Liebe Letzte Generation: Eure zukünftigen Renten fließen schon jetzt in die Ukraine

Olaf Scholz sprach vom Wiederaufbau der Ukraine
von einer „Generationsaufgabe“. Soll wohl heißen,
das zukünftige Generationen der Deutschen noch
dafür aufkommen müssen.
Seltsam, dass von der jungen Generation niemand
dagegen lautstark protestiert, dass hier auf ihre Kos-
ten Geschäfte gemacht werden. Die Kids kleben sich
lieber weiterhin auf Autobahnen fest, bewerfen Ge-
mälde mit Lebensmittel und heulen dann noch her-
um, wenn man ihre Forderungen erfüllt und ihnen
Heizung sowie Licht abdreht. Andere zum Einsparen
auffordern und selbst nicht im Dunkeln demonstrie-
ren wollen. Schon seit der Aktion mit dem Kleber im
Gully entsorgen, war die „Letzte Generation“ zum
Letzten Hohn geworden.
Olaf Scholz forderte einen Marschallplan für die
Ukraine, bei dem vor allem deutsche Firmen in
die Ukraine investieren sollen. Sicher hat Scholz
noch nicht begriffen, dass wegen der Ukraine oder
besser gesagt wegen seine Ukraine-Politik gerade
in Deutschland Tausende Auftrage und Arbeits-
plätze wegbrechen, und es eine echt deutsche Re-
gierung es vorrangig darauf abgesehen müsste die
eigene Industrie und Wirtschaft in Gang zu halten.
Und wenn Scholz unbedingt etwas wiederaufbauen
will, dann böte das Aartal dafür genügend Möglich-
keiten.
Aber das eigene Land und Volk stehen bei Erfüllungs-
politikern an aller letzter Stelle, denn deren einzige
Aufgabe besteht einzig darin, möglichst den Großteil
deutscher Steuergelder dem Ausland zukommen zu
lassen. Während so in der Ukraine der Wiederaufbau
sofort anlaufen sollen, kommen die wenigen Entlast-
ungen für die deutschen Bürger erst im kommenden
Jahr.
Es kam wie es die Berliner Hütchenspieler geplant.
Eiligst eine gegen EU-Recht verstoßende Gasumlage
durchsetzen, die also ohnehin zurückgenommen dann
im Oktober nicht mehr rückgängig machen können
und so die Bürger ein halbes Jahr lang bis März 2023
weiter abzocken zu können. Sich dann auch noch für
die Rücknahme feiern lassen, obwohl nun der Steuer-
zahler trotzdem für die Umlage aufkommen muss, da-
bei aber den Bürger auch gleich noch voll auf die hö-
heren Gas-, Öl- und Strompreisen sitzen lassen!
Diese neue Variante rumänischer Hütchenspieler im
Bundestag zeigt nun, wofür man all das vom Volk er-
gaunerte Geld braucht, nämlich für den Marschall-
plan für die Ukraine!
Laut der Staatspresse ( u.a. „Die Welt“ ) hofft die
ukrainische Regierung dabei auf 500 Millionen
Dollar pro Monat von Deutschland! Und solche
Summen bekommen die Hütchenspieler aus dem
Bundestag trotz aller Tricks und Betrügereien
nicht zusammen. Darum will man die Ukraine
unbedingt in die EU.
Doch die Ukraine in der EU wäre wie ein fauler
Apfel in einer Palette von dem die Fäulnis auf
die gesunden überspringt! Als Staat war die Uk-
raine schon vor dem Krieg chronisch pleite und
konnte seit 2014 nur durch Zuzahlungen aus
dem Westen künstlich am Leben erhalten wer-
den. Hier zahlte vor allem die Regierung Merkel
kräftig drauf, und die Regierung Scholz munter
weiter.
In der Staatspresse heißt es dazu: “ Die Ukraine
dringt auf einen hohen Beitrag von Deutschland
für die Finanzierung des Staates in Kriegszeiten.
„Wir brauchen jeden Monat vier bis fünf Milliar-
den Dollar für unseren Haushalt. Wir glauben,
dass Deutschland etwa 500 Millionen Dollar pro
Monat übernehmen könnte, vor allem mit Blick
auf das Jahr 2023. Von der EU insgesamt erhoffen
wir uns rund zwei Milliarden Dollar pro Monat“,
sagte der Wirtschaftsberater von Präsident Wo-
lodymyr Selenskyj, Alexander Rodnyansky, den
Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ „. Ange-
sichts solcher Summen müsste auch dem aller
dümmsten Berliner Hütchenspieler im Bundes-
tag aufgehen, dass Niemand in Deutschland
mehr hinter ihnen steht, wenn auch nur an-
satzweise solche Summen fließen!
„Der Staat muss funktionieren, die Renten müs-
sen ausgezahlt werden.“ so Selenskyjs Berater.
Während im eigenen Land die Rentenkassen
ausgeplündert und leer und man nicht weiß,
wie man zukünftigen Generationen die Rente
finanziert, soll der Deutsche nun auch noch
den Ukrainern die Renten zahlen!
Sichtlich haben die Kids vom Letzen Hohn und
Friday for Freaks da nicht richtig zugehört, wer
da künftig auf ihre Kosten leben will. Und im
Gegensatz zu dieser Jugend, sind Großeltern
und Eltern noch Arbeiten gegangen und haben
sich ihre Rentenansprüche hart erarbeitet! Aber
mit eurem Schweigen zu Scholz Marschallplan
werdet ihr nun tatsächlich zur Letzten Genera-
tion, denn euch werden tatsächlich nichts als
die Schulden des Staates BRD bleiben.
Als Rentner könnt ihr euch dann auf Kiewer
Autobahnen festkleben und die Bilder von
Wolodymyr Selenskyj, mit Farbe bewerfen!
Und wen euch eure Kinder dann fragen, was
ihr damals dagegen getan habt, dann könnt
ihr denen berichten, wie ihr euch 2022 auf
deutschen Autobahnen festgeklebt, um zu
verhindern, dass auch die Letzten, die noch
in die Rentenkassen eingezahlt, zur Arbeit
kommen konnten!

