Ausgerechnet Burkhard Jung neuer Städtepräsident

Es war die Sensation auf dem Städtetag als denn aus –
gerechnet Deutschlands blindester Bürgermeister,
natürlich SPD, zum neuen Präsidenten gewählt wor –
den.
Leipzig Oberbürgermeister Burkhard Jung hatte sich
bislang nur ein Namen dadurch gemacht, als er nach
über 20 Angriffen von Linksextremisten auf Polizei –
reviere seiner Stadt, einschließlich eines Angriffes
auf sein Rathaus, behauptete, nichts von den Links –
extremisten in seiner Stadt gewußt zu haben, und
sich darüber beschwerte, dass ihn der Verfassungs –
schutz nicht über die Linksextremisten informiert
habe. Dies machte ihn zum Anwärter auf den Titel
blindester Bürgermeister Deutschlands.
Und nun steht ausgerechnet dieser Blinde dem
Städtetag vor!
Was war passiert ?
,, Mit Jungs Wahl war zuvor gerechnet worden „
heißt es dazu in der ,,Süddeutschen„. Also be –
nötigte man an der Spitze des Städtetags un –
bedingt einen Mann, der es von Natur aus ge –
wohnt ist, nicht so genau hinzuschauen, etwa
bei den Linksextremisten oder den Straftaten
von Migranten und den Problemen der Städte
und Kommunen mit denselben! In dieser Hin –
sicht ist Burkhard Jung garantiert der richtige
Mann!
Nun, nachdem nämlich die Städte mehr Geld
vom Bund für Flüchtlinge und Asylanten be –
kommen, kann man wieder den Vogel Strauß
spielen und den Kopf in den Sand stecken. Die
drei Affen : nichts hören, nichts sehen, nichts
sagen, werden von Jung bestens bedient!

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Einfach zum Weihnachtsmenü übergehen

In der „ZEIT“ heult Martin Schlieben herum, daß der
nunmehr Berliner Terroranschlag eine “ Steilvorlage
für Extremisten“ sei und rät seiner gewohnt einfältig
linken Leserschaft “ Berliner Weihnachtsmark : Ge –
schenke einpacken, Weihnachtsmenü kochen, nicht
nachgeben „. Sichtlich hat Schlieben große Angst
davor, daß sich die Gesellschaft spalten könne.
Hätte er bei einem rechten Anschlag auch den Rat –
schlag gegeben, einfach wegzuschauen ? Hätte er
etwa bei einem Brand in einem Asylantenheim auch
so vehement dafür plädiert, doch erst einmal die poli –
zeilichen Ermittlungen abzuwarten ? Wohl kaum !
Nein, hier geht es um das übliche Abwiegeln, Be –
schwichtigen und womöglich Verschleiern, wo im –
mer auch nur der der leiseste Verdacht besteht, daß
der Straftäter einen Migrationshintergrund haben
könne ! Es ist das altbekannte Spiel, daß Michael
Schlieben hier in der „ZEIT“ aufführt. Ihn treibt
hier nicht Aufklärung an, sondern ausschließlich
die Angst vor bösen Facebooks-Tweets.
Und da Journalisten wie Schlieben nie vor solchen
Terrorattacken gewarnt, gilt es nun auch die ewigen
Mahner lächerlich zu machen : “ Skurrile Nationalisten
versuchen schon länger diesen Ort zum bedrohten Kultur –
raum zu deklarieren, der vor einer vermeintlichen Islami –
sierung geschützt werden müsse. Womöglich erscheinen
solche Thesen manchen beim nächsten Glühwein schon
nicht mehr ganz so skurril „. Nur so kann man dann wie –
der behaupten, von nichts gewusst zu haben. Wenn man
dem Leser schon nicht mehr weißmachen kann, daß er
den Anschlag doch nur aus einer völlig unbegründeten
Angst heraus nur empfunden habe.
Wo waren denn nun all diese Experten, mit ihrer nur
gefühlten Kriminalität ? Hatten die gestern alle samt
einen Glühwein zuviel intus ?
Und natürlich ist in Schlieben selbst diese gefühlte
Angst stets zu Hause. Seine Urangst lautet : ´´ Rechts –
populisten werden ihn ausschlachten. Genau das wollen
die Islamisten – sie setzen auf Polarisierung, neue Re –
kruten, den Glaubenskrieg „. Und Herr Herr Schleben,
wenn sie sich fragen, warum es den Rechten stets so
gut gelingt, sich derartiger Themen anzunehmen, daß
könnte durchaus an ihrer tendenziösen Berichtererstatt –
ung liegen ! Und ihr bescheuerter Vorschlag einfach
wegzugucken, die Geschenke einzupacken und doch
einfach schon vier Tage vor Weihnachten das Weih –
nachtsmenü zu kochen, offenbart wie wenig Anteil –
nahme Sie tatsächlich mit den Opfern haben. Sie
wollen wieder einmal mehr feige bei Seite schauen,
um nur nicht Ross und Reiter beim Namen nennen
zu müssen und einfach in Ruhe den Weihnachtsmann
machen. Aber weggeschaut wurde in diesem Land lange
genug !