Dummheit, die fassungslos macht!

Grüne nach Kindermord

Die Verhöhnung deutscher Opfer durch sichtlich
ebenso inkompetenter wie mit den Fällen völlig
überforderter Politiker(innen) mit heulerisch –
verlogenen Ratschlägen scheint immer unappe –
titlichere Ausmaße anzunehmen.
Nach dem Ratschlag der Kölner Bürgermeisterin
Henriette Reker, der nur fassungslos machte, von
wegen einer Hand lang Abstand zu Migranten ein –
zuhalten, kommt nun die Grüne Valerie Wilms mit
einem Ratschlag daher, welcher zugleich auch noch
den Opfern die Schuld auflädt.
Wilms tönte : ,, Wenn sich alle an die Regeln halten,
reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutz –
ung der Bahnsteige aus. Wie im Straßenverkehr muß
auch im Bahnverkehr die notwendige Sorgfalt bei der
Benutzung der Bahneinrichtungen an den Tag gelegt
werden. Dazu gehört auch, sich nicht in den Gleisbe –
reich zu begeben. Dies funktioniert in aller Regel,
denn wir haben von klein auf gelernt, mit den Ge –
fahren im Verkehr umzugehen „.
Das ist geradewegs so als wenn Rechte nach dem
Mord an Walter Lübcke diesbezüglich solchen Poli –
tikern den Ratschlag geben würden, sich nicht ab –
sichtlich in die Schusslinie zu bringen!

Die Grüne Valerie Wilms ist bei Leibe kein unbe –
schriebenes Blatt. Im Dezember 2018 mußte sie
als Aufsichtsratschefin der Lübecker Stadtwerke
zurücktreten, in der Affäre wegen teurer Berater –
verträge. Dabei zeigen ihre jüngsten Äußerung
zum Gleisschupser von Frankfurt am Main, wie
sehr doch gerade die Frau Wilms einen guten
Berater dringend nötig hat!
Schon damals bescheinigten ihr sogar die Poli –
tiker der eigenen Partei, dass sie zu Überreak –
tionen neige.

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Mordfall Walter Lübcke : Ebenso indiskrete wie unfähige Kasseler Staatsanwaltschaft gibt jede bloße Mutmaßung sofort an Presse weiter

Im Mordfall Lübcke zeigt sich die Staatsanwalt –
schaft Kassel einmal mehr parteiisch. In einem
noch nicht abgeschlossenen Fall gibt die Staats –
anwaltschaft interne Ermittlungsergebnisse an
die Presse weiter. Würde ein Polizist, Gefängnis –
wärter, Anwalt usw. Ähnliches begehen, würde
ihnen sofort ein Strafverfahren drohen.
Die Kasseler Staatsanwaltschaft stört dahingegen
ihre Parteilichkeit und Indiskretion keineswegs.
Ohne mit der Wimper zu zucken betreibt man
in Kassel die mediale Vorverurteilung des Tat –
verdächtigen Stephan E. munter weiter.
Besonders pervers, das dabei die Staatsanwalt –
schaft nicht nur die Indiskretion begeht währ –
end einer internen Ermittlung sich damit so –
fort an die Presse zu wenden, nein schlimmer
noch, das sie dabei nicht etwa gesicherte Er –
kenntnisse an die Medien weitergibt, sondern
reine Mutmaßungen! Schier unglaublich, was
im Rechtsstaat Deutschland traurige Realität
ist.
Neuestes Windei, dass die Kasseler Staatsan –
waltschaft dabei ausbläst, ist dieses : ,, Der in
Untersuchungshaft sitzende Stephan E. werde
verdächtigt, vor dreieinhalb Jahren einen irak –
ischen Asylbewerber nahe einer Flüchtlingsun –
terkunft im nordhessischen Lohfelden mit einem
Messer attackiert zu haben „. Aber schlimmer
noch : ,, Die Staatsanwaltschaft berichtete, dass
sich nun Anhaltspunkte ergeben hätten, dass
Stephan E. möglicherweise auch diese Tat be –
gangen haben könnte „! Das ist mediale Vor –
verurteilung pur!
Augenscheinlich ist die Staatsanwaltschaft Kas –
sel vollkommen überfordert mit dem Mordfall
Lübcke, dass sie nun sogar solche Meldungen
wie ,, möglicherweise„ oder ,, wird verdächtigt„
in den Medien ausposaunen lässt.
Dabei klingt es geradezu wie blanker Hohn,
wenn man gleichzeitig verkündet: ,, Es gebe
einen Anfangsverdacht. Wie die Ermittler da –
rauf kamen, teilten sie nicht mit – aus ermitt –
lungstaktischen Gründen, wie es hieß „.
Also, während die Ermittler nichts sagen dür –
fen, plaudert die Staatsanwaltschaft Kassel jeg –
liche Mutmaßung sofort aus!
Wozu dient solch von der Staatsanwaltschaft
gestreute Verdächtigungen? Sichtlich möchte
man in Kassel den Politikern und Systemlingen
gefallen, welche ohnehin schon den Mordfall
Lübcke, über jede Schmerzgrenze hinweg, für
ihre politischen Zwecke instrumentalisieren,
Selbstverständlich schädigt nichts mehr das
Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat als
derartige Gefälligkeiten der Kasseler Staats –
anwaltschaft!
Das ergibt einzig das Bild, dass der Verdäch –
tige Stephan E. in der BRD alles andere als
einen fairen Prozess zu erwarten hat. Das Ge –
sinnungsurteil steht ohnehin schon willkür –
lich vor dem eigentlichen Prozessbeginn
fest!

