Nun auch Messermänner in der Türkei

In der Deutschen Welle versucht uns Daniel Derya
Bellut die fremdenfeindlichen Vorfälle in der Tür-
kei zu erklären.
Wie man es aus Deutschland gewohnt, sind natür-
lich immer nur die anderen schuld, die Türken,
deren Regierung und die Wirtschaftslage.
Alle, eben nur nicht die syrischen Messermänner,
welche mit einer Gruppe Türken in Streit gerieten
und ein jungen Türken erstachen!
Immerhin kennt man diese auch aus Deutschland
als Merkels namenlose Messermänner (MNMM),
weil nach jeder Attacke die Presse bloß nicht ihre
Namen nennt, weil der Deutsche so sofort wüsste,
dass wieder einmal einer von Merkels Gästen zu-
geschlagen hat!
Von daher erfahren wir natürlich in der Deutschen
Welle ganz gewiß nicht, wie viele solcher Messer-
männer in der Türkei, wie in Deutschland, wo man
sie oft als „Partygänger“ verharmlost, bandenmäßig
herumlaufen. Und wie oft es schon zu solchen Aus-
einandersetzungen zwischen Einheimischen oder
anderen Migrantengruppen, wie etwa den berüch-
tigten Afghanen, und solch syrischen Jugendban-
den gekommen ist. Ganz bestimmt war die Messer-
stecherei von Ankara, nicht, so wie es die Deutsche
Welle behauptet, der einzige Vorfall der das Fass
nun auch in der Türkei zum Überlaufen brachte!
Immerhin muss selbst Daniel Derya Bellut in sei-
nem stark tendenziösen Berichterstattungsstil es
zugeben, dass in der Türkei die Stimmung gegen-
über den Flüchtlingen schon „in den vergangenen
Jahren“ kippte.
Auch das erinnert stark an Deutschland, wo die
Stimmung ebenfalls schon nach einem Jahr stark
kippte als bekannt wurde wie viele Straftaten die
Flüchtlinge hier begehen, ganz zu schweigen von
den sexuellen Übergriffen auf einheimische vor
allem minderjährige Mädchen und Frauen. Man
denke nur an die vielen Vorfälle 2016 in den Frei-
und Schwimmbädern oder die Vorfälle in der Sil-
vesternacht 2015/2016! Gewiss hat es solche Vor-
fälle auch in der Türkei gegeben.
Anders als in Deutschland, wo die Flüchtlinge mit
allem reichlich versorgt, trotzdem noch über 1,5
Millionen Straftaten begingen, wird es in der Tür-
kei wegen der schlechten Wirtschaftslage und bei
6 Millionen Flüchtlingen auch mehr Verbrechen
gegeben haben.
Wenigstens lässt Daniel Derya Bellut die Soziolo –
gin Ulas Sunata zu Wort kommen, welche es offen
eingesteht: „In der Einwanderungspolitik sind viele
Fehler passiert. Sie war intransparent und schlecht
kommuniziert.“ Damit lief die Einwanderungspoli-
tik der türkischen Regierung auch nicht viel anders
ab als die der Merkel-Regierung in Deutschland!
Letztere verheimlich bis heute ihren Bürgern, wie
viele „Flüchtlinge“ sie heimlich einfliegen ließ, ver-
heimlicht deren Verbrechen in Deutschland und
nie werden die Bürger informiert, wenn einer von
Merkels Satrapen eigenwillig und ohne dass er da-
für irgendeine Mehrheit hätte, mehr Migranten in
seiner Stadt oder Gemeinde aufzunehmen. Somit
ist die Merkelsche Migrationspolitik auch alles an-
dere als transparent. Auch in der Türkei gaukelte
die Regierung der Bevölkerung vor, dass man „die
Einwanderer bald wieder zurückschicke“. Auch in
Deutschland wird das Asylrecht mehr als massiv
dazu missbraucht immer mehr Migranten hier
dauerhaft anzusiedeln! Auch in der Türkei hat
die Regierung den Bürgern Abschiebungen ver-
sprochen und dann nichts getan. Was wiederum
stark an die Politik der Merkel-Regierung erin-
nert.
Der einzige Unterschied zwischen Türken und
Deutschen in Bezug auf Flüchtlinge, ist dezeit,
dass sich die Türken nicht einfach so alles ge-
fallen lassen von ihren „Gästen“!
Während in Deutschland die Umsiedlungspläne
der UN genau befolgt werden und Merkel immer
mehr Migranten in Deutschland dauerhaft ansie-
deln lässt, wehren sich die Türken massiv dage-
gen, dass von der Erdogan-Regierung numehr
„die Türkei als vorübergehendes Umsiedlungs-
land vorgesehen“ ist für die Afghanen.
Man traut Erdogans „vorübergehend“ eben so
wenig, wie in Deutschland Merkels „kurzfristi-
ges Asyl“, weil man hüben wie drüben von der
eigenen Regierung allzu schnell betrogen und
belogen wird, egal um welches Thema es sich
im Zusammenhang mit Migration handelt!
Vielleicht soll mit solchen Berichten auch nur,
wie zuvor schon gegen Libyen oder Griechen-
land, nunmehr Stimmung gegen die Türkei ge-
macht werden, damit Merkel so noch Gelegen-
heit bekommt, von der Türkei weitere Migran-
ten zu ordern! Nicht umsonst fordern die Ver –
treter der Asyl -und Migrantenlobby, welche
sich unter Merkel im Kanzleramt die Klinke
in die Hand geben, einen neuen Türkei-Deal!
Die Absicht, welche in der stark tendenziösen
Berichterstattung der Deutschen Welle über
die Vorkommnisse in der Türkei steckt, ist
damit schnell durchschaubar. Genau diese
Absicht spiegelt sich denn auch deutlich im
letzten Satz von Daniel Derya Bellut plattem
Propaganda-Artikel in der DW wieder: “ An-
gesichts des massiven Fremdenhasses, der
letzten Nacht in Ankara aufflammte, stellt
sich jedoch die Frage, ob ein Aufenthalt in
der Türkei für die afghanischen Flüchtlinge
wesentlich sicherer ist“. Einen Schutz, wie
ihn afghanische Ehrenmörder und Vergewal-
tiger in Deutschland von der Merkel-Regier-
ung erhalten, werden sie in der Türkei wohl
kaum bekommen, dessen können die sich
allerdings sicher sein!

