Wenn Schreibtischtäter für sich Morde instrumentalisieren

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Politikergesocks –
und Gesindel, dass dem eigenem Volk nichts aber auch
gar nichts zu bieten hat, so dass man unbedingt den
Mord von Idar-Oberstein bis ins Unendliche für seine
politischen Zwecke instrumentalisiert, mit seinen An-
schuldigungen von den Querdenkern auf die AfD über-
gehen würden.
Die Presstituierten von Lügen-Presse & Co sekundieren
und berichten über jeden Furz, den die geistigen Müll-
kübel aus der Politik gerade absondern. Objektiv-sach-
lich können die schon lange nicht mehr oder besser ge-
sagt noch nie, und so ergießen sich täglich neue stark
tendenziöse Artikel.
Würde man mit dem Gesocks und Gesindel auf die
gleiche Art verfahren, dann könnte man ebenso all
die People of Color mit ihren Lobbyvereinen eine
Mitschuld daran geben, mit ihren ständigen Rassis-
mus – und Diskriminierungs-Vorwürfen die stets
psychisch-kranken Einzeltäter angestachelt und
aufgehetzt zu haben. Ach ja und was im Bundes-
tag herumlungert und ins selbe Horn geblasen, ist
natürlich auch mit Schuld. All diese Steinmeiers
mit ihrem Betroffenheitsfanatismus, die Flücht-
lingsräte und all ihre Lobbyorganisationen, die
mit ihren ständigen Vorwürfen gegen alles Weiße
dann geisteskranke People of Color zum Messer
greifen lassen oder Weiße vor Züge schupsen las-
sen oder einfach nur weiße Frauen und Mädchen
schlagen!
Und erinnert sich noch einer an jene zwei jungen
Männer aus Mecklenburg-Vorpommern, die eine
schwangere 18-Jährige barbarisch ermordet, weil
sie mal einen Menschen sterben sehen wollten?
Die gaben sich übrigens in den Sozialen Netzwer-
ken als glühende Antifa-Fans aus und hassten die
AfD! Demnach sind alle AfD-Gegner barbarische
Mörder oder tragen eine direkte Mitschuld an
den Mädchenmord! Und die Nazi-Gegner sowie-
so! Lautete nicht ein Aufruf „Der Partei“ : „Nazis
töten“? Während „Grüne hängen“ sofort von der
Beihilfe leistenden Justiz zur „Volksverhetzung“
erklärt, darf weiter mit dem offenen Aufruf zum
Mord „Nazis töten.“ die Stadtviertel plakatiert
werden. Wenn da der nächste „psychisch-gestörte
Einzeltäter“ zum Messer greift, will es wieder nie-
mand gewesen sein, der ihn dazu angestachelt!
Die Radikalisierung der linken Szene prangert
auch niemand an, denn wer sollte es tun? Die
versifften Medien müssten dann Selbstgeisel-
ung betreiben und so manch linke und grüne
Wahl-Kandidaten ihren Posten niederlegen,
weil sie diese Szene seit Jahren offen oder ver-
steckt unterstützt. So wie in Leipzig das Rat-
hausteam um Sozi-Oberbürgermeister Jung
seit Jahren Beihilfe bei Aufmärschen des lin-
ken Krawallmob leistet oder in Berlin der SPD-
Innensenator Geisel desgleichen. Niemand
aber gibt diesen Sozis eine Mitschuld an der
ausufernden linksextremistischen Gewalt,
weil ihre „Zivilgesellschaft“ längst ein fester
Bestandteil all dessen ist! So darf es jetzt nie-
manden verwundern, dass die SPD-Genossen
ganz vorne mit dabei in der Aufhetzung gegen
die AfD unter hemmungsloser Instrumentali-
sierung des Mord von Idar-Oberstein sind.
Während man die selbstverschuldeten Morde
als die von „Psychisch-Kranken“ und „Einzel-
tätern“ verharmlost und deckt, darf der Mord
von Idar-Oberstein keinesfalls eine Einzeltat
sein, weil das politische Gesocks und Gesindel
unbedingt als Ablenkung unmittelbar vor den
Wahlen braucht. Zulange schon hat man mit
den Gebeinen Walter Lübckes seine Messen
gefeiert und das ewige Opfer zelebriert. Aber
nun hat man endlich den Maskenverweigerer
aus Idar-Oberstein! Da wird aus jeder Gulasch-
kanone ein Sturmgeschütz, dass man gegen die
letzte im Lande noch verbliebene echte Oppo-
sition auffährt, und gebärdet sich wie die Na-
tionalsozialisten nach dem Reichstagsbrand!
Es geht euch wieder um Ermächtigung eures
armseligen Daseins und inmitten all eurer
Nutzlosigkeit dem Wähler einen Nutzen vor-
zugaukeln, den er niemals haben wird, wenn
er so etwas wie euch wählt!
Wer schon vor den Wahlen nichts anzubieten
hat als die hemmungslose Instrumentalisier-
ung eines Mordes, wie wird der erst nach den
Wahlen dastehen? Gegen euer krankes Sys-
tem helfen längst kein Mundschutztragen und
Spritzen mehr! Und ihr seid noch nicht einmal
mehr psychisch-kranke Einzeltäter, da ihr im-
mer in Rudeln auftretet, so wie jetzt mit eurem
Gekläffe. Jedoch vollkommen gestört seid ihr
allemal!

