US-Wahlen: Nichts als leeres Geschwätz bei den Demokraten

Schaut man sich in den USA dass an was die
Demokrate Partei zur Wahl aufbieten an, wird
einem sehr schnell klar : Was haben die zu bie –
ten? Nichts! Was haben die bisher gemacht? Gar
nichts! Und weil sie eben so gut wie nichts vor –
zuweisen haben, so beschränkt sich ihr gesam –
ter Wahlkampf darauf über Donald Trump her
zuziehen.
Präsidentschaftskandidat Joe Biden, der sicht –
lich keinerlei Erfolge vorzuweisen hat, und für
ein paar Wählerstimmen jeder sich in den USA
auftuenden neuen Bewegung in den Allerwertes
kriecht, macht alleine Trump für die vielen an –
geblich an Corona gestorbenen Toten verant –
wortlich. Aber was haben die Demokraten denn
gegen Corona getan, in den Städten und Bundes –
staaten, in denen sie das Sagen haben? Nichts!
Um so infamer ist es alle Schuld einzig Donald
Trump anzulasten.
Auch die Dummschwätzer vom Obama-Clan, die
selbst kaum etwas geleistet unter Barack Obamas
Amtszeit, tun nichts anderes als über Trump her
zuziehen. Michelle Obama behauptet sich nicht
auf das Niveau ihrer Gegner herabzulassen, nur
um anschließend über Trump herzuziehen. Wo
war denn da ihr Niveau? Barack Obama selbst,
kann neben seinen üblich dümmlichen Gewäsch
auch nur über Trump herziehen. Dabei wird er
in den demokratischen Medien als ,,brillianter
Redner„ hingestellt. Aber wirklich brillant war
nicht eine einzige seiner Reden, nicht während
seiner Amtszeit und schon gar nicht danach!
Trump selbst gibt offen zu: Wenn Obama als
Präsident seinen Job gemacht, wäre er nie
Präsident geworden. Und was war bislang das
Peinlichste in den USA? Obama behauptete:
,, Donald Trump ist nicht in den Job hineinge –
wachsen, weil er es nicht kann „. Dabei er –
innern sich die Amerikaner noch gut daran,
wie ,,Friedensnobelpreisträger„ damals mit
Kriegsspielen und gezielten Tötungen in das
Amt des Präsident ,,hineingewachsen„! Es
gab damals unter den Demokraten nur noch
Hillary Clinton, die noch peinlicher als Präsi –
dent Obama selbst war!
In diesen Club passt, wie die berühmte Faust
aufs Auge nun auch Joe Bidens Quotenfarbige
Kamala Harris. Was hat sie geleistet? Wofür
steht sie eigentlich in der Politik? Oder ist sie
wirklich nur Bidens Sprechpuppe, welche auf
Knopfdruck nur gegen Trump hetzt. So warf
die Harris Trump vor: er ,, mache aus unseren
Tragödien politische Waffen“. Und dass, wo
niemand mehr die BLM-Bewegung ausnutzt
als die Demokraten! Man wirft Trump vor die
Black live matter-Proteste politisch auszunut –
zen, während man sich selbst mit deren Akti –
visten ablichten lässt und ihm wahrsten Sinne
des Wortes einen Kniefall vor ihnen macht.
Wohl niemand hat den Tod des farbigen Ge –
wohnheitskriminellen George Floyd scham –
loser politisch ausgenutzt als die Demokraten.
Wie kann man da Kamala Harris noch ernst
nehmen?
Bislang haben die Demokraten nichts als leere
Behauptungen aufgestellt. Man behauptet es
sei eine Lüge, dass die Demokraten nach links
abdriften, schließt sich aber gleichzeitig mit
Bernie Sanders und seinem linken Flügel eng
zusammen, ebenso wie mit linken Aktivisten
und Bewegungen.
Niemand nutzte die Corona-Krise schamloser
aus als die Demokraten.

