Feministin erkennt keine Frauen

In der „Welt“ lässt man die Unternehmerin und Ärztin
Michaela Hagemann kostenlos Werbung für die Grü –
nen machen. Die Hagemann kommt uns denn auch
gleich mit den üblichen Latrinen-Parolen daher. So
mit solchen Sätzen, wie: „Fassungslosigkeit darüber,
dass die Herren aus der Politik im Frühjahr 2020
für mich nur diesen Satz übrighatten: „Kitas bleiben
bis auf Weiteres geschlossen!“ Oder „Kinder und
Jugendliche zählen nicht mit.“ Selbstredend über –
sieht sie in der üblichen Stutenbissigkeit solcher
Feministinnen, dass die meisten Bildungs – und
Familien sowie Soziales-Ministerien, mittlerweile
von Frauen geführt, die es sichtlich auch nicht bes –
ser machen. Bloß wo waren all diese Ministerinnen
in der Krise, so dass bei Frau Hagemann leicht der
Eindruck entstehen konnte: „Dann kam meine Er –
kenntnis: Ich sah mir die Entscheider und Lenker
dieser Krise an. Der Großteil war männlich, gesetz –
ten Alters, vielleicht beamtet oder angestellt, ohne
kleine Kinder und oft mit Frauen an ihrer Seite, die
ihnen den Rücken freihielten“.
Dr. med. Michael Hagemann ist Geschäftsführerin
der boep GmbH in Rheinland-Pfalz. Ministerpräsi –
dentin ist dort Malu Dreyer von der SPD ; Bildungs –
ministerin ist Dr. Stefanie Hubig, natürlich SPD.
Auch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt,
Energie und Mobilität wird von einer Frau, näm –
lich von der Grünen Anne Spiegel geleitet. Minis –
terin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und
Weinbau ist Daniela Schmitt von der SPD. Minis –
terin der Finanzen ist Doris Ahnen von der SPD
und Ministerin für Familie, Frauen, Kultur und
Integration ist die Grüne Katharina Binz.
Wie es da kommen kann, dass Michaela Hage –
mann bei allen wichtigen Entscheidungen nur
Männer mittleren Alters gesehen haben, ist da
nur schwer nachvollziehbar, zumal ja die Frau
Hagemann selbst bekennt, nur Frauen zu wäh –
len ( „Ich wähle nur noch Frauen, die gerationen –
gerechte Politik machen“ ).
Das die Hagemann dann sichtlich über Jahre hin –
weg die falschen Frauen gewählt, auch die ihrer
geliebten Grünen, dafür können nun die Männer
mittleren Alters nichts! Eben so wenig wie für die
Blindheit, mit welcher sie beschlagen ist, dass sie
noch nicht einmal die von ihr gewählten Frauen
auf dem Ministerposten als solche zu erkennen
vermag! So konnte bei der Hagemann denn der
Eindruck entstehen: “ Es tagten viele Experten –
runden und Frauen, Mütter oder Unternehmer –
innen nahmen daran meist nicht teil“. Das die
oben aufgezählten Frauen als Ministerinnen die –
sen „Expertenrunden“ vorstanden, konnte sie so
nicht ausmachen, weil sie mit der typischen Blind –
heit von Feministinnen beschlagen, die mit ihren
politischen Losungen, wie mit einem Brett vor dem
Kopf durch die Welt laufen.
Nur so ist es verständlich, dass die Hagemann in
der „WELT“ nach weiblichen Expertinnen jammert
und sich dann ausgerechnet Annalena Baerbock als
eine solche für sich erwählt!
Dementsprechend fiel dann auch die Meinung der
„Welt“-Leser aus: 925 teilten die Meinung der Auto –
rin nicht, und nur 31 stimmten ihrem grünen Femi –
nistinnen-Geschwätz zu. Dies entspricht schon eher
dem Titel des Podcast „The Real Word“. Vielleicht
kommt ja die Frau Hagemann irgendwann auch
einmal in dieser Realität an. Bleibt nur zu hoffen,
dass Michaela Hagemann als Unternehmerin für
sich und ihre 8 Mitarbeiterinnen etwas mehr Weit –
blick aufbringt als für die Politik.