Gut instrumentalisiert ist halb gewonnen

Pünktlich zu den Wahlen bekam die Systempresse
den Auftrag den Mordfall Walter Lübcke wieder zu
instrumentalisieren. Immerhin hatte man seitdem
,, Hunderte Stellen zur Beobachtung der rechtsra –
dikalen Szene „ ( O-Ton ARD-Tagesschau ) ge –
schaffen, und diese müssen sich ja irgendwie be –
zahlt machen. Aber durch die beständige Instru –
mentalisierung des Mordfall Lübcke konnte man
all die Märchen genüsslich wieder aufwärmen, so
etwa dass, von dem auf dem rechten Auge blind
gewesen sein, dem von der ständigen Zunahme
rechter Gewalt, und natürlich das beliebtes Gute
Nacht-Märchen von allem, das mehr gegen Rechts
getan werden müsse. Als hätte man den die letzten
30 Jahre je etwas anderes getan in diesem Lande
als ausschließlich gegen Rechte vorzugehen.
Schon im Jahre 2000 gab es mehr Organisationen,
Vereine, Stiftungen, Bündnisse usw. und so fort ge –
gen Rechte als tatsächliche Rechtsextremisten. Mit
dem verheerendem Ergebnis, dass man um diesen
staatlich gut alimentierten Speckgürtel zu bewah –
ren, schließlich rechte Vorfälle erfinden musste,
und als dies nicht ausreichte, sogar eine ganze
ostdeutsche Kleinstadt, in der angeblich Rechte
in Bataillonsstärke auflaufen täten. In den media –
len Schützengräben vor Sebnitz verteidigte die
Systempresse ihren volksnahen Ruf als Lügen –
Presse und ein Bundeskanzler als Anführer des
Aufstands der ,,Anständigen„ musste schmäh –
lich 2001 in Sebnitz kapitulieren und sich bei
den Einwohnern entschuldigen.
20 Jahre und inzwischen Tausende Stellen im
Kampf gegen Rechts später hat sich sichtlich
nicht allzu viel geändert. Man arbeitet immer
noch mit denselben fragwürdigen Mitteln, wie
dem, dass, wenn auf linken Demos durchge –
strichene Hakenkreuze, welche ja ein verfass –
ungsfeindliches Symbol sind, gezeigt werden,
diese als ,,rechte Straftat„ zu werten, ebenso
wie jede arabische Antisemtismus-Straftat.
Kritisiert nun solch ein ,,Rechter„ eine Poli –
tikerin für deren Politik, wird ihm automatisch
auch noch ein ,,Hass auf Frauen„ unterstellt,
damit so aus einer gleich 2 Straftaten gemacht
werden können. Selbstverständlich wird aus
einem muslimischen Ehrenmord an einer Frau,
dann neben den Mord nicht auch ,,Hasskrimi –
nalität gegen Frauen„ dazugerechnet und so
zwei Verbrechen von Straftätern mit Migra –
tionshintergrund daraus für die Statistik ge –
macht. Ansonsten und hauptsächlich dienen
nämlich all diese ,,Hasskriminalitäts„-Ge –
setze dazu, die Meinungsfreiheit der Oppo –
sition in den Sozialen Netzwerken einzugren –
zen. Natürlich dienen all diese Gummipara –
grafen ausschließlich wieder gegen deutsche
,,Rechte„ und so ein People of Color der in
den Sozialen Netzwerken massiv gegen alle
Weiße hetzt, würde natürlich nie wegen der
Verbreitung von Hass vor einem deutschen
Gericht sich verantworten müssen oder gar
wegen ,,Volksverhetzung„ verurteilt wer –
den!
Mit der hemmungslosen Instrumentalisierung
des Mordfall Walter Lübcke soll die staatlich
verordnete Propaganda beweisen, dass ,,Worten
oft Taten folgen„ und man damit quasi den ge –
wünschten Vorwand hat, um die Meinungsfrei –
heit im Netz zu beschneiden, zu zenzieren und
letztendlich zu unterbinden.
In der ARD-Tagesschau wird derlei Propaganda
dann so dargestellt: ,, Viele Menschen, die sich
politisch engagieren, wurden in den vergangenen
Jahren beleidigt, bedroht und angegriffen. „Wür –
den wir die gesamten Hass-Taten zusammenrech –
nen, kämen wir auf ein erschütterndes Ausmaß“,
sagt Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdis –
ziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der
Universität in Bielefeld. „Aus der Forschung wis –
sen wir, dass die meisten menschenfeindlichen
Taten kaum zur Anzeige kommen.“ In radikalen
Netzwerken würden Politikerinnen und Politiker
zu Feindbildern erklärt, schließlich zu Zielen. Die
Gefahr für sie sei enorm gestiegen„.
So wie der Forscher, der den Klimawandel erforscht,
Jahr für Jahr erklären muss, dass dessen Ausmaße
beständig zunehmen, weil man sonst an der Univer –
sität rasch erkennen würde, wie überflüssig der doch
eigentlich ist und die Forschungsgelder anderswo
verwenden täte, so unterliegt auch der Rechtsex –
tremismusforscher demselben Kreislauf, immer
wieder auf einen Anstieg von Rechtsextremismus
Jahr für Jahr verweisen. Als Beweis benutzt er die
üblichen ,,in Auftrag gegebenen gegebenen Stu –
dien„, welche natürlich immer ganz im Sinne des
Auftraggebers ausfallen.
Natürlich leistet ein Mitglied aus dem staatlich ali –
mentierten Speckgürtel ,,Kampf gegen Rechts„
dem anderen darin Beihilfe : ,, Oliver Decker, Di –
rektor des Kompetenzzentrums für Rechtsextre –
mismus- und Demokratieforschung der Univer –
sität Leipzig bestätigt: Innerhalb der letzten zehn
bis 15 Jahren habe es eine starke Polarisierung
der bundesdeutschen Gesellschaft gegeben Wäh –
rend die demokratischen Milieus größer gewor –
den seien und in ihnen die Akzeptanz des polit –
ischen Systems gewachsen sei, hätten sich die
rechtsautoritären Milieus radikalisiert. „. Da
ist überhaupt nichts ,,gewachsen„, denn schon
vor 30 Jahren erklärte man ebenfalls, dass ,,rech –
tes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft an –
gekommen„ sei!
Aber kommen wir zurück zur Instrumentalisier –
ung des Mordfall Walter Lübcke und der gezielten
Medienkampagne, dass angeblich auf Worten Ta –
ten werden. Natürlich gilt diese Medienkampagne
wieder einmal typisch für Deutschland nur vollkom –
men einseitig den deutschen Rechten. Kein einziger,
der eingekauften Extremismusforscher käme auf die
Idee, dass ein People of Color, der in der BLM-Kam –
pagne massiv gegen Weiße hetzt, dem morgen schon
Gewalttaten gegen Weiße folgen läßt. Auch dem Links –
extremisten traut man dies sichtlich nicht zu, und so
ist immer nur von ,,Rechten„ die Rede, weil es eben
dem politischen System als bloßer Vorwand dient, um
die demokratischen Grundrechte der Opposition im –
mer weiter und immer drastischer beschneiden zu
können. Und was in Russland und China der Dissi –
dent ist in Buntdeutschland hat der Rechte!
In der ARD-Tageschau liest sich dies so : ,, Aus Wor –
ten wurde später eine Tat. „Das stimmige Bild eines
