Preisverdächtiger Aufruf : Lasst uns doch mal wieder so richtig lügen !

In der Ersten Reihe vergab man mal wieder so einen
Preis, welcher nicht minder hässlich, wie die tenden –
ziöse Berichterstattung in eben diesen Sendern.
Es ist der ,, Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis„, benannt
nach einem Journalisten, welcher sich selbst nicht an
die von ihm aufgestellten Forderungen für den Jour –
nalismus gehalten, daß man unbedingt neutral sein
und objektiv-sachlich berichten müsse. Denn der eins –
tige „Tagesthemen“-Moderator Hanns Joachim Fried –
richs ( †1995) blieb nicht neutral, und ward somit zu
einen der Gründervätern heutigerer tendenziösen Be –
richterstattung.
Folglich werden demnach auch die besonderen Fröner
tendenziöser Berichterstattung mit seinem Preis belegt.
In diesem Jahr ist es Anja Reschke, Leiterin der Abteil –
ung Innenpolitik beim NDR! Bekannt aus solch tenden –
ziösen Berichterstattungsmedien wie Panorama.
Anja Reschke tat sich besonders 2015 als Einpeitscherin
für die Asylantenlobby hervor. Besonders aber mit ihrer
Forderung in den ´´Tagesthemen„ nach einem neuen
,, Aufstand der Anständigen„, bewies sie, dass sie nur
über minimales Geschichtswissen verfügt. Sichtlich
war ihr völlig entgangen, daß der erste 2000 vom SPD –
Bundeskanzler Schröder ausgerufene ,, Aufstand der
Anständigen „ hauptsächlich an den von den Medien
verbreiteten Falschmeldungen, – heute nennt man es
Fake News -, im Jahre 2001 mehr als kläglich scheiterte.
Keine gewissenhafte Reporterin würde danach noch da –
zu aufrufen, denn das wäre als ob man im Fernsehen
quasi zu noch dreisteren Lügen als die im Jahre 2000
über das sächsische Sebnitz verbreiteten, aufrufen!
Man muß also schon sehr gewissenlos handeln, um
nach einen medialen Aufstand, der an seinen eigenen
Lügen schier erstickte, zu einem neuen aufzurufen!
Die Reschke tat es und wird nun ´´ für ihre Überzeug –
ungskraft und investigative Berichterstattung „ mit
dem nichtsagenden Preis und 5.000 Euro belohnt!
Aber wen überzeugte denn die Reschke mit ihren
Aufruf zu einem neuen Aufstand der Anständigen ?
Kaum jemanden, zumal ja der erneute Aufstand
unterblieb. Es ist also nicht weit her mit ihrer Über –
zeugungskraft!
´´Reschke habe denjenigen Redaktionen den Rücken
gestärkt, die auch bei schwierigen Themen und trotz
Gegenwindes der Wahrheit auf der Spur blieben
behauptet dagegen die Jury.
Die Wahrheit aber bleibt dabei als erstes auf der Spur!
´´ Ihr „Tagesthemen“-Kommentar zur Haltung gegen –
über Flüchtlingen sei bis heute Richtung weisend „
heißt es weiter. Dies ist nun wahrlich ein Armuts –
zeugnis für die Erste Reihe. Also im Fernsehen zu
einem erneuten Audstand dessen aufzurufen, der
im Jahre 2000 zu größten Teil auf Medienlügen be –
ruhte, ist ,, Richtung weisend „!
Immerhin begann der,, Aufstand der Anständigen
im Jahre 2000 mit der Lüge von einem Brandan –
schlag Rechter auf eine Synagoge, – es waren arab –
ische Jugendliche gewesen -, und endete in einer
wahren Flut von Lügen in Sebnitz. Der Aufruf zu
einem neuen solchen Aufstand ist an Perversion
kaum noch zu überbieten. Ebenso gut hätte Anja
Reschke in jener Nachrichtensendung auch gleich
verkünden können : Lasst uns doch mal wieder so
richtig lügen ! Mit dem Bekenntnis, dies sei Richt –
ung weisend gewesen, stellt sich die Erste Reihe
geradezu ein Attest für ihre tendenziöse Bericht –
erstattung aus, und dies auch noch preisgekürt!

