Orwell 1984: 2022 von Befreiung bis Corona

Die Chefagitatoren der Staatspresse kommen bei
der Verbreitung ihrer Propaganda immer mehr in
Bedrängnis. Wegen der bei ihnen vorherrschenden
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral fällt es ihnen
zunehmend schwerer ihre Fassade noch aufrecht
zu erhalten.
Nur ein Beispiel : Bis Februar 2022 galten Massen-
vergewaltigungen, Entrechtung und Vertreibung
der Bevölkerung, deren Ausrauben und Ausplün-
dern, willkürliche Verhaftungen, Verschleppungen
und Hinrichten, das vollständige Zerstören ganzer
Städte ohne jeglichen militärischen Sinn als Befrei-
ung vom Faschismus in Deutschland.
Als nun der Russe 2022 eben in genau dieser alther-
gebrachten gewohnten Art und Weise die Ukraine
vom Faschismus zu befreien versuchte, galt all dies
plötzlich als Kriegsverbrechen.
Während die Kämpfe der Wehrmacht 1945, damit
noch möglichst viele Flüchtlingstrecks den Westen
erreichen, galt als „sinnloses Kämpfen“ und „blin-
der Fanatismus „. Dagegen gilt nun der Kampf der
faschistischen Asow-Brigade in der Ukraine als
„heldenhaft“ und deren Kämpfer verteidigen die
„westlichen Werte“ und sogar die Demokratie in
Deutschland. Zumindest, wenn es nach der bunt-
deutschen Lückenpresse geht!
Nach dem Befreiungs-Gate droht der Staatspresse
neues Ungemach. Denn haben sie eben noch gegen
die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen
der Regierung gehetzt, regelrechte Kreuzzüge gegen
Ungeimpfte inszeniert und die Demonstranten als
Nazis, Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger
diffamiert, gilt es nun für dieselbe buntdeutsche
Staatspresse die Corona-Maßnahmen-Proteste in
China zu instrumentalisieren. In China gehen so
nun keine Nazis und Aluhutträger auf die Straße,
sondern sieh an, Kämpfer für Menschenrechte!
Plötzlich heißt es in Lügen – und Lügenpresse, wie
bei Euronews: „Schrei nach Menschenrechten: De –
monstrierende wollen Ende der Corona-Maßnah-
men“. Haben dies nicht auch Demonstranten in
Deutschland gefordert? Also wurden denen nun
doch Menschenrechte genommen oder haben nur
ausländische Oppositionelle die sich gut in die ei-
gene Propaganda einbetten lassen einen Anspruch
darauf?
Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral macht
aus ein und derselben Sache schnell zwei vollkom-
men unterschiedliche. Das kennt man schon von
Walter Lübcke her. Als der seinen Gegnern das
Auswandern nahelegte, machte ihn dies zum gro-
ßen Verteidiger der Demokratie. Als allerdings
US-Präsident Donald Trump ein paar linken Se-
natorinnen dasselbe nahelegte, galt er gleich als
„Rassist“!
Aber mit der Moral ist es so eine Sache, auch bei
den Protesten im Iran. Dieselbe Journaille, die
eben noch schwer am Heulen, dass noch keine
Kopftuchfrau in der Ersten Reihe moderiert, was
„islamphob“ sei, die fordern nun weg mit dem
Kopftuch im Iran. Natürlich nur im Iran, weil
die anderen ebenso steinzeit-islamischen Län-
der wie Saudi Arabien zu den Verbündeten ihrer
Erfüllungspolitiker zählen. Und nun wollen die-
selben Journalisten, die eben noch jede Kritik
am Islam als „islamphob“, „rassistisch“ und „dis-
kriminiernd“ diffamiert, die Vorkämpfer für die
Rechte der Frauen im Iran sein!
Der Erfüllungspolitiker FDP-Fraktionsvorsitzende
Alexander Graf Lambsdorff ist voll am Jubeln: „“Ich
glaube schon lange, dass die Null-Covid-Politik der
Kommunistischen Partei Chinas zum Scheitern ver-
urteilt ist. Der Druck in der Bevölkerung steigt wie
in einem Dampfkessel und bricht sich nun erstmals
Bahn.“ Die Verbindung von Corona-Protesten mit
Forderungen nach Freiheit und Demokratie im
Hochschulwesen habe „eine neue Qualität“. Wo
war Lambsorff eigentlich als seine eigene Regier-
ung am laufenden Band neue Corona-Maßnahmen
beschlossen? Auf Seiten der deutschen Demons-
tranten jedenfalls nicht! Von daher täte der Graf
besser daran, zu diesem Thema zu schweigen.
Was in der Staatspresse gestern noch für gut be-
funden, dagegen schreibt man morgen schon an.
Es ist nur zu verstehen, dass diese Leute keiner-
lei eigene Werte besitzen, was sie auch gegen je-
des freie Denken immun macht. Nur so ist es zu
verstehen, dass die selben Zeilenstricher und Me-
dienhuren, die eben noch gegen deutsche Corona-
Demonstranten als „Corona-Leugner“ gehetzt, nun
die chinesischen Coronamaßnahmen-Proteste be-
jubeln und die Demonstranten als Kämpfer für
Menschenrechte feiern!
Mehr Charakterlosigkeit geht nun wirklich nicht!
Und so darf es niemanden verwundern, dass die
buntdeutsche Journaille im Volke im Ansehen
ganz weit unten steht, gerade noch so über dem
Kinderschänder.
Scheinbar muss die Journaille, ganz wie es in
„1984“ vorausgesehen alle Augenblicke ihre
Geschichte umschreiben und immer mehr
werden uns Nachrichten verkauft, die „sich
nicht unabhängig überprüfen lassen“. Wohl
weil es einen wirklich unabhängigen Journa-
lismus, der sachlich-objektiv berichtet, in die-
sem Deutschland nicht mehr gibt!

Wegen mangelnder Erfolge: Staat erschafft einfach selbst die Rechten, die er bekämpft