Wenn es nicht um Gleichberechtigung sondern die Vorherrschaft geht

In ihrer grenzenlosen Naivität meinte Lamyar Kaddor
nun, weil alles Staatsmedien in Lobhulderei zu Kamala
Harris übergegangen, nun in ihrer Kolumne auch mit
zu machen. Dabei aber sprach sie unvermutet jenes
aus, um was es wirklich bei der Nominierung Harris
geht: ,, Mit ihren jamaikanischen und indischen Wur –
zeln steht Harris heute noch mehr als Barack Obama
vor zehn Jahren für das künftige Amerika ohne weiße
Vorherrschaft, das immer näher rückt und vor allem
den Trump-Wählern Angst macht „. Es geht darum,
dass die Mörder und Plünderer der black live matter –
Bewegung einen Krieg gegen die Weißen in den USA
und natürlich auch in Europa anzetteln wollen. Wie
gesagt, es geht hier nicht um Gleichberechtigung,
sondern um Vorherrschaft! In ihrer Naivität spricht
es die Kaddor offen aus.
Dummer Weise plauderte die Kaddor offen aus, was
in den USA noch geheim bleiben soll: ,, Von daher
kann man nur die Daumen drücken, dass sich so –
wohl Joe Biden als auch Kamala Harris möglichst
ruhig verhalten in den nächsten Wochen, ihre eigene
politische Agenda anpreisen und sich in Debatten
weitgehend auf sachliche Einwürfe beschränken „.
Denn, wenn sie gleich offen zugeben, dass sie die
Vorherrschaft der Schwarzen, Latinos und Asiaten
wollen und den Weißen in den USA zum Bürger
zweiter Klasse, werden sie unmöglich die Wahlen
gewinnen. Erst, wenn sie an der Macht sind wer –
den sie ihre Pläne konsequent umsetzen.
Aber was wird dann aus Joe Biden, dem weißen al –
ten Mann? Wird der wegen seines Alters zum Rück –
tritt gedrängt oder wird man ihm einen Skandal an –
hängen, der ihn zum Rücktritt zwingt? Dann wäre
der Weg frei für Vizepräsidentin Harris und ihre
im wahrsten Sinne des Wortes schwarzen Pläne!

Deutschland: Kamala Harris wird hoch gepuscht

In den Medien aus Deutschland haben wohl die Miet –
schreiberlinge den Parteiauftrag erhalten, zu den US –
Wahlen die neue Kandidatin der Demokraten, Kamala
Harris, hoch zujubeln.
Im Handelsblatt fiel Annett Meiritz diese undankbare
Aufgabe zu. Aber wie beschreibt man eine Politikerin
die sichtlich bislang nichts in der Politik geleistet hat?
Die Meiritz umschifft diese Klippe mit Sätzen, wie etwa
dem: ,, Harris ist eine mächtige politische Figur, die im
US-Senat bewiesen hat, dass sie klug und pointiert at –
tackieren kann „. Als Aktivistin andere zu kritisieren
hat bislang im Wahlkampf nicht ausgereicht, kein Wun –
der also, dass der Harris das Geld ausging.
In der ,,ZEIT„ wird Klaus Brinkbäumer diese fragwür –
dige Ehre zuteil. Auch er weiß sichtlich nichts wirklich
wichtiges über Harris zu berichten. So schreibt er denn:
,, Einer ihrer stärksten Auftritte im Wahlkampf kam, als
sie die Geschichte einer Zweitklässlerin erzählte, die per
Bus in eine Schule gebracht werden sollte, in der weiße
Kinder nun schwarze Kinder tolerieren sollten; der Poli –
tiker Joe Biden sei damals gegen diese Busse, das für die
Bürgerrechtsbewegung so wichtige „busing“, gewesen „.
Na toll, da bekommen die Amerikaner nun eine Politike –
rin die Geschichten erzählen kann! Vielleicht sollte die
Harris dann lieber für eine US-Ausgabe des Sandmänn –
chen kandidieren, wo sie denn den Kindern Gute-Nacht –
Geschichten präsentiert. Um Joe Biden zum Einschlafen
zu bringen, braucht es ohnehin nicht viel. Allerdings hat
diese Schlaftablette Unterstützung bitter nötig und viel –
leicht schafft es ja die Harris seinen Wahlkampf nun so
chaotisch zu machen, wie ihren Eigenen.
Barack Obama erwies mit seiner Lobhulderei für Harris
in der ,,Washington Post„ dem Biden einen Bärendienst,
indem er von sich gab: ,, Wenn du im Oval Office bist, die
schwersten Probleme abwägst, und eine Entscheidung, die
du triffst, die Leben und Existenzen eines ganzen Landes
beeinflusst – da brauchst du jemanden bei dir, der das Ur –
teilsvermögen und den Charakter hat, um die richtige Ent –
scheidung zu treffen„. Das könnten die US-Amerikaner
durchaus mißverstehen, dass Obama dem Joe Biden jeg –
liches klares Urteilsvermögen abspricht und für unfähig
hält selbst Entscheidungen zu treffen. Und dass, nach –
dem genügend Mietschreiberlinge Obama immer als
brillanten Redner hin stellten.
Im ,,Focus„ sieht man Harris Ernennung schon etwas
realistischer: ,, Infolge der landesweiten Proteste gegen
Rassismus und Polizeigewalt nach dem Tod des Afro –
amerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizei –
einsatz Ende Mai in Minneapolis war der Druck auf
Biden gewachsen, eine nicht-weiße Frau aus der Liste
der potenziellen Kandidatinnen zu wählen. Harris galt
als Favoritin „. Sie ist also einfach nur die Quoten –
Schwarze der Demokraten, welche sie noch nicht ein –
mal freiwillig, sondern unter dem Druck von außen
ernannt! Augenscheinlich hat sich für Joe Biden die
ständige Anbiderung an die Black live matter-Beweg –
ung nicht ausgezahlt und nun bekommt er unter de –
ren Druck die Farbige Kamala Harris vor die Nase ge –
setzt! ,, Joe wird auf seinen eigenen beiden Füßen ste –
hen müssen, und uns geht es gut „ kommentierte es
Donald Trump. Selbst die ARD Tagesschau gab offen
zu: ,, Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners
George Floyd Ende Mai und den Black-Lives-Matter –
Protesten wuchs zudem der Druck, sich für eine schwarze
Kandidatin zu entscheiden„. Trotzdem versucht es
die Mehrheit der Mietschreiberlinge in Deutschland
immer noch so hinzudrehen als ob die Harris von An –
fang an Joe Bidens Wunschkandidatin gewesen sei.
Im Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) fiel Karl
Doemens diese Aufgabe zu. Der kann damit aufwarten:
,, In ihrem Berufsleben hat die 55-Jährige eindrucksvoll
bewiesen, dass sie sich nicht einschüchtern lässt „. Äh,
wer hat denn versucht sie einzuschüchtern? Das erfah –
ren wir aus dem Netzwerk für tendenziöse Berichter –
stattung leider nicht! Ja Karl Doemens kann noch ein –
mal ausmachen, wofür die Harris politisch eigentlich
steht. ,, Nicht ganz so klar ist hingegen, wofür Harris
politisch steht „ gesteht er das Ergebnis seiner mittel –
mäßigen Recherchefähigkeit offen ein.

