Bunte Presse für Macron

Die buntdeutsche Presse ist versucht das Wahler-
gebnis in Frankreich zugunsten Emanuel Macrons
schönzureden.
Dabei wird leicht vergessen, dass Marie Le Pen mit
41, 5 Prozent bei den Wahlen besser abgeschnitten
als bei den letzten Wahlen in Buntdeutschland SPD
( 25,7 % ) und Grüne ( 14,8 % ) zusammen!
Das heißt, von solch einem Wahlergebnis kann dass,
was sich in Buntdeutschland so was von „demokrat-
isch“ nennt nur träumen.
Da der buntdeutsche Journalist, der sich nur selbst
so nennenden „Qualitätsmedien“, zumeist ebenso
schlecht rechnen wie unabhängig recherchieren kann,
so verwundert es ihn, dass Marie Le Pen in Frankreich
trotzdem in Feierlaune gewesen. Dabei ist die Häme
einer linken Journaille aus einem Land, in dem sich
die Grünen mit lächerlichen 14,8 Prozent als Wahl-
sieger feiern ließen, ganz gewiß alles andere als an-
gebracht!
So hetzte Annika Joeres in der „ZEIT“: “ Vielleicht
war Marine Le Pen vom Champagner beschwingt,
der ihren Namen trug und literweise ausgeschenkt
wurde. Vielleicht auch von den vielen Frankreich-
fahnen, die ihr einen blau-weiß-roten Tunnel boten.
Jedenfalls schaffte sie es, auch nach ihrer Niederlage
von einem „nationalen Erfolg“ zu sprechen: „Das pa-
triotische Lager hat einen großen Sieg errungen“,
rief sie …“. Hatte etwa Annika Joeres 2021 Grüne
wie Baerbock und Habeck für besoffen gehalten als
diese sich mit derart lächerlichem Ergebnis als „die“
Koalitionspartner einer SPD, – welche ebenfalls von
weit mehr als Dreiviertel aller Wähler nicht gewählt
worden -, gebärdete?
Und weil einer alleine gar nicht so dumm sein kann,
brauchte es im „SPIEGEL“ gleich drei derartiger Jour-
nalisten ( Holger Dambeck, Alexander Schreiber und
Patrick Stotz ) um Macrons Wahlsieg auftragsgemäß
zu bejubeln.
In der „Frankfurter Allgemeinen“ bedurfte es dagegen
nur Zweier ( Michaela Wiegel, Niklas Zaboji ), um das
verordnete Abwatschen von Marie Le Pen zu überneh-
men und Macron zu schmeicheln. “ Die Präsidenten-
wahl hatte er zuvor ein „Referendum über Europa“
genannt. Mit 58 Prozent der Stimmen wurde es klar
zugunsten des europäischen Einigungsprozesses ent-
schieden“ heißt es hier.
Im berüchtigten „Tagesspiegel“ ist man der religiösen
Wiedererweckung nahe und titelt: „Als Macron-Fans
den Moment der Erlösung erleben“. Aber hier war in
der muffigen Redaktionsstube die Anbetung Macrons
ohnehin Pflicht!
Nicht nur in linksversifften Redaktionsstuben wird
aufgeatmet, sondern auch bei den Eurokraten in
Brüssel, denen blieb somit Marie Le Pen als Gegen-
gewicht zur Nationen meuchelnden EU erspart. So
kann man in Brüssel wie gewohnt weitermachen mit
Kriegstreiberei und gleichzeitiger Masseneinfuhr von
Migranten als Ersatz für die europäischen Völker.
Nur im „Handelsblatt“ ist Gregor Waschinski bereits
aus dem Träumen der Eurokraten aufgewacht und be-
fürchtet, dass Macron durch das Wahlergebnis in sei-
nem Wahn sich bestätigt fühlt und mutmaßt daher:
„Macron 2.0 könnte für Deutschland ein schwieriger
Partner werden“.
