Mittelmeer-NGOs liegen beim Pokal um die Spenden zur Weihnachtszeit in Deutschland in Führung

Da sich die Regierung Scholz entgegen dem Wahl-
versprechen die Migration nach Deutschland ver-
ringern zu wollen, ihre neuen Satrapen als Schlep-
per und Schleuser betätigen lässt, was uns nach
nur zwei Tagen Scholz im Amt gleich 25.000
weitere Afghanen bescherte, sind auch all die vie-
len linken Schlepper – und Schlepper-NGOs zur
Höchstform aufgelaufen, um weitere Migranten
für Deutschland zu sichern.
Die sich auf das Vortäuschen von „Seenotrettung“
spezialisierte SOS Mediterranee-NGO hat denn,
wenn auch nicht pünktlich zu Scholz Regierungs-
antritt, so doch jetzt, gleich 114 Seenot vortäusch-
ende Migranten „gerettet“ und wartet wie üblich
vor irgend einem europäischen Hafen darauf,
dass ihnen ihre menschliche Fracht abgenommen
wird. Natürlich hoffen die linken Schlepper und
Schleuser hier auf Scholz. Wie gewohnt wird man
dazu an Bord der „Ocean Viking“ eine „humani-
täre Notlage“ herbeiführen, um die Abnahme der
Migranten zu beschleunigen. Im speziellen Fall
setzt die Crew auf ein „elf Tage altes Baby“, dass
man an Bord sozusagen in Geiselhaft genommen,
um seine erpresserischen Forderungen durchzu-
setzen.
In der „Tagesschau“ heißt es über die Arbeit der
Schlepper – und Schleuser-NGO: ,, Die Crew der
„Ocean Viking“ habe die Migrantinnen und Mi-
granten in ihrem Schlauchboot vor Libyen in
internationalen Gewässern an Bord genommen.
In der Nacht hatte die Besatzung das Schlauch-
boot, in dem die Menschen ausharrten, demnach
über Stunden gesucht„. Dadurch hat verriet
die „Tageschau“, wenn auch unbeabsichtigt,
dass internationale Schleusertum. Denn, wenn
die „Ocean Viking“ stundenlang nach diesem
einen Schlauchboot gesucht, hat sie jemand zu-
vor auch darüber informiert, dass das selbige
auf dem Weg ist. Hier kann man Absprachen
der nordafrikanischen Schleuser mit den NGO-
Schleppern vermuten. Wer da die „Ocean Vi-
king“ informierte, dass erfahren wir aus der
wie üblich stark tendenziösen Berichterstatt-
ung der Ersten Reihe natürlich nicht!
Die Piraten des Mittelmeers fürchten nämlich
mit ihrer Einnahmequelle vorgetäuschter See-
notrettung im Mittelmeer ins Hintertreffen zu
geraten, wenn ihre Kumpane an der polnischen
Grenze erst einmal auf die Migranten in Belarus
losgelassen werden. Immerhin hat sich ja die
Regierung Scholz gerade für Letztere stark ge-
macht! Da gilt es schnell zu handeln, bevor die
Spießgesellen an der Grenze einen erst einen
Tag alten Säugling vorfinden, und damit wie-
der alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Es
steht ja Weihnachten vor der Tür, und da ist
alles, was die buntdeutsche „Zivilgesellschaft“
an einfältigen Narren und Gutmenschen auf-
zubieten hat besonders in Laune für Spenden.
Allso sozusagen ist Weihnachten die Hauptein-
nahmezeit für alle Schlepper – und Schleuser-
NGOs!
Und die kommen ja nicht mit leeren Händen,
sondern haben zur Bescherung der Europäer
gleich mal 114 Migranten im Sack. Und ein 11
Tage altes Kind sozusagen als Weihnachtssym-
bol für das Christkind in der Krippe, da kommt
kein Spendenscheck dran vorbei! Immerhin hat
ja selbst die Kirche es Weihnachten schon mit
schwarzem Christuskind in der Krippe versucht!
Dementsprechend hat die linke Schlepper – und
Schleuser-NGO auch gleich all ihre Spießgesellen
in der linken Presse und der noch weiter linken
Ersten Reihe auch vorsorglich über ihre Ankunft
informiert!
Damit haben sich die Piraten, äh „Seenotretter“
einen hinreichenden Vorsprung vor den Schlep-
per- und Schleuser-Räubern, welche immer noch
an der polnischen Grenze ausharren müssen, ge-
sichert! Somit dürfte auch dieses Jahr wieder der
größte Teil der buntdeutschen Weihnachtsspen-
dengelder an die vermeintlichen „Seenotretter“
im Mittelmeer gehen.
Aber es könnte noch eng werden, denn auch an
der Balkanroute sind die Schleuser und Schlep-
per samt ihrer Helfer-NGO wieder sehr aktiv,
denn hier wurde ein Anstieg der Migranten um
138 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.
Zum Glück sind weit über 80 Prozent dort nur
Männer, dass man da kaum einen Säugling un-
ter 11 Tagen noch auftreiben kann. Zumal die
Schlepper und Schleuser im Mittelmeer nur
89 Prozent mehr Migranten als im Vorjahr
zu verzeichnen haben! Von daher werden
wohl die NGO-Schiffe den Sieg beim Run
von Migranten auf Europa in der Kategorie
„Beste Schlepper- und Schleuser-NGO“ 2021
einfahren!
Es sei denn, dass die gegnerische Mannschaft
der Malteser und Italiener ihre Schiffe wieder
an die Leine legen. Auch könnte die Regierung
Scholz immer noch, eher weniger überraschend,
Migranten aus Belarus ordern. Somit ist beim
jährlichen Pokalspiel der Schlepper – und Schleu-
ser-NGOs um die großen deutschen Weihnachts-
zeit -Spenden noch alles offen!