Bei den Nichtintegrierten fällt Weihnachten dieses Jahr aus

Die sogenannten ´´Integrationsbeauftragten der Bundes –
regierung „ sind zumeist beim näheren Hinsehen bloße
Koranbewunderer und dienen nur dazu den Muslimen
in Deutschland alle Wünsche zu erfüllen. Oder können
Sie sich erinnern je solch eine Integrationsbeauftragte
erlebt zu haben, welche sich etwa für Budisten, Hindus
und Christen ebenso eingesetzt hätte, wie für die Mus –
lime?
Denken wir nur an Aydan Özoğuz, natürlich SPD, der
die Pilgerreise nach Mekka das Höchste schien und
die zur Anbiederung an den Islam den Deutschen
schon mal jede eigenständige Kultur absprach.
Beim Thema Anbiederung, mischt auch die neue
Integrationsbeauftragte, Annette Widmann-Mauz,
welche vorgibt einer christlichen Partei, nämlich
der CDU, anzugehören. Diese lässt als ´´Christin„
auf ihrer Grußkarte das Wort ´´Weihnachten „
weg, da dies jenen Muslimen, die doch nur ´´ Frie –
den, Schutz und Sicherheit „ in Deutschland ge –
sucht, anstössig erscheinen kann. Und damit der
Muslim seinen Willen und Frieden hat lässt die
christliche Integrationsbeauftragte Weihnachten
halt ausfallen. Und dies wiederum nur für all die
Anhänger des Korans!
Kein Wunder, dass sehr viele Deutsche schon die
Özoguz entsorgt sehen wollten, und nunmehr eine
Widmann-Mauz auch nicht besser finden. Zugleich
aber zeigt die Handlungsweise solch Beauftragter,
dass sichtlich nur die Anhänger einer bestimmten
Religion noch dringend mehr Integration bedürfen,
während alle anderen Religionen der Migranten be –
reits so gut integriert, dass es ihrer Erwähnung gar
nicht mehr bedarf!
Nachdem es also nach den Willen solcher Politiker
schon keine Deutschen mehr in Deutschland gibt,
dieselben keine eigenständige Kultur mehr haben,
fällt Weihnachten nun auch noch ab sofort aus!
Hat da niemand das dringende Bedürfnis auch
diese Integrationsbeauftragte entsorgt zu sehen?
Vielleicht sollten die im Bundestag endlich ein –
mal eine Integrationsbeauftragte wählen, welche
nicht selbst erst einmal integriert werden muß.
Aber bei dem dringenden Fachkräftemangel im
Bundestag findet man halt nur noch Gestalten,
wie Özoguz und andere Mauzis!

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Nichts als Müll!