Allerdings schlimmer als unter Merkel 4.0 ( also zwei
mal was fürs Ausland und Null für Deutschland ) wird
es unter Macron wohl auch nicht werden! Außerdem
gibt es in der Regierung Scholz genügend Schwach-
köpfe, um Deutschland selbst zu ruinieren. Daher
braucht man gewiss nicht den Franzosen, der seine
Lehrerin geheiratet und so zum ewigen Pennäler zu
werden! Nun mit den rechten Wählern im Nacken
ist Macron nur gezwungen auch etwas für die tun
zu müssen, die “ das Land jeden Tag am Laufen
halten, sich aber abgehängt fühlen“!
Für dass, was sich in Buntdeutschland „Journalist“
nennt, ganz bestimmt eine Horrorvorstellung, dass
eine Regierung gezwungen sein könnte etwas für
sein eigenes Volk tun zu müssen!
Was, wenn sich der Druck der Rechten in Frankreich
durchsetzt? Dann könnten womöglich in Deutschland
bei den nächsten Wahlen 40 Prozent die AfD wählen!
Schon muss Macron zu Kreuze kriechen und erklären,
dass er „auf den Unmut in der Bevölkerung stärker ein-
gehen wolle“ mit einen „neuen Ansatz“. Bislang wirkte
Macron als Präsident eben ganz wie ein Schüler in ei-
ner leerem Klassenzimmer, der vor seiner Lehrerin da-
mit brillierte, das er meinte ganz ohne Mitschüler ( also
das Volk ) auskommen zu können. Also eine Haltung,
wie man sie in Buntdeutschland bestens von den grü-
nen Studienabbrechern her kennt!
Wirklich große Erwartungen stellt an den von den
Rechten in Frankreich auf Unterstufengröße zurecht
gestutzten Macron kaum noch jemand im EU-Univer-
sum.
Einzig, die gerade vom ukrainischen Botschaft Melnyk
selbst auf Zwergengröße zurechtgeschrumpfte Chefin
der SPD, Saskia Esken tanzt da noch aus der Reihe und
twitterte „Ich tanze!“. Wahrscheinlich gab Melnyk dabei
den Takt vor. Da aber weder vom ihrem Veitstanz als
Macron-Elfe noch als ukrainische Ballerina ein Video
ins Netz gestellt worden, so werden wir auch dieses
unbeschadet überleben.
FDP-Chef Christian Lindner twitterte sichtlich noch
ganz unter dem Einfluß seines Corona-Fieberwahns
stehend: “ „Es ging um grundsätzliche Wertefragen.
Entschieden haben sich die Französinnen und Fran-
zosen für Macron. Damit ist das vereinte Europa die
größte Gewinnerin dieser Wahl.“ Denn niemand in
ganz Europa glaubt tatsächlich, dass sich Frankreich
an den deutschen Schulden, die Lindner für die Uk-
raine gemacht, irgendwie beteiligen wird. Da gilt näm-
lich nicht ein „geeintes Europa“, sondern die Devise:
„Jeder stirbt für sich allein“. Und das wiedervereinte
Deutschland wollen viele in Europa immer noch gerne
tot sehen!
Selbst in dieser Hinsicht hätten die Deutschen von ei-
nem Wahlsieg Marie Le Pens weitaus Besseres zu er-
warten gehabt!

Wird 2018 zum Jahr der offenen CDU-Politikhurerei ?

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel
Günther, ein CDU-Politiker, hat sichtlich keinerlei Ge –
spür für die deutsche Geschichte, ansonsten hätte er
nicht unbedingt kurz vor dem Jahrestag des Mauer –
baus, sich für die Zusammenarbeit von CDU und Links –
partei ausgesprochen.
Augenscheinlich ist man in der CDU, angesichts rapide
sinkender Umfragewerte, Dank Merkels Umvolkungs –
politik, stark von Existenzängsten geplagt.
Da man in diesen Politikerreihen viel zu feige ist, um
das eigentliche Übel, nämlich Merkel und ihre Politik,
bei der Wurzel zu packen, und offen anzugehen, sucht
man verzweifelt nach allen, dabei egal welchen, Part –
nern für eine große Koalition, nur um sich so noch für
4 weitere Jahre an der Macht halten zu können. Das
niveaulose Handeln Günthers gleicht so mehr einer
Verzweifelungstat!
