Nur ein weiteres weißes Gespenst in den ehrwürdigen Hallen!

Will man den Bericht von Meike Fessmann im
„Tagesspiegel“ Glauben schenken, dann war das
Humboldt Forum zu Berlin bis dahin einer der
letzten Rückzugsorte weißer Rassisten und Wis-
senschaftler die sich doch tatsächlich weigerten
der politischen Korrektheit so zu frönen, wie
die Grünen das Gendern.
Aber dann fand eine „geglückte Subversion“ statt,
und die Bücher schreibende Anglistin Susan Arndt
zog mitsamt ihrer „Erinnerungskultur“ in die ehr-
würdigen Hallen ein. Die Bücher, die Susan Arndt
schreibt sind mehr von der Sorte, dass man anstatt
des Inhalts die Buchdicke angibt, damit derlei zu-
meist von Akademikern erworbene Bücher auch
passend das fehlende Komoden – oder Schrank-
beine ersetzen können.
A-typisch für diesen Schlag widmet sich die Arndt
dann auch dem Thema weißer Rassismus und wie
deren Opfer Eingang in die staatlich verordnete
„Erinnerungskultur“ finden. Beim normalen Bür-
ger ist dagegen die „Erinnerungskultur“ eher eine
lästige Pflichtveranstaltung und daher genauso be –
liebt wie früher in der DDR die Pflichtteilnahme
an den1.Mai-Demonstrationen.
Möglich macht Arndts politisch korrektes Wirken
die Bundeskulturstaatsministerin Monika Grütters,
deren „Selbstverständnis“ darauf beruht die deutsche
Geschichte einzig aus der Sicht der unterdrückten
früheren Kolonialvölker Afrikas zu präsentieren,
und zwar in dem selben Umfang wie uns in den
Dokumentationen der Ersten Reihe die Zeit des
Nationalsozialismus eben überwiegend aus der
Sicht US-amerikanisch-angelsächsischer Histori-
ker präsentiert, wobei der „deutsche“ Anteil darin
besteht das Historiker mit deutschen Namen reflex-
artig wie Pawlowsche Hunde das von ausländischen
Akademikern Gesagte mit zumeist tendenziösem
Geschwätz bestätigen. Solch eine Erinnerungskul-
tur wünschte sich nun die Grütter auch für das
Humboldt-Forum, so „dass wir uns hier nicht
selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern den
Kulturen Afrikas, Amerikas, Ozeaniens und Asiens
und ihren unterschiedlichen Weltanschauungen
eine Bühne bieten.“ Und das Thema „weißer Ras-
sismus“, – wobei die Protagonisten der politischen
Korrektheit noch nicht einmal so viel Verstand
mitbringen, um zu erkennen, dass es nicht min-
der rassistisch ist einzig Weiße des Rassismus
zu verdächtigen -, bietet nunmehr die perfekte
Bühne für diesen Auftritt.
Diese Sorte überstudierter und leider zumeist
unterbelichteter Akademiker würde wahren Ras-
sismus noch nicht einmal mit dem Speer oder
Pfeil eines Indigenen im Rücken fühlen!
Aber diese Lücke zwischen dem Nichtbegreifen
und dem fehlenden Verstand füllt ja gerade die
„Erinnerungskultur“. Und so nun auch die Susan
Arndt mit ihrem Buch „Rassismus begreifen“.
Da nun einmal in der deutschen Geschichte der
exotische Mohr weit höher im Ansehen stand als
der deutsche leibeigene Bauer, musste Arndt in
ihrem Werk bis auf die Antike zurückgreifen, da-
mit das von ihr präsentierte Bild des weißen Ras-
sisten stimmig ist. Was nicht passt, wird eben in
diesen Kreisen passend gemacht oder einfach
weggelassen. Diese vielen Auslassungen in der
deutschen Geschichte sind dann die weißen
Flecken auf der Landkarte der „Erinnerungs-
kultur“, in der stets nur an das erinnert, was
man auch gehörig instrumentalisieren kann.
Und die Arndt als Meisterin ihres Faches hat
auch gleich die deutsche Sprache selbst zur
Tätergruppe erklärt.
Eine Germanistin wäre hier eindeutig die bes-
sere Wahl gewesen, stand aber wohl wegen des
in diesen Kreisen vorherrschenden dringenden
Fachkräftemangels, nicht zur Verfügung.
„Sprache ist nicht das Gegenteil von Handeln:
Sprache handelt“, schreibt Susan Arndt gegen
Ende ihres umfangreichen Buches. „Rassismus
begreifen “ ! Besonders, wenn man die deutsche
Sprache vergewaltigt. Und wer wäre besser da-
für geeignet solche Vorurteile gegen die deutsche
Sprache vorzubringen als eine Anglistin also so
eine Frönerin der englischen Sprache und Kul-
tur! Wobei wir wieder beim der angloamerikan-
isch-angelsächsischen Dominierung der deut-
schen Geschichte sind und der deutsche Anglist,
Historiker oder Politikwissenschaftler, kaum
mehr als deren Haustiere sind, welche auf Kom-
mando bellen oder Kunststücke vorführt. Meist
nicht mehr als ein Käfer, der vom Stock des US-
oder britischen Akademikers in die von denen
vorbestimmte Richtung gestoßen wird. Eben
ganz ein Scarbaeus sacer, der im Humus der
deutschen Geschichte herumwühlt um daraus
bittere Pillen für seine Nachkommen zu dre-
hen!
Und solch einen Käfer, äh Anglistin, haben wir
da nun vor uns. Wie zur Bestätigung all dessen ,
lautet denn auch der Beititel ihres „Rassismus
begreifen“-Buch auch : „Vom Trümmerhaufen
der Geschichte zu neuen Wegen“. Vom Humus-
haufen der Geschichte wäre zwar für solch eine
Scarbaeus sacer passender aber zugleich auch
entlarvender gewesen!
So wie man die Stolpersteine schon von der dies-
bezüglichen Aufarbeitung der Geschichte des
Holocaust her kennt, so arbeitet diese Anglistin
nun mit „sprachlichen Stolpersteinen“. Dies sind
wie es im „Tagesspiegel“-Artikel heißt ,, Vokabeln,
die sie – zurecht – für rassistisch hält, nur mit
dem Anfangsbuchstaben markiert und dort, wo es
für das Verständnis unbedingt notwendig ist, in
kleinerer, zudem durchgestrichener Schrift aus-
schreibt„. Eben ihre Art von Selbstzensur, wie
sie einem die politische Korrektheit zur Pflicht
macht. Warum nicht gleich ein Schwärzen der
Wörter? Das hätte die ohnehin schon wenigen
Leser ihres Buch an dieser Stelle sogar einmal
zum Nachdenken gezwungen. Meist wird ja völ-
lig bedenkenlos gelesen. Ein Ausradieren der
deutschen Wörter hätte wohl zu sehr den eigent-
lichen Zweck entlarvt, daher blieb es eben beim
Durchstreichen!
Beinahe schon mitleidig belächeln kann man es,
wenn die Arndt dann über ihrer eigenen Stolper-
steine stürzt, wie etwa mit solchen Sätzen: ,, Der
Wohlstand des globalen Westens gründet auf Skla-
verei und der Verschleppung afrikanischer Men-
schen, die in der Plantagenökonomie der beiden
Amerikas ausgebeutet wurden.„ Eben typische
angloamerikanische Sichtweise, denn im Deut-
schen Reich wurden keine Afrikaner eingeführt,
die ihr die Arbeit verrichteten und die USA war
zu Sklavenhalterzeiten noch keine große Nation,
die den Westen mit ihren billigen Produkten
überschwemmt! Die Deutschen zogen auch aus
ihren Kolonien keinen Nutzen, denn in jede Ein-
zelne ihrer Kolonien wurde mehr hineingesteckt
als herausgeholt! Wenn also schon Sklaven bzw.
versklavte Menschen den deutschen Wohlstand
erschaffen, waren es eher die deutschen leibei-
genen Bauern!
Aber der Verstand so eines Käfers fördert aus
dem Humus noch andere Stilblüten zutage, wie
etwa die : ,, „Weißsein“, formuliert Arndt, ist ein
„paneuropäisches Herrschaftsgut“. Heterosexuelle,
weiße Männer seien die „unmarkierten Markierer“,
die allen anderen die Plätze zuweisen und die eige-
nen Privilegien nicht zur Kenntnis nehmen„. Da
in Europa überwiegend Weiße leben ist es nur ver-
ständlich, dass hier auch Weiße alles benannt.
Umgekehrt, wenn ein Afrikaner etwas in seiner
Heimatsprache benennt würde ihm daraus nie-
mand einen Herrschaftsanspruch von Schwarzen
daraus machen! Es ist eben purer Rassismus so
etwas jemanden nur aus dem Grund zu unterstel-
len, weil er weiß ist! Aber um so etwas zu erken-
nen bedarf eines ein wenig Sachverstands, und
dieser geht dem akademischen Scarbaeus sacer
vollkommen ab. Die deutschen Exemplare dieser
Gattung haben sich seit Jahrhunderten kaum
verändert. So wie früher der deutsche Adelige
meinte sich vom Bauern oder Stadtbürger zu
unterscheiden, indem er mit fremder Zunge
sprach und alles Französische nachäffte, so
hat auch der Scarbaeus sacer denselben Hang
alles Ausländische geradezu anzubeten und
zwar bis hin zu einem gewissen Grad des Wahn-
sinns, der zu einem stetigen Selbsthass führt.
So möchte denn die auf englisch geprägte Ang-
listin die deutsche Sprache ausstreichen und
verachtet sich selbst wegen ihres Weißseins!
Der weibliche Scarbaeus sacer tendiert in den
Akademikerkreisen zumeist zum verbiesterten
Schnakentyp, der sich selbst und seine Herkunft
ebenso verflucht wie das Altwerden! Das man es
fast meinen möchte für diese Akademikerinnen
im dritten Frühling ist die Rassismusbekämpf-
ung fast schon der Kinderersatz! Sie schreiben
Bücher, die kaum einer liest oder verkriechen
sich hinter „in Auftrag gegebenen Studien“ der
„Critical Whiteness Studies“. Wobei am Ende
beides nicht einmal das gedruckte Papier wert
sind!
Der deutsche Scarbaeus sacer schafft keinerlei
Werte, sondern versucht aus altem Humus neue
Scheiße zu produzieren. Wer sich jahrelang nur
vom Humus der dunkelsten Kapitel deutscher
Geschichte, wechselt zweifelsohne zwar auf die
dunkle Seite der Macht, wird aber eben rein äu-
ßerlich nie ein Schwarzer werden! Dies läßt letzt-
endlich nun auch die Anglistin wie blind auf der
Bühne Humboldt-Forums herumstolpern, bis
zum letzten bitteren Akt der völligen Selbstauf-
gabe. Nur ein weiteres weißes Gespenst in den
ehrwürdigen Hallen!

