Wo man völlig auf den Hund gekommen

Im ,,Tagesspiegel„ heult Juliane Schäuble herum. Sie
wirkt dabei ganz wie der Hund der in den Grammophon –
trichter der Stimme seines Herrn hört. Die Stimme ihres
Herrn kommt aus den USA. Die USA sollen unter Joe
Biden endlich wieder Vorbild sein. ,,Zum Sehnsuchtsort
werden„ nennt Schäuble es in ihrer hündischen Erge –
benheit.
Eines kann uns die Schäuble allerdings nicht erklären,
nämlich warum die USA ihr Sehnsuchtsort ist, wo doch
in der Bunten Republik alle Kläffer und Wadenbeißer
jeden Befehl aus Washington bis zum letzten Bellen
genau ausgeführt und alles genauso getan, wie in den
USA. Von daher müsste doch Buntdeutschland keine
Wünsche mehr in der Schäuble übrig lassen. Aber ge –
nau hier in Buntdeutschland kann man nämlich ganz
genau sehen, was in den USA alles schiefgelaufen und
so ist der Sehnsuchtsort nur noch blanke Illusion, ein
Seifenblasenschloß, dessen Hülle unser Schoßhündchen
mit jedem noch so kleinem Leckerli jeden Moment zum
Platzen bringen kann!
Amerika war schon lange kein moralisches Vorbild mehr
und dies erst recht nicht unter Obama, aber die von sei –
nem Herrn verlassene Hundeseele braucht ja etwas um
sich aufzurichten.
An anderer Stelle wird sich Juliane Schäuble dessen be –
wusst, dass es in der Buntdeutschen Gesellschaft prakt –
isch unmöglich ist einen Helden hervorzubringen, auch
deshalb schaut sie eben wie der Hund in den Trichter
auf die USA. Die können nämlich ganz großes Kino!
Und so eine einfältige Journalistenseele lässt sich nur
zu gerne ganz großes Kino vormachen. Sie will ihre
Helden und sie will endlich wieder einen Herrn haben
der ihr einen Knochen hinwirft, den sie genüsslich ab –
nagen kann. Es braucht da nicht viel, um so eine Hunde –
seele glücklich zu machen. Die bellt schon Joe Biden als
neues Herrchen an, der dem buntdeutschen Tierheim
endlich wieder sagt, wo es lang geht. Mit eingekniffener
Rute wartet man nun wieder auf Befehle aus dem fernen
Washington. Besonders all die Hunde die man ansonsten
nur auf Braunbären hetzt!

Rückstau beim Toilettengate trifft nun die Demokraten selbst

In den USA verlieren die Demokraten unter Joe Biden
immer mehr ihr Gesicht. Während sie in ihrer Presse
noch schnell eine letzte Hetzkampagne gegen Trumps
Familie starten, mit der Schlagzeile, dass die Personen –
schützer des Geheimdienstes nicht die Toiletten im
Hause von Ivanka Trump benutzen durften, und so
die Toilettengänge ihrer Personenschützer dem Staat
100.000 Dollar gekostet, bekommen die USA-Ameri –
kaner derzeit ganz andere Bilder zu sehen. Die eilig
von den Demokraten aus Washington abgeschobenen
Nationalgardisten. Bilder von Nationalgardisten, die
auf dem Fußboden in Garagen schlafen mussten mit
für 5.000 Mann nur eine Waschmöglichkeit und Toi –
lette!
Dieselben Demokraten, die Trump stets für den Ein –
satz der Nationalgarde kritisiert, deren Präsident sich
dann selbst zu seiner Amtseinführung vor leeren Rän –
gen von 25.000 Nationalgardisten schützen ließ, woll –
ten die Nationalgardisten, die ihre Schuldigkeit getan,
möglichst schnell loswerden. Und dies in einer Art und
Weise, dass ihnen dieses Toilettengate weitaus teurer
zustehen kommen wird als die 100.000 Dollar für die
Toiletten der Ivanka Trump.
Überhaupt scheinen Joe Biden bei der Nationalgarde
nicht sonderlich beliebt zu sein. Schon am Tag seiner
Amtseinführung drehten dem vorbeifahrenden Biden
viele Gardisten demonstrativ den Rücken zu.
Nach den Bildern der in Garagen campierende Natio –
nalgardisten werden wohl auch viele amerikanische
Patrioten diesem Präsidenten den Rücken kehren!

