Etwas zu Scholz Neujahrsansprache

Wenn ein Bundeskanzler mit starken Erinnerungslücken
eine Neujahrsansprache hält, dann kann dies eigentlich
nur schiefgehen. Zumal zuvor schon Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache
deutlich zum Ausdruck brachte, dass er zu keinerlei geis-
tiger Erneuerung weder willig noch fähig ist. Von daher
erwartete man von Olaf Scholz auch nichts, wusste man
doch schon im Voraus, dass der seinem eigenes Volk
nichts als alte Floskeln zu bieten, irgendwo hinter Kiew
angesiedelt und dazwischen von Ausreden, bis hin dreis-
ten Lügen nichts auslassen würde. Und genauso kam es
dann auch.
Sichtlich hat Scholz Gedächtnis inzwischen nicht nur bei
sämtlichen Finanzskandalen große Erinnerungslücken
aufzuweisen. So behauptete Scholz, dass Wladimir Putin
uns angeblich das Gas abgestellt habe. Eine dreiste Lüge,
wenn man bedenkt, dass uns die Regierung Scholz bis
auf den heutigen Tag, angeblich des „Staatswohls“ we-
gen sämtliche Ergebnisse zur Sprengungen von Nord-
stream 1 & 2 verschweigen. Es stellt also eine Gefahr
für die Bundesregierung dar die Wahrheit sagen zu
müssen. Und Scholz war sich zwischen seinen Erinner-
ungslücken durchaus der Gefahr bewusst. So machte
er dass, was alle Politiker tun, sich irgendwie heraus-
zulügen.
So musste es denn Wladimir Putin sein, der uns das
Gas abgedreht.
Bei der Regierungsübernahme tat die Regierung Scholz
gar nichts bis so wenig, dass beim Bundeskanzler die
erste Erinnerung an 2022 erst am 24. Februar 2022
einsetzte. Und dies, wie es nicht anders sein kann bei
einer Regierung, deren Aufstellung nur dem einzigen
Zweck dient, nämlich möglichst den Großteil deutscher
Steuergelder ins Ausland zu transferieren, mit einem
Ereignis, dass denn auch im Ausland stattfand! „In kei-
nem Jahresrückblick fehlen die Bilder des 24. Februar,
als im Morgengrauen die ersten russischen Raketen in
Kiew, Charkiw, Odessa und anderen ukrainischen Städ-
ten einschlugen“, so der Bundeskanzler.
Dieser ersten Erinnerung nach, konnte sich Scholz in sei-
nem Jahresrückblick nur noch daran erinnern, dass Wla-
dimir Putin an allem Schuld sei. Was im eigenen Lande
passierte, wie etwa zuletzt die Bluttat von Illerkirchberg,
daran konnte sich Scholz ebenso wenig erinnern, wie zu-
vor der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache!
Daneben kam von Scholz nur noch, dass seine Regierung
die Ukraine weiter unterstützen werde, und dafür müsse
das deutsche Volk eben weiter sparen.
Zwischendurch hatte Scholz sogar so etwas wie einen
hellen Punkt in seinen dunklen Erinnerungen: ,, „Und
wir alle spüren die Folgen dieses Kriegs auch in unse-
rem Alltag: beim Einkaufen im Supermarkt, an der
Tankstelle oder wenn wir die Strom- oder Gasrech-
nung bezahlen.“ Natürlich war selbst das „Wir“ nur
eine einzige große Lüge, denn Scholz und Konsorten
haben sich einfach ihre Bezüge selbst erhöht! So spü-
ren die von den Mehrkosten ebenso wenig etwas, wie
sie sonst noch etwas merken.
Scholz erinnert sich an Deutschland als „ein Land, in
dem wir niemanden zurücklassen“. Besonders ungern
lässt die Regierung Scholz Migranten in ihre Heimat zu-
rück! Vom afghanischen Vergewaltiger, über den Tschet-
schenischen Terroristen, vom angeblichen ukrainischen
Studenten aus Drittländern, bis zur vermeintlichen Orts-
kraft aus Afghanistan. Für dieselben schusterte man be-
deutend schneller ein neues Einwanderungsgesetz als
man sich zur Hilfe fürs eigene Volk durchringen konnte.
Letzteres wollte man zuerst sogar auch noch in der Krise
mit einer Umsatzsteuer belasten. Daneben hat Scholz für
sein Volk nur Einsparungen parat. Die sollen fleißig Ener-
gie sparen, damit dieselbe dann reichlich für die weiteren
Millionen an Migranten bereit steht, die man noch jedes
Jahr weiter nach Deutschland holt.
Auch den Irrsinn sich von russischem Öl und Gas und den
Lieferketten in China unabhängiger zu machen, indem man
nun aus anderen Schurkenstaaten Öl und Gas und seine er-
neuerbaren Energie vom südlichen Zipfel Afrikas beziehen
will, feierte Scholz gar als einen Erfolg. Einzig seine noch
blödere Außenministerin will sogar Länder, die Hundert-
tausend Kilometer entfernt liegen, – also so etwa auf dem
Mond -, mit in diese Verkürzung von Lieferketten und dem
sich von jedem klaren Verstand unabhängig machen, mit
einbeziehen!
Alles stärken, was uns verbindet“ würde dies Frank-Walter
Steinmeier wohl nennen. Zum Glück verbindet den deut-
schen Bürger mit der Bundesregierung nicht mehr all zu
viel! Von daher ist die Regierung Scholz so gefährdet, dass
schon ein paar Reichsbürger-Rentner, bewaffnet mit ein
paar Armbrüsten und Dekorationsschwertern so etwas
von kurz davor standen, diese Regierung zu stürzen und
den politischen Umsturz herbeizuführen! Auch, wenn
dieses dieser Regierung kaum ein Bürger abnimmt, so
hat man ja noch Wladimir Putin. Der war ja 2022 an so
ziemlich allem schuld!
„Diese Zeitenwende stellt auch uns und unser Land auf
eine harte Probe“ sagte der Bundeskanzler. Das dabei
sämtliche seiner Minister und Ministerinnen glatt bei
dieser Probe durchgefallen sind, vom verhinderten Kin-
derbuchautor, über eine ihren Lebenslauf so frisierende
Ministerin, dass die zuvor sonst gar nichts vorzuweisen
gehabt, über eine Verteidigungsministerin, der jede Elf-
jährige in einem Schulaufsatz militärische Dinge bedeu-
tend besser erklären kann als sie usw. und so fort. Sogar
die mehr auf die Homolobby als auf Fußball eingeschwo-
rene Nationalelf versagte kläglich!
Olaf Scholz sagte: „Das ist Deutschland zu Beginn dieses
neuen Jahres: ein starkes Land. Ein Land, das mit Tatkraft
und Tempo an einer guten, sicheren Zukunft arbeitet. Ein
Land, das sich unterhakt, gerade in schweren Zeiten.“
Deutschland würde um einiges besser in der Welt dastehen,
wenn die Bundesregierung nicht ihre gesamte Tatkraft, – die
dadurch immer öfter zur Täterschaft wird-, nicht ausschließ-
lich gegen ihr eigenes Volk einsetzen würde. Man denke da
2022 nur an eine Ministerin, der es egal ist was ihre Wähler
denken oder einen Minister, des es nicht im mindesten in-
teressiert, ob die deutschen Bürger seiner Politik noch ver-
trauen. Aber sichtlich konnte sich der Bundeskanzler nicht
mehr daran erinnern, solche Subjekte in seiner Regierung
zu haben. So wird Deutschland nicht von dieser Regierung
gestärkt, sondern ist noch stark, trotz dieser Regierung!
Die Bürger, die 2023 noch positiv in das neue Jahr blicken,
dürften in Prozent ausgedrückt, gerade noch der Wähler-
schaft der Grünen entsprechen und die kleben im wahrs-
ten Sinne des Wortes fast schon kurz oberhalb der 5 Pro-
zent-Hürde fest!
Selbst die Staatspresse spricht von einem „Absturz der Zu-
versicht“! Und es ist nicht zu erwarten, dass Bundespräsi-
dent, Bundeskanzler und Bundesregierung 2023 ihr Erin-
nerungsvermögen zurückerhalten, und sich daran erinnern
werden, weshalb und wofür man sie eigentlich gewählt!
Das aller Schlimmste, was der Bundesregierung 2023 pas-
sieren kann, ist, dass Wladimir Putin weg ist, und sie quasi
über Nacht ohne Schuldigen und Sündenbock für ihr Kom-
plettversagen darstehen werden! In so weit auch für 2023
im Westen nichts Neues!