Eine Beraterfirma und ihre Studien

In der ,,WELT„ darf Daniel Eckert mal wieder der
Asyl – und Migrantenlobby die Stange halten. Das
Abportierhündchen holt denn auch gleich voll aus
mit Sätzen wie ,, Dabei profitieren Länder mit rich –
tiger Zuwanderung enorm„. Natürlich kann er es
nicht erklären, wie Deutschland von vermehrter Zu –
wanderung profitieren würde. Da er selbst keinen
Schimmer davon hat, kommt er also wieder einmal
mit solch einer Studie daher. Diese ist in Auftrag der
Boston Consulting Group ( BCG ) verfasst und kommt
denn auch ganz im Sinne ihres Auftragsgebers ausfal –
lend, u.a. mit der Behauptung daher, dass ,,Teams, die
aus Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hin –
tergrund bestehen, zu besseren Ergebnissen erlangen„.
Dabei lehrt uns schon die Bibel mit dem Turmbau zu
Babel, dass dem er nicht so ist. Wer schon einmal das
zweifelhafte Vergnügen gehabt auf einer Baustelle in
Deutschland zu arbeiten, auf der Gewerke aus vielen
Ländern beschäftigt, der kennt dieses Problem auch
heute noch, da das babylonische Sprachwirrwarr im –
mer wieder zu Verständigungsschwierigkeiten führt.
Und so darf es durchaus bezweifelt werden, dass so
ein Bau besser ausfällt als wenn dort nur rein deut –
sche Firmen arbeiten. Aber sicherlich ist die Berater –
firma nicht das Wagnis eingegangen auf einer Bau –
stelle ihre Studie zu erstellen, sondern siedelte die –
selbe voll und ganz in der Bürowelt an.
Schon 2020 forschte dieselbe Boston Consulting
Group ( BCG ) zum Thema weiblicher Nachwuchs
für Vorstände in den eigenen Reihen. Das eine aus –
ländische Beraterfirma führend darin ist, der Bun –
desregierung und anderen deutschen Institutionen
ihre Studien vorzusetzen, kann man allerdings mit
viel gutem Willen schon als gelungenes ,,Migrations –
projekt„ bezeichnen, bei dem man zu besseren Er –
gebnisse gekommen als die Schnarchnasen an den
Universitäten und Instituten, die man gewöhnlich
mit derlei in Auftrag gegebene Studien betraut! Al –
lerdings lässt sich so eine ausländische Beraterfirma
dies auch erheblich besser vergüten.
Bei mehr Frauen in Führungspositionen, klingt die BCG
etwa so: ,, „Obwohl alle Fakten für mehr Vielfalt in der
Führung sprechen, kommt die Gleichstellung nur in
winzigen Schritten voran: Es gibt genügend Frauen in
der Talent-Pipeline, die für Top-Jobs geeignet sind.
Und Unternehmen, die Wert auf Diversität legen, ar –
beiten nachweislich erfolgreicher und sind innovati –
ver“!
Na fällt Ihnen da etwas auf? Offensichtlich hat man
in der neuen BCG-Studie einfach die Frauen durch
Migranten ersetzt und schon kam man zu gewünsch –
ten Ergebnis!
Immerhin mischt die Boston Consulting Group Be –
raterfirma ganz oben mit bei der Erstellung von der –
lei Studien. So bescheinigte eine ihrer Studien 2020
über die Digitalisierung, dass ,, 78 Prozent der Mana –
ger ihr Unternehmen bei der digitalen Transforma –
tion schon auf einen guten Weg „ seien. Sichtlich
hält man sich bei der BCG mit Vorliebe in den Spit –
zenetagen der deutschen Wirtschaft auf.
Natürlich durfte die BCG auch 2020 nicht in der
Corona-Krise mit einer exklusiven Corona-Studie
fehlen!
Während die eine BCG-Studie mehr Migration for –
dert, bescheinigt eine andere, die Decoding Global
Talent-Studie von 2021 ,,Deutschland verliert auf
dem weltweiten Arbeitsmarkt an Beliebtheit„.
Was für die BCG-Mitarbeiter nicht zutrifft, die sich
sichtlich gerne in Deutschland herumtummeln!
So wundert es niemanden, dass auch die Deco –
ding Global Talent-Studie ins selbe Horn bläst:
,, „Um den Fachkräftemangel zu bewältigen,
braucht es Zuwanderung aus anderen Ländern.
Deutsche Unternehmen, die gestärkt aus der Krise
hervorgehen wollen, sollten die Attraktivität des
Standorts als Vorteil begreifen und auch verstärkt
im Ausland nach Talenten suchen „. Womit sie
indirekt ihrem Forschungsergebnis ,, Immer we –
niger Arbeitnehmer sind dazu bereit, außerhalb
ihres Heimatlands zu arbeiten. Die weltweite Co –
ronavirus-Pandemie hat diesen Trend verstärkt:
2018 hatten noch 57 Prozent der Befragten ange –
geben, für den Job ins Ausland gehen zu wollen,
mittlerweile sind dazu nur noch knapp 50 Pro –
zent der Arbeitnehmer bereit. 2014 waren es 64
Prozent …„`widerspricht.
Wie man Fachkräfte anwerben soll, die gar nicht
in Deutschland arbeiten wollen, verrät uns die
Studie eher nicht. Ebenso wenig, wie den Um –
stand, dass die aller meisten Migranten, die es
nach Deutschland zieht, eher nicht zu den so
dringend benötigten ,,Fachkräften„ zählen!
Das derlei in Auftrag gegebene Studien stets
mit derselben Einseitigkeit daher kommen,
beweist folgender Sätze : ,, Erfolgreiche Pande –
miebekämpfung schlägt sich im Ranking nieder.
Länder, die die erste Welle der Corona-Pandemie
erfolgreich bewältigen konnten, haben im inter –
nationalen Vergleich zugelegt „. Wäre dem so,
dann müsste jetzt wohl Israel, wo man ja beson –
ders schnell geimpft, 2020 das Einwanderungs –
land Nr. 1 gewesen sein! Aber wie immer gilt in
solchen Studien : Was nicht passt, wird passend
gemacht!
„Krise ist immer auch eine Chance zur Verbesser –
ung“, sagt Ralf Moldenhauer, Restrukturierungs –
experte bei BCG „ ( Handelsblatt 9.6.2020 ).
Was hat sich denn nach der großen Bankenkrise
2008 verbessert? Bis auf eine Hand voll Börsen –
spekulanten dürfte diese Krise kaum jemand als
Verbesserung wahrgenommen haben! Eben auch
hier gilt : Was nicht passt, wird passend gemacht!
Alles ist ja nur eine Sache der Auslegung! Schließ –
lich ist Papier geduldig und man kann sich durch –
aus eine Sache auch schön reden. Ganz wie die, das
die deutschen Maschinenbauer durch verstärktes
Homeoffice in der Corona-Krise satte Zuwächse
erzielt. Man kann am PC noch so viele Pläne für
neue Maschinen entwickeln, entscheidend ist es
aber ob diese dann auch gebaut werden und sich
auch verkaufen. Und ganz bestimmt hat kein ein –
ziger Maschinenbauer daheim im stillen Kämmer –
lein oder in der Garage in Homeoffice irgend ein
Maschinenteil während der Corona-Krise gefertigt.
Ebenso gut könnte man da auch behaupten, dass
das Abfackeln der eigenen Firma die Chance für
einen Neuanfang wäre!
Schließlich muss man offen eingestehen: ,, Ohne –
hin schwach aufgestellte Unternehmen würden
durch die Coronakrise in Existenzprobleme ge –
raten „. Dies gilt insbesondere auch für schlecht
beratene Firmen!
Natürlich nutzen viele große Unternehmen auch
die Corona-Krise als Vorwand um schon zuvor un –
rentable Sparten abzustoßen und sich zumeist auf
Kosten der Mitarbeiter zu sanieren. Gewiß kann
man sich auch dieses schönreden als ,,Fokussier –
ung der Unternehmen„ oder als ,,Konzentrieren
auf das Kerngeschäft„. Aber ebenso wenig wie
man auf einem Schiff damit einen Gewinn erzielt,
wenn man verdorbene Ware einfach über Bord
wirft, ist und bleibt es immer noch ein Verlust –
geschäft! Und daran ändern weder Berater noch
deren in Auftrag gegebene Studien etwas!

Der Untergang der Bunten Republik 1.Teil

1. Der wirtschaftliche Niedergang

Der Niedergang der Bundesrepublik begann in den
1980er Jahre. So kam den politischen Versagern aus
dem Bundestag die Wende in der DDR und die Wie –
dervereinigung als Ausrede sehr gelegen.
Der so genannte ´´ Aufbau Ost „ dient seit dem Jahre
1990 den westdeutschen Politikern als Vorwand und
ständige Ausrede für ihre über Jahrzehnte fehlgeleitete
Politik. Das zu beweisen, fällt nicht schwer, denn vor
dem Fall der Mauer war im ´´ goldenen Westen „ auch
längst nicht ganz so glänzend wie es immer behauptet
wird. So gab es im Jahre 1988 in der BRD 2.241556 Mil –
lionen Arbeitslose ( 2002 : 2.648837 Millionen im Westen,
1.411480 Millionen im Osten ). Im Jahre 1985 gab es in der
BRD 13.625 Firmenpleiten ( 2002 : über 40.000 ). Allein
diese Zahlen mögen belegen, dass es bestimmt nicht der
´´ Aufbau Ost „ war, welcher den deutschen Staat so
ruinierte. 1989 war diese Situation schon hausgemacht
und vorprogrammiert und es war noch eine Frage der
Zeit, wann der Staat seinen politischen und finanziellen
Bankrott verkünden mußte !!!

Die Anzahl der Arbeitslosen in der BRD von 1975 – 1989 :
1975 1.074.217
1976 1.060.336
1977 1.029.995
1978 992.948
1979 876.137
1980 888.900
1981 1.271.574
1982 1.833.244
1983 2.258.235
1984 2.265.559
1985 2.304.014
1986 2.228.004
1987 2.228.788
1988 2.241.556
1989 2.037.781
Quelle: Bundesanstalt für Arbeit

Phase der Selbstzerstörung
Absurdes Theater Bonn : jeden Tag eine neue Spar –
oder Anleihen-Idee. Die CDU -Fraktionschefs aus
den Bundesländern rebellieren gegen den Kanzler
und verlangten eine öffentliche Kursrevision in der
Haushaltspolitik. Jetzt wird ein ,, Solidarpakt „ an –
gestrebt : höhere Steuern für Reiche, niedrigere
Löhnerhöhungen für alle.„
Spiegel Nr. 37/ Sept. 1992

Richtig gesehen, kamen zu den Problemen, die man
sich in der BRD selbst geschaffen, dann die der unter –
gegangenen DDR hinzu.
,,Das ostdeutsche Bruttoinlandsprodukt wurde in den
Jahren seit 1990 halbiert. Die Industrieproduktion ging
auf ein Drittel zurück, wobei es kaum noch industrielle
Groß -betriebe gibt (von 840 Betrieben mit über 1 000
Beschäftigten im Jahr 1989 gab es im September 1992
nur noch 117, danach ist ihre Anzahl weiter geschrumpft).
Insgesamt wurden fast 4 Millionen Arbeitsplätze beseitigt.
Von 1989 bis 1997 sank die Beschäftigung in Ostdeutsch –
land insgesamt um ein Drittel, in einigen Regionen sogar
um fast 50 Prozent. Ein Beispiel : Laut Till Backhaus ( SPD ),
Landwirtschaftsminister in Mecklenburg-Vorpommern, ha –
ben bis 1989 in der Region 190 000 Menschen von der Land –
wirtschaft gelebt. Jetzt sind es noch 24 000. Vor allem die
EU und die Kohl-Regierung haben zu diesem Abbau durch
Benachteiligung bei der Verteilung von Prämienrechten
und Quoten beigetragen. Der jetzige 7-Punkte-Plan der
EU-Agrarkommission wird jedoch vor allem die gemein –
schaftlich betriebene Agrarproduktion in Ostdeutschland
noch viel mehr treffen „. aus : Nina Hager – ´´ DKP-
Politik in Ostdeutschland „ in´´ unserer zeit „ vom
30.3. 2001.