 

Wer ist bloß der Wahlkampfleiter von Armin Laschet ?

Man muss sich fragen wer eigentlich der Wahlkampf –
leiter von Armin Latschet ist? Augenscheinlich arbei –
tet der mehr für Merz oder Söder. Seit Wochen lässt
der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet nun kein
Fettnäpfchen aus, in das er nicht hineintappt.
So machte er in Griechenland alles andere als eine
gute Figur als er im Flüchtlingslager für den deut –
schen Regierungschef gehalten, just ausgerechnet
vor denen die Flucht ergriff, welche er als typischer
Vertreter der Asylantenlobby nach Deutschland ho –
len will.
Daneben bewies Laschet, dass er vollkommen lern –
resistent ist. Kaum sind die Berichte über Steinmeier
ohne Mundschutz aus den Medien verschwunden, da
lässt sich Laschet im Wahlkampf vor dem Bauhaus
ohne Mundschutz und Sicherheitsabstand ( Wolf –
gang Thöner, Leiter der Bauhaus-Sammlung gehört
eher nicht zu seiner Familie ) ablichten. Schon beim
Auftakt seines Wahlkampfes in Castrop-Rauxel hatte
sich Laschet ohne Mundschutz mit seinen eng bei ein –
ander stehenden CDU-Leute, welche auch alle ohne
Mundschutz da standen, ablichten lassen.
Laschet gilt somit als unbelehrbarer Wiederholungs –
täter. Würde etwa ein AfD-Politiker so unverfroren
auftreten, hätte die Staatspresse längst Sanktionen
gefordert. Dieselbe Staatspresse die einzig bei den
Teilnehmern der Corona-Kundgebung so eiftig auf
die Einhaltung von Mundschutzmaskentragen und
Abstandshaltung pocht, lichtet Laschet nicht nur
so ab, sondern enthält sich jeder Kritik. So viel zu
einer ,,freien„ Presse in Deutschland!
Ansonsten gestaltete sich Laschet  Wahlkampfauf –
tritt im Osten mehr als bescheiden. Außer den üb –
lichen Systemlingen empfing ihn hier keiner. Sein
Bekanntheitsgrad entspricht hier in etwa dem in
den griechischen Flüchtlingslagern.
Während Laschet so im eigenen Bundesland NRW
nichts auf die Reihe bekommt, kann er auch außer –
halb von NRW nirgends punkten. Schon gar nicht,
wenn man im Osten wie eine Aufziehpuppe durch
die Städte läuft, und immer die gleichen Phrasen
wiederholt.
Von daher ist die Frage, wer wohl Armin Laschets
Wahlkampfleiter ist, inzwischen bedeutender als
der Ministerpräsident selbst. Derselbe bereit ganz
bestimmt schon das nächste Fettnäpfchen für sei –
nen Chef vor.

