon berühmt-
berüchtigten ´´ in Auftrag gegebene „ Studien
der Bertelsmann-Stiftung vorbei.
Nun geht es vor allem um das miserable Wahler –
gebnis. Natürlich liegt sofort die passende Studie
der Bertelsmann-Stiftung, mit dem Titel ´´ Popu –
läre Wahl „ bereit.
Nein, dieses Mal ist nicht ´´ rechtes Gedankengut „
in der Mitte der Gesellschaft angekommen, son –
dern die etablierten Parteien verlieren zum größten
Teil Stimmen in der bürgerlichen Mitte. Sichtlich
hat es den Studienmachern die vermeintliche bür –
gerliche Mitte stark angetan. Nun gibt es ja das
Wahlgeheimnis und schon von daher können die
vermeintlich wissenschaftlichen Auswerter es
eigentlich gar nicht wissen, ob denn nun Arbeiter
oder Akademiker die AfD gewählt. Es sei denn
die akademischen Studienersteller hätten selbst
die AfD gewählt und sich selbst befragt. Das
wäre dann ihr ´´ Kernmilieu „.
Genau genommen ist jeder Wähler auch ein
Bürger und von daher ist eine ´´ bürgerliche
Mitte „ nur schwer auszumachen. Natürlich
nicht für die Studienersteller, die unterteilen
daher die Wähler in ´´ Skeptiker und Befür –
worter der sozialen und kulturellen Moder –
nisierung „. So kommt man zu der Erkennt –
nis : ´´ Rund zwei Drittel (65 Prozent) aller
AfD-Wähler kommen demnach aus Milieus,
die eher modernisierungsskeptisch sind „.
Da nun die meisten AfD-Wähler gegen den
Islam, würde nach den den Studien-Macher
also der Islam eine ´´ Modernisierung „ der
deutschen Kultur darstellen, ebenso wie die
Aufnahme von Analphabeten aus Afrika und
Arabien !
Langsam verstehen wir, warum immer mehr
Bürger eine derartige sozialen und kulturellen
Modernisierung ablehnen.
Und nach dem ´´ Schulz-Effekt „, erfinden die
Studienmacher nun den ´´ AfD-Effekt „, der für
eine größere Wahlbeteiligung zuständig sei. Da
nun die Teilnahme an der Wahl oberste Bürger –
pflicht und höchster Ausdruck der Demokratie,
wären demnach die AfD-Politiker die eigent –
lichen Demokraten, da sie dafür gesorgt, dass
wieder mehr Bürger zu den Wahlen gehen !
Natürlich kommt die in Auftrag gegebene
Studie dann nicht zu diesem Ergebnis.