Wiederaufbau der Ukraine: Es wird sehr bitter und noch teurer für die Deutschen!

Während im Aartal weiterhin Stillstand herrscht,
wollen die Erfüllungspolitiker aus Deutschland
die Ukraine zügig wiederaufbauen.
In Berlin beginnt heute das von Erfüllungspoliti-
kern und Lobbyisten inszenierte Deutsch-Ukrain-
ische Wirtschaftsforums! Sie findet auf Initiative
des Ostausschusses sowie des Deutschen Industrie-
und Handelskammertags und der Deutsch-Ukrain-
ischen Industrie- und Handelskammer statt.
Übrigens ist es dieselbe Industrie- und Handels-
kammer, die in Deutschland über Handwerker-
mangel klagt und dass Handwerker ihre vielen
Aufträge gar nicht abarbeiten können, teils wegen
Fachkräftemangels und teils wegen Lieferengpässe
beim Material! Und gerade die wollen nun führend
die Ukraine aufbauen! Niemand hinterfragt, wo
all das Material an dem es bereits in Deutschland
fehlt, dann für die Ukraine herkommen werde.
Und nehmen all die Lobbyorganisationen und
Ausschüsse, dann wenigstens die „Fachkräfte“,
die sie aus afrikanischen und arabischen Ländern
sich nach Deutschland geholt, dann wenigstens
in die Ukraine mit?
Entwicklungsministerin Svenja Schulze, natürlich
SPD, bekommt sich gar nicht mehr ein darüber,
dass alleine ihr Ministerium schon 462 Millionen
Euro in die Ukraine geschafft. Nun will die Schulze
unbedingt weitere Millionen für die Ukraine, um
dort schnell etwas aufzubauen, egal ob „dass das
ein oder andere wieder zerstört werden kann“!
Hauptsache das Geld ist dann mal weg für das
ungeliebte eigene Volk.
Auch andere Lobbyverbände drängen auf einen
raschen Wiederaufbau: „Auch der Ostausschuss
der Deutschen Wirtschaft dringt auf zügige Vor-
bereitungen für einen Wiederaufbau in der Uk-
raine und sieht die deutsche Wirtschaft in einer
führenden Rolle. Es dürfe mit dem Wiederauf-
bau nicht bis zum Kriegsende gewartet werden,
sagte der stellvertretende Vorsitzende Hans-
Ulrich Engel“.
Selbstverständlich muss Deutschland wieder
führend darin sein, seine Steuergelder ins Aus-
land zu transferieren!
Es muss für die Menschen im Aartal ziemlich
befremdlich klingen, wenn sie hören, was diese
Lobbyisten und Erfüllungspolitiker da so ver-
breiten: “ Die deutsche Wirtschaft stehe bereit,
beim Wiederaufbau der Ukraine eine führende
Rolle zu übernehmen, hieß es vom Ostausschuss“!
Gleich 7 Initiativen schuf dieser Ausschuss
zur Aufbau der Ukraine. Wie viele Initiativen
gab es dagegen zum Wiederaufbau des Aartals?
Der erste Experte versucht sich schon einmal
am Kopfrechnen, was uns die Ukraine so kos-
ten werde: „Der Außenwirtschaftsexperte des
Deutschen Industrie- und Handelskammertags
(DIHK), Volker Treier, rechnet mit einem Inves-
titionsvolumen von mehreren Hundert Milliar-
den Euro in der Ukraine“.
Da muss der Deutsche noch sehr lange frieren
im Winter und sich weiterhin drastisch einspa-
ren, bis auch der letzte „Slava Ukraini“-Ruf aus
Kiew erfüllt!