Politiker fordern besseren Schutz vor dem eigenem Volk

Mit der üblichen schamlosen Dreistigkeit nutzt das,
was im Bundestag sitzt, nun einen Vorfall, nicht nur
in einem anderen Land, sondern sogar auf einem
anderen Kontinent, nämlich den Sturm auf das Ka –
pitol in Washington, aus, um sich selbst besser zu
schützen.
Sichtlich haben die Bevölkerungsvertreter in Berlin
vor nichts mehr Angst als vor Volksnähe. Also muss
ein Großaufgebot der Berliner Landespolizei nun
die im wahrsten Sinne des Wortes im Glashaus sit –
zenden Parlamentarier schützen.
Am liebsten hätte Bundestagspräsident Wolfgang
Schäuble Donald Trump auch noch dafür verant –
wortlich gemacht, dass man sich nun im Bundes –
tag besser schützen läßt. Wie immer, wenn es um
den eigenen Arsch geht, sind sich die Parlamenta –
rier überraschend schnell einig.
Wenn man in einem Land lebt, wo Politiker eben
keine Volksvertreter, die entsprechend des Mehr –
heitswillen des Volkes regieren, kann man es fast
schon verstehen, diese Angst vor dem eigenen Volk.
Dieselbe führt zu einer Paranoia dieser Politiker,
so dass sie sogar, die Umbaupläne ihrer Büros als
streng geheim einstufen! Man findet wohl kaum
ein Land in dem Typen, die vorgeben nur ihrem
eigenen Volk zu dienen, solch eine Angst vor dem
eigenen Volk haben. Nur so ist es erklärlich, dass
sich Dutzendweise Abgeordnete solch eines Parla –
ments vor einer einzigen mit einem Handy bewaff –
neten Frau in ihre Büros flüchten mussten.
Wahrlich haben wir nicht nur die erbärmlichsten
sondern auch noch die feigsten Regierungsvertre –
ter. Im Kapitol zu Washington benötigte es schon
einiger Hundert Demonstranten damit sich solch
ein Politikerschlag feige unter den Sitzbänken ver –
krochen. In Buntdeutschland reicht schon eine ein –
zige Frau mit Handy aus um unsere gesamte ,,wehr –
hafte Demokratie„ in die Flucht zu schlagen.
Natürlich wird der Bundestagspräsident Wolfgang
Schäuble uns nicht sagen, was denn all diese zusätz –
lichen Schutzmaßnahmen dem deutschen Steuerzah –
ler kosten werden, so viel Ehrlichkeit gibt die bunt –
deutsche Demokratie nämlich nicht her! Gerade in
Corona-Zeiten, wo die Abgeordneten ansonsten um
jeden Cent knausern, der irgendwie dem deutschen
Volke zukommen könnte, hinterfragt es kein einziger
Politiker, wo denn das Geld für diesen zusätzlichen
Schutz herkommen soll. Da die Abgeordneten wie
gewohnt logen indem, sie erklärten auf eine Diäeten –
erhöhung in diesen Notzeiten verzichten zu wollen,
und sie sich trotzdem genehmigten, wäre es mehr
als fair, wenn die Abgeordneten mit einem Teil ihrer
Bezüge auch für ihren eigenen Zusatzschutz aufkom –
men müssen. Dies wäre auch nichts anderes als wie
auch der Bürger mit einem Teil seines Gehalts für
die Pflegeversicherung aufkommen muss. Zumal
doch im Bundestag die aller schlimmsten Gefähr –
der der inneren Sicherheit in Deutschland samt
und sonders mit Mandat sitzen. Die reden doch
sonst so gerne von gleichmäßiger Lastenverteil –
ung ohne selbst auch nur den geringsten Anteil
daran zu leisten. Und 10 % ihrer Bezüge sollte
diesen Abgeordneten der eigene Arsch doch wert
sein!