 

Rassismus im Urlaub oder warum Rassismusbekämpfer meist krank im Kopf sind

Ohne die Einsicht, dass Rassismus etwas Erlerntes ist,
das auch weiße Frauen verinnerlicht haben, gibt es
keinen Fortschritt. Besonders in liberalen Kreisen
bemerke ich jedoch immer wieder, dass diese Selbst –
reflektion fehlt, da niemand mit Rassismus in Verbind –
ung gebracht werden möchte.
Wir wollen Veränderungen sehen: in unserem Bekannten –
kreis, bei der Wohnungssuche und am Arbeitsplatz, ins –
besondere in den Chef*innen-Etagen. Wir wollen, dass
weiße Menschen den Unterschied sehen, den unsere Haut –
farbe ausmacht – und auch ihre eigene.
Kemi Fatoba in ,,Warum weiße Menschen Expert*innen für
Rassismus sind„.

Die farbige Autorin Kemi Fatoba, die zuvor schon ein
Umerziehungsprogramm für Weiße forderte,  darf nun
wieder  in der ,,ZEIT„ all ihre Rassismus-Vorwürfe
herunter raspeln.
Etwa der, wie anstrengend für Migranten doch die
ganze Rassismusdebatte sei. Sichtlich mussten sich
einige von denen ganz schön anstrengen, um einen
Rassismusvorwurf zu finden.
Auch die Autorin hat so eine potentielle Rassismus –
Gefahrenquelle ausgemacht, nämlich den Urlaub!
Immerhin fand sie so eine People of Colour die so –
gleich Sachsen nicht als Urlaubsland empfehlen
könne, weil es da ,, wöchentlich zu rechtsradikalen
und rassistischen Attacken „ komme. Auch für
Kemi Fatoba ist es schon ,,Rassismus„ als sie
bei einem Ausflug nach Brandenburg ,,geschockt
von all den AfD-Plakaten und Deutschlandfahnen,
die ich dort sah „. Das nennt man zwar Wahlkampf
und nicht Rassismus aber wenn man den Deutschen
auch noch ihre eigene Flagge verbieten will, kann
man schon begreifen, dass es eher nich Rassismus
gewesen, dass die Brandenburger solche People
of Colours nicht überschwenglich willkommen
geheißen. Spätestens an dieser Stelle beginnt es
der Leser zu verstehen, warum die Fatoba die
ganze Rassismusdebatte so angestrengt.
Aber darin sind die People of Colours den Weißen
schon überlegen, indem sie alles, was ihnen nicht
in den Kram passt als ,,Rassismus„ abtun, vom
Ostdeutschen bis hin zu Parteien und Landesfah –
nen! Auf diese Weise wird jeder Weiße, der nicht
auf die Knie vor einem People of Colours oder
nicht züchtig verschämt seinen Blick vor einem
People of Colour senkt, und den damit sogar
,, unnötig lange unnötig blöd angestarrt„, auto –
matisch zum Rassisten abgestempelt. Solch Ge –
habe bestätigt uns einmal mehr, dass man die
aller schlimmsten Rassisten stets unter denen
findet, die vorgeben Rassismus bekämpfen zu
wollen!
Es sind stets solche Minderheiten, welche ganz
undemokratisch der Mehrheit des Volkes vor –
schreiben wollen, was die zu wählen haben,
und jedes Erkennungszeichen einer eigener
Nationalität, wie etwa eine Nationalflagge,
verbieten wollen. Und bekommen die ihren
Willen nicht, dass ist das ,,Rassismus„!
Die Fatoba muss eben, weil ihr kein einziger
echter Fall von echten Rassismus untergekom –
men, nach viel Anstrengung sich an Plakaten
und Deutschlandfahnen abarbeiten. Es geht
hier nicht um echten Rassismus, sondern es
geht hier um die Vorurteile der Peoples of
Colours, wenn die nicht in den Urlaub fahren,
weil sie ,,keine Lust auf Stress mit Nazis„ ha –
ben, wobei den wenigsten von denen jemals
ein echter Nazi begegnet ist!
Zugleich ist der Artikel von Kemi Fatoba ,,Ras –
simus im Urlaub„ auch ein schöner Beweis da –
für, dass solche Ängste unter den People of Co –
lours erst durch die stark tendenziöse Berichter –
stattung der ,,Qualitätsmedien„ geschürt wer –
den. Das Ganze wird noch dadurch gesteigert,
dass diese Medien umgekehrt kaum groß über
Morde von Migranten an weißen Deutschen
berichten, und so der vollkommen falsche Ein –
druck entsteht, dass Migranten immer nur Op –
fer in Deutschland sind.
Und wenn Kemi Fatoba nach sicheren Urlaubs –
orten für Leute wie sie herumjammert, was ist
dann mit den No-go-Areas in den Städten, in