10.000 Linke gegen 120 Rechte

In Kassel und Halle hatte das bunte Deutschland viel
zu tun, wenn schon nicht das deutsche Volk, so doch
wenigstens die ,,Zivilgesellschaft„ zu mimen.
Da es dazu, wie immer, an reichlich Komparsen ge –
mangelt, so musste man einmal mehr auf den links –
extremistischen Krawallmob zurückgreifen. Berühr –
ungsängste mit dem Extremismus kennt das, was
sich selbst als ,,Zivilgesellschaft„ bezeichnet, dabei
kaum.
Im besten Stürmer-Stil titelte denn auch die ,,Süd –
deutsche „ gleich : ,, 10 000 Demokraten gegen 120
Neonazis „.
In Kassel galt es ja die Wohn – und Wirkungsstätte
des Blutzeugen Lübcke zu verteidigen und so fuhr
man hier gleich 10.000 Bunte auf, um 120 Rechte
in Schach zu halten. ,, Wer im nordhessischen Kas –
sel die Hoheit auf den Straßen besitzt, ist eindeutig
geklärt „ jubelte die ,,Süddeutsche„ Systempresse.
Da man den Tod Walter Lübcke schon im Vorfeld
reichlich instrumentalisiert, wurde es den Rechten
verweigert an dessen Dienststätte vorbei zu mar –
schieren. ,, Kommt gar nicht in Frage, befanden
die Leute in Kassel „ liest sich das in der ohnehin
nur tendenziös berichtenden ,, Süddeutschen„.
Dabei waren es nicht ,, Leute„, was so klingen
soll als wären es die Einwohner gewesen, son –
dern wie üblich wurde es von Politikern der Sys –
temparteien, wie immer ganz undemokratisch
entschieden.
Da die Provokationen, auch wie üblich, zumeist
von den Linksextremisten ausgehen ; ,, ein paar
Flaschen seien geflogen, Messer sichergestellt
worden „ muß selbst die ,,Süddeutsche„ ein –
räumen, wobei es Susanne Höll streng vermei –
det, ihren Lesern zu sagen, von welcher Seite ;
dürften es ausschließlich wieder einmal vom
linken Krawallmob ausgegangen. Bei Höll ist
allenfalls auf linker Seite von ,, ein paar harm –
losen Rangeleien „ die Rede.
Deren Demonstranten bestanden nach der sehr
tendenziösen Darstellung der ,, Süddeutschen„
aus ,, einer sehr bunten Mischung aus Jung und
Alt, Gewerkschaftern, Politikern, Umwelt- und
Europaaktivisten, Ausländergruppen, ehemali –
gen Mitarbeitern des toten Präsidenten Lübcke
und vielen nichtorganisierten Kasselern und Kas –
selänern „. Wie viele von den Demonstranten
allerdings von außerhalb herbeigeschafft, das
erfahren wir von der ,, Süddeutschen„, welche
nun gar von einer ,,Stadtgesellschaft„ natürlich
nicht!
Ganz undemokratisch nahm diese ,,Stadtgesell –
schaft „ den Rechten ihre Grundrechte auf Mein –
ungsfreiheit und Versammlungsrecht. Mit viel
Lärm, allem voran mit Trillerpfeifen, wurden die
Sprecher der Rechten übertönt. Als Bürger dies
einmal bei Reden von Systempolitikern taten,
da hieß es von denen gleich, ,, so reagieren nur
Gegner der Demokratie „. Demnach waren in
Kassel die Demokratiegegner arg in der Über –
zahl.
Aber bei solch Einschätzungen kommt immer
wieder die linke, heuchlerisch-verlogene Dop –
pelmoral zum Einsatz. Wenn der feine Herr
Lübcke Deutsche, denen seine Politik nicht
gefällt, zum Auswandern aufforderte, dann
handelte der sehr demokratisch und vertei –
digte damit angeblich die Werte. Wenn aber
ein Donald Trump dasselbe vier linken Sena –
torinnen zuruft, die offen seine Politik ableh –
nen, dann ist der gleich ein Rassist!
Auch die ,,Süddeutsche„ kommt nicht umhin,
den Blutzeugen der Bewegnung, Lübcke, zu be –
schwören : ,, Dem weltoffenen, liberalen Lübcke
hätte das Treiben in der Stadt sicherlich gefallen.
Sein Tod hat, so sagen viele, in Kassel die Stadtge –
meinschaft zusammengeschweißt, im Moment
jedenfalls. „Wer hätte geglaubt, dass Linke und
die CDU in Kassel einmal gemeinsam demonst –
rieren“, fragt der in Nordhessen ansässige Links –
partei-Abgeordnete Torsten Felstehausen am
Rand der Demonstrationen. Bis zum Samstag
hätte man sich das tatsächlich nur schwer vor –
stellen können.„. Als ob denn die sogenannte
,, Stadtgesellschaft„ nicht schon seit Jahren,
wenn nicht gar seit Jahrzehnten, bei jeder De –
monstration mit den Linksextremisten Seite an
Seite aufgelaufen sind! Sichtlich reicht Susanne
Höll ihr Vorstellungsvermögen daher nicht allzu
weit!