Hassenden“, der nach langem Zögern zur Tat ge –
schritten sei, so beschrieb das Gericht später den
Täter„ ( 2.6.2021 ).
,, Walter Lübcke hat zu seinem Sohn Jan-Hendrik
einmal gesagt, Hunde, die bellen, beißen nicht. Wie
besorgt sind Sie, dass aus Drohungen Taten werden?„
fragt die ,,Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
( HNA ) am 1. Juni 2021 die Linken-Bundestagsab –
geordnete Martina Renner. Die antwortet dement –
sprechend: ,, Wer sich intensiv mit der erweiterten
Rechten auseinandersetzt, mit Politikern, die gegen
Minderheiten hetzen, mit der Identitären Beweg –
ung und mit Akteuren, die Waffen horten und sich
auf Taten vorbereiten, muss sehr besorgt sein. Die
Übergänge dazwischen sind fließend„.
Auf t-online lesen wir am 2. Juni 2021 dazu : ,, Der
Mord an Walter Lübcke sollte einen Wendepunkt
darstellen. Beherzt, die Ärmel entschlossen hoch –
gekrempelt, so präsentierten sich führende Reprä –
sentanten Deutschlands kurz nach der Tat. Unter
anderem wurde das Gesetz gegen Hasskriminalität
verabschiedet. Lübckes Name taucht mehrfach da –
rin auf„ und an anderer Stelle : ,, Dass Facebook,
YouTube und andere Brandbeschleuniger sind –
das wurde jetzt auch denjenigen klar, die das bis
dato nicht verstanden oder das ganze Thema So –
cial Media nicht allzu ernst genommen hatten„.
In Buntdeutschland gibt es ja keine ,,gleichge –
schaltete Presse„ und so muß der geneigte Leser
annehmen, dass man in einem Dutzend Redaktio –
nen die Redakteure zeitgleich alle samt gleichzeitig
der Idee verfallen sind über einen zwei Jahre alten
Mordfall zu berichten und kommen noch dazu alle
,,unabhängig„ von einander zum selben Ergebnis!
Bei T-Online kommt man, wie passend direkt vor
den Wahlen -, natürlich nur ,,rein zufällig„ noch
zum Ergebnis der AfD eine Mitschuld in die Schuhe
zu schieben: ,,… Und der Thüringer AfD-Landes –
chef, Rechtsextremist Björn Höcke, bekam vorver –
gangene Woche Besuch vom Landesverfassungs –
schutz: Der durchsuchte Höckes Wohnhaus, weil
der Verdacht auf Volksverhetzung bestehe. Anlass
sind Äußerungen auf Höckes Social Media-Accounts.
Stephan Ernst wurde übrigens auf mehreren AfD-
Veranstaltungen gesehen und klebte im hessischen
Wahlkampf 2018 Plakate für die Partei„.
Und weil es sich keinesfalls um eine gezielte Medien –
kampagne einer gleichgeschalteten Systempresse da –
bei handelt, lautet denn auch die Schlagzeile in der
soetwas von unabhängigen ,,Die Zeit„ rein zufällig:
„Es gibt eine direkte Linie von der Hetze bis zum
Mord“ und führt ein Interview mit dem CDU-Bun –
destagsabgeordnete Michael Brand, denn derselbe
,,war ein Freund des 2019 ermordeten Walter Lübcke.
Im Gespräch fordert er eine klare Abgrenzung von
der AfD„. Micael Brand hat zusätzlich auch noch
den ,,Walter Lübcke-Preis„ ins Leben gerufen. Al –
so mehr Unabhängigkeit und sachliche Objektivität
geht nun wirklich nicht! Zumindest, wenn man zu
den selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ in diesem
Land gehört.
Wir haben hier also den seltenen Fall einer kollek –
tiven Erinnerung einer ganzen Branche, in der u.
a. neben den schon genannten sich auch die ,,hes –
senschau.de„, die ,,Osthessen News„, sowie der
,,Deutschlandfunk„, der ,,Standard.at„ alle wie
auf Kommando des Mordes an Walter Lübke mei –
nen erinnern zu müssen!
Bei dem Vorwand die Meinungsfreiheit im Netz zu
regulieren, zu zensieren und letztendlich zu verhin –
dern, ließ sich der Nachruf auf Lübcke, welcher An –
dersdenkenden die Ausreise nahe legte, im Deutsch –
landfunk gleich in mehrfacher Hinsicht wie blanker
Hohn: ,, Dessen klares Wort und seine Standhaftig –
keit, sich für ein freies Land und einen demokratischen
Rechtsstaat einzusetzen, in dem jeder seine Meinung
äußern dürfe, werde schmerzlich vermisst, erklärte
der CDU-Politiker in Wiesbaden. Der Mord an Lübcke
sei Verpflichtung, Haltung zu zeigen, auch wenn man
Gegenwind spüre. Es gehe darum, für die Grundwerte
der Demokratie einzustehen „.
Die ,,Osthessen News„ können so denn auch gleich
vermelden: ,, Das Regierungspräsidium (RP) Kassel
setzt das 2020 etablierte Format „Haltung zeigen!“
fort„. Weiter heißt es hier : ,, Ziel von „Haltung
zeigen!“ soll es sein, über diese Fragen in einen ge –
sellschaftlichen Dialog einzutreten, unsere Werte
und Überzeugungen zu erläutern und zu diskutieren
und Raum zum Austausch zu geben. Nach einer vir –
tuellen Auftaktveranstaltung zum ersten Jahrestag
von Dr. Lübckes Tod wird das Format mit Rücksicht
auf die pandemische Lage auch in diesem Jahr vir –
tuell fortgeführt – und zwar zweigleisig„.
Wie dieses Zweigleisigfahren in einem sich bereits
in voller Fahrt befindlichen Kampagnen-Zug so
aussieht, erfahren wir auch gleich noch mit : ,, Eine
Video-Reise führt durch den gesamten Regierungs –
bezirk Kassel zu Menschen, die bei sich vor Ort Halt –
ung zeigen. Mit dabei sind ehrenamtlich, sozial oder
kommunalpolitisch engagierte Menschen, die in kur –
zen Statements mitteilen, warum und wie sie „Haltung
zeigen“. Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass
überall im Regierungsbezirk Haltung gezeigt wird –
und wie vielgestaltig das Engagement für unsere Ge –
sellschaft sich darstellt. Das Video endet mit einem
Aufruf von Regierungspräsident Hermann-Josef
Klüber, ebenfalls Haltung zu zeigen „. Natürlich
hat man inmitten dieses vollen Programms, indem
in gewohnter Einseitigkeit einseitig agierende Poli –
tiker interviewt, das Ziel von ,,Haltung zeigen„,
nämlich ,, in einen gesellschaftlichen Dialog einzu –
treten„ vollkommen aus den Augen verloren und
so gibt es anstatt Dialoge wie üblich nur Monologe.
Und sichtlich ist es kein Zufall dass diese von oben
immer wieder vielfach versprochenen Dialoge in
all diesen in kollektiven Erinnerungen schwelgen –
den Qualitätsmedien auch nur zu Monologen ge –
raten, in denen allenfalls der Journalist durch ge –
schickte Fragestellung all den Forschern und Po –
litikern dann die gewünschten Antworten prakt –
isch in den Schoß werfen. Das man dabei rein zu –
fällig, wie in der Presse der DDR immer ein und
derselben Meinung ist, sowie immer zu haarge –
nau demselben Zeitpunkt zum gleichen Thema
berichtet, gerade dieses macht ja die Vielfalt in
diesem Lande aus!