Dabei sprich Günther offen aus, was viele in der CDU
denken : ´´ Wenn Wahlergebnisse es nicht hergeben
sollten, dass gegen die Linke eine Koalition gebildet
wird, muss trotzdem eine handlungsfähige Regierung
gebildet werden. Da muss die CDU pragmatisch sein.“
Mit anderen Worten : Auch wenn kein Arsch einen
mehr wählt, will man trotzdem seine Pfründe behal –
ten und wenn es sein muß, geht man, wie die aller
billigste Hure, sogar mit dem Linksextremismus ins
Bett!
Wenn Daniel Günther an dieser Stelle sagt ´´ Es wäre
gut, auf Scheuklappen zu verzichten „, merkt er es
nicht einmal, das er selbst sie aufhat! Denn auf die
einfachste Lösung kommt er nicht, nämlich eine Po –
liktik zu ändern, die keine Wahlergebnisse hergibt!
Zugleich ist es das feige Eingeständnis eines Schein –
demokraten, das man auch dann nicht nach dem
Mehrheitswillen des Volkes zu handeln gedenkt,
wenn man keine Wähler mehr hat!
Man könnte meinen, das es das Bellen eines ge –
troffenen Hundes ist, das sich ausgerechnet der
hessische Ministerpräsident Volker Bouffier über
Günther aufregt, der aber selbst in Hessen mit
den Grünen, die keinen Deut besser als die Links –
partei, das Laken teilt. Solange diese Politikerhure
neben sich einen Grünen im Bett hat, will der mit
der Linkspartei nicht das Laken teilen! Und ganz
wie eine alterne Hure bietet Bouffier sich offen
allen an : ´´ Wir machen nichts mit der Linkspar –
tei und nichts mit der AfD. Alles andere ist po –
tenziell koalitionsfähig
So absurd ist das, was unter Merkel aus der CDU
geworden, das man eigentlich nur noch darüber
lachen könnte, wenn es nicht so tief traurig wäre.
Auch die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp –
Karrenbauer gibt hier der Wahrheit nicht die Ehre :
´´ Die Christlich Demokratische Union macht nichts
mit Extremisten, nichts mit Links-, nichts mit Rechts –
radikalen „, behauptet sie. Sie macht es nämlich mit
den Sozis und Typen wie Heiko Maas unter dem als
Justizminister Linksextremisten wie Sören Kohlhuber,
Zugang und Alimentierung im Justizministerium fan –
den! Nicht zuletzt ist linksextremistische Antifa bei
jeder Demo gegen Merkel mit ganz vorne dabei,
um die Merkel-Gegner offen zu bekämpfen. Hat
die Generalsekretärin da etwa die Güntherschen
Scheuklappen auf, das sie das nicht gesehen ha –
ben will ?
Gerade erst hatte einer ihrer Zwangsehepartner,
nämlich Heiko Maas, in den sozialen Netzwerken
eine linksextremistische Band gelobt, die in ihren
Texten zum Verprügeln von Polizisten aufrufen!
Angesichts solcher Tatsachen klingen der Satz
von Kramp-Karrenbauer : ´´ Mit Extremisten von
Links oder Rechts koalieren, kooperieren oder
kollaborieren Christdemokraten nicht „, eher
wie blanker Hohn. Oder hält diese Politiker die
Wähler wirklich für so dumm?
Ganz nach Zwangsehe klingt da nämlich auch
der Satz des CDU-Bundestagsabgeordneten
Michael Fuchs : ´´ CDU und Linke, wenn da
eine Koalition kommen würde, dann wäre
das wohl für mich ein Scheidungsgrund „.
Als ob denn die Koalitions-Politik nichts als
die Bedarfsgemeinschaftsehe einer altern –
den Politikhure wären, mit der sie ihren Le –
bensabend abzusichern sucht!
Auch Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Chef
Vincent Kokert ist politisch korrekt voll erblin –
det, wenn er über die Linkspartei behauptet :
´´ Die Partei werde inzwischen von Menschen
geprägt, die dem Land nicht schaden wollten „.
