Wo Ausschuß Überschuß produziert

Man kennt ja noch die Geschichten, in denen
Flüchtlinge, kaum in Deutschland angekom –
men, massenhaft Geld auf deutschen Straßen
fanden. So gut wie jede Zeitung in Deutsch –
land konnte da mit einem eigenen Fall auf –
warten.
Etwa zur gleichen Zeit begab es sich, daß
der Finanzminister Schäuble rein zufällig
Milliardenüberschüsse in seinen Kassen
vorfand. Wo das Geld so plötzlich herge –
kommen oder wo es sich befunden und
warum man es nicht eher entdeckte, das
bleibt eines der großen Mysterien der
Merkel-Regierung. Anscheinend aber,
wurden wir nur wieder einmal belogen,
damit die Regierung so das Geld mit vol –
len Händen für die Flüchtlinge ausgeben
konnte.
Seit dem großen Geldfindejahr 2015 ist
immer dann von Milliarden an Steuerein –
nahmen die Rede, wenn die Merkel-Re –
gierung Milliarden deutscher Steuergel –
der im Ausland verschleudert. Nach einer
Milliarde für den Aufbau Syriens und wei –
tere Milliarden für Flüchtlinge in aller Welt,
was kann man da wohl in der Systempresse
lesen ?
Richtig, dass die Regierung nun mit Miliar –
den an Mehreinnahmen rechnet. Wo man
all diese Milliarden Euro findet, das kann
uns weder jemand aus der Merkel-Regier –
ung noch in der Systempresse erklären.
Sichtlich tauchen diese Mehreinnahmen
genau dann auf, wenn etwa das Entwick –
lungsministerium noch deutlich mehr
deutsche Steuergelder im Ausland in
den Sand zu setzen gedenkt oder die
Bundeswehr für Auslandseinsätze fit
gemacht werden soll.
Sinniger Weise tauchen diese Mehrein –
nahmen nie dann auf, wenn man Geld
für das eigene Land und Volk aufbrin –
gen muß, wie etwa bei den klammen
Rentenkassen !

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Deutsche Trümmerfrauen werden weiter drastisch abgewertet

Die deutschen Trümmerfrauen hatten es wahrlich
nicht leicht. Sie mussten im Krieg sehr viel durch –
machen und durften 1945 dann den Schutt weg –
räumen.
Als man im Jahre 2000 im Bundestag beschloß,
fortan nicht mehr dem deutschen Volk zu dienen,
sondern einer imaginären Bevölkerung, was man
am Haackischen Erdtrog feierlich mit Sandsäcken
beschwor, da begann man im Wahne von Multi –
kulti und politischer Korrektheit die Trümmer –
frauen zu opfern. Man opferte sie dem oriental –
ischen Basarmärchenerzählern, welche es nun
verkündeten, das türkische Gastarbeiter Deutsch –
land aufgebaut. Fortan galt es die Leistungen der
Trümmerfrauen zu schmähen und klein zureden.
Das Ganze wurde noch gehörig mit der Kollek –
tivschuld gewürzt.
Schließlich musste man die Trümmerfrau der
neuen Bevölkerung in Deutschland opfern,
welche zu großen Teilen aus Muslimen be –
steht. Und für die tut man im Bundestag ja
alles, vor allem immer mehr von ihnen ins
Land zu holen !
Der Lohn für ein hartes entbehrungsreiches
Leben bestand für die Trümmerfrauen nur
noch in Altersarmut.
Einen neuen Tiefpunkt in ihrem Ansehen
dürfte es nun sein, dass die Systempresse
nun die Trümmerfrau mit Andrea Nahles
und Angela Merkel gleichstellt. Das ist
wohl die schlimmste Beleidigung, die
man diesen Frauen antun konnte. Sicht –
lich kennt man in den Medien weder
Scham noch Grenzen !