Mal wieder gleichgeschaltete Staatspresse pur

Die Regierung aus Deutschland lieferte 2022 der
Ukraine Rüstungsgüter im Wert von 2,2 Milliar-
den Euro. Während es in der eigenen Bundeswehr
an allen Ecken fehlt und mangelt, möchten die
Politiker nun auch noch Panzer und Flugzeuge
liefern.
Schon machen ihre Lobbyvertreter als vermeint-
liche „Experten“ in der Staatspresse dafür Stimm-
ung. Wie etwa der als „Sicherheitsexperte“ auftre-
tende Politikwissenschaftler Carlo Masala gerade
in der „Süddeutschen Zeitung“.
Jeder Bundesbürger, der findet, dass die Ukraine
lieber endlich einlenken und Friedensverhandlun-
gen beginne, wird sofort angegriffen und belehrt,
dass dies die alleinige Entscheidung der Ukraine
sei. Mit anderen Worten, der Bundesbürger darf
Milliarden an Steuergelder für etwas aufbringen,
bei dem er nicht das aller mindestes Mitsprache-
recht hat! Da muss man sich dann auch nicht
wundern, dass selbsternannte Experten wie ein
Carlo Masala „Abnützungserscheinungen in der
Solidarität“ des deutschen Volkes feststellen.
Wer soll auch der Regierung aus Deutschland
noch vertrauen, die dem Bürger, angeblich des
„Staatswohls“ wegen, alle Informationen zur
Sprengung der Pipelines Nordstream 1 & 2 vor-
enthält? Da fragt sich doch der Bürger eher, was
ihm die Regierung Scholz bezüglich des Krieges
in der Ukraine noch so alles verschweigt! Wieso
also soll der Bürger womöglich noch Jahrzehnte
lang einem fremdes Land den Krieg, den Staats-
haushalt, die Rückeroberungen und den Wieder-
aufbau finanzieren, von der Versorgung einer Mil-
lion und zukünftig wohl noch mehr ukrainischer
Kriegsflüchtlingen, samt deren „ukrainischen“ Stu-
denten aus Drittländern, mal abgesehen, wenn er
von der Regierung Scholz so ziemlich über alles im
Unklaren gelassen, bewusst getäuscht wird, wie bei
den Anschlägen auf die Pipelines und wie viele Kos-
ten die am Ringtausch beteiligten EU-Staaten selbst
aufbringen, bis hin zum offenem Belügen. Der Bür-
ger muss die Rüstungsgüter bezahlen, von denen
ihm die Regierung Scholz sogar verschweigt, was
sie tatsächlich liefert!
Und da behaupten selbsternannte „Experten“ wie
Carlo Masala tatsächlich allen Ernstes: ,, Eine der-
artige Demoralisierung der westlichen Bevölkerun-
gen sei derweil genau Putins Ziel. „Es soll der Ein-
druck erzeugt werden, dass der Wiederaufbau der
Ukraine ein Milliardengrab für die westlichen Geld-
geber sein wird“.
Wäre Masala tatsächlich ein Experte, dann würde
er erkennen, dass die gegenwärtige Politik der Re-
gierung Scholz die größte Demoralisierung für die
deutschen Bürger darstellt!
Die Regierung Scholz brauchte wahrlich keinen
Wladimir Putin um innerhalb noch nicht einmal
eines Jahres Land und Wirtschaft nachhaltig zu
ruinieren und mit grünem Ökowahn, mit fragwür-
digen Deals, etwa mit Katar und Saudi Arabien,
mit einer gegen das eigene Volk gerichteten Ein-
wanderungspolitik, mit Täuschungen auf allen Ge-
bieten der Politik, bis hin zum offenem Belügen,
auch noch das aller letzte bisschen Vertrauen, dass
die Bürger in ihre Parteien noch hatten, zu verspie-
len!
Masala ist nun alles andere als ein unabhängiger
„Experte“. Masala leitet das Metis-Institut für Stra-
tegie und Vorausschau an der Universität der Bun-
deswehr München. Es bietet dem Bundesministe-
rium der Verteidigung Beratungsleistungen an! An-
gesichts des gegenwärtigen Zustandes der Bundes-
wehr wäre dieselbe bestens beraten sich von sol-
chen Lobbyisten als Berater zu trennen! Zumal
das Ganze recht unangenehm an die Berateraffäre
der früheren Verteidigungsministerin Ursula von
der Leyen erinnert.
Umso fader ist der Beigeschmack solchen blanken
Lobbyisten in der Staatspresse immer noch Platt-
formen anzubieten, um ihre Propaganda ungestört
zu verbreiten und Lobbyismus zu betreiben. Wenn
derlei Lobbyisten nicht gerade selbst Gastbeiträge
in den Blättern der Staatspresse veröffentlichen,
wird ihnen in denselben Stimmungsmache in Form
von vermeintlichen „Interviews“ zugestanden, in
denen die Journalisten ihnen nach dem Mund re-
den, ihnen mit ihren „Fragen“ die Bälle zuwerfen
und niemals auch nur eine einzige tatsächlich kri-
tische Frage stellen. Gerade an solchen vermeint-
lichen Interviews ist die Staatspresse hierzulande
leicht zu erkennen. In ihren Blättern tummeln sich
die Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby, an-
gebliche Experten als Vertreter der Regierung, so-
wie diverse Aktivisten radikaler Gruppen. Das
Ganze ist weder ausgewogen noch ansatzweise
neutral und spricht einer unabhängigen und tat-
sächlich freien Presse deutlich Hohn.
Diesbezühlich kann der Lobbyismus eines Carlo
Masala in der „Süddeutschen“, sofort weiterver-
breitet in anderen Schmierblättern der Staats-
presse und im Staatsfunk, wie z.B. dem „Focus“ ,
im „Deutschlandfunk“, im ZDF, im „Stern“ oder
„Frankfurter Rundschau“ als Lehrbuchbeispiel
dienen. Es ist da nicht seltsam, sondern Kalkül,
dass alle Medien zeitgleich denselben Lobbyisten
zu Wort kommen lassen, in einem Land, dass
doch geradezu von Politologen und Politikwis-
senschaftler geradezu überschwemmt als dass
sich nicht auch ein anderer finden ließe. Aber
genau darin entlarvt sich die gleichgeschaltete
Staatspresse jedes Mal wieder aufs Neue! Kein
Wunder, dass in Deutschland der Ruf der Jour-
nalisten im Lande selbst noch weit unter dem
eines Wladimir Putins liegt!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Ein Glas Sekt zuviel