USA: Bilder aus dem Kapitol, die in Erinnerung bleiben werden

Was wird in den USA vom Sturm auf das Kapitol in der
Bevölkerung hängen bleiben? Die Bilder von den feige
flüchtenden Politikern, wie sie eilig ihre Anstecknadeln
abnehmen, um so nicht als Parlamentarier erkannt und
durch die Hintertür aus Angst vor dem eigenem Volk
entweichen? Gewiß nicht fotogener wirkten die Abge –
ordneten davor als sie sich im Kongreß im Saal unter
den Sitzen verkrochen.
Wird man sich daran erinnern, dass dieselben Politi –
ker, die zuvor Trumps Einsatz der Nationalgarde gegen
Plünderer, Brandstifter und Randalierer als ,,antidemo –
kratisch „ und ,,undemokratisch„ und ,,gegen alle Ge –
setze verstossend„ nannten, um sich dann selbst hinter
genau solchen Soldaten zu verstecken und sich von ge –
nau denen schützen zulassen?
Wird man sich an die Politiker erinnern, die zuvor in
der Öffentlichkeit so laut gegen Polizeigewalt gewet –
tert und sich dann im Kapitol hinter Polizisten ver –
steckten, die auf unbewaffnete Demonstranten schos –
sen und einige von ihnen auch töteten?
Die Medien, welche in den USA fest in der Hand der
Demokraten, werden demnächst alle Hände voll zu
tun haben, um dem Volk diese Bilder vergessen zu
machen.

Donald Trump hat schon gewonnen

Wenn die überwältigende Mehrheit tatsächlich den De –
mokraten Joe Biden gewählt haben, wo waren dann
dessen Anhänger in Washington? Wo waren all die
Demokraten die doch das Capitol hätten beschützen
müssen? Immerhin erklärte doch Biden jüngst: ,,Die
Amerikaner werden sich erheben„. Wo waren also
dann Bidens militante BLM-Aktivisten, die doch
sonst so gerne als schwerbewaffnete Bürgermilizen
durch die Vorstädte ziehen, wo sie die Menschen
mehr terrorisieren als schützen? Wo war Bidens
heißgeliebte Antifa?
Verschwörungstheoretiker indes zeigen aus Was –
hington Bilder, die beweisen sollen, dass sich un –
ter die Masse der Kapitol-Stürmer bekannte Links –
extremisten gemischt und den Mob aufgehetzt ha –
ben. Sollte sich dieses bestätigen, dann handelte
es sich dabei, um eine vorsätzliche Fals flagg-Ak –
tion, um die vorzeitige Absetzung Donald Trump
zu erzwingen. Angesichts des handlungsunfähigen
fast schon flennenden Joe Biden, könnten diese
Linksextremisten ihm letztendlich damit einen ge –
waltigen Bärendienst erwiesen haben.
Wie immer waren die Demokraten, also die, wel –
che sich nur selbst so nennen, nicht zur Stelle,
wenn es ihrer bedurfte. Sie verkrochen sich in
ihre Löcher und unter Steinen und steckten wie
Ratten ihre Köpfe aus den Löchern, um ängst –
lich auf das zu sehen, was in Washington ge –
schah.
Man muss dazu noch bedenken, dass als Trump
Militär in die Städte schicken, um dort den von
Demokraten aufgehetzten randalierenden, plün –
dernden und brandschatzenden Mob in Schach
zu halten, die Demokraten dieses als ,,antiameri –
kanisch„ und ,,antidemokratisch„ bezeichnet.
Und nun lassen sich ausgerechnet dieselben De –
mokraten in Washington von diesen bewaffneten
Kräften beschützen!
Die bösen Rechten und Trump-Anhänger haben
nun ihre toten Märtyrer! Was aber haben diese
Demokraten und Biden-Anhänger? Nichts! Die
haben nun jedem US-Bürger klar und deutlich
zu verstehen gegeben, dass sie tatsächlich nichts
können als sinnlose Reden halten! Schlimmer
noch: Joe Biden flüchtet sich nun zu Gott und
in Gebete. Nun können alle sehen, dass er kei –
neswegs eine Führungsnatur, sondern was für
ein ausgemachter Schwächling er ist.
Die Bilder des ohnmächtig, Reden haltenden
Biden, sind die, welche durch das Land gehen
werden. Das ist, was im Gedächtnis haften blei –
ben wird, und damit hat Trump eigentlich ge –
wonnen, egal wie die Sache ausgehen wird!

