Energieversorgung: Fassaden grüner Potemkinscher Dörfer brechen reihenweise zusammen

Während man dem deutschen Bürger unentwegt das
Märchen von der sauberen Energie als Gute-Nacht-
Geschichte erzählt um ihn einzuschläfern, damit er
seit 2014 Ökozulagen zu der hohen Strombesteuer-
ung noch obendrauf berappen darf, wurde wenig
getan, sondern einfach im Ausland Strom aus Atom-
und Kohlekraftwerke dazu gekauft, im eigenen
Land lieber billiges Gas verstromt, als tatsächlich
auf ohnehin nicht funktionierende Windkraft –
und Solarmodule zu setzen. Dem Kunden wurde
dies als teurerer Ökostrom, der nachhaltig produ-
ziert, verkauft.
Für die buntdeutsche Regierung ein gutes Geschäft,
für die deutschen Energieversorger auch, wurden
doch alle Kosten auf den Bürger als Kunden abge-
wälzt. Dieser wurde obendrein noch für den Aus-
stieg aus Atomkraft und Kohle abkassiert.
Mit dem Krieg in der Ukraine brachen mit einem
Schlag all die Potemkisnchen Dörfer, welche die da-
malige Regierung Merkel rund um die Energiever-
sorgung seit 2014 errichtet, wie Kartenhäuser zu-
sammen. Der Bürger wurde es nun gewahr, dass
man billiges russisches Gas verstromt und ihm
dieses dann als Ökostrom angeboten. Die potem-
kinschen Dörfer als Windparks angelegt, waren
noch nicht einmal ansatzweise imstande die Gas-
verstromung auszugleichen.
Selbst in der Ukraine erkannte die Regierung un-
ter Wolodymyr Selenskyj das gute Geschäft und
schloß das ukrainische Stromnetz an dass der EU
an und liefert nun gegen harte Devisen über Ru-
mänien Strom aus Atom – und Kohlekraftwerke.
Zusätzlich verdient die Ukraine auch weiter an
russischen Öl – und Gaslieferungen kräftig mit
sogenannten Transitgebühren in Milliardenhöhe,
bis zum letzten Kubikmeter der über Nordstream
1 fließt.
Obwohl man mit den Potemkischen Dörfern der
buntdeutschen Stromerzeugung zwar viel warme
Luft aber wenig Strom produzierte, sollte trotz-
dem der gesamte Verkehr auf deutschen Straßen
und Schienen auf E-Mobilität umgestellt werden.
Wo der zusätzliche Strom dafür herkommen soll,
wussten die Experten nicht zu sagen. Die fanta-
sierten lieber von Solar-Strom aus Afrika und
andere Fantasien. Einzige Grundvoraussetzung bei
allen buntdeutschen Plänen war, dass zumeist
einzig das Ausland davon profitierte, wie etwa
China bei der Herstellung von Solarmodulen. Wie
bereits bei den buntdeutschen Stromzukäufen un-
ter Merkel. Die Regierung Scholz schaffte es in-
nerhalb nicht einmal eines Monats, die ohnehin
brenzliche Situation um ein Vielfaches zu ver-
schlimmern.
Wind – und Solarenergie bewirken wenig und
dienten eher Steuerabschreibungsprojekte als
echter Energieversorgung. Und wie bei Steuer-
abschreibungen üblich, wurde bei Wind – und
Solarenergie alles rein – oder rausgerechnet, bis
es auf dem Papier passte. Alles was nicht in die
Fantasievorstellungen von sauberer und nach-
haltig produzierter Energie passt, wird einfach
weggelassen.
Was da so alles nicht erwähnt, dass fassen wir
im folgenden mal zusammen:
Laut Wikipedia erreichen Windkraftanlagen er-
zeugen Windkraftanlagen eine Energie von 1.400
bis 5.000 Volllaststunden. Das entspricht einem
Nutzungsgrad von 16 bis 57 Prozent.