Wo Partnersuche nun auch schon diskriminierend ist

Die neueste Arie in der Rassismus – und Diskriminier –
ungs-Oper der Asyl – und Migrantenlobby ist die, dass
die Migranten in Deutschland bei der Partnersuche be –
nachteiligt seien.
Zum einen ist das Problem nicht nur vorhersehbar ge –
wesen, sondern hausgemacht von der Merkel-Regier –
ung, indem man überwiegend nur Männer ins Land
geholt.
Aber die Asyl – und Migrantenlobby möchte wohl am
liebsten deutsche Mädchen und Frauen auf Zuteilung
für arabische und schwarzafrikanische Migranten.
Immerhin soll es ja jetzt schon ,,Diskriminierung„,
wenn nicht gar ,,Rassismus„ sein, dass es für die
deutsche Mädchen und Frauen wohl eher nicht das
Traumziel ist in eine syrische Flüchtlingsfamilie oder
in die Familie afghanischer Analphabeten einzuhei –
raten oder gar als Nebenfrau eines Islamisten zu en –
den. Auch in die Familien schwarzafrikanischer Esel –
karrenführer, Bananenpflücker usw. einzuheiraten,
und sich dabei vielleicht noch der Gefahr einer Geni –
talverstümmelung aussetzen zu müssen, ist eher nicht
für deutsche Mädchen und Frauen erstrebenswert.
Wenn nun schon Gleichberechtigung und Feminismus
der Heirats – und Vermehrungslust der Migranten
geopfert werden soll, dann bitte schön sollen doch
erst einmal die weiblichen Dumpfbacken und Sprech –
puppen der Asyl – und Migrantenlobby vorangehen,
und sich dementsprechend verheiraten.
Ansonsten ist die Partnersuche der Deutschen weder
Diskriminierung und schon gar nicht rassistisch, son –
dern ein Menschenrecht, das eben mehr von Gefühlen
als von politischen Latrinenparolen geprägt ist. Und
wem freie Partnerwahl der deutschen Mädchen und
Frauen und deren Selbstbestimmungsrecht nicht
passt, der hat, um es mit den Worten des großen
Demokratieverteidigers Walter Lübcke zu sagen,
immer noch das Recht aus Deutschland auszuwan –
dern!

Ein letztes Gedenken

Wohl kaum ein Mordfall ist von der Politik so sehr
instrumentalisiert worden, wie der Mordfall Walter
Lübcke. Der Innenminister Horst Seehofer nutzte
den Mord aus um hunderte neue Stellen im Kampf
gegen Rechts zu schaffen. Daneben wurde gegen
Tausende Bürger wegen sogenannten Hate speech
im Internet ermittelt.
Es verging wohl kaum ein Tag an dem sich nicht
irgend ein Politiker in seiner Rede an Lübcke er –
innert und den Mord an ihn als Aufhänger für die
krudesten Thesen im Kampf gegen den politischen
Gegner schamlos ausnutzte. Ganz besonders als
Vorwand für eine in der Geschichte des Landes
wohl einzigartige neue Zensur.
Was dem Nationalsozialist sein Horst Wessel, ist
dem buntdeutschen Politiker sein Walter Lübcke.
Beide Fälle ähneln sich nicht nur im Ablauf der
Tat auffällig. Inzwischen ist der Personenkult so –
weit fortgeschritten, dass schon die erste Schule
nach Walter Lübcke benannt. Solch Personenkult
mit den Blutzeugen der Bewegung erinnert einen
eher unangenehm an Zeiten des Nationalsozialis –
mus und der SED-Diktatur der DDR, mit ihrer
völligen Verklärung der Helden. Schon gilt Wal –
ter Lübcke als Überdemokrat und großer Vertei –
diger der Demokratie. Man fragt sich, was wohl
als nächsten kommt, müssen Schüler bald auch
wieder Gedichte über Walter Lübcke auswendig
lernen und aufsagen? Bestimmt wird es auch bald
schon einen Walter-Lübcke-Preis für Demokratie
geben.
Dabei ist den aller meisten Deutschen sein Name
nur durch seinen Spruch über das Nahelegen des
Auswanderns seiner politischen Gegner bekannt.
Übrigens als US-Präsident Donald Trump linken
Senatorinnen sinngemäß das Gleiche sagte, wurde
ihm dafür in den selben Medien als Rassismus und
Diskriminierer unterstellt, welche den Lübcke da –
für als Verteidiger der Demokratie gefeiert!
Der Prozess gegen seinen Mörder groß aufgezo –
gen, fast schon im stalinistischen Schauprozess –
stil. Der Täter zuvor schon medial szenetypisch
vorverurteilt, so dass im Grunde das Urteil der
Höchststrafe schon im Vorfeld feststand. Anders
als in sonstigen Mordfällen, etwa denen, in den
der Täter einen Migrationshintergrund hat, wur –
den die Hinterbliebenen Walter Lübckes immer
wieder mediengerecht in Szene gesetzt und me –
dial ihr unermessliches Leid beschrieben.
Den Angehörigen der Opfern von Lübckes Politik,
da er sich ja sehr für Migration einsetzte, also die
Opfer von Straftätern mit Migrationshintergrund,
wurde von Gericht und Medien dagegen kaum et –
was Aufmerksamkeit geschenkt. Während man
des Walter Lübcke nun unentwegt bedenkt und
etwas nach ihm benennt, müssen die Opfer sei –
ner Politik namenlos bleiben, so das denn kaum
ein Deutscher ihre Nachnamen kennt. Und die
Politik verweigert ihnen jegliches Gedenken!
So wird der Fall Lübcke zugleich auch zu einem
Symbol für die vorherrschende heuchlerisch-ver –
logene Doppelmoral, welche längst alle Bereiche
der Merkel-Regierung bestimmt. Und eben ge –
nau diese Politik wird das Andenken an Walter
Lübcke noch weitaus nachhaltiger schädigen als
es rechte Hasskommentare je vermochten!