Hier der Originalartikel :

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/nationales/sprache-und-handeln-herrschaftsgut-wei%C3%9Fsein/ar-AARwu3t?ocid=msedgdhp&pc=U531

Nobelpreis verdächtig

Der Nobelpreis seit Jahren politisch vergrämt, hat in
der heutigen Gesellschaft kaum noch einen Wert, es
sei den Wissenschaftler sehen sich gerne mit dem
Erfinder von Giftgas und Zyklon-B, Menschenrechts-
aktivisten mit Kriegsverbrechern oder ehemaligen
Terroristen auf eine Stufe gestellt. Von daher ist die
Verleihung eigentlich eher nicht ein Grund zu feiern.
Bei der Nominierung bevorzugen die Systemlinge
natürlich politisch korrekt nur die eine Richtung.
So würde etwa ein rechts geltender Schriftsteller,
welcher schonungslos die Linken entlarvt, es nie
zu einem Nobelpreis bringen. Eben ganz, wie um-
gekehrt der russische Oppositionelle nie in der
Riege der Nobelpreisträger fehlen darf.
Auch dieses Jahr entpuppte sich die Verleihung
des Literaturnobelpreises als reine Hommage an
die Asyl – und Migrantenlobby. Der in weiten
Kreisen nahezu unbekannte Abdulrazak Gurnah
wird uns hier als „tansanischer“ Schriftsteller
präsentiert. Sind ansonsten alle schwer empört,
wenn man einen Migranten der ein halbes Jahr-
hundert in Großbritannien lebt, nicht als Brite
bezeichnet, gilt dieser „Rassismus“ plötzlich bei
der Nobelpreisverleihung nicht mehr und so ist
nun der Mann, der als junger Mann vor den afri-
kanischen Verhältnissen aus seiner Heimat floh,
plötzlich wieder ein „tansanischer“ Schriftsteller!
Wenn also Abdulrazak Gurnah immer noch so
sehr ein Tansanier und nichts mehr liebt als
seine Heimat, die Insel Sansibar, warum ging
er dann nicht längst zurück in sein inzwischen
wieder sicheres Herkunftsland?
Statt dessen vereinnahmte er die Kultur und so-
gar die Sprache der britischen Kolonialherren,
die ihn als Flüchtling aufgenommen, nur um
wie ein Kuckuck ins gemachte Nest zu scheißen.
Halt der typische People of Color der sein Leben
lieber dem Kampf der Aufarbeitung des weißen
Kolonialismus widmet, in dem ihm von Weißen
eingerichteten und bezahlten, bequemen Räu-
men, anstatt die angeblichen spürbaren Auswirk-
ungen des Kolonialismus in seiner ursprünglichen
Heimat am eigenen Leib zu spüren. Er ist genau
das, was man früher verächtlich einen „Housenig-
ger“ nannte! Selbst an der britischen Universität
Kent lehrte Gurnah viele Jahre Englische Literatur
und nicht afrikanische Literatur! Mehr Anpassung
geht nun wirklich nicht.
Der „tansanischer“ Schriftsteller ist er nur, wenn er
als typischer Systemling den Brexit oder die Migra-
tionspolitik anprangert und in der britischen Kolo –
nialgeschichte herumstochert und die Rückgabe
kolonialer Raubgüter fordert. Gilt es jedoch die
Vorteile der Weißen mit abzufassen, dann ist er
natürlich Brite! Im Grunde genommen ist er der
männliche Pedant zu jener britischen People of
Color, die unermüdlich gegen den Rassismus der
Weißen ankämpfte, bis ihr ein schwarzer Drogen-
dealer in den Kopf schoß!
Er ist so sehr angepasst gewesen, dass ihn als krit-
ischen Schriftsteller kaum jemand kannte und erst
die weißen Systemlinge mit ihrer Nobelpreis-Ver-
leihung ins Rampenlicht schoben, weil man dort
so eines Mietschreiberlings der Asyl – und Migran-
tenlobby dringend als Fachkraft benötigte. Natür-
lich verbietet es sein „tansanischer“ Stolz dann
nicht die Ehrung der Weißen entgegenzunehmen.
Damit sich seine rührseligen Geschichten vom
ewig unter Rassismus leidenden Migranten im
kalten, weißen Großbritannien noch besser ver-
kaufen.
Warum aber der Inder und Afrikaner dann Groß-
britannien seiner inzwischen längst wieder fried-
lich gewordenen Heimat vorzieht, warum auch
Abdulrazak Gurnah unbedingt in Großbritannien
bleibt, dass erfahren wir aus seinen Büchern nicht.
Statt dessen solche Beschreibungen: ,, In jedem
Engländer, der ihm begegnet, sieht er die ehema-
ligen Herren seines Herkunftslandes: „Das Grin-
sen des Alten war für ihn genau jenes Lächeln,
das einst ein Weltreich erobert hatte. Das Lächeln
eines Taschendiebs, voller Hintergedanken und
nur darauf aus, das unschuldige Opfer abzulenken
und zu besänftigen, während sich der Dieb über
die Wertsachen hermachte.“ Es sind die typischen
Beschreibungen, die uns die Autoren mit Migrations-
hindergrund im Dutzendpack liefern. Warum der
Held des Buches diesen Maoismus antut erfahren
wir nicht. Wie heißt es hierüber so schön in einer Be-
schreibung der ARD-Tagesschau: ,, Dieses Hin- und
Hergerissensein zwischen den Kulturen, der Zwang,
sich eine neue Identität zu erfinden, wenn die alte
sich mit dem Leben in der neuen Welt nicht mehr
vereinbaren lässt, das sind die Themen, von denen
Abdulrazak Gurnah erzählt„. Warum sich seine
Helden und der Autor selbst diesen „Zwänge“ so frei-
willig unterwerfen, dass erfahren wir eben nicht!
So viel ehrliche Worte finden sich in keinem seiner
Werke dazu! Statt dessen die sexuellen Gelüste eines
alten schwarzen Mannes nach weißen Frauen über-
tragen auf seinen Helden: ,, Erst als Daoud Catherine