So können nach den heutigen Rechnungen 200
Windkrafträder ein Atomkraftwerk ersetzen. Nie –
mand rechnet aber hier zum Beispiel mit, dass
aber auch 200 mal mehr Stromleitungen verlegt
werden müssen! Derlei Stromleitungen bestehen
zumeist aus Kupferkabel, das weder „erneuerbar“
noch „klimaneutral“ abgebaut wird. Auch die da-
zugehörigen Ummantelungen bestehen aus eben-
falls nicht gerade „klimaneutral“ hergestellten
Kunststoff!
Wobei natürlich die Zahl von 200 Windkrafträder
illusorisch, da es voraussetzen würde, das am Ort
des Windparks ein beständig gleichmäßiger Wind
wehen täte. Bei Windflaute oder sicherheittech –
nischer Abschaltung, etwa bei starken Orkanen,
müssten andere Windräder in anderen Regionen
die Energieversorgung übernehmen. So werden
aus 200 dann schnell mal 400 Windkrafträder!
Das heißt, es werden im Durchschnitt auch 400
Mal mehr Starkstromleitungen als bei einem
Atomkraftwerk benötigt!
Eine 20kV-Leitung ( Typ: NA2XS(F)2Y ) enthält
zum Beispiel auf einer Länge von einem Kilome –
ter 283 kg Kupfer und 435 kg Aluminium. Gehen
wir also davon aus, dass die 400 Windräder ihren
Strom über ein 1 Km langes Stromkabel bis zum
Verteiler brauchen, kommen wir auf 113.200 Kilo –
gramm Kupfer und 174.000 kg Aluminium! Mit
jedem weiteren Kilometer würde sich diese An-
zahl verdoppeln!
Da die ansonsten Zahlen der für Windkraft – und
Photovoltaik-Anlagen benötigten Rohstoffe auch so
schon geradezu gigantisch sind, wird er bei den be-
nötigten Stromleitungen immer fein herausgerech –
net und von keiner wissenschaftlichen Studie er-
fasst.
Wir wissen, dass gerade die Aluminium-Produk-
tion sehr stromintensiv ist. Also alles andere als
„klimaneutral“ ist. Dazu müssen wir dann auch
noch die Menge an Aluminium rechnen, welche
in jedem Windrad selbst verbaut. Dazu heißt es
in einer Studie aus dem Jahre 2018: „. Zusätzlich
werden für die Elektronik, aber vor allem auch für
den Permanentmagneten und den Generator, pro
WEA zwischen acht und 30 Tonnen Kupfer benö-
tigt, abhängig von der Höhe, Art und dem Standort
(Offshore oder Onshore) der Anlage. Schon heute
werden ein Zehntel der deutschen Kupferimporte
für die Herstellung von WEAs verwendet“.
Alleine den Rohstoffbedarf für neu errichtete Wind –
kraftanlagen in Deutschland bis zum Jahr 2035 er-
rechnete man auf 41,5 Millionen Tonnen Rohstahl
und 240.000 Tonnen Kupfer und Aluminium!