Weiteres Geld schon in Kiew, bevor die Verdoppelung der Entwicklungshilfe verkündet

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze,
natürlich SPD, ist nach Kiew gefahren. Sichtlich
kann Schulze es kaum erwarten endlich weitere
deutsche Steuergelder der Ukraine zu geben.
Es galt der Schulze, wie in der berühmten Fabel
vom Wettlauf zwischen Hasen und Igel, für die
Entwicklungsministerin in Kiew einzutreffen,
bevor auf dem G7-Gipfel die gerade beschlos-
sene Verdoppelung der Entwicklungshilfe ver-
kündet. Sichtlich will die Schulze mit dem Geld-
ausgeben nicht erst abwarten, bis der Krieg be-
endet, sondern sogleich kräftig in den Wieder-
aufbau der Ukraine zu investieren. Daher hat
die Schulze auch gleich 185 Millionen weiterer
„Soforthilfe“ im Gepäck. So ist das erste Geld
noch vor der Verkündung der Erhöhung der
Entwicklungshilfe in Kiew eingetroffen. Partei-
auftrag erfüllt!
Schulze sagt: ,, Deutschland werde auch die
nächsten Jahre Partner bleiben. Aber wir dür-
fen nicht erst warten, bis der Krieg zu Ende ist,
wir müssen jetzt wieder anfangen zu helfen und
aufzubauen.“ So darf sich der deutsche Steuer-
zahler schon einmal auf eine weitere und höchst-
wahrscheinlich dauerhafte Alimentierung der
Ukraine einstellen.
,, Das Entwicklungsministerium werde auch in
Zukunft dabei stark mit den betroffenen Gemein-
den kooperieren„ erklärte die ukrainische Kolla –
borateurin Schulze in Kiew. Daneben giert es der
Politikerin nach dem ukrainischen Getreide, na-
türlich nicht für Deutschland, sondern um es für
die hungernden Menschen in Afrika aufzukaufen.
Immerhin gibt es neben der Ukraine unzählige
andere Länder als Freier, die von Schulze bedient
werden wollen!
An Deutschland verschwendet die Bundesregier-
ung keinen Gedanken. Obwohl auch hier Wohn-
raum fehlt, nicht zuletzt auch wegen der ukrain-
ischen Flüchtlinge, ist es der Politik wichtiger
in der Ukraine schnell Wohnraum zu bauen.
Angesichts der Verschwendungslaune für das
Ausland fordern Wirtschaftsexperten für die
Deutschen die Rente ab 70, so dass man auch
die so eingesparten Gelder ans Ausland fließen
können.
,, Die Ukrainerinnen und Ukrainer brauchen
Strom, Trinkwasser und ein Dach über dem
Kopf. Kinder und Jugendliche sollen trotz
Krieg weiter in die Schule gehen können, lo-
kale Betriebe durch die Wirtschaftskrise kom-
men,“ erklärte Schulze. Das im eigenen Land
viele Schulen dringend sanierungsbedürftig, es
im Ahrtal immer noch an allem fehlt und sich
viele Bürger schon kaum die hohen Strompreise
sich noch leisten können, dass interessiert Svenja
Schulze herzlich wenig. Hauptsache sie kann all
die fremden Länder reichlich alimentieren.
Auch im Bundestag sitzt nicht ein Abgeordneter,
der es je hinterfragt, wie denn die Gelder für das
Entwicklungsministerium erarbeitet werden soll,
wo all die Gelder herkommen und wie sie gegen-
finanziert werden. So etwas hinterfragt, dass, was
im Bundestag herumlungert, stets nur, wenn es
um Ausgaben geht, die auch deutschen Bürgern
zugute kommen, etwa bei Rentenerhöhungen!
Man traut sich im Bundestag ja noch nicht ein-
mal dem Bürger offen zu sagen, wie viele Gelder
seit 2014 bislang an die Ukraine geflossen und
wieviel 2022 dazu gekommen. Wenn es um das
geht, was ins Ausland transferiert, dann wird
die Bundesregierung, welche ansonsten eher
den Bürger verhöhnend, die offene Gesellschaft
propagieren, schnell sehr verschlossen. Um das
alles am Ende noch finanzieren zu können, wird
der Deutsche schon bald bis 80 arbeiten gehen
müssen!