die sich Deutsche in ihrem eigenen Land nicht
mehr hineintrauen dürfen? Aber darüber berich –
ten ja Blätter wie die ,,ZEIT„ nicht und so bleibt
dieses Phänomen der Fatoba auch unbekannt.
Oder aber es interessiert sie nicht, weil es ihr
nur um sich selbst geht. Die arbeitet lieber ihre
gesamten Vorurteile über bestimmte Urlaubs –
orte ab. Würde man so aber die Schablone der
Fatoba auf die selbst anlegen, sähe man nichts
als eine schwarze Rassistin voller Vorurteile
über Weiße! Eine schwarze Rassistin, die von
Weißen noch nicht einmal angesehen werden
will, wobei es der ,, egal, ob die Blicke freund –
lich, interessiert oder hasserfüllt sind„. Das
ist fast schon Verfolgungswahn! Aber genau
so sieht deren ,, Alltagsrassismus„ aus.
Ganz nebenbei ist Klima – und Umweltschutz„
eben auch nur was für Weiße, während denn
die Fatoba lieber in den Urlaub nach ,, Sansi –
bar oder Mosambik „ fliegt.
Natürlich könnte man sich an dieser Stelle auch
fragen, warum Kemi Fatoba dann nicht an solch
Orten ,, wo sie nicht recherchieren muss, ob ihre
Hautfarbe ein Sicherheitsrisiko darstellt „ bleibt,
sondern lieber in einem Land wo es so was von an –
strengend ist über den Alltagsrassismus nachden –
ken zu müssen und in der täglich-grüsst-das-Mur –
meltier-Art ihn täglich wieder neu erleben? Sind
es etwas Masochisten ? Fatobas Satz : ,, Manchmal
füge ich hinzu, dass es nicht einfach ist, als Schwarze
Frau durch die Welt zu gehen, aber dass ich diese Er –
fahrung gegen nichts in der Welt eintauschen will
lässt durchaus darauf schließen. Es macht ihr also
unheimlich Spass, sich geradezu wie ein Schwein im
Schlamm genüßlich in der Opferrolle zu suhlen und
mit dem Zeigefinger auf Weiße zu zeigen. Das hat die
Fatoba hier in Deutschland praktisch zu ihrem Beruf
gemacht, und tatsächlich sind nur linke Weiße dumm
genug derlei auch noch zu veröffentlichen!
Von daher ist Deutschland auch der ideale Ort für sol –
che People of Colour um all ihre Vorurteile gegenüber
Weißen hemmunglos ausleben zu können. So drängt
nun gerade diese Klientel in die Chefetagen und
sonstigen Pfründeposten des deutschen Staates.
Nicht umsonst ist es bei diesem Migrantentypus der
aller schlimmste Rassismus, sie überhaupt zu fra –
gen, warum sie denn eigentlich hier sind. Und
nichts ist für sie diskriminierender als auf diese
Frage eine ehrliche Antwort geben zu müssen!
Augenscheinlich sind die alle nur hier, weil es
sich nirgends besser und bequemer leben lässt
als in einem Land voller weißem Alltagsrassis –
mus, nicht einmal in jedem aller Schwarzen
Traumland des Südafrika des Nelson Mandela!
Von daher machen sie gerne in Sansibar oder
Mosambik Urlaub aber wirklich unter Ihres –
gleichen leben, dass wollen sie nicht. Vielleicht
weil sie bereits tief in ihrem Herzen gegenüber
diesen Schwarzen eine größere Abneigung emp –
finden als gegenüber den Weißen, denn wie ge –
sagt, sind die im Grunde genommen selbst die
aller schlimmsten Rassisten!
Aber Kemi Fatoba beginnt es gerade erst selbst
zu verstehen, dass sie die psychisch-Kranke ist,
und nicht die Weißen, schrieb sie doch: ,, Rassis –
mus kann traumatische Auswirkungen auf die
Psyche haben, die in schlimmen Fällen sogar
zu einer posttraumatischen Belastungsstörung
(PTSD) führen können. Wenn Menschen, die von
Rassismus betroffen sind, immer wieder an diese
Erfahrungen erinnert werden – sei es persönlich
oder durch Medienberichte – verursacht das Re –
traumatisierung, also ein erneutes Erleben der
traumatischen Ereignisse „. Allerdings vermag
ihr bei dieser Erkrankung auch kein schwarzer
Medizinmann mehr zu helfen!
Ja, irgendwie haben es doch schon immer geahnt,
dass diese ständigen Rassismus-Warner irgendwie
krank sein müssen! Selbst dieses bestätigt uns die
Fatoba mit den Worten: ,,Solidarität bedeute auch mehr
Rücksichtnahme auf die seelische Gesundheit Schwarzer
Menschen, denn vielen von uns geht es im Moment nicht
gut „. Den Eindruck haben wir schon lange!