Auch werden beim Bau von Windkrafträdern sel-
tene Erden verwendet. Im einem wissenschaftlichen
Bericht an den Bundestag ( WD 8 – 3000 – 010/18 )
aus dem Jahre 2018 heißt es dazu: ,, In Windkraft –
anlagen werden vor allem zwei Metalle aus der
Gruppe der Seltenen Erden verbaut: Neodym und
Dysprosium. Sie werden neben den beiden weite –
ren wichtigen Elementen Eisen und Bor den ton-
nenschweren Magneten in den Generatoren bei-
gemischt, wobei Dysprosium die Erhaltung der
magnetischen Feldstärke des Magneten über
Jahrzehnte gewährleistet“ Weiter heißt es in dem
Bericht: ,, Über 90 Prozent der Seltenen Erden
werden in China abgebaut, die größte Mine dort
ist die Bayan-Obo-Mine. Seltene Erden sind ein
Nebenprodukt der Eisenerzgewinnung. Ein großes
Problem seien die Mondlandschaften, die bisher
durch den Abbau entstehen. Hier sei in China in-
zwischen ein Umdenken feststellbar. Darüber hin-
aus würden Abwässer, die durch die Abtrennung
der Seltenen Erden aus Eisenerz mit Säuren ent-
stehen, häufig nicht fachgerecht entsorgt. Ein wei-
teres Problem beim Abbau seltener Erde stellten
die Gesundheitsrisiken dar. Bei der Erzverarbeit –
ung entsteht Staub, der radioaktive Isotope an-
derer Elemente enthält. Die Einhaltung interna –
tionaler Arbeitsschutz- und Umweltstandards sei
mit hohen Kosten verbunden . . . Zudem lagerten
im Umfeld der Mine ca. 160 Millionen t Rückstände
und 17,5 Millionen m³ Abwasser. Diese Abfälle, die
radioaktives Thorium aus Monazit und Chemikalien
wie Schwefelsäure und Flusssäure enthielten, stell-
ten eine große Verschmutzungs- und Gefahrenquelle
für die Umgebung dar. Die Arbeiter seien einer er-
höhten Strahlenbelastung ausgesetzt. Darüber hin-
aus schreite die Wüstenausbreitung im Grasland
der Inneren Mongolei, in dessen Grenzgebiet die
Mine Bayan Obo liegt, stetig voran, was unter an-
derem auf den Verbrauch großer Wassermengen
bei der Erzgewinnung zurückzuführen sei. Durch
die unsachgemäße Entsorgung der Abwässer sei
eine Kontaminierung der gesamten umliegenden
Wassersysteme feststellbar, wodurch Trinkwasser
und landwirtschaftlich genutztes Wasser entsprech-
end belastet seien. Gesundheitliche Schäden der
Menschen. Die Luftverschmutzung durch giftige
Abgase führe zu saurem Regen, der die Zerstörung
ganzer Landstriche zur Folge haben könnte. „.
Man rechnet bei einem Windkraftrad mit 30 kg sel-
tener Erde pro Megawatt!
Die Zerstörungen und Umweltbelastungen werden
billigend von der Bundesregierung in Kauf genom-
men, weil man die seltenen Erden für seine eigenen
Klimaschutzziele umso mehr benötigt, so heißt es
in dem Bericht von 2018: ,, die steigende Nachfrage
für die E-Mobilitätsbranche, für deren Antriebe
starke Magnete eine größere Bedeutung haben als
für Windkraftanlagen“!
„Andere Metalle wie Chrom, Mangan, Molybdän
und Niob hingegen werden in der Gondel (auch
Maschinenhaus) einer Windkraftanlage (engl.
„wind turbine“) eingesetzt. Als rostfreier Stahl
kommen sie vor allem in küstennahen Windrädern
vor, als Edelstahl in Lagern, Wellen, Zahnrädern,
Passstiften, Gewindespindeln oder Hydraulikkom-
ponenten sind sie im Maschinenhaus verbaut. Ins-
gesamt werden so bis zu 80 Tonnen Stahl pro
Windkraftanlage (WEA) verbaut. Bei einer bis ins
Jahr 2020 erreichten Gesamtinstallation von 11,8
GW von Onshore- und Offshore-WEA in Deutsch-
land wird geschätzt, dass etwa 4,5 Millionen Tonnen
Stahl zusätzlich gebraucht werden„ heißt es in ei-
ner anderen Studie aus dem Jahre 2018, nämlich
der von MISEREOR. Letztere verweisen auf eine
Studie der Weltbank, in der es heißt: ,, Demnach
steigt die globale Nachfrage an metallischen Roh-
stoffen für Windkraft bei der Einhaltung der 2-
Grad-Grenze um 250 % beziehungsweise um 150
% bei der 4-GradGrenze. Noch stärker ausgeprägt
ist dieser Anstieg für die Photovoltaiktechnologie.