In der „WELT“ ist man entweder sehr geschichts-
vergessen oder man übt sich unfreiwillig in bitter-
böser Satire.
Wie sonst könnte man nach der Kiewer Balkon-
szene mit Nancy Faeser und Hubertus Heil mit
ihren Sektgläsern in der Hand ausgerechnet so
etwas titeln? „Mit einem Sektglas in der Hand
verteidigt Putin seinen brutalen Angriffskrieg“
heißt es in dem Beitrag in der „WELT“. Man
muss sich in der Reaktion durchaus der Ironie
bewusst gewesen sein, da man es noch nicht
einmal wagte den Verfasser zu nennen!
Weiter heißt es in dem Machwerk: „Krieg als
„Small Talk“: Mit einem Sektglas in der Hand hat
Wladimir Putin im Kreml über die russischen An-
griffe auf die Ukraine gesprochen. Die skurrile
Szene ereignete sich bei einer Ordensverleihung –
und weckte Spekulationen, ob Putin betrunken
gewesen sein könnte“.
Warum berichtete man im selben Stil dann nicht
auch über die skurrile Kiewer Balkonszene? Wa-
eum fragte sich niemand ob vielleicht Faeser oder
Heil betrunken waren als sie sich mit Sektgläsern
in der Hand beim Krieg als Small Talk mit Vitali
Klitscho ablichten ließen?
Und dann wird der unbekannte „WELT“-Autor als
Zeilenstricher auch noch zum Wiederholungstäter!
„Es ist eine skurrile Szene: Russlands Präsident Wla-
dimir Putin steht bei einer Ordensverleihung mit
einem Sektglas in der Hand vor den schweren gol-
denen Türen im Kreml“. Leider wimmelt es in der
buntdeutschen Staatspresse von derartigen Miet-
schreiberlingen, die versuchen mit reichlich blü-
hender Fantasie ihre völlige Talentbefreitheit für
den Beruf zu verdecken, sozusagen das Relotius-
Syndrom!
Wenn es also so ein unerhörter Vorgang ist, mit-
ten im Krieg mit einem Sektglas in der Hand da-
zustehen, dass es der Autor gleich vier Mal meint
erwähnen zu müssen, wieso sind dann bitte schön
Nancy Faeser und Hubertus Heil immer noch im
Amt?
Denn wenig später heißt es schon wieder in dem
Beitrag „Das Video mit dem Sektglas in der Hand
weckte in sozialen Medien Spekulationen, Putin
sei betrunken aufgetreten“. Sichtlich hat sich der
Beitragschreiber hier ausschließlich in den Sozia-
len Netzwerken informiert. Denselben Sozialen
Netzwerken, in denen es doch angeblich von russ-
ischer Desinformation und rechter Fake new nur
so wimmelt, das die Journalisten die sich als Faxen
also „Faktenchecker“ betätigten und meist ohnehin
nur googeln können, gar nicht mit der Aufklärung
hinterherkommen. Als Beweis dient dem „WELT“-
Autor der Beitrag eines gewissen „Dimitri“. Dieser
scheint auch seine einzige „Quelle“ gewesen zu sein.
Und nachdem der unbekannte Autor zum vierten
Mal das Sektglas erwähnt, bin ich mir nicht mehr
sicher, ob der nicht selbst betrunken gewesen als
er sich diesen Beitrag zusammenschrieb. Kann
natürlich auch sein, dass noch „WELT“-Leser
geistig etwas träge sind, dass man ihnen vier Mal
das Selbe sagen muss, bis sie es auch begreifen.
Wer zahlt schon freiwillig ein Abo um Deniz Yücel
zu lesen?
Am Ende heißt es: “ Viele Russen erinnern sich mit
Scham an den Alkoholkonsum des ehemaligen Prä-
sidenten Boris Jelzin, der auch auf offiziellen Termi-
nen betrunken gewesen ist. Auch diese Erinnerungen
weckt Putins Rede mit dem Sektglas“.
Der Beitrag ist mit sos/sebe mit AP unterschrieben.
Nun rätseln wahrscheinlich viele ob das Kürzel da
nicht als „SOS soeben mit Alkoholparty “ angefan-
gen, zu interpretieren ist und der WELT-Autor wohl
mehr als nur ein Glas Sekt intus hatte.
Jedenfalls verabschiedet sich nun auch die „WELT“
von jeglicher Form sachlicher Berichterstaatung und
geht in die Reihe der Klatschzeitungen mit Tratsch
aus dem Netz über.

Hier das Original:

https://www.welt.de/politik/ausland/article242590673/Wladimir-Putin-Mit-einem-Sektglas-in-der-Hand-verteidigt-er-seinen-Angriffskrieg.html

Na toll, Deutschland eröffnet Krieg gegen Wladimir Putin mit Verwaltungsfront – Es wird bis zum letzten Antrag gekämpft!