USA : Machtlose Demokraten beleben alte Schmutzkampagnen gegen Trump

In den USA stehen bald wieder Wahlen an und die
Demokraten stehen immer noch mit leeren Händen
da. Das im wahrsten Sinne des Wortes Hineinknien
in die Black Live Matter-Bewegung brachte ihnen
nicht den gewünschten Erfolg.
Sichtlich wird auch das groß angekündigte Enthüll –
ungsbuch von Trumps Nichte eher nicht der große
Burner, wenn die Demokraten schon vor dessen
eigentlichen Veröffentlichung dazu gezwungen die
alten Schmutzkampagnen gegen Donald Trump
wieder aufzunehmen. So fordern sie jetzt eine er –
neute Befragung des früheren FBI-Sonderermittler
Robert Mueller soll vor dem Justizausschuss des
US-Senats. In der ,,Washington Post„ der Demo –
kraten hatte Robert Mueller mit einem ,,Gastbei –
trag„ gehörig Stimmung gemacht. Mueller hatte
geschrieben, er fühle sich gezwungen, auf Behaupt –
ungen zu reagieren, dass die Ermittlung unrecht –
mäßig und Stone ein Opfer seines Büros gewesen
sei. Warum sieht sich Mueller erst nun, unmittel –
bar vor den anstehenden Wahlen dazu ,,gezwun –
gen„. Gerade dass macht ja die Kampagne so
durchschaubar: In einem demokratischen Blatt
legt Mueller vor und die Demokraten legen dann
nach, was denn wohl letztendlich mehr Zweifel an
der Glaubwürdigkeit Muellers als an der des US-
Präsidenten auslösen wird. Immerhin konnte
Mueller trotz intensiver Ermittlungen schon ein –
mal keinerlei Beweise für seine Behauptungen
vorlegen.
Die Demokraten müssen wirklich sehr verzweifelt
sein, um zu solchen Mitteln zu greifen. Sichtlich
hat es wenig genützt, dass ihr Kandidat Biden
zuletzt schon auf Stimmenfang bei schwarzen
Kriminellen, Plünderen und Brandstiftern so –
wie linken Randalierern gehen musste.