Hier muss die Produktion von relevanten Metallen
für die Einhaltung der 2-GradGrenze um 300 %
gesteigert werden“.
Schon im Jahre 2013 wiesen die französischen Wis –
senschaftler Olivier Vidal, Nicholas Arndt und Bruno
Goffé von den Universitäten Grenoble und Aix-Mar-
seille, in ihren Berechnungen daraufhin, dass im
Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraft –
werk mit 1 Megawatt Leistung eine gleich große
Photovoltaik-Anlage, wie sie um 2013 herum gebaut
wurde, die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr
Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und
Glas benötigt.
Die französischen Wissenschaftler errechneten auch,
dass für die Pläne, die 2013 von Solar – und Wind –
kraft erzeugten 400 Terrawattstunden Strom bis
2050 auf 25.000 zu erhöhen, 3,2 Milliarden Tonnen
Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Mil –
lionen Tonnen Kupfer nötig wären!
Bei einer Photovoltaik-Anlage rechnete man 2018
pro Megawatt den Rohstoffbedarf: Eisen 170 Tonnen,
Aluminium 35 Tonnen, Kupfer 4,5 Tonnen und Sil-
berpaste 90 Kilogramm pro Megawatt (MW).
Also schon in der Herstellung und ihrem geradezu un-
geheuerlichen Rohstoffverbrauch handelt es sich bei
Windkrafträder und Photovoltaik-Anlagen um alles
andere als „erneuerbare Energien“ oder gar „klima-
neutrale“ Produkte. Es ist nichts als ein reiner Edi-
kettenschwindel, indem man möglichst noch alles
herausrechnet, nur damit sich diese Anlagen am
Ende wenigstens auf dem Papier noch rentieren!
Und das Ganze wird uns oberdrein von der Politik
noch als Ressource sparende Energiegewinnung ver-
kauft!
Während man uns bei Atomkraftwerken immer ge-
nüßlich die Kosten und den Aufwand für die Ent –
sorgung der radioaktiven Brennstäbe vorrechnet,
wird uns dies bei Windkraftanlagen grundsätzlich
verschwiegen. Keine Studie gibt uns anm wie man
zum Beispiel die überwiegend aus Kunststoff und
Spachtelmasse bestehenden Rotorblätter, die sich
daher kaum für ein Recycling eignen „klimaneu-
tral“ entsorgen will.
Bei einer Windkraftanlage rechnet man mit einer
Laufzeit von 25 Jahren, rein statistisch gesehen.
So würden bei einem Abriß eines Windparks mit
100 Anlagen, 300 etwa im Durchschnitt um die 30
m lange Rotorblätter anfallen.
2019 gab es 29.456 Windkraftanlagen an Land,
was 88.368 zu entsorgende Rotorblätter ergibt,
nicht eingerechnet die Rotorblätter, die durch
Blitzschlag u. ä. beschädigt und ausgewechselt
werden müssen. Dazu kommen noch die der
Windparks auf dem Meer. Wir sprechen hier
also von gut und gerne 100.000 Rotorblättern,
die sich kaum zum Recycling eignen! Die Nennleist-
ung wird mit 4 bis 5 m2 angegeben. Das wären dann
etwa 500.000 m2 zu entsorgender Rotorfläche. ( Es
gibt auch einige wenige Anlagen mit nur 2 Rotoren,
welche aber in der Rechnung vernachlässigbar sind,
da es auch Anlagen mit einer Rotorblattlänge von
65 bis 85 m gibt ). Aber dies ist nur die Fläche nach
Leistung berechnet, denn ein Rotor mit 113 m Durch –
messer wird mit einer Fläche von 10.000 m2 ange –
geben! Das würde dann schon eine Fläche von etwa
1.000.000.000 Quadratmeter zu entsorgende Ro-
torblätter ergeben!