Die Ukraine ist das schwarze Loch, dass die EU zu verschlingen droht

Nach all den Millionen und Milliarden aus den
USA und von der EU, war man in der Ukraine
so im Kaufrausch, dass man vor lauter Waffen-
einkäufen nicht nur ganz vergessen, dass man
neben Soldaten auch noch eigene Beamte hat,
die es zu bezahlen gibt, sondern auch ein Volk,
dass versorgt werden will.
Also war die Ukraine keine vier Wochen später
pleizte und Wolodymyr Selenskyj bettelte um
weitere Milliarden. Die USA zeigten sich groß-
zügig, auch Olaf Scholz konnte gar nicht schnell
genug eine weitere Milliarde an die Ukraine zah-
len. Niemand fragt nach, wo denn das Geld ihrer
Steuerzahler in der Ukraine abgeblieben, wie und
wozu es verwendet worden oder wie lange die nun
neuen 40 Milliarden reichen werden. Die Realität
in der Ukraine interessiert niemanden und Scholz
zahlt weiter, wie er es aus Banken -, Cum Ex- und
Wirecard-Krise her gewohnt.
In der EU hat man indessen nichts besseres zu tun
als schon darüber zu diskutieren, sich für den Wie-
deraufbau der Ukraine gemeinsam zu verschulden.
Ihre „Experten“ wollen den Wiederaufbau der Uk-
raine über gemeinsame Schulden der Europäischen
Union finanzieren! Und im „Sachverständigenrat “
der EU spielt man dies gleich einmal mit 500 Mil-
liarden Euro durch. Die selbsternannten Experten
begründen dies so: „Eine gemeinsame Schulden-
aufnahme der EU bringe zudem geringere Risiken
mit sich als eine unkoordinierte nationale Schul-
denaufnahme, „auch weil sie das Vertrauen in die
EU und die gemeinsame Handlungsfähigkeit stärkt“.
Die Ukraine hatte sicherheitshalber seine Kriegsschä-
den Mitte April 2022 auf bis zu eine Billion Dollar ge-
schätzt. Die Verluste seien schlicht „kolossal“, die Auf-
stellung sei noch nicht vollständig. „Es sind Milliarden
von Dollar an Schäden, möglicherweise bis zu einer
Billion Dollar“, hatte damals der stellvertretende Wirt-
schaftsminister Olexander Griban bei einer Regier-
ungssitzung gesagt. „Seither sind weitere zig Milliar-
den hinzugekommen“ heißt es aus der buntdeutschen
Presse dazu.
Und sichtlich verspürt hier die ukrainische Regierung
wenig Lust, dass, was man nicht wie überall auf das
einfache Volk abwälzen kann, selbst aus der eigenen
Staatskasse zu bezahlen. Wozu hat man denn die EU?
Warum sonst wohl sollte von den reichen ukrainischen
Oligarchen noch kein finanzieller Plan für den Wieder-
aufbau vorliegen? Weil die sich eher nicht daran betei-
ligen werden!
Sicher haben diese vermeintlichen „Experten“ nicht
das aller Geringste aus der Griechenlandkrise gelernt,
denn die verlief ähnlich und hat am Ende weder das
Vertrauen in die EU sonderlich gestärkt noch deren
Handlungsfähigkeit!
Und neben dem damaligen Komapatienten Griechen-
land dürfte die Ukraine eine Leiche sein, die man wie-
derbeleben versucht!
Natürlich verschweigen die „Experten“ der EU, dass
die Ukraine ein finanzielles Masssengrab sein wird,
in dem europäische Steuergelder wie in einer Müll-
verbrennungsanlage Monat für Monat verbrannt
werden. Wie lange zum Beispiel darf die EU dann
die Löhne und Gehälter für ukrainische Beamte
zahlen, bis die Ukraine wieder hinlänglich über
eigene Steuereinnahmen verfügt? Wie lange wird
die EU für das ukrainische Volk, dessen Versorg-
ung und Sozialwesen zahlen? Schon jetzt erklärte
Wolodymyr Selenskyj, dass der Krieg jeden Monat
ein Haushaltsloch von etwa fünf Milliarden US-
Dollar ( 4,8 Milliarden Euro ) in den ukrainischen
Staatshaushalt. Da könnte sich jeder EU-„Experte“
gut einmal ausrechnen, wie lange da 500 Milliar-