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Die Wahl der Worte

Gerade ist es wieder einmal Mode, in der
Politik, über den Gebrauch der Sprache
zu jammern. Das tun sie natürlich nicht,
in erster Line der Wortwahl wegen, son –
dern weil es ihnen schlichtweg an Argu –
menten mangelt, etwa den viel geschol –
tenen Begriff des ´´ Asyltourismus „ zu
widerlegen.
Immerhin gab es genügend Fälle, in de –
nen die Asylbewerber kaum das sie in
Deutschland Asyl erhalten, auf Urlaub
in ihre Heimat gefahren, in welcher sie
angeblich so schwer verfolgt! Das läßt
sich nicht einfach wegdiskutieren, und
schon gar nicht dadurch ungeschehen
machen, indem man dann einfach das
Wort Asyltourismus aus dem Sprachge –
brauch löscht. Dieses entspricht eher
der Vogel-Strauss-Politik, wo man den
Kopf in den Sand steckt, und meint, es
sei nichts passiert, weil man es ja nicht
gesehen hat!
Dabei sollten diese Politiker doch viel
lieber einmal über ihren eigenen Sprach –
gebrauch nachdenken. Und hier, weiß
Gott; nicht nur eine Henriette Reker
mit ihre Armlänge Abstand!
Kopftuchmädchen, noch so ein verfem –
ter Begriff. Als ein Wolfgang Schäuble
in einem Zeitungsinterview behauptete,
daß kleine Kopftuchmädchen gut gegen
die in Deutschland vorherrschende In –
zucht wären, da störte sich niemand an
den Begriff. Das ausgerechnet so ein Po –
litiker, der selbst aussieht, wie ein glatt –
gerschorener Schimpanse den Deutschen
pauschal Inzucht unterstellt, zeugt auch
nicht von einem gutem Sprachgebrauch.
Aber man mag es dem Schäuble nachse –
hen, denn wenn jemand wie er den gan –
zen Tag im Bundestag auf den Kopf von
Peter Altmaier starren muß, da können
einem schon solche Gedanken durch
den Sinn kommen.
Manchmal werden die Worte von Poli –
tikern zur reinsten Satire. Etwa als man
am 1. Mai in Zwickau solch Politik – und
Gewerkschaftsbonzen von der Bühne gejagt
und eine Politikerin ihrem Volk dabei zurief :
´´ Von euch lassen wir uns den Tag der Werk –
tätigen nicht nehmen „. Die Ironie dabei :
Von denen die da auf der Bühne gedachten
ihre Show abzuziehen, war kein einziger in
einem Werk tätig, also ein Werktätiger !
Das Ganze wurde nur noch von der Lüge
übertroffen, die Heiko Maas dann zu ver –
breiten suchte. Obwohl schon zu diesem
Zeitpunkt niemand oben auf der Bühne
etwas auf die Meinung, der da unten, gab,
meinte ein Heiko Maas noch lügen zu müs –
sen, mit der Behauptung, daß er sich für
die Meinungsfreiheit von denen einsetze.
Folgerichtig ward er aus der Stadt verjagt!
Überhaupt ist die Lüge das Wichtigste im
Sprachgebrauch der Politik:
Erinnern wir uns an die Lüge eines Cem
Özdemir vor dem Bundestag als derselbe
behauptete, das er sich für jeden inhaftier –
ten deutschen Journalisten so einsetzen
würde, wie für Deniz Yücel. Dabei hatte
weder Özdemir noch sonst ein Grüner
auch nur einen Finger gerührt als der
deutsche Journalist Billy Six in Syrien
inhaftiert gewesen ! An diesem Beispiel
zeigt sich aber auch, wie leicht solchen
Politikern eine glatte Lüge inzwischen
über die Lippen kommt.
Wen wundert es da, das niemand mehr
als die Lügner im Bundestag den offenen
ungeschminkten Sprachgebrauch so sehr
fürchten ?
Und das Belügen des eigenen Volkes wiegt
Tausend Mal schlimmer, mit all seinen un –
vorhersagbaren Folgen als etwa die Ver –
wendung des Begriffes Shuttle-Service!
Es bewahrheitet sich dieser Tage gerade
ein altes Sprichwort : Niemand fürchtet
denn die Wahl der Worte mehr als ein
Gewohnheitslügner !