2. Der geplante Niedergang durch Zuwanderung

Zu diesen wirtschaftlichen Problemen gesellte sich noch die
ebenfalls von westdeutschen Politikern hausgemachten Pro –
bleme mit den von ihnen ins Land geholten Migranten.
Besonders die Politik des Duos Schröder/Fischer führte zur
ersten regelrechten Invasion von Migranten. Waren es zuerst
Osteuropäische Auswanderer, danach die Sinti und Roma,
folgten denen schon bald, nachdem der ,,Pazifist„ Joschka
Fischer das Land in den Balkankrieg, den ersten Deutsch –
lands nach dem Zweiten Weltkrieg, getrieben die Kosovo –
Albaner.

,, Aussiedler in Deutschland – Die Zahl der Aussiedler hat
sich seit dem Fall des Eisernen Vorhangs dramatisch er –
höht. Während zwischen 1950 und 1989 knapp eine Mil –
lion Deutschstämmige in die Bundesrepublik kamen, wa –
ren es zwischen 1990 und 2001 rund 2,2 Millionen. Etwa
ein Viertel der Aussiedler, die vor dem Mauerfall in der
Bundesrepublik eintrafen, stammten aus der ehemaligen
Sowjetunion, jeweils 240.000 aus Polen und Rumänien.
1990 kamen fast 400.000 Aussiedler in die Bundesrepu –
blik. Dabei hielt sich der Anteil Deutschstämmiger aus
der Sowjetunion ( 148 000 ), Polen ( 133 000 ) und Ru –
mänien ( 111 000 ) noch in etwa die Waage. In den Folge –
jahren stieg der Zuzug aus der früheren UdSSR stark an.
So kamen 1994 von knapp 220 000 Aussiedlern 213 000
aus den GUS-Staaten. Im vergangenen Jahr nahm die
Bundesrepublik rund 98 500 Aussiedler auf, von denen
97 500 aus der ehemaligen Sowjetunion kamen …
aus ´´ Schweriner Volkszeitung „ vom 4. April 2002.

,,Nie zuvor steuerten Sinti und Roma in so großen Scharen
Deutschland an wie jetzt. Keine andere Zuwandergruppe
provoziert zugleich so viel Widerwillen in der Bevölker –
ung, von offener Ablehnung bis zum blanken Haß, wie
die ´´ Zigeuner „. Gerade ihr der deutschen Kultur so
fremder Lebensstil stachelte den Ausländerhass der Deut –
schen über alle Maßen an, dessen Folgen gerade erst in
Rostock ( wobei erst die illegalen Asylanten, die vor dem
Lichtenhagener Asylantenheim campierten diesen Unmut
in der Bevölkerung auslösten, mit ihren Diebstählen in
den umliegenden Kaufhallen, dem Verunreinigen und
Bekoten der öffentlichen Anlagen. [ Deshalb auch der
Beifall der Bevölkerung bei den Krawallen !] Die Leid –
tragenden dieser Entwicklung waren dann jene friedl –
ichen Vietnamesen, die eine gültige Aufenthaltsgeneh –
migung vorzuweisen hatten. Derweil hatte der Sozial –
minister Heinemann s.u. also doch nicht ganz so un –
recht, wie gewisse Linke meinten.) bei den Krawallen
zu spüren waren. Insgesamt kamen 1991 256.000 An –
tragsteller, 274.000 im Jahre 1992 von Januar bis Au –
gust. Immer mehr scheint die Debatte über Ausländer
zur blanken Roma-Debatte auszuwachsen. Schon heißt
es wie bei Sozialminister Heinemann in Düsseldorf :
´´ Der Aufruhr gegen die Asylbewerber sei eindeutig
durch das Fehlverhalten bestimmter Einwanderungs –
gruppen verursacht worden, die das Klima vergiftet
haben. „ Selbst mehrere führende Politiker sprechen
sich dafür aus, die Landesgrenzen besser gegen die
Sinti und Roma abzuschotten.„
Asylbewerber Januar – August 1992 in Deutschland :
91.583 Jugoslawen
57.463 Rumänen
124.976 sonstige
274.000 insgesamt ( Sinti u. Roma )
nach Spiegel Nr. 37/ 7.Sept. 1992.

,,88 000 Menschen beantragten 2001 in Deutschland
Asyl. Zuwanderung hält an. Wiesbaden ( dpa ) Deutsch –
land bleibt ein Zuwanderungsland : Seit 1999 kommen
wieder wesentlich mehr Ausländer und Deutsche in die
Bundesrepublik als abwandern. Diese Netto-Einwander –
ung stieg zuletzt allerdings deutlich schwächer als zu Be –
ginn der 90er-Jahre, teilte gestern das Statistische Bun –
desamt in Wiesbaden mit. Die Zahl der Spätaussiedler
nimmt demnach stetig ab. Gut jeder Elfte der rund 82,6
Millionen Einwohner in Deutschland ist Ausländer. 2001
zogen den Angaben zufolge 273 000 mehr Menschen nach
Deutschland als abwanderten. Dies waren gut 100 000
mehr als im Jahr zuvor„.
aus der ´´ Schweriner Volkszeitung „ vom 8. Februar
2003.

Wie es in den deutschen Großstädten Anfang der 1990er
aussah, möchte ich einmal nur an Hand der Zahlen, am
Beispiel der Stadt München, anführen. München mit sei –
nen rund 1, 28 Millionen Einwohner hatte :
10.000 Obdachlose
ca. 50.000 Sozialhilfeempfänger
120.000 Menschen, die an der Armutsgrenze leben
Hinzu kommen 8.000 Asylbewerber.
( Stand : August 1992 )
Bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil in Deutsch –
land von 8,5 % im Jahre 1995 betrug der ausländische
Anteil beim Rauschgifthandel als Mitglied einer Bande
72 %, bei Taschendiebstahl 65 %, bei Geldfälschung 58
% und bei Hehlerei mit gestohlenen Kraftfahrzeugen 53
% ( Polizeiliche Kriminalstatistik 1995 ). Der Anteil an
den nichtdeutschen Straftätern lag im Jahre 2005 beim
Einschleusen von Ausländern bei 71,4 %, bei der Fälsch –
ung von Zahlungskarten bei 68, 8 %, bei der gewerbs –
und bandenmäßigem Einschleusen von Ausländern bei
65,1 % , bei Taschendiebstahl 56,3 % , beim Glücksspiel
52,7 % , gewerbsmäßiger Bandenhehlerei 56,2 % , Men –
schenhandel ( §§ 180b , 181 Abs. 1, Nr. 2, 3 StGB ) 50,9
%, illegalen Handel und Schmuggel von Kokain 50,5 % ,
Geld – und Wertzeichenfälschung 42,9 % und bei der Ge –
waltkriminalität bei 25,5 %. Bei Mord und Totschlag sind
nichtdeutsche Straftäter mit 43,9 % vertreten. Im Jahre
2005 wurden 53.165 straffällige Asylbewerber registriert.
Von diesen war jeder siebente ermittelte Strafverdächtige
im Kokainhandel/schmuggel und jeder zehnte im Heroin –
handel ermittelte Straftäter ein Asylbewerber. Zudem wur –
den 2005 64.747 illegale Asylanten in der BRD gezählt.
( Polizeiliche Kriminalstatistik 2005 ).

Nach dem Bericht des Bundeskriminalamtes begingen
Ausländer im Jahre 2006 in Deutschland insgesamt
503.037 Straftaten, darunter u.a. 793 mal Mord – und
Totschlag, 2.068 Vergewaltigungen, 40.291 mal schwere
Fälle und 60.882 mal leichte Fälle von Körperverletzun –
gen, 18.059 mal Widerstand gegen die Staatsgewalt,
11.707 mal Brandstiftungen, sowie 30.585 Straftaten
gegen das Sprengstoff – und Waffengesetz.
Ausländer begingen 2006 in Deutschland 28 % aller
Mord – und Totschläge, 29,6 % aller Vergewaltigungen,
28, 9 % aller Raubdelikte, 22,4 % aller schweren Dieb –
stähle, 40,9 % aller Urkundenfälschungen und 23,4 %
allen Rauschgiftschmuggels.