Merkel : Komplettversagen in Washington

Sichtlich ist die ´´ Führerin der freien Welt „ in
Washington gnadenlos gescheitert. Merkel, die
in Ermangelung eines geeigneten Außenministers,
noch anderer fähiger Regierungsmitglieder, zu –
sammen mit zwei deutschen Wirtschaftsbossen
angereist, – als wolle man den US-Amerikanern
die deutsche Blumenkübel-Demokratie als Ge –
schäftsidee verkaufen, vermochte bei Donald
Trump nicht ein einziges Mal zu punkten, zu –
mal sie der US-Präsident kaum noch eines Blic –
kes würdigte.
Ausgerechnet auf dem politischen Parkett von
Wahington, also da, wo die reale Politik in der
Welt gemacht wird, muß sich Bundeskanzlerin
Merkel nunmehr endlich der Realität stellen.
In Amerika will man von ihr kaum noch etwas
wissen und ihr Busenfreund Erdogan nennt sie
inzwischen einen Nazi. Und wie der in Deutsch –
land mit dem Nazi-Vorwurf Belegte, so steht sie
nunmehr ganz alleine da. Die Führerin der freien
Welt muß nun bitter erkennen, dass ihre freie
Welt, nur noch aus einer Handvoll einfältiger
Linker und Sozialdemokraten, sowie daheim
in ihrem christlichen Ja-Sager-Club besteht,
daneben hat sie nur noch die Unterstützung
einiger Bananenstaaten ähnlicher Regierungen,
wo sie sich das Wohlwollen derer Potentaten
mit Millionen-Geschenken erkauft, sowie viel –
leicht noch die einiger faschistischer Nationa –
listen in der Ukraine, aber selbst dass gilt nicht
mehr als gesichert !
Wahrscheinlich wettet selbst schon Soros an den
Finanzmärkten gegen sie !
In den USA findet Merkel, die ihr eigenes Volk
verraten und ihr Land unkontrolliert mit Flücht –
lingen geflutet, dagegen kaum noch Unterstütz –
ung. Man mag sich zu der Bundeskanzlerin eben –
so wenig bekennen, wie noch zum Clinton-Clan.
Höchstens trauern die Demokraten ihrem Geld
hinterher, dass sie in Hillary Clinton mit großer
Spenderfreundlichkeit investiert. Inzwischen hat
sich die Clinton als größte Fehlinvestition ent –
puppt, ebenso wie die von Merkel propagierte
offene Demokratie. Schon dafür wollte ihr ein
Donald Trump nicht einmal mehr die Hand
reichen !
Man darf schon darauf gespannt sein, wie all die
Mietschreiberlinge der deutschen ´´ Qualitätsme –
dien „ sich Merke`s Auftritt wieder schön reden
werden.
Ja, Angela Merkel gab wirklich einen tiefen Ein –
blick in ihrer faktisch nicht vorhandenen Führungs –
stärke ! Dafür hatte Donald Trump die Bundeskanz –
lerin genau da, wo er sie haben wollte, nämlich das
Deutschland wieder einmal den Bezahler spielen
soll. Nachdem Merkel bereits Unsummen für einen
Deal mit der Türkei ausgegeben, der nicht einmal
das Papier wert ist, auf dem er abgedruckt und zu –
dem weitere Millionen an nordafrikanische Staaten
verpulvert, damit jene genau die Kriminellen zurück
nehmen, welche Merkel, so vollkommen verantwort –
ungslos, unkontrolliert nach Deutschland herein kom –
men ließ, kann die Bundeskanzlerin nun wohl kaum
weitere Summen, welche Deutschland wird zukünftig
für ihre völlig verfehlte Politik wird zahlen müssen,
ablehnen können. Da war es absehbar, dass bei so
viel Merkelscher Fehlleistungen nun auch die US –
Amerikaner einen Teil vom Kuchen abhaben wollen
und dabei natürlich ein üppiges Stück mit Zucker –
glasur ! Und da Merkel schon ohne jegliches feines
politisches Gespür, eher wie ein Elefant im Porzellan –
laden, schon vor den Präsidentenwahlen vollkommen
voreingenommen gegen Trump und seine Regierung
waren, wird es dem US-Präsidenten nun um so mehr
ein Bedürfnis sein, die selbsternannte Führerin der
freien Welt am Nasenring vorzuführen. Was nicht
bedauerlich wären, wenn nicht einzig wieder der
deutsche Steuerzahler für den Merkel-Wahn, denn
anders kann man ihre Politik nicht mehr bezeichnen,
aufkommen müsste !
Zudem wird es Merkel nun zum Verhängnis, das ihre
Regierung ausgerechnet an die anrüchige Clinton-Foun –
dation Millionenzahlungen geleistet ! Das hat man in
Washington gewiß nicht vergessen. Kein Wunder also,
dass Trump nun die Bundeskanzlerin gehörig zur Kasse
bittet. Wobei es nun für Merkel sich um so nachhaltiger
ihre Fehlentscheidung, ausgerechnet mit zwei deutschen
Wirtschaftsbossen im Schlepptau in Washington aufzu –
laufen, bemerkbar macht.