CORRECT!V oder Wo Geschichtenerzähler den Journalisten ersetzen

Bei ´´CORRECT!V„ hat man es sich zur Aufgabe gemacht, so –
genannte ´´rechte„ Seiten zu bezichtigen, die Unwahrheit zu
schreiben. Ganz besonders haben es dabei die Macher auf
die Seite ´´Journalistenwatch„ abgesehen. Wobei sie jedes
einzelnes Wort regelrecht auf die Goldwaage legen.
Dies fällt schon in den fetten und in den Suchmaschinen,
wie etwa Google, hochgepuschten Schlagzeilen auf. Aber
schauen wir uns mal genauer solch einen Artikel an :
´´ Faktencheck: Nein – Tatverdächtige im Fall Velbert haben
keinen Flüchtlingsstatus „.
Im Fall der von acht Bulgaren vergewaltigten Dreizehnjährigen
in Velbert seien die Tatverdächtigen, nicht wie es denn die
Seiten ´´ Journalistenwatch „ festgestellt, bulgarische Flücht –
linge, sondern wie es ´´ CORRECT!V„ feststellt ´´ 8 jugendliche
EU-Ausländer „.
Natürlich feierte man diese Korrektur als einen großen Erfolg
über ´´ Journalistenwatch „. Blöder Weise berichtete man aber
nun wahrheitsgemäß weiter :´´ Zwei weitere Beschuldigte
hätten gemeinsam mit ihren Familien ihre Wohnungen ver –
lassen und seien flüchtig „! Wo liegt denn da aber nun der
große Unterschied zwischen einem Flüchtigen und einem
Flüchtling ?
Die Absicht, welche hinter der ´´gemeinnützigen Arbeit „
von ´´ CORRECT!V„ steckt, ist unverkennbar. Dabei gibt sich
das ´´ gemeinnützige Rechenzentrum „ noch nicht einmal
dem hin, ´´ unabhängig „ zu sein, das es sich zum großen Teil
aus Geldern von Stiftungen finanziert. Da ist in etwa so, wie
deren ´´ in Auftrag gegebene Studien „ immer ganz im Sinne
des Auftraggebers sind ! ´´ Seine Recherchen und Ge –
schichten reicht correctiv.org in Kooperationen an Zeit –
ungen und Zeitschriften, an Radio- und Fernsehsender
weiter „. Und ganz nebenbei erzählt man dem Bürger
also ´´ Geschichten „! Gut zu wissen.
Das nun auf das Erzählen von Geschichten und deren
Verbreitung im Netz das Hauptaugenmerk liegt, wird
an anderer Stelle sogar betont : ´´ Darüber hinaus gehen
wir innovative Wege, wenn wir große Geschichten im
Internet veröffentlichen „. Das Verbreiten von Fakten
und Geschichten, geht hier also Hand in Hand. Wozu
nun die Verbreitung von Geschichten solch große Rec –
henleistung erfordert, das man dazu ein eigenes Rechen –
zentrum benötigt, erschließt sich einem nicht, aber man
kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das einem hier
ganz bewusst Geschichten aufgetischt werden !

Amadeu Antonio-Stiftung : Latenter Deutschenhass ist Programm !