Im Dezember 2007 wird in der München U-Bahn ein
deutscher 76-jähriger Rentner brutal von einem 17-jäh –
rigen Griechen und einem 20-jährigen Türken, beide
mehrfach vorbestraft, brutal von hinten niedergeschla –
gen und anschließend unter Rufen ´´ Scheiß Deutscher „
auf brutalste Art und Weise zusammengeschlagen.
Diese Straftat wurde auf den Überwachungskameras der
Bahnstation aufgezeichnet und sogar in allen Nachrich –
tensendern gezeigt. Es handelt sich also um eine rassist –
isch motivierte Gewalttat, gemäß dem, was für so genannte
´´ Rechtsradikale „ im Lande gilt. Natürlich fehlten hier
jene Betrofenheitsdemonstrierer die immer gleich auflau –
fen, wenn irgendwo mal ein Farbiger Prügel bezieht. Als
in diesem Fall nun CDU und CSU ein verschärftes Jugend –
strafgesetz forderten, sprachen sich SPD und Grüne, an –
ders als bei einer Verschärfung der Strafrecht gegen Rechts,
sofort dagegen aus, sprechen sogar von ´´Anti-Auslän –
der-Wahlkampf „. Man sieht in diesem Lande wird mit
zweierlei Maß gemessen, auch im Strafrecht.
Dabei sind derartige Überfälle in Deutschland längst
keine Seltenheit mehr : Nur eine Woche nach dem bru –
talen Überfall von München wurde in Gelsenkirchen ein
38-jähriger Deutscher von einem 18-jährigen Ausländer
verprügelt und mit einem Messer unter den Rufen
´´ Scheiß Deutscher „ attackierte.
Am 7.12.2007 wurde in Bottrop ein 78-jähriger Rentner
von zwei ´´ südländisch aussehenden „ Männern zu –
sammengeschlagen und ausgeraubt. Langsam scheint
nun endlich auch den ersten Politikern der Ernst der
Lage klar zu werden.
Erstmals gab der hessische Ministerpräsident Roland
Koch ( CDU ) im Dezember 2007 offen zu : ´´ Wir haben
zu viele kriminelle Ausländer „ und forderte ´´ Wir
müssen Schluß machen mit bestimmten Lebenslügen „.
Koch stellte fest : ´´Bis vor kurzem seien “ in multi-
kultureller Verblendung “ Verhaltensweisen toleriert
worden, die inzwischen zu hoch explosiven Gruppen –
Aggressionen führen könnten „.
Roland Koch hatte seinen Wählern zu den anstehenden
Wahlen im Januar 2008 in Hessen nicht gerade viel zu
bieten, so dass ihm diese Straftat ausländischer Jugend –
licher gerade recht kam. Doch damit trat er eine innen –
politische Lawine los. Sofort kommt von Sozialdemokra –
ten, Grünen, Liberalen, dem Zentralrat der Juden und
zahlreichen Migrantenverbänden Protest. Niemand von
denen, welche noch kein halbes Jahr zuvor, selbst höhere
Strafen für jugendliche Täter, allerdings nur für deutsche
rechtsradikale Jugendliche, forderten, heucheln nun Ent –
setzen über die von Koch geforderte Verschärfung des Ju –
gendstrafrechts. Rot/ Grün hätte das Thema Ausänderkri –
minalität am liebsten, so wie schon viele Jahre lang zuvor,
totgeschwiegen, damit die deutsche Öffentlichkeit ja nicht
die ganze Wahrheit über die ungemein hohe Ausländerkri –
minalität erfährt. Nein, nur wenn es um die Bekämpfung
ihrer politischen Gegner, nämlich die Rechten im Lande
geht, ist ihnen jegliche Verschärfung des Jugendstrafrechts
durchaus recht, vor der sie nunmehr kriminelle ausländ –
ische Jugendliche, darunter hunderte Mehrfachtäter, zu
schützen gedenken. Darin offenbart sich die ganze per –
fide Politik von Rot/Grün in Deutschland.
Kaum sind Ende Januar 2008 in Hessen und Niedersach –
sen vorüber, als auch schon so gut wie jede Partei versucht,
den alten Mantel des Schweigens wieder über das von Ro –
land Koch aufgewirbelte Thema der Ausländerkriminalität
zu legen.
In Frankfurt am Main waren 46,7 % der tatverdächtigen
Jugendlichen sowie 52,4 % der Heranwachsenden und
58,6 % der Erwachsenen Nichtdeutsche. Frankfurt am
Main zeigt auch bei den tatverdächtigen Kindern unter
den Großstädten den höchsten Nichtdeutschenanteil mit
41,1 %, gefolgt von Stuttgart mit 38,2 %, München mit
37,8 %, Köln mit 33,4 % und Augsburg mit 33,2 %. In
den Großstädten der neuen Länder spielen Nichtdeut –
sche unter den minderjährigen Tatverdächtigen dagegen
keine größere Rolle.
2006 besaßen 22,0 % ( 2005 : 22,5 % ) der von der Poli –
zei ermittelten Tatverdächtigen nicht die deutsche Staats –
angehörigkeit. Ein Vergleich der tatsächlichen Krimina –
litätsbelastung der nichtdeutschen Wohnbevölkerung
mit der deutschen ist jedoch schon wegen des Dunkel –
feldes der nicht ermittelten Täter in der Polizeilichen
Kriminalstatistik nicht möglich. Ferner enthält die Be –
völkerungsstatistik bestimmte Ausländergruppen wie
vor allem Illegale, Touristen/Durchreisende, Besucher,
Grenzpendler und Stationierungsstreitkräfte nicht, die
in der Kriminalstatistik als Tatverdächtige mitgezählt
werden. Die Volkszählung von 1979 hat gezeigt, dass
auch die Daten der gemeldeten ausländischen Wohn –
bevölkerung ( fortgeschriebene Bevölkerungsstatistik )
sehr unzuverlässig sind.
Beim Taschendiebstahl wurden 54,0 % ( 2005 : 56,3 % )
nichtdeutsche Tatverdächtige festgestellt, von denen ein
Achtel Asylbewerber waren ( 12,4 %, 2005 : 14,9 % ). Auch
z. B. bei Handel/Schmuggel mit/von Heroin und Kokain,
bei ( sonstigem ) Sozialleistungsbetrug, Mord und Tot –
schlag, BtM-Anbau,herstellung und – handel als Mitglied
einer Bande und bei Ladendiebstahl weisen Asylbewerber
zum Teil deutlich überdurchschnittliche Anteile auf.
Fast neun von zehn nichtdeutschen Tatverdächtigen, die
sich illegal in Deutschland aufhielten, wurden wegen Ver –
stoßes gegen das Aufenthalts -, das Asylverfahrens – und
das Freizügigkeitsgesetz / EU als tatverdächtig registriert.
Bei den Asylbewerbern waren dies 24,4 % ( 2005 : 22,6 % ).
Gegen Asylbewerber wurde außerdem wegen „ einfachen “
Diebstahls und Betrug relativ oft ermittelt. Gegen nicht –
deutsche Arbeitnehmer wurde vor allem wegen Körper –
verletzung, Betrug und „ einfachen “ Diebstahls ermittelt.
Studenten / Schüler sowie Touristen/Durchreisende wur –
den am häufigsten verdächtigt, vor allem „ einfache “ Dieb –
stähle begangen zu haben. Bei Studenten/Schülern ( in
der Regel wohl Schüler ) sind ferner die Anteile von Kör –
perverletzung, Betrug ( meist Beförderungserschleich –
ung ) und Sachbeschädigung relativ hoch, bei Touristen/
Durchreisenden sind es Rauschgiftdelikte, Betrug und
“ schwerer “ Diebstahl. Die heterogen zusammengesetzte
Gruppe der „ Sonstigen “ wurde relativ häufig wegen Be –
trug, „ einfachen “ Diebstahls, Körperverletzung und
Rauschgiftdelikten als tatverdächtig erfasst.
Zu berücksichtigen ist weiterhin ein beachtlicher Anteil
ausländerspezifischer Delikte. So liegt der Ausländeran –
teil an den Tatverdächtigen bei den Straftaten gegen das
Aufenthalts – , das Asylverfahrens – und das Freizügig –
keitsgesetz/EU naturgemäß mit 95,0 % ( 2005 : 94,4 % )
sehr hoch. Bei 17,5 % ( 2005 : 16,6 % ) aller nichtdeutschen
Tatverdächtigen wurde wegen Verstoßes gegen das Aufent –
halts -, das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsgesetz/
EU ermittelt : Vergehen, die von Deutschen in der Regel
nicht begangen werden können. Ohne ausländerspe –
zifische Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil
Nichtdeutscher 19,4 % ( 2005 : 20,0 % ).
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger lag bei Straf –
taten gegen die persönliche Freiheit unter dem bei Straf –
taten insgesamt ( 22,0 %) , erheblich darüber aber bei
Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Ar –
beitskraft ( bei kleiner absoluter Zahl ) sowie bei Men –
schenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung.
Der Anteil türkischer Staatsangehöriger liegt bei der
Gewaltkriminalität weit über ihrem Anteil an den
nichtdeutschen Tatverdächtigen insgesamt bei allen
Straftaten ( 21,4 % ). Er ist gegenüber dem Vorjahr
( 34,4 % ) um 0,4-Prozentpunkte gestiegen.
Wir sehen also, spätesten 2000 war die Lage gekippt,
2006 war sie bereits unumkehrbar geworden!