Heuchlerisch verlogene Doppelmoral

Als der feine Herr Lübcke damals Deutsche, welche
seiner Politik nichts abgewinnen konnten, vorschlug
auszuwandern, da wurde derselbe dafür von den
Presstituierten als großer Demokrat und Verteidiger
der Werte gefeiert.
Als jedoch Donald Trump drei linken Senatorinnen,
welche seine Politik ablehnen, nunmehr das Gleiche
vorschlug, ward er von all den Zeilenstrichern und
Medienhuren dafür als ,,Rassist„ bezeichnet und
als ,, bösartig und feige, fremdenfeindlich, rassist –
isch und ziehe das Präsidentenamt in den Schmutz.„
geschmäht.
Allerdings hatte Trump bei seinen Äußerungen weit –
aus mehr Zustimmung aus dem Volke als einst der
Herr Lübcke. Dementsprechend schäumen auch die
Presstituierten geradezu vor Wut. Immerhin legt
ihre einseitige Negativberichterstattung über den
US-Präsidenten dadurch schonungslos offen, dass
die Presstituierten mit zweierlei Maß messen und
dabei noch einer heuchlerisch verlogenen Doppel –
moral frönen.

Der Untergang Teil 4

Der Evangelische Kirche in Deutschland laufen die
Gläubigen in Scharen davon. So haben die Kirchen –
leerer, welche die Politik der Merkel-Regierung mit
ihrem Glauben vertauscht sowie Carola Rackete
und Greta Thunberg mit ihren Heiligen, genügend
Zeit sich nur noch der Migration zu widmen. Also
wird all ihre Nächstenliebe nur noch den Muslimen
und den Schwarzen zuteil.
Ansonsten bilden diese Pfaffen die 5.Kolonne der
Merkel-Regierung, und müssen in Ermangelung
eines eigenen Volkes, dasselbe zusammen mit
Linksextremisten und der immer kleiner werden –
den Schar von Gutmenschen schauspielern. Da
man das eigene Volk weder vertritt, noch hinter
sich weiß, nennt man sich die ,,Zivilgesellschaft„.
Diese Zivilgesellschaft besteht aus den üblichen
Systemlingen, Linksextremisten, Links – ( Rote )
und Ökofaschisten ( Grüne ), drei Dutzend abge –
halfterten Pfaffen, deren Stimme nichts zählt im
Vergleich zu jener den Zentralräte kleinerer Re –
ligionen, sowie einer Schar von Gutmenschen,
die nach der ersten echten Berührung mit den
Merkelschen Goldstücke dahin schmilzt wie
Schnee in der Sonne, und letztendlich der
Horde der Systempresse, welche mit sinken –
der Auflage ebenfalls zusammenschrumpft.
Ob in Kirche, im linksextremistischen Jugend –
verein, oder der Merkel-Regierung, ob in der
Systempresse oder dem Gütmenschen-Orga –
nisationen, überall lässt sich daher ein gravie –
render Mangel an Fachkräfte feststellen. In
ihrer Verzweiflung, weil kaum ein anständi –
ger Deutscher ihre Jobs machen will, halten
sie der Einwanderung die Stange, in der un –
berechtigten Hoffnung auf Fachkräfte.
Blöd nur, dass die Einwanderer ihre eigenen
politischen Ansichten und Religionen mitge –
bracht, von denen sie nicht ablassen wollen.
Diese ,,kulturelle Bereicherung„ beschert
ausgerechnet denen zuerst das Aussterben,
welche sie am lautesten propagiert.
Sinkende Zahlen von Gläubigen in den ange –
passten systemkonformen Kirchen sprechen
da ebenso eine deutliche Sprache, wie die
Austrittswellen aus den Systemparteien oder
die rapide sinkenden Auflagen der System –
presse.
Alles in allem werden die noch vor ihrem
Volk zu Grabe getragen, und niemand wird
sie betrauern oder ihnen gar eine Träne nach –
weinen. Genau deshalb macht sie alle der
Mordfall Lübcke auch so betroffen. Diese
Angst davor, dass man auf ihren Gräbern
vor Freude tanzen wird. Diese Vorstellung
lässt selbst Merkel immer öfter erzittern!
Man kann es deutlich spüren an all ihrer
Angst, die sie dazu verleitet, sich an die
Kinder der Deutschen heranzumachen.
Friday for Future, der kirchliche Jugend –
klub und die Parteien-Jugendorganisatio –
nen lassen grüßen.
Ansonsten werden im Volk die Ängste ge –
schürt, vor Rechten wie vor Klimakatastrop –
hen. Auch dieses rapide Aufkommen von er –
zeugten Ängsten war stets ein Vorbote des
nahenden Untergangs!

