Justiz : Schon wieder reine Gesinnungsurteile

Im Ansbacher Fall waren Richter und Staatsan –
waltschaft schnell mit dem berüchtigten Mi –
grantenbonus zur Stelle, um nach einer Ab –
sprache die üblichen Bewährungsstrafen zu
verhängen und so dem allgemeinem Rechts –
empfinden des deutschen Bürgers einen wei –
teren Schlag ins Gesicht zu erteilen.
Man muß es sich an dieser Stelle wohl nicht
erst fragen, ob wohl umgekehrt eine Gruppe
betrunkener Rechter, die wahllos auf Migran –
ten eingeprügelt, im gleichen Fall hätten auch
mit Bewährungsstrafen rechnen können.
Statt des Rechtsstaat haben wir den Schlecht –
staat, wo willkürlich nach ethnischer Herkunft
und politischer Gesinnung reine Gesinnungs –
urteile gefällt werden.
Ebenso wenig wäre wohl der Mord an dem
Bonner Niklas P. kaum eingestellt worden,
wenn es sich bei den Tätern, anstatt der
üblichen Migranten, um deutsche Rechte
gehandelt hätte. Wohl kaum!
Auch in diesem Fall wurde das allgemeine
Rechtsempfinden der Bürger mit Füssen
von der Gesinnungsjustiz getreten!
Da muß man sich nicht wundern, wenn in
diesem Land immer mehr Bürger das Ver –
trauen in diesen Staat verlieren!

Die ganze Welt schaut auf Kamenz oder Die Fesselspiele der Bunten Republik

In der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, wo der
oberste Grundsatz eines Rechtsstaats, nämlich der,
dass vor dem Gericht jeder Mensch gleich sein soll,
längst zu den Akten gelegt worden, zeigt nun ein
Fall ganz besonders die Perversion des Rechtsstaat
auf.
Erinnern Sie sich noch an den Fall von Leipzig, wo
Syrer den Terrorverdächtigen Jaber Albakr überwäl –
tigt, mit Kabelbindern gefesselt, sodann Selfis mit
ihrem Opfer gemacht, bevor sie die Polizei gerufen ?
Natürlich galten diese Syrer gleich als ´´ Helden „,
die das Bundesverdienstkreuz verdient und niemand
käme auf die Idee diese anzuklagen.
Anders im sächsischen Arnsdorf, wo beherzte Deutsche
einen gestörten Syrer daran hinderten einer Supermarkt –
verkäuferin eine Flasche über den Schädel zu ziehen. Die
Deutschen machten dasselbe, wie die Syrer, nämlich sie
überwältigten den Iraker, fesselten ihn mit Kabelbinder
an einem Baum und riefen die Polizei !
Anders als die Flüchtlinge wurden die vier Deutsche
nun nicht, wie die Syrer, gefeiert, sondern in den da –
für üblichen Medien als ´´ Bürgerwehr „ diffamiert
und angeklagt wegen ´´ Freiheitsberaubung „ ange –
klagt. Ihr Prozess soll am 24. April am Amtsgericht
Kamenz beginnen. Ihr einziges ´´ Verbrechen „ be –
steht sichtlich darin, es sich gewagt zu haben als
Deutsche Zivilcourage zu zeigen !
Nach dem Vorfall hätte auch der dümmste Psychiater
Deutschlands erkennen müssen, dass der stark gestörte
Iraker eine Gefahr für sich selbst und für andere dar –
stellt ! Trotzdem ließ man ihn wieder auf die deutsche
Öffentlichkeit los, um das Bild des armen Flüchtlings,
der ein Opfer ´´ rechter „ Gewalt geworden, in besag –
ten L-Medien weiter aufrecht erhalten zu können. Dies
bezahlte der sichtlich stark geistig verwirrte Iraker nun
mit seinem Leben : Man fand ihn erfroren im Tharandter
Wald ! Hier gehören also sichtlich ganz andere vor Ge –
richt gestellt, nämlich all jene, die ihrer Aufsichtspflicht
im Fall des psychisch-kranken Irakers nicht nachgekom –
men sind !
Ansonsten hat der Fall alles, was das Maas-geschneiderte
Justizsystem auszeichnet : von der medialen Vorverurteil –
ung der mutmaßlichen Täter, welche ihnen aber vor einem
Maas-geschneiderten Gericht nicht strafmildernd zu Gute
kommen wird, weil sie Deutsche sind, über die unterschied –
liche Behandlung von Flüchtlingen und Deutschen vor einem
Gericht, was jedem Rechtsstaat blankem Hohn spricht, zu –
mal im Arnsdorfer Fall eindeutig ein Gesinnungsurteil
gefällt werden soll ! Im Fall einer Verurteilung droht
den vier Beschuldigten eine Freiheitsstrafe bis zu zwei
Jahren oder eine Geldstrafe.
Nun sollte Jeder auf Kamenz schauen, denn dass von
dort zu erwartende Urteil, könnte wegweisend dafür
sein, was uns Deutsche in Zukunft es wagen, wenn
wir noch offen Zivilcourage zeigen !