Qualitätsmedien reiten wieder mal gegen Windmühlen an

Besteht Journalismus in Buntdeutschland nur noch
aus einer Ansammlung links-grüner Schwachköpfte,
welche anstatt echter Recherche nur noch dem Ein –
kopierjournalismus frönen?
So mancher Leser findet dies beim täglichen Blick in
die Gazetten. Da schreiben fast alle Zeitungen über
eine angebliche Kampagne der Industrielobby gegen
Annalena Baerbock. Nicht nur, dass ihre eigenen
Schmierblätter diese Werbung selbst abgedruckt,
merkt es dieser Journalistenschlag noch nicht ein –
mal, dass einzig sie selbst es sind, die da eine wahre
Schmutzkampagne gegen die Macher der 10Gebote-
Baerbock-Werbung in Szene setzen.
Dieses Nichtsmehrmerken hat in der Bunten Repu –
blik durchaus eine lange Tradition in den Medien.
Aber was die Journalisten-Don Quijotes auf ihrer
Schmiermähre Rosinante nun unternehmen, um
so ihre Dulcinea Baerbock zu Hilfe zu eilen, das
hat schon durchaus eine neue Dimension. Jetzt
kämpfen die nicht nur gegen Windmühlen, son –
dern sogar schon sich selbst.
So macht sich Florian Harms bei T-online-News
über ,“Zeit“, „Süddeutsche“ und „FAZ“ lustig, in –
dem er schreibt: ,, die „Süddeutsche Zeitung“ hat
eine lange Tradition als linksliberales Autorenblatt,
in ihrem Selbstverständnis rühmt sich die Redaktion
als „vertraute, unbestechliche, neugierige, offene,
kluge und wenn möglich heitere Freundin und Be –
gleiterin„. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ hat eben –
falls eine lange Tradition, ihre Redaktion ist stolz
auf ihre Unabhängigkeit und kommentiert das po –
litische Geschehen gern von hoher Warte. Mein –
ungsfreudig ist auch die „Frankfurter Allgemeine
Zeitung“, die eine konservative Kommentierung
pflegt, dabei aber Wert auf ihre Überparteilichkeit
legt„. Nur um dies dann sogleich in Frage zu stel –
len. Weil eben diese Zeitungen, die besagte Werb –
ung gedruckt haben.
Dabei verkündet es doch der Chefredakteur-Sancho
Panza von T-online, Florian Harms selbst: ,, Ich bin
überzeugt, dass unabhängiger, kritischer und kons –
truktiver Journalismus unverzichtbar für unsere
Gesellschaft ist. Nie zuvor hat sich unsere Welt so
schnell verändert wie jetzt. Deshalb braucht es ge –
wissenhafte Journalisten, die nicht nur über die
Ereignisse berichten, sondern sie auch differen –
ziert einordnen können „. Klingt nicht nur so wie
bei „Zeit“, „Süddeutscher“ und „FAZ“, sondern liest
sich auch genauso!
Denn schon hetzt der angeblich unabhängige Jour –
nalist Harms genauso wie die anderen Don Quijotes
gegen die Werbung der INSM: ,, Polemisch, manipu –
lativ, platt: So wirkte das Machwerk der INSM„.
Klingt aber eher so als beschreibe Harms da seinen
Berufsalltag! Denn sogleich benutzt der T-Online –
Sancho Pancho dieselbe platte Polemik, wie etwa
die, dass Baerbock im Mosesgewand zu zeigen „an –
tisemitisch“ sei. Aber es geht noch dümmer, wäh –
rend sich der Pancho darüber ausheult, dass sie
anderen Zeitung die Anzeige gedruckt haben, da
prangt diese selbst groß über seinen Artikel sehr
schlecht abkopiert aus der „Süddeutschen“. Also
ein Einkopierjournalist der noch nicht einmal ein
Dokument richtig einscannen kann, das hat schon
was , und ist ganz nebenbei zugleich ein Beweis
für den dringenden Fachkräftemangel in dieser
Branche!