Die Äußerung des Verfassungsschutz ,, zu viel
Transparenz schadet nur„ ist bezeichnend für
die Politik der Bunten Republik. Speziell ging
es darum, dass Verfassungsschützer in den So-
zialen Netzwerken unterwegs sind, sich mit
Fake Accounts als Rechte ausgeben, und sogar
Straftaten begehen.
Interessant dürfte es in diesem Zusammenhang
sein, wie oft es dann solche Verfassungsschützer
sind, die im Netz selbst Hass und Hetze verbrei-
ten und so Antifa-Bundesinnenministerin Nancy
Faeser in Zusammenarbeit mit dem Bundesjus-
tizministerium die Steilvorlage für weitere Ge-
setzesvorlagen bzw. Gesetzesänderungen lie-
fern! Dies erklärt auch, warum die vorherige
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht,
natürlich SPD, diesbezüglich Gesetzesvorlagen
einbrachte, welche gleich mehrfach gegen das
Grundgesetz verstießen.
Immerhin soll ausgerechnet der Mordfall Walter
Lübcke 2019 den Vorwand, ,,für den massiven
Einsatz dieser neuen Methode der Informations-
beschaffung„ geliefert haben. Die Bezeichnung
,,massiv„ wirft die Frage auf wie viele nicht nur
der rechtsextremen Seiten, sondern auch wieviel
Hasskommentare dann Fakes des Verfassungs-
schutz zurückzuführen sind.
Man könnte sich zum Beispiel fragen, wie viele
von all den Hasskommentaren, welche sich die
durch ihr öffentlichen Vorlesen gerne als Opfer
generierenden Politiker und vor allem Politiker-
innen direkt aus der Feder des Verfassungsschutz
stammen.
Hier überschreitet der Verfassungsschutz sicht-
lich Grenzen, und dies bei einer keineswegs ge-
klärten Rechtslage! Wie schon beim angestreb-
ten Verbot der NPD, entpuppen sich dann im
Nachhinein die beschuldigten Rechten zu einem
erheblichen Teil selbst als Verfassungsschützer
bzw. deren V-Leute. Im Grunde erschafft sich
der Verfassungsschutz damit selbst im Gehei-
men eine Szene, welche er dann öffentlich be-
kannt gibt, bekämpfen zu wollen! Sie produzie-
ren quasi ihre eigenen Nachrichten.
Erst bestätigt man Rechte in ihrer Meinung,
hetzt sie selbst auf, um sodann deren Verhaft-
ung medienwirksam als großen Schlag gegen
die rechte Szene zu präsentieren. Mit genau
solchen Razzien und Verhaftungen hatte der
frühere Bundesinnenminister Horst Seehofer
dann über 20 mal in seinem Amt vom eigenen
Versagen gehörig ablenken können. Damals
war niemanden klar, warum, nachdem in
Stuttgart am Wochenende ein Migrantenmob
randalierend und Geschäfte plündernd durch
die Stadt gezogen, es am Montag darauf, statt
gegen sie ein weitere bundesweite große Razzia
gegen eine „rechtsextreme Gruppierung“ gege-
ben, welche der Verfassungsschutz „zufällig“
im Visier, oder sollte man besser sagen in Be-
reitschaft gehalten hatte. Während sich die
Presse auf die „Rechtsextremisten“ einschoß,
konnten die Stuttgarter Migranten in aller
Ruhe ihre Beute in Sicherheit bringen. Die –
ses Ablenkungsverfahren wandte Seehofer
über 20 Mal in seiner Amtszeit an!
Erklären diese massiven „rechten“ Fake-Ac-
counts der Verfassungsschützer auch die an-
gebliche Unterwanderung der Querdenker
und Corona-Maßnahmen-Gegner durch die
rechte Szene? Wie viele der angeblichen Q
Anon-Verschwörungstheorien, mit denen
uns die gleichgeschaltete Staatspresse zu
Beginn der Corona-Pandemie so sehr äffte,
entstammen von derlei Fake-Account? Wie
viele Aufrufe zu Gewalt und zum Sturz der
Regierung? Und wie viele Verfassungsschutz-
Leute sind 2022 als vermeintliche Putin-Ver-
steher im Netz unterwegs?
Vor allem dürfte es die Bürger in Thüringen
brennend interessieren, wie viel Antisemitis-
mus ihr Verfassungsschutzchef Stephan
Kramer, selbst durch seine Mitarbeiter im
Netz verbreiten ließ, um so dann sich mit
der Gefahr wachsenden Antisemitismus
gehörig aufspielen zu können! Ganz gewiss
beginnt man nun auch das Wirken des obers-
ten Chef des Verfassungsschutzes, Thomas
Haldenzwang, mit anderen Augen zu sehen.
Wie viele von seinen vermeintlichen „Erfol –
gen“, ließ er selbst produzieren?
Die Zersetzung der politischen Gegner mit
Gestapo – und Stasi-Methoden dürfte kein
Ruhmesblatt für die vermeintlichen Demo-
kratie-Schützer ohne jeglichen Hang zum
eigenen Volk sein!
Es dürfte extrem problematisch sein, dass
Verfassungsschützer Volksverhetzung im
Netz begehen und andere zu Volksverhetz-
ung aufstacheln. Es zeigt aber zugleich deut-
lich auf wie krank das politische System der
Buntenrepublik ist!
Es kann natürlich niemanden verwundern,
dass die frühere Antifa-Agitatorin und heutige
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natür-
lich SPD, eine der Drahtzieherinnen dieser
Politik ist. Sie nämlich war es, die eigens da-
zu die «verfassungsschutzrelevante Delegiti-
mierung des Staates» als neue Beobachtungs-
kategorie erschaffen. Und die operiert nach
den von Christine Lambrecht eingebrachten
Gesetzesvorlagen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen! Hier schließt sich
der Kreis. Faeser, die auch nach außen vorgab
illegale Migration bekämpfen zu wollen, um
sich sodann mit der Einschleusung von Afgha –
nen als vermeintliche „Ortskräfte“ und anderer
Migranten als „ukrainische Studenten“ aus
Drittländern selbst als oberste Schleuserin
und Schlepperin der Bunten Republik betä-
tigte, bewegte sich auch mit der Beobachtung
und Bekämpfung von Querdenkern in einer
gesetzlichen Grauzone. So wie sie sich auch
über die gegen EU-Recht verstoßende Daten-
vorratsspeicherung hinwegsetzt.
Das Ganze ist nur ein weiteres Indiz dafür, wie
viel kriminelle Energie gewisse Ministerinnen
in der Politik aufbringen. Die Meinung des Bür-
ger geht dem Staat nichts an, auch wenn solche
Ministerinnen noch nicht einmal die Meinung
ihrer eigenen Wähler interessiert. Diese Politi-
kerinnen dürften noch um Einiges kranker als
ihr politisches System sein! Und der Bürger
wird sich schon selbst seine Meinung über
Faeser, Lambrecht, Baerbock & Co gebildet
haben. Man könnte durchaus Nancy Faesers
Informationsbeschaffung als Beschaffungs-
kriminalität ansehen!