Vielleicht sollte sich Kokert da mal die Texte
der linken mecklenburgischen Lieblingsband
´´ Feine Sahne Fischfilet „ etwas genauer an –
hören, jener Band, die Außenminister Maas
so sehr gefällt! Dummheit alleine schützt
nicht vor Nichtswissen! Aber auch Kokert
sieht in MVP seine Felle davon schwimmen,
und wenn man frühzeitig mit der Linkspartei
´´ im Gespräch bleibt „, kann man bei zeiten
schnell unter des anderen Laken kriechen!
Schlimmer als solche CDU-Politiker führten
sich einst nur die Frauen der Piratenpartei
auf, welche sich zu Dresden mit blankem
Busen bei der örtlichen Antifa angeboten!
Aber gewiß wird diese CDU nach Merkel auch
die Anbiederung der Piratenbräute noch in
den Schatten stellen. Alles ist möglich in
der Bunten Republik!
Für den Wähler nur ein Grund mehr, solche
Volksparteien ohne Volk in Zukunft besser
nicht wiederzuwählen!

Der Islam gehört ebenso wenig zu Deutschland, wie diese Abgeordneten in den Deutschen Bundestag !

Die politischen Lakaien im Bundestag erklären
uns immer wieder, das der Islam zu Deutschland
gehöre. Natürlich ist nicht Einer unter ihnen in
der Lage, dem eigenen Volk auch nur einen ein –
zigen Vorteil zu nennen, welcher der Islam den
Deutschen bietet !
Dagegen allen Ernstes zu behaupten, das Genti –
talverstümmelungen, Hassprediger, sexuelle
Übergriffe, Messerattacken, Anschläge, das
Aufzwingen islamischer Essgewohnheiten
oder die Scharia, zu Deutschland gehöre, ist
absurd.
Vielmehr ist es doch so, das sich dass, was im
Bundestag herumlungert, und selbst als die aller
schlimmsten Gefährder der inneren Sicherheit
in Deutschland entpuppte, vollkommen unfähig
ist die eigene Bevölkerung vor den Auswüchsen
des Islams auch nur ansatzweise zu schützen,
und sich von daher schlichtweg bereits damit
abgefunden hat, das der Islam zu Deutschland
gehöre.
Das zeigen auch die Wahlergebnisse, das im –
mer weniger Deutsche diesen Politikern noch
etwas zutrauen und schon gar nicht ihnen ver –
trauen ! Zumal, wenn sie seit 2015 von der Po –
litik in nahezu allen Bereichen, und ganz be –
sonders bei dem Themen Flüchtlinge und Is –
lam, schlichtweg nur belogen worden !
Im Bundestag, wo man mittlerweile das Be –
lügen des eigenen Volkes für Demokratie
hält, ist man bereits darauf angewiesen sich
von Linksextremistischen Krawallmob die
Andersdenkenden von der Straße zu bekom –
men und einzuschüchtern. Offensichtlich ge –
hört bei Roten, Grünen und Linken der gewal –
tätige Linksextremismus ebenso wie der Islam
zu Deutschland. Während der Linksextremis –
mus den Regierungsgegner auf der Straße ein –
schüchtert, besorgt der Islam dasselbe mit den
Mädchen und Frauen. Kriminalität, durch so –
genannte Familienclans, ist ein Markenzeichen
des Islam !
Und die aller schlimmsten Gefährder der in –
neren Sicherheit in Deutschland, schauen dem
Treiben beider Gewalttätergruppen vollkom –
men tatenlos zu ! Das man in Thüringen ge –
rade einem linksextremistischen Bombenbauer
gefasst, der von der Landesregierung mit dem
Demokratiepreis ausgezeichnet, spricht da eine
deutliche Sprache ! Die Demokratie verteidigen
heißt für das, was im Bundestag herumlungert,
also mit Bombenbastlern und Islamisten eng zu –
sammenzuarbeiten !
Fazit : Der Islam gehört ebenso wenig zu Deutsch –
land, wie diese Abgeordneten in den Deutschen
Bundestag !