Nach der Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminal –
statistik für das Jahr 2007 durch das Landeskriminal –
amt NRW wird deutlich, dass insbesondere die Zahl
der Gewaltdelikte exorbitant gestiegen ist. Von den
rund 18 Millionen Einwohnern des bevölkerungs –
stärksten Bundeslandes waren im Jahr 2007 rund
2 Millionen Nichtdeutsche, die bei einem Bevölker –
ungsanteil von 10,6 % einen Anteil an den ermittel –
ten Tatverdächtigen von 21,6 % stellen. Dieser Durch –
schnittswert der nichtdeutschen Täter wird bei den
Gewaltdelikten bzw. den typischen Delikten der
Straßenkriminalität mit folgenden prozentualen
Anteilen noch deutlich überstiegen : Mord und Tot –
schlag 32,8 % ; Vergewaltigung 31,7 % ; Zuhälterei
44,6 % ; Raub 33,8 % ; schwere Körperverletzung
26,1 %; Freiheitsberaubung 32,9 %; Taschendieb –
stahl 62,8 %.

3. Der Niedergang der Justiz

Dagegen reagierte die bunte Regierung gar nicht und
die Justiz leistete den Kriminellen geradezu Beihilfe.
Die Schandurteile dieser Justiz trugen maßgeblich da –
zu bei, dass die Stimmung in der Bevölkerung kippte.
Im April 2008 kommt es vor dem Landgericht Berlin-
Moabit zu einem weiteren, in der Öffentlichkeit kaum
wahr genommenen, Prozeß gegen drei deutschfeindliche
türkische Jugendliche. Der 17-jährige Fatih pöbelte zu –
sammen mit dem 19-jährigen Kaan U. und dem 16-jäh –
rigen Jugendlichen Mesut in einem Bus die Fahrgäste,
insbesondere die weiblichen an. Es fielen Sprüche wie
´´ Ich ficke alle deutsche Frauen „ und dass alle Deut –
schen vergast werden müssten, eine 17-jährige wurde
von ihnen als ´´ Dreckskind „ beschimpft und ihr
angedroht sie fertig zu machen, daneben wurden die
Frauen noch bespuckt, bis Fahrgäste die Polizei riefen.
Es stellte sich dabei heraus das Kaan U. bereits per Haft –
befehl wegen versuchten Totschlags gesucht wurde. Er
hatte einer Frau mit einem Klappmesser ins Gesicht ge –
stochen, sowie ein 17-jährigen Mädchen völlig grundlos
geschlagen und vor ein Auto geschupst, soll deshalb in
einem anderen Verfahren, wegen Körperverletzung an –
geklagt werden. Als im Gericht die 17-jährige Zeugin
ihre Aussage machen wollte, sprang Kaan auf bedrohte
sie und beleidigte sie sexistisch. Obwohl Kaan U. als ge –
walttätig, frauen – und deutschfeindlich auftrat, auch
im Gericht keinerlei Reue zeigte, verurteilte ihn die Ju –
gendrichterin Kirstin Heisig ( *1961 -†2010 ) zu vier
Wochen Arrest und dem Besuch eines ´´ Anti-Gewalt-
Seminars „. Der Türke Fatih erhielt lächerliche 14
Tage Haft und der 16-jährige türkische Jugendliche
Mesut kam gar mit 30 Stunden Freizeitarbeit und dem
Besuch eines ´´ Anti-Gewalt-Trainings „ davon. Das
eigentlich skandalöse an dem Fall aber ist, das die Ju –
gendrichterin Kirstin Heisig bei der Urteilsbegründung
erklärte, daß die drei jungen Türken die milden Urteile
allein ihrer Abstammung zu verdanken hätten. Als
Deutsche wären sie allein wegen Volksverhetzung
,, sehr viel härter „ bestraft worden.
In der Lügen – und Lücken-Presse wurde die Jugend –
richterin Kirstin Heisig ( *1961 -†2010 ) bis zu ihrem
Selbstmord hochgespielt und als ´´ Richterin Cou –
rage „ oder ´´ Schrecken von Neuköln „ gefeiert!

Als im April 2008 im Landgericht Berlin-Moabit von
der Jugendrichterin K. Heisig das skandalöse Urteil
im Prozeß gegen drei türkische Jugendliche verkündet
wurde, denen die Jugendrichterin bescheinigte, das sie
als Deutsche allein wegen Volksverhetzung viel härter
bestraft worden wären, glaubte man, das es nicht mehr
viel schlimmer kommen könnte. Doch Ende Mai 2008
wird ein noch weitaus skandalöseres Urteil verkündet.
Vor dem Kölner Jugendgericht wird der 18-jährige Türke
Erdinc S. freigesprochen. Erdinc S. der in der Weiber –
fastnacht 2007 den 44-jährigen deutschen Arbeiter Wal –
demar W. vor den Augen seiner beiden Kinder ins Koma
geprügelt hatte, so das der Deutsche heute schwerstbe –
hindert ist, wurde von der Anklage freigesprochen.
Erdinc S. welcher der Polizei bereits bekannt war, wegen
eines Raubes den er als Siebzehnjähriger beging, hatte
sich sogar noch geweigert, sich bei seinem Opfer zu ent –
schuldigen, mit der Begründung : ,, Das geht gegen meine
Ehre „ !
Das Kölner Gericht unter dem Richter Hans Werner Riehe
befand, das der junge Türke adäquat gehandelt habe, wie
es im Milieu üblich sei. Ähnlich wie in dem Berliner Ge –
richtsfall wurde Erdinc S. lediglich zu einem ´´ Anti-Ag –
gressionstraining „ verurteilt.
Nur ganze 26 Tage nach der Verkündung dieses Schand –
urteils schlug Erdinc S. wieder zu. Er prügelte an der der –
selben Stelle, an der KVB-Haltestelle in Köln-Ostheim,
wieder an der Telefonzelle, am 23 Juni gegen 22 Uhr er –
neut einen Passanten grundlos kranken hausreif. Am 2.8.
wurde Erdinc S. erneut verhaftet, nachdem der schon in
diesem Fall bekannt gewordene ´´ Richter Gnädig „
Hans Werner Riehe höchstpersönlich den Haftbefehl
ausstellte. Doch das Kölner Amtsgericht nimmt das alte
Urteil von Hans-Werner Riehe weiter in Schutz. Dazu der
Amtsgerichtssprecher Jürgen Mannebeck : ´´ Es war eine
positive Prognose, die das Jugendgerichtsgesetz so vor –
sieht. Dass das schief gehen konnte, war klar. Man hatte
gehofft, dass er sich ändert. Aber er kann offenbar nicht
mit seinen Agressionen umgehen.„
Dabei handeln Richter wie Riehe und Heisig ganz im Sinne
staatlicher Anordnungen, nach denen Ausländer milder zu
bestrafen sind als Deutsche ! In diesen Anordnungen heißt
es u.a. : ´´ Täter mit Migrationshintergrund haben einen
anderen kulturellen Hintergrund und somit auch eine
andere Tatmotivation… Dieser gilt besonders stark zu
berücksichten…Gerade im Hinblick auf die Einglieder –
ung unserer muslimischen Mitbürger sollte dringendst
darauf geachtet werden, deren Glauben und Kultur als
wichtige Tathintergründe zu berücksichtigen und eine
zukünftige Integration nicht durch Brachialurteile zu
verhindern . . . Man kann ja nicht erwarten, dass ein
Mensch, der in einem völlig anderen Kulturkreis auf –
gewachsen ist als wir, die selben Wertvorstellungen
und somit auch das selbe Rechts- oder Unrechtsbe –
wusstsein wie wir hat „.