Ganslmeier`s erste eigenständige Recherche oder Washingtons ist gefallen

Auf der Internetseite der ARD-Tagesschau hetzt Martin Ganslmeier
gerade gegen Breitbart-News. Sichtlich hat deren Portal bedeutend
mehr Besucher als das ebenso altbackene wie unendlich tendenziös
berichtende ARD-Medienportal.
Was eben auch solch langweilen Berichten, wie denen von Martin
Ganslmeier geschuldet ist ! Man lese nur einmal dessen Beitrag
über Breitbart-News, wie der arme schon sämtliche Gehirnzellen
bemühen, ja sich richtig anstrengen muß, um nun das vermeintlich
Böse in den Breitbart-News zu finden. Immerhin ist man bei der
Tagesschau richtiges Recherchieren gar nicht mehr gewohnt und
Herr Ganslmeier mußte sich sogar auf die Hauptseite von Breitbart –
News begeben und dann auch noch die dortigen Texte übersetzen !
Daher wundert es nicht, das der Ärmste da nicht weit über die
dort zuerst angebotenen Merchandising-Produkte hinauskam. Als
er diese alle durchgegangen, blieb eben nur noch die Kraft, um
noch ein paar Überschriften zu lesen, wie ´´ Muslimische Ein –
wanderer hassen Christen „. Leider war Herr Ganslmeier an die –
ser Stelle bereits so erschöpft, das er für eine Erklärung, was an
den Überschriften denn nicht stimme oder warum derlei Schlag –
zeilen nun den Amerikanern solche Angst machen.
Sichtlich hat Martin Ganslmeier schon lange nicht mehr selbst im
Internet wirklich recherchiert und ist daher so was von fertig und
dann sprang ihm auch noch gleich das Merchandising-Produkt
einer Kaffeetasse ins Auge, so daß sich zunehmend all seine
Gedanken nur noch darum zu drehen beginnen, ob nun der
eigene Kaffee ´´ entkoffeiniert, schwach und bitter „ oder
´´ mit Koffein und stark „ sein soll. Dieses Schwächeln sieht
man dem Ende seines Kommentars denn auch deutlich an.
Offenbar ist Ganslmeier ein Opfer raffinierter rechter
Schleichwerbung geworden. Somit stark beeinträchtig, ist
der Kommentator schlichtweg nicht einmal mehr in der
Lage, richtige Hasskommentare von Stephen Bannon, einem
dieser bösen rechten Trump-Anhänger bei Breitbart-News,
zu finden. Zwischen Kaffee – und Pinkelpause, findet Herr
Ganslmeier dann aber doch diesen ungemein hasserfüllten
und angstmachenden Ausspruch von Bannon : ´´ „Schauen