Viel Spaß in der Republik Niger!

Es gibt wohl nichts räudigeres in diesem Land als die
Bilderstürmer der Rassismusbekämpfer. Ob das Hotel
zum Mohren, die Mohrenapotheke oder der Negerkuss.
Alles muss weg oder umbenannt, damit die Rassismus –
bekämpfer zufrieden sind und sich das nächste Objekt
vornehmen.
So hat man es nun auf den Ort Neger im Sauerland ab –
gesehen und gewiss ist das gesamte Negertal als Nächs –
tes dran. So wird es nicht mehr lange dauern bis sich
der erste People of Color daran stört in Weißenburg
leben zu müssen und nicht in Black Town.
Schon geraten Orte wie Mohrkirch und Negernbötel
in Schleswig-Holstein oder Groß Mohrdorf in Meck –
lenburg-Vorpommern ins Visier.
Wahrscheinlich wird es so auch nicht mehr lange
dauern, bis dem ersten People of Color aufgehen
wird, dass die bösen Deutschen aus reiner Apartheit
den Fluß Elster rassistisch in Schwarze und Weiße
Elster getrennt, und dass solch eine Diskriminier –
ung nicht mehr hinnehmbar sei.
Als früher der weiße Europäer nach Afrika kam und
dort alles so einrichtete, wie er es von Zuhause ge –
wohnt, da nannte man es Kolonial-Rassismus. Wie
aber bezeichnet man es nun, wenn Afrikaner nach
Europa kommen und hier alles so umkrempeln wol –
len, wie sie es aus Afrika gewohnt?
Das Ganze beweißt einmal mehr, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets dort vorfindet, wo man
vorgibt Rassismus zu bekämpfen!
Anstatt diesem Unsinn jedes Mal nachzugeben und
mitzumachen, sollte man diese Typen einmal zur
Rede stellen und fragen, warum sie denn unbedingt
ins so rassistische Deutschland kommen mussten,
und ob sie vielleicht Masochisten sind. Sie hätten ja
in ihrem unrassistischen Afrika bleiben, wo sie jedes
Wasserloch, jeden Felsen und Kraal in ihrer geliebten
Art und Weise frei benennen können. Schluß mit dem
absoluten Schwachsinn, dass sich Menschen nun von
Ortsbezeichnungen ,,diskriminiert„ fühlen. Anstatt
dreist deren sofortige Umbenennung zu fordern, sollte
sich diese Klientel lieber erst einmal mit der Geschichte
des Landes befassen und damit mit der Herkunft der
Namen. Einzig skandalös daran ist nur, dass man ge –
wissen Subjekten, die von deutscher Geschichte keine
Ahnung haben und nur ihren Willen durchsetzen wol –
len auf dem Leim geht.
Seltsam auch, dass sich sie Rassistenbekämpfer immer
nur von Orten und Bezeichnungen der Europäer schwer
rassistisch beleidigt fühlen. Warum sonst ist noch nie
ein Schwarzer auf die Idee gekommen den Staat Niger,
von lateinisch ,,niger„ = Schwarz, umbenennen zu
wollen? Seltsam das in der Republik Niger kein ein –
ziger Schwarzer in einem so rassistischem Land da –
gegen auf die Straße geht! Übrigens stört sich in den
USA kein Afroamerikaner an der Bezeichnung Black
town!
Würden wir in einem freien Land leben, dann würden
wir all den People of Color sagen, dass ja keiner von
ihnen dazu gezwungen in Neger, Mohrkirch, Negern –
bötel oder Groß Mohrdorf zu wohnen oder eben das
Negertal zu durchwandern bzw. in der Neger zu ba –
den. Und ebenso wenig haben sie auch nicht das aller
geringste Anrecht daran dort irgendeine Umbenenn –
ung zu fordern. Um es mit den Worten des großen De –
mokraten Walter Lübcke zu sagen, wenn es euch nicht
passt hier, habt ihr immer noch das Recht auszuwan –
dern. Dann noch viel Spaß in der Republik Niger!

Mely Kiyak – Zwischen Nazis und Erinnerungskultur

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ , für die schon bekannte
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber schrieben, und
damit hinlänglich bewiesen, dass man dieses Blatt eher
so nicht unter ,,unabhängigen Journalismus„ einordet,
darf sich dieses Mal Mely Kiyak darüber ausheulen, dass
in diesem Land böse ,,Rechte„ noch Demonstrationen
zugestanden werden.
Über das deshalb von den Medien, eben gerade auch von
,,Die Zeit„, produzierte und dementsprechend stark ten –
denziöse Bild dieser Demos, schreibt die Kiyak: ,, Weil
das, was man auf den Bildern sieht, einem komplett das
Koordinatensystem wegballert „. Eben ein Koordinaten –
system, das voll und ganz auf lückenhaften deutschem
Schweinejournalismus ausgelegt ist!
Zwischendurch kommt der Kiyak sogar so etwas wie
Selbsterkenntnis: ,, Das sind wir. Eine lieblose Gesell –
schaft von Wichtigtuern und Schwätzern „. Dagegen
können nun selbst wir nichts sagen!
Aber diese Selbsterkenntnis weicht sofort gleich wieder
einem Bejubeln der Erinnerungskultur, und, wie kann
es auch anders sein, dem Rohrspatzgeschimpfe gegen
Rechte. Die Pegida-Bewegung wird zu ,, unausrottba –
ren Mist „ diffamiert, die Querdenker ebenso. Danach
geht es der Kiyak nur noch darum, den Deutschen wie –
der diese ewige Kollektivschuld aufzubürden, welche
die Deutschen dazu zwingt alles ertragen zu müssen,
so wie der Kiyaks Schweinejournalismus-Artikel.
Wenn sich aber der Deutsche für die Pogromnacht so
was von schuldig fühlen soll, warum dann nicht auch
Mely Kiyak für den türkischen Völkermord an Arme –
niern ? Immerhin unterstützen diese Türken gerade
wieder die Feinde Armeniens! Oder passt das nicht
in Kiyaks Erinnerungskultur? Wie wäre es da mal
mit einem ebenso flammenden Appell für die Sache
der Armenier?
Und wenn es der Frau Kiyak in Deutschland so sehr
mißfällt, hat sie ja, nach Walter Lübcke, immer noch
das Recht auszuwandern!