Heißer Herbst: Propagandamaschine läuft schon an

Wie schon zuvor bei den Protesten gegen die Corana-
Maßnahmen der Regierung versucht die Staatspresse
auch gleich wieder bei den sich anbahnenden Energie-
Protesten die Demonstranten als „Rechte“ zu diffamie-
ren und zu kriminalisieren.
So heißt es zum Beispiel bei BR24: ,, „Kriegstreiber“,
„Lügner“, „Volksverräter“: Bei seiner Sommertour
durch Deutschland wird Wirtschaftsminister Habeck
immer wieder von beleidigenden Sprechchören emp-
fangen. Hinter der Kampagne gegen Habeck und an-
dere Politiker stehen rechte Netzwerke„.
Das da Menschen auf die Straßen gehen, weil die sich
die immer höheren Energiepreise, die noch dazu von
der nicht das aller Geringste für sie tunenden Regier-
ung mit Steuern und Umlagen belegt, kann die Staats-
presse nicht begreifen.
Nicht umsonst werden in diesen Schmierblättern die
Gegner der Corana-Maßnahmen der Regierung als
„Corona-Leugner“ bezeichnet. Dieselben Blätter sind
je gerade auch schwer damit beschäftigt die etwas la-
bile österreichische Ärztin Lisa Maria Kellermayr,
nach ihrem Selbstmord, als „Impfärztin“ zur Säulen-
heiligen der Corona-Gläubigen Ähnlich aufzubauen,
wie Walter Lübcke zum Kämpfer für Demokratie.
Dabei sind es weniger ihre ins Visier genommenen
Gegner als vielmehr die Staatspresse selbst, welche
die immer gleichen Stereotype verwenden.
Derselben Lückenpresse, der es nie aufgefallen sein
will das immer dieselben Linken, mal für Antifa,
mal für die Asyl – und Migrantenlobby, bei Friday
for future oder die „Zivilgesellschaft“ schauspie-
lernd, auf den Demos erkennen, wollen nun wie-
der Querdenker oder „Rechte“ unter den Demons-
tranten ausgemacht haben. So heißt es z.B. bei
BR24 zu den Protesten gegen Habeck in Bayreuth :
,, Unter ihnen sind nach BR-Informationen meh-
rere Mitglieder der Querdenker-Szene, die mehr-
fach an Veranstaltungen von Corona-Leugnern in
Nürnberg teilgenommen haben„. Woher BR24
diese „Informationen“ haben will, erfährt der Leser
selbstredend nicht. Sie stammen wahrscheinlich
aus dem üblichen linken bis linksextremen Um-
kreis, sind also von der Sorte mit der diese Miet-
schreiberlinge so gerne fraternisieren.
Sichtlich hat man in den Redaktionen ebenso viel
Angst vor einem „heißen Herbst“ wie die Regier-
ung aus Deutschland.
Auch im Staatsfernsehen SWR wird dieselbe platte
Propaganda-Schiene gefahren: ,, Werden wir Mas-
sen-Demos erleben, wenn die Lebensmittel und
Energiepreise steigen und die Heizungen kalt blei-
ben? Der Verfassungsschutz erwartet, dass die be-
kannten Protestbewegungen das Thema kapern,
um Unruhe in Deutschland zu schüren. Auch Rechts-
extreme bereiten sich darauf vor, so Verfassungs-
schutzchef Thomas Haldenwang„.
Für Verfassungsschutzchef Haldenzwang, der zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, und sich
schon von daher wie alle politischen Versager einzig
dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben, höchstwill-
kommene Gelegenheit vom eigenen Versagen gehö-
rig abzulenken. ,,Ein Gegenmodell hätten diese Grup-
pen nicht für die Demokratie – allerdings gebe es auch
eine gewisse Sehnsucht nach einem autoritären Staat:
Dem großen Führer läuft man gerne nach. Einfache
Systeme sind gefragt. Einfache Erklärungsmodelle,
einfache Ursachen“, labbert Haldenwang los. Wer
im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Zumal weder Haldenzwang noch seine Regierung
weder komplizierte und schon gar nicht einfache
Lösungen in der Krise anzubieten haben. Das hatten
die schon in der Corona-Krise nicht!
Aber Haldenzwang fühlt sich gut ausgerüstet für die
Krise, mit jungen Leuten, für die alles nur ein Spiel
ist: ,, Junge Leute aus der Computer-Spielszene sind
angeworben worden, um chinesischen und russischen
Hackern auf die Spur zu kommen, die mit Cyberan-
griffen deutsche Unternehmen und Systeme angrei-
fen wollen„. Das ist ebenso eine gute Idee, wie die
Antifa, Autonome bis Linksextremisten dazu einzu-
setzen, vor der Öffentlichkeit die „Zivilgesellschaft“
schauspielern zu lassen! Hier muss man schon zu-
nehmend auf die Rentner-Antifa wie „Omas gegen
Rechts“ zurückgreifen.
Es wird bis zum „heißen Herbst“ wohl weder bei der
Staatspresse, noch bei der Regierung aus Deutsch-
land oder beim Verfassungsschutz wohl lein Um-
denkprozess einsetzen. Dazu ist man viel zu lern-
resistent, um zu begreifen, dass man mit einem
beständigen „Kampf gegen Rechts“ weder Corona
in den Griff bekommen, noch eine Energie-Krise
gemeistert bekommt!

Unfähige Politik trifft auf Endzeitsekte

Da Bundesinnenministerin Nancy Faeser sich außer
mit dem Kampf gegen Rechts und dem Betätigen als
oberste Schleuserin und Schlepperin der Bunten Re-
publik, nichts aber auch wirklich gar nicht hinbe –
kommt, können sich Straftäter mit Migrationshin-
tergrund ebenso weiterhin ungestört ihren Revier-
kämpfen hingeben, wie vermeintliche Klimaaktivis-
ten auf den Autobahnen festkleben.
Während es bei den Revierkämpfen schon erste Tote
und eine Reihe Verletzte gegeben hat, dürfte es bei
den Aktivisten nur noch eine Frage der Zeit sein, bis
der erste Autofahrer ausrastet. Wie von ihr nicht an-
ders gewohnt, nimmt Faeser bei ihrer Politik Opfer
billigend in Kauf. Der ihr von der Justiz beigegebene
Buschmann, der sich bislang auch nicht gerade durch
Anzeichen von Kompetenz ausgezeichnet, ist eben-
falls nicht bereit zu handeln.
Fast scheint es als brauche man das Opfer eines Akti-
visten, um ihn so zum Märtyrer erheben. Sozusagen
der Walter Lübcke des Klimaschutz! Anders ist die
Handlungsunfähigkeit einer Nancy Faeser kaum zu
erklären. Wahrscheinlich ist, dass man dann aus
dem Autofahrer sofort einen „Rechten“ ganz so
macht, wie man eben aus jeden muslimischen Ter-
roristen ein psychisch-kranken Einzeltäter! Nichts
benötigt die Faeser so sehr wie ein Opfer, um das
herum sie ihren Kult zelebrieren kann. Bis zum
Erbrechen hatte man aus dem psychisch-kranken
Einzeltäter von Hanau einen „Rechten“ gemacht
und um die Opfer, da mit Migrationshintergrund,
einen regelrechten Kult inszeniert. Aber Hanau,
Halle und der Lübcke-Mord zählen ebenso wenig
ewig, wie man von den sogenannten NSU-Morden
profitieren kann!
Also muss ein neues Opfer her und wer würde sich
da im Augenblick besser anbieten als ein überrollter
Klimaaktivist oder Klimaaktivistin! Von daher geht
man weder im Bundesinnen – noch im Bundesjustiz-
ministerium auch nur ansatzweise gegen die Klima-
aktivisten selbst nicht vor und schon gar nicht gegen
deren Hintermänner und ihre Organisationen! Man
will endlich Blut auf der Straße sehen, um dann wie
gewohnt gehörig vom eigentlichen Geschehen in die-
sem Land und der eigenen kompletten Unfähigkeit
im Ministerium ablenken zu können. Nur so ist es
zu verstehen, dass bereits über 30 Autobahnbesetz-
ungen haben stattfinden können, ohne dass auch
nur ein Mitglied aus der Führungsriege von deren
Organisationen zur Rechenschaft gezogen worden!
Ganz im Gegenteil, deren Sprecher können noch
große Statements in der Staatspresse abgeben!
Man braucht sich an dieser Stelle erst gar nicht zu
fragen, wie wohl Buschmann und Faeser reagieren
täten, wenn Rechte über 30 mal illegale unange-
meldete Demonstrationen abhalten würden!
Wer in Krisenzeiten und bei Kraftstoffmangel und
noch dazu, wenn die Regierung drastische Einspar-
ungen einzig von den Bürgern fordert, kilometer-
lange Staus auf den Autobahnen verursacht, der
handelt nicht nur vollkommen verantwortungs-
los, sondern in diesen Zeiten auch geradezu kri-
minell! Wobei es ein noch größeres Verbrechen
von Ministern ist, nicht im mindesten dagegen
vorzugehen!
Wie blöd muss man im Justiz – und Innenminis-
terium eigentlich sein, um einer Endzeitsekte wie
die der Letzten Generation immer wieder solch
Freiräume einzuräumen und sie über das Gesetz
zu stellen? Das ist gleich dreißigfaches Staatsver-
sagen und wir alle kennen die Hauptschuldige,
Nancy Faeser! Wie arrogant und abgehoben ist
die Regierung Scholz eine derart vollkommen un-
fähige Politikerin, neben der die Vergehen einer
Anne Spiegel geradezu wie ein Kavaliersdelikt
ausnehmen, weiterhin im Amt zu belassen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Nicht zuordnen können