Es ist Vorweihnachtszeit und damit genau die
Zeit in der man wie jedes Jahr die Deutschen
zum Spenden aufruft. Wie immer geht es da –
bei um ´´Flüchtlinge„, die nun Migranten ge –
nannt.
So versucht nun auch Peter Schink in den T –
Online News unser Herz für die Migranten
zu erwärmen. Sichtlich hat Schink dabei die
A-Karte gezogen, da alle anderen schon im
Weihnachtsurlaub.
Selbst recherchieren, was war das noch gleich
für einen Journalisten ? Also schreibt Schink
lieber das ab, was die aus der Erste Reihe ihm
mundgerecht vorgekaut. Natürlich waren die
aus der Ersten Reihe auch nicht selbst vor Ort,
sondern bezogen ihre Informationen von eine
dieser Flüchtlings – und Menschenrechtsorgani –
sationen, die in der Regel so unabhängig sind,
wie ein notorischer Säufer von seiner Schnaps –
flasche!
Zur Weihnachtszeit muß das natürlich eine vor
Mitleid nur so triefende Geschichte sein. Von
daher entscheidet sich Schink für die rührse –
lige Storie von den bösen Kroaten, welche die
armen Flüchtlinge nach Bosnien abschieben.
Zwar gilt Bosien, das großzügig von der EU
alimentiert als sicheres Land, aber die Flücht –
linge waren wohl weniger auf Asyl als auf die
Steuergelder der reicheren europäischen EU –
Staaten aus. Das haben die kroatischen Grenz –
polizisten auch schnell spitz bekommen und die
Flüchtlinge zurück nach Bosnien geschickt.
Das darf natürlich nicht sein, findet Schink,
denn immerhin gelangen so weniger nach
Deutschland.
Spitzfindig stellt Schink daher über diese
schnellen und unbürokratischen Abschieb –
ungen fest: ,, Die aber sind nur möglich,
wenn ein Flüchtling keine gültigen Papiere
hat. „ Sicherlich sind ihm dabei all die Ge –
schichten seiner Journalistenkumpane ent –
fallen, in dem sie uns immer weißzumachen
suchten, dass es ganz normal sei, dass der
größte Teil der Flüchtlinge keine Papiere
haben! Aber nur in Deutschland sind die
Flüchtlinge ohne Papiere und oft auch mit
falschen Identitäten unterwegs. Dagegen
unterstellt man nun den Kroaten pauschal,
dass all die Flüchtlinge, welche diese aufge –
gegriffen in Besitz von Papieren gewesen
seien.
Selbstredend hat man diese Behauptung
nicht durch die Erste Reihe vor Ort über –
prüft. Dazu hätte man mehrere hundert
Flüchtlinge an der bosnischen Grenze be –
fragen müssen und das hieß richtig harte
Arbeit. Da ist es doch einfacher von den
ARD-Journalisten einfach zu behaupten,
dass die sich sicher seien, dass diese Ab –
schiebungen illegal seien. Solch eine Be –
hauptung ist schnell getan und daraus be –
stehen zum großen Teil dass, was man in
der Ersten Reihe uns als Nachrichten zu
verkaufen sucht.
Als ´´Beweis„ dienten den ARD-Journalis –
ten Srdjan Govedarica und Andrea Beer
vom Wiener Studio, die Videoaufnahmen,
welche ihnen von der ´´Nichtregierungsor –
ganisation „Border Violence Monitoring
zugespielt worden. Man könnte sich hier
fragen, warum man es der ARD zugespielt
und nicht im betreffenden Land, Kroatien,
dem dortigen TV-Sendern. Wohl weil die
aus der Ersten Reihe als die Einfältigsten
ihrer Sorte gelten!
Die so Geehrten berichten dann über die
Videos : ,, ´´ Die Szene hat eine versteckte
Kamera aufgenommen und ist Teil eines
Videopakets, das die Nichtregierungsorga –
nisation „Border Violence Monitoring“ dem
ARD-Studio Südosteuropa zugespielt hat. Die
insgesamt 132 Videos zeigen jeweils kleinere
