taz-Bericht legt ungewollt schonungslos die Praxis der Relotius-Presse offen

Augenscheinlich waren die Mitarbeiter und Mitarbeiter –
innen des Redaktionsgebäude der „taz“ an der Berliner
Friedrichstraße nicht gewillt, der Aufforderung ihres
Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier, Folge
zu leisten und mit Andersdenkenden den Dialog zu
suchen als sich ihnen unvermittelt die Gelegenheit
dazu ergab.
Nein, in dem linken Schmierblatt, in welchem schon
Deniz Yücel das Aussterben der Deutschen bejubeln
durfte, war man nicht bereit den Deutschen offen
gegenüber zu treten. Deren sieben Plakate wurden
ebenso verschmäht, wie ihre Flugblätter.
Dass, was dann folgte erinnert ein wenig an die un –
seligen Zeiten des Dritten Reichs als die Flugblatt –
und Plakataktionen der Weißen Rose als Angriff
auf den Staat gewertet. Sichtlich stand die taz –
Redaktion noch ganz unter dem Schock als sie
sogleich im bestem Nazi-Sprachgebrauch von
einem Angriff sprachen.
Dementsprechend ermittelt nun auch der Staats –
schutz wegen Hausfriedensbruchs, gefährlicher
Körperverletzung und eines möglichen politischen
Hintergrunds. Sicherlich werden die Täter weit –
aus strenger bestraft als jene die eine Bombe
vor einem AfD-Büro gezündet.
wie können die Identitären es sich auch wagen
offen gegen linke Gewalt zu protestieren ? Im
durchaus gefährlichen Umkehrschluß wird da –
mit ja offen eingestanden von Seiten des Staa –
tes, dass linke Gewalt ein fester Bestandteil der
Demokratie sei!
Die Relotius-Presse springt der taz bei. In der
´´Welt„ z.B. zitiert man ausgerechnet den ab –
gesetzten Verfassungsschutzchef Hans-Georg
Maaßen über die Identitären : ,, Wir sehen bei
der ‚Identitären Bewegung‘ Anhaltspunkte für
Bestrebungen gegen die freiheitliche demokrat –
ische Grundordnung „. Äh, wurde Maaßen nicht
angeblich deswegen abgesetzt, weil er die Dinge
nicht so klar gesehen?
Bei der ´´ Berliner Morgenpost „ dagegen ist man
sich noch nicht sicher, ob man denen von der taz
so einfach glauben kann. So heißt es dort vorsich –
tig : ,, Identitäre sollen taz-Mitarbeiterin angegrif –
fen haben „.
Selbst bei der ´´taz„ ist man sich nicht ganz sicher,
ob nun ihre Mitarbeiterin selbst angegriffen hat
oder angegriffen worden. Sie schreiben : ,, Ob
die Frau verletzt ist, konnte die Polizei vorerst
nicht sagen. Sie sei gepackt und gewürgt wor –
den, als sie die Aktivisten davon abbringen
wollte, Plakate an der Fassade anzubringen „.
Genau das zeichnet tendenziösen Schweine –
journalismus in Deutschland so aus. Also man
weiß wo und warum die Mitarbeiterin ,, ange –
griffen„, aber die eigene Mitarbeiterin zu fra –
gen, wie es ihr geht und ob sie verletzt, dass
vergißt man in der Aufregung absichtlich.
Hier war zwar kein Kantholz im Spiel, aber es
wird weggelassen, ob und wie die angeblich
Angegriffene verletzt! Ebenso, wie nicht mit –
geteilt wird, wie sie denn die Vermummten
von dem Anbringen von Plakaten abzuhalten
versucht hat!
Und noch eines fällt an der Berichterstattung
auf. Sichtlich wollte man die Aktion der Identi –
tären Bewegung, welche auch Plakate an Par –
teibüros, am ARD-Gebäude und anderen Zeit –
ungsverlagen angebracht, weitgehend einfach
totschweigen. Erst als die ´´taz„ Alarm schlug,
schwenkte die gesamte Relotius-Presse kom –
plett um. Das erkennt man schon an den taz-
Schlagzeilen. Kein einziger eigenständiger Be –
richt, etwa über die Plakatklebeaktion am SPD –
Willy Brandt-Haus oder dem ARD-Hauptstadt –
studio! Die Nachrichten darüber wirken wie
angehängt, da sichtlich die gesamte Relotius –
Presse schwer damit beschäftigt gewesen den
taz-Bericht zu verbreiten!

