Asylantenlobby mit letztem Aufgebot im totalen Krieg ?

Derzeit führt die Asylantenlobby Krieg an allen
Fronten in Deutschland. Ein Teil führt eine bis –
lang in der Geschichte der Bunten Republik ein –
malige Hetzkampagne gegen Horst Seehofer,
ein anderer Teil führt die Rassismus-Kampagne,
um den dummen Gutmenschen ein schlechtes
Gewissen zu machen und ihm zu vermitteln,
das er gerade jetzt etwas für Migranten tun
müsse, und der dritte Teil bemüht sich darum
die deutschen Grenzen offen zu halten, sowie
die NGO-Schiffe als Schleuserhandlanger wie –
der im Mittelmeer Fahrt aufnehmen zu lassen.
Da wird ein beispielloser Betroffenheitskult,
von Mesut Özil bis Ali Can in Szene gesetzt,
und wo die vorgeblichen Rassismusopfer aus –
bleiben, da schicken die Presstituierten ihre
eigenen Migrantenmietschreiberlinge ins
Rennen, welche natürlich alle schon einmal
rassistisch behandelt worden sind.
Neben den Medien fahren auch Sozis, Linke
und Grüne ihre zumeist stark gestörten Front –
kämpfer auf, um an allen drei Fronten kräftig
mitzumischen. Von Claudia Roth bis Katja Kip –
ping ist alles mit dabei.
Einige Beobachter glauben schon, das die Asy –
lantenlobby am Ende sei, und sie schon ihr
letztes Volkssturmaufgebot in den totalen
Krieg schicken.
Das sich die Systempresse massiv in die Ali
Can-Kampagne eingemischt, könnte durch –
aus ein Zeichen sein. Ebenso wie, das der er –
neute ´´ Aufstand der Aufständischen „ mit
der Demo in München ausgeblieben.
Auch das all jene Parteien, die für ein Buntes
Deutschland stehen, massiv an Wähler ver –
lieren, ist ihnen ein Zeichen. Selbst in der
CDU regt sich bereits der Widerstand und
man erstellt schon Pläne, um die Merkel zu
entsorgen.
Allerdings sollte man sich nicht zu früh freuen,
denn gerade die Verrückten sind dann am ge –
fährlichsten, wenn sie sich in die Enge getrie –
ben fühlen! Daneben hat man sich noch nie
um den Mehrheitswillen des Volkes geschert,
sprich demokratisch gehandelt!

Mit ignorrantem Nichtstun gewinnt Merkel vor Junger Union ihre Macht zurück

In gewohnter Ignorranz erklärte Merkel, dass sie
2015 nicht die Grenzen ´´ für ein paar Selfis „ für
Flüchtlinge geöffnet habe. Das sei ´´ Kinderglau –
ben „. Die CDU-Mitglieder mit dem Gemüt eines
Kleinkindes nahmen es ihr mit Applaus ab. Dabei
bekamen es die nicht einmal mit, dass Merkel nicht
ansatzweise eine vernünftige Erklärung abgeben
konnte, warum sie dann die Grenzen, unter Bruch
mehrerer EU-Abkommen öffnen ließ. Ihrem ein –
fältigem Gefolge reichte die Selfi-Erklärung und
Merkel bekam von ihnen Applaus als gelte es der
eigenen Inkompetenz Beifall zu zollen.
Spätestens als Merkel dann behauptete ´´ Ich fühle
mich demokratisch legitimiert „ hätte die Menge
stutzig werden müssen. Merkel, nicht bereit auch
nur im Geringsten politische Verantwortung für
ihr Handeln zu übernehmen, ebenso wenig wie
Einsicht zu zeigen, wich so nicht im Mindesten
von ihrem Standpunkt ab.
Zu diesem Zeitpunkt war die Junge Union bereits
soweit fast ins Koma gefallen, dass man gar schon
davon träumte, dass ´´ Wenn Sie sich zusammen –
tun, können Sie noch ganz andere Dinge bewäl –
tigen „. Plötzlich fand selbst der Landesvorsit –
zende der JU aus Bayern, Hans Reichhart, was
für eine ´´ tolle Kanzlerin „ sie doch haben. Da
konnte selbst ein Jens Spahn nicht mehr dagegen
anreden. Wahrscheinlich wird Merkel den schon
bald auf einem Duckposten entsorgen oder mit
einem Pfründeposten abfinden.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt hatte sich Merkel
ihre Macht wieder gesichert und die Riegel der vor –
geblichen Merkel-Gegner knickte, in der von ihnen
gewohnten Jämmerlichkeit, vollständig unter Mer –
kels Unbeweglichkeit ein. Die zuvor so laut kläf –
fenden Wadenbeißer, winselten da schon mit ein –
gekniffener Rute. Die einzige echte Anti-Merkel –
Truppe wurde draussen von der Polizei vom Ge –
bäude abgedrängt. Nur ein einziger Mann im Saal
bewies noch einen Ansatz von Mut und rief der
Merkel zu, dass sie eine Schande für Deutschland
sei und zurücktreten solle.