Während man in Deutschland, aus Staatsräson, die Aus –
länder in den Medien immer nur als ´´ Opfer deutscher
Gewalt „ aufzeigt, sieht die Wahrheit doch etwas anders
aus.
Das zeigt Anfang März 2008 deutlich in der Stadt Leipzig.
Am 8. März 2008 titelte die Presse : ´´ Türsteherkrieg in
Leipzig ! „. Die Nachricht hieß : ´´ In Leipzig kam es in
der Nacht zu Straßenschlachten, in deren Verlauf ein Dis –
kobesucher ( 29 ) erschossen und ein weiterer ( Türsteher,
37 ) mit Messerstichen schwer verletzt wurde. Laut Poli –
zeibericht gab es zwischen 02:00 und 03:00 Uhr eine
Auseinandersetzung unter Besuchern in der Leipziger
Diskothek „Schauhaus“. Als die Security eingriff kam es
zu erheblichen Sachbeschädigungen, so dass die Polizei
zur Hilfe gerufen wurde. Die Randalierer seien des Plat –
zes verwiesen worden und anschließend gewalttätig durch
Leipzig gezogen, hieß es „.
Die ´´ TAZ „ berichtet in ihrer Ausgabe vom 8. März :
´´ Es geht dabei um Vormachtstellungen im Ausgehge –
werbe „, vermutet Diana Voight von de Leipziger Polizei.
Die beiden Security-Firmn Black Rainbow und L. E. Secu –
rity kontrollieren rund 90 Prozent der Bars und Discothe –
ken. Leipzig ist damit eine der letzten deutschen Städte, in
der das Geschäft mit der Sicherheit fest in deutscher Hand
liegt. Angeblich versucht eine armenisch-libanesische Aus –
ländergruppe, diese Phalanx zu durchbrechen, um vor al –
lem dem eingedämmten Drogenhandels in den städtichen
Clubs wieder aufleben zu lassen „.
Bereits seit Jahrzehnten tobt in deutschen Städten ein
derartiger ´´ Kampf „, bei dem vor allem ausländische
Kriminelle sich einen Krieg um Türsteherposten vor Bars
und Discotheken liefern, so Anfang der 1990er Jahre in
Köln. Hier hatte der Türke Bülent B. das Sagen. ´´ Mit
seiner Gruppierung beteiligte sich Bülent B. in den 90er
Jahren an Bordellen und eroberte eine Discotür nach der
anderen. Mitunter machte man so lange Ärger in den
Tanzläden, bis der Besitzer freiwillig der türkischen
Gruppierung die Security übergab. „
Wie reagiert nun die deutsche Staatsmacht darauf ? Im
Jahree 2000 wurde Bülent B. endlich zu siebeneinhalb
Jahre Gefängnis verurteilt, gelangte aber in der JVA Eus –
kirchen bald schon in den offenen Vollzug. Im Aust 2005
konnte er sogar einen Hafturlaub dazu nutzen, seine alten
Geschäftefortzusetzen. ´´ Gegen 21 Uhr war die einstige
Szene-Größe in dem Lokal am Ring erschienen. Nach Poli –
zeiangaben wollte der 35-Jährige den Besitzer des Ladens
wegen alter Schulden zur Rede stellen. Bülent B. soll früher
einmal Teilhaber des Lokals gewesen sein. Um seiner For –
derung Nachdruck zu verleihen, hatte er zehn Männer zur
Verstärkung mitgebracht. Ein Wort ergab das andere,
dann flogen die Fäuste. Barhocker flogen durch das
Lokal, Tische und Gläser gingen zu Bruch. „Waffen
waren wohl nicht im Spiel, doch die Einrichtung wurde
stark beschädigt“, sagte ein Polizeisprecher „ berich –
tete der ´´ Kölner Anzeiger „ am 22.August 2005.
Auch 2006 tobte der Krieg in Köln munter weiter, so
berichtete am 10. Januar die Kölner Bürgerbewegung
pro-Köln : ´´ Das ARD-Magazin „Report München“
präsentierte in seiner gestrigen Ausgabe eine interes –
sante These zum Attentat in der Kölner Keupstraße:
Womöglich galt die Nagelbombe einem Gefolgsmann
des türkischen Zuhälterkönigs Necati Arabaci, der sich
zum Zeitpunkt der Explosion im benachbarten Friseur –
salon aufgehalten hatte. Sechs „ Soldaten “ dieser türk –
ischen Türsteher und Zuhälterbande müssen sich übri –
gens ab Mittwoch in Köln vor Gericht verantworten. Sie
sollen im April 2003 zwei Milieu-Konkurrenten aus dem
Kosovo mit Knüppeln zusammengeschlagen haben. Ara –
baci, der „General der Kölsch-Türken“, sitzt schon im Ge –
fängnis neun Jahre Haft wegen diverser unappetitlicher
Delikte. Aber nach Erkenntnissen der Kölner Sicherheits –
behörden hindert Arabaci der Gefängnisaufenthalt nicht
daran, seine „ Geschäfte “ weiterzuführen. Deshalb wird
jetzt bereits überlegt, für den notorischen Kriminellen an –
schließende Sicherungsverwahrung zu beantragen. Dann
könnte Arabaci noch wesentlich länger als neun Jahre ein –
sitzen. „ Wir sehen also das die deutsche Polizei nach
über 10 Jahren das Problem in Köln nicht in den Griff
bekam !

4. Sexuelle Übergriffe als offene Kriegserklärung

Die Übergriffe auf deutsche Frauen und Mädchen
haben eine traurige lange Geschichte, die sich vor
allem dadurch auszeichnet, dass die Politiker in
Deutschland 20 Jahre lang nichts, aber auch gar
nichts dagegen taten. Von jeher wurden Frauen
und Mädchen in der Bunten Republik ebenso im
Stich gelassen wie die Frauen von Köln in der Sil –
vesternacht 2015/2016 !
Wie die Wirklichkeit für viele Deutsche in den Groß –
städten seit Mitte der 1990er Jahre aussieht, darüber
sprechen die Politer natürlich nicht. So sind bereits
damals viele deutsche Schüler und Schülerinnen, wel –
che mittlerweile zu einer Minderheit an ihrer Schule
geworden sind, einemalltäglichen Spießrutenlauf aus –
gesetzt , daneben auch deutsche Frauen auf dem Weg
zur Arbeit bzw. durch ein Migrantenstadtviertel : Da –
rüber berichtet uns aus dem Jahre 2007 ein Schüler
aus Hamburg : ´´ … Hierzu will ich einfach mal mit –
teilen, daß es auf meiner Schule auch überwiegend
gefährliche Türken und Araber gibt. Sie sagen, daß
sie uns Deutsche schlagen, weil sie uns hassen. Sie
sagen unverblümt, daß ihnen Deutschland bald ge –
hört und sie uns dann plattmachen werden. Im Ge –
gensatz zu uns hätten sie „Stolz“ und „Ehre“, wir
Deutsche wären dagegen nur feige „Schwuchteln“.
Auf meiner Schule haben wir keine Chance mehr
uns gegen die ausländischen „Gangs“ zu wehren.
Die Lehrer sehen nur noch weg. Sie stehen uns
nicht mehr bei. Ich bin froh, wenn ich von der
Schule wegkomme. Ich habe schon Angst, jeden
Morgen hinzugehen. Es macht mir keinen Spaß
mehr in meiner Stadt zu leben, denn ich habe
nur noch Angst, zusammengeschlagen zu werden.
Ich würde mich freuen, wenn die Polizei, Lehrer
und Politiker endlich kapieren würden, was bei
uns los ist. Mittlerweile bleibt mit nur noch das
Beten und Hoffen auf einer ‚ bessere und wieder
lebenswertere Zeit.„
Und aus Berlin berichtete eine vierzehnjährige Haupt –
schülerin in der BILD über die an ihrer Schule herr –
schenden Zustände : „ Bei uns ist es noch schlimmer
als auf der Rütli-Schule. Wenn ich morgens hingehe,
habe ich Angst. Es wird geprügelt, gegrapscht und
gedealt.“ Weiter: „In meiner Klasse gibt es nur vier
Deutsche, alles andere sind Türken, Albaner und Ara –
ber. Die haben die Macht, tragen Waffen und drohen
den Lehrern, sie kalt zu machen. Während des Unter –
richts hört niemand zu, die Lehrer werden bespuckt,
deutsch wird kaum geredet“. Das Mädchen: „Die Pau –
sen sind der Horror. Die deutschen Jungs werden
verprügelt, mit Messern angegriffen. Den Mädchen
zwischen die Beine gefaßt. Sie nennen uns ‚deutsche
Schlampen‘ ‚Nuttentöchter‘ oder ‚Spermaeimer‘. Die
Lehrer machen nichts, schauen einfach weg. Die ha –
ben genauso viel Angst wie wir.“ Oft versteckt sich
das Mädchen während der Pause auf der Toilette. Sie
sagt: „Das ist der sicherste Ort. Dort sind die mit Dea –
len beschäftigt, lassen uns in Ruhe.“ Dann geht es wie –
der in den Unterricht. Aber es ist unmöglich, etwas zu
lernen. Stunden fallen aus, weil sich Lehrer krank mel –
den oder den Unterricht abbrechen. “
So entstehen weitere zukünftige Generationen von
Deutschen , die Ausländer hassen und die dann wohl
auch, von den bürgerlich-demokratischen Parteien
schmächlich verraten und im Stich gelassen, eher –
wenn sie überhaupt nach all der Enttäuschung noch
wählen gehen – zu rechten Parteien tendieren werden.
So entstehen ,,Rechte„ und ,,Nazis„ und kein be –
schissener links-rot-grüner Ratgeber erwähnt es.
Und bei solch einer Schulzeit kann man es ihnen
nicht verdenken.
Die neunundzwanzigjährige Sabine aus Berlin berichtete
am 6. April 2006 : ´´ Da ich selbst viele Jahre in Neu –
kölln gelebt habe, kann ich nur bestätigen: das Verhal –
ten der vielen türkischen und meisten Ausländer, die
ich kenne, meiden selbst und fürchten sich vor diesen
Männergruppen. Daß aber auch Mädchen zuschlagen
und rumspucken können, steht natürlich außer Frage.
Ich jedenfalls kann der Forderung nur zustimmen : Die –
jenigen, die die Grundlagen des Zusammenlebens in
dieser Gesellschaft nicht akzeptieren, die aber gerne
all die Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Diejeni –
gen, für die deutsche Frauen nichts als Schlampen und
zu fickende Huren, deutsche Schweinefresser sind und
das Wort Christ als Schimpfwort benutzt wird. Und die –
jenigen, die darüber hinaus ein immer länger werden –
des Vorstrafenregister vorzuweisen haben, sollten end –
lich abgeschoben werden. Das aber solche Leute in die –
sem Land mit keinerlei Konsequenzen zu rechnen haben
ist eine bodenlose Ungerechtigkeit denen gegenüber,
die hier einfach nur friedlich leben möchten „.
Dies bestätigt auch eine fünfunddreißigjährige Frau aus
Iserloh am 7. April 2006 : ´´ Hallo Sabine aus Berlin,
wir haben auch eine zeitlang in Berlin gelebt und als
ich mal beruflich in Neukölln zu tun hatte, habe ich
auch zuviel gekriegt!! Überall standen junge, dunkel –
häutige Männer, die mich als blonde Frau feindselig
anstarrten. Ich habe mich schließlich in meine lange
Jacke gehüllt und mein langes Halstuch als Kopftuch
um gebunden. So sah ich dann aus wie eine Muslimin.
Dann bin ich mit gesenktem Kopf durch das Viertel ge –
laufen ( und wurde daraufhin in Ruhe gelassen ! ) –
und das war noch nicht mal im allertiefsten Neukölln,
sondern nur am Rande – das ganze war übrigens be –
reits 2000 und ich habe schon vor sechs Jahren ge –
dacht, es kann doch nicht sein, daß mir hier mitten in
Deutschland ein islamischer, frauenfeindlicher Brauch
quasi aufgezwungen wird und ich nur als Muslimin
verkleidet durch bestimmte Stadtteile laufen kann !!!
Schon damals ließen die Politiker diese Menschen voll –
kommen im Stich. Die Politik schaute damals weg, so
wie sie 2015/16 in der Silvesternacht und bei den be –
rühmt-berüchtigten unzähligen Übergriffen in Frei –
und Schwimmbädern nichts taten und feige wegge –
schaut. Schlimmer noch, dass was im Bundestag her –
umlungert versagt den ermordeten weiblichen deut –
schen Opfern von Migranten auch noch jedes Geden –
ken. Kaum etwas war erbärmlicher als sie im Bundes –
tag einem ermordeten Mädchen eine Gedenkminute
versagten, um O-Ton Claudia Roth, ,,zur Geschäfts –
ordnung überzugehen!