kennenlernt, eine junge Frau, die sich wirklich für
ihn interessiert, beginnt er, sein Bild von England
zu ändern und sich selbst ein neues Leben aufzu-
bauen„. Da wird nun wirklich kein Klischee aus-
gelassen!
„Ich hatte manchmal das Gefühl, mein ganzes Leben
sei eine Geschichte, und ich spielte meine Rolle bei
Ereignissen, die sich nicht von mir beeinflussen lie-
ßen“, heißt es in „Donnernde Stille“. Und endlich
braucht das weiße Etablissement seine Geschichten
und gibt ihm endgültig seine Rolle als People of
Color, ganz nach Drehbuch. Eigentlich hätten da
wohl eher die Drehbuchautoren aus Stockholm
den Literaturnobelpreis verdient!

Wenn Schreibtischtäter für sich Morde instrumentalisieren

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Politikergesocks –
und Gesindel, dass dem eigenem Volk nichts aber auch
gar nichts zu bieten hat, so dass man unbedingt den
Mord von Idar-Oberstein bis ins Unendliche für seine
politischen Zwecke instrumentalisiert, mit seinen An-
schuldigungen von den Querdenkern auf die AfD über-
gehen würden.
Die Presstituierten von Lügen-Presse & Co sekundieren
und berichten über jeden Furz, den die geistigen Müll-
kübel aus der Politik gerade absondern. Objektiv-sach-
lich können die schon lange nicht mehr oder besser ge-
sagt noch nie, und so ergießen sich täglich neue stark
tendenziöse Artikel.
Würde man mit dem Gesocks und Gesindel auf die
gleiche Art verfahren, dann könnte man ebenso all
die People of Color mit ihren Lobbyvereinen eine
Mitschuld daran geben, mit ihren ständigen Rassis-
mus – und Diskriminierungs-Vorwürfen die stets
psychisch-kranken Einzeltäter angestachelt und
aufgehetzt zu haben. Ach ja und was im Bundes-
tag herumlungert und ins selbe Horn geblasen, ist
natürlich auch mit Schuld. All diese Steinmeiers
mit ihrem Betroffenheitsfanatismus, die Flücht-
lingsräte und all ihre Lobbyorganisationen, die
mit ihren ständigen Vorwürfen gegen alles Weiße
dann geisteskranke People of Color zum Messer
greifen lassen oder Weiße vor Züge schupsen las-
sen oder einfach nur weiße Frauen und Mädchen
schlagen!
Und erinnert sich noch einer an jene zwei jungen
Männer aus Mecklenburg-Vorpommern, die eine
schwangere 18-Jährige barbarisch ermordet, weil
sie mal einen Menschen sterben sehen wollten?
Die gaben sich übrigens in den Sozialen Netzwer-
ken als glühende Antifa-Fans aus und hassten die
AfD! Demnach sind alle AfD-Gegner barbarische
Mörder oder tragen eine direkte Mitschuld an
den Mädchenmord! Und die Nazi-Gegner sowie-
so! Lautete nicht ein Aufruf „Der Partei“ : „Nazis
töten“? Während „Grüne hängen“ sofort von der
Beihilfe leistenden Justiz zur „Volksverhetzung“
erklärt, darf weiter mit dem offenen Aufruf zum
Mord „Nazis töten.“ die Stadtviertel plakatiert
werden. Wenn da der nächste „psychisch-gestörte
Einzeltäter“ zum Messer greift, will es wieder nie-
mand gewesen sein, der ihn dazu angestachelt!
Die Radikalisierung der linken Szene prangert
auch niemand an, denn wer sollte es tun? Die
versifften Medien müssten dann Selbstgeisel-
ung betreiben und so manch linke und grüne
Wahl-Kandidaten ihren Posten niederlegen,
weil sie diese Szene seit Jahren offen oder ver-
steckt unterstützt. So wie in Leipzig das Rat-
hausteam um Sozi-Oberbürgermeister Jung
seit Jahren Beihilfe bei Aufmärschen des lin-
ken Krawallmob leistet oder in Berlin der SPD-
Innensenator Geisel desgleichen. Niemand
aber gibt diesen Sozis eine Mitschuld an der
ausufernden linksextremistischen Gewalt,
weil ihre „Zivilgesellschaft“ längst ein fester
Bestandteil all dessen ist! So darf es jetzt nie-
manden verwundern, dass die SPD-Genossen
ganz vorne mit dabei in der Aufhetzung gegen
die AfD unter hemmungsloser Instrumentali-
sierung des Mord von Idar-Oberstein sind.
Während man die selbstverschuldeten Morde
als die von „Psychisch-Kranken“ und „Einzel-
tätern“ verharmlost und deckt, darf der Mord
von Idar-Oberstein keinesfalls eine Einzeltat
sein, weil das politische Gesocks und Gesindel
unbedingt als Ablenkung unmittelbar vor den
Wahlen braucht. Zulange schon hat man mit
den Gebeinen Walter Lübckes seine Messen
gefeiert und das ewige Opfer zelebriert. Aber
nun hat man endlich den Maskenverweigerer
aus Idar-Oberstein! Da wird aus jeder Gulasch-
kanone ein Sturmgeschütz, dass man gegen die
letzte im Lande noch verbliebene echte Oppo-
sition auffährt, und gebärdet sich wie die Na-
tionalsozialisten nach dem Reichstagsbrand!
Es geht euch wieder um Ermächtigung eures
armseligen Daseins und inmitten all eurer
Nutzlosigkeit dem Wähler einen Nutzen vor-
zugaukeln, den er niemals haben wird, wenn
er so etwas wie euch wählt!
Wer schon vor den Wahlen nichts anzubieten
hat als die hemmungslose Instrumentalisier-
ung eines Mordes, wie wird der erst nach den
Wahlen dastehen? Gegen euer krankes Sys-
tem helfen längst kein Mundschutztragen und
Spritzen mehr! Und ihr seid noch nicht einmal
mehr psychisch-kranke Einzeltäter, da ihr im-
mer in Rudeln auftretet, so wie jetzt mit eurem
Gekläffe. Jedoch vollkommen gestört seid ihr
allemal!

