Göring-Eckardt versucht schon wieder Ostdeutsche für ihren schmutzigen Wahlkampf zu instrumentalisieren

Dass nichts einen Menschen gefährlicher macht
als grenzenlose Dummheit, dafür ist die Grünen –
Politikerin Katrin Göring-Eckardt der lebende Be –
weis.
Diese grüne Intrigantin mit scheinchristlichem
Touch, hatte schon vor den letzten Wahlen ver –
sucht die DDR-Mauerflüchtlinge für die Flücht –
linge aus Afrika und Arabien zu instrumentali –
sieren. Natürlich war ihr angebliches Mitfühlen
mit den DDR-Flüchtlingen nur pure Heuchelei.
Hätte diese Frau nämlich damals auch nur das
Geringste für die vor dem SED-Regime Geflüch –
teten empfunden, dann wäre sie ganz bestimmt
nicht in die einzige Partei der BRD eingetreten,
welche 1989 massiv gegen DDR-Mauerflücht –
linge gehetzt und auf der Straße gegen sie de –
monstriert!
Nun stehen wieder Wahlen an und diese intri –
gante Grüne versucht schon wieder die Ost –
deutschen für ihre erbärmliche Politik zu ins –
trumentalisieren. Das Gefährliche an ihrem
Spiel ist dabei der Umstand, dass sie versucht
den Osten gegen den Westen auszuspielen.
Ihre Forderung nach ,, Bevorzugung von Ost –
deutschen bei gleicher Qualifikation „ dient
einzig dem, einen noch breiteren Keil zwischen
Ost und West zu treiben. Wobei dann wohl ihr
diesbezüglicher Satz : ,, Wir haben gute Erfahr –
ungen mit Bevorzugung bei gleicher Qualifika –
tion gemacht„ als blanker Hohn zu verstehen
ist. Widerspricht er doch jeglichem Demokratie –
verständnis!
Und welche Behörden will sie denn noch im
Osten ansiedeln ? Ausländer – und Migrations –
behörden ? Damit erwiese sie den Ostdeutschen
geradezu einen Bärendienst. Würde diese Frau
etwas von ihrem eigenen Volk verstehen, dann
wüsste sie, dass es das aller Letzte ist, was sich
Ostdeutsche im Osten wünschen, nämlich noch
mehr Behörden der BRD !
Eines wird aus ihren Auftritten allerdings mehr
als deutlich, nämlich das diese Frau keinerlei
Qualifikation zu einer demokratischen Politi –
kerin besitzt!

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Trumps Wahlspot führt Demokraten drastisch die Folgen ihrer Politik vor Augen

In den USA heucheln die Demokraten wieder
einmal mehr Empörung. Während sie selbst
gnadenlos Donald Trump angreifen und dem
alles mögliche unterstellen, ist die Heuchelei
haushoch, wenn sie selbst einmal so angegrif –
fen werden.
Es geht um den jüngsten Wahlspot Trumps,
welcher den mexikanischen Doppelmörder
Luis Bracamontes vor Gericht zeigt und in
dem gesagt, daß Demokraten ihn ins Land
gelassen. Fakt ist Bracamontes ist ein Mör –
der und er kam unter der demokratischen
Regierung Obamas ins Land. ( Das erinnert
einem sehr an die Merkel-Regierung und
was unter der so nach Deutschland hinein –
lassen! ).
Natürlich ist der Wahlspot angeblich so was,
von ,, rassistisch„, weil nicht sein darf, was
ist, und ein Migrant nie Täter, sondern im –
mer nur ´´Opfer„ sein darf. Jedenfalls bei
den Demokraten! Und nun bekommen die
US-Amerikaner da einen Migranten, der
zum Mörder geworden, und klar genannt,
wer solche Leute ins Land gelassen! Das
muß für all die demokratischen Beihilfe –
leister unerträglich sein.
Wenn man in diesem Land immer wieder
und wieder weiße Polizisten als ,, rasssist –
ische„ Täter gezeigt bekommt, hat keiner
der Demokraten etwas dagegen einzuwen –
den. Wird aber ein mexikanischer Mörder
gezeigt, dann laufen sie dagegen Sturm.
Das zeigt doch, wie verlogen und heuchler –
isch diese Demokraten auftreten ( Eigent –
lich nicht anders als in Deutschland, wo
Demokraten Messermörder, Gruppenver –
gewaltiger und Islamische Attentäter ins
Land geholt, aber deren Taten nicht im
Mindesten mit verantworten wollen.
Auch hier scheut man sich Migranten
klar als Täter zu benennen und noch
mehr davor sie offen als Täter auch
zu zeigen ).
Natürlich will weder in den USA noch
in Deutschland, diejenigen, die sich für
Einwanderung stark machen, dann auch
die politische Verantwortung für die Ein –
wanderer oder das, was die tun, über –
nehmen. Donald Trump aber zeigt es
ihnen, hält ihnen den Bracamontes
vor, stellvertretend für alle Straftaten,
die solche ins Land gelassene Elemente
begehen! Trumps Wahlspot zwingt die
Demokraten aber auch, endlich die Ver –
antwortung für die Handlungen, welche
ausschließlich ihre Politik verursacht!
Und das schlimme Gift, daß Trump ihnen
verabreicht, ist das jede politische Lobby –
arbeit auch Konsequenzen hat! Letztend –
lich sind die Opfer eines Luis Bracamontes
auch die Opfer von Politikern, welche es
sich zur Aufgabe gemacht solche Elemente
ins Land zu holen.
Trumps Wahlspot mag hart sein, aber er
beinhaltet mehr Wahrheit als je ein demo –
kratischer Wahlspot beinhaltet. Und nichts
ist schlimmer zu ertragen als die Wahrheit!