Friedliebender Islam zeigt einmal mehr sein wahres Gesicht

Der friedliebende Islam zeigt in Europa mal wieder
sein wahres Gesicht: Nach dem Überfall auf homo –
sexuelle Männer in Dresden, mit einem Toten, den
Mord an einem die Meinungsfreiheit vertretenen
Lehrer in Frankreich, folgte nun dort in Nizza ein
weiterer Messerangriff, bei dem zwei Menschen in
einer Kirche getötet wurden.
Und was tun die Politiker im Bundestag dagegen?
Nichts! Sie schauen weg und schweigen. Denn es
sind ihre Goldstücke, die da Kehlen durchschnei –
den und denen eben noch dieselben Politiker be –
stätigten, dass der Islam zu Deutschland gehöre!
Diese Politiker verweigern sich der Realität, einer
Realität, welche sie selbst in Deutschland geschaf –
fen, indem für sie die Muslime nur Opfer sind. Die –
sen Opferkult haben sie schon genügend deutsche
Zivilisten geopfert! Während Muslime im Bundes –
tag als Opfer zelebriert, für sie Mahnmale einge –
weiht oder gar Straßen und Plätze nach ihnen be –
nannt, bleiben die deutschen Opfer von Muslimen
namenlos und sollen möglichst schnell dem Ver –
gessen anheimfallen. Wer kennt denn schon die
Namen der Opfer vom Berliner Breitscheidplatz
oder all die anderen Opfer der Messer und Äxte
schwingenden Muslime in Deutschland? Selbst
ein heuchelnder Betroffenheitsfanatiker wie der
Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, er –
innert nicht an sie. Die Namen all der gemeuchel –
ten Deutschen geht Steinmeier nicht so über die
Lippen wie Walter Lübcke, dessen er sich bei je –
der passenden und unpassenden Gelegenheit zu
erinnern weiß!
Während sich diese Politiker des Anschlags von
Christchurch in Neuseeland bedienten, um Mus –
lime als Opfer zu instrumentalisieren, erinnerte
nicht ein Einziger von ihnen an die über 300 von
Muslimen als Vergeltung dafür niedergemetzel –
ten Christen in Sri Lanka! Überhaupt tut man
sich im Bundestag schwer damit die Opfer von
Muslime auch als Solche anzuerkennen.
Selbst bei den Vereinten Nationen will man die
jüngsten Opfer von Muslimen mit Karikaturen
entschuldigen und fordert ,,gegenseitigen Respekt„,
was so viel bedeutet, dass man in Europa sämtliche
Karikaturisten zensiert, während von der Gegen –
seite nichts geschieht. Man sollte in diesem Zusam –
menhang auch darauf blicken, dass vornehmlich
in jenen muslimischen Ländern Proteste erfolgen,
die auf der Liste deutscher Entwicklungshilfe ste –
hen. Hier wären schon längst drastische Einschnitte
fällig. Oder will die Bundesregierung weiterhin diesen
muslimischen Staaten gegenüber, wie im Sudan han –
deln, der seit einem halben Jahrhundert deutsche Ent –
wicklungshilfe bezogen, und alles was Deutschland da –
von gehabt, war seine niedergebrannte Botschaft im
ersten Streit um die Mohammed-Karikaturen. Will
man im Bundestag auch jetzt wieder wegsehen und
weitermachen wie bisher, dann ist der nächste islam –
ische Anschlag bei derzeit über 28.000 Islamisten im
Lande vorprogrammiert. 28.000 Islamisten deren Ab –
schiebung derselbe Bundestag seit Jahren regelrecht
sabotiert, womit schon im Vorfeld feststeht, dass die
aller schlimmsten Gefährder, samt und sonders mit
Mandat im Bundestag sitzen!

Thema heute : Sprechpuppen

Vielleicht kennen Sie ja noch diese Sprechpuppen, wo

man an einer Schnur ziehen musste, und dann sagte

diese Puppe immer dieselben Sätze auf, sobald jemand

an der Schnurr zog.

Genauso funktionieren in Deutschland zahllose Polito –

logen oder Soziologen, nur dass sie, bis auf einige Aus –

nahmen vielleicht, keine Windeln mehr tragen.

Im ,,Tagespiegel„ durfte der Autor Sebastian Leber

mal kräftig an der Schnurr ziehen und prompt gab der

Soziologe Wilhelm Heitmeyer immer dieselben Sätze

von sich. Nunja mittlerweile sind derlei Sprechpuppen

etwas aus der Mode gekommen, und da sie niemand

überholt oder ihnen ein Upgrade verpasst, klingen die

Sätze eben halt noch genauso wie vor 20 Jahren. Schon

damals als der Sozi Gerhard Schröder zum Aufstand der

Aufständigen aufrief, gab es in der gesamtdeutschen Poli –

tik nichts anderes als den Kampf gegen Rechts!

Nun Wilhelm Heitmeyer ist seit 17 Jahren Leiter des Ins –

tituts für interdisiplinäre Konflikt – und Gewaltforschung,

und hat sichtlich seit diesen Jahren auch nie ein ordent –

liches Upgrade bekommen. So plabbert er denn auch die

Sätze nur so heraus als Sebastian Leber an der Schnur zog.

Da kommen dann die halt üblichen Standardsprüche, wie

der, dass der Staat auf dem rechten Auge blind gewesen

sei : ,, Ich sehe dort partielle Blindheit bis hin zu Staats –

versagen „. Äh, gibt es eigentlich in diesem Land etwas

anderes, dass in den letzten 20 Jahren so sehr verfolgt

wurde wie rechte Straftaten? Gibt es irgend ein anderes

Verbrechen, dass so hart bestraft wird in diesem Land

und wo die Strafmaße laufend drastisch erhöht werden

als bei rechten Straftaten?

Natürlich darf ein weiterer Punkt, nämlich der, dass an –

geblich seit dem Jahre 2000 die rechten Strafttaten lauf –

end zugenommen haben in keinem Repertoire solch einer

Sprechpuppe fehlen. Was macht man aber, wenn es keine

rechten Straftaten gibt, die sich mehren? Richtig, man

nimmt einfach die, welche noch gar nicht statt gefunden

oder andere Strafttaten, die man nun als ,,rechtsextrem„

einstuft. Das klingt dann im Sprechpuppen-Jargon etwa

so: ,, Selbst der Verfassungsschutz sagt, dass es aufs Dun –

kelfeld ankommt„. Ja die Straftaten, die keiner kennt,

weil sie nicht existieren sind stets größer als die tatsäch –

lichen Fälle, mit denen man nur, trotz aller ,,wissenschaft –

lichen Bearbeitung„ aufwarten kann.