Ihre eigenen Dreadlocks geraucht …

Der ganze Hype, welcher derzeit von People of Color
um vermeintlichen Rassismus, Diskriminierung so-
wie kultureller Aneignung veranstaltet wird, hat oft
die absurdesten Züge, dass man glauben möchte es
handele sich dabei um eine bitterböse Satire.
Nur mal so ein Beispiel: Eine vollständig im europä-
ischen Modestil gekleidete Schwarze wirft in einer
Talkshow einer Weißen mit Rastalocken kulturelle
Aneignung vor. Das ist absurd, wenn da sich ja die
Schwarze selbst die europäische Mode kulturell an-
geeignet hat und dann es so aufgetakelt noch nicht
einmal bemerkt, dass sie damit selbst wie eine Satire
auf ihre Anschuldigung wirkt.
Natürlich wird es an dieser Stelle die Moderatorin
der Talkshow, zumal, wenn sie selbst eine Weiße
ist, der Schwarzen widersprechen. Auch wird sie
dieselbe nie fragen, warum, wenn die afrikanische
Kultur so wertvoll und schützenswert ist, die People
of Color sie dann nicht auch in Afrika voll auslebt
und sich statt dessen lieber die europäische Kultur
voll angeeignet hat.
Die bittere Wahrheit ist, dass für diese People of
Color die eigene afrikanische Kultur nur Mittel
zum Zweck ist, und ansonsten scheißen sie so
auf ihre Wurzeln, dass sie bei der erst besten Ge-
legenheit eines finanziellen Vorteils ihre gesamte
Kultur gegen die des Weißen eintauschen. Da sit –
zen sie dann in europäischer Kleidung, haben sich
alles Europäische bis hin zu deren Sprache „kultu-
rell angeeignet“ und bezichtigen dann die Weiße
mit den Rastalocken ( Dreadlocks ) desselben!
Man hat in Europa schon Mumien mit dem, was
man heute als Dreadlocks bezeichnet, vorgefunden,
die über 10.000 Jahre alt waren. Gibt es auch in
Afrika derart alte Mumien mit Rastalocken? So-
mit könnte man ebenso gut behaupten, dass diese
Haarkultur erst aus Europa oder Asien nach Afrika
gelangt sei und sich dann die Schwarzen diese Fri-
suren kulturell angeeignet haben.
Zumal es absurd ist es zu behaupten, dass der oder
die Weiße mit Dreadlocks-Frisur sich damit habe
die Identität eines Schwarzen zulegen wollen.
Das einzig wirklich rassistische an der ganzen Sache
ist der Gedanke, dass jemand nur weil er schwarz
ist auch zugleich ein „Experte“ für Rassismus und
Diskriminierung sei und daher in dieser Sache nur
Kluges von sich gebe. Nein, auch ein People of Color
kann in dieser Sache der größte Schwachkopf sein,
wie es uns all die in europäischer Mode gekleideten
kultureller Aneignung bezichtigen Schwarzen bestens
beweisen, von denen die meisten auf uns eher so wir-
ken als hätten sie gerade ihre eigenen Dreadlocks ge-
raucht.