Letztes Aufbäumen des totkranken Patienten

In Stuttgart untersagten die Stadtoberen eine AfD –
Demonstration, aus dem ebenso durchschaubaren
wie heuchlerischen Grund : ,, Es sei mit gewaltsa –
men Auseinandersetzungen zu rechnen, bei denen
ein Mindestabstand wohl kaum eingehalten werden „.
Eigentlich müssten aus diesem Grund eher die Ge –
gendemonstrationen verboten werden, wo die, zu –
meist linken bis linksextremistischen Demonstran –
ten stets versuchen die Demonstrationen der polit –
isch Andersdenkenden, wenn schon nicht zu verhin –
dern, dann doch wenigsten zu blockieren und zu
stören. Dabei ging von den sogenannten schwarzen
Blöcken der Linksextremisten so oft die Gewalt aus,
dass aus oben genannten Grund jeder Aufmarsch
von denen verboten werden müsste.
Aber genau dass tun die Stuttgarter Oberen nicht,
sondern nutzten die von den Linksextremisten aus –
gehende Gewalt sogar noch als Vorwand um alle
anderen Demonstrationen zu verbieten! Das somit
die eigentlichen Gefährder und Unterstützer von
Gewalt samzt und sonders im Stuttgarter Stadtrat
zu finden sind, versteht sich von selbst. So war es
für das, was im Stadtrat sitzt, höchstwillkommener
Vorwand, um die AfD-Demonstration zu verbieten.
Das gerade in Corona-Zeiten immer noch bei den
Oberen die gefährliche Unsitte vorherrscht, zu je –
der Demonstration von Andersdenkenden auch
gleichzeitig eine Gegendemo zu genehmigen, ha –
ben schon viele Polizisten mit ihrer Gesundheit
bezahlen müssen. Gerlernt haben die Scheinde –
mokraten, welche dadurch die Meinungs – und
Versammlungsfreihit untergraben, daraus nicht
das aller Geringste!
Sichtlich haben die Inhaber politischer Pfründe –
stellen in der bunten Republik sehr große Angst
davor, dass sich in der Corona-Krise ein ebenso
großer Protest gegen sie aufbauen könnte, wie
2015 in der Flüchtlingskrise. Und so reagiert
man ganz wie in einer Diktatur mit Verboten!
Sichtlich ist der größte Teil der Merkels Satra –
pen nicht ansatzweise in der Laage dem eige –
nen Volk die staatlichen Maßnahmen in der
Corona-Krise halbwegs erklären zu können!
Daher nun das wochenlange Gejammer über
Verschwörungstheorien in den staatsnahen
Medien. Vielen Orts müssen Merkels Bonzen
fürchten das Opfer ihrer eigenen Unfähigkeit
zu werden.
Dazu ist man noch der Angst unterworfen, dass
die im Zuge der Corona-Krise verursachten wirt –
schaftlichen Verwerfungen die eigene Pfründe er –
fassen könnte. Hat doch schon jetzt der größte
Teil der Bevölkerung kaum Verständnis für die
Diäeten – und Bezüge-Erhöhungen der Satrapen!
Und genau die könnten das Fass endgültig zum
Überlaufen bringen! Man weiß nur zu gut, wie
das mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 für
Deutschland geendet!
Es könnte in Deutschland dazu führen, dass sich
die Spreu vom Weizen trennt, also der Scheinde –
mokrat von echten Demokraten. Für die meisten
Satrapen und Bonzen bildete ohnehin das Belü –
gen des eigenen Volkes den Höhepunkt, von dem,
was sie unter Demokratie verstehen. Von daher
bietet sich für die ein Vergleich mit der Flücht –
lingskrise geradezu an, denn dort gab es nicht
einen Punkt zur Migration, an dem das eigene
Volk nicht belogen wurde. Zuletzt für alle sicht –
bar, bei der, entgegen aller Beteuerungen der
Merkel-Regierung, Unterzeichnung des Migra –
tionspaktes hinter verschlossenen Türen!
Wie das altbewährte Sprichwort schon sagt:
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch
wenn er mal die Wahrheit spricht. Aber wann
hat man im Bundestag schon einmal die Wahr –
heit gesagt? Um so größer ist nunmehr in der
Corona-Krise die Gefahr, dass den Bonzen und
Satrapen schon die aller kleinste Lüge um die
Ohren fliegen könnte. Nicht wenig gleicht man
so Goethes Zauberlehrling, der die Geister, die
er selbst rief nicht mehr los wird, etwa so wie
in der selbstverschuldeten Flüchtlingskrise,
wo der Gewohnheitslügner dazu getrieben,
jede Lüge mit einer noch größeren vertuschen
zu müssen.
Von daher ist man aller Orts versucht, so viele
Demonstrationen wie möglich zu verhindern,
und deren Teilnehmer durch eine sehr gezielte
Kampagne der Staatsmedien zu diffamieren.
Wie verzweifelt die Obrigkeit ist, kann man da –
ran erkennen, dass dieselbe bei jeder passenden
wie unpassenden Gelegenheit mit der Leiche
von Walter Lübcke auflaufen. Dieser Kult hat
in der deutschen Geschichte gar nur einen Ver –
gleich : den Kult der Nationalsozialisten um
Horst Wessel! Wie verzweifelt muss man wohl
an der Spitze sein, wenn man zur Corona-Krise
ständig mit dem Lübcke-Mord und den Ereig –
nissen von Hanau aufläuft, dieselben bis zum
Erbrechen instrumentalisiert, obwohl sie nicht
das aller Geringste mit dem Corona-Virus zu
tun haben? Wenn man ständig Äpel und Bir –
nen durcheinander tut, weil man sichtlich auf
die einfachsten Fragen der Zeit schon keine be –
friedigende Antworten mehr hat!
Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in
Deutschland der Verdacht kommt, dass diese
Regierung fertig hat!
Jetzt kommt wohl die Zeit an der die Ratten
das sinkende Schiff verlassen! Wir werden es
bald lesen können, dass immer mehr dieser
Politiker aus der Politik aussteigen werden.
Wahrlich macht Horst Seehofer da nur den
Anfang!
Es wird allerdings auch höchste Zeit, dass echte
Demokraten die Republik übernehmen, die ent –
sprechend des Mehrheitswillen des Volkes nur
zu dessen Wohle handeln. Die Zeit der Satrapen
und Bonzen neigt sich langsam dem Ende zu!
Kein Wunder daher, dass sich bei denen, gerade
in Zeiten von Corona, immer mehr Allmachts –
phantasien von der totalen Kontrolle und Über –
wachung des Volkes auftun. Hoffentlich ist es
das letzte Aufbäumen eines mehr als totkran –
ken Patienten!