Da geht den Presstituierten mächtig einer ab

Wann und was auch immer über Donald Trump in der
deutschen Lücken-Presse berichtet wird, etwas Positi –
ves ist nie darunter.
Der Stil ist immer derselbe, man übernimmt alles was
seine Gegner, zumeist schlaffe Demokraten gesagt, und
dies wie immer ohne jegliche Überprüfung. Jede Halb –
wahrheit, wenn sie nur negativ genug über Trump ist,
wird sofort verbreitet, jedes Gossengeschwätz, jede
Anschuldigung, und sei sie auch noch so haltlos, wird
einem als ,,Nachrichten„ verkauft. Ganz besonders
ist Trump in das Visier linksversiffter Presstituierter
geraten, nach dem er ihre geliebte Antifa als das ein –
stufte, was sie ist, nämlich eine terroristische Organi –
sation.
Um gegen Trump zu agieren verbrüdern sich die Press –
tituierten mit toten schwarzen Kriminellen, mit Plün –
derern, Brandstiftern und aller schlimmsten Krawall –
mob. Man lese nur das Gejammer auf DPA darüber,
dass der US-Präsident am Unabhängigkeitstag nicht
auf diessen Mob zugegangen. Anders als in Deutsch –
land wo unfähige Politiker Plünderungen ebenso wie
sexuelle Massenübergriffen tatenlos zuschauen und
ihre Antifa-Schläger auf alle hetzen, die dagegen auf –
begehren oder bloß an die deutschen Opfer erinnern,
ist Trump bereit auf dieses Pack schiessen zu lassen.
Trump greift diese Demonstranten sogar scharf an.
Anders als in Deutschland, wo man plündernde Mi –
granten nicht einmal beim Namen zu nennen wagt,
und diese zu ,,Partygänger„ erklärt, geht Trump
gegen solchen Mob hart vor.
Allerdings fallen ihm dabei die Demokraten in den
Rücken, wo sie nur können, denn wo immer es zu
Plünderungen und Ausschreitungen kam, stand
eine demokratischer Politiker dort an der Spitze,
der sich sogleich Mob, der vorgibt damit Rassis –
mus und Polizeigewalt zu bekämpfen, ergeben.
So haben die vom dümmsten Menschenschlag
im Lande durchgeführten Aktionen, einschließ –
lich Brändelegung und Geschäftsplünderungen,
nur da Erfolg, wo dumme Menschen auf noch
einfältigerer Politiker treffen, und Letztere fin –
det man überwiegend in der Partei der Demo –
kraten, wo es tatsächlich für einen Posten als
Senator ausreicht, wenn man gut tanzen kann.
Ja, der Kongress tanz, mit Selbstdarstellern
aller Colour. Unterstützt von ein paar Stars
denen diese Selbstdarstellung zum Beruf ge –
worden.
Da man weiter nichts mehr gegen Trump ins
Feld führen kann, sich die künstlich in Szene
gesetzten Demonstranten, mit jedem Tag selbst
mehr selbst demontiert, sollen ihm nun Corona
und die angeblich vielen Corona-Toten angelastet
werden. Selbst dass Trump nicht das Thema Co –
rona nicht im Wahlkampf missbraucht, so wie es
Joe Biden tat, wird ihm angelastet.
Auf DPA freut man sich in den USA inmitten des
Mobs Gleichgesinnte gefunden zu haben, die wie
es unter den Linken in Deutschland üblich, nichts
mehr hassen als ihr Vaterland, welche hinter dem
weißen Haus eine US-Flagge anzündeten und da –
zu krackelten ,, Amerika war niemals großartig!„:
Da ging den Presstituierten sicherlich einer ab!

USA – Zwischen Führung und Feiglingen wählen

Trump & Biden

Führungskräfte führen. Feiglinge knien nieder.

US-Präsident Donald Trump hat ein sicheres Gespür,
wenn es darum geht, Dinge klar beim Namen zu nen –
nen. Kaum im Amt entlarvte er Lügen – und Lücken –
Presse sogleich als ,,fake news„, was all die Medien –
huren und Zeilenstricher vor Wut schämen ließ. Keine
Presstituierte ließ seither auch nur ein gutes Haar an
ihm.
Seine Kritiker aus den Reihen der Hollywoods-Stars
brauchte er gar nicht erst anzugreifen, denn die ent –
larvten sich bei der Oskar-Verleihung gleich selbst,
als sie Trump Rassismus vorwarfen und dann einer
Moderatorin applaudierten, die sich da über den
ausländischen Dialekt von Trumps Ehefrau lustig
machte.
Auch all Jene, die nun den Tod des Schwarzen Ge –
orges Floyd für ihre eigenen politischen Zwecke aus –
zuschlachten gedenken, durchschaute Trump sehr
schnell. Den Mob auf der Straße ordnete er folge –
richtig als ,, Anarchisten, Unruhestifter, Plünderer
oder Gesindel „ ein.
Donald Trump kann es sich durchaus leisten auf ge –
nau so etwas als Wähler gut verzichten zu können.
Dagegen muß sein Konkurrent, der Demokrat Joe
Biden jetzt schon vor jeden dieser Wähler nieder –
knien. Ja der alte weiße Mann Biden muss sogar
bei denen um Stimmen niederknien, die genau
so was wie ihn als die ,,Vorherrschaft der alten
weißen Männer„ bekämpfen.
Das Bild des niederknienenden Biden ist zugleich
Symbol dafür, dass obwohl er die gesamte Fake
news-Presse hinter sich hat, die eine Medienkam –
pagne nach der anderen gegen den US-Präsiden –
ten führt, kein Fuß auf den Boden gegen Trump
bekommt.
Gerade führt Trump in Tusla allen Amerikanern
deutlich vor Augen, was echte Führungsstärke be –
deutet. Seine Gegner machen es ihn hier aber auch
zu leicht. Das Bild der Tuslaer Polizeichefin, Karen
Keith, die herum heult: ,, Wir haben eine schöne Stadt
und ich möchte sie einfach nicht zerstört sehen „, und
alle Besucher darum bat , Tulsa gut zu behandeln,
steht recht deutlich für die Art von neuer Polizei,
welche Trumps Gegnern so vorschwebt.
Das ist fast schon die perfekte Kulisse für Trumps
Spott über die Führung der Städte New York, Seattle
oder Minneapolis, die Ausschreitungen und Plünder –
ungen zuließen. Nun wird es sich in Tusla zeigen!