Der deutsche Bürger fragt sich, ob des grünen Wirt-
schaftsminister Robert Habecks letzte Äußerung so
nun ernst gemeint oder ein Witz gewesen sein soll.
Es muss wohl als Witz verstanden werden, wenn
der verhinderte frühere Kinderbuchautor Wladimir
Putin ausgerechnet mit der deutschen Verwaltung
droht.
Eine Verwaltung, die schon in „normalen Zeiten“
schnell an ihre Leistungsgrenzen stößt, wenn etwa
10.000 Anträge mehr eingereicht werden! Und da
kommt dann der Habeck daher und erklärt allen
Ernstes: „Putin soll ruhig sehen, wie leistungsfähig
diese Verwaltung ist“. Niemand glaubt, dass dies
den Putin auch nur ansatzweise stört oder gar be-
eindruckt. Außer Robert Habeck, weil so etwas
vielleicht in seinen Kindernbüchern funktioniert,
wie die kindliche Freude an einem Blackout des
deutschen Stromsystems, wie sie Habeck eben-
falls in seinen Kinderbüchern beschrieb.
Obwohl sich ganz gewiss alleine aus den Akten über
dass, was die Ukraine dem deutschen Steuerzahler
gekostet, durchaus ein neuer antiimperialer Schutz-
wall errichten ließe!
Anderenfalls geben Habecks Aussagen auch An-
laß zu Sorge. Dank Christine Lambrecht haben
wir keine Bundeswehr, die noch einen Kampf-
einsatz überstehen würde, Dank Baerbock keine
Diplomaten, die richtige Entscheidungen treffen
können und Dank Habeck keine Wirtschaft mehr,
die noch Kriegswichtiges produzieren könnte! Al-
so bleibt der Bundesregierung gar nichts anderes
übrig als nun ausgerechnet ihre Verwaltung in den
Krieg gegen Russland zu schicken! Sozusagen als
letztes Volkssturm-Aufgebot. Ach ja, ein Volk, dass
noch hinter der Bundesregierung stehen würde,
haben wir seit deren neuen Einwanderungsgesetze
ja auch nicht mehr. Daher wird aus dem Volksturm-
aufgebot eben ein Verwaltungsaufgebot, dem so wie
der Bundeswehr die Munition, bald schon die An-
träge ausgehen werden!
Aber Habeck fantasiert auch von einer „leistungs-
starken Demokratie“ daher. Welche Demokratie?
Wann wurde denn im Bundestag zuletzt eine tat-
sächlich demokratische Entscheidung, also eine
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes, ge-
troffen? Und zur Zeit wird diese „leistungsstarke
Demokratie“ überall auf den Straßen schon von
einem Dutzend festgeklebten Klimaaktivisten in
die Knie gezwungen! Selbst die, welche so gerne
für die Rechte Anderer im Ausland kämpfen, wer-
den die buntdeutsche Blumenkübeldemokratie
eher nicht verteidigen. Auch die unter der Regen-
bogenflagge sich versammelnden Bataillone all
der woken, queren, homosexuellen, lesbischen
Sternchenmenschen und Transfrauen, bleiben
diesem Kampf fern.
Was kommt als Nächstes Herr Habeck? Wollen
Sie Putin mit Stapeln ihrer unverkauften Kinder-
bücher bewerfen?
Zuerst einmal wäre hier ein Einsehen nötig, dass
die deutsche Wirtschaft und Industrie nicht wegen
ihrer „Leistung“ als Wirtschaftsminister noch funk-
tioniert, sondern trotzdem Sie Wirtschaftsminister
sind! Und lassen Sie gefälligst die Akten im Schrank
und machen nicht Front mit ihrer Verwaltung!

Nachgemessen: Wolodymyr Selenskyj

Würde man an den ukrainische Präsident Wolody-
myr Selenskyj die gleiche Messlatte anlegen wie an
Wladimir Putin, dann käme Selenskyj nicht beson-
ders gut weg dabei.
Da wäre zum Beispiel der ukrainische Getreideex –
port. Gewiss verschenkt die Ukraine ihr Getreide
nicht, auch wenn wir aus westlichen Medien nicht
vernehmen, was die Ukrainer für die Tonne Ge-
treide die anderen Staaten bezahlen lassen. Die
Ukraine finanziert also ihren Krieg auch mit dem
Hunger in der Welt!
Gerne zeigt man in Kiew mit dem Finger auf an-
dere und besonders gerne auf Deutschland, dass
angeblich mit dem Kauf russischen Gas und Öls
Putin den Krieg finanziert. Nur verdienen die
Ukrainer selbst mit Milliarden an Transfergebüh-
ren an russischem Gas und Öl mit. Die Ukrainer
finanzieren also ihren Krieg gegen Russland eben-
falls mit russischem Öl und Gas! Das mit dem
Fingerzeigen auf Deutschland ist nichts weiter
als der Ablenkungsschrei „Haltet den Dieb“ des
echten Diebes!
Man beschuldigt im Westen gerne Russlands Ver-
bündeten Belarus Migranten über die Grenze zu
schicken. Was tat man in der Ukraine bei Kriegs-
beginn? Man drückte seinen Migranten frische
Universitätsausweise in die Hand und entledigte
sich ihrer, indem man sie als vermeintliche uk-
rainische Studenten aus Drittländern zu seinen
angeblichen Verbündeten in Marsch setzte!
Erst dann schickte man den Millionen ukrain-
ischer Flüchtlinge hinterher!
Im Westen wirft man Putin vor mit atomaren
Raketenangriffen zu drohen. Doch es war der
Komödiant aus Kiew, Wolodymyr Selenskyj,
der von der NATO atomare Erstschläge gegen
Russland forderte!
Ganz zu schweigen von all den vielen Lügen,
die Wolodymyr Selenskyj in seinen täglichen
Videoansprachen uns bislang verkündet, von
angeblichen russischen Kriegsverbrechen über
vorgebliche miltärische Siege und Offensiven,
bis hin zu der Lüge die Deutschen hätten im
Zweiten Weltkrieg als Ukrainern Seife und
aus deren Haut Lampenschirme hergestellt!
Eben noch verkündete Selenskyj ganz Europa
mit Stromlieferungen aus der Energiekrise be-
freien zu wollen, nun verordnet er seinem Volk
das Energiesparen!
Ganz gewiss machen nach in westlichen De-
mokratien meist verbreiteter Meinung Lügen
erst einen großen Staatsmann aus! Aber würde
ein großer Staatsmann anstatt seine Verbün-
deten wie souveräne Staaten behandeln, die
man um Hilfe bittet oder wie bloße Handlan-
ger an die man unentwegt Forderungen stellt?
Das sich die rückgratlosen Erfüllungspolitiker
aus Deutschland als ukrainische Handlanger
geradezu angedient, spielt dabei keine Rolle.
Und Wolodymyr Selenskyj ist alles andere als
ein lupenreiner Demokrat. Seine politischen
Gegner verfolgte er, ließ ihre Sender schließen
und ihre Parteien verbieten. Im Westen redet
man sich das daraufhin einsetzende Schweigen
sämtlicher Opposition ein, dass es dadurch ent-
standen, dass sich die Opposition im Krieg ge-
schlossen hinter Wolodymyr Selenskyj gestellt
habe. Schon die „demokratische“ Regierung vor
Selenskyj ließ ab 2014 den Bürgerkrieg gegen
das eigene Volk vor allem von faschistischen
Brigaden und extrem nationalistischen Frei-
korps führen. Kein Demokrat im Westen hin-
terfragte es. Auch nicht, warum unter der Prä-
sidentschaft Wolodymyr Selenskyj dieser blu-
tige Bürgerkrieg genauso weitergeführt und so-
gar noch intensiviert worden. Im Krieg gegen
Russland eilte die faschistische Asow-Brigade
nicht erst zu Verteidigung herbei, sondern war
schon jahelang im Frontgebiet aktiv, mit dem
Wissen und der Billigung des Juden Wolody-
myr Selenskyj. Und derselbe Jude erklärte
die Faschisten der Asow-Brigade zu Helden
( denen von Mariupol )!
Der vorgebliche Demokrat Selenskyj lässt
auch in bester faschistischer Wehrwolf-
Manier terroristische Anschläge auf die
eigenen Landsleute verüben, die in den
besetzten Gebieten mit den Russen zusam-
menarbeiten und Kopfgelder auf die Führer
der Separatisten aussetzen. So wurden auf
den ehemalige Anführer der Separatisten im
Donbass, Igor Girkin, 100.000 Dollar Kopf-
geld ausgesetzt. Dies wohlgemerkt von einer
Regierung die andere Länder um finanzielle
Unterstützung aggressiv anbettelt! Die EU-
Außenminister verständigten sich umgehend
auf weitere 500 Millionen Euro für die Uk-
raine. Mit dieser Summe kann man viele
weitere Kopfgelder aussetzen und terrorist-
ische Anschläge wie Morde an russischen
Politikern und Separatistenführern oder
Sprengstoffanschläge, wie den auf die Krim-
Brücke verüben, um so die Lage immer wei-
ter eskalieren zu lassen!
Keinerlei Gewissen zu haben, wird diese EU-
Außenminister auch nicht vor der Verantwort-
ung befreien, sich hier einem skrupellosen Po-
litiker anzudienen, der nicht nur seinen Krieg
mit dem Hunger in der Welt, sondern auch mit
russischem Erdgas finanziert, und der bereit ist
die ganze Welt in einem atomaren Krieg zu stür-
zen, nur um sich in Kiew noch ein paar Tage,
Wochen oder Monate länger an der Macht zu
halten. Skrupelloser als Wolodymyr Selenskyj
selbst, sind nur noch seine Unterstützer aus
dem Westen!