HU Berlin: Rassismus gegen Weiße, damit sich Schwarze richtig wohlfühlen

Die immer noch gültige Weisheit, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets dort findet, wo Menschen
vorgeben Rassismus bekämpfen zu wollen, fand nun
an der Berliner Humboldt-Universität seine volle Be-
stätigung.
Dortselbst hatte nämlich man eine „Stellenausschreib-
ung für die studentische Antidiskriminierungsberatung
des Referent_Innenrats der HU Berlin“ so verfasst:
„In der Beratungsarbeit hat sich gezeigt, dass dies am
besten gelingt, wenn der _die Berater in Schwarz oder
als Person of Color positioniert ist. Wir bitten daher
weiße Menschen, von einer Bewerbung für diese Be-
ratungsstelle abzusehen“.
Dazu sollte der Berater noch übermäßig voreingenom-
men, – sprich parteiisch – , sein: „Die Beratungen fin-
den aus parteilicher Perspektive statt. Parteilichkeit
bedeutet hier eine Beratung, die sich an den Bedürf-
nissen der ratsuchenden Person orientiert, um einen
Raum zu schaffen, in dem sich Betroffene von rassist-
ischer Diskriminierung wohlfühlen und ihre Erfahr-
ungen teilen können“.
Da fragt man sich, was heutzutage wohl an so einer
Universität gelehrt wird, wenn rassistisch Weiße von
einer Stelle ausgeschlossen werden, in der noch dazu
übermäßig parteilich nur People of Color Gehör fin-
den und ihren Anschuldigungen und Verdächtigun-
gen, eben jenes längst überwunden geglaubte Denun-
ziantentum, einen Raum geboten wird, in dem sich
der schwarze Kläger oder Denunziant wohl fühlt. Da
bekommt selbst der Begriff jemanden „anschwärzen“
gleich eine ganz andere Bedeutung.
Nicht, dass es nicht schon ein Hauch von Rassismus
genug ist, dass man an der HU Berlin davon ausgeht,
dass nur People of Color Opfer von Rassismus wer-
den können, sondern man ist obendrein noch gegen-
über dem des Rassismus beschuldigten Weißen so
etwas von parteiisch, dass die der beschuldigende
Schwarze in den Räumen der „Antidiskriminierungs-
beratung „wohlfühlt“! Hier sollte wohl erst einmal
der damit beauftragte Referent selbst nicht nur be-
deutend besser beraten, sondern erst einmal für
seine Aufgabe hinlänglich geschult werden. Das
scheint die Bildung der HU Berlin derzeit nicht
herzugeben, wie die Stellenausschreibung bestens
belegt.
Und noch etwas zeigt dieser Vorfall mehr als deut-
lich aus, dass es wenig Sinn macht, immer mehr
Geld in die Bildung zu stecken, solange an den
Universitäten dermaßen Einsparmöglichkeiten
vorhanden, wie etwa bei dem parteilichen Wohl-
fühlprogramm für People of Color!
Nicht umsonst berichten die Medien: ,, Finan-
ziert wird die unbefristete Stelle, die mit 12,68 Euro
pro Stunde vergütet ist, wie alle Angebote des „Refe-
rent_innenrats“ durch Pflichtbeiträge der Studenten
der Humboldt-Universität. Doch bis heute ist unklar,
welche Personen und Projekte in den vergangenen
Jahren Geld vom „Referent_innenrat“ erhalten ha –
ben. Entsprechende Parlamentarische Anfragen
wollte der Berliner Senat nicht beantworten – aus
Datenschutzgründen„ ( aus Die Welt ). Also wie
gewohnt wird in Berlin alles was nur schief läuft
gedeckt vom berühmt berüchtigten links-roten
Senat! Das sich nur unter dem ein linksextremer
bis stalinistischer Studentenrat an der HU Berlin
etablieren konnte, versteht sich von selbst!
Nämlich erst, wenn etwa die weiße Studentin bei
sexuellen Belästigungen, auch denen durch People
of Color begangenen, dem sich rassistisch behan-
delten People of Color gleichgestellt, hat man et-
was an so einer Uni erreicht, allerdings ist es stark
zu bezweifeln, ob dies mit solchen „Fachkräften“,
wie besagtem Referenten an der HU Berlin jemals
gelingen wird! Im Augenblick scheint sogar selbst
ein überzeugter Nazi noch die weitaus bessere Wahl,
als dass, was derzeit noch solche Posten besetzt! Wo
der Idiot den Dummen bildet, ist Schwachsinn eben
vorprogrammiert. Was allerdings auch zeigt, dass
die „studentische Selbstverwaltung“ der Achtund –
sechziger immer noch nicht so recht funktioniert.
Ein weiteres Armutszeugnis für das buntdeutsche
Bildungssystem!

Wo man keinen Stein auf dem anderen lässt

Immer mehr muss in Europa und den USA den
Wahnvorstellungen der People of Color über
Rassismus und Diskriminierung weichen. Ge-
radezu ein Zeichen für den ausufernden Irrsinn
lief gerade in den USA ab.
Dort fanden die Fröhner derlei Wahnvorstellungen
nun auf dem Gelände amerikanische „University
of Wisconsin“, im wahrsten Sinne des Wortes den
Stein des Anstoßes. Nunmehr ist es als erwiesen,
dass die Peoples of Color sich nicht nur mehr an
Wörtern, Geschichte oder historische weiße Per –
sonen stören, sondern buchstäblich keinen Stein
auf den anderen lassen.
Unter jedem Stein, in dessen Nähe sich irgend –
wann einmal ein Weißer aufgehalten, könnte sich
lange verschwiegener Rassismus verbergen, und
muss von den People of Color ans Tageslicht ge –
fördert werden.
Die farbigen Bilderstürmer störten sich mächtig
an dem so genannten „Chamberlin Rock“, welcher
nach dem Geologen und Uni-Präsidenten Thomas
Crowder Chamberlin benannt. Derselbe stelle nach
nach Ansicht der „Wisconsin Black Student Union“
nämlich „die Geschichte von Diskriminierung dar“.
Weil irgendwann einmal im vorigen Jahrhundert
für den dunklen Stein “ beleidigend mit einem
Schimpfwort eines dunkelhäutigen Menschen
tituliert habe“. Dies reichte als Vorwand voll –
komen aus, um den Stein des Anstoßes sofort
vom Universitätsgelände entfernen zu lassen.
In den USA hat die Bilderstürmerei zuletzt alle
bisher lebenden weißen Astronomen erwischt,
weil dieselbe solch rassistisch-diskrimierende
Bezeichnungen wie „schwarze Löcher“ verwen –
det! Somit wird schwarzer Irrsinn jetzt bis auf
das Weltall ausgedehnt.
Man könnte darüber lachen, wenn es nicht so
traurig wäre.