Gruppen von Menschen, die von kroatischen
Polizisten über einen Waldweg Richtung Bos –
nien geführt werden „.
Natürlich wundert sich keiner von diesen ARD –
Journalisten, dass wenn kroatische Grenzpoli –
zisten mitten im Wald solch ´´ illegale„ Hand –
lungen durchgeführt, dass diese es 132 Mal
nicht gemerkt haben sollen, dass mitten im
Wald, noch dazu nahe der Grenze, immer
Gestalten herumliefen und sie filmen. So
ein Wald ist ja auch die Touristenattraktion,
dass dort Filmemacher in Horden herumlau –
fen und so der Polizei nicht sonderlich auf –
fallen! Besonders beeindruckt haben diese
Filmchendreher : ,, Der Wegesrand ist ge –
säumt von Müll „!
Woraus man schließt, das ,, Hunderte müs –
sen hier vorbeigekommen sein„. Natürlich
unerhört, dass die kroatische Grenzpolizei
eingriff und so verhinderte, dass diese Hun –
derte auf die gleiche Art und Weise Europa
zumüllen können!
Aber auch Peter Schink stellt sich nun eine
Frage: ,, Ich frage mich, um welchen Preis
und mit welchen Mitteln wir unsere EU-
Außengrenze im Moment schützen „.
Erst einmal ist hier ,, wir„ völlig unange –
messen, weil die Regierung Merkel ja für
,, offene Grenzen„ plädiert, um so sämt –
lichen menschlichen Müll nach Europa
zu holen! Zum anderen ließ die feine EU
die osteuropäischen EU-Staaten, wie Un –
garn etwa, vollkommen auf den Kosten
für deren Grenzsicherung sitzen: Dem –
entsprechend, zahlen ,,wir„ hier gar kei –
nen Preis!
Wenn man jedoch der stark tendenziösen
Berichterstattung frönt, lässt man solch
unschöne Details einfach weg!
An dieser Stelle weiß Peter Schink schon
nicht mehr weiter, und so erhöht er seine
Geschichte mit der vom Besuch beim Weih –
nachtsmann.
Anders das ARD-Team. Das begibt sich nun
auf Spurensuche und wird rasch mitten im
Wald fündig: ,, Er ist gesäumt von Müll, der
auf Migranten und Flüchtlinge hinweist: Weg –
geworfene Teile von Mobiltelefonen, Sim-Kar –
ten aus Kroatien, Kleidung, Schuhe, ein Fami –
lienzelt des UNHCR und Wärmedecken „.
Und sie sind sich sicher : Aus dem Müll lässt
sich so eine typische ARD-Reportage machen!
Wie üblich, wenn man nichta anderes als Müll
hat, greift man zu ´´Zeugen„, die selbstverständ –
lich ,, anonym bleiben „ möchten. Warum es in
der ehrlichen ARD-Berichterstattung nur so von
solch Anonymen wimmelt, könnte vielleicht der
Stoff für eine wirklich interessante Reportage
sein.
Wenn man keine richtigen Beweise außer im
wahrsten Sinne des Wortes Müll hat, muß
man sich halt in Behauptungen ergehen.
Um diese glaubwürdiger erscheinen zu las –
sen, kommt an dieser Stelle dann meist der
Kommentar eines dieser selbsternannten
Experten.
Und richtig, auch unser ARD-Team benutzt
diese Masche. Prompt kommt nun an dieser
Stelle auch, Neven Crvenkovic, Sprecher des
Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Sarajevo zu
Wort!
Wohl weil man auch bei der ARD keinerlei
halbwegs glaubwürdige Erklärung dafür hat,
warum muslimische Flüchtlinge, die doch
angeblich nur Schutz und Sicherheit suchen,
partu nicht im sicheren und noch dazu mus –
limischen Bosnien bleiben wollen. Natürlich
haben die von der ARD auch nicht nachge –
fragt. Etwa bei dem ,, jungen Mann aus Pa –
kistan„, den sie befragt.
Am Ende ist alles was die ARD-Journalisten
zu Wege gebracht, nichts als eine weitere
Dokumentation von Müll!