Vor den Wahlen : Grünen-Politiker Robert Habeck mit blankem Populismus unterwegs

Grünen-Parteichef Robert Habeck kritisiert nun
Angela Merkel, wegen deren Verhalten im Jahr
2015. Nicht, das die Grünen es denn anders ge –
macht. Nein, darum geht es Habeck nicht. Der
behauptet nämlich, daß man die deutsche Be –
völkerung besser auf die vielen Flüchtlinge
hätte vorbereiten sollen.
Natürlich wäre damals kaum eine Partei ge –
wählt worden, die offen ausgesprochen, das
man auf die Schnelle mal so über eine Million
Flüchtilanten aufnehmen werde. Das musste
also heimlich und hinter dem Rücken des Vol –
kes abgewickelt werden! Natürlich weiß das
auch ein Herr Habeck und darum haben auch
die Grünen nicht einen einzigen Versuch vor
2015 unternommen, das deutsche Volk auf
über eine Million Flüchtilanten vorbereiten
zu wollen.
Es ist eben blanker Populismus mit dem der
Grüne Habeck nun gegen Merkel punkten
will. Er redet gerne über Versäumnisse an –
derer Parteien, um die eigenen nicht an –
sprechen zu müssen.
Ist es denn in einem einzigen Bundesland
mit grüner Regierungsbeteiligung 2015
besser gelaufen mit der Aufnahme von
Flüchtilanten ?
War auch nur eines dieser grün regierten
Bundesländer 2015 besser aufgestellt ?
Habeck zeigt hier sein wahres Gesicht :
Er ist nichts als ein verlogener Populist
der übelsten Sorte!
Oder nehmen wir doch mal den Naturschutz
in den Bundesländern, wo die Grünen mit –
regiert. War es nicht eine Landesregierung
mit starker grüner Beteiligung, welche die
Genehmigung zur Abholzung der Wälder
erteilt ? Und nun präsentieren sich ausge –
rechnet dieselben Grünen als Retter der
Wälder. Auch das ist nichts als blanker
Populismus!

SPD : Wie die Kuh im Sumpf

Schon als man zu Martin Schulz gewechselt, gab
es für die SPD nur noch einen Abwärtstrend. Je –
doch waren die Genossen vollkommen unfähig
darauf zu reagieren. Man verteilte Jubelmeld –
ungen, wie viele neue Parteimitglieder doch in
die SPD eingetreten und erklärte jeden Furz
zum Schulz-Effekt.
Dann kam Andrea Nahles. Wiederum wurde
von vielen neuen Parteimitgliedern gefaselt,
ansonsten passierte nichts. Hatte man unter
Schulz wenigstens noch das unselige Europa –
Geschwätz, so konnte die Nahles nur noch
davon schwafeln, endlich zu liefern. Natür –
lich lieferte sie nicht. Was denn auch ? Was
hätte die SPD nach dem Schulzen Wahlbe –
trug, entgegen allen Versprechungen, doch
eine neue Koalition einzugehen, denn noch
liefern können ? Schon auf der Straße muß
sie sich mit Linksextremisten zusammentun,
um überhaupt noch wahrgenommen zu wer –
den.
Unter der Nahles verfiel dann die SPD völlig
dem alten Trott immer nur bei den Anderen
die Schuld zu suchen. Schon unter Gabriel
und Schulz war es üblich geworden, so zu
tun als habe man nicht in der Koalition bei
allem mitgestimmt, um alles einzig der CDU
anlasten zu können. Unter Nahles wurde
dann die CSU zum Sündenbock für alles,
allem voran für die eigenen Fehler.
Ein Umdenken oder gar eine Erneuerung,
die man schon unter Gabriel versprochen,
unter Schulz angeblich durchgeführt, die
hat es niemals gegeben, und erst Recht
nicht unter Andrea Nahles!
Auch nach dem Debakel der Bayern-Wahl
will man ´´analysieren „, und dabei wird
es wohl bleiben, bis zur nächsten Wahl –
niederlage.