Als noch weniger umweltfreundlich erweisen sich
im Meer errichtete Windparks. Hier gelangen vor
allem durch den verwendeten Rostschutz Schad –
stoffe ins Meer, darunter auch Aluminium.
Nach den Berechnungen der BAW ( Stand 2015 )
gibt eine Windkraftanlage in 25 Jahren etwa zehn
Tonnen Aluminium ins Meerwasser ab. “ Bei dem
offiziellen Ziel der deutschen Politik, 6.500 Mega –
watt Leistung bis 2020 vor den Küsten zu instal –
lieren, würde das rein rechnerisch eine Belastung
von 13.000 Tonnen Aluminium in Nord und Ostsee
bedeuten. Hinzu kämen noch weitere Einträge von
den Windparks der anderen Anrainer Niederlande,
Großbritannien, Dänemark und Schweden, die alle –
samt in großem Stil auf erneuerbare Energie aus
dem Meer setzen“ ( „taz“ vom 23. 3. 2015 ).
Alles in allem gesehen, so können wir bei Windkraft-
anlagen wohl kaum noch von „sauberer Energie“
oder gar von „klimafreundlich“ oder gar „klima-
neutral“ sprechen!

Passend zum Thema Grüner Mist dies Video zur
Entwicklung der deutschen Landwirtschaft, wo
es ähnlich ablief, wie bei der Energieversorgung:

Petersberger Gipfel: Es wird wieder teuer für die Deutschen!

Bundeskanzler Olaf Scholz schenkte Indien 10 Mil-
liarden Euro, damit Indien, das sich nicht an den
Sanktionen gegen Russland beteiligt, somit noch
billiger Öl aus Russland kaufen kann.
Neben Indien verdient auch Saudi Arabien, noch
so ein „Verbündeter“ der Bunten Republik, kräftig
am russischen Öl mit. Denn die Saudis importieren
das rund 30 Prozent günstigere russische Öl und
decken damit den eigenen Energiebedarf, während
das Land viel mehr teureres eigenes Öl exportieren
kann. Ein Milliardengeschäft. Dann darf Deutsch-
land das 30-prozentig teure Öl dann kaufen! Kein
Wunder, dass immer mehr Deutsche am Sinn der
Sanktionen gegen Russland zweifeln.
Nachdem die Regierung aus Deutschland so in
Sachen fossiler Brennstoffe das Ausland bestens
begünstigt, kann sie sich an den Petersberger
Klimagipfel machen.
Für die buntdeutschen Grünen sind ja schon die
Sanktionen gegen Russland hier ein wahrer Segen.
Schon lange vor 2022 hatten die Grünen es laut-
stark gefordert, dass die Lebensmittelpreise stei-
gen müssen, nicht viel anders war es bei den Prei-
sen für Kraftstoffe.
Da in der Bundesregierung kaum jemand mit Ver-
stand und noch weniger mit einem funktionieren-
den Plan befindlich, so können die Grünen ihren
Windrad-Irrsinn voll ausleben. Nicht umsonst
erklärte die Grüne Baerbock, dass der Krieg ein
Booster für den Ausbau erneuerbaren Energien
sei. Was Putin nicht gelingt, schafft grüner Irr-
sinn spielend, nämlich für unbezahlbare Energie-
preise zu sorgen! Derweil versuchen die Grünen
von ihrem Komplettversagen damit abzulenken,
dass das Weltklima die größte Sicherheitskrise
sei. Und damit im buntdeutschen Staatssäckel
auch ja kein Cent übrig bleibt, um die Folgen
steigender Energiepreise für das eigene Volk ab-
zufangen, veranstaltet man schnell noch einen
Klimagipfel, auf dem mal wieder einzig das Aus-
land begünstigt wird. Dafür hat auch die Außen-
ministerin Baerbock extra eine Ausländerin, näm-
lich Jennifer Morgan, engagiert, um die deutschen
Steuergelder gerecht ans Ausland zu verteilen!