Keine Volksvertreter in Deutschland : Deutsche dürfen Widerstand leisten !

Laut ´´ Duden „ ist der Volksvertreter ´´Mitglied einer
Volksvertretung „. Solch eine Volksvertretung ist nach
´´ Wikipedia „ : ´´ Die Volksvertretung ist die politische
Repräsentation des Volkes in einem organisierten und
strukturierten Organ. Die Volksvertretung auf Ebene
des Nationalstaates oder eines Gliedstaates wird zu –
meist als Parlament bezeichnet und gehört auf dieser
Ebene zur Legislative „.
Blöder Weise aber sprachen sich die Abgeordneten
des Bundestages im Jahre 2000 in der sogenannten
´´ Erd-Trog „-Aktion dafür aus, fortan nicht mehr
dem deutschen Volke, sondern nur noch einer Be –
völkerung zu dienen. Neuerdings weisen ja auch
viele Wahlprogramme dieser Parteien darauf hin,
dass man den Nationalstaat überwinden wolle.
Demnach hätten wir in Deutschland auch keine
´´ Volksvertreter „ sondern bestenfalls nur noch
´´ Bevölkerungsvertreter „.
Daneben können wir uns streiten ob nun die Regier –
ung der Bundesregierung noch Demokratie vertritt
oder schon ein System zu nennen ist. Bei ´´ Wiki –
pedia „ heißt es dazu : ´´ Der Bundestag wird im
politischen System Deutschlands als einziges Ver –
fassungsorgan des Bundes direkt vom Staatsvolk,
den Staatsbürgern, gewählt gemäß Art. 20 Abs. 2
Satz 2 GG i. V. m. Art. 38 GG „.
Genau genommen ist also die BRD ein politisches
System, dass nur wie eine Demokratie organisiert
ist ! So steht es in der ´´ Wikipedia „ : ´´ Das polit –
ische System Deutschlands ist bundesstaatlich und
als parlamentarische Demokratie organisiert „. Das
bestätigt, was viele ohnehin schon lange vermutet,
dass man nur so tut als sei man eine Demokratie.
Immerhin nannte sich ja auch die DDR selbst eine
´´ Demokratische Republik „ !
Daneben wird uns die BRD als ´´ parlamentarische
Demokratie „ dargestellt . ´´ Als parlamentarisches
Regierungssystem bezeichnet man jene Ausformungen
parlamentarischer Systeme westlicher Demokratien, in
denen die Regierung zu ihrer Wahl und in ihrer Amts –
ausübung auf die direkte oder indirekte Unterstützung
durch das Parlament angewiesen ist. Hierbei sind die
beiden Institutionen personell miteinander verzahnt
und das Parlament besitzt ausgeprägte Kompetenzen,
in erster Linie die Wahl und Absetzung der Regier –
ung „. Soll heißen, das nun das politische System
BRD nicht, wie in einer echten Demokratie, auf das
Volk, sondern einzig auf einen Haufen Parlamentarier
angewiesen ist ! Was aber nun, wenn sich genau diese
Parlamentarier, wie es in Deutschland im Jahre 2000
geschehen, weigern das eigene Volk zu vertreten und
schlimmer noch heute die deutsche Nation auslöschen
und den deutschen Nationalstaat überwinden wollen ?
Im Grundgesetz heißt es dazu im Artikel 20 deutlich :
´´ Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom
Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch beson –
dere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Ge –
walt und der Rechtsprechung ausgeübt „ ! Vom Volke
und nicht von irgendeiner imaginären Bevölkerung,
die man sich erst durch massive Masseneinwanderung
in Deutschland erschaffen will !
Aber mehr noch : Laut Grundgesetz Artikel 20 sind
alle Deutschen sogar berechtigt gegen diese neuen
´´ Bevölkerungsvertreter „ Widerstand zu leisten.
Denn dort heißt es unter 3. : ´´ Gegen jeden, der es
unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle
Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere
Abhilfe nicht möglich ist „.