Ja ist denn heut schon Weihnachten? 2.Teil

Ihren Plan für die Klimakonferenz hatte Merkel
schnell zusammen : Die dummen Deutschen
bekommen ein Dutzend E-Busse, bezahlen
noch mehr für Energie und Kraftstoff und
der überwiegende Teil deutscher Steuer –
gelder geht wie immer ins Ausland, an die
Entwicklungsländer.
So diente ihr die ,, globale Erderwärmung„
einzig als Vorwand noch einmal die Gelder
an ´´Entwicklungsländer„. Die Deutschen
hätten es natürlich lieber gesehen, wenn
ein paar afrikanische Staaten ein Dutzend
E-Busse bekommen und der Rest an Steuer –
geldern im eigenen Land investiert. Etwa
in Strom aus erneuerbaren Energien, der
preiswert ist! Immerhin können immer
mehr Deutsche kaum noch ihre Energie –
rechnung bezahlen. Bezahlen sie doch
nicht dass, was die Energieerzeugung
wirklich kostet, sondern die Kosten für
sämtliche grünen Experimente gleich
mit!
Aber das interessiert dass, was im Bun –
destag sitzt nicht die Bohne. Für die ist
es wichtiger Steuergelder ins Ausland
zu transferieren, etwa dafür das die
Schwarzafrikaner billigen Solarstrom
bekommen!
Während man dem weißen Europäer
immer vorrechnet, wie viel CO2 er an –
geblich erzeugt, würde man dass mit
dem beglückten Schwarzafrikanern nie
tun. Etwa wie viel CO2 bei der Produk –
tion der Solarzellen, mit denen man sie
beglückt, und die noch dazu größtenteils
im Ausland gefertigt, so das Deutschland
wirklich Null davon profitiert, entsteht.
Sichtlich reichten der Buntenkanzlerin
und Mutti aller Flüchtilanten die Sum –
men, welche an die Entwicklungsländer
transferiert, noch nicht aus und so ward
ihr Finanzminister angewiesen noch mehr
Geld zur Rettung ausländischer Banken
in den ESM-Rettungsschirm zu stecken.
Alles in allem dürfte es daher für den
deutschen Steuerzahler so wohl mit
die teuersten Dezembertage seit Be –
stehen der Bundesrepublik werden.
Und dabei hat die Bunte Regierung
noch nicht einmal den Migrations –
pakt unterschrieben!

Unter Peter Altmaier wird CDU-Wahlprogramm 2017 nicht vor Weihnachten fertig

Das Peter Altmaier nicht der Hellste ist, wird jedem
sofort klar, der ihn einmal ihn reden gehört.
´´ Wenn der Kanzleramtschef Wahlkampfmanager
der CDU wird, muss er sein Regierungsamt auf –
geben. Denn die Verquickung von Regierungsamt
und parteipolitischer Betätigung, insbesondere in
Wahlkampfzeiten, ist eklatant verfassungswidrig „
erinnerte ihn FDP-Politiker Kubicki.
Das Altmaier noch nicht einmal seine verfassungs –
mäßig festgelegtes Rechte und Pflichten kennt ist
da nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber ge –
nau solche Leute, die von nichts Ahnung haben,
braucht Merkel, um sich innerhalb der CDU noch
an der Macht zu halten ! Altmaier, der ihr nun das
Parteiprogramm 2017 schreiben soll, macht seine
Inkompetenz sogleich mit der Verteidigung seines
Auftrages deutlich : ´´ notfalls auch nachts oder an
Weihnachten „ arbeiten zu wollen. Demach wird
das CDU-Wahlprogramm 2017 unter Altmaiers
Regie wohl nicht vor Neujahr 2018 zustande kom –
men! Bei solch einer Ankündigung schon, ist von
der Merkel-CDU 2017 wohl kaum noch etwas zu
erwarten !