Der Untergang Teil 3

Der deutsche Wirtschaftsmotor kommt mehr und
mehr ins Stottern. Die Deutsche Bank herunterge –
wirtschaftet auf das Niveau einer preußischen
Provinzbank und die deutsche Autoindustrie von
der Merkel-Regierung reguliert auf das Niveau von
indischen Autoherstellern! Beide waren einmal die
Vorzeigeunternehmen des Landes, aber das war
einmal.
Die geballte Dummheit des Bundestages stört das
nicht. Die liegen sich mit Linksextremisten und den
kriminellen Schleppern in den Arme und sucht ver –
zweifelt nach einer Möglichkeit weitere Migranten
hinter dem Rücken des Volkes einzufliegen, und da –
zu heimlich hinter verschlossenen Türen Verträge
auszuhandeln.
Für diesen Politiker-Schlag gilt das Belügen des
eigenen Volkes als Höchstform der Demokratie
sowie das heimliche Einschleusen illegaler Asy –
lanten als deren höchste Werte, die es zu ver –
teidigen gilt. Allem voran gegen jegliche Ver –
nunft!
Mit stalinistischen Personenkult wird der tote Wal –
ter Lübcke zum Blutzeugen der Bunten Republik er –
klärt, und wer dem lästert, wird willkürlich mit rei –
nen Gesinnungsurteilen bestraft. Solch schamlose
Instrumentalisierung eines Toten kannte man bis –
lang nur aus der Zeit des Nationalsozialismus in
Person von Leo Schlageter oder einem Wilhelm
Gustloff!
Mit derselben Schamlosigkeit der Nationalsozia –
listen wird der Tote instrumentalisiert, um den
politischen Gegnern die Möglichkeit der freien
Meinung sowie seine Grundrechte zu nehmen.
Waren es früher vor allem linksextremistische
Schläger, die in bester SA-Manier Andersden –
kende überfielen, einschüchterten und zum
Schweigen brachten, so sind es nun zunehm –
end kriminelle Ausländerbanden!
Merkels namenlose Messermänner ( MNMM)
stechen immer öfter zu! Jetzt im Sommer üben
sie in Frei – und Schwimmbädern schon einmal
die Eroberung von Territorien.
Im Buntentag, ganz in den Fesseln der eigenen
Dummheit gefangen, trägt man nur Sorge, dass
der Zustrom an Ausländern nicht abreißt.
Die Steinmeiers, Merkels, Maas, Lübckes und
Taubers tragen Mitschuld an jedem einzelnen
ermordeten Deutschen. An ihren Händen klebt
das Blut gemesserter Männer und Frauen, und
bei jeder Vergewaltigung haben sie massiv Bei –
hilfe geleistet! Nicht umsonst sitzen die aller
schlimmsten Gefährder der inneren Sicherheit