Da sich der T-Online-Pancho seines Jobs nicht
sicher ist, und nie weiß, ob er nicht schon bald als
„unabhängiger Journalist“ selbst für die Blätter
schreiben muss, kriecht er zugleich zu Kreuze
und schleimt nach seiner Kritik: “ Alle diese Me –
dien haben kluge Redaktionen und scharfsinnige
Chefredakteure“, wobei er sich ja gleich selbst wi –
derspricht, da es ja angeblich nicht sehr klug und
scharfsinnig gewesen die INSM-Werbung abzu –
drucken! Dem Sancho Pancho ist bei der ganzen
Sache vollkommen entgangen, dass er selbst für
einen großen Konzern arbeitet, und aus dieser
journalistisch sehr bekannten Demenz heraus,
brüstet er sich seines Kampfes gegen Windmüh –
len : “ Auch t-online wurde von der INSM ange –
fragt, hat die Anzeige aber zurückgewiesen – so
wie wir jede politische Wahlkampfwerbung auf
unserer Website ablehnen. Weil wir unabhängig
berichten und nicht in den Ruch einseitiger Par –
teinahme geraten wollen. Weil wir kein Vehikel
für Lobbyisten sind„. Dies schreibt wohlgemerkt
so ein „freier, unabhängiger“ Journalist, der für
einen großen Konzern Artikel verfasst! Übrigens
war Florian Harms bis 2016 Chefredakteur beim
„SPIEGEL“ also genau zu der Zeit als dort Class
Relotius mit seinem Fälschungen von Artikeln
begann. Aber das war ja auch so ein „unabhän –
giger“ Journalist, welcher es mit persönlichen
„Pressefreiheit“ beim Schreiben von Artikeln
reichlich übertrieb.
Überhaupt mutet es seltsam an, wenn sich in
Buntdeutschland die Medien, welche allzu gern
die Gastbeiträge von führenden Vertretern der
Asyl – und Migrantenlobby veröffentlichen, sich
nun künstlich über die Lobbyisten der INSM
ereifern. Auch bei T-online führt man gerne
einmal solche Interviews mit dem bekanntesten
von deren Lobbyisten, Gerald Knaus, ( siehe z.B.
Interview Johannes Bebemeier vom 8.08.2018,
oder Camilia Kohrs vom 13.06.2021 ). Soviel
dazu, dass man kein Vehikel für Lobbyisten
sei!
Angesichts der Werbekampagne der Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft ( INSM ), spricht der stell –
vertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Konstantin
von Notz schrieb auf Twitter: „Es gibt Momente, da
offenbaren politische Gegner ihre Urängste, Feind –
bilder, Komplexe, eigenen Abgründe und Probleme
aus Versehen in schonungsloser Offenheit.“
Sichtlich hatte der Grünen-Politiker ganz vergessen,
wie seine eigene Partei, und dies seit Jahren, gegen
die AfD hetzt! Und dagegen ist die Baerbock-Kam –
pagne der INSM noch harmlos!
Auch nicht viel besser klingt da der grüne Umwelt –
minister von Schleswig-Holstein, Jan Philipp Al –
brecht: „Die Hetzkampagne der CSU und der INSM
gegen die Grünen und Baerbock zerstören die polit –
ische Kultur“: Er sieht die Initiatoren in einer Reihe
mit „Trump, Bannon & Co“. Es werde „Hass und Zwie –
tracht“ gesät. Vielleicht hätte dieser Minister vorher
mal so alles durchlesen sollen, wie sich seine Partei
über AfD, Querdenker und andere geäußert.
Sichtlich brennen durch die Kampagne aufgeregt bei
den ohnehin nicht gerade die Hellsten alle Lichter
durch.
So äußerterte sich die ehemalige Präsidentin des
Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte
Knobloch etwa so „die INSM wäre gut beraten,
das Thema Religion, von dem sie offensichtlich
nichts versteht, anderen zu überlassen. Hier hat
sie sich völlig im Ton vergriffen.“ Als hätten denn
in Deutschland nur die führenden Lobbyisten be –
stimmter Religionen ein Anrecht darauf über das
Thema Religion zu sprechen. Sichtlich hat sich
hier vor allem die Knoblauch im Ton vergriffen,
und ist nicht gleich jede grüne Kutte purer Anti –
semitismus!