Die Amadeu Antonio-Stiftung ist bekanntlich ein wahres
Sammelbecken für latente unterschwellige Deutschenhasser.
In ihrer an Kindertagesstätten verteilten Broschüre ´´ Demo –
kratie ist (k)ein Kindergeburtstag „ fordert Anetta Kabane
zum Beispiel allen Ernstes Kollegen(innen ), welche in der
Fürsorge arbeiten, dazu anzuhalten, besonders auf Familien
zu achten, in denen ´´ die Kinder offensiv angehalten werden,
sich nur ´´ deutsch „ zu benehmen und bei ´´ undeutschem „
Verhalten mit einer Strafe zu rechnen haben „.
Ich versuche es mir an dieser Stelle gerade einmal vorzustellen,
wie lange sich wohl in den USA ein Justizminister halten würde,
welcher engstens mit einer Organisation zusammenarbeitet,
denen es verdächtig wäre, wenn kleine Kinder amerikanisch
aufwachsen !
In Deutschland arbeiten Regierung sowie das Justizministerium
dagegen eng mit der Amadeu Antonio-Stiftung zusammen und
unterstützen sowie alimentieren damit eine Organisation, der
schon eine deutsche Erziehung für deutsche Kinder verdächtig
erscheint ! Das zeichnet diese ´´ Volksvertreter „ im Bundestag
besonders aus.
Und dieselbe Vorsitzende dieser Stiftung, Anetta Kahane, erklärte
unlängst, daß ihr der Osten noch nicht schwarz genug ist ! Das er –
klärte dieselbe nämlich mit den Worten : ´´ Im Osten gibt es ge –
messen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die
sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind `
und forderte sodann quasi ein Auslöschungsprogramm für den
weißen Deutschen : ´´ Wenn ich mir etwas wünschen dürfte,
würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen
neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell „.
Auch das ehemalige Piratenartei-Mitglied Julia Schramm, sitzt
in der Amadeu-Antonio-Stiftung. Und ausgerechnet dieses
Mitglied jener Stiftung, welche sich vorgeblich für Menschen –
rechte und den Kampf gegen Rassismus stark macht, twittert
gerne einmal solche Sätze, wie ´´ Sauerkraut, Kartoffelbrei –
Bomber Harris Feuer frei ! “ oder ´´ Da hatten die Alliierten
schon recht. Nach dem Holocaust ist Deutschland mit gutem
Gewissen abzuschaffen “ und auch ´´ Die AfD wird vor allem
von Männer gewählt. Vielleicht ist das Männerwahlrecht doch
noch einmal zu überdenken “.
Ein weiteres Mitglied der Stiftung ist der Professor für Soziali –
sation und Konfliktforschung, Andras Zick. Der hat große Angst
vor der Wahrheit, denn der verkündete ´´ Wer merkt, dass sie
oder er die wahre Wahrheit endlich sagen kann, wird Hasstaten
als legitim empfinden und sie direkt vollziehen oder billigen „.
Und um der Stiftung diese Angst vor unbequemen Wahrheiten
zu nehmen, hat Justizminister Heiko Maas genau diese damit
beauftragt, die sozialen Netzwerke nach ´´ Hasspostings „ oder
sollte man besser sagen, nach unbequemen Wahrheiten zu durch –
suchen. Vor denen nämlich hat Andreas Zick große Angst, was er
so umschreibt : ´´ Erfolgreichem Populismus gelingt es, Menschen
in den Kampf um die Toleranz zu ziehen und die Norm des Sagbaren
zu verändern. Zugleich schafft er es, negative Bilder über Europa,
die Kritik an Politik, Eliten und Medien und die hilflose Diskussion
über Krisen in einen Konflikt um Wahrheit und Geschichte zu ziehen „.
Sichtlich scheut man in der Amadeu Antonio-Stiftung nichts mehr
als eben diesen Konflikt um Wahrheit und Geschichte.

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