Endstation europäischer Way of Life

Wahrscheinlich war Jean-Claude Junckers wohl
schlichtweg wieder einmal besoffen als er jenen
Spruch losließ : Die Akzeptanz von Menschen,
die aus der Ferne kommen, ist Teil des europä –
ischen Way of Life.
Der europäische Lebensweg besteht nun ganz
bestimmt nicht daraus, Migranten aus aller
Herren Länder aufzunehmen und für deren
Kultur die eigene aufzugeben! Das mag viel –
leicht noch in den Köpfen einiger ebenso un –
fähiger wie schwachsinniger Politiker so sein,
welche auch sämtliche Demokratie gleich mit
über Bord werfen, indem sie etwa den osteuro –
päischen Völker notfalls Migranten auch gegen
den Willen der Völker aufzwingen wollen. Aber
diese Sorte von Politikern hat weder die Demo –
kratie verstanden, noch die Folgen ihrer Migra –
tionspolitik!
Statt dessen leisten diese Politiker auf ihrem
Weg zum Grab massiv Beihilfe bei den vielen
Verbrechen von Straftätern mit Migrations –
hintergrund! Wie ein Horst Seehofer, welcher
praktisch in Eigenregie ohne jede Rücksprache
mit dem Parlament, erklärte jeden vierten Boots –
flüchtling aufnehmen zu wollen. Es vergeht kein
Tag in diesem Land an dem dieser Schlag von
Politikern ewigentlich mit vor Gericht sitzen
müssten! Sie sind die schlimmsten Gefährder
der inneren Sicherheit und zusammen mit der
Lügen – und Lückenpresse die Beihilfeleister
der aller schlimmsten Verbrechen!
Sie belügen uns und stellenweise sich selbst,
wenn sie von ,,dringend benötigten Fachkräf –
ten„daher lügen, welche da angeblich über
das Mittelmeer oder aus der Türkei zu uns
kommen.
Den Way of Life dieser Politiker pflastern
täglich mehr Leichen! Noch nicht einmal
ihre Lügenpresse schafft es mehr diesen
uns als authentisch darzustellen. Authent –
isch ist der Amokfahrer von Limburg, so
eine Fachkraft von psychisch-krank, über
Drogendealer bis hin zum Islamisten, so
dass noch nicht einmal die Ermittler uns
mehr sagen können aus welchen der vie –
len Motive dieses Subjekt nun gehandelt.
Eben so wenig wie uns ein Horst Seehofer
es denn rational erklären könnte, warum
dieses ,,polizeibekannte„Subjekt nicht
schon längst abgeschoben worden! Wofür
wohl wurde dessen ,,Fachkraft„ hier in
Deutschland gebraucht?
Daneben bricht langsam die Wirtschaft
ein, vom Maschinenbau, über die Auto –
mobilindustrie bis hin zu den Banken.
Immer mehr Arbeitslose entstehen, die
dann mit den ,,Fachkräften„ mit Migra –
tionshintergrund von Arbeitsplätzen bis
hin zu bezahlbarem Wohnraum in zusätz –
liche Konkurrenz treten.
Da wo etwas noch halbwegs funktioniert,
da läuft man dem mondgesichtigem Kalb
hinterher, um es im Namen des Klimas
nachhaltig zu zerstören!

Eurokraten schiffen EU-Titanic auf nächsten Eisberg zu

Die Versuche der Eurokraten die Eurokrise in den Griff zu
bekommen, gleicht dem als hätte man 1912 versucht auf
der Titanic das Leck im Schiffrumpf mit dem Geld aus dem
Schiffstresor zu verschließen und sodann die Titanic für
unsinkbar zu erklären.
Zugleich gleicht die Politik derselben Eurokraten in der
Flüchtlingskrise dem als wenn man in einem der Rettungs –
boote der Titanic säße und da man nun immer mehr Schiff –
brüchige auf sein Boot zu schwimmen sieht, als einzige Rett –
ungsmaßnahme einfach Löcher in den Bootsrumpf zu bohren
beginnt, damit sodann alle gleichmäßig ertrinken und zudem
noch inmitten des Unterganges den Kapitän der Titanic von
jeder Mitschuld am Untergang freispricht.

Gerade wieder hat die EZB den Leitzins erstmals auf Null ge –
senkt, klarer Beweis wie verzweifelt man ist, da zunehmend
alle Strategien der EZB sich als immer mehr als wirkungslos
erweisen. Es herrscht also zunehmend Panik auf der Titanic !
Mit dieser Strategie bringt man nicht nur die Banken, welche
noch gut mit dem Geld ihrer Anleger gewirtschaftet haben in
Schieflage, sondern gefährdet auch die Anleger selbst und hier
allen voran die Rentenfonds ! Immer mehr sollen die, welche
solide gewirtschaftet und in guten Zeiten gespart, nun um die
Früchte betrogen und in die Abhängigkeit von Krediten gedrängt
werden. Wirklich eine Superstrategie ! Wen aber wollen diese
Eurokraten noch berauben, wenn niemand mehr Geld hat oder
es lieber unters Kopfkissen legt, anstatt es den Banken der EZB
anzuvertrauen. Wem aber dient diese künstlich in Gang gesetzte
Inflation und damit das direkte Hineinsteuern in die nächste Finanz –
krise ? Den europäischen Völkern wohl kaum und man sollte in der
EZB und im EU-Parlament dringend einmal darüber nachdenken,
das man eigentlich jener europäischen Bevölkerung verpflichtet,
deren Guthaben man da gerade verbrennt.

Auch in der Flüchtlingskrise kommen dieselben Eurokraten zu dem
Schluß, nun unbedingt die gerade erst sicher verschlossenen Grenzen
der Balkanrouten schnellstens wieder zu öffnen. Wie aber will man
mit offenen Grenzen und gleichzeitigen Abnehmen Tausender von
Flüchtlingen aus der Türkei, eigentlich die Flüchtlingszahlen redu –
zieren ? Augenscheinlich setzen die Eurokraten in Brüssel an allen
Fronten auf eine Verschärfung der Krisen und letztendlich auf eine
massive Schädigung der europäischen Völker.
Immer wieder wird dabei erklärt, dass einzig die Europäer für alle
weltweiten Flüchtlinge verantwortlich seien und drückt dem euro –
päischen Steuerzahler damit sämtliche Kosten für Alimentierung,
Verpflegung, medizinische Versorgung und Unterkunft der ständig
wachsenden Anzahl von Flüchtlingen aufs Auge. Mutet es nicht selt –
sam an, dass sämtliche selbsternannten Menschenrechts – und Hilfs –
organisationen nur die Europäer in die Pflicht nehmen. Warum zum
Beispiel werden über eine Millarde Muslime nicht ihren Glaubens –
brüdern gegenüber in die Pflicht genommen ? Warum werden nicht
auch die USA als Hauptmitverantwortliche der Krise, Israel und die
reichen Golfstaaten mit in die Verantwortung genommen ? Augen –
scheinlich sind die Eurokraten sehr daran interessiert innerhalb der
EU eine Untergangsstimmung wie auf der Titanic zu schaffen. Auf
jeden Fall ist es auffallend, dass sie auf ihrem EU-Kurs sichtlich nicht
einen einzigen Eisberg auslassen, um die EU-Völker sehenden Auges
bewusst in die Katastrophe zu führen.