Auch ein weiterer Standard, nämlich der, dass rechtes Ge –

dankengut in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei,

ist allen Sprechpuppen eigen. Auch unsere besagte Sprech –

puppe hat eine Abwandlung dessen voll drauf: ,, Solche

Prozesse sind natürlich auch in vielen anderen Bereichen

unserer Gesellschaft erkennbar – Normalitätsstandards

verschieben sich „.

Natürlich geht im Jahre 2020 nichts mehr ohne den

Mord an Walter Lübcke zu nennen und zu instrumen –

talisieren. Dieses Update hat selbstverständlich sogar

unsere Sprechpuppe bekommen: ,, Das besteht darin,

dass der Staat seine Aktivitäten gegen Rechtsextremis –

mus erst deutlich gesteigert hat, als mit Walter Lübcke

im Juni vergangenen Jahres ein Politiker, ein promi –

nenter Vertreter des Staates, ermordet wurde „. Mal

abgesehen davon, dass bestimmt 80 Prozent der Deut –

schen den Walter Lübcke vor seinem Tod noch nicht

einmal gekannt, womit ,,prominent„ hier relativ ist,

hat der Staat schon im Jahre 200 bei Schröders Auf –

stand nichts so sehr verfolgt wie Rechte, und seitdem

nur den Mordfall Lübcke propagandistisch für sich

instrumentalisiert.

Ebenso wie den sogenannten NSU, der ebenfall nie

unerwähnt bleiben darf. Selbstredend fehlt auch bei

unserer Sprechpuppe hier natürlich dieser Hinweis

nicht: ,, Aber die vielen Menschen, die schon vorher

getötet worden sind, etwa durch den NSU, diese

Menschen sind auch prominent, für ihre Familien

und Freunde. Und es ist kaum etwas passiert „.

Sie sind nur dadurch ,,prominent„ dass die Opfer

von Leuten wie euch instrumentalisiert werden! Wer

kennt dagegen schon den Namen eines der Opfer vom

Berliner Breitscheitplatz-Anschlag ? Deren Namen

werden nämlich nicht so am laufenden Band gebets –

mühlenartig herunter gebetet, wie die Opfernamen

rechter Anschläge!

Seit 2013 verfügen auch alle Sprechpuppen diverser

Baureihen über einen AfD-Modus! Auch unser Modell

hier hat ihn eingebaut: ,, Deshalb heißt es ja Eskala –

tionskontinuum. Die AfD spielt darin eine ganz wich –

tige Rolle, weil sie durch die Repräsentanz in den Par –

lamenten und der Öffentlichkeit mit Begriffen wie

„Umvolkung“, „großer Austausch“ oder „Untergang

des deutschen Volkes“ operiert. Damit werden Opfer –

rollen und ein Widerstandsrecht bei rechtsextremist –

ischen Tätern legitimiert – ohne dass die Propagan –

disten innerhalb der Partei dafür belangt werden

können„.

Noch eins vereint all diese verschiedenen Sprechpup –

penmodelle, nämlich der Hang zu maßloser Übertreib –

ung! Auch unsere Sprechpuppe hier besitzt diesen ein –

gebauten Modus. Aber hören Sie selbst: ,, Ich fürchte,

dass Teile der Politik immer noch nicht begriffen ha –

ben, wie gefährlich die Situation inzwischen ist. Es

gibt eine Ausdifferenzierung und Dynamisierung von

Gruppen bis zur erhöhten Terrorfähigkeit. Das gesamte

rechte Spektrum ist in die Offensive gegangen „. Seit

man uns weiß machen wollte, dass sieben Sachsen mit

einem Luftgewehr beinahe den politischen Umsturz

in der Bunten Republik herbei geführt, gehören derlei

maßlose Übertreibungen zum Standard-Repertoire al –

ler dieser Sprechpuppen.

Beim Erklären seines Zwiebelschälsystems bekam un –

sere Sprechpuppe leider etwas zuviel Pippi in die Augen

und vermag fortan keine klaren Bilder mehr erkennen:

,, Ich hätte nie gedacht, dass das Verschwimmen von

Grenzen so schnell die Systemebene, sprich die Parla –

mente, erreicht „. Allerdings scheint der uns schon

vorher keinen Durchblick mehr gehabt zu haben!

Wie er uns mit seiner Verharmlosung linksextremist –

ischer Gewalt sogleich beweist: ,, Ich habe noch nie da –

von gehört, dass es linksextreme Kameradschaften oder

Chatgruppen bei Polizei und Bundeswehr gibt. Das sind

dramatische Unterschiede „. Dramatisch dürfte hier

wohl nur die notorische politische Blindheit unserer

Sprachpuppe sein. Diese lässt sich leider nicht mehr

reparieren und damit entpuppt sich unserer Soziologe

als ein Auslaufmodell. Nur noch kindlich-naive Gemü –

ter, wie Sebastian Leber vom ,,Tagesspiegel„ ziehen

hin und wieder an seiner Schnur.

Zur Gedenkveranstaltung von Halle

Ganz wie man es vom Bundespräsident Frank-Walter

Steinmeier nicht anders erwartete, fiel denn auch seine

Rede in Halle aus. Das Gedenken an die Opfer bildete

dabei nur den Vorwand, um seine übliche extrem links –

versiffte Agenda durchzusetzen.

Wie seit einem Jahr üblich unterließ es Steinmeier auch

dieses Mal nicht den Mordfall Walter Lübcke für seine

politischen Ziele zu instrumentalisieren. Diese, seine

Ziele machte Steinmeier denn auch gleich deutlich. So

dürfe der Attentäter von Halle keinesfalls ein Einzel –

täter sein, sondern müsse sich in Netzwerken radika –

lisiert haben. Unter solchen ,,Netzwerken„ versteht

Steinmeier praktisch alle Blogs – und Internetseiten

die nicht kräftig seine rote Soße über den Einheits –

grießbrei kräftig ausschütten. Und wenn man weiß,

wie inflationär in diesen Kreisen mit Begriffen wie

,,rechts„ umgegangen wird, dann weiß man, dass

Steinmeier hier in Halle nur nach einem plumpen

Vorwand gesucht, um alle Seiten jeglicher Opposi –

tion im Lande in den Sozialen Netzwerken einer ri –

gorosen  Zensur, Sperrung und Löschung unterzie –

hen zu können. Nur deshalb warf Steinmeier rhetor –

isch den Attentäter von Halle mit dem Amokläufer

von Hanau und dem Mörder von Lübcke in einem

Topf, in dem er nur so aus Einzeltätern eine rechte

Gruppierung herbei fantasieren konnte und von der

,,die Mär vom Einzeltäter„ verwerfen. ,,Wir müssen

rechtsextreme Netzwerke entschiedener bekämpfen„

war den auch der Grundtenor Steinmeiers und diese

Aussage bildete zugleich seinen Höhepunkt bei der

Instrumentalisierung der Tat von Halle. Schon mehr

als schamlos war es von Steinmeier nun auch noch

die Anti-Corona-Demonstranten mit für die Tat von

Halle verantwortlich zu machen. Solch vollkommene

Instrumentalisierung einer Tat kannte man bislang

in Deutschland nur aus Regimen, wie dem der SED

in der DDR und dem der Nationalsozialisten. Damit

brach Steinmeier deutlich jedes Tabu!