Gerade erst warnte der Verfassungsschutzchef
Haldenzwang vor der Zunahme rechter Gewalt
auf Demos gegen die Corona-Maßnahmen der
Regierung. Nun muss er offen eingestehen, dass
sich der größte Teil der Gewalt keinem politischen
Spektrum zuordnen lassen. Sichtlich ist da der
Verfassungsschutz mal wieder ein Opfer von
„belastbaren Daten“ geworden, und weil man
schlichtweg zu unfähig ist dieselben zu beschaf-
fen, so macht man es eben wie alle in der Bunten
Republik und gibt den Rechten die Schuld.
[ Der amtlichen Dummheit sei es geschuldet, dass,
wenn sich von 120 Taten 98 nicht konkret zuweisen
lassen können, nicht die Mehrzahl davon rechts
motivierte Taten sein können! Das funktioniert
eben nur in der Mathematik der buntdeutschen
Scheibenwelt so ].
Nicht von ungefähr gilt in der Politik: Wer nichts
will und wer nichts kann, schließt sich dem Kampf
gegen Rechts an!
Denn „Kampf gegen Rechts“ geht immer. So manch
einer der Nichtskönner hat seine gesamte Karriere
dem „Kampf gegen Rechts“ zu verdanken.
Immer wieder tauchen so rechtzeitig „Rechte Grup-
pierungen“, wie auf Bestellung auf, die man dann
überwachen, verfolgen, verhaften und gegen sie
prozessieren kann, immer dann, wenn man in sei-
nem Amt oder auf seinem Posten gerade wieder
kläglich versagt. So eben auch als man sich plötz-
lich mit den Protesten der Impfgegner konfrontiert
gesehen. Warum sich mit den Problemen rund um
Corona tatsächlich zu befassen, wenn man doch
einfach alle Protestierer zu „Rechten“ erklären
kann. Nur Nazis fragen eben nach, was in dem
Corona-Impfstoff enthalten und welche Neben-
wirkungen der hat!
Da der gewöhnliche Blödeimer aus Medien, Poli-
tik und Staatskünstler eben nur „Kampf gegen
Rechts“ kann oder zumindest glaubt er es zu
können, so steht er plötzlich ohne einen geeig-
nenten Begriff da. Wie soll er den weder zu rech-
ter noch linker Gewalt neigenden Protestler nun
bloß nennen? Etwa Bundesbürger?
Medienhuren und Zeilenstricher sind am Rande
des Wahnsinns angelangt. Hatte man früher ein-
fach alle als „Rechte“ in seinen Ein-Schubladen-
Hirn abgespeichert, und man selbst war links, so
gibt es plötzlich ein Dazwischen und nun stimmt
das gesamte Weltbild seiner kleinen Scheibenwelt
nicht mehr!
Eine dieser Presstituierten beschreibt das Dilemma
so: „Die Übergänge zu rechtsextremistischem Ge-
dankengut mögen fließend sein. Wer sich aber als
Opfer einer Elite ansieht, die Corona angeblich da-
zu benützt, eine Diktatur der Kontrolle und des
Impfens zu errichten, ist nicht zwangsläufig ein
Rechtsradikale„.
Schon an dieser Stelle ist unsere Presstituierte fast
geneigt aufzugeben. Aber noch einmal andere Schub-
lade auf, die wo groß „Verschwörungstheoretiker“
draufsteht! Hier findet unsere Presstituierte dann
die passende Reparaturanweisung für seine Schei-
benwelt. Und so bastelt er sich weiter zusammen:
„Eine solche Person sieht geheime, bösartige Mächte
im Spiel, die angeblich den Freiheitsrahmen von In-
dividuen beschränken wollen, um dunklen Allmachts-
und Geldfantasien zu huldigen. Wenn solche Thesen
in den Echokammern des Internets eine Zuspitzung
erfahren, fühlen sich Menschen dazu ermutigt, auch
mit Gewalt loszuschlagen. Die Angriffe auf politische
Amts- und Mandatsträger, also auf Abgeordnete, Bür-
germeister, Stadträte oder Dezernenten beweisen das.
Von 120 Gewalttaten gegen diese Gruppe können 98
nicht zugeordnet werden“.
Blöderweise sind seine „Beweise“ noch verklemmter
als seine Schubladen.
Was tut nun solch eine Presstituierte, wenn er nicht
weiß, worüber er da eigentlich gerade schreibt und
auch sonst nicht weiter? Richtig, er kriecht rückwärts-
gewandt zu seinem Kopfschrank zurück macht Schub-
lade „Rechte“ auf und lenkt mit der Instrumentalisier-
ung irgendeines rechten Vorfalles, der halbwegs passt
ab! Auch unsere Presstituierte greift zu diesem Stilmit-
tel, wohl auch, weil die Notfallleitung zum Politologen,
Soziologen und Extremismusforscher als Erklärbär-Be-
rater gerade besetzt ist, von dem Redaktionsdeppen,
der mit der Reinwaschung von Baerbocks erfolglosem
Auftreten in Russland schwer beschäftigt ist.
Also bleibt nur der rechte Vorfall zur Ablenkung. Die
Presstituierte zieht also ihren Joker und schon geht
es los: „Der Tod des Tankstellenangestellten in Idar-
Oberstein, der einen Kunden zum Tragen der Maske
aufgefordert hatte und dafür erschossen wurde, ist
vielleicht das extremste und brutalste Beispiel einer
solchen Ideologie. Es ist traurig, dass die Pandemie
diese verwerflichen Taten hervorbringt“.
Ganz schlechte Wahl! Immerhin hatten doch sämt-
liche anderen Presstituierte den als Rechten, der
sich übers Internet radikalisiert habe, schon abge-
legt. Auch, wenn der Täter zur Tatzeit so betrunken
gewesen, dass er sich zum Tatzeitpunkt ohnehin an
nichts mehr hätte erinnern können, was er zuvor
mal im Internet gelesen! Aber unsere Presstituierte
hatte keine Wahl, denn außer dem Tankstellenmord
zu instrumentalisieren für sein Gekrakel, bliebe nur
der Mord an Walter Lübcke! Weil mehr hat man da
in seiner Schublade nicht. Es sei denn, man wärmt
die NSU-Morde noch einmal so richtig auf!
Aber auch so hat unsere Presstituierte nichts mehr
und so als Zeilenstricher wird man ja auch nach
Zeilen bezahlt und da fehlen noch zwei! Also geht
unsere Presstituierte nun aufs Ganze, radikalisiert
sich sozusagen selbst. Vielleicht hat er sich auch
nur den Kopf an der immer noch offenen Schub-
lade kräftig gestoßen als er vom Kriechen in der
Redaktionsstube versucht den aufrechten Gang
hinzubekommem. Irgendwie ging wohl beides
schief und so lautet sein merkwürdiges Fazit:
„Kurzfristig muss der Rechtsstaat hier klare
Kante und alle Härte des Gesetzes zeigen. Da-
rüber hinaus sollten sich alle, die sich nicht
terrorisieren lassen wollen, mit den ideolog-
ischen Wurzeln auseinandersetzen – und sie
ähnlich wie Rechts- und Linksextremismus
oder radikale religiöse Auffassungen ächten.
Bei intoleranten Menschen hört die Toleranz
auf „.
Da hat doch unsere Presstituierte tatsächlich
so einen nicht in einem politischem Spektrum
einzuordnenden Aufruf zur Gewalt fast schon
hinbekommen!

Übrigens hat Jonas Walzberg nur eine Wette in –
nerhalb der Redaktion gewonnen, indem er dem
Autor dieses RP Online-Artikels ein Foto seiner
Antifa-Kumpels als Titelbild vorlegte und dieser
nicht in der Lage gewesen, die Abgebildeten ei-
nem bestimmten politischen Spektrum zuzuord-
nen.