Muslime stören Weihnachten mit Massenschlägerei

Als hätte es nach dem Anschlag auf dem Berliner Weih –
nachtsmarkt noch eines Anstosses bedurft, damit auch
der letzte Gutmensch in Deutschland erkennt, was denn
Muslime vom friedlichen christlichen Weihnachtsfest
halten, lieferten sich in Dürren solch „friedliebende“
Muslime ausgerechnet zu Weihnachten eine Massen –
schlägerei. Würden Neonazis so den Ramadan schän –
den, hätte man sie wohl doppelt und dreifach bestraft,
jedoch sieht die Heiko Maas-geschneiderte Justiz der –
lei harte Strafen bei Tätern mit Migrationshintergrund
nicht vor. Warum eigentlich für die andere Gesetze
gelten als für kriminelle Nazis, das kann uns Heiko
Maas auch nicht erklären.
Das es sich bei der Massenschlägerei in Düren um eine
organisierte Straftat gehandelt, geht schon aus den mit –
geführten Waffen hervor : “ Die beiden Lager aus Män –
nern überwiegend aus Syrien und aus dem Libanon kamen
in Streit und schlugen sich teils mit Knüppeln, Stangen und
anderen Werkzeugen „. Aber während bei Rechten schon
eine Begalfackel als „gefährlicher Sprengstoff “ gilt, kön –
nen wir uns sicher sein, daß in diesem Fall nicht von Waf –
fen die Rede sein wird ; auch so eine Eigenart der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz !
Der ganze Vorfall paßt übrigens in das übliche Schema
vom pöbelnden Flüchtling : “ Aus einem anfänglichen
verbalen Streit zwischen dem 16-jährigen syrischen Tat –
verdächtigen und einem 53-jährigen Libanesen entstand
durch Zulauf von anderen Personen zuerst ein Tumult im
Bereich Josef-Schregel-Straße, der seine Fortsetzung durch
gegenseitige körperliche Angriffe bis zur Schul- und Kirch –
straße fand „. War es etwa auch wieder so ein mittlerweile
ja schon typischer „unbegleiteter jugendlicher Flüchtling“ ?
Wie lange will sich der Deutsche eigentlich noch von der –
lei Gestalten und ihren politischen Unterstützern im Bundes –
tag auf der Nase herumtanzen lassen ? Es wäre in diesem
Fall schön, von den Qualitätsmedien einmal zu erfahren,
was der Staat, also von unseren Steuergeldern, so im Mo –
nat für den „16-jährigen“, – falls der denn überhaupt 16
ist – so ausgibt. Und am besten auch gleich, was für den
53-jährigen Libanesen so gezahlt. Fakt ist : Bezahlt für
uns Deutsche hat sich keiner von diesen „Fachkräften“
gemacht !

Einfach zum Weihnachtsmenü übergehen

In der „ZEIT“ heult Martin Schlieben herum, daß der
nunmehr Berliner Terroranschlag eine “ Steilvorlage
für Extremisten“ sei und rät seiner gewohnt einfältig
linken Leserschaft “ Berliner Weihnachtsmark : Ge –
schenke einpacken, Weihnachtsmenü kochen, nicht
nachgeben „. Sichtlich hat Schlieben große Angst
davor, daß sich die Gesellschaft spalten könne.
Hätte er bei einem rechten Anschlag auch den Rat –
schlag gegeben, einfach wegzuschauen ? Hätte er
etwa bei einem Brand in einem Asylantenheim auch
so vehement dafür plädiert, doch erst einmal die poli –
zeilichen Ermittlungen abzuwarten ? Wohl kaum !
Nein, hier geht es um das übliche Abwiegeln, Be –
schwichtigen und womöglich Verschleiern, wo im –
mer auch nur der der leiseste Verdacht besteht, daß
der Straftäter einen Migrationshintergrund haben
könne ! Es ist das altbekannte Spiel, daß Michael
Schlieben hier in der „ZEIT“ aufführt. Ihn treibt
hier nicht Aufklärung an, sondern ausschließlich
die Angst vor bösen Facebooks-Tweets.
Und da Journalisten wie Schlieben nie vor solchen
Terrorattacken gewarnt, gilt es nun auch die ewigen
Mahner lächerlich zu machen : “ Skurrile Nationalisten
versuchen schon länger diesen Ort zum bedrohten Kultur –
raum zu deklarieren, der vor einer vermeintlichen Islami –
sierung geschützt werden müsse. Womöglich erscheinen
solche Thesen manchen beim nächsten Glühwein schon
nicht mehr ganz so skurril „. Nur so kann man dann wie –
der behaupten, von nichts gewusst zu haben. Wenn man
dem Leser schon nicht mehr weißmachen kann, daß er
den Anschlag doch nur aus einer völlig unbegründeten
Angst heraus nur empfunden habe.
Wo waren denn nun all diese Experten, mit ihrer nur
gefühlten Kriminalität ? Hatten die gestern alle samt
einen Glühwein zuviel intus ?
Und natürlich ist in Schlieben selbst diese gefühlte
Angst stets zu Hause. Seine Urangst lautet : ´´ Rechts –
populisten werden ihn ausschlachten. Genau das wollen
die Islamisten – sie setzen auf Polarisierung, neue Re –
kruten, den Glaubenskrieg „. Und Herr Herr Schleben,
wenn sie sich fragen, warum es den Rechten stets so
gut gelingt, sich derartiger Themen anzunehmen, daß
könnte durchaus an ihrer tendenziösen Berichtererstatt –
ung liegen ! Und ihr bescheuerter Vorschlag einfach
wegzugucken, die Geschenke einzupacken und doch
einfach schon vier Tage vor Weihnachten das Weih –
nachtsmenü zu kochen, offenbart wie wenig Anteil –
nahme Sie tatsächlich mit den Opfern haben. Sie
wollen wieder einmal mehr feige bei Seite schauen,
um nur nicht Ross und Reiter beim Namen nennen
zu müssen und einfach in Ruhe den Weihnachtsmann
machen. Aber weggeschaut wurde in diesem Land lange
genug !