den Euro allein dafür reichen werden, zumal wenn
man diese Summe zugleich noch für andere Maß-
nahmen aufgeteilt!
Am Ende werden alleine die Sicherheitsmaßnah-
men für Tschernobyl diese Summen verschlingen.
Und es gibt da auch noch den ukrainischen Atom-
meiler Saporischschja neben 14 anderen!
Und nicht zu vergessen muss ja die Ukraine wehr –
haft gegen Russland bleiben und auch hier unbe-
dingt weiter mit Milliarden ertüchtigt werden!
Nicht mit einberechnet haben all die „Experten“;
dass sich durch die Ukraine-Krise die Preise fast
verdoppeln werden, unter anderem bei Baustahl,
Beton usw. Zwangsläufig werden sich so dadurch
auch die nötigen Gelder für den Wiederaufbau der
Ukraine verdoppeln, und gemäß der in der Ukraine
immer noch vorherrschenden Korruption eher ver-
dreifachen!
Man belügt also die Völker der EU von Beginn an
über das wahre Ausmaß der Ukraine-Katastrophe.
Und was die EU-Bürger neben ungeheuren Ausga-
ben noch von der Ukraine haben, dass erklärt ihnen
die ukrainische Regierung so: „Die ausländischen
Partner der Ukraine sollten Hilfen nicht als Ausga-
ben oder Geschenke sehen. Das ist ihr Beitrag zu
ihrer eigenen Sicherheit. Die Ukraine schützt an-
dere Länder vor dem Krieg“. Dank seiner EU-Re-
gierungen bekommt man den Versailler Vertrag
für einen Krieg aufgebürdet, in dem man selbst
keinen Schuss abgegeben! Und man darf dabei
nicht übersehen, dass viele Mitgliedsstaaten der
EU auch ohne Krieg, wie z.B. Spanien, schon jetzt
hochverschuldet gewesen, und andere es durch
die fragwürdige Beteiligung ihrer Regierungen
an dem Krieg in der Ukraine, es bald sein wer-
den.
Hinzu gesellt sich die Massenverarmung großer
Teile der EU-Bevölkerung durch die einseitig von
den EU-Regierungen verhängten Sanktionen und
die durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten Su-
perinflation! Wollte die EU-Regierung deren Fol-
gen schon jetzt auch nur ansatzweise bekämpfen,
wären wohl weitaus mehr als nur 500 Milliarden
nötig.
Nicht dazugerechnet, dass die EU-Regierungen,
wegen der ausbleibenden Weizenlieferungen aus
der Ukraine noch die Hungernden in Afrika und
Asien versorgen will. Wo haben all diese Länder
denn vorher ihren Weizen u.a. Lebensmittel ge-
kauft? Auf dem Weltmarkt! Und garantiert beka-
men all diese Länder in Afrika und Asien, die da
nun EU-Hilfe benötigen, auch vorher den Weizen
nicht von der Ukraine geschenkt! Also bildet auch
hier der Krieg in der Ukraine nur den Vorwand da-
für weitere Millionen von EU-Steuergelder in diese
Länder abfließen zu lassen.
Sichtlich also dient der Krieg in der Ukraine den
Eurokraten dazu die eigenen Völker verarmen zu
lassen, denn Arme, die von der Hilfe des Staates
abhängig sind, rebellieren nicht! Darum werden
innerhalb der EU-Länder Millionen für das eigene
Volk aufgebracht, um die Inflation abzumildern,
während gleichzeitig immer weitere Milliarden
an die Ukraine fließen. Und der Plan zum Wieder-
aufbau der Ukraine ist gleichzeitig der Plan der
Eurokraten zur Verelendung der europäischen
Völker! Ein scheinbar für die Ukraine ungerech-
ter Frieden wäre für Europa mehr wert als alle
ukrainischen Siege zusammen! Auch von daher
will kein Eurokrat jetzt einen schnellen Frieden.
Schon jetzt sind übrigens die Regierungen, die
am G7-Gipfel teilnehmen, nicht bereit der Ukraine
die Führung ihres Staates zu bezahlen. So kam die
geforderte Summe von 40 Milliarden nicht zusam-
men. Sichtlich sind die anderen Regierungen nicht
so leichtsinnig, wie Olaf Scholz, der gleich wieder
eine Milliarde zahlte! Und die anderen G7-Staaten
werden gute Gründe für ihr Handeln haben!