Die Original-Quelle:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/wenn-verschw%C3%B6rungstheorien-zu-gewalt-f%C3%BChren/ar-AASUj6S?ocid=msedgdhp&pc=U531

Wenn Schreibtischtäter für sich Morde instrumentalisieren

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Politikergesocks –
und Gesindel, dass dem eigenem Volk nichts aber auch
gar nichts zu bieten hat, so dass man unbedingt den
Mord von Idar-Oberstein bis ins Unendliche für seine
politischen Zwecke instrumentalisiert, mit seinen An-
schuldigungen von den Querdenkern auf die AfD über-
gehen würden.
Die Presstituierten von Lügen-Presse & Co sekundieren
und berichten über jeden Furz, den die geistigen Müll-
kübel aus der Politik gerade absondern. Objektiv-sach-
lich können die schon lange nicht mehr oder besser ge-
sagt noch nie, und so ergießen sich täglich neue stark
tendenziöse Artikel.
Würde man mit dem Gesocks und Gesindel auf die
gleiche Art verfahren, dann könnte man ebenso all
die People of Color mit ihren Lobbyvereinen eine
Mitschuld daran geben, mit ihren ständigen Rassis-
mus – und Diskriminierungs-Vorwürfen die stets
psychisch-kranken Einzeltäter angestachelt und
aufgehetzt zu haben. Ach ja und was im Bundes-
tag herumlungert und ins selbe Horn geblasen, ist
natürlich auch mit Schuld. All diese Steinmeiers
mit ihrem Betroffenheitsfanatismus, die Flücht-
lingsräte und all ihre Lobbyorganisationen, die
mit ihren ständigen Vorwürfen gegen alles Weiße
dann geisteskranke People of Color zum Messer
greifen lassen oder Weiße vor Züge schupsen las-
sen oder einfach nur weiße Frauen und Mädchen
schlagen!
Und erinnert sich noch einer an jene zwei jungen
Männer aus Mecklenburg-Vorpommern, die eine
schwangere 18-Jährige barbarisch ermordet, weil
sie mal einen Menschen sterben sehen wollten?
Die gaben sich übrigens in den Sozialen Netzwer-
ken als glühende Antifa-Fans aus und hassten die
AfD! Demnach sind alle AfD-Gegner barbarische
Mörder oder tragen eine direkte Mitschuld an
den Mädchenmord! Und die Nazi-Gegner sowie-
so! Lautete nicht ein Aufruf „Der Partei“ : „Nazis
töten“? Während „Grüne hängen“ sofort von der
Beihilfe leistenden Justiz zur „Volksverhetzung“
erklärt, darf weiter mit dem offenen Aufruf zum
Mord „Nazis töten.“ die Stadtviertel plakatiert
werden. Wenn da der nächste „psychisch-gestörte
Einzeltäter“ zum Messer greift, will es wieder nie-
mand gewesen sein, der ihn dazu angestachelt!
Die Radikalisierung der linken Szene prangert
auch niemand an, denn wer sollte es tun? Die
versifften Medien müssten dann Selbstgeisel-
ung betreiben und so manch linke und grüne
Wahl-Kandidaten ihren Posten niederlegen,
weil sie diese Szene seit Jahren offen oder ver-
steckt unterstützt. So wie in Leipzig das Rat-
hausteam um Sozi-Oberbürgermeister Jung
seit Jahren Beihilfe bei Aufmärschen des lin-
ken Krawallmob leistet oder in Berlin der SPD-
Innensenator Geisel desgleichen. Niemand
aber gibt diesen Sozis eine Mitschuld an der
ausufernden linksextremistischen Gewalt,
weil ihre „Zivilgesellschaft“ längst ein fester
Bestandteil all dessen ist! So darf es jetzt nie-
manden verwundern, dass die SPD-Genossen
ganz vorne mit dabei in der Aufhetzung gegen
die AfD unter hemmungsloser Instrumentali-
sierung des Mord von Idar-Oberstein sind.
Während man die selbstverschuldeten Morde
als die von „Psychisch-Kranken“ und „Einzel-
tätern“ verharmlost und deckt, darf der Mord
von Idar-Oberstein keinesfalls eine Einzeltat
sein, weil das politische Gesocks und Gesindel
unbedingt als Ablenkung unmittelbar vor den
Wahlen braucht. Zulange schon hat man mit
den Gebeinen Walter Lübckes seine Messen
gefeiert und das ewige Opfer zelebriert. Aber
nun hat man endlich den Maskenverweigerer
aus Idar-Oberstein! Da wird aus jeder Gulasch-
kanone ein Sturmgeschütz, dass man gegen die
letzte im Lande noch verbliebene echte Oppo-
sition auffährt, und gebärdet sich wie die Na-
tionalsozialisten nach dem Reichstagsbrand!
Es geht euch wieder um Ermächtigung eures
armseligen Daseins und inmitten all eurer
Nutzlosigkeit dem Wähler einen Nutzen vor-
zugaukeln, den er niemals haben wird, wenn
er so etwas wie euch wählt!
Wer schon vor den Wahlen nichts anzubieten
hat als die hemmungslose Instrumentalisier-
ung eines Mordes, wie wird der erst nach den
Wahlen dastehen? Gegen euer krankes Sys-
tem helfen längst kein Mundschutztragen und
Spritzen mehr! Und ihr seid noch nicht einmal
mehr psychisch-kranke Einzeltäter, da ihr im-
mer in Rudeln auftretet, so wie jetzt mit eurem
Gekläffe. Jedoch vollkommen gestört seid ihr
allemal!