Nun zeugen auch Schwarze Löcher vom Rassismus der Weißen

Schwarzes Loch

In der Woke-Szene ist es üblich vollkommen ohne
jede Regung des Gehirns auszukommen. Der Aus –
fall sämtlichen Denkens führt rasch dazu, dass die
Anhänger von latentem Weißen-Hass, hinter allem,
ja wirklich hinter allem „weißen Rassismus“ sehen.
So war es nur eine Frage der Zeit bis sie alle weißen
Astronomen des „Rassismus“ bezichtigen, weil ihn
der Begriff „schwarze Löcher“ zutiefst „rassistisch“
erscheint.
Zumindest wenn es nach den Professor Nicholas
Battaglia und seine Kollegin Parisa Vaziri von der
New Yorker Cornell-Universität geht. Die These
der beiden ist so dermaßen blöde, dass sich der
normale Verstand weigert sie überhaupt zur
Kenntnis zu nehmen. Hier nur ein Beispiel für
den totalen Verlust des Verstandes dieser bei –
den sogenannten „Wissenschaftler“: „Der Ras –
sismus in der Astronomie beginne schon damit,
dass es fast ausschließlich weiße Wissenschaftler
gibt. Und die hätten im Laufe der Zeit durch Be –
griffe wie beispielsweise „‚Schwarzes Loch‘ die
Geschichte der Rassen auf kreative Weise“ inter –
pretiert, um den ihnen innewohnenden Rassis –
mus nicht allzu offensichtlich zu Tage treten zu
lassen.“. Ist es dann etwa von den Afrikanern
auch „rassistisch“, dass sie lieber Speere bauten
als astronomische Fernrohre als die Erforschung
des Weltraums begann?
Hinter solchen Behauptungen stecken die „Black
Studiens“, die, weil sie nicht halbwegs wissen –
schaftlich sind als „Disziplin“ bezeichnet werden.
Was früher dem Nazi seine Rassenlehre, ist nun
dem People of Color seine Black Studiens-Disi –
plin!
Es ist auch nicht viel anders als mit dem vielge –
scholtenen N-Wort. Es gibt unzählige schwarze
Filme aus dem Rapper, dem Ghetto – und Straßen –
bandenmileu in denen sich die Schwarzen selbst
mit „Nigger“ anreden. Müssten dann nicht die
auch alle sofort verboten werden? Warum hyper –
ventilieren die weißen BLM-Mitläufer nicht so –
fort, wenn sich im Film zwei Schwarze mit „Hey
Nigger“ begrüßen und ziehen gegen die rassist –
ischen Schwarzen zu Felde? Auch stört sich in
den USA niemand daran, dass bei den Black
Musik Awards fast ausschließlich von „rassist –
ischen“ Schwarzen nur Schwarze nominiert
werden. Wenn „Black Hole“ rassistisch, wäre
es der Begriff „Black Music Awards“ um so
mehr, zeugt er doch von dem rassistischen
Gedankenhut, dass nur Schwarze gute Künst –
ler seien! So wie sich viel der BLM-Aktivisten
aus reinem Rassismus an der Parole „Jedes Le –
ben zählt“ stören, weil für sie eben nur schwarzes
Leben zählt. Genau aus diesem Grund gingen der –
lei „Aktivisten“ vorher nie so auf die Straße, wenn
etwa ein schwarzer Cop einen unbewaffneten Wei –
ßen erschoß oder überhaupt Cops unbeteiligte weiße
Zivilisten erschossen. Nämlich auch dies kam vor,
aber wo waren da all diese BLM-Aktivisten?
Nichts fasst in Europa schneller Fuß als Nonsens,
der aus den Staaten zu uns rüberschwappt! So
konnte inmitten der BLM-Welle der Rassismus
der People of Color und ihre Bilderstürmerei ge –
gen alles Weiße auch hier sofort ihre Blüten trei –
ben. Der stets etwas unterbelichtete weiße Rassis –
musbekämpfuns-Mitläufer nimmt jede Äußerung
von People of Color als Offenbarung für seine
Schuld – und Sühne-Sekte. Und jedem People
of Color, der sich europäische Kultur und Demo –
kratie kulturell angeeignet, gefällt es, seinen wei –
ßen Schoßhündchen Befehlen zu erteilen und sie
über immer neue und höher gehaltene Stöckchen
springen zu lassen. Die weißen Schoßhündchen
der People of Color besitzen oft genug nicht ein –
mal die Inteligenz von Zirkustieren!
Man muss sich indes schon wundern, dass sich in
Buntdeutschland noch der Begriff „Schwarzfahrer“
zu halten vermag! Bald wird es wohl auch die weißen
Esoteriker, Buchautoren und Fantasie-Filmemacher
erwischen, die von weißer und schwarzer Magie be –
richten, und schwarze Magie dabei das Böse ist. Die
neuen Zaubermeister streichen einfach überall das
Wort „schwarz“. Etwa den Fluß Elster in Schwarze
und weiße Elster zu benennen, zeugt vom ungeheu –
ren „Rassismus“ unserer Vorfahren. Und wenn erst
das letzte Dorf, „Negerbötel“ gefallen ist, brechen
auch die letzten Dämme!

Bilderstürmerei : Wie man sich vom Denken befreit

Tatsächlich wirkte die BLM-Kampagne wie
ein Vulkanausbruch, bei dem die unterste
Schicht solch Politik – und Sozialwissenschaft –
ler an die Oberfläche gelangt sind und nun
im Umfeld der Einschläge ihrer Lavabomben
alles ringsum in Brand zu setzen versuchen
um dabei nichts als verbrannte Erde zu hinter –
lassen.