Trunken redete Martin Schulz im Willy im Brand-Haus der SPD von Ehrlichkeit

Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz hielt wieder
einmal eine Rede. Derweil man die Eurokraten
kennt, hören die meisten Deutschen schon gar
nicht mehr hin, und das war auch besser so.
Wie üblich war Schulz Gerede denn auch sogar
noch hässlicher anzuhören als das Willy Brandt-
Denkmal im selben Haus anzusehen !
In Ermangelung jeglicher eigenen Erfolge meinte
Schulz nämlich statt dessen auf die vermeintlichen
Erfolge der SPD unter Schmidt und Schröder hin –
weisen zu müssen.
Wieder und wieder verfiel er dabei der Floskel
´´ Deutschland könne mehr als unter Angela
Merkel „.
Was mehr ? Noch mehr Scheinasylanten auf –
nehmen ? Noch mehr Geld an arabische Staaten
verschenken ? Noch mehr in die EU einzahlen ?
Denn dass ist doch genau das, was Merkel einzig
in ihrer gesamten Amtszeit getan. Und Schulz
will mehr davon !
Das für die Deutschen selbst da nichts drin ist,
unterstrich Schulz mit dem Satz ´´ Ein ehrliches
Bekenntnis zu Europa, das ist es, was uns fehlt „.
Das Größtmaß an Solidarität stellt es für Schulz
dar, andere EU-Staaten die Gelder zu streichen,
um diese so zu zwingen noch mehr arabische
Flüchtilanten aufzunehmen. So also sieht ein
´´ ehrliches „ Bekennen zu Europa unter einem
Sozi aus ! Da verwechselt wohl einer Ehrlichkeit
mit Erpressung !
Daneben erging man sich in die üblichen leeren
Versprechungen, denn wer glaubt schon einem,
der Nationalstaaten überwinden will, dass der
plötzlich eine ´´ nationale Bildungsallianz „
will ? So viel zu Schulz neuer Ehrlichkeit !

Bombenstimmung bei der SPD

In Berlin zeigte die SPD gerade ihre große Volksnähe.
Im Willy Brandt-Haus, der SPD-Zentrale herrscht eine
große Panik, weil man einen verdächtigen Gegenstand
vorgefunden. Man verließ die SPD-Zentrale. Das es
sich bei dem verdächtigen Gegenstand um ein Wahl –
programm der AfD gehandelt, wollte die Polizei nicht
bestätigen.
Die Genossen machten inzwischen dass, was sie am
besten können, nämlich dumm in der Gegend herum
stehen. Einige unter ihnen waren über den Bomben –
alarm noch garnicht informiert und hielten das
Ganze für Teil der neuen SPD-Strategie, sich auf
der Strasse einmal unters Volk zu mischen.
Eigentlich sollte Martin Schulz ausgerechnet an diesem
Tag ein eigenständiges Wahlprogramm vorlegen. Sicht –
lich hatte der nichts vorzulegen. Gestern hieß es noch,
er könne kein Programm vorlegen, heute wollte er es,
und dann kommt wunderbarer Weise die Bombendroh –
ung dazwischen. Die routinemäßige Vorsichtsmaßnahme
der Hausräumung scheint der Führungsriege der Genos –
sen, welche sichtlich mit leeren Händen da stehen, sehr
zu Pass. Immerhin herrschte ja bei der SPD schon lange
keine Bombenstimmung mehr vor !