Nutzlose Regierung – Die statt schwerer Waffen in die Ukraine lieber schweres Gerät ins Ahrtal hätte entsenden sollen

Man fragt sich, warum sich die Politiker und Poli –
tikerinnen der Bunten Republik 2021 bei der Flut –
katastrophe in Deutschland ( Juli 2021 ) sich nicht
ebenso vehement für die Entsendung schweren Ge-
räts im Ahrtal eingesetzt, wie jetzt für die Lieferung
schwerer Waffen in die Ukraine.
Während die bunte Regierung in der Ukraine die
Nationalisten und Faschisten kompromisslos in
allem unterstützt, war man dagegen im Ahrtal ein-
zig darum besorgt dort die Hilfe von „Rechten“ und
Querdenkern zu unterbinden!
Stattdessen erlebte man im Katastrophengebiet her-
um lachende und scherzende Politiker ( Steinmeier,
Laschet ) und lieber in den Urlaub fahrende Politi –
kerinnen ( Spiegel, Heinen-Esser ).
Auch mussten die im Stich gelassenen Flutopfer es
erleben, wie dieselben Politiker und Politikerinnen
wochenlang um Hilfsgelder für den Wiederaufbau
stritten, während sie 2022 dann quasi innerhalb
von Minuten über Milliardenhilfen für die Ukraine
entschieden! Während an die Ukrainer deutsches
Geld verschenkt, wurden den Flutopfern allenfalls
Kredite gewährt!
Alles zusammen verstärkt nur den Eindruck, dass
bei diesen Politikern und Politikerinnen das eigene
Volk an aller letzter Stelle steht! Während man ins
Ausland gar nicht genug deutsches Steuergeld ver-
schenken kann, und schon im Wochentakt diese
Summen immer wieder erhöht, dürfen die Opfer
im eigenen Land obendrein noch mit gestiegenen
Lebensmittel -, Kraftstoff – und Heizkosten und
fortlaufender Inflation dieser Regierung deren
Stellvertreterkrieg in der Ukraine finanzieren
und werden so zu doppelten Opfern eines über –
aus perfiden politischen Systems!
Während den Deutschen im wahrsten Sinne des
Wortes das Wasser bis zum Halse stand, und seine
Regierung ihm im Regen stehen lässt, ist diesem
Staat die Rettung von Ukrainern weitaus wichtiger
als alles andere. Dafür darf das eigene Volk ruhig
mal frieren und für ein paar Jahre „weniger glück-
lich“ sein. Als ob man denn je unter solch einer Re –
gierung glücklich gewesen wäre! Unter solch einer
Regierung geht es eben nicht nur im Ahrtal nur
noch den Bach herunter.

Neuer Versailler Vertrag für Deutschland steht

Deutschland wurde also erneut besiegt. Nicht etwa
von einer feindlichen Armee, – die es angesichts des
Bestands der Bundeswehr ohnehin nicht bedurft -,
sondern von einem jüdischen Komiker als „Kriegs-
helden“ und einem Faschisten, den er als Botschaf-
ter nach Berlin entsandt.
Eine souveräne Nation bittet man um Hilfe, an eine
besiegte stellt man Forderungen!
Die Verteidigungsministerin aus Deutschland, Chris-
tine Lambrecht, bekam noch nicht einmal die Kapitu-
lation mit, weil sie noch schwer damit überfordert,
sich die Dienstgrade bei der Bundeswehr zu merken.
Der überrumpelte deutsche Bürger beginnt es erst
langsam zu begreifen, dass Außenministerin Anna-
lena Baerbocks „Europa verenden“ keiner ihrer üb-
lichen Versprecher gewesen ist!
Gerade ist der ukrainische Botschafter, der Faschist
Andrij Melnyk, dabei der Regierung aus Deutschland,
die ohnehin nur noch aus Erfüllungspolitikern besteht,
den neuen Versailler Vertrag zu diktieren. Wie schon
1918 soll Deutschland seine Waffen an die Siegermacht
Ukraine abtreten, und muss Reperationszahlungen in
Form von Warenlieferungen leisten. Die Siegermacht
Ukraine schreibt Deutschland zudem vor von wem es
in Zukunft seine Rohstoffe beziehen darf. Das besiegte
Deutschland muss zudem Land abtreten auf dem die
ukrainischen Migranten, – nicht zu verwechseln mit
den echten ukrainischen Kriegsflüchtlingen, nämlich
Frauen und Kinder -, dauerhaft angesiedelt werden.
Sogar ein wenig Morgenthau-Plan ist wieder mit da-
bei: Frieren für die Ukraine ! Und verarmen für die
Ukraine.
Wie 1918 versprechen die Erfüllungspolitiker aus
Deutschland alle ukrainischen Forderungen zu er-
füllen und darüber hinaus den Wiederaufbau der
Ukraine zum erheblichen Teil zu finanzieren.
Wahrlich hätte selbst Wladimir Putin seinem Au-
ßenminister Sergei Wiktorowitsch Lawrow einen
für Deutschland weitaus günstigeren Friedensver-
trag vorlegen lassen!
Selbst eine neue Dolchstoßlegende hat man schon
parat: Im Felde ungeschlagen aber erdolcht von
der Dummheit der Politiker aus Deutschland.