Vorweihnachtszeit : Asylantenlobby kommt mit rührseligen Geschichten

Es ist mal wieder Vorweihnachtszeit und da kommt
uns all die Propagandamaschinerie natürlich wieder
einmal mit den rührseligsten Geschichten daher.
Sichtlich ist das Thema Flüchtlinge dabei streng vor –
gegeben. So prämiert UNICEF-Deutschland medien –
trächtig die Bilder von Flüchtlingskindern. Andere
standen wohl gar nicht erst zur Debatte. Dement –
sprechend zeigt uns nun das ´´ Bild des Jahres „,
die fünf Jahre alte syrische Flüchtlingsmädchen
Zahra ´´ mit eindrucksvollen Augen „! Allerdings
stammt das ´´ Foto des Jahres 2017 „bereits aus
dem Jahre 2016 ! Wohl Beweis genug, dass die Aus –
Wahl nach rein propagandistischen Motiven erfolgt.
Auch Platz zwei und drei der Unicef-Fotos 2017
widmen sich denn einzig muslimischen Flüchtlingen,
nämlich den Rohingya, den ´´Angehörigen der mus –
limischen Minderheit, von denen Hunderttausende vor
Gewalt aus ihrer Heimat Myanmar nach Bangladesch
geflohen „
S
omit standen außer denen von muslimische Flücht –
lingen, der gesamten UNICEF in Deutschland keine
anderen ´´ ausdrucksvollen Aufnahmen „ zur Ver –
fügung, was die Propaganda dahinter klar erkennen
lässt ! Selbstredend übernimmt Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier die Schirmherrschaft.
Nicht bekannt ist, ob unter den 150 zur Auswahl
stehenden Fotoreportagen auch eine über die von
der Regierung im Stich gelassenen Angehörigen
der Opfer vom Berliner Breitscheidplatz befand
oder über Kinderarmut in Deutschland. Aber solche
Bilder zeigt man der Öffentlichkeit lieber nicht !
In den anderen Medien geistert dagegen die Story
von Salim F., dem 26-jährigen syrischen Flüchtling,
der von einem deutschen Autohaus als Lehrling ab –
gelehnt worden. Sichtlich scheint man es in diesen
Medien noch nicht mitbekommen zu haben, dass
genau ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den
Berliner Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz wohl
niemand gerne solch Syrer am Steuer eines Autos
sieht ! Aber natürlich spielen solch Gefühle über –
haupt keine Rolle und einzig die Gefühle des be –
treffenden Syrers sind zutiefst verletzt.
Hatte man es doch gewagt, in dem Ablehnungs –
schreiben jenes Autohauses, dem Syrer den Rat –
schlag zu geben : ´´ in Ihr Land zurückzugehen,
da der Krieg beendet ist und Sie dort dringend
benötigt werden, um es wieder aufzubauen „.
Natürlich ist der junge Syrer, welcher sichtlich
auf einen Daueraufenthalt in Deutschland, eben –
so wie die ihn unterstützende ´´ Migration in
Germany „-Lobby, gehofft, schwer geschockt.
´´ Ich kann verstehen, wenn die Leute einen nicht
haben wollen. Aber so etwas hätte ich mir niemals
vorgestellt. Ist das normal in Deutschland? „ zitiert
die Presse den Syrer.
Aber was soll dass denn nun heißen ? Dieser Aus –
sage nach, hätte der Syrer, ´´ der in Deutschland
gut angekommen „ ( O-Ton MiMagazin ) also
schon im Vorfeld auf eine Absage gehofft, und
natürlich darauf, ganz ohne Arbeit in Deutsch –
land bleiben zu können. Immerhin ist dass ja
ganz ´´ normal „ für ihn in Deutschland !
Zumal es doch recht seltsam anmutet, dass sich
unser syrischer Asylbewerber aus Bonn, ausge –
rechnet um eine Stelle, im rund 180 km entfern –
tem Warstein, bemühte ! Dieses erschien auch der
Agentur für Arbeit nicht seltsam, wo man sein
Anschreiben geprüft und es ´´ für Form und In –
halt gelobt „.
In gewohnter Weise knickte der Chef des Auto –
hauses gleich ein und unser Syrer erhält selbst –
verständlich eine zweite Chance. Die Qualitäts –
medien, sowie die Asylantenlobby sind schwer
mit ihrem medial erzeugtem Druck zufrieden,
der deutsche Chef kratzbuckelt vor unserem
syrischen Asylanten und Salim F. ist erst recht
zufrieden, denn er darf in Deutschland bleiben
und muß nicht in Syrien schwer beim Wieder –
aufbau arbeiten. Und wir alle sind um eine rühr –
selige Geschichte aus der schönen, neuen Welt
der Asylantenlobby reicher.

Wir haben das Internet !