Gut instrumentalisiert ist halb gewonnen

Pünktlich zu den Wahlen bekam die Systempresse
den Auftrag den Mordfall Walter Lübcke wieder zu
instrumentalisieren. Immerhin hatte man seitdem
,, Hunderte Stellen zur Beobachtung der rechtsra –
dikalen Szene „ ( O-Ton ARD-Tagesschau ) ge –
schaffen, und diese müssen sich ja irgendwie be –
zahlt machen. Aber durch die beständige Instru –
mentalisierung des Mordfall Lübcke konnte man
all die Märchen genüsslich wieder aufwärmen, so
etwa dass, von dem auf dem rechten Auge blind
gewesen sein, dem von der ständigen Zunahme
rechter Gewalt, und natürlich das beliebtes Gute
Nacht-Märchen von allem, das mehr gegen Rechts
getan werden müsse. Als hätte man den die letzten
30 Jahre je etwas anderes getan in diesem Lande
als ausschließlich gegen Rechte vorzugehen.
Schon im Jahre 2000 gab es mehr Organisationen,
Vereine, Stiftungen, Bündnisse usw. und so fort ge –
gen Rechte als tatsächliche Rechtsextremisten. Mit
dem verheerendem Ergebnis, dass man um diesen
staatlich gut alimentierten Speckgürtel zu bewah –
ren, schließlich rechte Vorfälle erfinden musste,
und als dies nicht ausreichte, sogar eine ganze
ostdeutsche Kleinstadt, in der angeblich Rechte
in Bataillonsstärke auflaufen täten. In den media –
len Schützengräben vor Sebnitz verteidigte die
Systempresse ihren volksnahen Ruf als Lügen –
Presse und ein Bundeskanzler als Anführer des
Aufstands der ,,Anständigen„ musste schmäh –
lich 2001 in Sebnitz kapitulieren und sich bei
den Einwohnern entschuldigen.
20 Jahre und inzwischen Tausende Stellen im
Kampf gegen Rechts später hat sich sichtlich
nicht allzu viel geändert. Man arbeitet immer
noch mit denselben fragwürdigen Mitteln, wie
dem, dass, wenn auf linken Demos durchge –
strichene Hakenkreuze, welche ja ein verfass –
ungsfeindliches Symbol sind, gezeigt werden,
diese als ,,rechte Straftat„ zu werten, ebenso
wie jede arabische Antisemtismus-Straftat.
Kritisiert nun solch ein ,,Rechter„ eine Poli –
tikerin für deren Politik, wird ihm automatisch
auch noch ein ,,Hass auf Frauen„ unterstellt,
damit so aus einer gleich 2 Straftaten gemacht
werden können. Selbstverständlich wird aus
einem muslimischen Ehrenmord an einer Frau,
dann neben den Mord nicht auch ,,Hasskrimi –
nalität gegen Frauen„ dazugerechnet und so
zwei Verbrechen von Straftätern mit Migra –
tionshintergrund daraus für die Statistik ge –
macht. Ansonsten und hauptsächlich dienen
nämlich all diese ,,Hasskriminalitäts„-Ge –
setze dazu, die Meinungsfreiheit der Oppo –
sition in den Sozialen Netzwerken einzugren –
zen. Natürlich dienen all diese Gummipara –
grafen ausschließlich wieder gegen deutsche
,,Rechte„ und so ein People of Color der in
den Sozialen Netzwerken massiv gegen alle
Weiße hetzt, würde natürlich nie wegen der
Verbreitung von Hass vor einem deutschen
Gericht sich verantworten müssen oder gar
wegen ,,Volksverhetzung„ verurteilt wer –
den!
Mit der hemmungslosen Instrumentalisierung
des Mordfall Walter Lübcke soll die staatlich
verordnete Propaganda beweisen, dass ,,Worten
oft Taten folgen„ und man damit quasi den ge –
wünschten Vorwand hat, um die Meinungsfrei –
heit im Netz zu beschneiden, zu zenzieren und
letztendlich zu unterbinden.
In der ARD-Tagesschau wird derlei Propaganda
dann so dargestellt: ,, Viele Menschen, die sich
politisch engagieren, wurden in den vergangenen
Jahren beleidigt, bedroht und angegriffen. „Wür –
den wir die gesamten Hass-Taten zusammenrech –
nen, kämen wir auf ein erschütterndes Ausmaß“,
sagt Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdis –
ziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der
Universität in Bielefeld. „Aus der Forschung wis –
sen wir, dass die meisten menschenfeindlichen
Taten kaum zur Anzeige kommen.“ In radikalen
Netzwerken würden Politikerinnen und Politiker
zu Feindbildern erklärt, schließlich zu Zielen. Die
Gefahr für sie sei enorm gestiegen„.
So wie der Forscher, der den Klimawandel erforscht,
Jahr für Jahr erklären muss, dass dessen Ausmaße
beständig zunehmen, weil man sonst an der Univer –
sität rasch erkennen würde, wie überflüssig der doch
eigentlich ist und die Forschungsgelder anderswo
verwenden täte, so unterliegt auch der Rechtsex –
tremismusforscher demselben Kreislauf, immer
wieder auf einen Anstieg von Rechtsextremismus
Jahr für Jahr verweisen. Als Beweis benutzt er die
üblichen ,,in Auftrag gegebenen gegebenen Stu –
dien„, welche natürlich immer ganz im Sinne des
Auftraggebers ausfallen.
Natürlich leistet ein Mitglied aus dem staatlich ali –
mentierten Speckgürtel ,,Kampf gegen Rechts„
dem anderen darin Beihilfe : ,, Oliver Decker, Di –
rektor des Kompetenzzentrums für Rechtsextre –
mismus- und Demokratieforschung der Univer –
sität Leipzig bestätigt: Innerhalb der letzten zehn
bis 15 Jahren habe es eine starke Polarisierung
der bundesdeutschen Gesellschaft gegeben Wäh –
rend die demokratischen Milieus größer gewor –
den seien und in ihnen die Akzeptanz des polit –
ischen Systems gewachsen sei, hätten sich die
rechtsautoritären Milieus radikalisiert. „. Da
ist überhaupt nichts ,,gewachsen„, denn schon
vor 30 Jahren erklärte man ebenfalls, dass ,,rech –
tes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft an –
gekommen„ sei!
Aber kommen wir zurück zur Instrumentalisier –
ung des Mordfall Walter Lübcke und der gezielten
Medienkampagne, dass angeblich auf Worten Ta –
ten werden. Natürlich gilt diese Medienkampagne
wieder einmal typisch für Deutschland nur vollkom –
men einseitig den deutschen Rechten. Kein einziger,
der eingekauften Extremismusforscher käme auf die
Idee, dass ein People of Color, der in der BLM-Kam –
pagne massiv gegen Weiße hetzt, dem morgen schon
Gewalttaten gegen Weiße folgen läßt. Auch dem Links –
extremisten traut man dies sichtlich nicht zu, und so
ist immer nur von ,,Rechten„ die Rede, weil es eben
dem politischen System als bloßer Vorwand dient, um
die demokratischen Grundrechte der Opposition im –
mer weiter und immer drastischer beschneiden zu
können. Und was in Russland und China der Dissi –
dent ist in Buntdeutschland hat der Rechte!
In der ARD-Tageschau liest sich dies so : ,, Aus Wor –
ten wurde später eine Tat. „Das stimmige Bild eines
Hassenden“, der nach langem Zögern zur Tat ge –
schritten sei, so beschrieb das Gericht später den
Täter„ ( 2.6.2021 ).
,, Walter Lübcke hat zu seinem Sohn Jan-Hendrik
einmal gesagt, Hunde, die bellen, beißen nicht. Wie
besorgt sind Sie, dass aus Drohungen Taten werden?„
fragt die ,,Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
( HNA ) am 1. Juni 2021 die Linken-Bundestagsab –
geordnete Martina Renner. Die antwortet dement –
sprechend: ,, Wer sich intensiv mit der erweiterten
Rechten auseinandersetzt, mit Politikern, die gegen
Minderheiten hetzen, mit der Identitären Beweg –
ung und mit Akteuren, die Waffen horten und sich
auf Taten vorbereiten, muss sehr besorgt sein. Die
Übergänge dazwischen sind fließend„.
Auf t-online lesen wir am 2. Juni 2021 dazu : ,, Der
Mord an Walter Lübcke sollte einen Wendepunkt
darstellen. Beherzt, die Ärmel entschlossen hoch –
gekrempelt, so präsentierten sich führende Reprä –
sentanten Deutschlands kurz nach der Tat. Unter
anderem wurde das Gesetz gegen Hasskriminalität
verabschiedet. Lübckes Name taucht mehrfach da –
rin auf„ und an anderer Stelle : ,, Dass Facebook,
YouTube und andere Brandbeschleuniger sind –
das wurde jetzt auch denjenigen klar, die das bis
dato nicht verstanden oder das ganze Thema So –
cial Media nicht allzu ernst genommen hatten„.
In Buntdeutschland gibt es ja keine ,,gleichge –
schaltete Presse„ und so muß der geneigte Leser
annehmen, dass man in einem Dutzend Redaktio –
nen die Redakteure zeitgleich alle samt gleichzeitig
der Idee verfallen sind über einen zwei Jahre alten
Mordfall zu berichten und kommen noch dazu alle
,,unabhängig„ von einander zum selben Ergebnis!
Bei T-Online kommt man, wie passend direkt vor
den Wahlen -, natürlich nur ,,rein zufällig„ noch
zum Ergebnis der AfD eine Mitschuld in die Schuhe
zu schieben: ,,… Und der Thüringer AfD-Landes –
chef, Rechtsextremist Björn Höcke, bekam vorver –
gangene Woche Besuch vom Landesverfassungs –
schutz: Der durchsuchte Höckes Wohnhaus, weil
der Verdacht auf Volksverhetzung bestehe. Anlass
sind Äußerungen auf Höckes Social Media-Accounts.
Stephan Ernst wurde übrigens auf mehreren AfD-
Veranstaltungen gesehen und klebte im hessischen
Wahlkampf 2018 Plakate für die Partei„.
Und weil es sich keinesfalls um eine gezielte Medien –
kampagne einer gleichgeschalteten Systempresse da –
bei handelt, lautet denn auch die Schlagzeile in der
soetwas von unabhängigen ,,Die Zeit„ rein zufällig:
„Es gibt eine direkte Linie von der Hetze bis zum
Mord“ und führt ein Interview mit dem CDU-Bun –
destagsabgeordnete Michael Brand, denn derselbe
,,war ein Freund des 2019 ermordeten Walter Lübcke.
Im Gespräch fordert er eine klare Abgrenzung von
der AfD„. Micael Brand hat zusätzlich auch noch
den ,,Walter Lübcke-Preis„ ins Leben gerufen. Al –
so mehr Unabhängigkeit und sachliche Objektivität
geht nun wirklich nicht! Zumindest, wenn man zu
den selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ in diesem
Land gehört.
Wir haben hier also den seltenen Fall einer kollek –
tiven Erinnerung einer ganzen Branche, in der u.
a. neben den schon genannten sich auch die ,,hes –
senschau.de„, die ,,Osthessen News„, sowie der
,,Deutschlandfunk„, der ,,Standard.at„ alle wie
auf Kommando des Mordes an Walter Lübke mei –
nen erinnern zu müssen!
Bei dem Vorwand die Meinungsfreiheit im Netz zu
regulieren, zu zensieren und letztendlich zu verhin –
dern, ließ sich der Nachruf auf Lübcke, welcher An –
dersdenkenden die Ausreise nahe legte, im Deutsch –
landfunk gleich in mehrfacher Hinsicht wie blanker
Hohn: ,, Dessen klares Wort und seine Standhaftig –
keit, sich für ein freies Land und einen demokratischen
Rechtsstaat einzusetzen, in dem jeder seine Meinung
äußern dürfe, werde schmerzlich vermisst, erklärte
der CDU-Politiker in Wiesbaden. Der Mord an Lübcke
sei Verpflichtung, Haltung zu zeigen, auch wenn man
Gegenwind spüre. Es gehe darum, für die Grundwerte
der Demokratie einzustehen „.
Die ,,Osthessen News„ können so denn auch gleich
vermelden: ,, Das Regierungspräsidium (RP) Kassel
setzt das 2020 etablierte Format „Haltung zeigen!“
fort„. Weiter heißt es hier : ,, Ziel von „Haltung
zeigen!“ soll es sein, über diese Fragen in einen ge –
sellschaftlichen Dialog einzutreten, unsere Werte
und Überzeugungen zu erläutern und zu diskutieren
und Raum zum Austausch zu geben. Nach einer vir –
tuellen Auftaktveranstaltung zum ersten Jahrestag
von Dr. Lübckes Tod wird das Format mit Rücksicht
auf die pandemische Lage auch in diesem Jahr vir –
tuell fortgeführt – und zwar zweigleisig„.
Wie dieses Zweigleisigfahren in einem sich bereits
in voller Fahrt befindlichen Kampagnen-Zug so
aussieht, erfahren wir auch gleich noch mit : ,, Eine
Video-Reise führt durch den gesamten Regierungs –
bezirk Kassel zu Menschen, die bei sich vor Ort Halt –
ung zeigen. Mit dabei sind ehrenamtlich, sozial oder
kommunalpolitisch engagierte Menschen, die in kur –
zen Statements mitteilen, warum und wie sie „Haltung
zeigen“. Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass
überall im Regierungsbezirk Haltung gezeigt wird –
und wie vielgestaltig das Engagement für unsere Ge –
sellschaft sich darstellt. Das Video endet mit einem
Aufruf von Regierungspräsident Hermann-Josef
Klüber, ebenfalls Haltung zu zeigen „. Natürlich
hat man inmitten dieses vollen Programms, indem
in gewohnter Einseitigkeit einseitig agierende Poli –
tiker interviewt, das Ziel von ,,Haltung zeigen„,
nämlich ,, in einen gesellschaftlichen Dialog einzu –
treten„ vollkommen aus den Augen verloren und
so gibt es anstatt Dialoge wie üblich nur Monologe.
Und sichtlich ist es kein Zufall dass diese von oben
immer wieder vielfach versprochenen Dialoge in
all diesen in kollektiven Erinnerungen schwelgen –
den Qualitätsmedien auch nur zu Monologen ge –
raten, in denen allenfalls der Journalist durch ge –
schickte Fragestellung all den Forschern und Po –
litikern dann die gewünschten Antworten prakt –
isch in den Schoß werfen. Das man dabei rein zu –
fällig, wie in der Presse der DDR immer ein und
derselben Meinung ist, sowie immer zu haarge –
nau demselben Zeitpunkt zum gleichen Thema
berichtet, gerade dieses macht ja die Vielfalt in
diesem Lande aus!