Die Weihnachtsgeschichte für alle deutschen Gutmenschen

Joseph mußte mit seiner hochschwangeren Frau Maria aus
seiner Heimat im Osten des Landes fliehen. Weil sie bei Nacht
und Nebel über die Außenmauer ihres Ortes entkommen, so
nannte man sie Mauerflüchtlinge und da sie aus dem Osten
kamen, so galten sie den Einheimischen nicht viel.
Voller Hoffnung auf barmherzige Nächstenliebe machte
sich das Paar auf den Weg nach Bethlehem. Aber dort
angekommen, erlebten sie eine böse Überraschung, da
der ganze Ort voller Römer war. Überall auf den Gassen
und Plätzen sah man die Römer herum laufen. Daneben
Einheimische mit Schildern auf denen sie die Römer will –
kommen hießen. Dieselben bewohnten nun die besten
Häuser, die Schenken und Herbergen, so das Joseph, für
sich und sein Weib, keine Unterkunft zu finden vermochte.
Als Joseph die Bethlehemer Einwohner fragte, warum die
denn alles für die Fremden täten und nichts für Einheim –
ische wie ihn, da nannte man ihn einen Rassisten sowie
Fremdenhasser und jagte ihn aus der Stadt. In einem
heruntergekommenen leerstehenden Stall fand Joseph
schließlich eine Unterkunft.
Als sein Weib in den Wehen lag und ihm schließlich einen
Sohn gebar, da kamen drei Könige aus dem Morgenland
an dem Stall vorbei. Dieselben hatten sich als Händler ge –
tarnt, um zu sehen, was da in Bethlehem vor sich gehe.
Am Stadttor trafen sie einen Römer, der frech eine Ein –
laßsteuer von ihn forderte. Die drei Könige zahlten gut
und der Römer war ihnen deshalb gesonnen, so daß er
ihnen erzählte, wie beschränkt doch die Bethlehemer
Gutmenschen seien, das sie alle Römer in ihren Mauern
aufgenommen und denen sogar geglaubt, das im fernen
Europa nur junge wehrfähige Männer verfolgt. Und der
Römer führte die drei Könige in die Stadt, um ihnen die
Beschränktheit der Einwohner vorzuführen. Zuerst stahl
der Römer etwas vor ihren Augen von einem Marktstand.
Die einheimischen Wachen wurden zwar herbeigerufen,
aber der Römer erklärte ihnen, das sei in seinem Land so
Sitte, dadurch die Einheimischen zu ehren. Damit gab sich
die Stadtwache zufrieden und zog ab. Wenig später, da be –
gegnete ihnen ein schönes einheimisches Weib und vor
den entsetzten Augen der entsetzten drei Könige ent –
blößte der Römer deren Brüste und verging sich an ihr.
Als die Frau laut um Hilfe rief, eilte träge eine Stadtwache
herbei. Der Römer erklärte, das er die Frau habe mit ihrer
Kultur vertraut machen und kulturell bereichern wollen.
Und während sich das geschändeten Weib in eine Seiten –
gasse schlich, gab sich die Stadtwache auch mit dieser Er –
klärung zufrieden. Danach verabschiedete sich der Römer
von den drei Königen, da er noch in den Tempeln zu seinen
vielen Göttern beten müsse. Die drei Könige aber suchten
eine Taverne auf, um sich zu beratschlagen.
Der erste König sagte ´´ Ich habe in meinem Reich viel zu
viele Arme. Die könnte ich alle hierher schicken und müßte