Die links-rot-grüne Bilderstürmerei erlebt gerade
einen neuen Höhepunkt oder sollte man hier besser
sagen einen absoluten Tiefpunkt.
So sollen in Hamburg nun allen voran afrikanische
Künstler das Bismarck-Denkmal über dem Hamburg –
ger Hafen „umgestalten“. Sogenannte „Workshops“
mit afrikanischen Künstler, sollen schon einmal auf
die Bilderstürmerei einstimmen. Der Senat will eine
„Kontextualisierung“ des 1906 enthüllten Denkmals.
Vielleicht sollten sich die Sozis in Hamburg erst ein –
mal mit der Umgestaltung der Willy Brand-Skulptur
im Willy Brand-Haus zu Berlin ihre afrikanischen
Künstler gehörig austesten. Dieselbe wirkt nämlich
auf den Betrachter eher so als habe der Künstler
Rainer Fetting diesen Politiker sehr gehasst. Viel –
leiht liegt es aber auch einfach nur daran, dass der
Künstler ein Stümper ist! Immerhin musste selbst
der Künstler Gerhard Richter zugeben, dass Brand
wie ein Zombie wirke. Aber vielleicht drückt ja ge –
rade dies besten aus, wofür die SPD eigentlich noch
steht!
Augenscheinlich ist die Umgestaltung des Bismarck –
Denkmals durch Afrikaner für die People of Color
die Eintrittskarte dafür um die gesamte deutsche
Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes anders –
farbig umzuschreiben. Schon fordert Kodjo Gläser
von der „Initiative Schwarzer Menschen in Deutsch –
land“ neben der Iniative “ Decolonize Bismarck“,
auch gleich noch, dass die deutschen “ Schul- und
Geschichtsbücher unter Federführung der durch
Kolonialismus Betroffenen bzw. von deren Nach –
fahren umgeschrieben werden“ müssen.
Im Hamburger Kultursenat ist Hannimari Jokinen
davon schwer begeistert und fordert gleich die Ein –
beziehung der “ Communitys der Schwarzen Men –
schen und People of Color“, weil : “ bis jetzt wur –
den halt nur weiße Akteure und Akteurinnen ge –
hört“.
In Hamburg ist also im wahrsten Sinne des Wor –
tes die Schwarzmalerei äußerst bedenklich fortge –
schritten!
Eigentlich ist dies auch nichts anderes als so eine
„kulturelle Aneignung“ deutscher Kultur und Ge –
schichte durch die People of Color.
Derweil ist in Berlin eine andere Bilderstürmerin
unterwegs, welche sich nicht nur die deutsche Ge –
schichte und Kultur „kulturell angeeignet“, son –
dern dieselbe „neokolonial“ umschreiben will.
Die indische Politikwissenschaftlerin Nikita
Dhawan hat es dabei nämlich besonders auf
den deutschen Philosophen Immanuel Kant
( *1724 -†1804 ) abgesehen, der ihrer Meinung
nach zu ,, den Gründervätern des wissenschaft –
lichen Rassismus gehöre „. Dhawan ist eine
von diesen Politikwissenschaftlerinnen, die,
da sich niemand für ihre Meinung zuvor inte –
ressierte auf den in voller Fahrt befindlichen
BLM-Zug aufgesprungen und nun als Tritt –
brettfahrerin in der deutschen Kultur und Ge –
schichte herumwildern will. Dies gibt die Dame
auch ganz unumwunden offen zu: “ Ich möchte
zunächst einmal sagen, dass die Welle von glo –
baler Solidarität nach dem Mord an George
Floyd ein sehr inspirierendes und ermutig –
endes Signal ist“.
Tatsächlich wirkte die BLM-Kampagne wie
ein Vulkanausbruch, bei dem die unterste
Schicht solch Politik – und Sozialwissenschaf –
ten an die Oberfläche gelangt sind und nun
im Umfeld der Einschläge ihrer Lavabomben
alles ringsum in Brand zu setzen versuchen
und dabei nichts als verbrannte Erde hinter –
lassen.
Sichtlich durfte die
Dhawan solch Unsinn in ihrer indischen Hei –
mat nicht lehren und suchte daher an deutschen
Universitäten, wo man alles toll findet, wenn es
denn nur ausländisch und nicht Deutsch ist,
ein Asyl. So darf sie nun hier in Deutschland
den beiden Lieblingsthemen solcher Frauen
mit Migrationshintergrund frönen, nämlich
“ transnationaler Feminismus, und Dekoloni –
sierung“. Für sie dard BLM-Kampagne kein
„Strohfeuer“ sein; nicht, das noch das Stroh
im eigenen Kopf sich entzündet. Wenn man
an deutschen Universitäten diesen weiblichen
Schnackentyp nicht aus dem Ausland impor –
tieren täte, müsste man ihn in irgendwelchen
Laboren künstlich erzeugen. Aber das Ausland
ist gerne bereit uns seinen Überschuss daran
anzudrehen
Dabei wäre weitaus die Nikita Dhawan weit –
aus mehr dazu berufener sich einnmal in ihrem
eigenem Land eingehend mit dem weitaus ras –
sistischeren Kastensystem gründlich zu befas –
sen. Aber vor der eigenen Haustür fegt man
nicht ; dies hat sie mit den Vertreterinnen der
People of Color gemein!
Nach Berlin hat es so auch die „Urbanistin“
Noa Ha verschlagen, um nun hier gründlich
mit der kolonialen Vergangenheit der Deut –
schen aufzuräumen. Da ihrem ausländischen
Flair keine Uni widerstehen kann, wurde sie
sofort zur Leiterin des „Zentrum für Integra –
tionsstudien der TU Dresden“ ernannt. Wie
sich dieser Frauentyp eben gerne im Bereich
der keinerlei Ertrag liefernden Wissenschaften
an Universitäten und Institute ansiedeln. Ha
forscht da nun, “ wo kam der Reichtum in den
Gebäuden her, wie sind Städte organisiert, wo
leben zum Beispiel migrantische Nachbarschaf –
ten und so weiter“. Sichtlich entstammte all der
Reichtum der Gebäude nicht aus den deutschen
Kolonien, denn diese waren ein reinen Zuschuß –
geschäft des Deutschen Reiches, dass in seiner
gesamten Kolonialzeitmehr in die Kolonien
steckte als es herausbekam. Noa Ha hätte so
denn in Deutschland gerne mehr Straßennamen
wie etwa „Lumumba“ oder “ May-Ayim“- Straßen
und Plätze usw. Bei ihrer Bilderstürmerrei hat
sich Noa Ha auf Alexander von Humboldt ( *1769 –
†1859 ) versteift und will Humboldt-Universität
und das Humboldt-Forum gerne umbenannt se –
hen.
Ein weiterer solch nach Deutschland importierte
Politikwissenschaftler ist Joshua Kwesi Aikins.
Derselbe ist “ wissenschaftlicher Mitarbeiter bei
Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership“
an der Universität Kassel. Selbstredend sind da
seine Schwerpunkte „Kolonialisierung“ und „Ras –
sismus“. Ja es ist kaum zu glauben, dass den Bio –
deutschen, obwohl sie seite über 100 Jahren gar
keine Kolonien mehr besitzen, ihnen dieselben
immer noch solche Fachkräfte wie Joshua Kwesi
Aikins bescheren. Darin sind die ehemaligen eu –
ropäischen Kolonien tatsächlich „Exportweltmeis –
ter“. Aikins Lieblingssteckenpferd ist hier die Er –
forschung des „Afrikazensus“! Dazu wurden für
die in Deutschland typischen „in Auftrag gegebene
Studien“ nun “ mehrere tausend schwarze Men –
schen nach ihrem Leben in Deutschland befragt“.
Also so eine typische Pfründestelle auf der man
bis ins verdiente Rentenalter ausharren kann.
Denn es geht ausschließlich darum: “ Mithilfe des
Afrozensus wolle man sich ein umfassendes Bild
der Lebenssituation schwarzer Menschen in
Deutschland machen. Es gehe zum einen da –
rum, Diskriminierungserfahrungen besser zu
erfassen, andererseits wolle man aber auch die
Verdienste schwarzer Menschen innerhalb der
deutschen Gesellschaft sichtbarer machen“ Ob
Aikin in seiner Feldstudie auch den schwarzen
Drogendealer im Park nach seinen Lebens -und
Finanziellen Verhältnissen befragt bleibt offen.
Zumeist sind es ja „ausgesuchte Menschen“, die
zu dem Thema befragt. Allerdings werden auch
keine Deutschen befragt, die von aufdringlichen
schwarzen Drogendealern oder als Frau von den
Schwarzen sexuell belästigt werden. Bei solchen
stets im Sinne ihrer Auftragsgeber ausfallenden
Studien bleibt man eben gerne unter sich und
lebt so ungestört alle Vorurteile eines People of
Color gegen Weiße aus! So hat auch Aikins schon
ein Ergebnis parat: “ „Deutschland ist ein Land
mit einem starken strukturellen und institutio –
nellen Rassismus“. Das haben wir natürlich an
dieser Stelle auch nicht anders vom „Afrozensus“
erwartet!
Im Staatssender Deutschlandfunk brachte es, wenn
auch ungewollt, Katrin Heise mit der Schlagzeile :
„Dekolonisiert euch – Wie wir unser Denken befreien
können“ auf den Punkt. Unzweifelhaft haben es diese
Leute schon geschafft sich von allem Denken hinläng –
lich zu befreien. Und diese vollständige Gedankenlosig –
keit bestimmt zunehmend auch diesen Schlag von Wis –
senschaftlern und Wissenschaftlerin! Man kann sich
in der Tat des Eindrucks nicht erwehren, dass viele
der Deutschen, die diesen geistigen Müll ausländischer
BLM-Okkupanten hirnlos nachplappern, bereits auch
schon den Besitz eines Gehirns als „postkoloniale Last“
empfinden!
In diese Gruppe gehört zweifelsohne die Journalistin
Tabea Grzeszyk, Geschäftsführerin des Journalisten –
Netzwerkes „Hostwriter“, denn die kämpft als Journa –
list “ gegen die Dominanz westlicher Perspektiven in
der internationalen Berichterstattung“! Damit hat sie
die idealen Voraussetzungen für eine Anstellung beim
„Deutschlandfunk“! Der Grzeszyk ist besonders das
Kopftuchverbot für Lehrerinnen an Schulen ein Dorn
im Auge. “ Das hat etwas mit Deutungsmacht zu tun“
behauptet sie. Im „Deutschlandfunk“ hat man derzeit
einen rechten Narren an der „Dekolonisation“ gefres –
sen, auch wenn das letztendlich bedeutet, dass man
hier seine „westliche Sicht bei der Berichterstattung“
noch gänzlich aufgeben muss. Aber mit Selbstaufgabe
kennt man sich hier bestens aus und als Erstes gibt
man zumeist das selbständige Denken auf! Für sie
übernehmen gerne Joshua Kwesi Aikins, Kodjo
Gläser, Hannimari Jokinen, Nikita Dhawan, Noa
Ha & Co gerne das Denken und noch lieber die
auf den Afrozensus ausgerichtete Berichterstatt –
ung!