Wo Partnersuche nun auch schon diskriminierend ist

Die neueste Arie in der Rassismus – und Diskriminier –
ungs-Oper der Asyl – und Migrantenlobby ist die, dass
die Migranten in Deutschland bei der Partnersuche be –
nachteiligt seien.
Zum einen ist das Problem nicht nur vorhersehbar ge –
wesen, sondern hausgemacht von der Merkel-Regier –
ung, indem man überwiegend nur Männer ins Land
geholt.
Aber die Asyl – und Migrantenlobby möchte wohl am
liebsten deutsche Mädchen und Frauen auf Zuteilung
für arabische und schwarzafrikanische Migranten.
Immerhin soll es ja jetzt schon ,,Diskriminierung„,
wenn nicht gar ,,Rassismus„ sein, dass es für die
deutsche Mädchen und Frauen wohl eher nicht das
Traumziel ist in eine syrische Flüchtlingsfamilie oder
in die Familie afghanischer Analphabeten einzuhei –
raten oder gar als Nebenfrau eines Islamisten zu en –
den. Auch in die Familien schwarzafrikanischer Esel –
karrenführer, Bananenpflücker usw. einzuheiraten,
und sich dabei vielleicht noch der Gefahr einer Geni –
talverstümmelung aussetzen zu müssen, ist eher nicht
für deutsche Mädchen und Frauen erstrebenswert.
Wenn nun schon Gleichberechtigung und Feminismus
der Heirats – und Vermehrungslust der Migranten
geopfert werden soll, dann bitte schön sollen doch
erst einmal die weiblichen Dumpfbacken und Sprech –
puppen der Asyl – und Migrantenlobby vorangehen,
und sich dementsprechend verheiraten.
Ansonsten ist die Partnersuche der Deutschen weder
Diskriminierung und schon gar nicht rassistisch, son –
dern ein Menschenrecht, das eben mehr von Gefühlen
als von politischen Latrinenparolen geprägt ist. Und
wem freie Partnerwahl der deutschen Mädchen und
Frauen und deren Selbstbestimmungsrecht nicht
passt, der hat, um es mit den Worten des großen
Demokratieverteidigers Walter Lübcke zu sagen,
immer noch das Recht aus Deutschland auszuwan –
dern!