die nicht mehr ernähren „. Der zweite König sprach ´´ Ich
habe in meinem Land so viele Kriminelle, daß die Gefäng –
nisse schier überquellen und die Henker und Folterknechte
gar nicht mit ihrer Arbeit hinterher kommen „. Der dritte
König sagte ´´ Mir geht es da nicht viel anders. Ich habe in
meinem Reich so viele Kranke, das es keine abgelegenen
Ort dort mehr gibt, wo man die an Seuchen Erkrankten
noch von den Gesunden zu trnnen vermag „. Und sie
beschlossen all ihre Armen, Kriminellen und Kranken
ganz einfach nach Bethlehem zu schicken. Auf dem
Rückweg trafen sie in einem Stall eine Frau mit einem
Säugling im Arm, die ihrem Mann erklärte, das sie sich
kaum noch auf den Markt in der Stadt traue, da sie dort
ständig von Römern verfolgt und belästigt werde. Aber
ihr Mann, ein Zimmermann, war so damit beschäftigt
Latein zu lernen und sich die römischen Holzmaße ein –
zuprägen, das er seiner Frau gar nicht zuhörte. Aus Mit –
leid schenkten die drei König dem Weib Weihrauch und
andere Gaben, mit denen das arme Weib aber nichts an –
zufangen wußte. Kaum waren die drei Könige in ihre Län –
der zurück gekehrt als aus unerklärlichen Gründen in allen
drei Reichen im Morgenland Bürgerkriege und Unruhen
ausbrachen, so das aus all diesen Reichen nun Arme,
Kranke und Kriminelle nach Bethlehem herein kamen.
Joseph verlor seine Arbeit als Zimmermann, weil er auf
der Baustelle einen Witz darüber gemacht, das sie noch
froh sein müßten, das so viele Flüchtlinge im Roten Meer
ertrunken. Bis zu seinem Lebensende hauste er mit seinem
Weib und Sohn in dem alten Stall vor den Stadttoren. Als
sein Sohn Jesus das Mannesalter erreicht, da regierten be –
reits die Römer überall und als er Gleichheit zwischen Ein –
heimischen und Römern forderte, da schlugen ihm die
Römer erst aufs Maul und dann ans Kreuz. Der römische
Statthalter war natürlich ein echter Demokrat und von
daher ließ er auch die Juden frei entscheiden, ob sie denn
lieber einen ausgemachten Gauner, wie den Barabas oder
aber Jesus hätten, wobei man natürlich durchblicken ließ,
das Jesus für Multikulti stehe. So wurde mit 100 Prozent
damals Barabas gewählt und Jesus endete, wie gesagt, am
Kreuze.
Die jüdischen Priester aber verkrochen sich in die Höhlen
am Roten Meer,wo sie nie wieder auch ein gutes Wort über
Andersgläubige verloren. Die letzten freien Bürger aber
flohen auf einen hohen Berg, wo sie sich sich gegenseitig
schworen, lieber sterben zu wollen als noch einen einzigen
ausländischen Flüchtling bei sich aufzunehmen. Mit der Er –
stürmung ihrer Festung Masada endete ein eigenes jüdisches
Reich ebenso, wie das erste multikulturelle Projekt. Und
es geschah wohl zur Warnung, das man die Geschichte vom
Turmbau zu Babel und dem babylonische Sprachgewirr in
sämtliche heiligen Schriften aufnahm. Und keine andere
Religion erließ damals so harte Bestimmungen, um die
nationale Identität und jüdische Kultur zu wahren, wie
das, wie es noch heute in den Thorarollen steht.