SPD: Verzweiflung wird durch Wahnsinn ersetzt

In der SPD wird nunmehr Verzweiflung durch
Wahnsinn ersetzt. Unter vollständigem Reali –
tätsverlust ersetzt die Sozi-Führung die Nazi –
keule als letzte ihnen noch verbliebene Waffe
gegen Latrinenparolen.
Man setzt alles daran den vermeintlichen Geg –
ner, die AfD, und erst recht nach dem Thürin –
gen-Debakel, in die Nähe des Nationalsozialis –
mus zu stellen. Mehr hat die Sozialdemokratie
in Deutschland nicht mehr zu bieten.
Das alles wäre noch erträglich, wenn nicht das
Geschichtsbild der Genossen aus Bildzeitung
und Schokoladentafelbildern bestünde. Damit
endet die Kampagne so, wie es kommen musste:
Auf Bannern und Plakaten heißt es nunmehr,
dass die SPD ,,seit 156 Jahren keinen Fußbreit
dem Faschismus„ weicht. Das es vor 156 Jah –
ren noch gar keine Faschisten gab, weiß man
im Willy im Brand-Haus nicht. Um dem Irr –
sinn die Krone aufzusetzen, benutzte man da –
für nicht etwa SPD-Symbolik, sondern klaute
die Faust der Thälmann-KPD. Vielleicht aus
Anbiederung an die Linkspartei, schließlich
ist man ja in Thüringen schon zu deren An –
hänsel geworden.
Nach all der Verzweifelung hat nun also der
Wahnsinn endgültig die Oberhand bei der
SPD-Führung gewonnen. Was mag da wohl
noch kommen ? Nach falschen Losungen,
falsche Bärte?

Linke Verzweiflungstat ?

In der bunten Republik gilt, dass wenn eine Partei
im Wahlkampf dem eigenem Volk nichts zu bieten
hat, dass man den ,,Kampf gegen Rechts„ zum
einzigen Thema macht.
Augenscheinlich hat derzeit die Linkspartei ihren
Wählern so wenig zu bieten, dass man schon mit
einem Bild des AfD-Politikers Björn Höcke einen
mehr als erbärmlichen Wahlkampf führen muss.
Natürlich kann es auch sein, dass schlichtweg kein
einziger der stalinistischen oder linksfaschistischen
Kandidaten vorzeigbar ist, und man so der Not ent –
sprechend zu einem Bild eines Politikers der Konku –
renz greifen musste. Ganz abgesehen davon, dass so
ein Wahlplakat hart an der Grenze der Legalität ist.
Man muss in den Reihen der Rotärsche schon ziem –
lich verzweifelt sein, um zu solchen Mitteln zu grei –
fen.