In der „FAZ“ heult Rainer Hermann herum, das nun
Aleppo in der Hand von Assaads Truppen sei. Lieber
hätte der Aleppo wohl in der Hand von „moderaten“
Oppositionellen, die auch schon mal Alawiten in Kä –
figen zur Schau stellten, um so Luftangriffe auf ihre
Stellungen zu verhindern. Sicher sind denen nun wohl
endgültig die Alawiten ausgegangen. Und wo sind
denn all ihre Superwaffen, mit denen die USA und
ihre Schurkenstaaten, wie den Saudis und der Türkei
ihren Schergen in die Hand gegeben ? Wohl an die
Kopfabschneider vom IS verschachert.
Und stammen all diese „Oppositionellen“ und „Rebellen“
nun wirklich aus Aleppo ? Das nämlich würde bedeuten,
daß sich nichts getan, um die Zerstörung ihrer Heimat –
stadt abzuwenden ! Schlimmer noch, sie hätten dann so –
ge ihre eigenen Mütter, Ehefrauen und Kinder, all ihre
Verwandten und Bekannten in der Stadt als Geiseln ge –
nommen und als menschliche Schutzschilde mißbraucht !
Ja, und sie hätten dann auch noch auf ihre eigenen
Verwandten und Bekannten geschossen, wenn diese es
versucht, aus Aleppo zu entkommen ! Das sind schon
recht merkwürdige „gemäßigte“ Rebellen, für die sie
da fortwährend eine Lanze brechen, Herr Hermann. Und
wenn das schon die „Gemäßigten“ sein sollen, da will
man den Rest lieber gar nicht erst kennenlernen !
Nun also soll die Weltgemeinschaft deren Frauen und
Kinder wieder zusammenflicken, welche die Rebellen
selbst so in Gefahr gebracht und gehörig durchfüttern,
am liebsten natürlich in Deutschland. Und wenn der
einfältige Deutsche denen dann schon neue Häuser in
seinem Land erbauen läßt, dann kann der das doch am
besten auch gleich später in Aleppo tun ! Immerhin
scheint ja der gewöhnliche Oppositionelle nur dafür
gekämpft zu haben. Wie gemein vom bösen Russen, daß
der sie nicht mit komfortablen Eigenheimen bombar –
diert ! Sieht es da nicht eher so aus als ob da die
eingekauften Rebellenbanden ganz bewußt ihren Krieg
so führen, um der syrischen Bevölkerung nichts zu
lassen und zum Flüchten zu zwingen, um so Nachschub
für die Asylantenlobby-Industrie in Europa zu schaf –
fen ? Genau die quillt nun mit Krokodilstränen und
das auch so schön zum Weihnachtsspendengeschäft, über
für das Schicksal der armen Zivilbevölkerung von
Aleppo. Schleuser, Schmuggler und Weltorganisationen
liegen sich mit Tränen in den Augen vor Aleppo in
den Armen und wittern das ganz große Geschäft. Europa
soll zu Weihnachten noch eine zusätzliche Bescherung
erhalten.
Von all dem berichtet Rainer Hermann nichts, dafür
erfindet er den Vergleich, daß Aleppo nun so etwas,
wie das zerstörte Magdeburg im Dreißigjährigen Krieg
wäre. Sichtlich ist hier das Einzige, was noch aus Zeiten
des Dreißigjährigen Kriegs stammt, Hermanns Ansichten!
Haben nicht die USA die Rebellen angestachelt sich gegen
Assad zu erheben und dann feige im Stich gelassen. Und
die “ offene Flanken, wodurch zuvor eroberte Städte und
Gebiete wieder an den Feind namens IS fielen „, wie es
Hermann behauptet, waren doch erst so richtig entstanden
als die USA ihre kurdischen Kämpfer für die Großmachts –
interessen eines Erdogan verriet. Ebenso wie in Äthiopien
der Bürgerkrieg längst beendet gewesen, wenn die Saudis
dort nicht militärisch eingegriffen. Wer also sorgt hier da –
für, das der Krieg in den Krisenregionen nicht zum Still –
stand kommt ?
Rainer Hermann dagegen klingt, indem er ausschließlich
Russland für alles die Schuld gibt, tatsächlich wie ein ein –
fältiger Pfaffe aus dem Jahre 1631, der die Welt nur aus
der Sicht von seinem Kirchturm her kennt. Dieser Kirch –
turmblick scheint übrigens der Journaille der deutschen
„Qualitätätsmedien“ sichtlich weithin erkennbare Haupt –
merkmal zu sein.
Dann die nächste blöde Bemerkung : ´´Aleppo mit wessen
Geld dereinst wiederaufbauen wird. Die Russen werden es
nicht sein. Bei ihnen liegt nun aber die Verantwortung für
einen politischen Übergang in Syrien“. Als ob die USA
denn je Korea, Vietnam oder wo zum Teufel sie noch über –
all gebombt, hinterher mit ihrem Geld wiederaufgebaut hät –
ten ! Nein, das haben die stets anderen überlassen, unter an –
derem oft genug den dummen Deutschen. Und mit seiner
Forderung „in der Türkei, die dabei nicht alleine gelassen
werden darf“, ist schon versteckt, daß der dumme Deutsche
nunmehr der Türkei weitere Flüchtlinge abnehmen soll.
Was ganz nebenbei seiner eigenen Forderung widerspricht,
denn die Türken haben in Syrien gehörig mit gebombt, dann
sollen die auch die Lasten tragen. Oder darf die Türkei nur
bomben für ihre politische Ziele, Russland aber nicht ?
Ich bin es so satt all diese hirnlosen Kommentare von einer
Journaille zu lesen, die ebenso parteiisch ist, wie sie fort –
während auch tendenziös berichtet. Dadurch wird es auch
bald darin wieder dem Jahre 1631 gleichen, wo sich nur
einige wenige hundert Reiche eine Zeitung leisten konn –
ten, das die modernen Tageszeitungen wieder auf diese
Auflagestärken zurückgefahren, weil niemand mehr ihre
täglichen Lügen, Irrungen und Halbwahrheiten lesen will.
Und wir brauchen solch tendenziös einfältige Journaille
nicht ; wir haben das Internet !