Ein letztes Gedenken

Wohl kaum ein Mordfall ist von der Politik so sehr
instrumentalisiert worden, wie der Mordfall Walter
Lübcke. Der Innenminister Horst Seehofer nutzte
den Mord aus um hunderte neue Stellen im Kampf
gegen Rechts zu schaffen. Daneben wurde gegen
Tausende Bürger wegen sogenannten Hate speech
im Internet ermittelt.
Es verging wohl kaum ein Tag an dem sich nicht
irgend ein Politiker in seiner Rede an Lübcke er –
innert und den Mord an ihn als Aufhänger für die
krudesten Thesen im Kampf gegen den politischen
Gegner schamlos ausnutzte. Ganz besonders als
Vorwand für eine in der Geschichte des Landes
wohl einzigartige neue Zensur.
Was dem Nationalsozialist sein Horst Wessel, ist
dem buntdeutschen Politiker sein Walter Lübcke.
Beide Fälle ähneln sich nicht nur im Ablauf der
Tat auffällig. Inzwischen ist der Personenkult so –
weit fortgeschritten, dass schon die erste Schule
nach Walter Lübcke benannt. Solch Personenkult
mit den Blutzeugen der Bewegung erinnert einen
eher unangenehm an Zeiten des Nationalsozialis –
mus und der SED-Diktatur der DDR, mit ihrer
völligen Verklärung der Helden. Schon gilt Wal –
ter Lübcke als Überdemokrat und großer Vertei –
diger der Demokratie. Man fragt sich, was wohl
als nächsten kommt, müssen Schüler bald auch
wieder Gedichte über Walter Lübcke auswendig
lernen und aufsagen? Bestimmt wird es auch bald
schon einen Walter-Lübcke-Preis für Demokratie
geben.
Dabei ist den aller meisten Deutschen sein Name
nur durch seinen Spruch über das Nahelegen des
Auswanderns seiner politischen Gegner bekannt.
Übrigens als US-Präsident Donald Trump linken
Senatorinnen sinngemäß das Gleiche sagte, wurde
ihm dafür in den selben Medien als Rassismus und
Diskriminierer unterstellt, welche den Lübcke da –
für als Verteidiger der Demokratie gefeiert!
Der Prozess gegen seinen Mörder groß aufgezo –
gen, fast schon im stalinistischen Schauprozess –
stil. Der Täter zuvor schon medial szenetypisch
vorverurteilt, so dass im Grunde das Urteil der
Höchststrafe schon im Vorfeld feststand. Anders
als in sonstigen Mordfällen, etwa denen, in den
der Täter einen Migrationshintergrund hat, wur –
den die Hinterbliebenen Walter Lübckes immer
wieder mediengerecht in Szene gesetzt und me –
dial ihr unermessliches Leid beschrieben.
Den Angehörigen der Opfern von Lübckes Politik,
da er sich ja sehr für Migration einsetzte, also die
Opfer von Straftätern mit Migrationshintergrund,
wurde von Gericht und Medien dagegen kaum et –
was Aufmerksamkeit geschenkt. Während man
des Walter Lübcke nun unentwegt bedenkt und
etwas nach ihm benennt, müssen die Opfer sei –
ner Politik namenlos bleiben, so das denn kaum
ein Deutscher ihre Nachnamen kennt. Und die
Politik verweigert ihnen jegliches Gedenken!
So wird der Fall Lübcke zugleich auch zu einem
Symbol für die vorherrschende heuchlerisch-ver –
logene Doppelmoral, welche längst alle Bereiche
der Merkel-Regierung bestimmt. Und eben ge –
nau diese Politik wird das Andenken an Walter
Lübcke noch weitaus nachhaltiger schädigen als
es rechte Hasskommentare je vermochten!

Viel Spaß in der Republik Niger!

Es gibt wohl nichts räudigeres in diesem Land als die
Bilderstürmer der Rassismusbekämpfer. Ob das Hotel
zum Mohren, die Mohrenapotheke oder der Negerkuss.
Alles muss weg oder umbenannt, damit die Rassismus –
bekämpfer zufrieden sind und sich das nächste Objekt
vornehmen.
So hat man es nun auf den Ort Neger im Sauerland ab –
gesehen und gewiss ist das gesamte Negertal als Nächs –
tes dran. So wird es nicht mehr lange dauern bis sich
der erste People of Color daran stört in Weißenburg
leben zu müssen und nicht in Black Town.
Schon geraten Orte wie Mohrkirch und Negernbötel
in Schleswig-Holstein oder Groß Mohrdorf in Meck –
lenburg-Vorpommern ins Visier.
Wahrscheinlich wird es so auch nicht mehr lange
dauern, bis dem ersten People of Color aufgehen
wird, dass die bösen Deutschen aus reiner Apartheit
den Fluß Elster rassistisch in Schwarze und Weiße
Elster getrennt, und dass solch eine Diskriminier –
ung nicht mehr hinnehmbar sei.
Als früher der weiße Europäer nach Afrika kam und
dort alles so einrichtete, wie er es von Zuhause ge –
wohnt, da nannte man es Kolonial-Rassismus. Wie
aber bezeichnet man es nun, wenn Afrikaner nach
Europa kommen und hier alles so umkrempeln wol –
len, wie sie es aus Afrika gewohnt?
Das Ganze beweißt einmal mehr, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets dort vorfindet, wo man
vorgibt Rassismus zu bekämpfen!
Anstatt diesem Unsinn jedes Mal nachzugeben und
mitzumachen, sollte man diese Typen einmal zur
Rede stellen und fragen, warum sie denn unbedingt
ins so rassistische Deutschland kommen mussten,
und ob sie vielleicht Masochisten sind. Sie hätten ja
in ihrem unrassistischen Afrika bleiben, wo sie jedes
Wasserloch, jeden Felsen und Kraal in ihrer geliebten
Art und Weise frei benennen können. Schluß mit dem
absoluten Schwachsinn, dass sich Menschen nun von
Ortsbezeichnungen ,,diskriminiert„ fühlen. Anstatt
dreist deren sofortige Umbenennung zu fordern, sollte
sich diese Klientel lieber erst einmal mit der Geschichte
des Landes befassen und damit mit der Herkunft der
Namen. Einzig skandalös daran ist nur, dass man ge –
wissen Subjekten, die von deutscher Geschichte keine
Ahnung haben und nur ihren Willen durchsetzen wol –
len auf dem Leim geht.
Seltsam auch, dass sich sie Rassistenbekämpfer immer
nur von Orten und Bezeichnungen der Europäer schwer
rassistisch beleidigt fühlen. Warum sonst ist noch nie
ein Schwarzer auf die Idee gekommen den Staat Niger,
von lateinisch ,,niger„ = Schwarz, umbenennen zu
wollen? Seltsam das in der Republik Niger kein ein –
ziger Schwarzer in einem so rassistischem Land da –
gegen auf die Straße geht! Übrigens stört sich in den
USA kein Afroamerikaner an der Bezeichnung Black
town!
Würden wir in einem freien Land leben, dann würden
wir all den People of Color sagen, dass ja keiner von
ihnen dazu gezwungen in Neger, Mohrkirch, Negern –
bötel oder Groß Mohrdorf zu wohnen oder eben das
Negertal zu durchwandern bzw. in der Neger zu ba –
den. Und ebenso wenig haben sie auch nicht das aller
geringste Anrecht daran dort irgendeine Umbenenn –
ung zu fordern. Um es mit den Worten des großen De –
mokraten Walter Lübcke zu sagen, wenn es euch nicht
passt hier, habt ihr immer noch das Recht auszuwan –
dern. Dann noch viel Spaß in der Republik Niger!