Es hätte doch wenigstens eine oder einer merken
müssen, dass mit einer solchen Kampagne anti –
semitische Verschwörungsmythen leichtfertig
bedient werden“ schreibt Vorsitzende des Vereins
„1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“,
Matthias Schreiber. Natürlich fiel es genau dem
Leuten, die meinen sie haben das Alleinvertret –
ungsrecht darüber zu entscheiden, was denn in
diesem Lande „Antisemitismus“ ist, dieses so –
fort aufgefallen!
Der baden-württembergische Antisemitismus-
Beauftragte Michael Blume sagte: „Schon letztes
Jahr wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel in
Stuttgart mit dem Verschwörungsvorwurf kon –
frontiert, sie sei heimlich Jüdin. Über die Gleich –
setzung einer Kanzlerkandidatin mit einer orien –
talischen Moses-Gestalt, die angeblich bedrück –
ende Verbote und eine Staatsreligion erlassen
wolle, kann ich da überhaupt nicht lachen“.
Könnte allerdings auch daran liegen, dass die In –
haber solch staatlicher Pfründestellen von Natur
aus vollkommen humorlos sind. Wo bleibt ande –
rerseits die viel beschworene „Differenzierung“,
die diese Klientel immer von anderen einfordert,
wenn man eine Verschwörungstheorie über Merkel
mit einer INSM-Anzeige-Kampagne  im Zusammen –
hang zu bringen versucht? Da muss man wirklich
schon ebenso vollkommen talentbefreit für sei –
nen Job wie humorlos sein!
,,Also, ich versteh ja, dass Nachrichtenhäuser
Werbeeinnahmen brauchen, aber kann man in
Wahlkampfzeiten nicht wenigstens verstärkt
drauf achten, welche Werbung geschaltet wird?“,
fragte die Journalistin Minh Thu Tran. Dieselbe
ist in den öffentlich-rechtlichen Medien eher da –
für bekannt, sich auf die sich in voller Fahrt be –
findliche BLM-Kampagne aufspringend in den
Corona-Zeiten selbst als Opfer rassistischer Be –
leidigungen zu präsentieren. Der von Migranten
im eigenem Land als „Scheiß Deutscher“ oder
„Kartoffel“ beschimpfte Deutsche darf an den
Arbeitsplätzen von Minh Thu Tran, dem WDR
und Deutschlandfunk eher nicht ihre Erfahrun –
gen über „Rassismus“ und „Diskriminierung“
zum Besten geben. Daneben zeugt es nicht ge –
rade vom freien, unabhängigen Journalismus
der Minh Thu Tran sich nun an der gezielten
Medienkampagne gegen die INSM zu betei –
ligen.
Doppeltes Spiel betreibt „Die Zeit“. Erst veröffent –
licht man die INSM-Werbung und dann lässt man
Michael Koß in einen „Gastbeitrag„ dagegen an –
schreiben. Und Mietschreiberling Koß holt denn
auch gleich so richtig aus: ,, Gegen Frauen, gegen
Juden: Was die Rechten seit der Kaiserzeit zusam –
menhält, macht sich nun eine Anzeigenkampagne
gegen Annalena Baerbock zunutze. Das ist gefähr –
lich„. Koß ist „Professor für das Politische System
der Bundesrepublik Deutschland und der EU an der
Leuphana Universität Lüneburg“. Derselbe promo –
vierte 2008 mit einer Arbeit zum Thema „Staatliche
Parteienfinanzierung und politischer Wettbewerb“.
Da die „ZEIT“ ja selbst nicht gegen eine Werbung
anschreiben kann, die man selbst in seinem Blatt
freigeschaltet, engagierte man halt den Koß. Das ist
wohl genau der „politische Wettbewerb“ mit wel –
chem der einst promovierte!
Fast schon köstlich ist es zu lesen, wie die Macher
stark tendenziöser Berichterstattung nun von einer
“ tendenziösen Anzeige“ ( u.a. die Frankfurter Rund –
schau ) sprechen.
Somit gerät also die gezielte Medienkanpagne der
Journalisten-Don Quijotes und Sancho Panza-Re –
ligionsvertreter immer mehr zur blanken Selbst –
entlarvung dieser Clique.