CSU – Wer mit dem Teufel reitet

Die CSU wirkt farbloser, kraftloser und richtungs –
loser denn je, und wie alle Parteien, die ihren
Wählern nichts mehr zu bieten haben, sagt man
einzig der AfD den Kampf an.
Horst Seehofer hat in seinem Amt als Minister
kaum etwas vorzuweisen. Ein paar Abschieb –
ungen, die vortäuschen sollen, daß der Rechts –
staat funktioniert, dazu eine Hand voll Rück –
führungsverträge, welche sich, wie der mit
Italien, bei näherem Hinsehen als blanke Aus –
tauschprogramme entpuppen, bei denen man
für jeden abgeschobenen Asylbewerber einen
anderen erhält.
Markus Söder & Co haben noch weitaus weni –
ger als Seehofer vorzuweisen, und von daher
sind die nun am lautesten, wenn es um die
AfD geht. ´´ Wir brauchen Volksparteien,
keine völkischen Parteien „ forderte etwa
Söder jüngst. Was der damit wirklich meinte,
war wohl eher eine Volkspartei ohne Volk!
Da die CSU als blankes Merkel-Anhängsel be –
reits Gefahr läuft, selbst noch von der Links –
partei überholt zu werden, wildert man ver –
zweifelt in den AfD-Wahlprogramme und ver –
teufelt gleichzeitig diese Partei. Das macht
die CSU-Politiker nur noch unglaubwürdiger
als sie ohnehin schon sind.
Frei nach dem alten Motto : Streiten sich
zwei freut sich der Dritte, bejubelt daher
die linke Presse heuchlerisch den Kampf
der CSU gegen die AfD. Nur wird die CSU
damit nicht die AfD ´´ zerbröseln„, son –
dern sich nur selbst zersetzen, was bei
der abgehalfterten SPD und Linkspartei
auf zusätzliche Wählerstimmen hoffen
lässt.
Wer mit dem Teufel reitet, der muß da –
mit rechnen nach sich die Hölle zu ent –
fachen! Und Markus Söder wirkt schon
wie ein Juso, der im Öllager mit Feuer
spielt! Da kann am Wahltag in Bayern
zum reinsten Flächenbrand führen.