Wo gehen die deutschen Steuergelder für den Libanon hin?

Die Staatspresse kündigte gerade an, dass die Mer –
kel-Regierung ein Soforthilfepaket von zehn Mil –
lionen Euro für den Libanon zur Verfügung stelle.
Aber sind es nun zehn Millionen oder schon 20
Millionen? Außenminister Heiko Maas erklärte
nämlich: ,, Ich freue mich sehr, dass ich heute
von Seiten der Bundesregierung weitere zehn
Millionen Euro für Soforthilfemaßnahmen zu –
sagen kann „. Weitere zehn Millionen bedeutet,
dass diesbezüglich schon Geld von der Merkel –
Regierung an den Libanon geflossen ist!
Warum informiert man dann nicht die Bürger
auch offen darüber? Immerhin müssen sie die
Gelder von ihren Steuern bezahlen! Und warum
werden die Bürger nirgends darüber informiert
an wen und für welchen Zweck ihre Steuergelder
fliessen? Gefragt werden die Bürger ja ohnehin
nicht!
Vielleicht hätten die es ja besser gefunden, anstatt
an einer durch und durch korrupten Regierung
ihre Steuergelder abgeben zu müssen, dass die
Regierung die vielen Fachkräfte libanesischer
Familienclans in Deutschland unter Anführung
von Sawsan Chebli zum Wiederaufbau in den
Libanon entsendet?
Von den US-Amerikanern erfahren wir offen, das
ihre 15 Millionen Dollar für Medikamente, medi –
zinische Geräte und Rettungskräfte ausgegeben.
In Frankreich erklärte wenigstens der Minister –
präsident Macron, ,,er werde sicherstellen, dass
die Hilfsgelder nicht in korrupte Hände fielen„.
Nur von der Regierung in Deutschland hören wir
nichts. Sichtlich gibt sich dieselbe damit zufrieden
endlich wieder deutsches Steuergeld ans Ausland
verschenken zu können!
Und während ihnen das Ausland den Wiederauf –
bau finanzieren, üben sich die Libanesen lieber in
Krawallen und Protesten gegen die Regierung als
sich vereint ans Aufräumen zu machen. Aber das
wird vom Ausland auch gleich mit finanziert!

Die dummen Streiche der Mächtigen

Nach der Aufhebung des Apartheit-Regime hat es
unter dem größten Räuberhauptmann aller Zeiten,
Nelson Mandela und seiner ANC-Räuberbande ge –
wiß mehr Tote unter den Schwarzen gegeben als in
den vielen Jahren der weißen Vorherrschaft.
Auch der Sturz von Diktatoren, wie Gaddafi in Libyen
und Hussein im Irak, hat diesen Ländern neben Insta –
bilität mehr Menschenleben gekostet als sämtliche
Diktaturen zuvor.
Trotzdem haben die Idioten im Pentagon nicht das
aller Geringste daraus gelernt, und wollen nun auch
noch den Iran destabilisieren.
Immerhin müßten sie bei einem Fünkchen von Ein –
sicht offen zugeben, dass sämtliche Versuche in an –
deren Ländern westliche Scheindemokratien einzu –
führen, gnadenlos gescheitert sind! Sichtlich können
gewisse Völkerschaften, wenn überhaupt, nur dikta –
torisch regiert werden!
Das liegt zum einen daran, daß die USA mit einem un –
verkennbar totsicherem Gespür, stets die Falschen für
ihren ´´Befreiungskampf„ vor ihren Karren spannten,
wie die Taliban in Afghanistan oder die Islamisten in
Syrien. Stets bewirkte man letztendlich nur, dass die
gerade erst ,,Befreiten„ sofort die Waffen gegen ihre
vermeintlichen Befreier erhoben. Das stärkte letztend –
lich nur die Taliban in Afghanistan und den IS im Irak
und Syrien.
Mit dem gleichen totsicheren Gespür eine Sache nur
noch zu verschlimmern, setzte das US-Militär auf aus –
gesprochene Schurkenstaaten, von Saudi Arabien bis
Pakistan, welche letztendlich die Feinde mehr unter –
stützen als die USA! Wer solche Freunde hat braucht
wahrlich keine Feinde. Die ,,Hilfe„ von Staaten wie
Israel, der Türkei, Kuwait und Saudi Arabien nützte
diesen Staaten weitaus mehr als den USA.
Und nun wollen die US-Militärs mit denselben schurk –
ischen Verbündeten schon wieder in einen Krieg zie –
hen, dieses Mal gegen den Iran!
Man hat sich aus lauter Dummheit selbst in eine Lage
gebracht in der man nur immer größere Dummheiten
begehen muß, nur damit all die Ergebnisse geballter
Dummheit der letzten 30 Jahre nicht an die Öffent –
lichkeit gelangen!
Die Schwachköpfe aus dem EU-Parlament haben sich
nicht nur in sämtliche Kriege mit hineinziehen lassen,
sondern sich auch noch die Kosten, vom Wiederauf –
bau bis hin zu sämtlichen Flüchtlingen aufbürden las –
sen, und es ist keinerlei Anzeichen von Intelligenz fest –
stellbar, dass es im nächsten Krieg denn anders sein
werde!