Doppelmoral und schwere Waffen

Obwohl es doch angeblich so was von gut für das
ukrainische Militär läuft und eine Rückeroberung
nach der anderen gemeldet wird, will die Ukraine
nun schnell in die NATO und ganz Europa mit in
den Krieg hineinziehen.
Da könnte es für die buntdeutschen Erfüllungs-
politiker, die ihr Land, einzig zum Wohle einer
fremden Macht, von der sie noch dazu nicht das
aller Geringste je gehabt noch je haben werden,
in die größte Krise seit 1945 gestürzt, bald noch
enger werden.
Bislang log man sich förmlich in eine Kriegsbe-
teiligung hinein. Ehrlichkeit war ohnehin nie
das Ding buntdeutscher Erfüllungspolitiker!
So wie man es zum Beispiel bis heute seinem
Volk verschweigt, wer denn das deutsche Mili-
tärgerät, dass im Ringtausch an andere EU-
Länder gehen soll, eigentlich bezahlt. Eben-
so wie diese Erfüllungspolitiker ihrem Volk
nicht erklären können, warum, wenn doch
die anderen Länder auch alle Waffen an die
Ukraine liefern, die es nicht auf eigene Rech-
nung tun und dann die Ersatzwaffen selbst
kaufen!
Es gibt noch vieles, was die Erfüllungspoliti-
ker ebenso wenig erklären können, wie die
Sabotageakte an ihren Gas-Leitungen. Wa-
rum sind nur die nach Deutschland führen-
den Pipelines betroffen, nicht aber die an-
derer Staaten, wie etwa die Pipeline von
Norwegen nach Polen? Woher will der
US-Geheimdienst schon monatelang vor-
her von genau solchen Anschlägen gewusst
haben und davor gewarnt? Warum unter-
nehmen die buntdeutschen Erfüllungspoli-
tiker so auffallend wenig zur Aufklärung
dieses terroristischen Anschlages?
Zum Nato-Aufnahmeersuchen der Ukraine
erklärte die Außenministerin aus Deutsch-
land, Annalena Baerbock: „Wir unterstützen
die Ukraine weiterhin auch mit schweren Waf-
fen bei ihrem Recht auf Selbstverteidigung,
aber wir tun alles dafür, dass nicht andere
Länder, dass die Nato nicht in diesen Krieg
hineingezogen wird„. Sichtlich begreift die
Baerbock auch vier Pipeline-Sprengungen
später, immer noch nicht, dass sie ihr Land
doch gerade durch die Waffenlieferungen
förmlich mit in den Krieg hineingezogen hat!
Und da einer alleine gar nicht so dumm sein
kann, liefert man auch gleich noch Waffen an
den neuen Busenfreund buntdeutscher Erfüll-
ungspolitiker, den demokratischen Musterstaat
Saudi Arabien. Derselbe schert sich nicht nur
kaum um Menschenrechte, sondern befindet
sich selbst in einem Krieg mit Jemen! Besser
hätten die buntdeutschen Erfüllungspolitiker
es ihrem Volk gar nicht vor Augen führen kön-
nen, wie heuchlerisch-verlogen und von Dop-
pelmoral zerfressen ihre Russland-Politik ist
als mit den Waffenlieferungen an Saudi Ara-
bien!
Das deutsche Volk hatte sich ohnehin nur
schwer daran gewöhnt, dass die beständigen
Kämpfer gegen Rechts in der Ukraine natio-
nalistische und faschistische Brigaden mit
Waffen und anderen „Hilfsgütern“ beliefert
und unterstützt und sich mit rechten Abge-
ordnete zusammen in Kiew ablichten ließen.
Schöner Beweis dafür, dass selbst ihr Kampf
gegen Rechts nur vorgeschoben und einzig
der Legitimierung ihrer Macht dient!
Es gibt kaum eine heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral, welche die Erfüllungspoliti-
ker 2022 noch nicht angewandt.
Das fängt an beim Frieren für die Ukraine,
wo dem Deutschen striktes Energiesparen
verordnet, nur damit dann die zusätzliche
1 Million Migranten, die man 2022 sich ins
Land geholt, diese aufbrauchen können!
So wie in einigen Regionen Deutschlands
für den Deutschen schon das Trinkwasser
knapp wird, aber zeitgleich in genau diesen
Regionen weitere Migranten aufgenommen
und oft genug dauerhaft angesiedelt werden.
Das ist mindestens ebenso heuchlerisch-ver-
logen, wie der Umstand, dass aus 576 real
existierenden afghanischen Ortskräften auf
dem Papier 20.000 gemacht, nur damit man
einen Grund vor dem Volk angegeben kann,
diese aufzunehmen! Für die Aufnahme ande-
rer Migranten diente u. a. die Lüge von  „uk-
rainischen Studenten aus Drittländer“, von
denen die meisten noch nie eine ukrainische
Universität von innen gesehen!
Insgesamt betrachtet, besteht die gesamte
Politik der Regierung Scholz 2022 aus nichts
als Lügen und Täuschungen!
Indirekt hat der ukrainische Präsident Wolo-
dymyr Selenskyj in seiner letzten Videoan-
sprache praktisch zugegeben, dass sich die
NATO bereits im Krieg mit Russland befin-
det und diesen Krieg auch gewollt hat. Da
man jedoch nur auf jedes Wort von Wladi-
mir Putin achtet, um dem jeden Satz im
Munde umzudrehen, hat nämlich niemand
auf die Worte des Komikers aus Kiew geach-
tet! Denn der sagte deutlich: „De facto haben
wir bereits Kompatibilität mit Standards der
Allianz bewiesen. Sie sind für die Ukraine
real – real auf dem Schlachtfeld und in allen
Aspekten unserer Interaktion. Wir vertrauen
uns gegenseitig, wir helfen uns gegenseitig,
und wir beschützen uns gegenseitig. Das ist
die Allianz.“
Dann ist also die Realität auf ukrainischen
Schlachtfeldern GENAU der Standard, den
die NATO anstrebt! Und ganz nebenbei er-
fahren wir auch gleich noch, dass Selenskyj
für die NATO interagiert. Nun wissen wir
endlich auch, warum in der Ukraine Krieg
herrscht! Nicht, dass am Ende Wladimir
Putin nicht noch recht bekommt!
Aber vielleicht haben die Erfüllungspolitiker
aus Deutschland auch dieses Mal seinen Wor-
ten ebenso wenig Glauben geschenkt, wie sei-
ner Behauptung, dass die Deutschen während
des 2,Weltkrieg aus Ukrainern Seife und Lam-
penschirme hergestellt!
Alles in allem wird man den Erfüllungspoliti-
kern aus Deutschland schon bald noch bedeu-
tend weniger Glauben schenken als noch dem
Komödianten aus Kiew! Spätestens, wenn de-
ren nächste Lüge auffliegt. Und dabei dürfte es
sich nur noch um wenige Tage handeln, denn
aufgegeben haben die schon sämtliche Werte,
von denen sie stets vorgegeben an sie zu glau-
ben!