USA: Wo schwarze Kriminelle zur geschützten Art werden

Die Demokraten in den USA muss es wirklich sehr
schlecht gehen, wenn der Präsident Joe Biden und
Kamela Harris nun schon Hausbesuche von der Fa –
milie der Kleinkriminellen George Floyd bekommen.
Selbst ein Gesetz wurde nach dem bei einem Polizei –
einsatz verstorbenen George Floyd benannt.
Warum besucht Biden nicht auch einmal eine der
Familie der vielen im vergangenem Jahr im Dienst
ermordeten Cops? Und darunter waren nicht nur
Weiße, denen man nun ohnehin in dem hysterisch
gewordenen USA systematisch des Rassismus und
der Diskriminierung beschuldigt.
„Wenn man Bundesgesetze machen kann, um den
nationalen Vogel, den Weißkopfseeadler, zu schüt –
zen, dann kann man auch Bundesgesetze machen,
um ‚People of Color‘ zu schützen“, sagte Floyds Bru –
der Philonise während Bidens Besuch. Jeder Weiße,
der einen Schwarzen mit einer vom Aussterben be –
drohten Tierart gleichsetzen täte, wäre wohl sofort
Rassismus vorgeworfen worden. Aber wo war denn
der nun solch große Töne spuckende Philonise als
sein Bruder kriminell und im Drogenrausch durch
die Gegend gelaufen. Sichtlich hat der sich damals
auch ebenso wenig nicht für den Weißkopfseeadler
eingesetzt.
Der „George Floyd Justice in Policing Act“ will eine
gerechte Behandlung von Minderheiten durch die
Strafverfolgungsbehörden sicherstellen. Eigentlich
ist es damit selbst zutiefst rassistisch, da es gegen
den obersten Grundsatz eines jeden Rechtsstaats
verstößt, nämlich dem, dass vor dem Gesetz alle
Menschen gleich zu sein haben. Dagegen klam –
mert dies Gesetz Weiße faktisch aus und es rich –
tet sich zugleich auch ausschließlich gegen weiße
Cops.
So kann es denn geschehen, dass der weiße Poli –
zist Chauvin nicht in den Genuß des „George
Floyd Justice in Policing Act“ kommt, und in
einem Schauprozess, indem nicht nur alle Ge –
schworene Schwarze, sondern darunter sogar
noch BLM-Aktivisten, verurteilt wird!
Auch den Weißen Ariel Roman, der im Februar
2020 obwohl er unbewaffnet war, von einer
schwarzen schießwütigen Polizistin in den
Rücken geschossen, wird dieser Act wohl
eher nicht zugutekommen!
Drastisch ausgesprochen schützt der „George
Floyd Justice in Policing Act“ faktisch einzig
den schwarzen Kriminellen.

Hier das Video zu Ariel Roman:

Großbritannien: BLM – Ein Attentat, dass keines ist.

Ebenso schnell wie die Meldungen in den Medien auf –
getaucht, wurde es wiederum still. Man wollte es wohl
groß aufbauschen, dass in London die BLM-Aktivistin
Sasha Johnson angeschossen worden sein.
Blöderweise waren es aber nicht weiße Rassisten, – die
wahrlich ein gefundenes Fressen für diese Art von Be –
richterstattung gewesen -, und so wurde es auffallend
schnell wieder still um die Berichterstattung, wie sich
die Johnson den Kopfschuss eingefangen. Fast schon
kleinlaut, ist nunmehr von einer ,,Party in der Nähe„
die Rede. Derlei ,,Partygänger„ kennt man doch gut
aus der buntdeutschen Berichterstattung. Sollte es
bei Johnons Kopfschuss um einen Colateralschaden
handeln, nachdem verschiedene Gruppen der People
of Color ihre Meinungsverschiedenheit über den all –
gemeinen Kampf gegen Rassismus mit Waffen aus –
getragen?
Sichtlich half es da recht wenig, dass die BLM-Beweg –
ung sogleich verkünden ließ: ,, Die Attacke ereignete
sich in den frühen Morgenstunden nach zahlreichen
Morddrohungen wegen ihres Aktivismus „. Handelte
es sich bei dem Verweis auf die ,,zahlreichen Mord –
drohungen„ nur um ein recht plumpes Ablenkungs –
manöver?
Sichtlich hätte die BLM-Bewegung Himmel und Hölle
in Bewegung gesetzt um einen Weißen als Schützen
und Rassisten präsentieren zu können. Aber sie kann
es nicht! Dazu will plötzlich keiner etwas gesehen ha –
ben und die Polizei konnte nur ermitteln, dass ,, in
der Nähe des Tatorts in Südlondon eine Party statt –
gefunden„ habe. Seltsam das die gesamte Presse es
verschweigt, wer denn da schwer am Feiern war!
Zudem behauptet die Polizei, dass ein ,,politischer
Hintergrund unwahrscheinlich„ sei. Wurde also
die BLM-Aktivistin von anderen BLM-Aktivisten
angeschossen? Inzwischen konnte die Polizei es
auch ermitteln, dass die Johnson selbst auf der
besagten Party gewesen. Sie wurde also nicht auf
einer Demonstration angeschossen, sondern auf
einer Party, wo sie sich sozusagen unter ,,Freun –
den„ befand.
Gehörten demnach bewaffnete Kriminelle zum
persönlichen Umfeld der Aktivistin oder deren
Bewegung? Allmählich wird uns klar, warum so
plötzlich in den Medien das große Schweigen im
Walde einsetzt. Da hat man wohl Angst in ein
Wespennest zu stechen. Allzu leicht könnten
da nämlich Parallelen zur BLM-Bewegung in
den USA gezogen werden, wo deren Aktivisten
bereits mehrere Afroamerikaner erschossen,
denen also durchaus schwarzes Leben recht
wenig zählt.
Es dürfte im Fall Sasha Johnson bezeichnend
sein, dass deren Klientel, die ansonsten doch
Rassismus auf 20 Meilen erkennen, nun nichts
als Augenzeugen taugen. Sichtlich soll mit dem
Schweigen verhindert werden, dass die beliebte
schwarze Denkmalstürzerin, nun selbst vom
Sockel gestoßen wird.