Sie sich die Intelligentsia der Republikaner an. Die haben sich
doch über die Tea Party und die Graswurzel-Bewegungen
lustig gemacht. Wenn die Eliten so toll wären, wieso haben
wir dann all die Probleme „. Und selbst der stammt noch
aus dem Jahre 2011 !
An dieser Stelle kann der NDR-Korrespondent Ganslmeier
schlichtweg nicht mehr. Seine erste echte Rechechere seit
Jahren, wo er selbst einmal nachgelesen, was dort wirklich
geschrieben steht und nicht vorgefertigte Meinungen an –
derer schnell übernehmen kann. Schon sieht Ganslmeier da
überall nur noch eine Kaffeetasse mit Hillary Clintons Konter –
fei vor sich und ist sich nun sicher, daß sein Trump-Kaffeeauf –
guß viel zu stark für ihn ist. Noch vor dem Zusammenbrechen
am Schreibtisch in Washington diktiert Ganslmeier verzweifelt
seine letzten Worte : ´´ Allerdings wird „Breitbart News“ künf –
tig über beste Kontakte ins Weiße Haus verfügen „.
Und das in der traurigen Gewißheit, das doch das eigene Erste
Reihe-Team in Washington auch weiterhin nur auf Googeln
und Brotkrummen der mitleidigen US-Medien angewiesen
sein wird ! Nie hätte Martin Ganslmeier gedacht das echtes
Recherchearbeit so anstrengend sein kann. Hat er doch noch
ganz die Worte des NDR Intendanten und ARD-Vorsitzen –
den Lutz Marmor im Ohr : ´´ Martin Ganslmeier ist ein aus –
gezeichneter Journalist mit großer organisatorischer Erfahrung.
Er wird das neue ARD-Team in Washington, das aus sehr guten
und erfahrenen Korrespondentinnen und Korrespondenten be –
steht, integrativ und fachlich kompetent führen. Die Zusammen –
arbeit unter einem Dach wird zu einer noch effektiveren Bericht –
erstattung aus einer der wichtigsten Hauptstädte der Welt führen „
Warum hatte ihm nur niemand erklärt das eigenes Recherchieren
einen so fertig machen kann ?
Fast schon mit letzter Kraft schleppt sich Ganslmeier sodann aus
dem ARD-Hörfunkstudios in Washington, in der beschämenden
Erkenntnis, daß der Medienkrieg gegen die Breitbarts dieser Welt
verloren ist. Dabei hatte Martin Gansmeier, bis zum aller letzten
entkoffeinierten Kaffee, doch noch die überaus tendenziöse Bericht –
erstattung der ARD aus Washington zu verteidigen versucht. Doch
Washington ist nun gefallen !