Der Erfüllungspolitiker als der eigentliche Krisenherd

Es war mal wieder ein Schaulaufen der ukrainischen
Erfüllungspolitiker, welche die Regierung aus Deutsch-
land stellen.
Zuerst telefonierte der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz,
der hier den Bundeskanzler mit starken Erinnerungs-
lücken schauspielert, mit Wladimir Putin. In dem et-
wa eineinhalbstündigen Gespräch ging es erwartungs-
gemäß nicht um deutsche Belange, sondern ganz aus-
schließlich um die Ukraine. Scholz forderte einen voll-
ständigen Rückzug der russischen Truppen und Acht-
ung der territorialen Integrität und Souveränität der
Ukraine. In dem Gespräch ging es auch um die Lage
am Atomkraftwerk Saporischschja. Wahrscheinlich
zeigte im Gespräch selbst Wladimir Putin ein größe-
res Interesse an Deutschland als dessen vermeint-
licher Kanzler!
Auch der grüne Erfüllungspolitiker Robert Habeck
war unterwegs. Natürlich nicht für Deutschland!
Wie üblich ging es beim EU-Gipfel ganz auschließ-
lich um die weitere Alimentierung der Ukraine, der
man den Krieg, den Staatshaushalt, sämtliche Wie-
dereroberungen und den Wiederaufbau bezahlen
will. Um all dies zu bewilligen reiste Ursula von
der Leyen, ganz wie es sich für einen Dieb gehört,
in der Nacht mit dem Nachtzug nach Kiew um
dort über einen neuen Versailler Vertrag mit den
ukrainischen Siegern zu verhandeln. Abgabe aller
schweren Waffen, endlose Zahlungen, Hungern
und Frieren im eigenen Land, all dies kennt man
noch von 1918 her!
Selbst, wenn Wladimir Putin den Krieg endgültig
verliert, sorgen diese Erfüllungspolitiker noch da-
für aus diesem Sieg die größte Niederlage der eu-
ropäischen Völker zu machen! Nur wird sich die-
ses Mal niemand mehr finden, der die Wirtschaft
und Infrastruktur in den EU-Staaten wieder auf-
bauen wird! Auch 1918 folgte nach dem Versailler
Vertrag erst zehn Jahre später die große Inflation
bei den Siegermächten. Dieses Mal wird es wohl
nicht solange dauern, denn die Inflation ist schon
da! Die Frage ist nur wann das Finanzsystem, aus
dem nun all die faulen Kredite auf Pump an die
Ukraine aufgebracht, zusammenbricht. Von den
Erfüllungspolitikern ist nichts Positives oder gar
Helfendes zu erwarten die Krise und Inflation er-
folgreich zu bekämpfen. Schon alleine, weil sie
selbst die Hauptursache aller Krisen, Pech und
Pleiten, von Hyperinflation und Preiserhöhun-
gen sind. Und all dieses Übel nur, damit in Kiew
weiter ein Komödiant den großen Feldherrn spie-
len kann!
Da sich der gemeine Erfüllungspolitiker nicht
mehr unter seinem Volk sehen lassen kann, so
stellten sich die buntdeutschen Erfüllungspoli-
tiker eben den Fragen von Kindern. Wahrschein-
lich ist jeder Achtjähriger schlauer als die und
so wichen die Erfüllungspolitiker selbst den
Fragen der 8 bis 14-Jährigen aus. Die Staats-
presse vermerkt dazu: ,, Bundeskanzler Olaf
Scholz baut Papierflieger mit den 17 Schülern„.
Baerbock sollte den „Jiggle Jiggle“ tanzen, aber
ihr war es mal wieder egal, was zukünftige Wäh-
ler von ihr erwarteten!
Die Staatspresse vermerkt noch die Fragen der
Kinder, wie etwa die: Was ist ein ‚Querdenker‘?
Ob so ein Erfüllungspolitiker dieselbe beantwor-
ten konnte, erfahren wir aus der wie immer stark
tendenziösen Berichterstattung nicht. Da noch
nicht einmal vermerkt, wie die Erfüllungspoli-
tiker sich bei der Beantwortung der Fragen ge-
schlagen, dürfte das Ergebnis wohl wieder ein-
mal sehr bescheiden ausgefallen sein!
Die Bundeswehr, obwohl sie im Ukraine-Krieg
noch keinen Schuss getan, ist in schlechter Ver-
fassung. Das zeugt von der „Arbeit“ die unter
der Führung einer Strack-Zimmermann im Ver-
teidigungsausschuss des Bundestags geleistet.
Dem Bundeswehrverband nach befindet sich
die Bundeswehr noch im freien Fall. Aber keine
Sorge vor dem Aufschlag, denn sie bestand vor-
her nur aus Schrott, Wracks und untauglichem
Gerät. Die 100 Milliarden sind schon weg, ein-
gesetzt im Gießkannenverfahren geistiger Tief-
flieger und Schnellschützen. Ohnehin ging der
größte Teil an die Rüstungsfirmen der US-ame-
rikanischen Herrn. Jetzt heißt es schon: ,,Ohne
weitere 75 Milliarden brauchen wir gar nicht
erst anfangen„. Der Erfüllungspolitiker wähnt
sich so hinlänglich geschützt, indem er aus der
Bundeswehr ein Milliardenloch macht in das
jeder Angreifer hineinfallen werde!