In die gleiche Kerbe schlug auch Halles Oberbürger –

meister Bernd Wiegand, der die Chance nutzte um

in seiner Rede mit seinem Intimfeind, Sven Liebich,

abzurechnen, indem der demselben eine Mitschuld

am Attentat von Halle unterstellte.

Das ganz nebenbei die Juden die Tat von Halle vor –

rangig für sich nutzten, um, wie schon seit über einem

halben auf den angeblich ständig anwachsenden Anti –

semitismus im Lande hinzuweisen, versteht sich von

selbst. Allerdings wird auch der Begriff der ,,antisemit –

ischen Äußerung„ derart inflationär gebraucht, so das

eine öffentliche Kritik an einem Juden in diesem Land

gar nicht mehr aufkommt.

Von daher war hier der Grundtenor, dass ein Jeder den

Kampf gegen Antisemitismus zu seiner eigenen Sache

machen müsse.

Von den eigentlichen Opfern des Anschlags erfuhr man

nicht mehr als ohnehin wenig schon in den Zeitungen

gestanden. So wird etwa die vom Täter Stephan Balliet

erschossene Frau ganz darauf reduziert, dass ,,sie gerne

Schlager hörte„. Man machte sich also gar nicht erst

die Mühe groß das Leben der eigentlichen zwei deut –

schen Opfer genauer zu recherchieren, weil diese nur

als Mittel zum Zweck waren.

Natürlich hatte man auch auf dieser Gedenkveranstalt –

ung seinen ,,rechten„ Skandal: Ein 54-jähriger Mitar –

beiter des Personenschutzes der Polizei Köln, der in Zi –

vilkleidung an der Gedenkveranstaltung teilnahm, trug

nämlich eine Jacke der Marke Thor Steinar! Dieser ,,un –

geheuerliche„ Skandal wirkt wie ein böses Omen über

die heuchlerische Verlogenheit der von der Politik völlig

vereinnahmten Gedenkveranstaltung. Denn schon in

den 1990er Jahren waren es Diejenigen, welche tags –

über die Zerstörung jüdischer Geschäfte in der soge –

nannten Reichskristallnacht als eines der größten Ver –

brechen der Deutschen in der Weltgeschichte ansahen,

die des nachts in den Thor Steinar-Läden die Fenster –

scheiben einschmissen. Damit schließt sich nun fast

schon magisch der Kreis!

Neues zum Prozess im Mordfall Walter Lübcke

Nie wurde in der jüngeren Geschichte der bunten Republik

ein Mordfall so politisch instrumentalisiert worden, wie der

Mordfall Walter Lübcke.

Und um diesen vollsten auszunutzen, muss es unbedingt

mehrere Täter geben, aus denen man sich sodann einen

neuen NSU zusammenbasteln kann. Bislang waren der –

artige Versuche immer schief gegangen. So wollte zum

Beispiel niemand glauben, dass sieben Sachsen, bewaff –

net mit nur einem Luftgewehr den Umsturz in der Repu –

blik herbei geführt hätten. Also soll es nun unbedingt der

Mordfall Lübcke sein.

Jedoch bricht auch hier das Gebilde immer mehr zusam –

men. Schon musste der Mitangeklagte mangels jeglicher

Beweise freigelassen werden. Das will die Bundesanwalt –

schaft nicht hinnehmen. Die hängz immer noch ihren Ver –

schwörungstheorien an! Also legte sie Beschwerde ein. Da

es keinerlei Beweis für eine direkte Tatbeteiligung gibt, ver

sucht man es mit dem Vorwand der Beihilfeleistung.

Markus H. muss der Bundesanwaltschaft nach unbedingt

an der Tat beteiligt gewesen sein, denn er ist als Neonazi

bekannt. Nur so kann man einen Zusammenhang zwischen

der ,,rechten Szene„ und dem Täter, Stephan Ernst, kons –

truieren. Was nicht passt, wird eben passend gemacht!

So kann es in der bunten Justiz dazu kommen, dass Markus

H. ,,verdächtig ist„, nur weil Lübckes Angehörige behaup –

ten, sie seien ,, fest davon überzeugt, dass die Tat von bei –

den Angeklagten gemeinschaftlich geplant und gemein –

schaftlich verübt worden ist“!

Hat man in Mordfällen, in denen der Traftäter einen Mi –

grationshintergrund hatte, sich im Prozess auch jemals

danach gerichtet, wenn die Angehöriger des Opfers für

schuldig halten? Hat die Bundesanwaltschaft in solch

einem Mordfall denn auch schon einmal so energisch

Beschwerde eingelegt, wenn Komplizen des Straftäters

mit Migrationshintergrund, auf Grund mangelnder Be –

weise frei kamem? Hat man in einem einzigen solchen

Fall die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby, durch de –

ren Treiben der Mörder mit Migrationshintergrund ins

Land gekommen, der Beihilfe bezichtigt, sie als krimi –

nelles Netzwerk bezeichnet und sie angeklagt? Wurde

auch nur bei einem Mord oder Straftat dievon Migran –

ten begangen, bei denen  eine Schusswaffe im Spiel, je –

mals dessen Waffenlieferant mit angeklagt und beide

zusammen als kriminelle Bande bezeichnet?

Augenscheinlich ist der gesamte Lübcke-Mordprozess

rein politisch motiviert, weil man unbedingt eine Ver –

bindung zur rechten Szene braucht, um einen neuen

NSU daraus konstruieren zu können. Dagegen kann

man aus einer weiteren kriminellen Migrantenbande

keinerlei Kapital schlagen und den Fall politisch und

propagandistisch ausschlachten. Hier wäre eher das

Gegenteil der Fall! Also daher gibt es eine Justiz inner –

halb der buntdeutschen Justiz, mit eigenen Gesetzes –

auslegungen, die ausschließlich an deutschen Gerichten

nur für deutsche ,,Rechte„ gelten! Ein Rechtsstaat, in –

dem vor dem Gesetz alle gleich sind, sieht wahrlich an –

ders aus!