Der Deutsche darf sich schon einmal darauf ein-
stellen, dass Außenministerin Baerbock auf dem
Petersberger Klimadialog wieder dem Ausland
reichlich Hilfsgelder versprechen wird. Gerade
war Pakistan reichlich am Betteln als höchst-
rangig vom Klimawandel bedroht.
Immerhin hatte die Regierung aus Deutschland
schon 2021 an dir 6 Milliarden Euro für den Kli-
maschutz versprochen, im aktuellen Haushalt
sind aber nur 4,2 Milliarden vorgesehen. Da ist
also noch viel drin fürs Ausland!
Es dürfte also wieder einmal sehr teuer werden.
Zumindest wird der deutsche Steuerzahler auf
den Kosten des Gipfels sitzen bleiben!
Die Grünen sollten sich einmal überlegen wie
nachhaltig und ökologisch sinnvoll das Einflie-
gen von Vertretern aus 40 Staaten ist.
Angeblich ist ja Ägypten Co-Gastgeber. In wie-
weit sich die ägyptische Regierung an den Kos-
ten des Gipfels beteiligt, vermochte weder die
Baerbock oder die Morgan noch andere Vertre-
ter der Regierung aus Deutschland zu sagen!
Die von der bunten Regierung eingekaufte ehe-
malige Greenpeace-Chefin, Jennifer Morgan, gab
als “ Sonderbeauftragte für internationale Klima
politik im Auswärtigen Amt“ bekannt: ,, „Wir
sind sehr glaubwürdig, weil wir in der Tat ein
Osterpaket jetzt durchs Parlament gebracht
haben, wo wir unsere erneuerbaren Ziele er-
höhen“. So viel „Glaubwürdigkeit“ lässt sich die
Morgan bestimmt fürstlich bezahlen. Dabei liegt
die Glaubwürdigkeit der Bunten Regierung, trotz
oder wegen Morgan, tatsächlich bei dem als würde
man es glauben, dass ein Hase die Ostereier bringt!
Was die Morgan da wohl so im Monat von unseren
Steuergeldern bekommt, ist ganz bestimmt alles
andere als nachhaltig!
Zumal für eine Regierung, die neben der größten
Angst, – die vor dem eigenen Volk -, so viel Angst
vor ausländischer Einmischung hat, und dann
ausgerechnet eigens eine Ausländerin im Aus-
wärtigen Amt die Politik machen lässt. Diese
Regierung lässt aber auch wirklich nichts aus!
Die Morgan hat für das Ausgeben der deutschen
Steuergelder, denn auch gleich nur das Ausland
im Blick: ,, Viele Inselstaaten sind im Raum, sie
werden ganz genau zuhören„. Und ganz beson-
ders werden sie zuhören, welche finanziellen Hil-
fen ihnen die Regierung aus Deutschland zuteil
werden lässt. Denn ganz bestimmt wird keiner
dieser Vertreter von Inselstaaten so unaufmerk-
sam sein, dass ihm am Ende noch ein paar Mil-
lionen deutscher Steuergelder durch die Lappen
gehen! Dafür lohnt es sich allemal eine der be-
rühmt-berüchtigten Reden dieser sonderbaren
Außenministerin aus Deutschland sich anzuhö-
ren, denn dabei ist jeder Versprecher buchstäb-
lich Millionen wert!
Dementsprechend fordert Baerbocks Sonderbe-
auftragte Morgan denn auch auf dem Petersberger
Gipfel: ,, Der Kanzler müsse zeigen, dass er bereit
sei, mit den Staaten solidarisch zu sein und sie bei
Anpassungsmaßnahmen und der Finanzierung
unterstützen werde„. Und ganz gewiss wird die-
ser Kanzler das Ausland in jeder Hinsicht zufrie-
denstellen, wenn es nur am eigenen Volk noch
irgend etwas einzusparen gibt!
