Weihnachten mit dem Streithammel

Die Bedeutung von Weihnachten als Fest des
Friedens und der Besinnlichkeit hat der Bun –
despräsident sichtlich nicht verstanden als
der sich, wie immer, erneut eine Streitkultur
wünschte.
Sichtlich benötigen Politiker wie Frank-Walter
Steinmeier nichts mehr als Streit. Warum sonst
würde der bei jeder passenden und unpassen –
den Gelegenheit von seiner Streitkultur daher
faseln ? Sichtlicht ist dem Buntenpräsidenten
der Gedanke unbehaglich, dass sich das Volk
plötzlich einmal einig sein, und sich nicht in
Linke und Rechte aufspalten ließe. Dann wä –
ren seine Tage als Politiker gezählt! So darf
er sich darüber freuen, dass nach seiner Er –
kenntnis ,, in diesem Jahr landauf, landab,
auch mehr miteinander gestritten„ worden.
Genau sein Ding!
Entsprechend wälzt der Mann, der nie selbst
einmal demokratisch, also entsprechend des
Mehrheitswillen des Volkes oder gar zu des –
sen Wohle, gehandelt, die Verantwortung ein –
fach auf die Bürger ab.
In einem Land, in dem jegliche kritische Äußer –
ung sofort als ,,Hasskriminalität„ ausgelegt
oder zur ,,Nazisprache„ erklärt, kann dieser
Mann von zu wenig Meinungsfreiheit nichts
finden. Fast schon mit hämischer Schaden –
freude bemerkt der Mann, dessen Hauptauf –
gabe es geworden ist den Streit unters Volk
zu tragen: ,, Ganz im Gegenteil: so viel Streit
war lange nicht „.
Nun wo er genügend Streit im Lande verbrei –
tet, wirkt er wie Goethes Zauberlehrling, der
die Geister, die er rief nicht bezwingen kann:
,, Was machen wir jetzt mit all diesem Streit?„
Gleichzeitig fordert sein krankes Hirn aber
weiter ,,eine ordentliche Streitkultur„! Ja,
gehts denn noch?
Um diesen Streit weiter auszuweiten, instru –
mentaliesiert Steinmeier sogleich die Tat von
Halle um eine ,,wehrhafte Demokratie„. Die
soll den Streit, welchen Steinmeier mit begon –
nen zu inszenieren, dann bekämpfen, natürlich
nur in den Reihen der Gegner dieser Regierung.
Nur einmal fällt es dem Steinmeier selbst auf,
dass er ausser der ständigen Forderungen nach
einer Streitkultur und der ebenso ständigen Ins –
trumentalisierung von Halle und dem Fall Wal –
ter Lübcke, schlichtweg keine einzige ehrliche
Antwort für sein Volk parat hat: ,, Das kann der
Bundespräsident nicht„.
Und da dieser Bundespräsident nun mal nichts
kann, macht er alle verantwortlich: ,, Denn die
Antwort geben Sie. Sie alle „. An diesem Punkt
dürfte neben der geistigen Verwirrtheit dieses
Bundespräsidenten, nun auch der Zuhörer voll –
kommen verwirrt sein. Soll er nun die richtige
Antwort auf Halle oder in des Bundespräsiden –
ten beliebte Streitgespräche geben?
Oder sind am Ende gar nicht alle Bürger selbst –
gemeint, sondern nur die Blogger und die in den
Sozialen Netzwerken aktiven Bürger? Was meint
denn der Steinmeier damit: ,, „Sie haben Ihre
Stimme im Netz und auch in den Sozialen Me –
dien. Sie entscheiden, ob die krassesten und
lautesten Parolen mit immer neuen Klicks be –
lohnt werden oder ob Sie auf Fakten, Vernunft
und bessere Argumente setzen„?
Heißt das nun, dass man einen Cem Özdemir
oder eine Sawsan Chibli oder gar die ARD-Ta –
gesschau nicht mehr anklicken soll?
Dann aber scheint der Bundespräsident sich
wieder etwas gefangen, zumindest schickt der
nun die Ehrenamtlichen ins Spiel.
Am Ende hat man das Gefühl, dass Steinmeier
ziemlich verlassen dasteht. Und wir begreifen:
dieser Bundespräsident ist auf der Suche nach
dem Bürger oder Bürgerin, die all sein Kauder –
welsch noch verstehen. Oder gar für echte De –
mokratie halten: ,,Was die Demokratie brauche,
seien „selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger –
mit Zuversicht und Tatkraft, mit Vernunft, An –
stand und Solidarität“. Das mit dem Anstand
hatten wir unter einem anderen Sozi bereits,
und wie wir alle wissen, lief es mit dem ,,Auf –
stand der Anständigen„ auch nicht so gut!
Mehr als fraglich dürfte es sein, ob sich diese
selbstbewussten Bürger und Bürgerinnen von
Steinmeier noch zu einem Streit werden ver –
führen lassen. Vielleicht gehen denen all die
ständigen Streitereien der Buntenregierung
längst auf den Sack, und damit das gesamte
Geschwafel eines alten Mannes,welcher Streit
allen Ernstes zur ,,Kultur„ erklärt ! Solcher
Kulturbanausen braucht echt keiner. Aber
vielleicht ist ja genau das, Steinmeiers ein –
zige Sorge, dass die Leute erkennen, dass
man solch einen Streithammel nicht mehr
benötigt, zumal wenn derselbe noch nicht
einmal in einem echten Streit nur ansatz –
weise zu was zu gebrauchen ist.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