USA : Biden im Wahlkampf schwächer denn je

Den Demokraten in den USA muss es wirklich dreckig
gehen. Deren Kandidat, Joe Biden, benimmt sich wie
die billigste Hure, die mit jedem, aber auch jedem,
ins Bett steigt, der auch nur annährend für dumm
genug gehalten sie zu wählen! Das der alte weiße
Mann, Joe Biden, nun ausgerechnet bei denen um
Stimmen buhlt, die gegen die Vorherrschaft von al –
ten weißen Männern auf die Straße gehen, zeigt das
ganze Ausmaß der Situation.
Dabei scheut sich Biden noch nicht einmal davor,
einen mehrfach im Gefängnis gewesenen afro –
amerikanischen Kriminellen zum Märtyrer zu er –
klären. Tiefer könnte Biden nur noch sinken, wenn
er sich schwarz anmalen und den Afroamerikanern
erklären würde, er sei einer von ihnen! Der Mann,
der die Tötung eines schwarzen Kriminellen zum
Wendepunkt in der Geschichte der USA erklärt,
ist nur noch zu bemitleiden. Aber Biden ist eben
nur noch eine politische Hure die ihr Bettlaken
in den Wind hängt und dass nachplappert, was
ihre Freier gerne hören wollen.
Ganz dementsprechend ist Biden nunmehr auch
für Kürzungen bei der Finanzierung der Polizei.
Ja die Polizisten sollen nun ,, bestimmte grund –
legende Standards von Anstand und Ehrenhaf –
tigkeit „ an den Tag legen, die Biden und seine
Demokraten selbst nicht einhalten können. Da –
mit dürfte Biden eine weitere Gruppe Amerika –
ner geradezu dazu animiert haben, ihn und die
Demokraten nicht zu wählen.
Eigentlich kann zur Zeit der US-Präsident Donald
Trump gar nichts sagen oder twittern, was dumm
genug wäre, ihm die Wiederwahl zu gefährden, so –
lange Joe Biden mit seinen Auftritten praktisch
den Wahlkampf für Trump übernommen.

 

USA : Er ist wieder da …

In den Blättern des Schweinejournalismus in Deutsch –
land ist man schwer am Jubeln. Barack Obama ist wie –
der da ! Am liebsten würde die Journaille gleich eine
Riesenschleimspur bis direkt ins Weiße Haus ziehen.
Ja, Obama hat eine Rede gehalten, aber die war so
heuchlerisch und verlogen, wie man sie halt von so
einem US-Demokraten kennt.
Etwa, wenn da Obama dem US-Präsidenten Donald
Trump anlastet : ,, Egoismus, Vetternwirtschaft, Spalt –
ung und dass man andere als Feinde betrachtet – das
ist in den USA und international zu einem starken Im –
puls geworden“. Sicherlich ist der Journaille gänzlich
entfallen, das unter Obama als US-Präsident selbst
Verbündete, wie Merkel, zum Feind erklärt und ab –
gehört Worden. Ebenso haben die miesen Zeilen –
striecher und Medienhuren es vollkommen verges –
sen, dass es Obama gewesen, der von Anfang an
den damaligen US-Präsidentenkandidaten Teump
zum Feind erklärt und laufend kritisiert hat!
Immerhin hat es nichz lange gedauert, bis es die
Demokraten erkannten, dass sie mit der abge –
wrackten Hillary Clinton keinen Blumentopf ge –
winnen und in einem fairen Wahlkampf nie und
nimmer gewinnen kann. Damals waren es eben
diese Demokraten, die Donald Trump zum abso –
luten Feindbild erkoren, angestachelt, von dem
Noch-Präsident Obama.
Nun tritt derselbe also wieder auf, hat nicht das
aller Geringste daraus gelernt, und hält wieder
im altbekannten Stil seine heuchlerisch verloge –
nen Wahlkampfreden, für eine Partei, die eben –
falls nichts dazu gelernt, und wieder einen Greis,
Joe Biden, ins Rennen schickt! Da klingt es glatt
wie blanker Hohn, wenn Obama seinen Zuhörern
am Ende mit auf dem Weg gibt: ,, an Werten wie
Ehrlichkeit, Verantwortung, Fairness und gegen –
seitigem Respekt“ zu glauben. Das ist nämlich ge –
nau dass, was man bei Barack Obama immer ver –
misst hat!