Auf in die Meinungsdiktatur

In einem Land, wo es quasi über alles Statistiken
gibt, mutet es sonderbar an, daß über ein Thema
überhaupt keine Statistiken existieren.
Es geht um das Löschen und Sperren von Inter –
netseiten, Videos, Beiträgen und Kommentaren.
Die Zensur hat inzwischen in Deutschland Aus –
maße angenommen, die einen eher an Diktaturen
erinnern. Der User erfährt es ja nur, wenn wieder
einmal bei youtube ein Video in seinem Land
nicht verfügbar ist oder eine Seite bei Facebook
nicht erreichbar.
Verstärkt wird der Eindruck einer Meinungsdik –
tatur noch dadurch, das gezielt nur in eine polit –
ische Richtung hin gelöscht wird, während die
andere, bis hin zu Mordaufrufen an AfD-Poli –
tiker, alles veröffentlichen dürfen.
In welche Richtung es geht, erkennt man schon
daran, mit wem Justizminister Heiko Maas so
alles eng zusammenarbeitet, von der ehemali –
gen Stasi-IM, über die Antideutsche, bis hin
zum linksextremistischen Journalisten ! Alles
was auch nur annährend rechts davon ist, wird
gnadenlos in den Sozialen Netzwerken gelöscht.
Besser funktioniert die Zensur im Netz in China
oder Nordkorea auch nicht !
Dabei übernehmen Linke nicht nur das Löschen
im Netz, sondern auch zunehmend die gesamte
Information im Lande. 1984 ist stellenweise da
schon Realität. Etwa in der beliebten Wikipedia.
Dort schrieben Linke, etwas seit 2010 sämtliche
Artikel politisch-korrekt um. Wer zufällig noch
die alten DVD-Ausgaben der Wikipedia von
2006 hat, der kann gerne einmal die Artikel
von damals mit den heutigen vergleichen.
Was bei Wikipedia geschehen, könnte bald das
Vorbild für das gesamte Internet sein, denn man
will das Meinungs – und Informationsmonopol !
Mit anderen Worten, der Bürger soll für dumm
verkauft werden !
Politisch-korrekte und damit stark tendenziöse
Berichterstattung, wie man sie jetzt schon täg –
lich in der Ersten Reihe serviert bekommt, wird
bald schon Standard im Netz sein !

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Die Duden-Gestapo

Wenn man in diesem Land noch eine eigene
Meinung hat, die nicht zu 100 Prozent, jener
der regierenden Parteien entspricht, ist man
ein Rechter. Wenn man es dann auch noch
wagt, diese, seine eigene Meinung offen zu
vertreten, ist man ein Nazi. Und als solcher
wird man überwacht.
Da gibt es zum Beispiel die Duden-Gestapo
die jedes deiner benutzten Wörter überwacht
und ist es nicht 100 Prozent politisch-korrekt,
dann wird es einfach dem Sprachgebrauch des
Nationalsozialismus zugerechnet. So stammt
mittlerweile fast jeder Begriff der eine Sache
genau beschreibt aus dem Vokabular des Na –
tionalsozialismus. Man könnte glatt von daher
glatt meinen, dass die Nazis in Deutschland
die Einzigen waren, die sich je klar und ver –
ständlich auszudrücken vermochten. Vielleicht
diskutieren von daher die Linken auch nicht so
gerne mit einem Rechten.
Die Duden-Gestapo, ist mittlerweile unter an
derem auch ein fester Bestandteil von Wikipedia
und durchforstet quasi alles, was in Deutschland
je geschrieben, vom Kinderbuch aus den Fünfziger
Jahren bis hin zum modernen Facebook-Eintrag.
Bei solch reger Tätigkeit bleibt es nicht aus, das
Jahr für Jahr immer mehr Wörter auf die Schwarze
Liste der Duden-Gestapo kommen.
Was einst mit Wörtern wie ´´ Negerhäuptling „,
und ´´ Negerkuß „ oder ´´ Ziegeunerschnitzel
begann, ufert längst in blankem Gesinnungsterror
gegen die deutsche Sprache aus. Der Fantasie der
Duden-Gestapo ist da keine Grenzen gesetzt. Wie
in Georges Orwell ´´ 1984 „ die Geschichte, so
müssen nun im Zeitgeist der Duden-Gestapo, mit
gewohnter Regelmäßigkeit Jahr für Jahr immer
mehr Bücher und Artikel umgeschrieben werden.
Wie schon erwähnt, ist die Duden-Gestapo dabei
sehr erfolgreich auf Wikipedia, wo seit 2010 nahe –
zu sämtliche Artikel politisch-korrekt umgeschrie –
ben. Die Duden-Gestapo ist darin weitaus erfolg –
reicher als es die DDR-Staatssicherheit je gewe –
sen.
Neben dem Umschreiben ist aber auch das Verbot
bestimmter Bücher zur Hauptaudgabe der Duden –
Gestapo geworden. Immer wieder verschwinden
so Bücher von den Bestellerlisten, Rezessionen
oder Onlinebestellversand. Auch hier ist die Du –
den-Gestapo sehr aktiv.
Dank Multikulti ist längst kein deutscher Begriff
oder Wort vor den Nachstellungen der Duden-Ge –
stapo mehr sicher.
Eines der jährlichen Highlights der Duden-Gestapo
ist zum Beispiel das Kürren des ´´ Unwort des Jah –
res „, wo in der Regel mit besonderer Parteilichkeit
immer ein Wort oder Begriff gewählt, welche gerade
unter Rechten sehr beliebt sind. Aus dem rot-grün ver –
sifften Gender-Multikulti-Bereich machte die Duden –
Gestapo noch nie etwas ausfindig.
Das Ziel der Duden-Gestapo scheint es zu sein, die
Deutsche Sprache möglichst so auszulöschen, wie
die deutsche Nationalität und das deutsche Volk
selbst.