Über Frank-Walter Steinmeiers Weihnachtsansprache

Es dürfte für die meisten Bürger wie blanker Hohn
klingen, wenn ausgerechnet der Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier, welcher noch nie Anders –
denkende empfangen oder die deutschen Opfer
von Ausländergewalt, während dagegen sein Amts –
sitz für Migranten und deren Anliegen stets geöff –
net war, nunmehr in seiner Weihnachtsansprache
zum Dialog mit Andersdenkenden aufruft.
Wenn der Mann, der sich bis jetzt zu schade dafür
mit echten und nicht handverlesenen Bürgern den
Dialog zu suchen nunmehr die Bürger auffordert :
´´ Reden Sie mit Andersdenkenden, und dies ,, weil
die Demokratie politischen Streit und Kompro –
misse „ brauche.
Das Weihnachtsfest als Fest des Friedens und der
Eintracht zu ,, politischem Streit „ zu mißbrauchen,
da hat dieser Bundespräsident wohl nicht den Sinn
von Weihnachten verstanden.
Aber seit die da Oben keinen Applaus für ihre Murks –
politik mehr bekommen, scheint ihnen ihre ,, still –
schweigende Mehrheit „, die sie ebenso erfunden
haben, wie die ,, nur im Volke gefühlte Kriminalität„,
ihnen nicht mehr laut genug. Mit anderen Worten :
Sie kommen beim Volk nicht mehr an!
Das Ganze erinnert sehr makarber an die unterge –
gangene DDR! In den letzten Tagen des real exis –
tierenden Sozialismus schickten nämlich auch die
SED-Genossen ihre Kader aus, um mit dem Volk
zu reden und den Dialog zu suchen. Das nun ein
Sozi-Bundespräsident in dieselbe Kerbe haut, läßt
sehr tief blicken. Plötzlich suchen die Bonzen aus
dem Bundestag also den Kompromiss!
Sichtlich herrscht im Politbüro 2.0, dem Bundestag,
eine große Angst vor dem Volk vor. Dies gibt der
Bundespräsident auch offen zu : ,, Was sonst pas –
sieren könnte, zeige sich in anderen Ländern: „Wir
haben brennende Barrikaden in Paris erlebt, tiefe
politische Gräben in den USA, Sorgen in Großbritan –
nien vor dem Brexit, Zerreißproben für Europa in
Ungarn, Italien und anderswo.“ Ja, gewiß hat man
langsam in Europa genug von abgehobenen Euro –
kraten, die in ihrer gesamten politischen Laufbahn
noch nie eine wirklich demokratische Entscheidung,
also im Sinne des Mehrheitswillens des Volkes oder
gar zu dessen Wohle, getroffen haben. Kaum noch
jemand will die EU-Demokratie, in welcher die ei –
genen Völker keinerlei Rolle spielen.
Im Bundestag hat man dagegen nur Angst abge –
wählt zu werden. Dabei hat man genügend Jahr –
zehnte mit Reden verschwendet, und nicht eine
einzige Partei danach gehandelt!
Nun bekommt man langsam Angst vor der Wut
der Bürger! Vor allem dieser altersstarre Bundes –
präsident, dessen Reden wie die letzten eines
Hornecker und Mielkes klingen, nur das seine
Fantasiewelt immer noch die des Fußball spie –
lenden Kindes ist : ,, Wir alle gehören zu die –
sem Land – unabhängig von Herkunft oder
Hautfarbe, von Lebensanschauung oder Lieb –
lingsmannschaft „. Dieser Satz drückt es wohl
deutlich aus!
Natürlich könnte man den Fußballnarren ein –
mal fragen, warum er denn nie mit gutem Bei –
spiel vorangegangen, und mit Andersdenken –
den das direkte Gespräch gesucht. Warum hat
dieser Bundespräsident nicht ein einziges Mal
die Opfer bzw. deren Angehörige von Ausländer –
kriminalität, sexuellen Übergriffen und Messer –
attacken zu sich eingeladen ?
Es ist nichts als die übliche pure Heuchelei!