Zu Promis gegen Spenden für Notre Dame

Die Migrantenlobby schickt nun ihre abgehalfterten
Promis ins Rennen, um den Brand von Notre Dame
auf ihre Art für sich auszuschlachten, frei nach dem
Motto : Die Spender sollten lieber uns das Geld ge –
ben.
Wenn Natascha Ochsenknecht gerne dafür spen –
det, so ist das ihre Sache. Wieviel hat die denn
bisher gespendet ? Aber was andere Leute mit
ihrem Geld machen, und für was die es spenden,
dazu steht dieser Schickeria wohl kaum ein Urteil
zu! Sichtlich dienen solche Post einzig dazu sich
in die Medien zu bringen und sich interessant zu
machen. Nun hätten Ochsenknecht& Co doch mit
gutem Beispiel voran gehen und gleich eine be –
deutende Summe für die hungernden Menschen,
die ihr doch so am Herzen liegen, spenden kön –
nen. Aber der eigene Anteil blieb aus und es ist
nichts als sich wichtig machen zu wollen, so wie
neben der Ochsenknecht auch die One-Hit-Band
Culcha Candela oder der Regisseur Detlev Buck.

Wo Ausschuß Überschuß produziert

Man kennt ja noch die Geschichten, in denen
Flüchtlinge, kaum in Deutschland angekom –
men, massenhaft Geld auf deutschen Straßen
fanden. So gut wie jede Zeitung in Deutsch –
land konnte da mit einem eigenen Fall auf –
warten.
Etwa zur gleichen Zeit begab es sich, daß
der Finanzminister Schäuble rein zufällig
Milliardenüberschüsse in seinen Kassen
vorfand. Wo das Geld so plötzlich herge –
kommen oder wo es sich befunden und
warum man es nicht eher entdeckte, das
bleibt eines der großen Mysterien der
Merkel-Regierung. Anscheinend aber,
wurden wir nur wieder einmal belogen,
damit die Regierung so das Geld mit vol –
len Händen für die Flüchtlinge ausgeben
konnte.
Seit dem großen Geldfindejahr 2015 ist
immer dann von Milliarden an Steuerein –
nahmen die Rede, wenn die Merkel-Re –
gierung Milliarden deutscher Steuergel –
der im Ausland verschleudert. Nach einer
Milliarde für den Aufbau Syriens und wei –
tere Milliarden für Flüchtlinge in aller Welt,
was kann man da wohl in der Systempresse
lesen ?
Richtig, dass die Regierung nun mit Miliar –
den an Mehreinnahmen rechnet. Wo man
all diese Milliarden Euro findet, das kann
uns weder jemand aus der Merkel-Regier –
ung noch in der Systempresse erklären.
Sichtlich tauchen diese Mehreinnahmen
genau dann auf, wenn etwa das Entwick –
lungsministerium noch deutlich mehr
deutsche Steuergelder im Ausland in
den Sand zu setzen gedenkt oder die
Bundeswehr für Auslandseinsätze fit
gemacht werden soll.
Sinniger Weise tauchen diese Mehrein –
nahmen nie dann auf, wenn man Geld
für das eigene Land und Volk aufbrin –
gen muß, wie etwa bei den klammen
Rentenkassen !