Die gezielte Kampagne des Ali Can 2.Teil : Stephan Weil springt auf

Ganz wie ich es in Teil 1 vorhergesehen, springt
das Widerlichste, was die deutsche Blumen –
kübeldemokratie an Politikern aufzubieten
hat, nun auf den fahrenden Zug der Ali Can-
Kampagne auf.
Vergeblich mag man in diesem Land von
einem ´´deutschen„ Politiker erwartet
haben, daß er sein Volk vor den Anschul –
digungen schützt. Aber dazu ist das, was
im Bundestag sitzt, und alles andere als
ein Volksvertreter ist, weder willens noch
fähig!
Es sind dieselben Gestalten, welche schon
sich zum Sprachrohr der Asylantenlobby
gemacht, wie etwa der unselige Armin
Laschet.
Ein ganz besonderer Widerling von dieser
Art, dürfte Stephan Weil sein, welcher den
Ministerpräsidenten von Niederrsachsen
mimt. Bis 2015 bestand sein einziger Bei –
trag zur Flüchtlingskrise darin, sich auf
seiner Homepage mit Südseeschönheiten
und mit Cocktailglas in der Hand ablichten
zu lassen, was den Betrachter eher unschön
an einige ausschweifende Feiern von Ge –
werksschaftsbonzen erinnert ! Wobei das
Bild ebenso wenig stimmte, wie der Inhalt
von Weils sonstigen politischen Reden!
Ausgerechnet so einer mimt nun den
Chefankläger. Pauschal unterstellt
Weil den Deutschen, das sie aus Neid
und Existenzängsten heraus, nun ohne
jeglichen Grund ´´ rassistisch „ handeln
würden. Sichtlich hat der Migrantions –
lobbyist die Ereignisse der Silvester in
Köln und anderen Großstädten ebenso
komplett verdrängt, wie die Übergriffe
in den Schwimmbädern oder das Trei –
ben arabischer Familienclans. Man mag
sich an dieser Stelle fragen, nach wie
vielen Toten solche Politiker wohl auf –
wachen aus ihrer Südseeparadiesidylle.
Wie bei Sozis üblich, sind bei Weil im –
mer die anderen schuld, so wie 2015
eben Merkel. Kein Wort darüber, daß
Sozialdemokraten diese Politik 2015
als Koalitionspartner ebenso mit ge –
tragen und mitzuverantworten haben,
wie sie noch jetzt mit in der Regierung
sind. Davon ab hatte Stephan Weil 2015
auch keinen Plan! Schlimmer noch : er
weiß auch 2018 nicht, was er da gerade
tut!
Angesichts solch Komplettversagens
solch Sätze von sich zu geben, wie die :
´´ Den Skeptikern sage ich: Ihr könnt diesem
Staat vertrauen und ihr könnt dieser SPD
vertrauen „, klingen da schon eher wie
blanker zynischer Hohn!
Weil will in Niedersachsen den Beweis
antreten. Das er in Salzgitter sogar schon
Zuzugsperre für Asylanten verhängen
musste, beweist da eher das Gegenteil!
Dann macht Weil wieder das Einzige
was er wirklich kann, sich selbst und
andere zu belügen : ´´Darum muss sich
verantwortliche Politik kümmern und
den Wohnungsbau vorantreiben. Der
zuständige Minister, Horst Seehofer,
hat hier bisher rein gar nichts bewegt „.
Eine dreiste Lüge, denn Horst Seehofer
war von 2015 bis 2017 gar nicht für den
Wohnungsbau in Niedersachsen verant –
wortlich, sonder Weils Soziregierung!
In typischer Sozimanier stellt er Erfolge
aus seine dar, Misserfolge dagegen im –
mer als die Taten anderer. Was für ein
Blender!
Hier versucht ein ehr – und charakter –
loser Sozi auf dem Rücken der Ali Can –
Kampagne Werbung für die 16% -SPD
zu machen. Sichtlich ist das Einzige,
was diesem Politiker in den letzten 3
Jahren aufgegangen ist, das es mit der
Zeit des Cocktailschlürfens bald auch
in Niedersachsen vorbei sein wird!

Aber sicher ! : 51 % der Deutschen mit Merkel zufrieden

In der gleichgeschalteten Systempresse ist man
schwer damit beschäftigt, noch Sympathien für
Angela Merkel zu erzeugen. Angeblich sind laut
diesen Medien 51 % der Deutschen mit der Ar –
beit der Bundeskanzlerin zufrieden.
Allerdings macht man sich gar nicht erst die Mühe,
es uns zu erklären, womit denn nun diese 51 %
sowas von zufrieden sind. Dabei offenbart sich
der Schwachsinn derlei Befragungen schon darin,
daß angeblich 51% mit Merkels Arbeit zufrieden
sind, aber nur 25% mit der Arbeit der CDU als ob
es die dort Befragten noch nicht einmal wissen,
welcher Partei denn die Merkel angehört! Da hat
man bei Forsa wirklich gute Arbeit gemacht und
genau die Richtigen befragt!
Selbstredend kommt so der Forsa-Chef, Manfred
Güllner zu dem gewünschten Ergebnis, daß ´´eine
Regierung ohne Merkel für viele Bundesbürger
angesichts der schwierigen weltpolitischen Lage
weiterhin schwer vorstellbar „ sei.
Vielleicht hätte man bei Forsa gleich einmal mit
nachgefragt, wie viel Prozent der Befragten, die
Merkel selbst für die Probleme in Deutschland
verantwortlich halten.
Natürlich dienen derlei Umfragen einzig dem
Zweck, dem CSU-Politiker(in) Angst zu machen,
damit dieselben umfallen und wieder auf den
Merkel-Kurs einschwenken. Von daher nimmt
natürlich in den bestellten Umfragen es auch
keiner der CSU ab und halten es für bloße Wahl –
kampftaktik, in der Flüchtlingspolitik endlich be –
stehende Gesetze und EU-Recht konsequent
durchzusetzen.
Wie viele Befragte denn der Merkel ihre ´´ euro –
päische „ Lösung abnehmen, erfahren wir nicht.
Warum wohl eigentlich nicht ?