in Deutschland, samt und sonders mit Mandat
im Bundestag.
Dort weigert man sich seit dem Jahre 2000 be –
harrlich das deutsche Volk zu vertreten. Im
Nordhof des Bundestags setzten die nunmeh –
rigen Bevölkerungsvertreter ihrem Verrat für
200.000 Silberlinge im Haackischen Erdtrog
ein Denkmal. In der seitdem in Deutschland
herrschenden Blumenkübeldemokratie, ist
kaum ein Bürger im Stande 10 Politiker einer
Partei aufzuzählen, die in den letzten 25 Jah –
ren im Sinne oder gar zum Wohle des deut –
schen Volkes gehandelt. Dies ist das traurige
Endergebnis der Bunten Republik!

Der Untergang Teil 2

Den Systemlingen ist nichts verhasster als eine freie
Meinung. Von daher instrumentalisieren sie den to –
ten Walter Lübcke in einer noch nie dagewesenen
Art und Weise.
Wenn man sich schon komplett unfähig zeigt die
Kriminalität von Familienclans einzudämmen oder
die Ordnung und Sicherheit in Schwimm – und Frei –
bädern aufrechtzuerhalten, dann will man nun doch
wenigstens die bösen Rechten drankriegen, die et –
was gesagt, was den Systemlingen mißfällt.
Dieselben können die Meinung der Öffentlichkeit
gerade so gar nicht gebrauchen, wo sie sich doch
so sehr darum bemühen, weitere Flüchtlinge aus
Afrika zu ordern.
Also muß unbedingt eine neue Taskforce her, wel –
che jene bösen Rechten jagen, die es sich doch glatt
wagen, noch so etwas wie eine eigene Meinung zu
haben. Selbstverständlich muß den Merckelschen
Systemlinge die Meinung mißfallen, die sich jene
Rechten über sie gebildet.
Als Aufhänger für die neu zu bildende Taskforce
dient der Agitprop-Abteilung der Ersten Reihe im
ZDF ,, Heute-Journal „ der ehemalige Bürgermeis –
ter von Kandel, Günther Tielebörger, natürlich SPD.
Derselbe fühlt sich nun arg verfolgt, vor allem von
rechter Hetze. Den Grund nennt man im ZDF auch :
,,Weil er dagegen gehalten habe „ als Rechte den
Mord an einem Mädchen durch Migranten für sich
auszuschlachten versuchten.
Wie es aussieht, wenn man ,,dagegen hält„, wenn
Menschen an ein ermordetes Mädchen erinnern,
das zeigt man uns im ZDF dann aber lieber nicht.
So können wir uns sicher sein, dass, wenn Rechte
so gegen die Instrumentalisierung des toten Wal –
ter Lübcke ,, dagegen halten „ würden, sie sicher
sogleich der neuen Taskforce zum Opfer fallen
würden!