Der Mühlheimer Gasturbinen-Ritt

Die Regierung unter Olaf Scholz, zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen, brauchte einen schnellen
Sieg, um von dem eigentlichen Komplettversagen
abzulenken. Aber selbst hier hat man nichts mehr
als bloße Gesten!
So meinte Olaf Scholz, auch, weil er und seine Kim-
pane es kaum noch trauen, vor ihrem Volk offen auf-
zutreten, die Gasturbine aus Kanada in einem frag-
würdigen Triumphzug nach Deutschland zu holen,
sich vor ihr hinzustellen, nur um so behaupten zu
können, dass Putin an allem schuld trüge.
Nur die angeschleppten Mietschreiblinge der Staats-
presse waren dabei, um Scholz Verschwörungstheorie
zu verbreiten. Keiner der anwesenden Medienhuren
und Zeilenstricher stellte Scholz echte Fragen, wie
zum Beispiel die, warum die Turbine aus Kanada
denn nicht gleich direkt nach Russland geschickt,
sondern nach Mühlheim an die Ruhr geliefert.
Wieviel wird es dem deutschen Steuerzahler kos-
ten die Gasturbine durch halb Deutschland zu
kutschieren, inklusive des Auftritt von Scholz
in Mühlheim? Oder wie Scholz, in einer Zeit, wo
sich alle einsparen sollen, überhaupt zu diesem
Spektakel nach Mühlheim angereist ist? Er wird
wohl kaum das 9-Euro-Tiket der Bahn benutzt
haben!
Es ist schon bezeichnend für diese ehrlose Jour-
naille, dass niemand fragte, wann denn genau
diese Gasturbine in Deutschland eingetroffen
ist. Sie traf nämlich erst letzte Woche hier in
Deutschland ein, also lange nachdem Gazprom
die Verringerung der Gaslieferung mit der fehlen-
den Turbine begründet. Dies erst macht deutlich,
wie sehr Scholz irgendeinen vermeintlichen Er-
folg schon benötigt, dass er in Mühlheim alles
auf eine Karte setzte. Doch Scholz ist ein Spieler,
der selbst mit gezinkten Karten nur noch ein
schlechtes Blatt har. Es wäre daher für alle Be-
teiligten deutlich besser, wenn Scholt endlich
aus dem Spiel genommen!
Aber noch schneller als Scholz anreisen konnte,
konterte man seine Verschwörungstheorie gleich
in Russland: Schuld seien die gegen Moskau ver-
hängten Sanktionen. In einer am Mittwoch veröff-
entlichten Erklärung führte das Unternehmen zu-
dem „Unklarheiten bei der aktuellen Situation be-
züglich der vertraglichen Verpflichtungen von Sie-
mens“ an. Beides zusammen mache „die Lieferung
unmöglich“.
Olaf Scholz meinte in Mühlheim einen schnellen
Sieg erringen zu können, indem er sich schnell
vor der eingekauften Journaille hinstellt und ver-
kündet ,,Die Turbine ist da, sie kann geliefert wer-
den. Es muss nur jemand sagen, ich möchte sie
haben, dann ist sie ganz schnell da.“, wie so ein
Zauberlehrling, der ein Kaninchen aus dem Hut
hervorzaubert. Bei der eigenen Bevölkerung je-
doch kommen Scholz Hütchenspielertricks auch
weiterhin kaum an.
Einzig der eingekaufte Journalismus hält in ge-
wohnter Gleichschaltung noch dieser Regierung
die Stange. ,, Putins Lügen-Elite denkt sich immer
neue Spielchen aus, mit denen sie den Westen vor-
geblich vor sich hertreibt und ihn seine scheinbare
Macht spüren lassen will. Meistens dient dazu die
Idee der Energie-Supermacht – ein seit den Nuller-
jahren behutsam von Kreml-Spindoktoren aufge-
bauter Mythos, der nirgends besser verfing als in
Deutschland„ biegt sich Felix Eick in der „Welt“
seine Russland-Verschwörungstheorie zurecht.
So soll im Gasturbinenstreit gerechtfertigt wer-
den, dass Putin an allem die Schuld trage. Er
hätte auch ebenso gut schreiben können, dass
es die Eurokraten waren, die sich immer neue
Sanktionen gegen Russland ausdenken und die
gewesen, die da laut geschrien, dass sie kein russ-
isches Gas mehr wollen und alle diesbezüglich be-
stehenden Verträge auslaufen lassen wollen. Es
waren die Eurokraten, die massiv gegen Nord-
strem 2 angekämpft, Deutschland erpresst und
schließlich gezwungen Nordstream 2 nicht in
Betrieb zu nehmen!
Nun, wo die Eurokraten ihren Willen bekommen
und gar nichts mehr haben außer leeren Versprech-
ungen, grünen Irrsinn, die üblichen Lügen und das
Verkünden immer weiterer Einsparungen, soll ein-
zig Putin an allem die Schuld tragen.
Aber sichtlich ging Scholz Plan nicht im mindesten
auf. Außerhalb der eingekauften Staatspresse nahm
ihn sein Auftritt in Mühlheim kaum jemand ab. So
musste er schon eine Spur kleinlauter längere Lauf-
zeiten der Atomkraftwerke ankündigen.
Zu allem nutzte auch noch Ex-Bundeskanzler Ger-
hard Schröder die höchst willkommene Gelegen-
heit, sich an Scholz und der SPD zu rächen. Sein
Auftritt bremste Scholz Mühlheimer Gasturbinen-
ritt mächtig aus. Die eingekaufte Journaille selbst
fand keine Worte. So musste es der von der Ersten
Reihe für seine tendenziösen Dokumentationen
eingekaufte Historiker Sönke Neitzel es im einem
„Interview“ im heute-Journal im ZDF, also in ge-
nau dem Fernsehen, von dem er bezahlt, es über-
nehmen gegen Schröder zu wettern. Schon die
Frage des TDF-Nachrichten-Sprechers Christian
Sievers „Ist das ein ernstgemeintes Vermittlungs-
angebot oder nur perfide Kreml-Propaganda?“
gab die Linie vor. Und so war Neitzel denn auch
ganz auf Linie.
Ganz gleich wie man auch den Auftritt Gerhard
Schröders bewerten mag, er kam genau zu rich-
tigen Zeit und stahl Olaf Scholz seinen großen
Auftritt!
Den absoluten Tiefpunkt in dem, was deutscher
Schweinejournalismus in diesen Tagen auffährt,
legte der „SPIEGEL“ hin mit einem Artikel über
den israelische TV-Magier Uri Geller, früher be-
kannt einzig dadurch Löffel vor der Glotze verbo-
gen zu haben, der nun mit dieser magischen Kraft
die Atomraketen von Wladimir Putin umlenken
will. Dieser Artikel stammt nicht etwa aus der Fe-
der von Class Relotius, auch wenn er sich genau
so liest, sondern von Sebastian Stoll. Damit er-
fahren die Verschwörungstheoretiker des deut-
schen Schweinejournalismus nun endlich direkte
Unterstützung gegen Putin aus Israel, wenn auch
nur von einem durchgeknallten Magier. Das zeigt
deutlich auf, wie wenig nur noch hinter ihnen den
Mietschreiberlingen der Regierung Scholz stehen!
Man wird bald in diesen Redaktionen schon froh
sein, wenn man wenigstens die Aluhutträger, die
man zuvor nur verspottet, noch auf seiner Seite
hätte!