Wie schon gesagt, der Gipfel wird uns teuer zu
stehen kommen, und zwar in jeder Hinsicht. Wer
weiß, ob wir uns danach eine Jennifer Morgan
überhaupt noch leisten können! Was tut die
gleich noch mal für Deutschland?

Klimaschutz dient nur der Wirtschaft und dem Staat zum Erhöhen der Steuern

Bevor sich alle auf dem Klimawandel-Trip begeben,
war es das Ozonloch. Die Regierung erließ die soge –
nannte FCKW-Halon-Verbots-Verordnung (FCKW
HalonVerbV). Damals waren ja noch unsere Kühl –
schränke schuld. Als dann jeder so einen neuen
FCKW-freien Kühlschrank sich besorgt, hat man
vom Ozonloch nie wieder was gehört.
Immerhin hatte die Regierung aus Umweltschutz –
gründen zuvor Jahre lang die Wärmedämmung
mit FCKW-haltigen Styroporplatten propagiert
und staatlich gefördert!
Und nach dem der größte Teil der Alt – und Neu –
bauten solch Fassadendämmung erhalten, war
FCKW auf einmal gar nicht mehr so wichtig.
Sodann kam die Regierung auf dem Stromspar –
trick, natürlich auch wegen des Umweltschutzes,
sollten alle so viel Strom sparen wie nur möglich.
Die guten alten Glühbirnen wurden aus dem Han –
del genommen und zunächst durch vollkommen
überteuerte Stromsparlampen und schließlich
durch LED-Leuchten ersetzt. Stromsparappara –
turen wurden verkauft und man tauschte alte
Stromfresser gegen die neuen Sparsamen Mo –
delle aus, vom TV bis zur Waschmaschine!
Während nun die Deutschen Strom wie verrückt
sparten, kam die Regierung jedoch auf dem Wind –
rad-Trick. Es wurde so viel gefördert und Wind –
parks und Solaranlagen errichtet, dass man gar
nicht mehr wusste, wohin mit all dem Ökostrom.
Obwohl jede Plastiktüte ein akutes Entsorgungs –
problem darstellt, hat man nie von derlei Proble –
men bei LED-Leuchten und Energiesparlampen
etwas zu hören bekommen. Wie sieht es eigent –
lich mit der Entsorgung von Windrädern aus,
die auch kunststoffbeschichtet sind. Während
ein Wattestäbchen die Welt bedroht, bleiben
die Kunststoffe der Solaranlagen und Wind –
räder unangetastet. Das nenne ich besonders
verlogen!
Aber dann erfand man die schädlichen CO2-Ab –
gasse und nun waren die Dieselautos schuld, da –
mit sich die Bürger so ein überteuertes E-Mobil
kaufen und gefälligst den Strom wieder verpras –
sen, den sie zuvor eingespart!
Und das, nachdem man zuvor um die Landwirt –
schaft anzukurbeln den Bio-Diesel als besonders
sauber angepriesen! Mutet es nicht etwas seltsam
an, dass als man über ein Jahrzehnt den Biodiesel
propagierte, es nie Probleme mit Feinststaub ge –
geben haben soll?
Um den Islam-Klientel zu gefallen, wird man dem –
nächst auf die Schädlichkeit von Metangasen ver –
fallen, wie sie angeblich nur in der Schweinemast
entstehen als ob Rinder, Ziegen und Schafe nicht
auch solchen Drang verspürten.
Alles in allem entpuppt sich der Klimawandel als
geschickte Verkaufsstrategie den Bürger fortlau –
fend dazu zu zwingen sich neue Einrichtungsgegen –
stände, elektrische Geräte oder Fortbewegungs –
mittel zulegen zu müssen, und belebt so die Wirt –
schaft und Industrie. Zugleich für die Regierung
willkommene Gelegenheit sich weitere Steuern
auszudenken. Nicht umsonst ist gerade die CO2 –
Steuer in aller Munde. Ein Schelm der Arges dabei
denkt!