Handys als Hauptbewaffnung

Um zu sehen, warum die Flüchtlinge in ihrer Heimat so
verfolgt, muß deren herausragenden Eigenschaften,
wie sie uns immer in der Presse geschildert, dabei
mit berücksichtigen. Etwa diese übernatürliche Gabe
verlorenes Geld aufzuspüren. Kein Diktator dieser
Welt hat es gerne, wenn der Pöbel weiß, wo er sein
Geld anlegt ! Also waren die ehrlichen Geldfinder in
ihrer Heimat schwer bedroht. In Libyen fanden die
Spürnasen den Machthaber Gaddafi in einem Ab –
wasserrohr und im Irak spürten sie Saddam gar in
einem unterirdischen Versteck auf. Nachdem sie
auf diese Art und Weise so ziemlich alles in ihren
Heimatländern aufgespürt, machten sie sich auf
den Weg nach Europa um hier den überwiegend
älteren Europäern dabei behilflich zu sein, denen
ihr Geld wiederzufinden, das sie beim Abholen
der Rente von der Bank ständig zu verlieren dro –
hen.
Eine andere Art des arabischen Widerstandes ist
es, in wahren Massen mit einem Handy in der
Hand herumzustehen. Assads Truppen kamen
so bei ihren Offensiven oft nicht durch , weil
sämtliche Zufahrtswege mit lautstark telefo –
nierenden Oppositionellen verstopft. Es gab
Berichte nach denen Assads Scharfschützen
mehrfach in den beliebtten Strassengegenden
von Damaskus die Munition ausgegangen, weil
dort so viele Dauertelefonieren zugegen waren.
Selbst der IS geriet dadurch schwer ins Hinter –
treffen und denn erst durch das vermehrte
Köpfen konnten derlei Handytelefonate erfolg –
reich beendet werden. Mehrmals mussten IS
und Taliban sogar Selbstmordattentäter ein –
setzen um die Strasse von den Telefonierer
regelrecht freizubomben.
In den Maghrebstaaten galt es als schlimme Tod –
sünde ein Handygespräch nicht zu beenden. So
erfand man das heute typische Antanzen, um
dadurch seinen Nachbarn und Freunden es zu
verstehen zu geben, das man mit seinem altem
Handy keinen Empfang habe oder das Akku leer
sei. Warum sich unter der Opposition der Handy –
besitz so ausgebreitet, ist damit zu erklären, das
neben Waffenlieferanten und Erdölkonzernen,
einzig noch Telekommunikationskonzerne über
die nötigen mafiaähnliche Strukturen verfügen.
Dadurch war neben dem ehrlichem Finder schlag –
artig der arabische Dauertelefonierer nicht nur zum
Oppositionellen sondern zum am stärksten gefähr –
deten Menschen in Nordafrika und dem gesamten
Nahen Osten geworden.
Es konnte festgestellt werden, das dieses Gespür
verlorene Sachen aufzufinden, sowie das Handy –
dauertelefonieren fast ausschließlich junge arab –
ische Männern befällt, weshalb Frauen, Kinder und
Greise in den dortigen Ländern auch nicht von den
Regimen verfolgt. So machten sich Millionen von
jungen muslimischen Männern auf den Weg nach
Europa um verlorene Sachen aufzuspüren und um
endlich einmal in Ruhe stundenlang telefonieren
zu können.

Aktion ´´ Roter Schuh „

Hat man es wirklich schon vergessen, das die deutschen
´´ Qualitätsmedien „ im Jahre 2001 in den Schützen –
gräben vor Sebnitz von ihren eigenen Lügen und Hetze
vollständig besiegt und Bundeskanzler Schröder am
21. August 2001 in der Stadt Sebnitz mit seinem
Aufstand der Anständigen schmählich kapitulieren
musste ?
Gerade mit Blick auf die derzeitige Berichterstattung aus
Sachsen und mit der immer wieder von gewissen Kräften
erhobenen Forderung nach einem erneuten Aufstand der
Anständigen, dürfen die Ereignisse von Sebnitz nicht dem
Vergessen anheim fallen !