Russland liefert wieder Gas – Eurokraten haben trotzdem nichts dazu gelernt

Kaum hatte Russland den Gashahn wieder aufgedreht,
da kamen in Buntdeutschland alle politischen Kläffer
und Wadenbeißer wieder aus ihren Löchern hervor-
gekrochen, um in von ihnen gewohnter Weise gegen
Russland anzukläffen.
Gerade noch befürchteten sie schon Volksaufstände,
nun werden sie wieder von der Leine gelassen. Plötz-
lich war es schon immer Baerbocks Meinung: ,, „Das
ist ja genau mein Punkt, dass wir Gas aus Russ-
land weiter brauchen.“ Dabei hatte doch gerade
noch diese Außenministerin alles getan, damit uns
die Russen den Gashahn zudrehen. Auch der Grüne
Robert Habeck dürfte aufatmen, denn jetzt braucht
er braucht er seine Unfähigkeit erst mal nicht mehr
mit erlogenen Gaslieferabkommen, die er in Sack
und Tüten habe, sich aus der Affäre ziehen.
Im Grunde genommen, hat der vielgeschmähte Pu-
tin den Eurokraten gerade den Arsch gerettet. Aber
die haben aus der ganzen Sache nicht das aller Ge-
ringste aus der Krise gelernt. Sofort sind sie wieder
zur Stelle um weitere Migranten für Deutschland
zu ordern, nicht Sinnvolles zu unternehmen, um
die Krise zu beenden, sondern weiter ein Großteil
der deutschen Steuergelder in die Ukraine und an –
dere Länder zu transferieren, und für alles Wladi-
mir Putin die Schuld zu geben.
Die Eurokraten reden groß von der ,,politischen
Unsicherheit„, aber niemals davon, dass sie es
selbst sind die diese Unsicherheit selbst herbei-
geführt! Aber es ist ja einfacher zu behaupten
,,Russland setze Gas als Waffe ein„ als ehrlich
einzugestehen, dass sie selbst es waren, die die
russischen Gaslieferungen aufs Spiel gesetzt!
Das Auftreten buntdeutscher Politiker heute
in den Medien, ist Beweis genug, dass sie nichts
aber auch gar nichts begriffen haben.

Wenn es außerhalb des Hitze-Sommers heiß hergehen wird in Deutschland

Es geht los in Deutschland. Es gibt zwar zur Zeit noch
nicht einmal größere Proteste gegen die aktuelle Poli-
tik, was aber die Systemlinge nicht im Mindesten da –
ran hindert, schon jetzt jegliche kommende Opposi-
tion zu Rechten zu erklären.
Dies kommt nicht nur von einer Bundesinnenminis-
terin, Nancy Faeser, die ohnehin nur den „Kampf ge-
gen Rechts“ beherrscht.
Auch der Präsident des Thüringer Verfassungsschut-
zes, Stephan Kramer, der ebenfalls nichts außer dem
„Kampf gegen Rechts“ beherrscht, macht schon ein-
mal rechte Querdenker für noch nicht einmal statt-
gefundene Proteste in gewohnt parteiischer Mein-
ungsmache verantwortlich. Schon warnt Kramer
davor ,, Realistisch ist, dass die Demonstrationen
der Querdenker in den von der Corona-Krise ge-
prägten Jahren 2020 und 2021 ein Kindergeburts-
tag waren im Vergleich zum kommenden Herbst
und Winter„.
Wenn die Regierenden sich bislang schon vollkom-
men unfähig erwiesen auch nur das aller Geringste
gegen die sich anbahnende und ausufernde Krise
zu unternehmen und auch nicht im mindesten ei-
ne Lösung parat haben, dann will man wenigstens
schon im Vorfeld zukünftige Proteste diffamieren
und kriminalisieren.
Und außer dem „Kampf gegen Rechts“ hatte diese
Art von Systemlingen noch nie eine Lösung, außer
seit den PEGIDA-Protesten, bis hin zu den Protes-
ten gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung,
schlichtweg einfach jegliche Opposition im Lande
zu Nazis oder Rechten zu erklären.
Kramer selbst erklärt, es sei „weder seriös noch hilf-
reich, Schreckensszenarien im 24-Stundentakt her-
beizureden“. Warum tut er es dann? Lösungen kann
Kramer, wie von ihm gewohnt nicht anbieten, außer
der, einfach an allem der AfD die Schuld zu geben.
In Buntdeutschland bei völlig talentbefreiten und
extrem unfähigen Politikern geradezu Standard,
immer nur mit dem Finger auf andere zu zeigen
und denen die Schuld am eigenen Komplettver-
sagen in die Schuhe zu schieben. Man denke nur
daran wie oft buntdeutsche Politiker in den letz-
ten Wochen Wladimir Putin für alles und jeden
verantwortlich gemacht haben. Was dem einen
Versager der Putin ist dem anderen die AfD!
Und so fantasiert Kramer auch gleich wieder da-
von, dass die AfD ,,ganz vorne mit dabei sei„.
Da braucht man sich gar nicht erst zu fragen, was
denn der Verfassungsschutz unter der Regie eines
Stephan Kramer, bislang in Thüringen geleistet.
Nach Kramer ist denn auch einzig die AfD dafür
verantwortlich, dass in Deutschland die ,,Solida-
rität mit den Ukrainern„ in der Bevölkerung
schwindet. Seltsam, dass die Solidarität mit den
Ukrainern aber auch in Regionen schwindet, in
denen die AfD noch nie einen Fuß in die Tür be-
kommen. Dafür hat weder der feine Herr Kramer
noch der Verfassungsschutz selbstverständlich
keine einleuchtende Erklärung!
Dem hilflosen Gegreine der Systemlinge kann man
es aber entnehmen, dass sie große Angst vor einem
heißen Herbst oder Winter haben, vor allem aber
davor, dass man sie für ihr jahrzehntelanges Kom-
plettversagen irgendwann zur Rechenschaft ziehen
werde. Und rein zufällig wäre dafür Stephan Kramer
ein ganz heißer Kandidat, wie überhaupt alle diese
Putschisten um Bodo Ramelow, welche sich nie um
demokratische Mehrheits-Beschlüsse geschert!
Im Staatssender MDR will man schon beweisen, wie
„Querdenker und Neonazis mit Energiekrise mobili-
sieren“. Auch in Sachsen hat der Verfassungsschutz
nichts entdeckt als Rechte, die sich die Energie-Krise
zunutze zu machen. Dazu ist wieder, wie schon in der
Corona-Krise üblich, von „Verschwörungstheoretiker“
die Rede.
All dies dient zugleich auch als blanker Vorwand, um
die Meinungsfreiheit im Netz weiter einzuschränken,
hier arbeiten die Systemlinge unter Buschmann und
Faeser eifrig an weiteren Einschränkungs -, Zensur –
und Sperrungsmaßnahmen, an Gesetzesverschärf-
ungen und Reglementierungen, damit bis zum Win-
ter nur noch die Meinung der Regierenden ungestört
verbreitet wird.
Und, um ganz sicher zu gehen, arbeiten dieselben
Systemlinge weiter daran, sich ein neues Volk zu er-
schaffen und verkünden, dass Deutschland vor dem
„Jahrzehnt der Einbürgerung“ stehe!
Aber dem könnte schon die „extreme Hitzewelle“ im
Sommer durch die Situation in Schwimm – und Frei-
bädern rasch ein Ende bereiten. Denn darauf sind die
Systemlinge ebenso wenig vorbereitet, wie auf die
Massenschlägereien der Familienclans! Da könnte
es in der Tat für sie einen heißen Herbst geben! Zu-
mal, da im September das 9-Euro-Tikekt eingestellt
und man so nicht mehr seine „Zivilgesellschaft“ güns-
tig zu Gegendemos herangekarrt bekommt! Wohl von
daher unternehmen die Systemlinge auch nicht das
aller Geringste gegen Endzeitsekten-Aktivisten, die
sich auf Autobahnen festkleben. Denen könnte in
einem heißen Herbst unerwartet gar der Klebstoff
ausgehen!