Da von der Politik nichts zu erwarten, verschränkt sich der Bundespräsident auf das Unerwartete

Da man von den Politikern in Deutschland, – deutsche
Politiker mag man die ja nicht mehr nennen -, nun als
Deutscher kaum noch etwas zu erwarten hat, so widmete
denn auch der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
seine Weihnachtsansprache mehr dem Unerwarteten.
Frei nach dem Motto : Wer nichts erwartet, wird auch
nicht enttäuscht !
Dieses Nichts, dass die Regierung Merkel umgibt, ver –
suchte Steinmeier in Worte zu kleiden. Aber wie erklärt
man dem eigenem Volk, dass es von solch Politikern
nichts zu erwarten habe ? Richtig, mit dem Unerwar –
tetem ! Wobei es Steinmeier sichtlich offen ließ, was
denn nun dieses Unerwartete für den deutschen Bür –
ger sein könne. Noch haufenweise mehr muslimische
Flüchtlinge, höhere Steuern oder die Verkündigung
längerer Arbeitszeiten, dass alles kommt ja nicht mehr
ganz so unerwartet für den Deutschen daher.
Das Unerwartete müsste da schon etwas von einem
Weihnachtswunder haben, um den Deutschen noch
zu überraschen. Wie etwa plötzlich Politiker im Bun –
destag, die im Sinne und zum Wohle des deutschen
Volkes handeln. Das aber kann der Bundespräsident
nicht verkünden, sondern nur, dass man sich vor die –
sem Unerwarteten nicht zu fürchten braucht. Etwa,
weil Politiker zu dumm und intolerant, um eine Re –
gierung zustande zu bekommen ! Das muß der Bür –
ger nun in der Tat nicht fürchten, denn gar keine Re –
gierung zu haben ist immer noch Tausend Mal bes –
ser als eine erneute Regierung unter Merkel !
Aber Steinmeier will uns auch beweisen, dass er
der Mann von der Straße ist, der viel in Deutsch –
land, so zwischen Tankstelle und Lebensmittelge –
schäft, unterwegs gewesen. Und da klingen plötz –
lich seine Sätze für den deutschen Bürger, wie eine
Beschreibung dessen, was solch Politiker, wie auch
Steinmeier, in Deutschland angerichtet haben :
´´Denn für die, die geblieben sind, ist das Leben
schwer geworden „ !
Und damit es in solchen Orten nicht zu still wird,
müssen Flüchtlinge daher, denen Steinmeier dort
eine neue Heimat geben will ! Natürlich ist er viel
zu sehr Politiker, um offen zu sagen, was er meint
oder gar denkt. Also spricht er von ´´ denen „ und
von ´´ die „, nicht aber von ´´ uns „, eben weil er
sich in keinster Weise so mit den deutschen Bürgern
identifiziert, wie er es uns in seiner Rede gerne weiß –
zumachen versucht ! Das bleiben für Steinmeier im –
mer ´´ solche Leute „ und nicht ´´ Wir „ !
Und solche Leute sollen es also nun richten, was die
Politik versaut : ´´ Deshalb gibt es dort jetzt wieder
ein von Freiwilligen betriebenes Café, ein kleines,
als Bürgerinitiative gegründetes Kino, einen von
Nachbarn gebauten Spielplatz und Häuser, für die
die Gemeinde Sorge trägt, die sie vor dem Verfall
schützt und für junge Familien wiederherrichtet „,
frohlockt er. Doch war es seine Regierung, die lie –
ber in Afrika oder Afghanistan aufgebaut, als auch
nur etwas dem eigenem Volke zukommen zu lassen.
Daher sollen nun solche Leute und Menschen dass
aufbauen aus eigener Kraft, was Politik mutwillig
in Deutschland zerstört ! Vielleicht ist das ja das
Unerwartete, dass nunmehr jedem Deutschen blüht !
Dass er seine Heimat aus eigenen Mitteln aufbaut,
damit ihm die Regierung Flüchtlinge ins gemachte
Netz setzen kann ! Ist das dann die Belohnung, von
der sein Parteigenosse Gabriel gerade gesprochen ?
Oder meint Steinmeier mit ´´ solchen Menschen
den typischen deutschen Gutmenschen ? Das würde
wenigstens den Satz, ´´ Solche Menschen machen
Mut – und sie verdienen Ermutigung. Mehr noch:
Sie verdienen Unterstützung durch die Politik.“,
erklärten ! Wissen wir doch nur zu gut welcher
Menschenschlag sich in Deutschland der Unter –
stützung der Politik sicher sein kann !
An anderer Stelle wird er deutlich, dass sich eben
diese Politiker, wie Steinmeier sie vertritt, sich im –
mer mehr aus der Verantwortung stehlen wollen.
´´ Wenn wir gemeinsam etwas tun, wenn wir nicht
nur nach Verantwortung anderer schauen, sondern
auch die eigene erkennen „. Ausgerechnet beim so
sich aus der Verantwortung stehlen, ist man plötzlich
wieder ´´ wir „ und nicht mehr ´´ solche Leute „ !
Solche Leute, wie sie noch mit solchen Politikern
zusammenarbeiten, will er mehr Verantwortung auf –
bürden. Doch wozu braucht man dann noch ihn und
seine Bundesregierung ? Zumal wenn diese Bundes –
regierung nicht für ihr Volk ( denen ), sondern nur
noch für ´´ solche „ da ist ?