Immer mehr Menschen in Deutschland ärgern sich über die
vollkommen tendenziöse Berichterstattung in den Medien.
Doch was können Sie dagegen tun ? In den USA schickten
einst empörte Bürger dem Präsidenten Obama Teebeutel zu.
Warum also tun wir dies nicht auch ?
Wir aber sollten als Zeichen unseres Protestes doch lieber all
jenen Politikern, den Sendestudios und Zeitungsredaktionen
einen roten Schuh zuschicken !
Eben zur Erinnerung an jene arme Apothekerstochter aus dem
sächsischen Sebnitz, welche eine äußerst verlogene, hetzende
Journalistenmeute im Jahre 2000, sich in ihren roten Schuhen
zu Tode tanzen lassen wollte !
´´ Das Mädchen mit den roten Schuhen „, so titelte ´´ BILD „ da –
mals über die doch vollkommen unschuldige Apothekerstochter,
welche zum Zeitpunkt eines ihr zu Last gelegtem Verbrechens ja
noch nicht einmal vor Ort gewesen. So ist denn also ein rote Schuh
genau das richtige Symbol für unseren Widerstand !
Wir wollen kein neues mediales Sebnitz und das wiederum große
Teile der Bevölkerung offen in den Medien diffamiert und sogar
kriminalisiert werden ! Wir wollen nicht länger diese tendenziöse
Berichterstattung über politisch Andesrsdenkende hinnehmen.
Schicken Wir all den medialen Hetzern, Lügnern, Beschönigern,
Verschleieren und Kriegstreibern einen roten Schuh zum Zeichen
unseres allgemeinen Protestes. Oder haltet bei euren nächsten
Demonstration oder Protest den Bericht erstattenden Medien vor
Ort ein Plakat mit einem roten Schuh darauf entgegen, anstatt sie
als ´´ Lügenpresse „ zu betiteln. Führt Plakate mit so einem roten
Schuh darauf als stummen Protest mit euch !
Ich erkläre die Aktion Roter Schuh für eröffnet ! Hier und heute
beginnt es.
Nun liegt es an Euch freie Bürger etwas daraus zu machen. Eine
Idee wurde geboren !

 

Geldermalsen bald überall ?

Die Ereignisse in der niederländischen Stadt Geldermalsen
zeigen nicht nur eine deutliche Zunahme von ´´ Rechten „,
sondern offenbaren vor allem eines, wie sich die Politiker
über die Mehrheit ihres eigenen Volkes hinwegsetzen.
In Geldermalsen will man nämlich, obwohl man um den
´´ Widerstand in großen Teilen der Bevölkerung gegen
den Bau einer Unterkunft gewusst „, 1.500 Flüchtlinge
in dem Ort mit 27.000 Einwohnern unterbringen. Der –
selbe Gemeinderat, dessen Sitzung nun von 2.000 auf –
gebrachten Bewohnern gestürmt wurde, setzte sich also
augenscheinlich über die Interessen der Bürger hinweg,
welche er eigentlich vertreten soll. So geht man also in
Europa als ´´ Volksvertreter „ mit seinem eigenen
Volk um ! Und wehrt sich dieses Volk dann einmal,
dann waren es, – na sie wissen schon – wieder böse
Nazis.
Wenn aber in Europa zunehmend die Rechten mehr
und besser das Volk vertreten als die Demokraten,
dann muß man sich über eine sprunghafte Zunahme
von Nazis in Europa nicht wundern. Zumal die einzige
Lösung der Demokraten darin liegt, eben diese Nazis
mit allen Mitteln zu bekämpfen, was aber am eigent –
lichem Grundübel nicht das Mindeste ändert. Solange
man nämlich keine volkskonforme und bürgernahe
Politik macht, werden Demokraten die zukünftigen
Verlierer sein ! Sie sollten sich endlich wieder dessen
erinnern, das Demokratie ursprünglich von Volk
kommt !
Angesichts dessen das immer mehr solcher Stadt – und
Gemeindevertreter ihre Städte und Gemeinden mit mus –
limischen Flüchtlingen fluten, insbesondere auch mit
Blick auf Geldermalsen, möchte ich daran erinnern,
besonders all Jene, die Geschichte nur ab dem Jahre
1933 kennen, daß auch der letzte große Religions –
krieg in Europa mit dem Fenstersturz solch obrig –
keitshöriger Beamter begonnen ! Nur, dass es heute
nicht mehr den berühmten Misthaufen gibt, der so
einen Fall abmildert. Die modernen Misthaufen der
Zeitungsredaktionen können mit ihrem zunehmend
dünner werdendem Blätterdach wohl kaum solch
einen Sturz aufhalten !